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DE2749747A1 - Strassenmarkierungsmaterial - Google Patents

Strassenmarkierungsmaterial

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Publication number
DE2749747A1
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DE
Germany
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projections
component
material according
tape
road
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DE19772749747
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DE2749747C2 (de
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Ludwig Dr Eigenmann
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3M Co
Original Assignee
Individual
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    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/506Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users characterised by the road surface marking material, e.g. comprising additives for improving friction or reflectivity; Methods of forming, installing or applying markings in, on or to road surfaces
    • E01F9/512Preformed road surface markings, e.g. of sheet material; Methods of applying preformed markings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/576Traffic lines
    • E01F9/578Traffic lines consisting of preformed elements, e.g. tapes, block-type elements specially designed or arranged to make up a traffic line
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/16Signs formed of or incorporating reflecting elements or surfaces, e.g. warning signs having triangular or other geometrical shape

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Description

Dipl.-lng. C. Wallach München, den k 7 unu iq77
Dipl.-lng.G. Koch l6065H/Bu '· "Ul. W/7
Patentanwälte
Dr. T. Haibach
Dipl.-Ing. R. Feidkamp
0 r.'ünchen 2
Ktulingerstr. 8, Tel. (089) 24027S
Dr. Ludwig Eigenmann, Vacallo, Ticino, Schweiz
Straftenmarkierungsmaterial
Die Erfindung betrifft allgemein die Herstellung von Verkehrare gelunge- Zeichen bsw. -Streifen auf Fahrbahndecken und insbesondere die Erseugung von Mitteln sur Verkehrsregelung bsw. sur Verkehrserleiohterung, wie beispielsweise Fahrspurtrennlinien, Strafienbegrensungslinien u.dgl. auf Fahrbahndecken, duroh Aufbringung und Befestigung eines fabrikatorisoh vorgefertigten bandförmigen Materials auf der Straßendecke.
Näherhin betrifft die Erfindung die Erzeugung von VerkehrsregelungSEeiohen und -linien mittels vorgefertigtem Bandmaterial, das an seiner Oberseite mit Elementen sur gebändelten Lichtrttokstrahlung versehen ist, welche insbesondere eine Naohtsiohtbarkeit aber eine verkehrssichere Distans gewährleisten, wenn als im wesentlichen einsige Lichtquelle die Scheinwerfer von auf der Strafte fahrenden Fahrsaugen sur Verfügung steht, d.h. eine Lichtquelle, deren Strahlen auf die Bandoberfläohe an Stellen weit vor der jeweiligen Stelle des Fahrzeugs auftreffen und in einer Richtung verlaufen, welohe mit der im wesentlichen ebenen StraAenoberfläohe bsw. Fahrbahndecke und dem darauf befindlichen
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Markierungsbandmaterial einen kleinen bis sehr kleinen Winkel bildet.
Hierbei handelt es sieh um einen bereits weit entwickelten Stand der Technik, dessen verschiedene Ausführung»formen auch in einer umfangreiohen Patentliteratur beschrieben sind. Ss sind bereits verschiedene Verfahren, Maschinen und Zusammensetzungen für die Vorfertigung von derartigem Bandmaterial und von Rackstrahlervorriohtungen und für die Aufbringung und dauerhafte (Kleb-)Befestigung des Materials auf einer entsprechend vorbereiteten Fahrbahndecke vorgeschlagen oder beschrieben worden. Als Beispiele dieser Literatur seien die US-Patentschriften 3 587 115» 3 879 1*8 sowie 3 958 891 (bzw. die entsprechenden britischen Patentschriften 1 215 834, 1 165 585 aowie 1 459 273) des Anmelders erwähnt.
Die Verkehrssicherheit hängt offenkundig von der bereite erwähnten Sicherheits-Siohtbarkeitsentfernung ab, über welche die durch die Rüokstrablwlrkung der einseinen Rückstrahlerelemente gebildeten hellen bzw. glänzenden Punkte von den Kraftfahrseugfmarern gut und unmißverständlich wahrgenommen werden kOnnen. Die Brillanz bew. Helligkeit dieser Lichtpunkte hängt ihrerseits von dam Wirkungsgrad der Rücketrahlervorriohtungen ab und ist proportional dem effektiven Querschnitt (Wirkungsquerschnitt) der auffallenden und reflektierten Strahlbündel (d.h. der tatsächlich wirksamen Flächen in welchen auffallendes Licht reflektiert wird). Der Betrag dieser Fläche ist daher ein äußerst bedeutsamer Faktor.
Ss wurden auch schon anderweitige Vorrichtungen zur Verbesserung der Fernsichtbarkeit von Stratenrandbegrenzungslinien vorgeschlagen bzw. hergestellt und in Benutzung genommen. Diese Vorrichtungen, die üblicherweise unter dem einfachen Ausdruck "Markierungen" zusammengefaßt werden,
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bestehen aus einem robusten, üblicherweise metallischen Gebilde, in welchem ein oder mehrere liohtreflektierende Elemente untergebracht und wenigstens teilweise gegen den von der Verkehrebeanspruohung ausgehenden Verschleiß geschützt sind. Derartige Markierungen sind insgesamt verhältnismäßig sperrig und voluminös und verursachen in schnellfahrenden Fahrzeugen beim Darüberfahren gefährliche StöAe; derartige Markierungen bilden daher eine wertvolle Hilfe Kur Bezeichnung von Straßenrandbegrenzungen, Fußgängerübergängen u.dgl., sind jedoch längs Sohnellstraßen uni als Fahrspurunterteilungslinien o.dgl. unerwünscht und unbefriedigend.
Derartige Markierungen sind außerdem auch verhältnismäßig teuer, und zwar sowohl hinsichtlich ihrer Herstellung als auch hinsichtlich ihrer Anbringung und Befestigung auf der Fahrbahndecke. Jede derartige Markierung muß notwendigerweise individuell an ihrer vorgesehenen Stelle angebracht werden und erfordert eine erhebliche Bearbeitung des die Straßendecke bildenden Materials. Selbst wenn für diese Arbeitsgänge mechanische und maschinelle Hilfsmittel zur Verfügung stehen, erfordert die Befestigung der einzelnen Markierungen qualifiziertes Personal und einen erheblichen-Arbeitsaufwand.
Andererseits ist bei Betrachtung allein unter dem Gesichtepunkt der Nachtsichtbarkeit auf Entfernung, und inubesondere auch in regnerischem Wetter, wenn sich auf der Straßendecke eine Wasserechtcht bildet, welche nur geringfügig überstehende RÜokstrahlerelemente bedeckt und so die gebündelte Rückstrahlung verhindert, die Anbringung von deutlich scharf vorspringenden Rückstrahlerelementen mit wirksamen lichtreflektierenden Teilen, welche dem streifend einfallenden Licht eine beträchtliche Reflexionsfläche bieten, von Vorteil,
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■ψ
Der Erfindung liegt daher all Aufgabe die Schaffung eines Straßenaarkierungaaaterials but Aufbringung auf einer Strasendeoke sugrunde, da» in sieh die Vorteile sowohl der bekannten Straftenmarkierungen in Fora von vorgefeitigtem Bandmaterial adt daran befestigten Raokstrahlereleinenten wie auoh der Markierungen, welche wirksame Rüoketrahlerelemente sdt einer (proportional bsw. besogen auf ihre Abmessungen) großen wirksamen Einfallefläche und Vorsprungehübe in sieh Tsreinigt.
Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung ein fabrikatorisch vorgefertigtes Stra&enmarkierungsmaterial in Form eines susammengesetsten Bandmaterials vorgesehen, das eine Bandkomponente, welohe sur Bildung einer Verkehrehilfe auf die Straßendeckenoberfläche aufgelegt und dauerhaft an dieser befestigt wird, sowie mehrere entlang der Oberseite der Bandkomponente in Abständen verteilte VorsprOnge aufweist, wobei jeder derartige Vorsprung jeweils aus einem sowohl rdokstrahlenden wie konstruktiv verkehrsverschleißfestem Element mit einem an der Bandkomponente dauerhaft befestigten Unterteil sowie einem optisch reflektierenden Teil besteht, das an einem mit dem unterteil einstückig ausgebildeten Teil befestigt und wenigstens teilweise darin geschützt ist, wobei dme optisch reflektierende Teil in dem Befestigungs- und Halterungsteil so angeordnet ist, daft es Ober die Straßendeckenoberfläche Übersteht, sur Rückstrahlung auffallender Liohtetrahlen in einer vorgegebenen Richtung im wesentlichen in Längsriohtung des Bandes und unter einem sehr kleinen Winkel mit der Straßendeckenoberfläche.
Das in dieser Weis· vorgefertigte susammengesetste Bandmaterial,' in welohem die nach oben Oberstehenden rückstrahlenden Vorsprdnge in der Fabrik auf der Bandkomponente angebracht und befestigt sind, kann sur Lagerung und sur Verbringung sn die Verarbeitungsstellen in einfacher Weise
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su Wickeln aufgerollt werden, und seine Aufbringung auf die Straße kann unter Verwendung der bekannten mechanischen Einrichtungen für die Aufbringung herkömmlicher vorgefertigter bandförmiger Straßenmarkierungsmaterialien erfolgen.
Nach bevorzugten AusfUhrungeformen der Erfindung weisen die einzelnen Elemente jeweils ein zur konstruktiven Festigkeit und zur Halterung dienenden Teil auf, das den erwähnten Unterteil und ein oder mehrere einstückig ausgebildete Ausnehmungen zur Aufnahme des bzw. der eigentlichen optischen Teils bzw. Teile umfaßte Die Teile können aus Polymerverbindungen hergestellt und miteinander durch Kleber, beispielsweise Spoxykleber, oder vorzugsweise durch Ultraschallversolwei&uig verbunden sein.
Das der konstruktiven Festigkeit und Halterung dienende Teil kann aus einem hochverschleißfesten und geeignet nachgiebigen bzw. elastischen Kur. stharzmaterial wie beispielsweise einem gemischten Acrylnitrll-Butadien-Styrol-Kopolymer (ABS) oder einem Polykstrbonat bestehen. Die eigentliche optisch wirksam Komponente kann aus einem hoch durchsiohtigen Kunstharz wie beispielsweise Methylmethacrylat oder ebenfalls aus Polykarbonat bestehen. Falls dies mit der Oeometrie des Elements vereinbar ist, können das der strukturellen Festigkeit und ■ der Schutzhalterung dienende Teil und das Rüokstrahlerteil einstückig miteinander aus einem durchsichtigen Polykarbonat ausgebildet sein.
Die VorsprOnge können eine Höhe von 5 bis 10 ■■, in aanohen Fällen bis 15 mm über der Oberseite der Bandkomponente besitzen. Die Vorsprünge sind entlang der Bandkoaponente in Abständen entsprechend dem 50- bis 500-faoh«n ihrer HOhe, vorzugsweise in Abständen von 1 bis 2 ■ angeordnet. Allgemein gesehen bestehen die Vorsprünge jeweils aus einer Ansfthl vorgefertigter Elemente, die nebeneinander in Ausriohtung quer zum Band mittels eines geeigneten Kbbers, wie beisplels-
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weise eines Epoxyklebers oder mittels der die obere Schicht der Bandkomponente bildenden Zusammensetzung, wie beispielsweise Polyuretan, befestigt sind. Zur Massenherstellung des erfindungsgemäßen Bandmaterials kann zweckmäßig in der Weise vorgegangen werden, daß man zunächst ein Primärband von entsprechender erheblicher Breite herstellt, auf diesem Primärband jeweils in Linien ausgerichtete Elemente befestigt (die provisorisch miteinander durch Klebband verbunden sind), und daß man sodann dieses breite Primärband in Längsrichtung in einzelne Streifen mit der für das fertige Straßenmarkierungsbandmaterial gewünschten Breite auftrennt, das sodann in der erwähnten Weise zu Wickeln aufgerollt, versandt und bei der Verarbeitung auf einer Straßendecke aufgebracht werden kann, zur Erzeugung einer Markierung mit höchstwirksamer Tag- und insbesondere Nachtsichtbarkeit.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen
die Figuren 1,2 und 3 jeweils in vertikaler Längsschnittansicht drei Ausführungsbeispiele eines zugleich konstruktiv festen und reflektierenden Elements, vor seiner Verbindung mit der Bandkomponente
Fig. 4 ein bevorzugtes Ausführungsbei-
spiel eines erfindungsgemäßen Elements, und zwar teils in Seitenansicht und teils im Schnitt länge der Linie IV-IV in Fig. 5
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Pig. 5 das gleiche Element in einer
anderen Schnittansieht entlang der Linie V-V aus Fig. 4
Fig. 6 das Element gemäß den Figuren
1 und 5 in auseinandergeeogener Teilansicht
die Figuren 7A und 7B jeweils Teildarstellungen in
Draufsicht von erfindungsgemäßem Bandmaterial, wobei in Fig. 7A die Bandkomponente sowohl herkömmliche kugelförmige Rackstrahlerelemente als auch Vorsprünge in Qestalt erfindungsgemäßer Elemente vom Typ gemäß Fig. 1 aufweist, während Fig. 7B Vorsprünge in Form erfindungsgemäßer Elemente des Typs gemäß den Figuren 4 bis 6 auf einem ansonsten an seiner Oberfläche nicht reflektierenden Band aufweist
Fig. 8 eine Teildarstellung des Band-
materials aus Fig. 7B im Längssohnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig, 7B
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Die Bandkomponente ist yi den Figuren 7B und 8 allgemein als Ganzes bei 10 angedeutet. Diese Bandkomponente für sich betrachtet ist vorzugsweise als Mehrschichtgebilde in der aus dem Stand der Technik und der Patentliteratur an sich bekannten Art ausgebildet. Vorzugsweise wird dieses Band 10 auf eine Grundier- oder "Primer"-Schicht 14 über der Fahrbahndecke 12 aufgelegt und besitzt eine Mehrschichtstruktur wie beispielsweise in der französischen Patentschrift 7704466 bzw. in der deutschen Patentanmeldung P 27 02 442.6 des Anmelders beschrieben. Dieser Aufbau umfaßt eine Nicht-Gewebe-Faser-Zwischenschicht, welche dem Band eine hohe Zugfestigkeit verleiht, derart daß das Band verschleißfest gegenüber den von dem darübergehenden Fahrzeugverkehr auf die Vorsprünge ausgeübten Reißkräften wird.
Die Oberseite der Bandkomponente kann mit an sich bekannten kugelförmigen, brechenden und reflektierenden gebündelt rückstrahlenden (retrokollimierenden) Elementen versehen sein, wie sie in der Ausführungsform in Fig. 7A bei 10a angedeutet sind. Andererseits macht die überraschende Nacht-Fernsichtbarkeit, wie sie durch die nachfolgend beschriebenen erfindungsgemäßen Vorsprünge erzielt wird, die vorstehende Anbringung weiterer Retrokollimationselemente entbehrlich, die daher in den Ausführungsformen nach den Figuren 7B und 8 nicht erscheinen; es ist angenommen, daß die an sich bekannte Bandkomponente eine ebenfalls herkömmliche Gleitschutz-Oberseite aufweist, die nicht gesondert im einzelnen beschrieben ist.
Die Rückstrahler-Vorsprünge bestehen jeweils für sich aus einem oder mehreren, vorzugsweise zusammengesetzten Elementen, mieiner allgemein als Ganzes bei 20 bezeichneten im engeren Si;.:. konstruktiv-baulichen Komponente und wenigstens einer allgemein bei 22 angedeuteten im engeren Sinn reflektierenden Komponente.
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Diese Komponente besteht vorzugsweise aus einem flachen Prisma bzw. einer flachen Tablette 22, welche eine (dem durch den Pfeil R angedeuteten einfallenden Licht zugewandte) im wesentlichen ebene und polierte eine Hauptoberfläche sowie eine einen Reflektor bildende gegenüberliegende Oberfläche 30 aufweist, welche für Totalreflexion ausgebildet, beispielsweise mit einem Reliefmuster aus Pyramiden in Form von Kubusecken versehen ist.
Das konstruktiv-bauliche oder Halterungselement weist typischerweise ein Unterteil 24 mit einer im wesentlichen planaren Unterseite 26 zur Auflage und festhaftenden Befestigung, insbesondere Klebbefestigung an der Oberseite der Bandkomponente auf. Vorzugsweise ist diese Unterseite 26 mit Nuten versehen oder anderweitig für eine bestmögliche Befestigung an dem Band ausgebildet, beispielsweise kann sie mit mehreren kleinen Rechtecknuten 28 versehen sein. Dieses Unterteil 24 ist ferner (in der Draufsicht) größer als die knauf- bzw. buckeiförmig nach oben ragenden Teile des Elements, derart daß Unterschneidungen gebildet werden, welche eine sichere Verbindung mit der oberen Schicht des Bandes bzw. mit einer Klebmittelschicht auf der Bandoberseite gewährleisten.
Bei der Ausführungsform gemäß den Figuren 4 bis 6, 7B und 8 weist die baulich-konstruktive bzw. Halterungskomponente 20 einen konvergierenden Knauf- bzw. Buckelteil 32, Seitenwände 36 sowie ein Oberteil 34 auf, welche eine Ausnehmung 38 (Fig. 6) bilden, in welcher eine reflektierende Komponente 22 mit hoher Genauigkeit eingesetzt und dauerhaft befestigt werden kann, beispielsweise mittels Ultraschallschweißung. Das ganze zusammengesetzte Element 20,22 bildet daher eine kleine, jedoch robuste und hochverschleiß- und beanspruchungsfeste Einheit, in welcher die optisch aktive
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Komponente 22 einerseits gegen den Verschleiß durch den Verkehr geschützt und andererseits gleichzeitig zur Erzielung einer optimalen Rückstrahlwirkung voll dem einfallenden Licht ausgesetzt ist.
In den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen sind prismenförmige Rückstrahlteile bzw. -komponente vorgesehen. Diese Teile bzw. Komponenten könnten jedoch durch anderweitige bekannte Vorrichtungen zur gebündelten Rückstrahlung ersetzt oder vervollständigt werden. Beispielsweise könnten in einem Element der in den Figuren 4 bis 6 gezeigten Art in dem konstruktiven oder Halterungsteil im Bereich um die untere Kante der Rückstrahlertablette 22 kugelförmige Rückstrahlerelemente eingesetzt werden oder vorzugsweise Rückstrahlerelemente, wie sie in der französischen Patentschrift 7624805 bzw. in der deutschen Patentanmeldung P 26 32 107.3 des Anmelders beschrieben sind.
Die vorstehend beschriebene Erfindung kann dahin zusammengefaßt werden, daß sie einen bedeutsamen Fortschritt sowohl hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der Herstellung und der Aufbringung eines hochwirksamen Straßenmarkierungsroaterials wie auch hinsichtlich der durch die Verwendung dieses Materials gewährleisteten Verkehrssicherheit ergibt, und zwar:
(i) Das erfindungsgemäße Straßenmarkierungsmaterial kann zur Gänze in der Fabrik vorgefertigt, zusammengesetzt und in Wickeln oder Abschnitten vorgegebener Länge für die Lagerung und den Versand vorbereitet werden. Das so vorbereitete Material kann auf die Fahrbahndecke aufgelegt und durch Verklebung so an der Fahrbahndecke befestigt werden, daß ohne weitere Arbeitsgänge eine hochwirksame Straßenmarkierung mit ausgezeichneter Tag- und insbesondere Nachtsichtbarkeit erhalten wird, unter voller Ausnutzung der bekannten und
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derzeit verfügbaren Maschinen, Vorrichtungen, Verfahren und Verbindungen zur Aufbringung von bandförmigem Straßenmarkierungsmaterial .
(ii) Durch das erfindungswesentliche Merkmal der Anbringung der Rück3trahlelemente an der Bandkomponente in der Fabrik wird eine gleichmäßige und genaue Positionierung und Orientierung dieser Elemente in der durch die Bandkomponente definierten Richtung (oder unter einem vorgegebenen Winkel hierzu) gewährleistet. Durch das einfache Auflegen des erfindungsgemäßen vorgefertigten zusammengesetzten Straßenmarkierungsmaterials wird daher gewährleistet, daß die von den einzelnen Elementen rückgestrahlten schmalen Lichtbündel genau in der für ihre Sichtbarkeit seitens der Verkehrsteilnehmer erforderlichen Richtung verlaufen.
(iii) Die optisch-reflektierenden Teile jedes Elements vermögen im wesentlichen die gesamte auf sie auffalende Lichtmenge zurückzustrahlen. Allgemein gesehen befindet sich die Lichtquelle (nämlich die Fahrzeugscheinwerfer) in einer beträchtlichen Entfernung von den betrachteten Rückstrahlerelementen, auf welche das Licht auffällt, und die auffallenden Strahlen verlaufen daher nahezu parallel. Das rückgestrahlte Licht ist daher auf ein im wesentlichen schmales Bündel begrenzt und eingeschränkt. Durch die vorstehend erwähnte erfindungswesentliche kritische genaue Ausrichtung der auf der Straße vorhandenen optisch reflektierenden Teile wird gewährleistet, daß die betreffenden reflektierten Strahlbündel in Richtung auf die Fahrer hin gelenkt und konzentriert werden und so die für die Rückstrahlung verfügbare Lichtenergie bestmöglich ausgenutzt wird.
Die optimal genaue Orientierung der Rückstrahlbündel, wie sie durch das vorstehend erwähnte erfindungswesentliche Merkmal (ii) in Verbindung mit der leicht zu bewerkstelligenden
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Ausrichtung das Bandmaterials beim Auflegen auf der Fahrbahndecke erreicht wird, ergibt eine unerwartet hohe Nachtsichtbarkeit auf Entfernung, wie durch ausgedehnte experimentelle Untersuchungen bestätigt wurde, und zwar sowohl unter Schönwie unter Schlechtwetterbedingungen.
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L e e r s e ι t e

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    ί l.JZur Anbringung auf Straßenoberflächen vorgesehenes Straßenmarkierungsmaterial hoher Machtsichtbarkeit durch selektiv gerichtete Rückstrahlung des von den Scheinwerfern auf der Straße fahrender Fahrzeuge emittierten Lichts, in Form eines fabrikatorisch vorgefertigten und zusammengesetzten Materials zur Verlegung in einer vorgegebenen Richtung entlang einer Straßendeckenoberfläche, dadurch gekennzeichnet , daß das Markierungsmaterial eine eine Verkehrshilfe auf der Straßendeckenoberfläche (12) bildende Bandkomponente (10) sowie mehrere entlang der Oberseite des Bandmaterials (10) in Längsabständen verteilt angeordnete Vorsprünge (20) aufweist, wobei die einzelnen Vorsprünge jeweils eine optisch wirksame Reflexionsvorrichtung, welche bei Einfall von im wesentlichen parallelen Lichtstrahlen ein im wesentlichen schmales Lichtbündel rückstrahlt, sowie ein über die Oberseite der Bandkomponente (10) knauf- bzw. buckeiförmig überstehendes verkehrsverschleißfestes und konstruktiv festes Gebilde (20) aufweist, das seinerseits ein an der Oberseite der Bandkomponente (10) dauerhaft befestigtes Unterteil (21I) sowie ein die Reflexionsvorrichtung (22) halterndes und schützendes Teil (20,20a, Figuren 1 bis 3; 32,36,31I, Fig. 4 bis 7) umfaßt, in welchem die Reflexionsvorrichtung (22) in solcher Lage angeordnet und gehaltert ist, daß sie ein Rückstrahlbündel in einer vorgegebenen Richtung bezüglich der durch die Bandkomponente definierten Richtung erzeugt.
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    ORIGINAL INSPECTED
  2. 2. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückstrahlvorrichtung (22) in dem Halterungs- und Schutzgebilde (20) fest 3O angeordnet ist, daß sie beim Auffall von Lichtstrahlen aus einer im allgemeinen der Längsrichtung des auf der Straße verlegten Bandes entsprechenden Richtung und unter einem sehr kleinen Winkel mit der Straßenoberfläche ein definiertes Strahlbündel in einer im wesentlichen entsprechenden, jedoch entgegengesetzt gerichteten Richtung und unter im wesentlichen dem gleichen kleinen Winkel zurückstrahlt.
  3. 3. Material nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Re flexionsvorrichtung (22) ein Prisma aus einem durchsichtigen Material mit einer im wesentlichen ebenen Hauptoberfläche in Ausrichtung für den Lichteinfall sowie mit einer Rückstrahler-Rückseite (30), welche im wesentlichen das gesamte auffallende Licht zurückstrahlt, aufweist.
  4. k. Material nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Vorsprünge (20) mit einer Höhe im Bereich won etwa 5 bis etwa 15 mm über die Oberseite der Bandkomponente (10) überstehen.
  5. 5. Material nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Vorsprünge (20) entlang der Bandkomponente (10) in Längsabständen entsprechend dem 50 bis 500-fachen ihrer Vorstehhöhe über der Oberseite des Bandes (10) angeordnet sind.
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  6. 6. Material nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das die verkehrsverschleißfeste und konstruktiv tragende Komponente der einzelnen Vorsprünge (20) bildende Halterungs- und Schutzgebilde ein im wesentlichen ebenes Unterteil (24) aufweist, das mit größerer Breite als der zugehörige knauf- bzw. buckeiförmig überstehende Teil (20) ausgebildet ist und an der Oberseite der Bandkomponente (10) dauerhaft befestigt ist.
  7. 7. Material nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Unterteil (24) unterschnittene bzw. abgeschrägte Ränder sowie Nuten bzw. Rillen (28) an der Unterseite zum Eingriff mit einer an der Oberseite der Bandkomponente (10) erzeugten abgebundenen Kleberschicht aufweist.
  8. 8. Material nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Vorsprünge (20) Teile aus einem hochverschleißfesten polymeren Kunstharz aufweisen.
  9. 9. Material nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (20) ein verkehrsverschleißfestes und konstruktiv festes ilalterungs- und Schutzgebilde (20,20a,24, Pig. I bis 3; 24,32,34,36 Fig. 4 bis 7) aus einem Acrylnitril-Butadien-Styrol-Harz oder aus einem Polykarbonatharz aufweisen.
  10. 10. Material nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (20) optisch reflektierende Teile (22) aus einem durchsichtigen Methylmethacrylharz oder einem Polykarbonatharz aufweisen.
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