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DE2748389A1 - Lagerung fuer spinnrotoren fuer offen- end-spinnvorrichtungen - Google Patents

Lagerung fuer spinnrotoren fuer offen- end-spinnvorrichtungen

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DE2748389A1
DE2748389A1 DE19772748389 DE2748389A DE2748389A1 DE 2748389 A1 DE2748389 A1 DE 2748389A1 DE 19772748389 DE19772748389 DE 19772748389 DE 2748389 A DE2748389 A DE 2748389A DE 2748389 A1 DE2748389 A1 DE 2748389A1
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DE
Germany
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storage according
cavity
radial
hollow shaft
grease
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Application number
DE19772748389
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English (en)
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DE2748389C3 (de
DE2748389B2 (de
Inventor
Rudolf Fingerle
Christoph Dipl Ing Schmid
Guenther Dipl Ing Wendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
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Publication date
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Priority to DE2748389A priority Critical patent/DE2748389C3/de
Publication of DE2748389A1 publication Critical patent/DE2748389A1/de
Publication of DE2748389B2 publication Critical patent/DE2748389B2/de
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Publication of DE2748389C3 publication Critical patent/DE2748389C3/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/12Rotor bearings; Arrangements for driving or stopping
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Description

  • Lagerung für Spinnrotoren für Offen-End-Spinnvorrichtungen
  • Bei einer bekannten Lagerung für Spinnrotoren von Offen-End-Spinnvorrichtungen, bei der der Spinnrotor mit seiner Axialbohrung auf das eine Endstück einer beidseits aus einem Gehäuse herausstehenden Welle aufgesetzt ist, die auf zwei im Gehäuse im axialen Abstand voneinander angeordneten Wälzlagern gehalten ist (DT-OS 2 113 905), ist für die nach einer gewissen Betriebsdauer erforderlich werdende Nachschmierung der Wälzlager im Mantel des Lagergehäuses eine Zuführöffnung für das Schmiermittel vorgesehen. Wenn die Nachschmierung bei in der Spinnvorrichtung befestigtem Lagergehäuse vorgenommen werden soll, muß die an der Vorrichtung ausgebildete Halterung für das Lagergehäuse ebenfalls eine Xffnung o.dgl. enthalten und das Lagergehäuse muß mit seiner Zuführbffnung mit dieser Öffnung o.dgl. fluchtend in der Halterung festgelegt sein. Bei einigen Bauarten von Offen-End-Spinnvorrichtungen ist bei an der Maschine befestigter Spinnvorrichtung die Halterung für das Lagergehäuse nur schwer von der Seite her zugänglich, so daß ein Nachschmieren nur nach einem Lösen der Spinnvorrichtung von der Maschine möglich ist, und in Umgehung der dann trotzdem noch bestehenden, anfangs erwähnten Besonderheiten wird in der Praxis das Lagergehäuse im von der Spinnvorrichtung gelöstem Zustand nachgeschmiert, siehe z.B. DT-OS 2 113 805. Diese besondere Nachschmiervorrichtung ist sehr aufwendig, und der Aus- und Einbau der Lagerung ist umständlich.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Schwierigkeiten zu beheben und für eine Lagerung der anfangs genannten Art Anordnungen zu schaffen, die bei an der Spinnmaschine verbleibender Spinnvorrichtung und in dieser befestigt verbleibenden Lagerung deren Nachschmierung von der Bedienungsseite der Maschine her ermöglichen, ohne da3 an der Spinnvorrichtung besondere Gestaltungen hierfür getroffen zu sein brauchen.
  • Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 ansegebenen Merkmale gelöst.
  • Es ist zwar eine Lagerung bekannt (DT-PS 1 082 088), bei der eine hochtourig in zwei im axialen Abstand voneinander in einem Gehäuse angeordneten Wälzlagern laufende Welle als Hohlwelle ausgebildet ist, die nahe den einander zugekehrten Stirnflächen der Wälzlager in den zwischen der Hohlwelle und dem Gehäuse bestehenden Ringraum mündende Radialkanäle aufweist. Diese Hohlwelle ist aber beidendig offen, und sie wird während ihres Laufes von einem Schmierol-Luft-Gemisch durchströmt, dessen Schmierölanteil zufolge der Fliehkraft auswandert, sich an der Hohiraumwand als ölfilm absetzt und durch die Radialkanäle den Walzlagern zugeführt wird.
  • Diese das Schmieröl den Lagern ständig zuführende Vorrichtung ist aber nur für die Anwendung an öldicht gekapselten Lagerungen geeignet.
  • Bei einer anderen bekannten Lagerung mit Hohlwelle (DT-OS 1 525 142) ist in die Hohlwelle als Schmiermittel ein Schmierfett eingefüllt. Hier ist aber die Hohlwelle zwischen auf ihre beiden Stirnseiten einwirkenden, als Kugeln ausgebildeten Lagerkörpern gehalten. Die Stirnseiten der Hohlwelle sind mit den Kugeln angepaßten Einbuchtungen versehen, und diese weisen eine nicht bis ganz an die Stirnseite der Welle reichende Schmiernut auf, so daß sich auch beim Lauf dieser Lagerung unter Wirkung der Fliehkraft eine ständige Schmiermittelzufuhr zur Lagerstelle ergibt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lagerung ist dagegen die Hohlwelle weder ein Teil, durch das hindurch den Wälzlagern ständig Schmiermittel zugeführt wird noch ein Teil, das einen Schmiermittelvorrat enthält, der sich beim Lauf der Lagerung durch Verbrauch langsam aufzehrt, vielmehr wird gemäß der Erfindung die Hohlwelle dazu ausgenutzt, die für eine nach längerer Betriebsdauer erforderlich werdende Nachschmierung benötigte Fettmenge in sich aufzunehmen, die beim nachfolgenden Wiederanlaufen der Welle innerhalb sehr kurzer Frist unter Fliehkraft durch die Radialkanäle hindurch den Wälzlagern zugeführt wird. Das Einbringen des Schmierfettes durch eine dffenbare Stirnseite der Hohlwelle hindurch ist wesentlich einfacher als die Handhabungen bei der Nachsenmierung der anfangs genannten bekannten Lagerung, vor allem kann die Nachachmierung bei an der Maschine verbleibender Spinnvorrichtung und bei in dieser befestigt verbleibenden Lagerung von der Bedienungsseite der Maschine her vorgenommen werden, weil die im Zentrum des Spinnrotors liegende Wellenstirnfläche nach dem öffnen des Gehäusedeckels der Spinnvorrichtung bei den meisten dieser Vorrichtungen dann von dieser Seite her frei zugänglich ist. Die Nachschmierung kann aber auch von der dem Spinnrotor entgegengesetzten Hohlwellenstirnfläche her vorgenommen werden, die bei manchen Bauarten von Spinnvorrichtungen ebenfalls gut zugänglich ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Durch die Maßnahme nach Anspruch 2 ist gewährleistet, daß die beim Wiederanlaufen der Hohlwelle sich unter Fliehkraft auf deren Innenfläche verteilende Schmierfettmenge gleich dosiert im nahen Bereich des zugehörigen Radialkanals bzw. der -kanalreihe gehalten und entsprechend den beiden Wälzlagern zugeführt wird.
  • Weiter ist es für die bequemen Handhabungen beim Nachschmieren von Vorteil, wenn die in den Ansprüchen 3 und 4 angegebenen Anordnungen getroffen werden.
  • Die in den weiteren Ansprüchen beschriebenen Gestaltungen gewährleisten es, daß bei einer mittels einer Schmierfettpresse erfolgenden Nachschmierung die in die-Hohlwelle eingebrachte Fettmenge gleich dosiert in den Bereich der Radialkanäle gelangt und so auch den Wälzlagern zugeführt wird.
  • Die in den Ansprüchen 17 bis 24 genannten Weiterbildungen der Erfindung.
  • ermöglichen in besonders günstiger Weise das Einbringen der Nachschmier-Fettmenge in die Hohlwelle und deren Aufteilung in die den beiden Wälzlagern zuzuführenden gleichen Teilmengen.
  • Die Ausbildung der Lagerung nach Anspruch 25 ist besonders vorteilhaft, jedoch ist es auch ohne weiteres möglich, die beschriebeneii Anordnungen für die Nachschmierung an einer Rotorlagerung vorzunehmen, bei der die Walzlagerkörper in besonderen Innen- und Außenlaufringen gehalten sind.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
  • Alle Figuren zeigen in Seitenansicht im Schnitt eine gleiche Wälzlagerung für Spinnrotoren. Die Figuren unterscheiden sich lediglich durch unterschiedliche innerhalb der Hohlwelle getroffene Gestaltungen und Anordnungen voneinander.
  • Es zeigen: Fign. 1 bis 7 Anordnungen zur Nachachmierung mittels einer Fettpresse; Fign. 8 bis 11 Anordnungen zur Nachschmierung durch das Einbringen der innerhalb eines besonderen Behältniases befindlichen Fettmenge in die Hohlwelle, wobei die Fig. 11 eine Ansicht längs der Schnittlinie XI-XI der Fig. 10 ist; Fign. 12 und 13 Anordnungen zur Verhinderung eines vorzeitigen Schmiermitteleindringens in Radialkanäle während des Nachachmiervorganges.
  • In allen Figuren ist mit 1 ein zylindrisches Lagergehäuse bezeichnet, in dessen Innenwandung im axialen Abstand voneinander zwei Außenlaufbahnen für je eine Walzkõrperreihe 2 bzw. 2' eingebracht sind, deren Innenlaufbahn in eine Hohlwelle 3 eingearbeitet ist. Auf das eine aus dem Lagergehäuse 1 herausstehende Ende der Hohlwelle 3 ist mit seiner Axialbohrung ein Spinnrotor 4 fest aufgesetzt, während das andere herausstehende Ende dazu bestimmt ist, direkt oder mittels eines auf es aufgesetzten Wirtels mit einem Antriebsriemen in Verbindung gebracht werden zu können. Die beiden Wälzlager 2, 2' sind durch in die beiden Stirnseiten des Lagergehäuses 1 eingesetzte und durch dort auch auf die Hohlwelle 3 aufgesetzte Dichtungen 5, 5' nach außen hin labyrinthartig abgeschlossen. Vor dem Einsetzen dieser Dichtungen werden die beiden Wälzlager mit einer für lange Betriebsdauer ausreichenden Schmierfettmenge versehen. Für ihre Benutzung wird die beschriebene Lagerung in eine das Lagergehäuse 1 umgreifende, an der Offen-End-Spinnvorrichtung ausgebildete Halterung eingesetzt.
  • Die nachfolgend beschriebenen Anordnungen dienen dazu, die beiden Wälzlager 2, 2' nach langer Betriebsdauer in einfacher Weise und bei im in der Offen-End-Spinnvorrichtung befestigt verbleibenden Lagergehäuse 1 nachschmieren zu können.
  • Hierzu ist in allen Fällen die Hohlwelle 3 mit nahe den einander zugekehrten Stirnflächen der beiden Wälzlager 2, 2' angeordneten Radialkanälen 6 bzw. 6' versehen. Es kann, wie dargestellt, jedem der Wälzlager 2, 2' nur ein einziger Radialkanal 6 bzw. 6' zugeordnet sein, es ist aber auch möglich, an dieser Stelle über die Umfangsfläche der Hohlwelle 3 verteilt mehr als einen Kanal, also eine Kanaireihe, vorzusehen. Durch diese Radialkanäle 6 und 6' bzw. die Radialkanalreihen hindurch wird eine bei Stillstand in die Hohlwelle 3 eingebrachte Nachschmierfettmenge beim nachfolgenden Wiederanlaufen der Hohlwelle 3 durch Fliehkraft in den nahe den beiden Wälzlagern 2, 2' befindlichen Bereich des Raumes geschleudert, der sich zwischen der Hohlwelle 3 und dem Lagergehäuse 1 befindet. Um zu gewährleisten, daß die beim Wiederanlaufen der Hohlwelle 3 sich auf ihrer Innenfläche verteilende Fettmenge bis in den jenseits der beiden Wälzlager 2, 2' befindlichen Raum auswandert, sind die dBr Hohlwelle 3 beidendig zugeordneten Verschlüsse mit ihren einander zugekehrten Stirnflächen von den Wellenstirnseiten her bis in gleichen nahen Abstand von den Radialkanälen 6, 6' befindlich in die Hohlwelle 3 eingesetzt. Der der Wirtelseite der Hohlwelle 3 zugeordnete Verschluß ist in allen Figuren mit 7 bezeichnet.
  • Beim Beispiel nach Fig. 1 ist in die Hohlwelle 3 anderen Endes ein Uerschluß 8 eingesetzt, der bis an die in der Ebene des Spinnrotorbodens liegende Stirnfläche der Hohlwelle 3 reichend ausgebildet ist. Der Verschluß enthält einen Axialkanal, dessen freie Stirnseite von einem scheibenförmigen Abdeckglied 9 aus elastischem Material verschlossen ist. Mit 10 ist eine Schmierfettpresse bezeichnet, deren Kanüle 11 durch das Abdeckglied 9 und den Axialkanal des Verschlusses 8 hindurch bis soweit in den Hohlraum der Welle 3 reicht, daß eine von der Presse 10 dosiert abgegebene Schmierfettmenge 12 mittig in dem zwischen den Radialkanälen 6, 6' befindlichen Raum der Hohlwelle 3 liegt. Diese Fettmenge 12 wird beim Anlaufen der Hohlwelle 3 zu gleichen Teilen durch die Radialkanäle 6 und 6' den beiden Wälzlagern 2 bzw. 2' zugeführt. Diese gleich dosierte Zuführung ist hier dadurch erreicht, daß, wie erwähnt, die Kanüle 11 entsprechend weit in den Wellenhohlraum eingeführt wird. Das ist bei der dargestellten Anlage der Fettpresse 10 am Spinnrotorboden gegeben.
  • Beim Beispiel nach Fig. 2 ist der in die Rotorseite der Hohlwelle 3 eingesetzte Verschluß 13 ebenfalls mit einem Axialkanal und einem diesen verschließenden Abdeckglied 9 versehen. In den Verschluß 13 ist anschließend an seinen Axialkanal eine Kanüle 14 fest eingesetzt, die soweit in den Hohlraum der Welle 3 ragt, daß eine Fettmenge 12, die von der nach dem Entfernen des Abdeckgliedes 9 an den-Verschluß 13 angesetzten Fettpresse 10 dosiert abgegeben wird, ebenso wie beim Beispiel nach Fig. 1, mittig in dem zwischen den Radialkanälen 6, 6' befindlichen Raum der Hohlwelle 3 liegt und von dort in der schon beschriebenen Weise zu gleichen Teilen den Wälzlagern 2 und 2' zugeführt wird. Hier braucht also die Schmierfettpresse 10 nicht mit einer in ihrer Länge speziell dem Lager angepasten Kanüle versehen zu sein.
  • Beim Beispiel nach Fig. 3 ist, wie in der oberen Hälfte dargestellt, in die Hohlwelle 3 an deren Rotorseite ein Verschluß 15 fest eingesetzt, dem ebenfalls eine bis an die Stirnfläche der Hohlwelle 3 reichende Länge gegeben ist. Der durch die Verschlüsse 15 und 7 begrenzte Hohlraum der Welle 3 ist durch einen mittig in der Welle 3 angeordneten Einsatz 16 in zwei voneinander getrennte Hohlräume geteilt. Der Einsatz 16 ist mit einer die beiden Hohlräume miteinander verbindenden mittigen Öffnung 17 versehen. In Form eines in eine nach außen offene axiale Einsenkung eingebrachten Gewindeganges 18 hat der Verschluß 15 ein Angriffsmittel für ein Werkzeug, mittels dessen er aus der Hohlwelle 3 herausgezogen werden kann. Ein in seinem Außendurchmesser der lichten Weite der Hohlwelle 3 angepaßtes Mundstück 19 einer Schmiervorrichtung wird, wie in der unteren Hälfte der Fig. 3 dargestellt, dann soweit in die Hohlwelle 3 eingeführt, daß es bis etwa in die Mitte des Hohlraumes reicht, der sich zwischen dem Radialkanal 6 und dem Einsatz 16 erstreckt. Das Mundstück 19 deckt den Radialkanal 6 ab und verhindert, daß während der Zeitdauer der Schmierfettzuführung schon Fett in den Radialkanal 6 eintreten kann. Von der dosiert und unter Druck von dem Mundstück 19 abgegebenen Schmierfettmenge gelangt eine Teilmenge 12' durch die Öffnung 17 des Einsatzes 16 hindurch in den dem Radialkanal 6' zugeordneten Hohlwellenbereich und eine gleichgroße Teilmenge 12" verbleibt in dem vor dem Einsatz 16 befindlichen Hohlwellenbereich. Nach dem Entfernen des Mundstückes 19 und dem Wiedereinsetzen des Verschlusses 15 ergibt sich beim Anlaufen der Hohlwelle 3 die schon beschriebene Zufuhr der Schmierfettmengen 12' und 12" an die beiden Wälzlager.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Anordnung hat insofern mit dem Beispiel nach Fig. 2 Ähnlichkeit, als auch hier der in das rotorseitige Ende der Hohlwelle 3 eingesetzte Verschluß 20 keine plane innere Stirnfläche hat. Wie ersichtlich, reicht der im Verschluß 20 enthaltene Axialkanal für den Durchtritt der Kanüle der Fettpresse bis über den Radialkanal 6 hinaus und erstreckt sich in seinem letzten StücK in einem mittigen Ansatz 21 des Verschlusses 20, wodurch sich zwischen dem Ansatz 21 und dem Innenmantel der Hohlwelle 3 ein Ringspalt ergibt. Der Ansatz 21 kann, wie dargeatellt, sich kegelförmig verjüngend ausgebildet sein. Der Axialkanal ist an seiner freien Stirnseite, in gleicher Weise wie beim Beispiel nach Fig. 2 dargestellt, durch ein Abdeckglied 9 verschlossen, nach dessen Entfernen und Ansetzen einer Schmierfettpresse 10, wie sie ebenfalls in Fig. 2 schon dargestellt, der dosiert abgegebene Schmierfettstoß in den Wellenhohlraum eintreten kann. Dieser enthält mittig zwischen den Radialkanälen 6 und 6' einen Einsatz 22, der eine die dann geschaffenen beiden Hohlräume miteinander verbindende öffnung 23 enthält, die nach der Seite der Schmierfettzuführung, also zum Verschluß 20 hin, sich konisch erweiternd ausgebildet ist. Diese konische Ausbildung wirkt sich vorteilhaft darauf aus, daß von der in den Wellenhohlraum eindringenden Schmierfettmenge eine Teilmenge 12' in den dem Radialkanal 6' zugeordneten Wellenhohlraum gelangt, während eine gleichgroße Teilmenge 12" im vor dem Einsatz 22 befindlichen Hohlraum verbleibt. Für diese Teilmenge 12" wirkt der zwischen dem Ansatz 21 des Verschlusses 20 und dem Innenmantel der Hohlwelle 3 bestehende Ringspalt drosselnd dagegen, daß beim Eindringen des Schmierfettes in den Wellenhohlraum schon Fett durch den Radialkanal 6 treten könnte und so eine stark unterschiedlich große Schmierfettversorgung der beiden Wälzlager erfolgen würde. Die konischen Formen der oeffnung 23 und des Ansatzes 21 sind auch förderlich dafür, daß beim nachfolgenden Anlaufen der Hohlwelle 3 die Schmierfetteilmenge 12" schnell und vollständig dem zugehörigen Wälzlager zugeführt wird.
  • Beim Beispiel nach Fig. 5 ist der Hohlraum der Welle 3 durch einen mittig zwischen die Radialkanäle 6 und 6' eingebrachten Einsatz 24 in zwei Räume geteilt. In den dem Radialkanal 6' zugeordneten Raum wird die dosierte Schmierfetteilmenge 12' vom wirtelseitigen Ende der Hohlwelle 3 her eingebracht, wie die dort dargestellte Schmierfettpresse 10 zeigt, mit deren Kanüle 11 der entsprechend ausgebildete Verschluß 7 durchstochen wird, der sich nach dem Herausziehen der Kanüle wieder schließt. Die gleichdosierte Zeilmeiige 12" wird dagegen vom rotorseitigen Wellenende her in die Hohlwelle 3 eingebracht, wie durch die dort angesetzte, gestrichelt dargestellte Schmierfettpresse 10 angedeutet, deren Kanüle 11 den an der Rotorseite eingesetzten Verschluß 25 durchdringt. Hier ist also mit Sicherheit gewährleistet, daß die Teilmenge 12' vollständig nur durch den einen, und die Teilmenge 12" vollständig nur durch den anderen Radialkanal 6' bzw. 6 den; einen bzw. dem anderen Wälzlager zugeführt wird.
  • Das ist auch beim in den Fign. 6 und 7 dargestellten Beispiel der Fall.
  • Hier ist der Innenraum der Hohlwelle 3 ebenfalls durch einen mittig zwischen die Radialkanäle 6, 6' eingefügten Einsatz 26 geteilt, der eine Öffnung 27 enthält, die zumindest nach der Seite der Schmierfettzuführung hin sich konisch erweiternd ausgebildet ist. Diese konische Erweiterung dient hier insbesondere dazu, die gemäß der Fig. 6 durch den Verschluß 25 des rotorseitigen Hohlwellenendes in die Hohlwelle 3 eingeführte überlange Kanüle 11 der Schmierfettpresse 10 in die Öffnung 27 zu leiten, so daß die Kanüle 11 bei bis zur dargestellten Anlage an die Wellenstirnfläche gebrachten Presse 10 in den durch den Einsatz 26 und den wirtelseitigen Verschluß 7 begrenzten Hohlraum der Welle 3 ragt und in diesen die dosierte Teilmenge 12' des Schmierfettes abgeben kann. Wie in Fig. 7 dargestellt, wird danach von einer nur bis in den zwischen dem Einsatz 26 und dem Verschluß 25 befindlichen Hohlraum ragenden Kanüle 11 dort die dosierte Teilmenge 12" des Schmierfettes abgegeben. Das kann dadurch erfolgen, daß die Schmierpresse 10 mit der Kanüle 11 gemäß der Fig. 6 entsprechend weit und z.B. durch ein Zeichen o.dgl. auf der Kanüle markiert aus dem Verschluß 25 herausgezogen wird oder, wie in Fig. 7 dargestellt, daß in die wieder bis zur Anlage an die Wellenstirnfläche gebrachte Schmierfettpresse 10 eine entsprechend kürzere Kanüle 11 eingesetzt ist.
  • Die Beispiele nach den Fign. 8 bis 11 zeigen Anordnungen, bei denen die für eine Nachschmierung erforderlichen Fettmengen innerhalb eines Behälters befindlich in den Hohlraum der Welle 3 einbringbar sind.
  • Gemäß Fig. 8 wird zum Nachschmieren der rotorseitige Verschluß 28 aus der Hohlwelle 3 gelöst, in diese ein hohlzylindcrartiger Behälter 29 eingeschoben und danach der Verschluß 28 wieder eingesetzt. Der Behälter 29 stützt sich durch Radialvorsprünge 39, die an seinen beiden Enden über seine Umfangsfläche verteilt angeordnet sind, im Hohlraum der Welle 3 ab und ist mittig durch eine radiale Trennwand 31 in zwei stirnseitig offene Innenräume geteilt, die mit der für die Nachschmierung erforderliche Fettmenge gefüllt sind. Im Bereich der Trennwand 31 ist auf der Außenfläche des Behälters 29 eine umlaufende Abstützrippe 32 ausgebildet, die durch ihre dichte Anlage an dem Innenmantel der Hohlwelle 3 deren Innenraum in zwei Räume trennt. Der Behälter 29 enthält im den Radialkanälen 6, 6' gegenüberstehenden Bereich Wanddurchbrüche 33, und durch diese hindurch sowie aus den offenen Stirnseiten heraus wird bei dem Anlaufen der Hohlwelle 3 das Schmierfett aus dem Behälter 29 herausgeschleudert und durch die Radialkanäle 6 bzw. 6' hindurch den beiden Wälzlagern zugeführt. Durch die Abstützrippe 32 ist gewährleistet, daß die in den beiden Behälterinnenräumen enthaltenen Schmierfettmengen getrennt voneinander in die Radialkanäle 6 bzw. 6' geraten.
  • Beim Beispiel nach Fig. 9 sind der rotorseitige HohlwellenverschluB und der die Schmierfettmenge enthaltende hohizylinderartige Behälter zu einem einzigen Bauteil vereinigt, das mit 34 bezeichnet ist und sich im Inneren der Hohlwelle 3 ebenfalls durch über den Außenumfang verteilt angeordnete Radialvorsprünge 36 abstützt. Dieses Bauteil 34 ist ebenfalls durch eine radiale Trennwand 37 in zwei Innenräume geteilt, jedoch ist diese Trennwand 37, wie dargestellt, mit einem Durchbruch 35 versehen, durch den hindurch das von der offenen Stirneeite her eingefüllte Schmierfett vom einen in den anderen Innenraum treten kann. Im Bereich dieser Trennwand 37 ist außen am Bauteil 34 gleichfalls eine umlaufende Abstützrippe 38 ausgebildet, und das Bauteil 34 enthält auch den Radialkanälen 6 und 6' zugeordnete Wanddurchbrüche 39, so daß sich in gleicher Weise wie beim Beispiel nach Fig. 8 beim Anlauf der Hohlwelle 3 die getrennte Zufuhr der beiden Schmierfettmengen zu den Wälzlagern ergibt.
  • Die Fign. 10 und 11 zeigen den bisher beschriebenen Figuren gegenüber vergröbern dargestellt ebenfalls das Lagergehäuse 1 und die Hohlwelle 3 mit den Radialkanälen 6, 6'. Wie im Beispiel nach Fig. 9 sind auch hier der rotorseitige Verschluß der Hohlwelle 3 und der hohizylinderartige Behälter zu einem einzigen Bauteil vereinigt, wobei hier naser der Behälterteil durch eine axial verlaufende Trennwand 40 in die beiden Innenräume 41 und 42 geteilt ist. Die beiden Innenräume haben unterschiedliche axiale Längen. Während der dem Radialkanal 6 zugeordnete Innenraum 41 nur bis wenig jenseits dieses Radialkanals 6 ragend ausgebildet und stirnseitig durch einen Einsatz 43 verschlossen ist, ragt der Innenraum 42 bis nahe an den Radialkanal 6' heran und ist stirnseitig offen. Die den Innenraum 41 begrenzende Außenwand enthält in der Ebene des Radialkanals 6 zumindest einen Durchbruch 44 und am Ende dieser Wand ist an deren AuSenfläche eine Abstützrippe 45 ausgebildet, die sich auch über die den Innenraum 42 begrenzende Außenwand fortsetzt, also umlaufend ausgebildet ist und dichtend am Innenmantel der Hohlwelle 3 anliegt. Am stirnseitig offenen Ende des Innenraumes 42 sind an dessen Begrenzungswand Radialvorsprünge 46 ausgebildet, die diesen Behälterteil gegenüber der Hohlwelle 3 abstützen.
  • In die beiden Innenräume 41 und 42 sind die für die Nachschmierung erforderlichen Fettmengen eingefüllt. Beim Anlaufen der Hohlwelle 3 wird die im Innenraum 41 enthaltene Fettmenge durch den Durchbruch 44 und den Ra-Radialkanal 6 dem einen Wälzlager und die im Innenraum 42 enthaltene Fettmenge aus dessen offener Stirnseite heraus und durch den Radialkanal 6' hindurch dem anderen Wälzlager zugeführt. Die Abstützrippe 45 gewährleistet die voneinander getrennte Zufuhr dieser beiden gleich großen Fettmengen.
  • Bei den Beispielen nach den Fign. 12 und 13 sind, in ähnlicher Weise wie beim Oeispiel nach rig. 3, Anordnungen getroffen, die bei der vom einen Wellenende her erfolgenden Einfüllung der Nachschmier-Fettmenge verhindorn, daß beim Einfüllvorgang schon vorzeitig Fett in den dem Einfüllort nächstliegende Radialkanal gelangt und dadurch eine ungleichmäßig große Fettversorgung der beiden Wälzlager erfolgt. In beiden Beispielen sind Anordnungen getroffen, die während des Einfüllens der Fettmenge den dem Einfüllort nächstliegenden Radialkanal abdecken.
  • Gemäß dem Beispiel nach Fig. 12 ist in das rotorseitige Ende der Hohlwelle 3 ein mit einem lösbaren Abdeckglied 9 versehener Verschluß 47 eingesetzt und in die Mitte zwischen den Radialkanälen 6, 6' ein mit einer Öffnung 48 versehener Einsatz 49 eingefügt. Am letzteren liegt mit ihrem einen Ende eine Kegelfeder 50 an, die andererseits einen verschieblich in der Hohlwelle 3 lagernden Hohlzylinderkörper 51 mit seiner offenen Stirnseite in Anlage an den Verschluß 47 drückt. Die geschlossene Stirnseite dieses Körpers 51 enthält Durchbrüche 52. Das nach Abnahme des Abdeckgliedes 9 durch den Axialkanal des Verschlusses 47 von einer Fettpresse aus eintretende Schmierfett trifft zunächst auf die Innenfläche der geschlossenen Stirnseite des Körpers 51 und bewirkt, daß dieser entgegen der Kraft der Feder 50 so weit verschoben wird, daß er den Radialkanal 6 abdeckt. Das weiter eindringende Fett tritt durch die Durchbrüche 52 hindurch in den Wellenhohlraum, und durch die Öffnung 48 des Einsatzes 49 hindurch gelangt auch eine Teilmenge in den dem Radialkanal 6' zugeordneten Bereich. Beim Nachlassen des Fettdruckes drängt die Feder 50 den K8rper 51 wieder in die dargestellte Lage zurück, so daß beim Anlauf der Hohlwelle 3 die eingebrachten Fettmengen durch die Radialkanäle 6 und 6' den Wälzlagern zugeführt werden.
  • Beim Beispiel nach der Fig. 13 ist nicht, wie anhand der Fig. 12 beschrieben, das unter Druck in die Hohlwelle 3 eintretende Fett sondern das Mundstück der Schmiervorrichtung dasjenige Teil, das eine dem Radialkanal 6 zugeordnete Abdeckung während des Einbringens des Fettes in die Abdecklage verbringt.
  • Auch hier enthält die Hohlwelle 3 den mit der Öffnung 48 versehenen Einsatz 49, an dem sich ebenfalls eine Druckfeder 53 abstützt, die andererseits an der Stirnflache eines in der Hohlwelle 3 verschieblich lagernden kolbenartigen Teiles 54 anliegt und dessen Stange 55 in Anlage an die Innenseite des in das rotorseitige Ende der Hohlwelle 3 eingesetzten Verschlusses 56 hält, dessen Axialkanal durch ein lösbares Abdeckglied 9 verschlossen ist. Das nach dessen Lösung in den Axialkanal eingeführte Mundstück der Schmierfettpresse 10 verschiebt das kolbenstangenartige Teil 55, 54 entgegen der Feder 53 in die den Radialkanal 6 abdeckende Lage, und das vom Mundstück abgegebene Fett dringt durch Durchbrüche 57 des kolbenartigen Teiles 54 hindurch in die Hohlwelle 3 ein und verteilt sich in den den Radialkanälen 6, 6' zugeordneten Bereichen, von denen es in der beschriebenen Weise den Wälzlagern zugeführt wird.
  • Bei Offen-End-Spinnvorrichtungen, bei denen aufgrund ihrer Bauart oder des Maschinenaufbaues das wirtelseitige Ende der Rotorwelle besser als deren rotorseitiges Ende zugänglich ist, können die beschriebenen Anordnungen selbstverständlich auch am wirtelseitigen Wellenende getroffen sein.

Claims (26)

  1. Ansprüche 1. Lagerung für Spinnrotoren von Offen-End-Spinnvorrichtungen, mit zwei in einem Gehäuse im axialen Abstand voneinander angeordneten Wälzlagerreihen für eine beidseits aus dem Gehäuse herausstehende Welle, auf deren eines Ende der Spinnrotor aufgesetzt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Welle in an sich bekannter Weise eine zur Aufnahme eines Schmiermittels bestimmte Hohlwelle (3) mit nahe den einander zugekehrten Stirnflächen der beiden Wälzlager (2, 2') in ihr enthaltenen Radialkonälen (6, 6') ist und daß der Hohlraum für das Schmiermittel nach den Stirnseiten der Hohlwelle (3) hin verschlossen ist und das Schmiermittel eine von zumindest einer offenbaren Stirnseite her gleich dosiert in den Bereich der beiden Radialkanäle (6, 6') bzw.
    -kanaireihen in den Hohlraum einbringbare Schmierfettmenge (12) ist (Fig. 1 - 13).
  2. 2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Stirnseiten her in die Hohlwelle (3) eingebrachten Verschlusse (7, 8; 13; 15; 20; 25) mit ihren einander zugekehrten Stirnflächen bis in gleichen nahen Abstand von den Radialkanälen (6, 6') befindlich eingesetzt sind (Fig. 1 - 7).
  3. 3. Lagerung nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Uerschlüsfle (8; 13; 15; 20; 25; 28; 34; 47; 56) bis an eine Stirnflilchu der Hohluelle.(3) reichend ausgebildet ist (Fig. 1 - 13).
  4. 4. Lagerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der bis an die Stirnfläche der Hohluelle reichende Verschluß (15) mit Angriffsmitteln (18) für ein seinem Lösen aus der Hohlwelle (3) dienenden Werkzeug versehen ist (Fig. 3).
  5. 5. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Verschlüsse (8; 13; 20; 25; 47; 56) mit einem seinerseits verschließbaren Axialkanal für den.Durchla8 der Kanüle einer Schmierfettpresse versehen ist (Fig. 1, 2, 4 - 7, 12, 13).
  6. 6. Lagerung nach zumindest den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Verschlüsse (13) mit einem seinerseits verschließbaren Axialkanal für den Durchtritt der Kanüle (11) einer Schmierfettpresse (10) versehen ist und anschließend an diesen Axialkanal eine in ihn eingesetzte, bis in dennaischen den beiden Radialkanälen (6 6') bzw. -kanalreihen befindlichen Teil des Hohiraumes ragende Kanüle (14) enthält (Fig. 2).
  7. 7. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Verschlüsse (20) mit einem seinerseits verschließbaren Axialkanal für den Durchtritt der Kanüle einer Schmierfettpresse versehen ist und an seiner dem anderen Verschluß (7) zugekehrten fläche mittig ein mit radialem Spaltabstand bis in den zwischen den beiden Radialkanälen (6, 6') bzw. -kanalreihen befindlichen Teil des Hohiraumes ragender, die Fortsetzung des Axialkanals enthaltender Ansatz (21) ausgebildet ist (Fig. 4).
  8. 8. Lagerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (21) kegelförmig verjüngend ausgebildet ist (Fig. 4).
  9. 9. Lagerung nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gskennzeichnet, daß der zwischen den Stirnflächen der beiden Verschlüsse (7, 15; 20; 25; 47; 56) bestehende Hohlraum durch einen mittig angeordneten Einsatz (16; 22; 24; 26; 49) in zwei voneinander getrennte Hohlräume geteilt ist (Fig. 3 - 7, 12, 13).
  10. 10. Lagerung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (16; 22; 26; 49) mit einer mittig angeordneten, die beiden Hohlräume miteinander verbindenden öffnung (17; 23; 27; 48) versehen ist (Fig. 3, 4, 6, 7, 12, 13).
  11. 11.' Lagerung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die im Einsatz (22; 26; 49) enthaltene Öffnung (23; 27; 48) zumindest nach der Seite der SchmierfettzufOhrung hin sich konisch erweiternd ausgebildet ist (Fig. 4, 6, 7, 12, 13).
  12. 12. Lagerung nach den Ansprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem der offenbaren Stirnseite nächstliegenden Radialkanal (6) bzw. der -kanalreihe eine thn bzw. sie zumindest während der Zeitdauer der Schmierfettzuführung abdeckende Vorrichtung (19; 51; 54; 55) zugeordnet ist (Fig. 3, 12, 13).
  13. 13. Lagerung nach Anspruch 12; dadurch gekennzeichnet, daß das in den Hohlraum einführbare Mundstück (19) einer Schmiervorrichtung als das den Radialkanal (6) bzw. die -kanal reihe abdeckende Teil ausgebildet ist (Fig. 3).
  14. 14. Lagerung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den Radialkanal (6) bzw. die -kanalreihe abdeckende Vorrichtung ein im Hohlraum beweglich lagernder Körner (51) ist, der unter Federkraft (50) in einer Nicht-Abdecklage gehalten und von der in den Hohlraum eindringenden Fettmenge vorübergehend entgegen der Federkraft (50) in die Abdecklage verbringbar ist (Fig. 12).
  15. 15. Lagerung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die den Radialkanal (6) bzw. die -kanalreihe abdeckende Vorrichtung ein im Hohlraum beweglich lagernder Kdrper (54, 55) ist, der unter Feder kraft (53) in einer Nicht-Abdecklage gehalten und so ausgebildet ist, daß er vermittels des an <1er offenbaren Stirnseite angesetzten Mundstückes einer Schmiervorrichtung (10) entgegen der Federkraft (53) in der Abdecklage haltbar ist (Fig. 13).
  16. 16. Lagerung nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der beweglich lagernde Körper als ein kolbenartiges, im Hohlraum axial verschieblich geführtes Teil (51; 54, 55) ausgebildet und mit in den Hohlraum führenden Durchbrüchen (52; 57) versehen ist (Fig. 12, 13).
  17. 17. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmierfettmenge innerhalb eines Behälters (29; 34) hefindlich in den Hohlraum einbringbar ist (Fig. 8 - 11).
  18. 18. Lagerung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (29; 34) ein durch Radialvorsprünge (30, 32; 36; 38; 45, 46) Ringspaltabstand im Hohlraum radial abgestützter Hohlzylinder (29; 34) ist (Fig. 8 - 11).
  19. 19. Lagerung nach den Ansprüchen 17 und 1B, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Radialvorsprünge als eine umlaufende, den Hohlraum zwischen den Radialkanälen (6, 6') teilende Abstützrippe (32; 38, 45) ausgebildet ist.
  20. 20. Lagerung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (29; 34) durch eine Trennwand (31; 37; 40) in zwei Innenräume aufgeteilt ist.
  21. 21. Lagerung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine im Hohlzylinder (29; 34) radial verlaufende Trennwand (31; 37).
  22. 22. Lagerung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (37) einen Durchbruch (35) enthalt (Fig. 9).
  23. 23. Lagerung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine im Hohizylinder axial verlaufende Trennwand (40) (Fig. 10, 11).
  24. 24. Lagerung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der eine (41) der beiden Innenräume des Hohlzylinders beidendig axial verschlossen (43) und seine Mantelfläche mit zumindest einem Durchbruch (44) versehen ist und der andere Innenraum (42) lediglich einendig exial offen ist, wobei der Hohl2ylinder axial derart im Hohlraum der Welle (3) festgelegt ist, daß sein die Durchbrüche (44) der Mantelfläche enthaltender Bereich dem einen Radialkanal (6) bzw. der einen -kanalreihe und die axial offene Seite des Innenraumes (42) dem anderen Radialkanal (6') bzw. der -kanalreihe zugeordnet ist (Fig. 10, 11).
  25. 25. Lagerung nach zumindest einem. der Ansprüche 17 bis 24, dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohizylinder mit einem der einen Stirnseite der Hohlwelle (3) zugeordneten Verschluß zu einem einzigen Bauteil vereinigt ist (Fig. 9 - 11).
  26. 26. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 25, gekennzeichnet durch einerseits in die Gehäusewand (1), andererseits in die Hohlwelle (3) eingebrachte Laufbahnen für die Wälzkrper (2, 2').
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN104099695A (zh) * 2013-04-12 2014-10-15 索若德国两合股份有限公司 自由端纺纱装置和用于自由端转杯纺纱装置的密封件

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