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DE2749680A1 - Vorrichtung zur uebertragung von elektrischem strom - Google Patents

Vorrichtung zur uebertragung von elektrischem strom

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Publication number
DE2749680A1
DE2749680A1 DE19772749680 DE2749680A DE2749680A1 DE 2749680 A1 DE2749680 A1 DE 2749680A1 DE 19772749680 DE19772749680 DE 19772749680 DE 2749680 A DE2749680 A DE 2749680A DE 2749680 A1 DE2749680 A1 DE 2749680A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
shaft
metal alloy
container
transmission
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772749680
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Ahlgrim
Wilfried Krieger
Gerhard Dipl Chem Dr Mietens
Guenter Sorbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19772749680 priority Critical patent/DE2749680A1/de
Priority to ES473944A priority patent/ES473944A1/es
Priority to US05/956,856 priority patent/US4203637A/en
Priority to EP78101280A priority patent/EP0001832B1/de
Priority to DE7878101280T priority patent/DE2861139D1/de
Priority to IT7851760A priority patent/IT7851760A0/it
Priority to AT790378A priority patent/AT357838B/de
Publication of DE2749680A1 publication Critical patent/DE2749680A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/16Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk
    • C25D17/18Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk having closed containers
    • C25D17/20Horizontal barrels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

Hoechst Aktiengesellschaft HOE 77/H 048+H
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übertragung von elektrischem Strom mit hoher Stromstärke auf eine rotierende Elektrode.
Bei der galvanischen Behandlung von Großbehältern, beispielsweise beim Elektropolieren oder Hartverchromen, wird in den Behälter der flüssige Elektrolyt eingefüllt. Der Behälter dient gleichzeitig als eine Elektrode, während in den Behälter als andere Elektrode eine Drehkathode bzw. Drehanode eingeführt wird.
So ist aus der DT-OS 2 528 942 eine Vorrichtung zur Durchführung eines Elektropolierverfahrens bekannt. Danach wird der Großbehälter horizontal auf mehreren Rollenböcken drehbar gelagert. Durch die mittigen Stutzen des Großbehälters ist eine Welle elektrisch isoliert und frei drehbar hindurchgeführt, an welcher mit Hilfe von Elektrodenhali;erungen eine netzförmige Elektrode in nahem Abstand und parallel zur Behälterwand befestigt ist. In den Behälter ist soviel Elektrolyt eingefüllt, daß die Elektrode bedeckt if1. Während des Elektropolieren steht die Welle mit der Elektrode, welche mit dem negativen Pol einer Gleichspannungsquelle verbunden ist, still, während der Behälter laigsam um seine Längsachse gedreht wird. Auf welche Weise die Verbindung des Behälters während seiner Drehung mit dem positiven Pol der Gleichspannungsquelle bewerkstelligt wird, ist in dieser Schrift nicht angegeben. Diese Verbindung kann jedoch hergestellt werden, indem an einem Deckel des Behälters, vorzugsweise nahe seinem Mittelpunkt, eine Buchse aus Kupfer befestigt ist. Auf der Kupferbuchse ist eine Lagerschale drehbar angeordnet, welche zur Verbesserung der Stromübertragung mit Leitfett versehen und über eine flexible Leitung mit der Gleichspannungsquelle verbunden ist.
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ORIGINAL INSPECTED
Beim Verfahren zum Hartverchromen von Polymerisationsbehältern nach der DT-OS 1 808 865 wird der Behälter vertikal aufgestellt und nach Einbau einer Wanderanode vollständig mit Elektrolyt gefüllt. Der während der Hartverchromung stillstehende Behälter wird mit dem negativen Pol einer Gleichstromquelle verbunden, während die Verbindung zwischen der sich drehenden Wanderanode und dem positiven Pol der Gleichstromquelle durch Quecksilber hergestellt wird, welches sich in einem Gefäß befindet, das oberhalb des Behälters konzentrisch zur Welle der Wanderanode angeordnet, von ihr durchdrungen und mit ihr dichtschließend verbunden ist. In das Quecksilber taucht eine starre Verbindungsleitung ein, welche zur Gleichstromquelle führt.
Nachteilig ist bei der aus Kupferbuchse und Lagerschale mit Leitfett bestehenden Stromübertragvngseinrichtung, daß der Strom zwischen Buchse und Lager nur an einem kleinen Flächenbereich übertragen wird, wodurch Buchse und Lager sehr heiß werden. Eine Temperaturerhöhung an der Berührungsstelle erhöht aber den elektrischen Widerstand, zu dessen Überwindung oine höhere elektrische Leistung erforderlich ist. Darüberhinaus wird das Leitfett bei Erhitzung von Buchse und Lager ίίο dünnflüssig, daß es ausläuft oder es verkokt. Von Nachteil ist bei der Verwendung von Quecksilber als Strornübertrager, daß es bei Zimmertemperatur flüssig ist und daher bei Transport und Montage leicht auslaufen kann. Dadurch kann in Anbetracht der großen Giftigkeit des Quecksilbers leicht die Gesundheit des Bedienungspersonals gefährdet werden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur übertragung von elektrischem Strom von hoher Stromstärke auf eine rotierende Elektrode anzugeben, bei welcher auf die Verwendung von heiß werdenen Metallteilen bzw. von Quecksilber als Stromübertrager verzichtet werden kann. Eine solche Vorrichtung ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine ein Anschlußstück tragende Welle, wobei das Anschlußstück starr mit der Elektrode verbunden ist; eine mit einer niedrig schmelzenden Metallegierung gefüllte Wanne, an
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welcher ein Kontaktstück befestigt ist, an das ein flexibles Kabel anschraubbar ist; einen Deckel, welcher von der Welle durchdrungen und mit der Wanne elektrisch isoliert verbunden ist; und eine Scheibe, welche im Bereich des Deckels auf der Welle angeordnet ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann weiterhin wahlweise noch dadurch ausgestaltet sein, daß
a) die Wanne mit einer Metallegierung gefüllt ist, deren Schmelzpunkt oberhalb von 3O0C, vorzugsweise oberhalb von 500C, liegt;
b) die Wanne elektrisch beheizbar ist;
c) die Beheizung der Wanne mit Hilfe einer Steuereinrichtung regulierbar erfolgt;
d) der Durchmesser der Scheibe so bemessen ist, daß sie mit
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einer Fläche von 0,1 bis 3 mm je Ampere durchfließenden Stromes in die Metallegierung eintaucht.
Beim Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung befindet sich die Öffnung der Wanne imn.er in horizontaler Lage. Dadurch wird erreicht, daß die flüssige Metallegierung mit Sicherheit nicht aus der Wanne austritt, und daß die Scheibe immer gleich tief in die flüssige Metallegierung, in welcher sie frei rotieren kann, eintaucht.
Der Stromweg verläuft bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung vom Anschlußstück, welches am Flansch des die bewegliche Elektrode darstellenden Behälters befestigt ist, über die in das Anschlußstück eingesetzte Welle, die auf die Welle aufgezogene Scheibe, die in der Wanne befindliche flüssige Metallegierung und das an der Wanne befestigte Kontaktstück, an welches ein zur Gleichspannungsquelle führendes flexibles Kabel anschraubbar ist. Die beiden Lagerbuchsen, welche im auf der Wanne aufliegenden Deckel angeordnet sind und durch welche die Welle geführt wird, erwärmen sich deswegen nur unbedeutend. Als Metallegierungen sjjid für die erfindungsgemäße Vorrichtung das Leichtlot StannolV-^(Nr. 46) mit einem Indiumgehalt von 90% und einem Schmelzpunkt von 460C sowie die Legierungen nach
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LIPOWITZ (50% Bi, 27% Pb, 13% Sn, 10% Cd) mit einem Schmelzpunkt von etwa 60°C, nach WOOD (50% Bi, 25% Pb, 12,5% Sn, 12,5% Cd) mit einem Schmelzpunkt von etwa 700C und nach ROSE (50% Bi, 25% Pb, 25% Sn) mit einem Schmelzpunkt von etwa 95°C besonders geeignet. Bei der Verwendung von Stannol^' kann auf eine geregelte Beheizung der Wanne verzichtet werden, da die einmal aufgeschmolzene Metallegierung durch die hohe Stromstärke des die Wanne durchfließenden Stromes auf etwa 500C gehalten wird.
Nach Abschalten des die Wanne durchfließenden Stromes erstarrt alsbald die in der Wanne befindliche Metallegierung, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung problemlos abmontiert und transportiert werden kann.
In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Dabei zeigen:
Figur 1 einen liegend angeordneten zylindrischen Behälter, an dessen mittigen Flansch die erfindungseemäße übertragungsvorrichtung befestigt ist;
Figur 2 die Übertragungsvorrichtung im einzelnen.
Der zylindrische Behälter 1, welcher auf Rollen 2 horizontal drehbar gelagert ist, ist teilweise mit Elektrolytlösung gefüllt und stellt eine rotierende Elektrode dar, während in seinem Inneren in geringem Abstand von und parallel zu der Behälterwand die andere Elektrode angeordnet ist. Dabei ist die andere Elektrode mit Hilfe von Elektrodenhalterungen an einer Welle 3 befestigt, welche den Behälter 1 mittig durchdringt. Die Welle 3 ruht dabei drehbar in kreuzweise angeordneten Flachprofilen A, welche elektrisch isoliert an den mittigen Flanschen 5 in beiden Deckeln des Behälters 1 befestigt sind. Ein Flansch 5 ist weiterhin mit dem Anschlußstück 6 der Übertragungsvorrichtung 7 elektrisch leitend verschraubt, während am Kontaktstück 8 der Übertragungsvorrichtung 7 ein flexibles Kabel 9 befestigt ist, welches mit dem
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positiven Pol einer Gleichstromquelle verbunden ist. Die Welle 3, welche bei einer Drehung des Behälters 1 um seine Achse ihre Lage nicht verändert, ist starr mit dem negativen Pol dieser Gleichstromquelle verbunden.
Die erfindungsgemäße Übertragungsvorrichtung besteht aus einer Wanne 10, welche vorzugsweise aus Kupfer gefertigt ist. Die Wanne 10, an welcher das Kontaktstück 8 befestigt ist, ist mit einer niedrig schmelzenden Metallegierung gefüllt und mit Hilfe einer Steuereinrichtung 11 über eine Steckdose 12 reguliert elektrisch beheizbar. Die Wanne ist weiterhin durch einen Deckel 13 verschlossen, wobei die Wanne 10 und der Deckel 13 elektrisch voneinander isoliert sind. Der Deckel 13 ist von einer Welle 14 durchdrungen, welche drehbar im Deckel 13 gelagert ist und an ihrem einen Ende das Anschlußstück 6 trägt, während sich innerhalb des Deckels 13 auf der Welle 14 eine Scheibe 15 befindet. Dabei ist der Durchmesser der Scheibe 15 so benessen, daß sie mit großer Fläche in die in der Wanne 10 befindliche geschmolzene Metallegierung eintaucht.
Dor mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung erzielte Fort- £ohritt sei anhand der Elektropolitur eines zylindrischen Lehälters von 100 m5 Inhalt aus Werkstoff-Nr. 1.4571 (nach DIN 17440) erläutert. Bei der gemäß der DT-OS 2 528 942 durchgeführten Elfktropolitur fließt ein Strom von 5000 A bei zu Anfang 14 V.
Beispiel 1 (Vergleich)
Die Stromübertragung vom rotierenden Behälter auf die starre Zuführungsleitung erfolgt durch eine Kupferbuchse, welche in einer Lagerschale läuft und in die zur besseren Stromübertragung Leitfett eingefüllt ist. Bereits nach fünfstündiger Elektropolitur ist infolge der Erhitzung von Kupferbuchse und Lagerschale die Spannung auf 18 V gestiegen. Die Fortführung der Elektropolitur ist in den folgenden Stunden nur durch ständige Kühlung von Kupferbuchse und Lager-
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schale durch Bespritzen mit Wasser möglich, wodurch allein ein Festfressen der Kupferbuchse in der Lagerschale vermieden werden kann.
Beispiel 2 (Erfindung)
Verwendet man zur Stromübertragung die erfindungsgemäße Vorrichtung, so steigt die Spannung im Laufe der 48 Stunden andauernden Elektropolitur lediglich auf 14,5 V an. Dabei ist eine Kühlung der Vorrichtung nicht erforderlich.
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Claims (5)

Hoechst Aktiengesellschaft ?7AQR«n HOE 77/H 048+H Vorrichtung zur Übertragung von elektrischem Strom Patentansprüche:
1))Vorrichtung zur Übertragung von elektrischem Strom mit —' hoher Stromstärke auf eine rotierende Elektrode, gekennzeichnet durch eine ein Anschlußstück (6) tragende Welle (14), wobei das Anschlußstück (6) starr mit der Elektrode (1) verbunden ist; eine mit einer niedrig schmelzenden Metallegierung gefüllte Wanne (10), an welcher ein Kontaktstück (8) befestigt ist, an das ein flexibles Kabel (9) anschraubbar ist; einen Deckel (13), welcher von der Welle (14) durchdrungen und mit der Wanne (10) elektrisch isoliert verbunden ist; und eine Scheibe (15), welche im Bereich des Deckels (^J) auf der Welle (14) angeordnet ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (10) mit einer Metallegierung gefüllt ist, deren Schmelzpunkt oberhalb von 300C, vorzugsweise oberhalb von 500C, liegt.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (10) elektrisch beheizbar ist.
4) Vorrichtung nach Anspruch 3«dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizung der Wanne (10) mit Hilfe einer Steuereinrichtung (11) regulierbar erfolgt.
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Scheibe (15) so be-
2 messen ist, daß sie mit einer Fläche von 0,1 bis 3 mm je Ampere durchfließenden Stromes in die Metallegierung eintaucht .
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DE19772749680 1977-11-07 1977-11-07 Vorrichtung zur uebertragung von elektrischem strom Withdrawn DE2749680A1 (de)

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