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DE2748057A1 - Betaetigungseinrichtung fuer ein endoskop - Google Patents

Betaetigungseinrichtung fuer ein endoskop

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DE2748057A1
DE2748057A1 DE19772748057 DE2748057A DE2748057A1 DE 2748057 A1 DE2748057 A1 DE 2748057A1 DE 19772748057 DE19772748057 DE 19772748057 DE 2748057 A DE2748057 A DE 2748057A DE 2748057 A1 DE2748057 A1 DE 2748057A1
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DE
Germany
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endoscope
wire
piston
cylinders
handle
Prior art date
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DE19772748057
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DE2748057B2 (de
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Toshio Chikama
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Machida Endoscope Co Ltd
Original Assignee
Machida Endoscope Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2748057B2 publication Critical patent/DE2748057B2/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • A61B18/14Probes or electrodes therefor
    • A61B18/1442Probes having pivoting end effectors, e.g. forceps
    • A61B18/1445Probes having pivoting end effectors, e.g. forceps at the distal end of a shaft, e.g. forceps or scissors at the end of a rigid rod
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B17/2909Handles
    • A61B2017/2912Handles transmission of forces to actuating rod or piston
    • A61B2017/2919Handles transmission of forces to actuating rod or piston details of linkages or pivot points
    • A61B2017/292Handles transmission of forces to actuating rod or piston details of linkages or pivot points connection of actuating rod to handle, e.g. ball end in recess

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Description

  • Bezeichnung: Betätigungseinrichtung für ein
  • F. Endoskop G 1 2 2 d 3 5 e1 H A w en n am re n ti gs ri Die Erfindung bezieht sich auf ein Endoskop und insbesondere für eine Betätigungseinrichtung für ein Schneid- oder Ausziehgerät dieses Endoskopes.
  • Sowohl bei Seitenbetrachtungsendoskopen als auch bei Direktbetrachtungsendoskopen, die zur Überprüfung innerer Abschnitte von Magen und Darm benutzt werden, oder mit denen Polypen in der Magenwand oder in der Darmwand behandelt oder durch das Gerät ausgeschnitten werden, welches durch ein Führungsrohr eingeführt werden muß, müssen heutzutage durchunddurch gewaschen und sterilisiert werden, nachdem sie benutzt worden sind. Das Auswaschen und die Sterilisation muß nicht nur auf der Oberfläche des Endoskopes erfolgen, sondern auch die inneren Abschnitte der Rohre im Endoskop müssen einer Sterilisation unterworfen werden.
  • Die beiden Enden des Rohres sind offen, so daß ein Schneidführungsrohr oder ein Wasser- und Luftzufiihrungsrohr durchgehend dadurch gewaschen und sterilisiert werden kann, daß man ein Reinigungsmittel bzw. ein Desinfektionsmittel umlaufen läßt Es ist Jedoch schwierig, die IWrperflüssigkeit die in ein Drahtführungsrohr eingeflossen ist, auszuwaschen und zu sterilisieren, weil das rückwärtige Ende dieses Drahtführungsrohres geschlossen und mit einer Schneidbetätigungsvorrichtung verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Auswaschen und Sterilisieren eines Drahtführungsrchres zu vermeiden, ohne daß beide Enden offen sein müssen.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß das Drahtfilhrungsrohr vorn am Ende geschlossen wird, um das Eindringen von Flüssigkeit in das Drahtführungsrohr zu verhindern, ohne die Arbeitsweise des Drahtes zu beeinträchtigen. Stattdessen kann auch ein Betätigungsgerät mit einem in einem Zylinder laufenden Kolben versehen werden, wobei der Zylinder mit einem weiteren Zylinder oder einer Pumpe in einem Handgriff über ein Rohr in Verbindung steht, wodurch die Arbeitsweise der Betätigungseinrichtung gewährleistet ist.
  • Die Erfindung bezweckt demgemäß in erster Linie daß eine Flüssigkeit in ein Drahtführungsrohr eindringt, in dem eine Packung an dem vorderen Endabschnitt des Drahtführungsrohres vorgesehen wird.
  • Weiter bezweckt die Erfindung die Verhinderung des Eindringens einer Flüssigkeit in ein Drahtftflirungsrohr, in dem eine elastische zylindrische Abdeckung am vorderen Endabschnitt des Drahtfuhruz'ssrohres vorgesehen wird.
  • Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Endoskopes, bei dem das Eindringen von Flüssigkeit in ein Drahtführungsrohr dadurch verhindert wird, daß ein zylindrischer Magnet vorgesehen wird, der eine magnetische Flüssigkeit am vorderen Endabschnitt des Drahtführungsrchres fixiert.
  • Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Oerätes, bei dem das durchgehende Rohr dadurch wegfällt, daß die Betätigungseinrichtung mit einem in einem Zylinder laufenden Kolben verbunden wird, wobei der Zylinder mit einem weiteren Zylinder in einem Handgriff über ein Rohr verbunden ist.
  • Weiter bezweckt die Erfindung die Vermeidung eines durchgehenden Rohres, in dem das Betätigungsgerät mit einem Kolben in einem Zylinder über ein Ventil verbunden wird, welches den Kolben betätigt.
  • Weiter bezweckt die Erfindung die Vermeidung eines durchgehenden Rohres, indem die Betätigungseinrichtung mit einem Schieber verbunden wird, die zwei Zylinder an beiden Enden besitzt und zwischen zwei feste Vorsprünge eingefügt wird, wobei der Zylinder mit einer Pumpe über ein Rohr und ein Ventil verbunden ist, welches die Betätigungseinrichtung für die Schneidvorrichtung betätigt.
  • Nachstehend wir d ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Schnittansicht eines Seitensichtendoskops mit einer im vorderen Endabschnitt eines Drahtführungsrohres vorgesehenen Packung; Fig. 2 eine Schnittansicht eines Direktsichtendoskopes mit einer Packung am vorderen Endabschnitt eines Drahtführungsrohres; Fig. 3 eine Schnittansicht einer Ausführungsform bei der eim zylindrische Abdeckung am vorderen Endabschnitt eines Drahtführungsrohres vorgesehen ist; Fig. 4 eine im größeren Maßstab gezeichnete Schnittansicht der zylindrischen Abdeckung; Fig. 5 in größerem Maßstab eine Schnittansicht einer anderen Ausführungsform der zylindrischen Abdeckung; Fig. 6 eine Teilschnittansicht einer Ausführungsform1 bei der ein magnetisches Strömungsmittel am vorderen Endabschnitt des Drahtführungsrohre.
  • vorgesehen ist; Fig. 7 eine Schnittansicht einer Ausführungsform bei der die Betätigungseinrichtung für das Auszugs- bzw. Schneidgerät mit Kolben in Zylindern ausgestattet tst; Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Ausführungstorm bei der eine Betätigungseinrichtung mit einem in einem Zylinder laufenden Kolben versehen ist; Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform bei der eine Betätigungsvorrichtung mit eine. Kolben versehen ist, der in einem Zylinder läuft welcher über zwei Leitungen mit einer Pumpe verbunden ist; Fig. 10 eine Ausführungsform bei der die Betätigungsein richtung mit eine. Schieber verbunden ist, der zur zwei Kolben an beiden Enden läuft.
  • Gemäß Fig. 1 ist ein Draht 3 mit einer Betätigungseinrichtung 2 verbunden, die ein Auszugs- oder Schneidgerät 1 betätigt und der Draht 3 wird seinerseits durch Versetsung einer Zahnstange 5 sitteis eines Ritzels 4 bewegt, das mit eine. außerhalb des Handgriffs A vorgesehenen Khopf (nicht dargestellt) gedreht werden kann. Bei eine. Seitensichtendoskop ist eine Packung 7 am vorderen Endabschnitt eines Drahtführungsrohres 6 der Betätigungseinrichtung 2 angeordnet. Der Umfgang des Drahtes 3, der durch die Packung 7 hindurchtritt, ist als glatte Leitung 8 ausgeführt, so daß eine wasserdichtende Gleitverbindung geschaffen werden kann. Mit dem Bezugszeichen 9 ist ein Beobachtungsfenster bezeichnet, welches im vorderen Endabschnitt B eines Endoskopes angeordnet ist und das Licht wird über ein Prisma 10 und eine Linse 11 nach einer Lichtleitfaser 12 übertragen. Mit 13 ist eine Lichtleitfaser bezeichnet und ein Endoskop ist mit weiteren Rohren, z.B. mit einem WasserzufUhrungsrohr bzw. einem Luftzuführungsrohr (nicht dargestellt) ausgestattet. Mit dem Bezugszeichen 14 ist ein Handgriff bezeichnet, der eine Auszugsvorrichtung 1 betätigt.
  • Fig. 2 zeigt den vorderen Endabschnitt eines Direktsichtendoskopes. Mit dem Bezugszeichen 2 ist wiederum die Betätigungsvorrichtung gekennzeichnet, während das Beobachtungsfenster 9 und der andere Aufbau in der gleichen Weise wie oben beschrieben ausgebildet sind.
  • Bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen ist der vordere Endabschnitt eines Drahtführungsrohres 6 der Auszugsbetätigungsvorrichtung 2 geschlossen, um das Eindringen einer Flüssigkeit in das Rohr 6 zu verhindern. Daher kann ein Auswaschen und Sterilisieren des Drahtführungsrohres 6 entfallen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich. Hier ist eine zylindrische Abdeckung 15 aus Gummi oder Plastikmaterial am Vorsprung 16 befestigt, der am vorderen Endabschnitt eines Drahtführungsrohres 6 aufgezogen ist und das andere Ende der zylindrischen Abdeckung ist dicht um einen Draht 3 der Betätigungseinrichtung 2 herumgelegt. Die zylindrische Abdeckung 15 kann wie aus Fig. 5 ersichtlich, als Faltenbalg ausgebildet sein.
  • Bei diesen beiden Ausftihrungsformen wird ein Drahtführungsrohr 6 gegen Eindringen einer Flüssigkeit geschützt und das Rohr kann dadurch saubergehalten werden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 6 dargestellt.
  • Hierbei ist ein zylindrischer Magnet 17 am vorderen Endabschnitt des Drahtführungsrohres 6 festgelegt und eine magnetische Flüssigkeit 18 wird durch das Magnetfeld des zylindrischen Magneten 17 fixiert. Der Draht 3 tritt durch die Magnetflüssigkeit 18 hindurch, die am Draht 3 anhaftet und wie ein Festkörper wirkt. In Bezug auf die Scherkraft des Drahtes 3 wirkt das magnetische Strömungsmiteel 18 Jedoch wie eine Flüssigkeit. Das magnetische Mittel 18 haftet am Draht 3 an und ergibt eine gute Schmierung. Der Draht j, der in die Magnetflüssigkeit 18 eintritt, kann magnetisch auf seiner oberen Oberfläche überzogen sein oder er kann mit einem Anti-Korrosions Überzug versehen sein. Der Draht 3 kann ohne die obige Behandlung auch aus nicht-magnetischem Material hergestellt werden.
  • Bei der AusfÜhrungsform nach Fig. 6 kann das Eindringen von KörperRlUssigkeit in das Drahtführungsrohr 6 durch die Magnetflüssigkeit 18 verhindert werden, die unter dem Einfluß des Magnetfeldes des zylindrischen Magneten 17 am vorderen Endabschnitt des Drahtes 3 fixiert wird und eine gute Schmierung zur Folge hat.
  • Ein weiteres AusfÜhrungsbeispiel ist in Fig. 7 dargestellt.
  • Die Auszugsbetätigungsvorrichtung 2 ist mit einem Kolben 21 verbunden, dessen beide Enden in zwei Zylindern 19 bzw. 20 laufen. Diese Zylinder 19, 20 sind über zwei Rohre 24 und 25 mit den Zylindern 22 und 23 verbunden, die in einem Handgriff A untergebracht sind. In den Zylindern 22 und 23 läuft ein Kolben 26 und dieser Kolben 26 kann durch einen Hebel oder einen Knopf oder durch eine andere Handhabevorrichtung 27 betätigt werden.
  • Die Auszugsvorrichtung 1 kann betätigt werden, indem die Betätigungsvorrichtung 2 durch Versetzen eines Kolbens 21 im vorderen Endabschnitt B verschoben wird. Ein Zylinder 23 im Handgriff A kann durch einen Kolben 26 verschoben werden, der durch den Handgriff 27 bewegt wird und der Kolben 21 wird durch den HydraulikdrUck versetzt, der sich in der Leitung aufbaut, so daß die Auszugsvorrichtung t schneidet. Eine RUckbewegung kann erlangt werden, indem der Kolben 26 nach der Seite des Zylinders 22 hin bewegt wird.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 8 dargestellt.
  • Hier sind Zylinder 28 bzw. 29 im vorderen Endabschnitt B bzw.
  • im Handgriff A des Endoskopes vorgesehen. Wenn ein Zylinder 29 in dem Handgriff A durch den Kolben 30 beaufschlagt wird, dann beautsohlagt auch der Zylinder 28 den Kolben 31 und die Auszugsvorrlchtung wird betätigt. Wenn die Bewegung des Kolben 30 umgekehrt wird, dann wird der Zylinder 28 eine:: Unterdruck ausgesetzt, so daß der Kolben 31 zurückkehrt und damit auch die Auszugsvorrichtung in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 9 dargestellt. Am vorderen Endabschnitt B des Endoskopes sind zwei Zylinder 32 und 33 vorgesehen, aber nicht im Handgriff A. Ein Kolben 34 läuft in diesen Zylindern 32 und 33 und ein Betätigungsorgan 2 ist mit dem Kolben 34 verbunden. Außerdem sind die Zylinder 32 und 33 an eine Pumpe 35 über Rohre 36, 37 angeschlossen. Es sind Ventile 38 und 39 in den Leitungen 36 und 37 im Handgriff A vorgesehen. Der Kolben 34 wird durch Schalten der Ventile 38 und 39 bewegt.
  • Ein weiteres Ausführungsbcispiel ist i Fig. 10 dargestellt.
  • Hier ist ein Schieber 45 in Gestalt eines Doppelzylinders angeordnet, der in der Mitte eine Scheidewand 42 besitzt und zwei Zylinderkammern 43, 44 aufweist, in die feste Kolben 46 und 47 einstehen, und das Betätigungsglied 2 ist mit diesem Schieber 45 verbunden. Die Rohre 48 und 49 sind an den Zylinder 43 und 44 über die Kolben 46 und 47 angeschlossen. Eine Pumpe 35 ist über Ventile 50 mit den Zylindern 43 und 44 verbunde: Das Betätlgungsglied wird durch Schaltep der Ventile 50 betätigt, wodurch die Hydraulikflüssigkeit in die Zylinder 43 bzw. 44 geleitet wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird das Betätigungsglied 2 durch Hydraulikdruck betätigt und daher ist ein Drahtführungsrohr mit offenen Enden entbehrlich. Außerdem kann das Eindringen einer Flüssigkeit verhindert werden und dadurch kann ein Auswaschen und eine Sterilisation vermieden Werden. Außerdem kann das Betätigungsglied leicht bewegt werden, unabhängig davon in wieweit das Endoskop in Innere Krümmungen unterworfen ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Endoskop mit einer Betätigungsvorrichtung für ein Auszugsgerät, wobei eine Zahnstange durch Drehung eines Ritzels mittels eines Knopfes versetzt wird, der außerhalb des Handgriffes angeordnet ist, um einen Draht zu bewegen der mit dem Auszugsgerät verbunden ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Packung am Vorderende des Drahtftlbrungsrohres vorgesehen ist und daß der Umfang des Drahtes, der durch die Packung Mndurchtritt, eine glatte Oberfläche besitzt.
  2. 2. Endoskop nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine zylindrische Abdeckung aus Gummi oder Plastik am vorderen Endabschnitt des Drahtfuhrungsrohres vorgesehen ist und daß das andere Ende der zylindrischen Abdeckung den Draht dichtend umgreift.
  3. 3. Endoskop nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein zylindrischer Magnet im vorderen Endabschnitt des Drahtitlhrungsrohres vorgesehen ist, und daß ein Draht durch eine mianetische Flüssigkeit hindurchtritt, die durch den zylindrischen Magenten gehaltert wird.
  4. 4. Endoskop nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Kolben vorgesehen ist, dessen beide Enden in Je einen Zylinder eingesetzt sind, die mit zwei weiteren Zylindern in einem Handgriff über zwei Rohre in Verbindung stehen und daß ein weiterer Kolben in den Zylindern des Handgriffs läuft und daß dieser Kolben des Handgriffs mit einem außerhalb des Handgriffs angeordneten Stellglied verbunden ist.
  5. 5. Endoskop nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Zylinder im Handgriff und im vorderen Endabschnitt des Endoskops angeordnet ist.
  6. 6. Endoskop nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Kolben vorgesehen ist, der in zwei gegenüberliegende Zylinder einsteht und mit einem Auszugsglied verbunden ist, und daß die Zylinder mit einer Pumpe über eine Leitung und ein Ventil verbunden sind.
  7. 7. Endoskop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Schieber mit zwei in ihm ausgebildeten koaxialen Zylindern vorgesehen ist, in die von gegenüberliegenden Seiten her feste Zylinder einstehen und daß ein Auszugsglied mit dem Schi eber verbunden ist und daß eine Pumpe mit den Zylindern über ein Rohr und ein Ventil verbunden ist, welches Rohr durch die festen Kolben geführt ist und in die Zylinder einsteht.
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