DE2749653A1 - Autoreifen - Google Patents
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Description
Anwaltsakte: P 253 y EUTECO S.p.£749653
Kennwort: "Reifen" Milano, Italien
AUTOREIFEN
Die Erfindung betrifft pneumatische Reifen jener Art, bei denen die Karkasse wenigstens eine Seitenwand aufweist, die
mit Mustern in Gestalt eines kreisförmigen Ringes oder mehrerer kreisförmiger Hinge ausgestattet ist, gegebenenfalls auch
mit Inschriften, Markierungen oder Ornamenten verschiedener Art. Diese Muster bestehen aus einem Elastomer von einer Farbe, die
von jener der Seitenwand, die die Karkasse bedeckt, verschieden ist. Der Zweck dieser unterschiedlichen Farbgebung besteht darin,
die Muster blickfangartig auf dem schwarzen Hintergrund hervortreten zu lassen.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Herstellen solcher pneumatischer Reifen.
Die Elastomere von anderer Farbe als schwarz, die normalerweise
zum Aufbringen von Mustern auf der Seitenwand von Reifen verwendet werden, unterliegen in höherem Maße einer zeitlichen
Qualitätsminderung, als andere Teile des Reifens. Dies geht insbesondere darauf zurück, daß diese nicht mit Ruß als Füllstoff
verstärkt sind.
Solche Elastomere können leicht eingerissen werden, altern schnei "1 und werden spröde in dem Augenblick, in dem sie rissig
werden. Dabei zeigen sie Einkerbungen beträchtlichen Ausmaßes, so daß die Festigkeit der Karkasse erheblich beeinträchtigt
wird.
Die genannten Risse und Schlitze entstehen umso eher und umso früher, je mehr die Karkasse dem radialen Typ angehört. Dies
pent darauf zurück, daß eine derartige Karkasse stärker vorformbar
ist und daher die Stärke eines rufifreien Elastomeres bei der praktischen Beanspruchung größeren Spannungen unter-
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ORIGINAL INSPECTED
worfen ist. Dies tritt bei Karkassen konventionellen Aufbaues
nicht auf.
Radialen Karkassen lassen sich rußfreie elastomere Mischungen hoher Qualität und hohen Anschaffungspreises beifügen; dies
führt jedoch zu kaum merklichen Verbesserungen.
Bei der folgenden Beschreibung soll ein nicht-schwarzes Elastomer
der Einfachheit halber "weiß" genannt werden; darunter soll jede
andere Farbe als schwarz verstanden werden.
In jedem Falle ist die Farbe Weiß am meisten verbreitet von allen Farben, die zum Aufbringen von Mustern auf die Seitenwände
von Keifen verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifenkarkasse
zu schaffen, die wenigstens auf einer ihrer Seitenwände mit Mustern aus weißem Elastomer ausgestattet ist, welches frei
oder im wesentlichen frei von den zuvor erwähnten Nachteilen ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Verbesserung bei der Herstellung des Verfahrens zum Erzeugen
der genannten pneumatischen Reifenkarkasse zu schaffen.
• *
Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine zum
Herstellen der genannten Reifenkarkasse geeignete Form anzugeben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Karkasse für einen
pneumatischen Keifen geschaffen, der zwei Seitenwände hat, die in wesentlichen aus schwarzem Elastomer bestehen und die Karkasse
von außen bedecken, v/obei wenigstens eine dieser Seitenwände mit Ornamenten verziert ist, und zwar beispielsweise mit Mustern
in Gestalt von wenigstens einem in Umfangsrichtung laufenden Hing
oder mit Inschriften, Markierungen, Dekorationen oder dergleichen,
bestehend aus einem Elastomer, aus einer Farbe, die von jener
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der Seitenwand verschieden ist und die mit dem schwarzen
Elastomer der Seitenwand ein integrales J-'eil bildet, -^ine
solche Karkasse ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch die
Tatsache, daß jedes der genannten Muster aus einem Elastomer von einer Farbe verschieden von jener der Seitenwände die Form
einer Schicht hat, die auf dem Boden einer Aussparung angebracht
ist, welche ihrerseits in der Außenfläche der Seitenwand der Karkasse vorgesehen ist; diese Aussparung ist im Querschnitt
trapez- oder schwalbenschv/anzförmig, und zwar dergestalt, daß
ihre größere Grundfläche vom Boden der genannten Aussparung gebildet v/ird, auf welcher die Schicht aus "weißem" Elastomer
liegt und daß die kleinere Grundfläche, von der Karkasse aus gesehen, nach außen gerichtet ist.
Die vorliegende Erfindung läßt sich auf Karkassen anwenden, die aus einer oder mehreren Lagen gebildet sind, und bei denen Gewebe
derart eingelagert sind, daß sie beim Übergang von einer Lage auf die andere sich kreuzen. Die Erfindung ist gleichermaßen anwendbar
auf Keifen mit Karkassen, die aus einer oder mehreren Lagen gebildet sind, deren Textileinlagen in Ebenen liegen, die durch
die Rotationsachse des Reifens hindurchlaufen oder kleine Winkel mit diesen Ebenen bilden (Radialkarkassen) bei welchen die
Textileinlagen der einzelnen Lagen in ihrem Verlauf einem Weg folgen, der teils kennzeichnend für eine Kreuzlngenkarkasse, teils
für eine Radialkarkasse ist.
Wie aus der folgenden Beschreibung der Erfindung hervorgeht, lassen sich durch die Anwendung der Erfindung sowohl technische
als auch wirtschaftliche Aufgaben lösen.
Insbesondere ist es nunmehr möglich, durch direktes Fornen
Dekorationen in einer bereits fertigen Form vorzusehen, ohne daß die Flächen, welche ein solches Küster aufweisen sollen,
v/eitere Bearbeitung erforderlich machen.
Außerdem wird es durch Anwendung dsr Erfindung möglich, nicht
nur kreisförmige Ringe von einfachem und sauber definiertem
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ORIGINAL INSPECTED
Zuschnitt herzustellen, sondern auch Inschriften und Dekorationen
jeglicher unregelmäßiger Küster, und zwar in jeglichem beliebigen
Bereich der Karkasse.
Derartige Muster von unregelmäßiger Gestalt werden derzeit gemäß
dem Stand der Technik von Hand aufgebracht, und zwar mittels Bürsten und spezieller Farben und durch komplizierte Verfahren.
Bei Anwendung der Erfindung sind nur geringe Gewichtsraengen weißen Elastomers und nur geringe Stärken hiervon erforderlich.
Hierdurch bleibt einerseits die Oberfläche weißer Elastomere davor bewahrt, durch konzentrierte Spannungen Risse zu bekommen.
Die dünne Schicht des Elastomers folgt nämlich den Verformungen der darunterliegenden schwarzen Schicht, die dieselbe Härte und
denselben Elastizitätsmodul als der übrige Reifen aufweist. Andererseits stellt die Anwendung der Erfindung ein sparsames Verfahren
dar, da nur eine geringe Menge Elastomers notwendig ist und da man ferner im wesentlichen auf jede Nachbearbeitungsvorgänge
verzichten kann, wie im folgenden noch gezeigt werden soll.
Es ist bekannt, weiße, kreisförmige Ringe aus ästhetischen Gründen zur Verzierung au£ die Seitenwände von Reifen aufzubringen.
Dies findet im allgemeinen statt in jenem Bereich der Seitenwand, die sich zwischen dem Punkt größter Dicke des Reifens
(in dessen.aufgeblasenem Zustand) und der Kante des Hontagerandes befindet, das heißt in dem als "Kiseenn bezeichneten Bereich, wo
die Stärke der Seitenwand besonders groß ist.
Gemäß dem Stande der Technik geht man wie folgt vor:
Zunächst wird die rohe, das heißt noch nicht vulkanisierte Karkasse hergestellt, deren eine Seitenwand zum Teil aus schwarzem
Elastomer und zu.™ Teil aus weißem Elastomer besteht, der letztere
einp,elassen in den Bereich aus schwarzem Elastomer, was die
Festigkeit des iteifensjbeeinträchtigt.
Sodann wird der Bereich des weißen Elastomers mit einer dünnen
Schicht aus schwarzem Elastomer bedeckt und der Heifen in eine Form eingeführt, deren Wand unterhalb des Bereiches mit dem
weißen Elastomer im allgemeinen glatt ist.
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Sodann nimmt man die Vulkanisierung vor und erhält eine außen
schwarze Karkasse.
Um sodann eiren oder mehrere Bereiche mit einem weißen, kreisförmigen
Ring zu schaffen, wird die Karkasse auf einen kreisförmigen Hand aufgespannt, aufgeblasen und dann die Oberfläche
der Seitenwand mittels einer Schleifscheibe vorbestimmter Stärke geschliffen, und zwar durch Rotieren der auf der Drehachse zentrier.
ten Karkasse. Auf diese Weise wird die dünne Schicht schwarzen Elastomers beseitigt.
Dies ist jedoch aufwendig und umständlich. Die Oberfläche des weißen Elastomers, die nunmehr freigelegt wird, wird durch das
Schleifrad beeinträchtigt. Ferner treten Uberhitzungserscheinungen und demgemäß ein Verfall der Eigenschaften des Elastomers auf.
Insbesondere zeigt die Oberfläche des weißen Elastomers nach dem Schleifen ein verkratztes Aussehen. Hierdurch wird sie
leichter anfällig für die schädlichen Einwirkungen von Umweltseinflüssen, leichter beschmutzt und neigt mehr zu Rissen, die
insbesondere an von dem Schleifrad verursachten Riefen ihren Ausgang nehmen. Die derart hergestellte "weiße" Oberfläche ist
nicht so glänzend und nicht so glatt wie der übrige Teil des geformten Reifens.
Auch diese Nachteile werden durch Anwendung der Erfindung beseitigt;
die Erfindung lehrt eine Methode zum Herstellen einer Reifenkarkasse des obengenannten Typs mit den folgenden Verfahrensschritten
:
Zunächst wird eine dünne Lage "weißen" Elastomers von einer Breite die größer als die Breite der gewünschten Verzierung ist,
an geeigneter Stelle auf dom schwarzen Elastomer des rohen Reifens
aufgebracht und befestigt;
sodann wird wenigstens jener Teil der genannten Schicht, der zwischen seinen Rändern liegt in die Masse des Elastomers eingedrückt,
die den Körper der Seitenwand des ^ohreifens bildet,
und zwar durch Einschließen des Reifens in einer Form, deren
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innere Fläche mit schwalbenschwanzformigen Vorsprüngen versehen
ist, die die Form der Verzierung aufweisen;
schließlich wird die Rohreifenkarkasse vulkanisiert und nach ihrem Herausnehmen aus der Form dadurch fertig bearbeitet,
daß der verbleibende "weiße" Elastomer, der gegebenenfalls
an den Seiten der in die Außenfläche der Seitenwand der Karkasse geformten Aussparung vorhanden ist, entfernt
wird.
Nach dem Formen der Karkasse erhält man die Verzierung in fertiger Form und von der gewünschten Farbe, ohne daß der
Boden der Aussparung weiter behandelt werden muß. Es ist lediglich wünschenswert, durch Bürsten oder dergleichen,
beispielsweise mit einer rotierenden Metallbürste, verbleibende Reste weißen Elastomers zu entfernen, die gegebenenfalls
außerhalb der Aussparung noch vorhanden sind.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen das folgende dargestellt:
Figur 1 zeigt im Querschnitt ein Element, das bei der Herstellung von pneumatischen Reifen verwendet wird, die eine
Karkasse haben, die wenigstens mit einem weißen Hing verziert ist, und zwar gemäß dein Stande der 'Technik.
Die Figuren 2 bis 4 stellen Querschnitte durch einen Teil einer pneumatischen Keifenkarkasse dar, und zwar im Stadium
dreier aufeinanderfolgender Verfahrensschritte der Herstellung eines Reifens, der eine mit einem weißen Ring verzierte
Karkasse aufweist; hierbei wird ein Clement gemäß Figur 1 angewandt.
Figur 5 stellt im Querschnitt ein Element dar, das bei der
Herstellung eines pneumatischen Reifens verwendet wird,
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der eine mit wenigstens einem weißen King versehene Karkasse
aufweist, und zwar wiederum gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur .6 stellt im Querschnitt einen Teil einer pneumatischen
Keifenkarkasse dar, und zwar v/ird hierbei ein Verfahrensschritt ähnlich jenem in Figur 2 dargestellten gezeigt, wobei
eine mit einem weißen Ring versehene Reifenkarkasse hergestellt
wird durch Anwendung des in Figur 5 gezeigten -Elementes;
Figur 7 zeigt im Querschnitt einen Teil einer Form, die zum Vulkanisieren der in Figur 6 dargestellten Reifenkarkasse
dient;
Figur 8 stellt im Querschnitt einen i'eil einer Reifenkarkasse
dar, die durch die Vulkanisation des in -"igur 6 gezeigten
Reifens in der Form gemäß Figur 7 gewonnen wurde; Figur 8 zeigt in vergrößertem Querschnitt eine Einzelheit
der in Figur 8 dargestellten Reifenkarkasse; Figur 10 zeigt einen vergrößerten Querschnitt einer Einzelheit
der Form gemäß Figur 7>
Figur 11 zeigt im Querschnitt einen Teil einer pneumatischen Reifenkarkasse;
Figur 12 zeigt im Querschnitt einen Teil einer Form, die derart gestaltet ist, daß sie zur Herstellung der in Figur 11
dargestellten Reifenkarkasse verwendet werden kann;
Figur 13 zeigt in Draufsicht einen Teil einer Form, die dahingehend
abgewandelt ist, daß sie der Herstellung von Reifenbelägen dienen kann, die auf ihren äußeren Wänden den Buchstaben
T aufweisen, und zwar wiederum genüiß der vorliegenden
Erfindung;
Figur 14- zeigt einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie
XIV-XIV in Figur 13;
Figur 15 zeigt in Draufsicht einen Teil der -Hußenfläche einer
Reifenkarkasse, die unter Verwendung der in den Figuren I3
und 14 gezeigten Form hergestellt ist.
Bei allen Darstellungen sind sind gleiche Bezugsseichen zur Bezeichnung ähnlicher Elemente verwendet.
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Figur 1 zeigt im Querschnitt das Element, das eine rohe,
halbfertige Seitenwand bildet, welche bereit ist, auf eine Karkasse aufgebracht zu werden» die mit einem oder mehreren
kreisförmigen "weißen" Ringen gemäß dem Stand der !Technik
versehen werden soll. Das schwarze Elastomer der Seitenwand
ist mit 1 und 1a bezeichnet, das "weiße" Elastomer mit dem
Bezugszeichen 2.
Eine dünne Schicht 3 schwarzen Elastomers bedeckt den Streifen
von "weißem" Elastomer.
Man hat es somit mit vier verschiedenen Teilen zu tun, die zusammengefügt werden müssen. .
Der Streifen 1a_ aus schwarzem Elastomer ist im Zugverfahren
oder im Extrusionsverfahren hergestellt und dient dazu, in
den Bereich des Reifenwulstes gelegt zu werden. Dieser Streifen 1a_ dient normalerweise dazu, dem Wulstbereich des Deckels eine
Verschleißfähigkeit zu verleihen, die großer ist, als jene,
die mit einem "weißen1* Elastomer erreichbar ist, und zwar im
Hinblick auf die Bewegungen % welchen der genannte Wulstbereich
der Decke beim Anliegen an der Kante des Montagerandes, auf dem er ruht, unterworfen ist. Das in Figur 1 gezeigte Element wird
somit auf eine Rohkarkasse (nicht vulkanisiert) aufgebracht, um die Seitenwand und den Wulst der TCarkasse zu bilden. Figur
zeigt den hieraus hervorgehenden Aufbau vor deren Einlegen in
eine Vulkanisierungsform.
Außerdem erkennt man in den Figuren 2 und 4 die Einlage 4 der
Karkasse, die am Wulstdraht 5 verankert ist.
Nach dem Formen der äußeren Fläche der Seitenwand der Karkasse
wird diese glatt, so wie in Figur 3 dargestellt. Sodann wird sie mittels eines üchleifrades der Breite L geschliffen, um aus der
Seitenwand der schwarzen Karkasse ein kreisförmiges Band 2a_
der Breite L freizulegen (siehe Figur 4), dessen weiße Farbe von der schwarzen Farbe der übrigen Bereiche der Seitenwand absticht.
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Die in -Figur 5 dargestellte, halbfertige Seitenwand gemäß der
Erfindung umfaßt einen Teil~1 aus schwarzem Elastomer und eine
dünne schicht 2 aus weißem elastomer, die auf die Außenfläche
des Teiles 1 aufgebracht ist und die somit selbst die Außenfläche der Seitenwand der Karkasse bildet. Die Stärke der Schicht 2
beträgt 0,3 mm im Falle des dargestellten Ausführungsbeispieles; sie kann im allgemeinen zwischen 0,1 und 2,5 mm Stärke aufweisen.
Figur 5 zeigt die große Einfachheit der halbfertigen Seitenwand
gemäß der Erfindung. Diese besteht nur aus zwei Teilen, verglichen mit der Ausführungsform gemäß Figur 1.
Figur 6 zeigt einen Sachverhalt, der jenem von Figur 2 entspricht.
Die Rohkarkasse ist in diesem Falle dadurch hergestellt, daß die halbfertige Seitenwand gemäß i'igur 5» welche gemäß der
vorliegenden Erfindung gestaltet ist,auf die Karkasse des Keifens
aufgebracht ist. Der derart gefertigte Rohreifen wird in eine Vulkanisierform eingesetzt (siehe Figur 7)» die innere Seitenwand
dieser Form weist einen Vorsprung 6 auf, der aus einem zur Formachse koaxialen Ring steht. Der Vorsprung dient dazu,
in der Seitenwand des Reifens eine Ausnehmung zu schaffen, die mit jener von FigUr 4? welche durch Herausschleifen geschaffen
wurde, identisch ist. Der Vorsprung 6 der inneren Seitenwand des Teiles der Form, die in Figur 4 gezeigt ist, ist im Querschnitt
schwalbenschwanzförmig gestaltet. Die Breite L der 3asis
dieses Vorsprunges (der mit der Form einteilig ist)entspricht
der Breite des Schleifrodes, das zum Herstellen des "weißen"
kreisförmigen Ringes gemäß Figur 4 verwendet wurde. Die Breite L ist jedoch geringer, als die Breite L1 derjenigen Fläche 7 des
genannten Vorsprunges 6, die dem Forninneren zugewandt ist. Dio
in Figur 6 dargestellte ^ohkarkassc ist derart gestaltet, daß
auf die "weiße" Schicht 2 durch den Vorsprung 6 der Form nach
dom Einlegen der Karkasse in die Form und Vulkanisieren eingewirkt
wird, so daß in der Seitenwand der Reifenkarkasse eine
ringförmige Ausnehmung 8 gebildet wird (Figur &). Die Ausnehmung 8 h3t im Querschnitt die Cchwalbenschwanzform des Vorsprunges
der Form von Figur 7·
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Der Boden der genannten Aussparung 8 der Breite L1 ist "weiß"
wegen der Anwesenheit der Schicht 2 aus "weißem" Elastomer. Hingegen begrenzen die ringförmigen Zonen H und H* für den
außenstehenden Betrachter praktisch ein Band in Gestalt eines kreisförmigen Ringes von einer Breite, die etwa L entspricht.
Wie sich aus Figur 9 in größerem 'Maßstab und mit größerer Deutlichkeit
ergibt, geschieht beim Schließen der Form folgendes: Die Fläche 7 der Breite L1 des Vorsprunges 6 der Form schert ab
und führt mit sich einen Bereich von einer ebensolchen Breite L' der Schicht 2 des "weißen" Elastomers, der hierbei selbst
in den Boden der Aussparung 8 der Seitenwand der Karkasse ver?- bracht wird.
Dieser Teil der bchicht 2 "weißen" Elastomers hat einen Querschnitt,
der annähernd linsenförmig ist, das heißt er ist im Bereich der Ecken K und K1 der ringförmigen Aussparung 8 leicht
verdünnt.
Andererseits ist der Rückfluss schwarzen Elastomeres von der
Seitenwand derart, daß die Zonen H und H1 vollständig schwarz und sauber definiert sind. Nur im Abstand von ein paar Millimetern
in Positionen außerhalb der genannten Zonen H und H1 erscheinen
wieder kleine ringförmige Bereiche des "weißen" Elastomeres, die mit den Bezugszeichen 21 und 2*' in den
figuren 8 .und 9 angedeutet sind.
Diese Bereiche werden durch Bürsten entfernt, beispielsweise mittels rotierender Metallbürsten. Die Behandlung findet in
jedem Falle on Bereichen außerhalb der Aussparung 8 statt, deren Boden nicht berührt wird.
Die genannten Bereiche 21 und 21' "weißen" Elastomers
sind gegen Abrasion nicht widerstandsfähig, da das verwendete ^lar-toiser nicht mit Kuß gefüllt ist; die Entfernung p;eht somit
einfach und rasch vor sich.
Etwa auftretende Ausformunregelmäßigkeiten des "weiisen"
Elastomeres im Bereich der Ecken K und K1 sind durch die
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Bereiche H und H1 des schwarzen Elastomeres von außen nicht
erkennbar, so daß das Ergebnis stets ausgezeichnet ist und keine ^usschußgefahr besteht.
Im folgenden sollen unter Bezugnahme auf Figur 10 Einzelheiten
des Aufbaus einer Form beschrieben werden, die mit einer ringförmigen
Ausnehmung von schwalbenschv/anzförmigem Querschnitt
ausgestattet ist, ferner soll das Herstellungsverfahren einer
solchen Form erläutert werden.
An der Innenwand 9 der Form (die aus Gründen der Vereinfachung
eben dargestellt ist) ist ein Vorsprung vorgesehen, der der hier in Rede stehenden Form angedreht ist. Dieser Vorsprung
ist ringförmig und hat einen rechteckigen Querschnitt A B B! A1
Durch Schleifen werden jene Teile entfernt, die im Querschnitt
dreieckförmig sind und die in Figur 10 durch die Punkte A B M
und A' B1 M1 begrenzt sind. Als Folge dieses SchleifVorganges
ist das Maß L' größer als das Maß L, und zwar im gewünschten Verhältnis.
Es versteht sich, daß die Segmente A M und A' M1 in i'igur 10
auch konvex oder konkav gekrümmt sein können, statt linear zu verlaufen. Außerdem kann auch die äußere Fläche 10 des Vorsprunges
6 statt des ebenen Verlaufes auch konvex oder konkav, wellig oder anderweitig gestaltet sein.
Im einfachsten Falle bilden die Segmente A M und A1 M1 einen
Winkel O< mit der Wand 9 der Form (genauer gesagt mit den
Ebenen, die tangential zu der genannten Wand an den Punkten H und H1 verlaufen). Der Winkel (X hat einen ..ert von 10 bis
80°, vorzugsweise von 30 bis 60°.
Außerdem liegt die Höhe P des Vorsprunges 6 in Bezug auf die Wand 9 der Form zweckmäßigerweise zwischen 1 bis 15 mm, vorzugsweise
zwischen 2 und 4 mm.
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Bei einer abgewandelten Ausführungsforro einer mit Ornamenten
versehenen Reifenkarkasse gemäß der Erfindung ist die Verzierung
in Bezug auf die Außenfläche eines Vorsprunges schwarzer Farbe eingelassen (siehe Figur 11). Der genannte
Vorsprung selbst tritt aus der Seitenwand 1 der Karkasse heraus.
Bei der Figur 11 bedeuten die Bezugszeichen 1' und 1" jene
Teile des Vorsprunges, die schwarz sind. Diese stehen in Bezug auf die Seitenwand 1 hervor und bilden zusammen einen kreisförmigen
^ing von der Breite F1 der aus der Seitenwand austritt,
Im Bereich dieses Vorsprunges ist die Nut 8 eingeformt, die an ihrem Boden eine dünne Schicht 2 aus "weißem" Elastomer
trägt. Der sichtbare Teil dieser Schicht hat im wesentlichen Kreisringgestalt mit der Kingbreite L.
Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispieles stimmt die
Höhe des weißen Bodens der Aussparung mit der gedachten Projektierung der Außenfläche der schwarzen Seitenwand überein.
Dieses Niveau kann aber auch in Bezug auf die Projektion der Reifen-Seitenwand 1 weiter nach innen oder weiter nach außen
versetzt sein.
Die Form ist im Stande, in die Karkasse einen weißen, kreisförmigen
K.ing in den schwarzen Vorsprung von der Breite F
einzuprägen,so wie in Figur 11 dargestellt. Die Breite L
der Basis des Vorsprunges 61 ist von schwalbcnschwanzförmigem
Querschnitt, und zwar entsprechend der gewünschten Breite des sichtbaren Teiles des "weifsen" hinges. L1 entspricht wiederum
der Breite des Bodens der Aussparung, die von der Schicht aus "weißen)" Elastomer bodeckt ist.
Es versteht sich, daß die Form derart gestaltet werden kann, daß die Fläche Λ A' des Bodens der Aussparung der Form außerhalb
der gedachten Verbindungslinie S der Fläche 9 der Form
liegt, st3tt auf demselben Niveau (uiehe Figur 12).
Es ist ferner denkbar, daß mittels einer dom oben gesagten
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ähnlichen Technik Formen hergestellt werden, die Vorsprünge jeder beliebigen Gestalt oder Anordnung aufweisen, um Jegliche
Art von Verzierung oder Inschrift einzuformen, die anders als kreisförmige Hinge sind.
So lassen sich durch Anwendung der Erfindung sämtliche Buchstaben
des Alphabetes auf der Seite der Karkasse einprägen,
beispielsweise der Buchstabe T. In einem solchen Falle würde die Form einen Vorsprung tragen, der in der Lage ist, den Abdruck
des Buchstabens T herzustellen, so wie in der Draufsicht in Figur I3 wiedergegeben.
In der letzteren bedeutet die durchgezogene Linie die Außenlinie der von der Innenfläche der Form am weitesten hervorragenden
Fläche, und die gestrichelte Linie die Basis dieses Vorsprunges, die auf dem Niveau der inneren Fläche der Form liegt.
Figur15 zeigt in Draufsicht den Buchstaben T,so wie er sich
einem Betrachter darstellt, in die Fläche der Reifenkarkasse geformt. Hierbei bedeutet die durchgezogene Linie den sichtharen
Uniriß des Buchstabens mit der Breite b, welche gleich der Breite der Basis des Vorsprunges in der Form gemäß Figur
14 ist. Die gestrichelte Linie in Figur 15 ist diejenige, die
die Fläche des Bodens der Aussparung begrenzt, von dem "weißen" Elastomer bedeckt.
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Leerseite
Claims (9)
1. Karkasse für einen pneumatischen Reifen, mit zwei Seitenv
/ wänden, die im wesentlichen aus schwarzem Elastomer geformt
sind, die die Karkasse außen bedecken, und von denen wenigstens eine Seitenwand mit Mustern in Gestalt eines umlaufenden
Ringes und/oder "Inschi^ftfit, Markierungen oder dergleichen
versehen ist, und die aus einem Elastomer aus einer anderen Farbe als jener der Seitenwand bestehen, aber ein einziges
Teil mit dem schwarzen Elastomer der Seitenwand bilden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes dieser Muster, das aus einem
Elastomer von gegenüber der Farbe der Seitenwand unterschiedlichen
Farbe besteht, die Gestalt einer Schicht aufweist, die im Boden einer Aussparung vorgesehen ist, welche
in der äußeren fläche der Seitenwand der Reifenkarkasse eingelassen
ist, daß die Aussparung von trapezförmigem oder schwalbenschwanzförmigem Querschnitt ist, und daß die größere
Grundfläche aus dem Boden der genannten Aussparung gebildet ist, auf welchem die Schicht aus "weißem" Elastomer aufliegt,
und daß die kleinere Grundfläche in Bezug auf die Reifenkarkasse nach außen gewandt ist.
2. Karkasse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Aussparung, in v/elcher die genannte Schicht aus
Elastomer angeordnet ist, in einem Abstand von der Außenfläche der Karkasse angeordnet ist.
$. Karkasse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
genannte Aussparung in der äußeren Fläche eines Reliefs vorgesehen ist, dos in der äußeren Fläche der Karkasse gebildet
ist.
4. Karkasse nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daß die
Tiefe dor Aussparung derart gewählt ist, daß ihr Boden, im Querschnitt gesehen, in Bezug auf die gedachte Verbindungslinie
der Profilteile der Außenfläche der Seitenwand
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gegenüber den Seiten der Aussparung versetzt ist.
5. Karkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schicht aus "weißem" -elastomer eine Stärke von 0,1
bis 2,5 rom aufweist.
6. Verfahren zum Herstellen einer Karkasse gemäß der Ansprüche bis 5» gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
a) Es wird an geeigneter Stelle der Seitenwand der rohen Reifenkarkasse aus schwarzem elastomer eine dünne
Schicht aus "weißem" Elastomer aufgebracht und befestigt, deren Stärke größer ist, als jene der erforderlichen
Dekoration;
b) Es wird wenigstens der Teil der genannten Schicht, der innerhalb seiner Ränder liegt, in die Masse des Elastomers
eingedrückt, die den Körper der Seitenv/and der Rohkarkasse bildet, und zwar durch Einschließen der
Karkasse in eine Form, deren innere Fläche mit Vorsprüngen versehen ist, die im Querschnitt schwalbenschwanzformig
gestaltet sind, und die die Form der gewünschten Verzierung aufweisen;
c) Die Rohkarkasse wird nach dem Herausnehmen aus der Form vulkanisiert und fertigbehandelt durch Entfernen von
verbleibendem "weißem" Elastomer, das schließlich auf den Seiten der Aussparung vorhanden ist, welche in die
äußere Fläche der Seitenwand der Karkasse eingeformt ist und die in ihrem Boden eine größere Breite aufweist, als
die betreffende Einlaßbreite der Schicht aus elastomere^ Werkstoff von einer Farbe, die verschieden ist von jener
der Seitenwand der genannten Karkasse.
7. Form zum Herstellen von Karkassen für pneumatische Keifen mit
Seitenwänden, die Ornamente oder dergleichen tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche der Form mit Reliefs
oder Vorsprüngen versehen ist, die eine Form und Gestalt haben, welche dazu geeignet ist, in die Seitenwand der Karkasse
- 16 -
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Ornamente oder dergleichen einzuprägen, die die Form von
Umfangsringen, Beschreibungen, Markierungen und dergleichen
von "weißer" Farbe haben, ferner dadurch gekennzeichnet, daß diese Reliefs direkt auf die Innenfläche der Form
aufgebracht sind und an jedem ihrer Enden einen schwalbenschwanzförnigen
Teil haben, bei welchem die Breite der Grundfläche einteilig mit der Form und kleiner als jene
der Außenfläche des Reliefs selbst ist.
8. Form nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die
Reliefs oder Vorsprünge io Querschnitt schwalbenschwanzförroig
ausgebildet sind und eine Hintersehneidung bilden, die im Querschnitt einen Winkel mit der Innenfläche der
Wand der Form von 10 bis 80°, vorzugsweise 30 bis 60°
bilden, und daß diese Reliefs eine Höhe in Bezug auf die gedachte Linie der Seitenwand aufweisen, die in der
Größenordnung zwischen 1 und 15" nun, vorzugsweise 2 und
4 mm, liegt.
9. Form nach den Ansprüchen 3 und 4 und nach Anspruch 7»
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des einzelnen Vorsprunges gekrümmt oder profiliert wie beispielsweise
konkav oder konvex ist, und zwar wenigstens in einer durch den Vorsprung hindurcbgelegten Ebene.
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