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DE2749472A1 - Spielzeug-fahrbahn mit spielfahrzeugen - Google Patents

Spielzeug-fahrbahn mit spielfahrzeugen

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Publication number
DE2749472A1
DE2749472A1 DE19772749472 DE2749472A DE2749472A1 DE 2749472 A1 DE2749472 A1 DE 2749472A1 DE 19772749472 DE19772749472 DE 19772749472 DE 2749472 A DE2749472 A DE 2749472A DE 2749472 A1 DE2749472 A1 DE 2749472A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy
vehicle
roadway
sections
vehicles according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772749472
Other languages
English (en)
Other versions
DE2749472C2 (de
Inventor
Makoto Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tomy Kogyo Co Ltd
Original Assignee
Tomy Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tomy Kogyo Co Ltd filed Critical Tomy Kogyo Co Ltd
Publication of DE2749472A1 publication Critical patent/DE2749472A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2749472C2 publication Critical patent/DE2749472C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

DR. GERHARD RATZEL PATENTANWALT
Akte
3. November1 1' · /' /
6 8 00 MANNHEIM 1 , Sockcnhoimor Str. 3G.i. Tel. (0(-VI) 40(,TIb
P ο s I I C h B c k I ) η I ο Frankfurt M Nr (."'(bit Bank. Diutsiho Djnk M-innhcim Hr JiI)(H, TolegrCode: Gerpat Telex 463570 Par« D
Tomy Kogyo Co,, Inc.
No. 9-lo, Tateishi 7-Chome
Katsushika~ku
Tokyo / Japan
Lzeug-Fahrbahn mit SpIe!fahrzeugen
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Die Erfindung betrifft eine Spielzeugfahrbahn mit Spielfahrzcugen bestehend aus einer Fahrbahn aus zusammensteckbaren Abschnitten,
Ep sind eine Reihe von Spielzeug-Fahrbahnen mit Spielfahrzeugen bekannt, die aus zusammensteckbaren Fahrbahnabschnitten bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Spielzeug-Fahrbahn mit Spiel fahrzeugen der genannten Gattung zu schaffen, die für die Bedienungsperson,insbesondere ein Kind, leicht zu handhaben ist, wobei die Spielzeugfahrbahn eine bisher nicht bekannte Vielfalt von Variationsmöglichkeiten hinsichtlich des Spiel^ens rr.it Fahrzeugen aufweisen soll.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß erfindungsgeinäß die Fahrbahn aus Fahrabschnitten und aus Stationsabschnitten bestellt, die untereinander und gegenseitig zusansmensteckbar sind, wobei die Stationsabschnitte seitliche Wandungen aufweisen, die Absetzflächen besitzen, wobei die Abschnitte aus der Fahrbahn herausragende Anschläge oder Auflager aufweisen und daß das auf der Fahrbahn angeordnete mit Rädern versehene Fahrzeug einen Schalter zur Umkehrung der Fahrtrichtung aufweist, der nach unten zur Anlage an einen der Anschläge oder Auflager ragt und daß das Fahrzeug Aufnalime- und Trageflächen aufweist, auf denen ein beweglicher Rahmen aufgesetzt ist, der Aufsetzflächen zum Aufsetzen auf das Fahrzeug und auf die Absetzflächen der Seitenwandungen der Stationsabschnitte der Fahrbahn aufweist bei Durchfahren d;r Station durch das Fahrzeug,
In vjeiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung kann der Rahmen als Kipper oder Kipplader, Lade-Stapler oder Räumbagger oder Gabellieber ausgebildet sein, wobei die einzelnen Rahmen bezüglich ihrer Aufsetzflächen gleich ausgestaltet sind zum wahlweisen Aufsetzen auf dem Fahrzeug oder zum Absetzen auf den Absetzflächen
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der Stationsabschnitte. Desweiteren können die Stationsabschnitte als Lade-Entladestationen mit einem Behälter oder einem Aufsatz oder einer Plattformfausgebildet sein, in denen Kugeln enthalten sind zum Beladen des Fahrzeugs.
Desweiteren können die Anschläge oder Auflader fest mit den Abschnitten verbunden sein, wobei die weiteren Anschläge oder Auflader· einstückig mit Je einem Ende eines Hebelarms verbunden sein können, der drehbar innerhalb der Wandung des Abschnitts unterhalb der Fahrbahn angeordnet ist, wobei das andere Ende des Hebelarr.s einen von Hand betätigbaren Druckknopf trägt und wobei der Abschnitt im Bereich des Auflagers eine öffnung zum Durchgang des Aufladers und zum Heraustreten über die Fahrbahn aufweisen kann.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung können die Abschnitte in ihrer Fahrbahnoberfläche eine fortlaufende Führungsnut aufweisen, in die sich mindestens eine vom Fahrzeug nach unten ragende Stange erstreckt zur Führung des Fahrzeugs längs der Fahr- und Stationsabschnitte,
V/eitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 6 bis 15 gekennzeichnet, die hiermit in die Beschreibung eingezogen sind.
Die erfindungsgemäße Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen besitzt die Vorzüge, daß diese eine große Vielfalt an Spielmöglichkeiten besitzt, wobei die Spielzeug-Fahrbahn mit ihren Spielfahrzc-ugen einfach ausgebildet ist, so daß ein Kind leicht damit umgehen kann.
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Ein Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und anschließend beschrieben. Dabei zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht der gesamten Spielzeugfahrbahn, zur Darstellung der zusammengesetzten Fahrbahn- und Brückenabschnitte und der Lade- Entladestationen,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht der Enden von benachbarten Fahrbahnabschnitten zur Darstellung der Konstruktion der Verbindungsglieder, welche das Zusammenschnappen der Abschnitte gestatten,
Figur 3 eine Ansicht eines der Brückenabschnitte und eines in die Station einfahrenden, angetriebenen Fahrzeuges, welches den Rahmen eines Kippwagens trägt,
Figur 1J eine Ansicht eines Brückenabschnittes zur Darstellung des Rahmens des Kippwagens, welcher inzwischen auf der Trage-Fahrbahn abgestellt worden ist und zur Darstellung des Fahrzeugs, welches sich vorwärts weiter bewegt hat und nunmehr in Eingriff mit dem Rahmen eines Laders steht und diesen trägt,
Figur 5 eine Draufsicht auf einen Teil der Fahrbahn zur Darstellung einer der Lade-Entladestationen zur DarstellungdeS Rahmen des Laders, der von dem Fahrzeug getragen wird, welches ein drehbar angeordnetes Glied kontaktiert, das bei Drehung Kugeln aus dem Behälter der Station auf den Träger des Kippwagens freigibt,
Figur 6 eine Ansicht des oberen Teils einer der Lade-Entladestatlonen zur Darstellung der Wechselwirkung zwischen
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dem drehbar angeordneten Eingriffs- und Detätigungsglied und dem Durchlaßweg, welchen die Kugeln passieren, wenn das Glied durch den Rahmen des Laders bewegt wird,
Figur 7 eine Ansicht des obersten Teils einer der Lade-Entladestationen zur Darstellung der Position des Eingriffa- und Betätigungagliedes, nach--dem dieses durch den Rahr.en des Laders bewegt wurde, wodurch das Ende des Verteilgliedes gehoben wird, was es einer abgezählten Anzahl von Kugeln gestattet, von der Lade-Entladestation auf den Lader geladen zu werden,
Figur 8 eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung des Verteilgliedes, welches die Kugeln zum wartenden Lader freigibt und zur Darstellung des Eingriffs- und üetatigungsglieds, welches das Verteilglied betätigt,
Figur 9 eine Ansicht des Fahrzeugs mit dem Rahmen des von diesem getragenen Laders, wobei das Fahrzeug In Richtung auf eine Entladestation bewegt, die entlang der Fahrbahn angeordnet ist.
Figur Io eine Ansicht des vom Fahrzeug getragenen Laders, wobei das Fahrzeug mit einem Gleid in Eingriff steht, welches sich von der Entladestation nach außen erstreckt auf Grund der Drehung des Entleerungstrichters des Laders für die Kugeln auf der Entladestation,
Figur 11 eine Ansicht des Entlademüchanismusses zur Darstellung des Weges, den die Kugeln durchlaufen, zu einer eventuellen Lagerung innerhalb eines Teils der Fahrbahn,
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Figur 12 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Lade-Entladestatlon zur Darstellung der Bewegung des Bechers eines auf dem angetriebenen Fahrzeug angeordneten Räumbaggers entlang dem Fahrbahnabschnitt zum Aufsammeln und Heranschaffen der Kugeln in Richtung der Lade-Entladestatlon,
Figur 13 eine Ansicht des Räumbaggers in der Lade-Entladestation und des Bechers links, welcher gerade gehoben wird um die aufgesammelten Kugeln auf eine erhöhte Plattform zu deponieren.
Figur \k eine perspektivische Ansicht des Förderarms des Rahmens des Räumbaggers zur Darstellung der Drehung des Arms der den Becher trägt auf Grund des Eingriffs von Wellen, welche sich nach außerhalb des Arnes erstrecken mit einer aus der Fahrbahn herausragenden Stange,
"Figur 15 eine Ansicht eines Fahrzeugs, welches den Rahmen eines Kippwagens trägt, wobei das Fahrzeug mit dem Behälter der Lade-Entladestation in Eingriff steht und wobei zur gleichen Zeit der Träger des Wagens zur Entleerung der Kugeln schwenkt, welche in den Behälter gefüllt werden,
Figur 16 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines der handbetätigten Mechanismen zur Hebung eines Auflagers durch eine innerhalb der Fahrbahn vorgesehene öffnung hindurch, um dadurch den Schaltmechanisinus in Boden des Fahrzeugs zu kontaktieren, wodurcli die Drehung der angetriebenen Hader des Fahrzeugs umgekehrt wird,
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Figur 17 eine perspektivische Ansicht von unten des angetriebenen Fahrzeugs zur Darstellung der angetriebenen Räder, welche mit Zähnen versehen sind zum Eingriff in eine Zahnung, welche entlang der Fahrbahnabschnitte auf diesen angeordnet 1st, um das Fahrzeug entlang der Fahrbahn anzutreiben, eines ZahnradsVorgeleges, welches mit'bestimmten Zahnungen in Eingriff steht, die entlang der Fahrbahn angeordnet sind, um die Räder außer Eingriff mit der Fahrbahn zu heben, während sich die Bewegung des Fahrzeugs verlangsamt, der zwei sich nach unten erstreckenden Stangen, welche in Durchgänge passen, welche innerhalb der Fahrbahnabschnitte angeordnet sind, um das Fahrzeug entlang der Fahrbahn zu führen und des drehbar angeordneten Schaltmechanismusses, der bei Betätigung die Richtung der Rotation der angetriebenen Räder umkehrt,
Figur 18 eine Ansicht von unten des Fahrzeugs, wobei ein Teil des Gehäuses entfernt ist, um den Betätigungsmechanismus zu zeigen, insbesondere das Zahnradvorgelege, welches mit dem Betätigungsmechanismus und den angetriebenen Rädern in Eingriff steht, um dieselben in ihrer Drehrichtung umzukehren, wenn der Schaltmechanismus durch die von der Fahrbahn hochragenden Auflader bewegt wird und
Figur 19 einen Querschnitt längs der Linie 19 - 19 in Figur
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Die Spielzeugfahrbahn mit Spielfahrzeugen gemäß vorliegender Erfindung, wie sie in der Figur 1 gezeigt 1st, besteht aus einer Vielzahl von Fahrbahnäbschnitten, 12, 14, 16 und l8; Brückenabschnitten 2o und 26 und Lade-Entladestationen 22, und 28. Aus der Figur 2 ist ersichtlich, daß die Fahrbahn und Brückenabschnitte mit Kupplungsgliedern versehen sind, wodurch benachbarte Abschnitte zusammengesteckt werden können. Im besonderen ist das Ende eines jeden Fahrbahn-und Brückenabschnittes mit einer Aussparung 3o versehen, in die eine Verrastung 32 eines benachbarten Paßteils 32 steckbar sind, es ist offensichtlich, daß die Klaue 34 innerhalb der öffnung 36 der Halterung 32 paßt. Am Ende eines Jeden Abschnittes, der der Aussparung 3o benachbart ist, ist eine weitere Passung 38 vorgesehen, welche in eine Aussparung 4o paßt, die am Ende des benachbarten Abschnittes angeordnet ist, es ist desweiteren offensichtlich.daß die Klaue 42,die innerhalb der Aussparung Mo ausgebildet ist, in die Aussparung 44 paßt, die innerhalb der Passung 38 angeordnet ist. Auf diese V/eise ist es für die Spielperson möglich, benachbarte Abschnitte der Fahrbahn einfach zusammenzuschnappen.
Das Fahrzeug 46, welches entlang der Fahrbahn fährt, ist in Figur 17 dargestellt und umfaßt einen Miniatur-Elektromotor oder einen äquivalenten Antriebsmechanismus von konventioneller Ausführung. Der Schalter 48 aktiviert den Motor^durch die Räder 5o rotieren. Die Räder 5o sind längs irfer Peripherie mit einer Zahnung 52 versehen, zusätzlich dazu ist ein Zahnrad 56 drehbar angeordnet, welches mit dem Antriebsmechanismus durch ein bekanntes Zahnradvorgelege verbunden ist, um in derselben Richtung wie die Räder 5o zu rotieren. Ein Schaltmechanismus 58 erstreckt sich nach unten durch eine innerhalb des Fahrzeugs 46 angeordnete öffnung 60 und ist über einen mechanischen Mechanismus verbunden, der später beschrieben wird,
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um die Richtung der Rotation der Räder 5o umzukehren, wenn der Schaltmechanismus 58 in der in Figur 17 gezeigten Position sich befindet, wobei die Räder 5o und das Zahnrad 56 in einer Richtung rotieren, wenn hingegen der Schaltmechanismus 58 im Uhrzeigersinn bewegt wird, so kehren die Räder 5o und das Zahnrad 56 abrupt ihre Drehrichtung um. Schließlich erstrecken sich zwei Führungastangen 62 vom Boden des Fahrzeugs 46 nach unten und gleiten innerhalb der kontinuierlichen Führungen 64, 64', 64'·, die innerhalb der oberen Oberfläche der Fahrbahnabschnitte lo, 12, l4, 16 und 18 und der Brückenstationen 2o und 26 dergestalt ausgebildet sind, um das Fahrzeug entlang der Fahrbahn zu führen.
Das Oberteil des Fahrzeugs 46 ist mit einer ebenen Oberfläche 64 und einer nach unten schräg abfallenden Front- und Heckoberfläche 66 versehen, welche den Rahmen 68 eines Kippwagens 7o, dargestellt in Figur 15, oder den Rahmen 72 des Laders 74, dargestellt in Figur Io oder den Rahmen 76 des Räumbasgers73 tragen, dargestellt in Figur 13. Wie in Figur 15 zum Beispiel dargestellt ist, sind die Seiten des Fahrzeugs 46 mit Trageflanschen 80 versehen, auf denen der Boden des Rahmens 68 des Kippwagens 7o ruht, es ist offensichtlich, daß der Boden des Rahmens 68 ausgehöhlt ist, um so dem oberen Teil des Fahrzeugs angepaßt zu~V*7~ger durch die obere Oberfläche 64 und die nach unten geneigt sich erstreckenden Front- und Heckoberflächen 66 gebildet wird.
Der Lader 74 ist mit Armen 84 versehen, die sich nach außen von jeder Seite des Laders erstrecken, wobei die Arme oberhalb der oberen Wände 86 des Brückenabschnittes 2o bleiben, wie in Figur 3 gezeigt ist. In ähnlicher Weise ist der Rahmen 68 des Kippladers mit Armen 88 versehen, die sich nach außen desselben erstrecken und derart ausgelegt sind, daß sie oberhalb der obe-
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ren Begrenzungswände 9o des Brückenabschnittes 2o bleiben. Es ist deshalb offensichtlich, daß, wenn das den Kipplader 7o tragende Fahrzeug 46 auf den Brückenabschnitt 2o auffährt, der vorderste Teil der Arme 88 mit den nach oben ragenden geneigten Wänden 32 des Brückenabschnittes 2o in Eingriff geraten; zu gleicher Zeit gleitet das untere Frontende 89 des Rahmens 68 des Kippladers 7o aufwärtsgerichtet entlang der geneigten Frontoberfläche 66 des Fahrzeuges 46, wodurch das Fahrzeug 46 weiterhin sich vorwärtsbewegt, während der Kipplader 7o auf dem Brückenabschnitt 2o zurückbleibt. Das Fahrzeug 46 setzt seine Fahrt in Vorwärtsrichtung fort, bis die geneigte Oberfläche 66 der Frontpartie mit der hinteren Wand 94 des Rahmens 72 des Laders 74 in Eingriff gerät und diesen anhebt, bis der nahmen 72 auf dem Fahrzeug 46 deponiert ist, wonach das Fahrzeug 46 und der von diesem getragene Lader 74 entlang der Abschnitte 12'', Io und l6 sich in Vorwärtsrichtung bewegen in Richtung auf Lade-Entladestation zu.
Die Lade-Entladestation 22, wie in Figur 5 bis 8 gezeigt, ist oben mit einem Behälter 96 versehen, der von einem Traggestell 98 und Beinen loo getragen wird. Innerhalb der Wandung Io4 des Behälters 96 nach dem Fahrbahnabschnitt l6 ist eine öffnung Io2 vorgesehen. Ein Verteilelement I06 ist drehbar innerhalb des Bodens des Behälters 96 um eine Welle I08 montiert, welche drehbar geeignet innerhalb der Wandungen Ho des Behälters 96 gelagert ist. Der Behälter 96 enthält eine Vielzahl von Kugeln Ho. Wie in Figur 8 dargestellt ist, sind je ein Eingriffs· glied 112 und ein Betätigungsglied Il4 mit öffnungen versehen, durch welche ein Befestigungselement II6 hindurchragt, so daß die Teile 112 und 114 frei rotieren können. Das Betätigungsglied 114 ist mit einem Nocken II8 versehen, der mit der aufrechtstehenden Wandung 12o des Verteilelementes I06 in Eingriff steht. Das Betätigungsglied Il4 wie das E.ingriffsglied 112
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sind ansonsten flach ausgebildet.
Bei Auffahren des Fahrzeuges 46 und des von demselben getragenen Laders 74 auf den Fahrbahnabschnitt 16 gerät die Zahnung 52 von einem der Räder 5o mit dem kontinuierlichen Laufkranz 122 in Eingriff, der in der oberen Oberfläche des Fahrbahnabschnittes l6 ausgebildet ist, bis das sich drehende Zahnrad seinerseits mit dem erhöhten Zahn-Laufkranz 124 in Eingriff gerät, die ebenfalls auf der Oberfläche des Fahrbahnabschnittes l6 ausgebildet sind, dadurch werden die Räder 5o des Fahrzeugs 46 leicht von dem Fahrbahnabschnitt l6 abgehoben, so daß sie außer Eingriff mit dem Laufkranz 122 geraten, während das Zahnrad 56 mit dem Laufkranz 124 weiterhin in Eingriff bleibt und das Fahrzeug 46 zusammen mit dem Lader 74 mit einer langsameren Geschwindigkeit entlang dem Fahrbahnabschnitt 16 antreibt. Schließlich gerät das vordere Ende 56 des Bechers 128 in Eingriff mit dem Betätigungsglied 112, wie in Figur 5 zu sehen ist, wodurch dasselbe in Uhrzeigersinn aus der in Figur 6 gezeigten Position in die in Figur 7 gezeigte Position rotiert, wodurch das Auflager 13o des Gliedes 112 mit dem Auflager 132 des Gliedes 114 in Eingriff gerät, wodurch seinerseits das Glied 114 ebenfalls im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und wodurch der Nocken 118 mit der Wandung 12o des Verteilelementes Io6 in Eingriff gerät, dieses rotiert dadurch ebenfalls Im Uhrzeigersinn um eine Achse, die der Achse Io8, wie in Figur 8 gezeigt ist; entspricht, wodurch die vier Kugeln Ho abwärts entlang dem Verteilelement Io6 in den Becher 128 des Laders 74 rollen. Es ist offensichtlich, daß bei Rotation des Verteilelementes Io6 zur Freigabe der vier eingeschlossenen Kugeln Ho daß angetriebene Ende 13o des Verteilelementes gehoben wird, um so weitere der Kugeln Ho daran zu hindern, aus dem Behälter 96 auszutreten. Nachdem der Lader 74 außer Eingriff mit dem Eingriffsglied 112 ist, rotiert dieses im Qegenuhrzei-
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gersinn In seine Blocklerstellung, wie diese In Figur 6 gezeigt ist und zwar senkrecht nach unten, und das Fahrzeug 46 fährt auf den Fahrbahnabschnitt lo111 auf, der der Entladestation 24 benachbart ist, wie es in den Figuren 9 bis 11 dargestellt ist.
Der unmittelbar vor der Entladestation 24 angeordnete Fahrbahnabschnitt lo111 ist mit einer nach oben ragenden und erhöhten Zahnung 134 versehen, so daß die angetriebenen Räder 5o angehoben werden, wodurch das sich drehende Zahnrad 5o mittels Eingriff in die Zahnung 134 das Fahrzeug mit einer geringeren Geschwindigkeit entlang dem Fahrbahnabschnitt lo1'' antreibt, bis das Auflager 136, welches sich nach unten vom Ladetrichter 128 aus erstreckt| in Eingriff mit der Stange 137 gerät, vrelche nach vorne von der Station 34 herausragt, zu gleicher Zeit dreht sich der Ladetrichter 128 Im aegenuhrzeigersinn um eine Achse, welche durch eine Welle 135 gebildet wird, die mit dem Ladetrichter 128 verbunden ist und die innerhalb der Arme 138 drehbar gelagert 1st, welche sich nach vorne vom Lager 74 aus erstrecken, wodurch die Kugeln Uo in dem Aufsatz l4o der Entladestation 24 entleert werden. Wie in Figur 11 gezeigt ist, bewegen sich danach die Kugeln Ho entlang des Weges abwärts, der durch die Laufbahnen 142, 144, 146 und 148 gebildet wird, wie sich auf dem Fahrbahnabschnitt 18 befinden, wie in Figur gezelt 1st. Zu dieser Zeit gerät der Schalter 58, der auf dem Boden des Fahrzeugs 4o angeordnet 1st, in Eingriff mit dem Auflager 15o, welches sich von dem Fahrbahnabschnitt lo11* nach oben erstreckt, wodurch der Schalter 58 in entgegengesetzte Richtung bewegt wird und dadurch die Rotationsrichtung der Rä-r der 5o und des Zahnrades 56 umgekehrt wird, wodurch der Lader 74 entlang der Fahrbahnabschnitte lo111, l6, Io und 12** in den Brückenabschnitt 2o zurückfährt, womit die Operation des Laders 74 vollendet ist.
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Betrachtet man nun nochmals Figur 4, so ist ersichtlich, daß das Fahrzeug 46 von neuem auf den Brückenabschnitt 2o auffährt, den Rahmen 72 des Laders 74 auf den Geländern 86 des Brückenabschnittes 2o absetzt, wonach das Fahrzeug 46 seinen Weg entlang des Brückenabschnittes 2o fortsetzt, bis die geneigte Partie 66 des Fahrzeugs 46 mit der Front 152 des Rahmens 68 des Kippladers 7ö in Eingriff gerät, wodurch der Rahmen 68 gehoben wirdj bis das Fahrzeug 46 innerhalb dieses Rahmens 68 angeordnet, bzw. gefahren ist, wonach das Fahrzeug 46 und der Kipplader 7o sich entlang der Fahrbahnabschnitte lo, 12 und lofl zurückbewegen. Aus der Figur 1 ist offensichtlich zu entnehmen, daß die vom Fahrzeug 46 nach unten ragenden Führungsstifte 72 in den Führungskanal 64' oder Führungsnut hineinragen, der innerhalb des Abschnittes lofl angeordnet ist, wodurch das Fahrzeug 46 mitsamt dem Kipplader 7o in die Brückenstation 26 einfährt. Bezüglich des Brückenabschnittes 2o wird in eben beschriebener Weise der Rahmen 28 des Kippladers 7o auf dem Brückenabschnitt 26 abgesetzt, wobei die Arme 88, die sich vom Rahmen 68 aus erstrecken, auf den oberen Geländern 154 der Station 26 verbleiben. Das Fahrzeug 46 setzt seine Bewegung fort, die Frontpartie 66 desselben gerät schließlich in Eingriff der antriebsseitigen Oberfläche 156 des Rahmens 76 des Gabelstaplers 78, wodurch der Rahmen 76 nach oben angehoben wird, bis das Fahrzeug 46 innerhalb des Rahmens 76 sich befindet, bzw. bis der Rahmen 76 auf dem Fahrzeug 46 aufsitzt. Das Fahrzeug 46 und der von diesem getragenen Rahmen 76 bewegen sich nun dem Fahrbahnabschnitt 18 entlang, während dessen der Becher 148 entlang der Oberfläche des Fahrbahnabschnittes 18 bewegt wird und die Kugeln Ho vor sich her auf das Gestell I60 schiebt, wie in Figur 12 gezeigt ist. Das Gestell 160, welches schiefe Ablaufebenen besitzt, ist mit einer Achse l62 versehen, welche innerhalb der Seitenwände 164 der Lade-Entladestation 28 drehbar gelagert ist, wodurch das Gestell im Stande ist, um diese Achse
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162 zu rotieren. Das Frontende des Bechers 158 ist mit einer Führungsstange 166 versehen, welche sich entlang der Führungsnut 61 bewegt, die innerhalb des Bodens des Brückenabschnittes 26 ausgeformt 1st, schließlich gleitet die Führungsstange 166 oder Nocke in die Führungsnut 168 ein, welche innerhalb des Gestells 116 angeordnet ist, wodurch das Gestell l6o In Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, wie es in Figur 13 dargestellt 1st.
Der Becher 158 ist von einem Arm 17o gehaltert, der drehbar um eine Welle 172 montiert ist, die den Arm 17o mit dem Basisgestell des Gabelstaplers 78 verbindet. Wie in Figur Ii gezeigt ist, ist desweiteren innerhalb des Fahrbahnabschnittes 18 ein Bügel 171 angeordnet, der sich von dem Fahrbahnabschnitt 18 nach oben erstreckt^der in seinem oberen Teil -innerhalb des Verbindungsteils zwischen den beiden Seitenteilen des Bügels — mit Seitenteilen 176 versehen ist, welche mit der Stange 186 in Eingriff geraten, die sich beidseitig nach außen des Armes I7o erstreckt. Wenn die beiden Wellenenden der Welle 186 mit den Seitenteilen 176 des Bügels 171 in Eingriff geraten und das Fahrzeug 16 mitsamt dem Räumbagger 78 seinen Weg nach vorne fortsetzt, wird dadurch der Arm 17o gezwungen, im Uhrzeigersinn sich zu drehen, wodurch der Becher 158 gehoben wird, bis die Vorderkante l8o desselben mit der Kante 19o der Plattform 192 in Eingriff gerät, wodurch der Becher 118 um die Welle 191 rotiert, die geeignet innerhalb der Arme 17o drehbar gelagert ist, wodurch die Kugeln Ho auf die Plattform 192 entleert werden, was im obersten Teil der Figur 13 gezeigt ist. Die Kugeln Ho bewegen sich danach abwärts der geneigten Plattform 92 und, gemäß Figur 1, dallen danach Im Kipplader 7o, der auf dem Brükkenabschnitt 26 verblieben ist·
Während der Zeit, während der die Wellen 186 mit dem Seitenteilen 176 des Bügels 171 in Eingriff stehen, bewegt sich das Fahrzeug 16 weiterhin vorwärts, bis der Schalter 58 auf dem
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Boden des Fahrzeugs 46 durch das Auflader 195 bewegt wird, welches auf dem Fahrbahnabschnitt 18 unmittelbar vor dem Bügel angeordnet ist, wie in Figur 12 gezeigt ist. Nachdem der Schalter 58 umgelegt wurde, fährt das Fahrzeug 46 entlang des Fahrbahnabschnittes l8 zurück, bis schließlich der Rahmen 76 des Räumbaggers 78 auf dem Brückenabschnitt 26 positioniert ist, wobei der V/oftrand 198 des Rahmens auf den Aufladeflächen 2oo des Brückenabschnittes 26 aufliegt. Es ist offensichtlich, daß die Bewegung des Fahrzeugs 46 und des Räumbaggers 78 entlang des Fahrbahnabschnittes 18 langsamer wird und der erhöhten Zahnung 91, welche in das Zahnrad 56 des Fahrzeuges 46 eingreift.
Danach setzt das Fahrzeug 46 seine Bewegung entlang des Brückenabschnittes 26 fort bis es schließlich mit dem Kipplader 7o in Eingriff gerät und sich unterhalb desselben bewegt. Das Fahrzeug 46, welches den Rahmen 68 des Kippladers 7o trägt, verläßt danach den Brückenabschnitt 26 und bewegt sich auf den Fahrbahnabschnitt lo'11, wobei es dem Führungskanal 64" auf dem Fahrbahnabschnitt 12' folgt, bis der Schalter 58 durch Kontakt mit dem Auflader 2o2 aktiviert wird, wodurch das Fahrzeug 46 seine Richtung umkehrt und durch den Fahrbahnabschnitt Io" zurückfährt, entlang des Führungskanals 54, danach passiert das Fahrzeug 46 den Fahrbahnabschnitt Io und fährt auf den Fahrbahnabschnitt 12 auf, bis der Schalter 58 mit dem Auflader 2o4 in Eingriff gerät. Dadurch wird die Bewegungsrichtung des Fahrzeugs 46 wiederum umgekehrt, welches sich nun entlang dem Fahrbahnabschnitt Io und danach entlang der Führungsnut 64· des Fahrbahnabschnittes lo11 bewegt. Wann das Fahrzeug 46 sich auf den Brückenabschnitt 26 zu bewegt und schließlich der Schalter 58 wiederum mit dem Auflader 2o6 in Eingriff gerät, S0 wird dadurch von neuem die Fahrtrichtung umgekehrt, wonach das Fahrzeug 46 dem Führungsweg 64" folgt und sich von dem Fahrbahnabschnitt
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lo1* über die Fahrbahnabschnitte 12· und 14 bewegt, bis das sich drehende Zahnrad 56 mit der Zähnung 2o8 in Eingriff gerät, welches nahe dem Oberteil des erhobenen Fahrbahnabschnittes I1I angeordnet ist, wodurch die Geschwindigkeit des Fahrzeuges 16 abnimmt. Schließlich gerät der Bord 21o, welcher sich nach außen von der Seitenwandung 212 der Lade-Entladestation 22 erstreckt, in Eingriff niit dem Bord 211, der sich nach außen erstreckt von der aufliegenden Auflagefläche des Kastens 216 des Kippladers 7o. Der Kasten 216 ist drehbar um die Achse 218 montiert, welche innerhalb des Rahmens 68 gehaltert ist, so daß bei Auflage der Borde 21o und 211 aufeinander der Kasten 216 im Gegenuhrzeigersinn rotiert, wie es in Figur 15 dargestelltist, wodurch die Kugeln Ho in den Behälter 96 entladen werden. Das Fahrzeug 16 setzt seine Bewegung in Richtung der Station 22 fort ,bis das Auflager 22o mit dem Schalter 58 In Eingriff gerät, wodurch die Richtung des Fahrzeugs 16 mitsamt dem Kipplader 7o umgekehrt wird und das Fahrzeug 16 sich nunmehr entlang der Fahrbahnabschnitte l1, 12·, lolf, lo, 12 und Io auf dem Brückenabschnitt 2o bewegt und schließlich den Rahmen 68 des Kippladers 7o auf dem Brückenabschnitt 2o absetzt. Das Fahrzeug 16 setzt danach seine Bewegung entlang des Brückenabschnittes 2o fort, bis das Fahrzeug 16 schließlich den Rahmen 72 des Laders 71 aufnimmt und mit diesem sich in Richtung der Lade-Entladestation 22 bewegt, was vorstehend beschrieben worden ist.
Zusätzlich sind an verschiedenen Stellen längs der Fahrbahn
bewegliche Auflager 2o7, 2o9, 211 und 213 innerhalb der Fahrbahnabschnitte 12", 12, 12', 18 angeordnet, wobei diese Auflager wie die vorgenannte nockenartig ausgebildet sein können. Die Konstruktion dieser beweglichen Auflager und ihrer Betätigungsmechanismen ist beispielhaft in Figur 16 dargestellt, aus der ersichtlich ist, daß Jedes dieser Auflager an einem Ende eines Hebels 217 ausgebildet oder angeformt ist, wobei der Hebel 217 drehbar um eine Welle 219 angeordnet ist, deren Enden
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innerhalb von Aussparungen 221 gehaltert sind, wobei diese Aussparungen 221 innerhalb der Wandungen 223 ausgebildet sind, die sich nach außen von den Fahrbahnabschnitten weg erstrecken, so daß bei Abwärtsbewegung des Knopfes 222J der Hebel 217 um die Achse 219 geschwenkt wird, wodurch die Auflager 2o7, 2o9, 211 und 213 durch die öffnungen 226 hindurch sich nach oben bewegen, wobei die Öffnungen 226 innerhalb der Oberseite der Fahrbahnabschnitte angeordnet sind. Beim Niederdrücken der Knöpfe 221 werden die Auflager 2o7, 2o9, 211 und 213 nach oben bewegt, wodurch der Schalter 58 bei Anschlag an einem derselben aktiviert wird und die Bewegungsrichtung des Fahrzeugs 46 dadurch umgekehrt wird. Die Auflager oder Betätigungsglieder 2o7, 2o9, 211 und 213 erweitern dieses Spiel, in dem sie dem Kind erlauben, die Routinebewegungen des Fahrzeugs 46 und des Kippladers 7o, des Laders 74 und des Gabelstaplers 76 zu variieren.
Bezüglich des Schalters 58, der bei Bewegung durch eines der entlang der Fahrbahn verteilten Auflager verantwortlich ist für die Umkehrung der Drehrichtung der angetriebenen Räder 5o, ist offensichtlich, daß verschiedene mechanisch-elektrische Techniken angewendet v/erden können, um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen, eines dieser mechanischen Mechanismen ist in Figur 18 dargestellt, in der mit der Bezugsnummer 23o ein Miniatur-Elektromotor bekannter Ausführung bezeichnet ist, welcher durch eine nicht gezeigte elektrische Energiequelle angetrieben wird. Die Welle des Motors 23o endet in einem Antriebszahnrad 232, Welches mit den Zähnen eines Kronenrades 234 kämmt, welches auf einer Welle 236 montiert ist, die geeignet innerhalb der Seitenwandungen 238 des Fahrzeuges 46 drehbar gelagert ist. Ein kleineres Zahnrad 24o ist als integraler Teil des Kronrades 234 ausgebildet und sitzt zentrisch auf diesem und kämmt mit den Zähnen eines Zahnrades 242, welches auf einer Welle 244 angeordnet ist, die auf einer Trommel 246 montiert ist, welche lose auf der Welle 236 angeordnet ist, so daß das Zahn-
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rad 242 immer mit dem Zahnrad 2Mo in Eingriff steht, selbst wenn es frei mit der Trommel 246 um die Welle 236 rotieren kann.
Eine zweite Welle 252 ist innerhalb der Wände des Fahrzeugs geeignet drehbar gelagert und besitzt ein Zahnrad 251I, welches auf der Welle 252 montiert ist, wobei offensichtlich ist, daß die Zahnräder 25o und 254 miteinander kämmen. Auf dem äußeren Ende.der Welle 252 ist ein Zahnrad 256 befestigt, welches mit den Zähnen eines Zahnrades 258 kämmt, das auf der Innenseite von einem der Antriebsräder 5o angeordnet bzw. ausgebildet ist, wobei die Zähne 258 mit den Zähnen des Zahnrades 256 kämmen. Innerhalb des Zahnrades 258 ist ein kleineres Zahnrad 26o angeordnet, welches konzentrisch um eine Achse 248 montiert ist und welches Zähne aufweist, die mit dem Zahnrad 262 kämmen, welches drehbar um eine Achse montiert ist, die innerhalb des Chassis 264 gehaltert ist, welches sich vom Rahmen des Fahrzeugs 46 aus erstreckt. Das Zahnrad 56 is^t also drehbar um eine Achse montiert, welche ihrerseits innerhalb des Chassis
264 gehaltert 1st, so daß bei Rotation der Achse 248 und der Räder 5o die Rotation direkt auf das Zahnrad 56 übertragen wird.
Wie desweiteren aus der Figur 18 zu entnehmen ist, ist desweiteren ein im wesentlichen L-förmig ausgebildeter Balken mit der Bezugsziffer 265 vorgesehen, welcher vor-und zurückschwenkbar um eine Welle 266 angeordnet ist, die innerhalb des Rahmens des Fahrzeugs 46 befestigt ist. Ein Ende des L-förmigen Balkens
265 endet innerhalb des Schalters 58, der sich nach unten durch die öffnung 60, welche innerhalb des Bodens des Rahmens des Fahrzeugs 46 vorgesehen ist, erstreckt, während das andere Ende des L-förmigen Balkens 265 mit einem Auflager oder Anschlag 268 versehen ist.
Die Trommel 246 ist längs einer ihrer Seiten mit einer oder mehreren Erhebungen oder Vorarüngen 27o und nahe dem Mittelteil
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der Trommel mit einem oder mehrerer Vorsprünge 272 versehen,
so daß die Lage des Anschlages 268 des L-förmigen Balkens 264 bezüglich der J^i'la;;er 27o und 272 die Position des Zahnrades 242 bestimmt, welches seinerseits festlegt, in welcher Richtung die angetriebenen Räder 5o und das Zahnrad 56 rotieren. Auf
Grund des Schalters 58, der derart ausgerichtet ist, daß der
Anschlag 268Winer der Erhebungen oder Vorsprünge 27o in Eingriff gerät, ist offensichtlich, daß das Zahnrad 242 mit den Zähnen des Zahnrades 254 kämmt, welches seinerseits mit den
Zähnen des Zahnrades 25o kämmt, das wiederum die Achse 248 in eine bestimmte Richtung antreibt und dadurch die auf dieser
Achse 248 befestigten Räder 5o; wohingegen bei Bewegung des
Schalters 58 in die entgegengesetzte Richtung dergestalt, daß der Anschlag 268 mit einer der Erhebungen oder Vorsprünge 272 in Eingriff gerät, es offensichtlich ist, daß das Zahnrad 242 direkt mit dem Zahnrad 25o kämmt, wodurch die Achse 248 und damit die Antriebsräder 5o in die entgegengesetzte Richtung direkt angetrieben werden. In beiden Fällen rotiert das Zahnrad 56 immer in gleicher Drehrichtung wie die Achse 248 und
die Antriebsräder 5o. Wie oben aufgezeigt, können andere mechanisch-elektrische Systeme verwendet werden, um das gewünschte Ergebnis zu bewerkstelligen.
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Le
erseite

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen, bestehend aus einer Fahrbahn aus zusammensteckbaren Abschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahn aus Fahr-Abschnitten (lo, lo1, lo", lo111, 12, 12«, 12···, l4, 16, 18) und aus Stations-Abschnitten (2o, 22, 28) besteht, welch letztere seitliche Wandungen (26) aufweisen, die Absetzflächen (86, 9o, 92, 151», 2oo) besitzen, wobei die Abschnitte (lo, Ιο',ΐο", lo"1, 12, 12', 12", IH, 16, 18, 2o, 22, 28) aus der Fahrbahn her*.: 3-ragende Anschläge oder Auflager (15o, 195, 2o2, 2g1!, 2o7, 2o9, 211, 213, 22o) aufweisen und daß das auf der Fahrbahn angeordnete,mit Rädern (5o) versehene Fahrzeug (M6) einen Schalter (58) zur Umkehrung der Fahrtrichtung aufweist, der nach unten zur Anlage an einen der Anschläge oder Auflager ragt und daß das Fahrzeug Aufnahme- und Tragefläche (61*, 66, 66·) aufweist, auf denen ein beweglicher Rahmen (68, 76, 72) aufgesetzt ist, der Aufsetzflächen zum Aufsetzen auf das Fahrzeug und auf die Absetzflächen (86, 9o, 92, 151*, 2oo) der Seitenwandungen der Stationsabschnitte der Fahrbahn aufweist bei Durchfahren der Station durch das Fahrzeug.
    2. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (68, 72, 76) als Kipper oder Kipplader (7o) , Ladestapler (71O oder Räumbagger (78) ausgebildet ist, wobei die einzelnen Rahmen bezüglich ihrer Aufsetzflächen gleich·ausgestaltet sind zum wahlweisen Aufsetzen auf das Fahrzeug (Ί6) oder zum Absetzen auf den Absetzflächen (86, 9o, 92, 15^, 2oo) der Stationsabschnitte (2o, 28) .
    3. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, da-
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    ORIGINAL INSPECTED
    durch gekennzeichnet, daß die Stationsabschnitte als Lade-Entladestationen (22, 28) mit Behälter (96) oder Aufsatz (l4o) oder Plattform (19o) ausgebildet sind, in denen Kugeln (Ho) enthalten sind zum Beladen des Fahrzeugs (46),
    4. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge oder Auflager (15o, 195, 2o2, 2o4, 22o) fest mit den Abschnitten (loMI, 18, 12', 12, 14) verbunden sind und daß die Anschläge oder Auflager (2o7, 2o9, 211, 213) einstückig mit je einem Ende eines Hebelarms (217) verbunden sind, der drehbar innerhalb der Wandung des Abschnitts (12'', 12, 12') unterhalb der Fahrbahn angeordnet ist, wobei das andere Ende des Hebelarms einen von Hand betätigbaren Druckknopf (222O trägt, und daß der Abschnitt im Bereich des Auflagers eine Öffnung (226) zum Durchgang des Auflagers und zum Herausragen desselben über die Fahrbahn aufweist.
    5. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (lo, lo', lo11, lo1·1, 12, 12·, 12", 14, 16, 18, 2o, 22, 28) in ihrer Fahrbahnoberfläche eine fortlaufende Führungsnut (64, 64', 64··) aufweisen, in die sich mindestens eine vom Fahrzeug (46) nach unten ragende Stange (62) erstreckt zur Führung des Fahrzeugs längs der Fahr- und Stationsabschnitte,
    6. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug (46) einen Motor, vorzugsweise Elektromotor, eine Energiequelle und ein Zahnradvorgelege (234, 24o, 242) aufweist, welches mit dem ilotjr und den Rädern (5o) des Fahrzeugs in Verbindung steht, wobei das Zahnradvorgelege eine Rlchtung:3ur.k<ihrunj::-."iechanik ■bestehend aus einer Trommel (268) mit Vorsprüngen (<?7o, 272)
    und einem freilaufenden Zahnrad (2^2, 25o) aufweist.
    7. Spielzeugfahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipplader (7o) zum Entleeren der in ihn enthaltenen Kugeln (Ho) um eine Achse (218) schwenkbar angeordnet ist bei Einfahren des Fahrzeugs (M6) in die Lude-Entiadestation (22, 28).
    B. Spielzeug-Fahrbahn nit Spielfahrzeugen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (96) eine nach unten •,.eisende öffnung aufweist, in der zur Freigabe derselben fin Er.tlcerunj-Er-echanisnus angeordnet ist, bestehend aus einen EingriffGglied (112) einem Betätigungsglied (114)ydie Leide Ur1 eine Achse (Il6) drehbar sind, die innerhalb des Behälters gehaltert ist.
    2. 3pielzeug:-Fähri=-hn r.it Spielfahrzeugen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,, daß das Eingriffsglied (112) wie das üetätigungsglied (II1*) je eine öffnung (13o, 132) aufweisen, die vorzugsweise quadratisch sind und die miteinander koin-
    zidieren, wobei das Betätigungsglied (H1J) einen Nocken (IiB) aufweist zum Bev/egen des Eingriffsgliedes.
    10. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Rahmen desweiteren als Kasten (2l6) ausgebildet ist.
    11. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daft die Lade-Entladestation (22) an Hiide eines Fahrb-hnabschnittes (ΙΌ angeordnet ist und eine Auffahrr&npe (152) aufweist,
    1?. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 3, da-
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    BAD ORIGINAL
    durch gekennzeichnet, daß die Lade-Entladestation (28) ein Gestell (l6o) aufweist, welches eine schiefe Ebene besitzt, die an die Fahrbahnfläche des zugehörigen Fahrbahn-Abschnittes (18) anschließt, wobei oberhalb des Gestells eine Plattform (190) mit einer rückwärtig geneigten Ebene (192) angeordnet ist zur Ablagerung der Kugeln (llo) durch den Räumbagger oder Gabelheber (78).
    13· Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (I60) um eine Achse (162) drehbar gelagert ist, welche innerhalb der Seitenwandung (164) des Stationsabschnittes (28) gehaltert ist, wobei vor dem Gestell über der Fahrbahn ein Bügel (H1I) angeordnet 1st, der Anschlagteile (176) aufweist, an denen eine Achse (I86) des Hebarmes (17o) des Räumbaggers oder Gabelhebers (78) beim Einfahren in diese Station anliegt zum Heben des Bechers (158) des Räumbaggers oder Gabelhebers und zum Entleeren der Kugeln (llo) aus dem Becher (158) auf die Plattform (19o).
    14, Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Fahrbahnabschnitte (lo11) T-förmig mit einer Abzweigung ausgebildet ist.
    15. Spielzeug-Fahrbahn mit Spielfahrzeugen nach Anspruch 1, 3t 4 oder I1I,-dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahnen der Stationsabschnitte (22, 28) im Bereich vor dem Behälter (96) bzw, vor der Plattform (19o) eine Zahnung (2o8, 91) aufweisen, die gegenüber der Fahrbahn erhöht angeordnet ist, und daß das Fahrzeug (46) ein Zahnrad (56) aufweist, welches am Boden des Fahrzeugs drehbar angeordnet ist zum Eingriff des Zahnrades in die Zahnung der Fahrbahn bei Darüberhinweg-
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    fahren des Fahrzeugs und Abheben der Räder (5o) desselben und daß das Zahnrad (56) ebenfalls von dem Motor In derselben Richtung wie die Räder antreibbar ist.
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