DE2747489A1 - Zylindrischer lastumschalter fuer stufenschalter von stufentransformatoren - Google Patents
Zylindrischer lastumschalter fuer stufenschalter von stufentransformatorenInfo
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Description
Maschinenfabrik Reinhausen Regensburg, den 20. Okt. 1977
Gebrüder Scheubeck GmbH & On KG 227Ma/G]
Falkensteinstraße 8 y / · j λ w Q
8400 Regensburg 7
Zylindrischer Lastumschalter für Stufenschalter von Stufentransformatoren
Die Erfindung bezieht sich auf einen Lastumschalter für Stufenschalter
von Stufentransformatoren, wie er im Oberbegriff des zugehörigen Patentanspruches 1 näher bezeichnet ist. Derartige
Lastumschalter sind bekannt: DE-AS 21 04 766.
Bei diesen Lastumschaltern sind die zu den Hauptkontakten parallel
angeordneten feststehenden Dauerstromkontakte in der Gehäusewand des zylindrischen Lastumschalter-Einsatzes angeordnet, und, um
das Einsetzen bzw. Herausziehen des Lastumschalter-Einsatzes zu gewährleisten, sind sie gleichzeitig auf ihrer Außenseite als
Gleitkontakte ausgebildet, die bei eingesetztem Lastumschalter-Einsatz an den im Ölgefäß sitzenden Anschlußkontakten zur
Anlage gelangen. Diese an sich bewährte Methode, die ein sicheres Einsetzen bzw. Herausziehen des Lastumschalter-Einsatzes
gewährleistet, kann bei hohen Stromstärken zu Schwierigkeiten führen, da die zwischen der äußeren Gleitfläche des
feststehenden Dauerstromkontaktes und der Gleitfläche des Anschlußkontaktes
erforderliche zusätzliche Kontaktstelle eine während der gesamten Betriebsdauer des Lastumschalters ruhende Kontaktstelle
ist. Sie unterliegt der Fremdschichtbildung, insbesondere da sie innerhalb einer Wartungsperiode nicht betätigt wird. Es
ist deshalb erforderlich, diese Kontaktstelle besonders hochwertig, z.B. durch entsprechende Edelmetallüberzüge, auszubilden.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, hier eine Vereinfachung zu finden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Mittel gelöst.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil liegt insbesondere darin, daß eine zusätzliche Gleitkontaktstelle zwischen Lastumschalter-Einsatz
und äußerem Anschlußkontakt nicht mehr benötigt wird. Außerdem wird jede Dauerstromkontaktstelle bei jedem Umschaltvorgang
betätigt, d.h. ruhende, nicht betätigte Kontaktstellen sind innerhalb des Lastumschalters vermieden, wodurch die Gefahr
der Fremdschichtbildung praktisch beseitigt ist.
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In besonders vorteilhafter Weise läßt sich die Erfindung realisieren,
wenn das Gehäuse des Lastumschalter-Einsatzes in an sich bekannter Weise drei Zylinderschalen besitzt, die durch eine
obere und eine untere Führungsplatte der segmentartig angeordneten beweglichen Kontakte zusammengehalten werden und wobei
dann jede Zylinderschale die feststehenden Haupt- und Hilfskontakte
einer Phase trägt. Hier kann dann der zwischen den einzelnen Zylinderschalen freibleibende Raum am Zylinderumfang
für die Anordnung der feststehenden Dauerstromkontakte genutzt werden. Die feststehenden Dauerstromkontakte werden dabei an der
Innenwand des Ölgefäßes so angeordnet, daß sie in den Umfang des zylindrischen Gehäuses des Lastumschalter-Einsatzes hineinragen.
Der zwischen je zwei Zylinderschalen freigelassene Raum im Umfang des zylindrischen Gehäuses ermöglicht einerseits, daß
der Lastumschalter-Einsatz ohne Behinderung durch die nach innen vorstehenden Dauerstromkontakte eingesetzt werden kann,
und andererseits ist es möglich, die feststehenden Dauerstromkontakte
in den Umfang des Lastumschalter-Einsatzes hineinragen zu lassen, so daß sämtliche Kontaktstellen etwa auf dem gleichen
Umfang zu liegen kommen. Dies vereinfacht die Antriebskinematik der beweglichen Kontakte. Zur Zentrierung des Lastumschalter-Einsatzes
beim Einsetzen können bei dieser Ausführung dann ferner am unteren Ende des Lastumschalter-Einsatzes unterhalb
des Spaltes zwischen zwei Zylinderschalen U-förmige Führungsstücke aus Isolierstoff vorgesehen werden, die beim Einsetzen
des Lastumschalter-Einsatzes die vorstehenden Dauerstromkontakte umgreifen, so daß ein sicheres Einführen des Lastumschalter-Einsatzes
in das Ölgefäß gewährleistet ist. Zur weiteren Führung beim Einsetzen des Lastumschalter-Einsatzes und zur Fixierung
des Lastumschalter Einsatzes ist es weiterhin zweckmäßig, Führungsstangen vorzusehen, die mit der oberen und mit der unteren Führungsplatte
des Lastumschalter-Einsatzes verschraubt sind und die in an der Innenwand des Ölgefäßes sitzende Ösen eingreifen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der zugehörigen
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des kompletten Lastumschalters mit aufgeschnittenem Ölgefäß,
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Figur 1,
Fig. 3 die Anordnung der feststehenden Kontakte am
ölgefäß im Detail.
Wie aus den Figuren hervorgeht, besteht der neue Lastumschalter
im wesentlichen aus einem zylindrischen Ölgefäß 1, einem darin eingesetzten zylindrischen Lastumschalter-Einsatz 2 und einem
die Antriebsteile aufnehmenden Stufenschalterkopf 3, von welchem eine zentrale Antriebswelle 4 zum Lastumschalter-Einsatz und
weiter zum zugehörigen nicht dargestellten Stufenwähler führt. Der Lastumschalter-Einsatz 2 ist ebenfalls zylindrisch aufgebaut.
Sein Gehäuse besteht aus drei Zylinderschalen 5, 6, 7, die mit je einer oberen und einer unteren Führungsplatte 8, 9 zusammengefügt sind. Jede Zylinderschale trägt die feststehenden Haupt-
und Hilfskontakte 10, 11, 12, 13 einer Phase, und im Innern des
Gehäuses sind sektorförmig die zugehörigen beweglichen Haupt-
und Hilfskontakte 14, 15, 16, 17 angeordnet, die mittels eines Schaltsternes 18, der mit der zentralen Antriebswelle 4 verbunden
ist, betätigt werden. Der Übersichtlichkeit wegen ist in der Figur 2 lediglich die Ausführung eines Sektors, also einer Phase,
des Kontaktsystems, dargestellt. Es ist ohne weiteres klar, daß die drei anderen Sektoren auf gleiche Weise ausgeführt sind.
Elektrisch parallel zu den Hauptkontakten 10, 14 bzw. 13, 17 sind jeweils leistungslos schaltende Dauerstromkontakte 19, 20
bzw. 21, 22 angeordnet (Fig. 2), wobei die beweglichen Dauerstromkontakte 19 bzw. 21 an den beweglichen Hauptkontakten 14
bzw. 17 angelenkt sind und mit diesen zusammen betätigt werden. Die feststehenden Dauerstromkontakte 20, 22 sind hingegen nicht
wie die feststehenden Haupt- und Hilfskontakte 10, 11, 12, 13 an den Zylinderschalen 5, 6, 7 des Gehäuses des Lastumschalter-Einsatzes angeordnet, sondern sie sitzen direkt am Ölgefäß 1 und
sind unmittelbar mit den äußeren Anschlußkontakten 24, 25, 26 verbunden.
Wie insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, sind die beweglichen Kontakte auf übliche Weise als Kontaktbrücken ausgebildet, so daß
die beweglichen Dauerstromkontakte 19, 21 jeweils mit einem mit der Anschlußleitung 23 verbundenen feststehenden Dauerstromkontakt
201 und mit einem darüber angeordneten feststehenden Dauerstromkontakt 202, der mit der Sternpunktleitung Y verbunden ist, zusammenarbeiten. Die feststehenden Dauerstromkontakte 20, 22 bzw. 201,
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sind dabei so ausgebildet, daß sie in den Umfang des zylindrischen
Gehäuses des Lastumschalter-Einsatzes hineinragen, und zwar jeweils in den von zwei benachbarten Zylinderschalen, z.B. 5, 6,
freigelassenen Raum. Auf übliche Weise liegen hierbei jeweils der zur vorgewählten Anschlußleitung 31 einer Phase gehörende
Dauerstromkontakt 22 neben dem geschalteten Dauerstromkontakt der benachbarten Phase mit der Anschlußleitung 23 und beide reic.en
unter Einhaltung des erforderlichen Spannungsabstandes in den von den beiden zugehörigen Zylinderschalen 5, 6 freigelassenen
Spalt. Die beiden zugehörigen mit der Sternpunktleitung verbundenen Dauerstromkontakte sind in den Bereichen A und B der
Figur 2 der Übersichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet. Im Bereich B fehlen zusätzlich auch die beiden mit den Anschlußkontakten 24,
25 verbundenen Dauerstromkontakte. Die beiden mit der Sternpunktleitung Y verbundenen Dauerstromkontakte 202, 222 sind jeweils,
wie aus dem Bereich C in Figur 2 sowie aus Figur 1 und Figur 3 hervorgeht, oberhalb der feststehenden Dauerstromkontakte 20,
22 bzw. 201 angeordnet und U-förmig zusammengefaßt und jeweils nur mit einem äußeren Anschlußkontakt 26, der dann mit der
Sternpunktleitung Y verbunden ist, versehen. Durch das Hineinragen
der feststehenden Dauerstromkontakte in den von den Zylinderschalen 5, 6, 7 gebildeten Umfang des Lastumschalter-Einsatzes
können die Kontaktflächen sämtlicher feststehender Kontakte
10, 11, 12, 13, 20, 22, 202, 222 etwa auf dem gleichen Kreisumfang liegen, wodurch sich die Kinematik der beweglichen
Kontakte einfacher gestalten läßt.
Um beim Einführen des Lastumschalter-Einsatzes 2 in das Ölgefäß eine Zentrierung zu erreichen, sind am unteren Ende des Lastumschalter-Einsatzes
2 zusammen mit den dort angeordneten Schaltwiderständen 27 unterhalb des zwischen zwei Zylinderschalen,
z.B. 5, 7, freigelassenen Raumes drei U-förmig ausgebildete Führungsstücke 28 vorhanden, die beim Einführen des LastUmschalter-Einsatzes
zunächst je zwei benachbarte feststehende Dauerstromkontakte 20, 22 bzw. 202, 222 umgreifen. Im weiteren Verlauf
des Einführens des Lastumschalter-Einsatzes greifen dann zur weiteren Zentrierung und zur Fixierung des Lastumschalter-Einsatzes
drei Führungsstangen 29 in je eine unterhalb der feststehenden Dauerstromkontakte 20, 22 bzw. 201 an der Innenwand des Ölgefäßes
angebrachte Führungsöse 30 ein. Diese Führungsstangen 29 sind sowohl mit der unteren 8 wie auch mit der oberen Führungsplatte
des Lastumschalter-Einsatzes 2 verschraubt, so daß eine sichere
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und stabile Halterung des Lastumschalter-Einsatzes 2 im Ölgefäß
erreicht wird.
Wie insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, sind die feststehenden
Dauerstromkontakte 201, 202 vom Innern des Ölgefäßes her austauschbar,
Zu diesem Zweck sind zunächst die Anschlußkontakte 24, 26 in die Ölgefaßwand unter Zwischenlage von im einzelnen nicht
dargestellten Dichtungen eingesetzt, und vom Innern her sind dann die feststehenden Dauerstromkontakte 201, 202 mit diesen
Anschlußkontakten 25, 26 verschraubt.
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Claims (1)
- Patentansprücheι 1. !Lastumschalter für Stufenschalter von Stufentransformatoren mit einem zylindrischen Ölgefäß und einem herausziehbaren Lastumschalter-Einsatz, der ein zylindrisches Gehäuse mit an der Gehäusewand sitzenden feststehenden Haupt- und Hilfskontakten besitzt und der ferner elektrisch parallel zu den Hauptkontakten nur für die Dauerstromführung bestimmte Dauerstromkontakte besitzt, wobei die feststehenden Dauerstromkontakte ständig elektrisch leitend mit an der Außenwand des zylindrischen Ölgefäßes sitzenden Anschlußkontakten der Anschlußleitungen bzw. der Sternpunktleitung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Dauerstromkontakte (20, 22, 201, 202, 222) unmittelbar an der Innenwand des zylindrischen Ölgefäßes (1) sitzen und über stromführende Bolzen mit den äußeren Anschlußkontakten (24, 25, 26) verschraubt sind und daß die Kontaktgabe der beweglichen Dauerstromkontakte (19, 21) mit den feststehenden Dauerstromkontakten durch entsprechende Öffnungen oder Aussparungen des zylindrischen Gehäuses des Lastumschalter-Einsatzes (2) hindurch erfolgt.Lastumschalter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Gehäuse des Lastumschalter-Einsatzes (2) in an sich bekannter Weise drei Zylinderschalen (5, 6, 7) besitzt, die durch eine obere und eine untere Führungsplatte (8, 9) der segmentartig angeordneten beweglichen Kontakte (14, 15, 16, 17) zusammengehalten werden, wobei jede Zylinderschale die feststehenden Haupt- und Hilfskontakte einer Phase trägt, und weiter gekennzeichnet dadurch, daß die feststehenden Dauerstromkontakte (20, 22, 201, 202, 222) in den Umfang des zylindrischen Gehäuses des Lastumschalter-Einsatzes hineinragen, derart, daß die Kontaktflächen der feststehenden Dauerstromkontakte etwa auf dem gleichen Zylinderumfang liegen wie die aller übrigen feststehenden Kontakte, wobei jeweils der geschaltete feststehende Dauerstromkontakt (20) einer Phase zusammen mit dem vorgewählten feststehenden Dauerstromkontakt (22) der benachbarten Phase in den von den beiden zugehörigen Zylinderschalen freigelassenen Zwischenraum ragt.909817/0394~ 7 * ORiGINAL INSPECTEDLastumschalter nach Patentanspruch 2, d a d u r c \\ ' ^ g β kennzeichnet, daß der La;-tumschalter-Einsatz an seinem unteren Ende unterhalb des zwischen je zwei Zylinderschalen (z.B. 5, 7) freigelassenen Raumes U-förmige nach außen gerichtete Führungsstücke (28) besitzt, die beim Einführen bzw. Herausziehen des Lastumschalter-Einsatzes in das zylindrische bzw. aus dem zylindrischen Ölgefäß die feststehenden Dauerstromkontakte (20, 22) umgreifen, derart, daß der Lastumschalter-Einsatz zentriert wird.Lastumschalter nach Patentanspruch 2 oder 3, gekennzeichnet, durch mehrere mit der oberen und unteren Führungsplatte (8, 9) der beweglichen Kontakte des Lastumschalter-Einsatzes fest verbundene Führungsstangen (29), die in an der Ölgefäß-Innenwand sitzende Führungsösen (30) eingreifen.90981 7/0394
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GMBH, 8400 REGENSBURG, |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |