DE2747000A1 - Verfahren zum steuern der zwischen fuehrungswalzen und einem strang ausgeuebten kraefte sowie eine diesbezuegliche walzenpaaranordnung - Google Patents
Verfahren zum steuern der zwischen fuehrungswalzen und einem strang ausgeuebten kraefte sowie eine diesbezuegliche walzenpaaranordnungInfo
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Description
USS ENGINEERS AND CONSULTANTS, INC.
600 Grant Street, Pittsburgh,
Pennsylvania, 13250 / USA
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Verfahren zum Steuern der zwischen Führungswalzen und einem Strang ausgeübten Kräfte sowie eine
diesbezügliche Walzenpaaranordnung
Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zum Steuern der zwischen gegenüberliegenden Walzenpaaren von einer
Stranggiessmaschine und einem dadurch laufenden Strang ausgeübten Kräfte.
Beim konventionellen Stranggiessen tritt ein teilweise erstarrter Strang, der zu anfangs nur eine dünne erstarrte Haut oder
Hülle und einen flüssigen Kern hat, kontinuierlich aus dem unteren Ende von einer wassergekühlten offenendigen Kokille aus und
läuft durch eine Reihe von gegenüberliegenden Walzenpaaren, während der Erstarrungsprozess weiter fortschreitet. Die Walzenpaare führen den Strang und schliessen ihn unter Vermeiden eines
Ausbeulens ein, bis er soweit erstarrt ist, dass er selbsttragende Eigenschaften hat. Wenn der Strang eine Platte mit
(ο·β) aaaaea
telex oe-aesto
einer grossen Breite relativ zur Dicke ist, tritt die selbsttragende
Eigenschaft erst ein, wenn die Platte über ihren gesamten Querschnitt erstarrt ist. Ist der Strang ein Block mit
grosser Dicke relativ zur Breite, so kann er selbsttragend werden, wenn seine Endwände bis zu einer ausreichenden Tiefe
erstarrt sind, so dass die Endwände die Seitenwände des Stranges selbst dann stützen, wenn sich sein Kern noch im flüssigen Zustand
befindet. Um die Bildung von Fehlstellen im fertigen Strang zu verhindern, muss bei den Walzen von jedem Paar eine genaue
Spaltweite vorliegen; d.h. der Abstand zwischen den mit dem Werkstück in Eingriff befindlichen Walzenflächen von jedem Paar
muss genau auf eine relativ enge Toleranz eingestellt sein. Ist der Spalt in der Zone zu gross, bei der der Strang noch
keine selbsttragende Eigenschaft hat, wölbt sich die Hülle aus und können Kernrisse oder Tripelpunktrisse entstehen. Ist der
Spalt an irgendeiner Zone zu klein, so kann der Strang nur unter Ausübung von zusätzlichen und möglicherweise übermässigen Drücken
auf die Walze und möglicherweise Einwirkung von schädlichen Zugspannungen im Strang durch diese hindurchlaufen.
Es wurde schon eine Stranggiessmaschine vorgeschlagen, bei der die Walzenpaare des gekrümmten Walzengestells mit Lastzellen
ausgestattet sind, um eine kontinuierliche Messung der zwischen den Walzen und dem Strang wirkenden Kräfte vorzunehmen. Wenn eine genaue
Abstandshaltung der Walzen vorliegt, nimmt die Kraft etwa gleichmässig von dem der Kokille am nächsten liegenden
Walzenpaar zu dem Walzenpaar zu, ab dem der Strang selbsttragend ist. Die Kraft erreicht ein Maximum am letztgenannten Walzenpaar,
wobei die Stelle, an der der Strang zum ersten Mal selbsttragend vorliegt, ohne weiteres bestimmbar ist. Wenn die Kraftmessung
an irgendeinem Walzenpaar oberhalb oder unterhalb des veranschlagten Normwertes liegt, stellt dies ein Anzeichen
dafür dar, dass der Spalt entweder zu klein oder zu gross ist. Die erforderliche Korrektur ist direkt proportional zu dem
Betrag, um den die Kraft von dem Normwert abweicht. Die Stellung der Walzen lässt sich zur Korrektur der Spaltweiten nur durch Einsetzen oder Entfernen von Beilagestücken
verändern. Dies bedeutet einen zeitaufwendigen Arbeitsvorgang und kann nur dann vorgenommen werden, wenn die Giessmaschine
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wenigstens eine Stunde leerläuft. Die einzige Möglichkeit, wie eine grosse Überlast durch die Walzen hindurchgelangen kann,
besteht darin, dass die Lastzellen eingedrückt werden.
Erfindungsgemäss ist demgegenüber ein Verfahren zum Steuern
der zwischen Führungswalzen und einem teilweise erstarrten Strang mit einem flüssigen Kern wirkenden Kräfte bei einem
kontinuierlichen Stranggiesvorgang, bei dem der Strang durch eine Reihe von gegenüberliegenden Walzenpaaren, die den Strang
führen und unter Vermeidung eines Ausbeulens einschliessen, geschaffen, wobei die Walzen von jedem Paar drehbar auf relativ
fixierten, jedoch einstellbaren Achsen gelagert sind und zwischen den Walzen ein Spalt mit bestimmter Abmessung vorliegt, das
sich dadurch auszeichnet, dass man die zwischen wenigstens einem Walzenpaar und dem Strang an dem oder jedem Walzenpaar ausgeübte
Kraft misst, die Abweichungen bei der Kraftmessung von einem bestimmten Normwert zur Feststellung einer ungenauen Spaltweite ausnützt und die Grösse des Spaltes dadurch korrigiert,
dass man eine Einstelleinrichtung mit Schraubgewinde, die wirkungsmässig
mit dem oder jedem Walzenpaar verbunden ist, verdreht.
Durch die Erfindung ist ferner eine Walzenpaaranordnung für eine Stranggiessmaschine geschaffen mit einer Vielzahl von gegenüberliegenden
Walzenpaaren zum Führen und Einschliessen von einem teilweise erstarrten Strang mit einem flüssigen Kern bei dessen
Bewegung durch die Walzen, einer das Walzenpaar der Anordnung zur Drehung auf relativ fixierten, jedoch einstellbaren Achsen
lagernden Einrichtung, so dass die Walzen zwischen sich einen Spalt von bestimmter Grösse bilden, einer wirkungsmässig mit dem
Walzenpaar verbundenen Kraftmesseinrichtung zum Messen der vom Strang ausgeübten Kraft und einer Einstelleinrichtung mit
Schraubgewinde, die mit dem Walzenpaar wirkungsmässig verbunden ist, um die Grösse des Spaltes zu korrigieren, wenn die gemessene
Kraft von einem bestimmten Normwert abweicht.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht von äner Stranggiessmaschine
mit sowohl am gekrümmten Walzengestell als auch horizontalen Walzengestell vorgesehenen
erfindungsgemässen Massnahmen,
Fig. 2 eine vergrösserte Seitenansicht von einem Teil des
in Fig. 1 gezeigten gekrümmten Walzengestells,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Teilansicht bei rechtsseitiger Betrachtung der in Fig. 2 gezeigten Anordnung,
Fig. 4 eine Seitenansicht in ähnlichem Masstab wie Fig. von einem Teil des in Fig. 1 gezeigten horizontalen
Walzengestells und
Fig. 5 eine rechtsseitige Teilansicht von der in Fig. gezeigten Anordnung.
Mit Ausnahme von den erfindungsgemässen Kraftsteuermechanismen
kann die in Fig. 1 schematisch gezeigte Stranggiessmaschine von konventioneller Bauart sein. Die Maschine umfasst, wie dargestellt,
nacheinander von oben nach unten eine Kokille 10, ein vertikales Führungswalzengerüst 12, Quetschwalzen 13,
eine Biegewalzeneinheit 14, ein gekrümmtes Walzengerüst 15, Richtwalzen 16 und ein horizontales Walzengerüst 17. Das flüssige
Metall wird in die Kokille 10 eingegossen,und aus dem unteren
Ende der Kokille tritt kontinuierlich ein teilweise erstarrter Strang 18 aus, der nacheinander die vorgenannten Bauteile durchläuft.
Bei der dargestellten Maschine wird der Strang solange nicht selbsttragend, bis er sich innerhalb des horizontalen
Walzengerüstes 17 befindet. Daher muss der Strang längs des gesamten Weges von der Kokille bis zu wenigstens einem Teil des
horizontalen Walzengerüstes eng eingeschlossen werden. Die dargestellte Maschine ist nur ein Beispiel für eine Maschine, bei
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der die Erfindung angewendet werden kann, d.h. zahlreiche Variationen sind möglich. Z.B. könnte eine gekrümmte Kokille
verwendet werden und das Führungswalzengerüst sowie die ßiegewalzeneinheit
weggelassen werden. Auch könnte die Maschine so ausgelegt sein, dass der Strang selbsttragend wird, bevor er
die Richtwalzen erreicht und könnte das horizontale Walzengerüst weggelassen werden.
Die Walzen von sowohl dem gekrümmten Walzengerüst 15 als auch dem horizontalen Walzengerüst 17 sind mit den erfindungsgemäss
aufgebauten Kraftsteuermechanismen ausgestattet. Die an den beiden Gerüsten gezeigten Mechanismen stellen unterschiedliche
Ausführungen der Erfindung dar, wobei jede Ausführung die bevorzugte Art der Anwendung der Erfindung bei den betreffenden
Gerüsten ist. Nichtsdestoweniger versteht es sich, dass die bei einem der beiden Walzengerüste dargestellte Ausführung
des Mechanismus auch bei dem anderen verwendet werden kann. Bei beiden Walzengerüsten sind die Teile an den gegenüberliegenden
Gerüstseiten gleich, so dass nur die Teile an einer Seite gezeigt sind.
Pig. 2 und 3 zeigen die einander gegenüberliegenden unteren und oberen Anordnungen von jeweils zwei Walzen und die umgebende
Konstruktion des gekrümmten Walzengestells 15. Die untere Anordnung umfasst ein Zapfenlager 21, einen unteren Richtstab 22, der mit
diesem und dem Lager an der anderen Seite des Gestells verbunden ist, und zwei untere Walzen 23, die an den gegenüberliegenden
Enden in den beiden Zapfenlagern gelagert sind. In gleicher Weise umfasst die obere Anordnung ein Zapfenlager 24, einen
oberen Richtstab 25, der mit diesem und dem Lager an der anderen Seite des Gestells verbunden ist, und zwei obere Walzen 26,
die an den gegenüberliegenden Enden in den beiden Zapfenlagern gelagert sind. Der untere Richtstab 22 ruht auf einer Basis
platte 27. Das untere Zapfenlager 21 trägt einen nach oben ragenden Pfosten 28 und einen Stift 29, der sich seitlich längs
des Pfosten erstreckt. Das obere Zapfenlager 24 trägt einen zum
Pfosten 28 ausgerichteten nach unten ragenden Ansatz 30. Das
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obere Zapfenlager wird von dem unteren Zapfenlager über eine nachgiebige von dem Stift 29 gehaltene Druckfeder 31 abgestützt.
Die Feder hält die Zapfenlager und Rollen in Abstand voneinander. Der Pfosten 28 und der Ansatz 30 stehen normalerweise um eine
kleinen Spalt 32 in Abstand voneinander, doch können sie auch aufeinander liegen, um die Wegstrecke zu begrenzen, um die
das obere Zapfenlager und die Walzen abgesenkt werden können.
Ein Spannbügel 35 mit T-förmigem Querschnitt erstreckt sich von der Basisplatte 27 nach oben und besitzt an seinem oberen
Ende eine Verlängerung 36, die durch ein Loch 37 im oberen Richtstab 25 ragt. Ein Gabelkopf 38 umgreift die Verlängerung 36
und steht mit dieser über einen Stift 39 in Verbindung. Ein anderer Stift 4 0 ist in einer Bohrung im oberen Teil des Gabelkopfes
aufgenommen. Ein nach oben gerichteter Bolzen 41 ist in eine Gewindebohrung in der oberen Stirnfläche des Stiftes
4 0 eingeschraubt. Bei der dargestellten Ausführungsform stellt der Bolzen selbst eine Lastzelle dar, indem er eine Längsbohrung
32 aufweist, in der ein Dehnungsmesstreifen 43 befestigt ist.
Eine andere äquivalente Ausführung für eine Lastzelle würde eine ringförmige Zelle sein, die den Bolzen umgibt,oder eine
Scherzelle anstelle des Stiftes 39, oder dgl.
Der obere Richtstab 25 trägt einen ringförmigen unteren Federhalter
47, der die Verlängerung 36 an dem Spannbügel 35 und den Gabelkopf 38 umgibt. Eine schwere Drucküberlastfeder 48
stützt sich auf dem Halter 47 ab, umgibt den Gabelkopf 38 und liegt an einem ringförmigen oberen Federhalter 49 an. Eine
Vielzahl von Verankerungsschrauben 50 erstreckt sich zwischen den beiden Federhaltern 47 und 49,um die Teile in Position zu
halten. Der Bolzen 41 erstreckt sich durch den oberen Federhalter 4 9 und hat ein Schraubgewinde, das eine Mutter 51 und eine Verriegelungsmutter
52 trägt. Die Mutter 51 stützt sich auf der oberen Fläche des Halters 49 ab.
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Wenn sich ein Strang 18 zwischen den Walzen 23 und 26 befindet, übt er auf die untere Walze 23 eine nach unten gerichtete Kraft
und auf die oberen Walzen 26 eine nach oben gerichtete Kraft aus. Die Kraft auf die oberen Walzen beaufschlagt den Bügel
35, den Gabelkopf 38 und den Bolzen 41 mit einer Zugspannung und versetzt die Uberlastfeder 48 unter Druck. Die Uberlastfeder
ist ausreichend schwer, um während des normalen Betriebes des gekrümmten Walzengestells wie ein steifer Körper zu wirken,
doch ermöglicht sie ein Nachgeben der oberen Walzen 26 , wenn diese in Berührung mit einem übermässig dicken Teil des
Stranges kommen, wie er z.B. nahe den Strangenden auftreten kann. Der Dehnungsmesstreifen 4 3 steht mit einer geeigneten
nicht gezeigten Ablesevorrichtung in Verbindung, die die Zugkraft auf den Bolzen oder die Kraft anzeigt, die zwischen
dem Strang und den Walzen wirkt. Wenn diese Kraft vom normalen abweicht und damit angezeigt wird, dass hinsichtlich der Grosse
des Spaltes zwischen den Walzen 23 und 26 eine Korrektur erforderlich ist, braucht nur die Mutter 51 nach oben oder nach
unten gedreht werden, um die notwendige Korrektur durchzuführen. Bei Drehung der Mutter über eine bestimmte Bogenlänge bewegen
sich die oberen Walzen um eine gegebene Wegstrecke. So erwies es sich beispielsweise als zweckmässig, die Teile dergestalt
zu proportionieren, dass eine Viertelumdrehung der Mutter die oberen Walzen 26 um 0,127 mm (0,005 inch) bewegt. Der Zweck
der flexiblen Verbindung , die der Stift 40 zwischen dem Gabelkopf 38 und dem Bolzen 41 schafft, liegt darin, dass eine
begrenzte Verbiegung möglich ist, wenn das vordere Ende von einem Strang zunächst auf die Walzen trifft.
Horizontales Walzengerüst
Fig. 4 und 5 zeigen ein gegenüberliegendes Walzenpaar und die umgebende Konstruktion des horizontalen Walzengestells 17.
Das Gestell umfasst ein Gehäuse 26, in dem ein unteres Zapfenlager
57 und ein oberes Zapfenlager 58 angeordnet sind. Ein unterer Richtstab 59 ist mit dem unteren Zapfenlager 57 und
mit dem Lager an der anderen Gestellseite verbunden. In gleicher
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Weise ist ein oberer Richtstab 60 mit dem oberen Zapfenlager 68 und dem Lager an der anderen Seite verbunden. Die unteren
und oberen Walzen 61 und 62 sind an den gegenüberliegenden Enden im unteren bzw. oberen Zapfenlager gelagert. Das untere
Zapfenlager trägt einen nach oben abstehenden Pfosten 63 und das obere Zapfenlager einen zum Pfosten ausgerichteten nach
unten ragenden Ansatz 64. Ein unterer Federhalter 65 umgibt den Pfosten 63 und ist mit diesem über Stifte 66 verbunden.
Das obere Zapfenlager trägt einen oberen Federhalter 67. Eine Druckfeder 68 umgibt den Ansatz 64 und stützt sich auf den
Haltern 65 und 67 ab, um die Lager und Walzen voneinander in Abstand zu halten. Der Pfosten 63 und der Ansatz 64 sind normalerweise
um einen kleinen Spalt 69, wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel, voneinander getrennt. Das obere Zapfenlager
trägt ferner eine nach unten ragende Platte 70, durch die sich die Stifte 66 erstrecken, um eine Verbindung mit den unteren
Zapfenlagern und der unteren Walze herzustellen, so dass die unteren Zapfenlager und die Walze zusammen mit den oberen
Zapfenlagern und der Walze aus dem Gehäuse herausgehoben werden können.
Der obere Richtstab 60 trägt einen unteren Federhalter 73, auf
dem sich eine schwere Drucküberlastfeder 74 abstützt. Das obere Ende der Feder liegt auf einem oberen Federhalter 75 an. Eine
Vielzahl von Verankerungsschrauben 76 erstreckt sich zwischen den beiden Federhaltern, um die Teile in Position zu halten.
Ein Paar nach oben ragende Spannbügel 77 ist am Gehäuse 56 befestigt und trägt einen horizontalen Stab 78, der sich zwischen
den Bügeln oberhalb des oberen Federhalters 75 erstreckt. Der Stab 78 trägt einen Bolzen 79, der in gewindemässigem Eingriff
mit dem Stab steht und durch eine Verriegelungsmutter lokalisiert ist. Das untere Ende des Bolzen stützt sich auf
dem oberen Federhalter 75 ab. Wie bei dem vorgenannten Ausführungsbeispiel ist der Bolzen eine Lastzelle und enthält einen Dehnungsmesstreifen
81, doch sind auch äquivalente Lösungen möglich. Vorzugsweise trägt der obere Federhalter ferner ein Paar Lochansätze
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82, die das Abheben der Zapfenlager und Walzen aus dem Gehäuse erleichtern.
Wenn sich ein Strang zwischen den Walzen 61 und 62 befindet, übt er auf die untere Walze 61 eine nach unten gerichtete , und
auf die obere Walze 62 eine nach oben gerichtete Kraft aus. Die Kraft auf die obere Walze wird über den oberen Richtstab
60, die Überlastfeder 74 und den oberen Federhalter 75 auf den Bolzen 79 übertragen. Die Uberlastfeder wirkt während des
normalen Betriebes wie ein steifer Körper, doch kann sie, wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel bei Überlastungen
nachgeben. Der Bolzen 79 steht unter Druck-und eine mit dem
Dehnungsmesstreifen 81 verbundene Ableseeinrichtung gibt die auf den Bolzen einwirkende Druckkraft oder die Kraft an,
die zwischen dem Strang und den Walzen wirkt. Wenn diese Kraft von einem Normalwert abweicht, braucht nur der Bolzen 79
gedreht werden, um den Spalt zwischen den Walzen 61 und 62 zu korrigieren.
Aus der vorgehenden Beschreibung wird deutlich, dass durch die Erfindung ein einfaches, wirksames Verfahren und ein ebensolcher
Mechanismus geschaffen worden ist, um die zwischen gegenüberliegenden Walzen von einer Stranggiessmaschine und
einem dazwischenlaufenden Strang ausgeübten Kräfte zu steuern. Die Kraft wird erfindungsgemäss gemessen und durch einfache
Verdrehung einer Mutter oder eines Bolzens die Abmessung des Spaltes zwischen den Walzen von jedem Paar nachgestellt. Eine
solche Nachstellung oder Korrektur kann rasch zwischen einzelnen Giessläufen vorgenommen werden. Dabei ist es nicht
notwendig, die Maschine teilweise zu zerlegen, wie dies zum Einsetzen oder Entfernen von Beilagestücken erforderlich ist.
Durch die Erfindung wird ferner ein überlastschutz für. die Walzen und Zapfenlager geschaffen, so dass eine Beschädigung
von irgendeinem Teil der Maschine nicht eintritt.
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Claims (10)
1. Verfahren zum Steuern der zwischen Führungswalzen und
einem teilweise erstarrten Strang mit einem flüssigen Kern ausgeübten Kräfte bei einem kontinuierlichen Stranggiessprozesö,
bei dem der Strang durch eine Reihe von gegenüberliegenden Walzenpaaren läuft, die den Strang führen und
unter Vermeidung eines Ausbeulens einschliessen, wobei die Walzen von jedem Paar drehbar auf relativ fixierten, jedoch
einstellbaren Achsen gelagert sind und zwischen den Walzen ein Spalt mit bestimmter Abmessung vorliegt, indem man die
zwischen wenigstens einem der Walzenpaare und dem Strang
an dem oder jedem Walzenpaar ausgeübte Kraft misst und
Abweichungen bei der Kraftmessung von einem bestimmten Normwert ausnützt, um eine nicht genaue Spaltweite festzustellen,
an dem oder jedem Walzenpaar ausgeübte Kraft misst und
Abweichungen bei der Kraftmessung von einem bestimmten Normwert ausnützt, um eine nicht genaue Spaltweite festzustellen,
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dadurch gekennzeichnet , dass man die Abmessung des Spaltes dadurch korrigiert, dass man eine Einstelleinrichtung
mit Schraubgewinde verdreht, die wirkungsmässig mit dem oder jedem Walzenpaar verbunden ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Messung der Kraft an der oder jedem Walzenpaar über eine entsprechende Lastzelle
vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet , dass man die Kraft auf die Lastzelle über eine Uberlastfeder überträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die auf die Lastzelle wirkende Kraft eine Zugkraft ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, dass die auf die Lastzelle wirkende Kraft eine Druckkraft ist.
5. Walzenanordnung für eine Stranggiessmaschine mit einer Vielzahl von gegenüberliegenden Walzenpaaren zum Führen und
Einschliessen von einem teilweise erstarrten "Strang mit einem flüssigen Kern bei dessen Bewegung durch die Walzen, eine
Einrichtung, die dia Walzenpaare der Anordnung zur Drehung auf relativ fixierten, jedoch einstellbaren Achsen lagert, so dass
die Walzen zwischen sich einen Spalt von bestimmter Abmessung bilden und eine mit den Walzenpaaren wirkungsmässig verbundene
Kraftmesseinrichtung zum Messen der von dem Strang ausgeübten Kraft, dadurch gekennzeichnet , dass eine Einstelleinrichtung
(51, 79) mit Schraubgewinde wirkungsmässig mit dem Walzenpaar verbunden ist, um die Abmessung des Spaltes
zu korrigieren, wenn die gemessene Kraft von einem bestimmten Normwert abweicht.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch ge kennzeichnet,
dass die Einstelleinrichtung einen Kraftmessbolzen (41, 79) und Elemente (38, 4 9 oder 75, 78) umfasst, die mit
dem Bolzen an voneinander in Abstand befindlichen Stellen in Ein-
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griff stehen, um auf den Bolzen die auf jede Walze des Paares wirkende Kraft zu übertragen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet, durch eine Uberlastfeder (48, 74), die während des normalen Betriebes
der Walzenpaare wie ein steifer Körper wirkt, jedoch den Walzenpaaren eine Nachgiebigkeit verleiht, um bei Überlastungen
einen Durchgang zu ermöglichen.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , dass die auf den Bolzen (41) ausgeübte Kraft
eine Zugkraft ist.
9. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , dass die auf den Bolzen (79) ausgeübte Kraft
eine Druckkraft ist.
10. Walzengestell zum Führen und Einschliessen von einem teilweise erstarrten Strang in einer kontinuierlichen Stranggiessir.aschine
vor Eintritt der selbsttragenden Eigenschaft des Stranges, mit einer Reihe von Walzenpaaranordnungen gemäss einem
der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet , dass jede Walzenpaaranordnung eine Kraftmesseinrichtung und
eine Einstelleinrichtung mit Schraubgewinde aufweist.
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