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DE2745879A1 - Verfahren zur herstellung von 2,4,6-tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl) mesitylen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 2,4,6-tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl) mesitylen

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DE2745879A1
DE2745879A1 DE19772745879 DE2745879A DE2745879A1 DE 2745879 A1 DE2745879 A1 DE 2745879A1 DE 19772745879 DE19772745879 DE 19772745879 DE 2745879 A DE2745879 A DE 2745879A DE 2745879 A1 DE2745879 A1 DE 2745879A1
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DE
Germany
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butyl
mesitylene
product
oxybenzyl
tert
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DE19772745879
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DE2745879B2 (de
DE2745879C3 (de
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Assr Sterlitamak Baschkirskaja
Rufina Alexandrovna Filipova
Jakov Abramovitsch Gurvitsch
Vladimir Augustov Janschevskij
Simona Tevjevna Kumok
Geb Gerasimova Gali Latyscheva
Alexandr Grigorj Liakumovitsch
Igor Jurjevitsch Logutov
Jurij Ivanovitsch Mitschurov
Kuibyschewsko Nowokuibyschewsk
Grigorij Iosifovitsch Rutman
Anna Isaakovna Rybak
Evgenij Lvovitsch Styskin
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NII R I LATEXNYKH IZDELY
STERLITAMAXKY O PROMYSHLENNY
Original Assignee
NII R I LATEXNYKH IZDELY
STERLITAMAXKY O PROMYSHLENNY
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Publication date
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C37/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C37/11Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions increasing the number of carbon atoms
    • C07C37/16Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions increasing the number of carbon atoms by condensation involving hydroxy groups of phenols or alcohols or the ether or mineral ester group derived therefrom
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K8/00Compositions for drilling of boreholes or wells; Compositions for treating boreholes or wells, e.g. for completion or for remedial operations
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    • C09K8/38Gaseous or foamed well-drilling compositions

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur Herstellung von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen.
Das genannte 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen stellt ein wirksames Stabilisiermittel dar, welches nicht färbt, untoxisch und nicht flüchtig ist, und dient als solches zur Stabilisierung einer Klasse von mehrkernigen Phenolen für plastische Massen und andere organische Produkte, insbesondere für diejenigen von diesen, die unter erhöhten Temperaturen verarbeitet oder unter Vakuum und Hochtemperaturen beansprucht werden. So wird es beispielsweise zur Stabilisierung von Polyolefinen, Polyamiden, Polyoxymethylen, Polyacetalen, Polystyrol, Phenolformaldehadharzen, Nylon, Gummi und anderen polymeren Stoffen weitgehend verwendet. Aus Polyolefinen, stabilisert mit 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen, stellt man insbesondere naturfarbene oder verschiedenerlei hellgefärbte Erzeugnisse durch Gießen und Extrudieren her.
2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen wird zur Stabilisierung einiger Arzneimittel und kosmetischer Präparate sowie mit Nahrungs- und Arzneimitteln in Berührung kommender Erzeugnisse eingesetzt.
Es gibt eine Reihe von Verfahren zur Herstellung von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen. Eines der Verfahren (s. US-PS Nr. 3 026 264) besteht darin, dass man Mesitylen zur Umsetzung mit 3,5-ditert.Butyl-4-oxybenzylalkohol in Methylenchlorid als Lösungsmittel in Gegenwart von Schwefelsäure nach dem Reaktionsmechanismus bringt: worin X für C(CH3)3 steht.
Der Prozeß wird wie folgt durchgeführt: Zu einer Lösung von 0,4 Mol 3,5-ditert.Butyl-4-oxybenzylalkohol und 0,1 Mol Mesitylen in Methylenchlorid gibt man 6,5 Mol 80%ige Schwefelsäure bei einer Temperatur von 4°C während 30 min. Die erhaltene Reaktionsmasse wird noch während 3 h umgerührt und dann mit Wasser (4 Male) bis neutral gewaschen. Danach destilliert man das Methylenchlorid und kristallisiert aus dem gebliebenen Reaktionsgut das Endprodukt aus, welches einer nachfolgenden Umkristallisation aus Isopentan unterzogen wird. Nach der Umkristallisation wird ein Produkt von 200 bis 200,7°C Schmelzpunkt erhalten. Die Ausbeute an Produkt beträgt ~60%, bezogen auf ein Alkylierungsmittel.
Bei der Verwirklichung dieses Verfahrens fallen große Mengen von sauren Abwässern an, die organische Lösungsmittel und Phenole enthalten. Die Abwasserreinigung ist mit bedeutenden Schwierigkeiten verbunden.
Das Verfahren erfordert eine große Menge an Schwefelsäure und Alkylierungsmittel, wobei die Endproduktausbeute nicht noch genug ist. Außerdem ist der Reinheitsgrad des erhaltenen
Produkts auch nicht ausreichend hoch; das Produkt muß einer zusätzlichen Umkristallisation unterworfen werden. Dies verkompliziert die Verfahrenstechnologie und setzt die Produktausbeute herab. 3,5-ditert.Butyl-4-oxybenzylalkohol, der als Alkylierungsmittel in diesem Verfahren dient, ist schwer zugänglich. Seine Synthese wird von der Bildung einer großen Menge von Nebenprodukten begleitet, wodurch der Alkohol in geringer Ausbeute erhalten wird.
Es ist noch ein Verfahren zur Herstellung von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen (s. die GB-PS 1 202 762) durch Umsetzung von Mesitylen und Ester des 3,5-ditert.Butyl-4-oxybenzylalkohols bekannt. Man löst das genannte Alkylierungsmittel und Mesitylen in Methylenchlorid auf und setzt 80%-ige Schwefelsäure in einer Menge von 0,5 bis 2 Mol Säure je 1 Mol Mesitylen bei einer Temperatur von 3°C im Stickstoffstrom zu. Das erhaltene Reaktionsgut wird während 3 Stunden bei einer zwischen 10 und 40°C liegenden Temperatur umgerührt. Dem Reaktionsgut gibt man danach Isooctan zu, trennt die wässerige Schicht ab und wäscht die organische Schicht zuerst mit Wasser, dann mit 15%-iger Ammoniaklösung und anschließend wieder mit Wasser. Danach wird das Methylenchlorid aus der organischen Schicht abgetrieben.
Die Ausbeute an Endprodukt liegt zwischen 78 und 79%, bezogen auf das Alkylierungsmittel Ester von 3,5-ditert.Butyl-4-oxybenzylalkohol.
Den Hauptnachteil dieses Verfahrens bildet ebenfalls der Anfall einer großen Menge von Abwässern, die Säure, organische Lösungsmittel, Phenole enthalten, und die geringe Ausbeute an Endprodukt.
Besser schon ist ein Verfahren zur Herstellung von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen durch Alkylierung von Mesitylen mit Äthern des 3,5-ditert.Butyl-4-oxybenzylalkohols, insbesondere mit 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol (s. UdSSR-Urheberschein Nr. 325 827) oder mit Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther, in Chloralkan als Lösungsmittel. Gemäß diesem Verfahren erfolgt die Umsetzung der Reagenzien unter allmählicher Zufuhr der Schwefelsäure als Katalysator zum Gemisch der Reagenzien bei einer Temperatur von minus 20 bis plus 20°C. Die dabei entstehende Reaktionsmasse trennt man von der Säure ab und neutralisiert mit einem Alkali, Natriumhydroxid in Form von einer 5 bis 7%-igen wässerigen Lösung. Dann trennt man die wässerige Phase ab und treibt das Lösungsmittel aus der organischen Phase ab.
Die Ausbeute an Endprodukt beträgt 60 bis 67 % der Theorie, bezogen auf das Alkylierungsmittel.
Das Produkt weist einen höheren Reinheitsgrad gegenüber den früher beschriebenen Verfahren (Schmelzpunkt von 238 bis 239°C) auf. Dadurch fällt die Notwendigkeit weg, die zusätzliche Umkristallisation durchzuführen.
Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass große Mengen von Abwässern abfallen und die Endproduktausbeute ungenügend hoch ist, weil das Alkylierungsmittel in einem Überschuß von 25% (4 Mol statt 3 Mol nach der Theorie je 1 Mol Mesitylen) benutzt wird. Bei der Durchführung dieses Verfahrens ist der Überschuß notwendig, um das hochreine Endprodukt praktisch ohne Beimengung von 2,4-Di(3,5-ditert.-butyl-4-oxybenzyl)mesitylen herzustellen. Aber über 20% 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol oder Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther wandeln sich dabei zu 4,4-Methylen-bis-(2,6-ditert.butylphenol) als Nebenprodukt um. Das Auswaschen dieser Beimengung vom Endprodukt führt zur Herabsetzung seiner Ausbeute und erfordert einen größeren Verbrauch von Methanol zum Waschen.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, die genannten Nachteile zu vermeiden.
Der Erfindung wurde die Aufgabe zugrundegelegt, im Verfahren zum Herstellen von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen die Alkylierungsbedingungen so zu verändern, dass die Ausbeute des Endprodukts und sein Reinheitsgrad erhöht werden, sowie solch ein Alkalimittel zu wählen, das den Anfall von Abwässern zu vermeiden ermöglicht.
Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, dass man im erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen durch Umsetzung von Mesitylen mit 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol oder Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther bei einer zwischen minus 20 bis plus 20°C liegenden Temperatur in Gegenwart von Chloralkan als Lösungsmittel und Schwefelsäure als Katalysator unter Herstellung eines Reaktionsgemisches bestehend aus einer Säurephase und einer organischen Phase, enthaltend das Endprodukt, und anschließendes Trennen der erwähnten Phasen, Behandlung der organischen Phase mit einem Alkalimittel und anschließendes Isolieren des Endproduktes durch Entfernung des Lösungsmittels erfindungsgemäß die Lösung von Mesitylen in Chloralkan gleichzeitig mit Schwefelsäure und Lösung von 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol oder Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther in Chloralkan behandelt und als Alkalimittel gasförmiges Ammoniak verwendet, wobei man nach der Behandlung der organischen Phase mit gasförmigem Ammoniak vor Isolieren des Endprodukts das entstehende Ammoniumsulfat abtrennt.
Als Chloralkan-Lösungsmittel lässt sich Methylenchlorid, Tetrachlormethan oder Dichloräthan einsetzen.
Wie oben hingewiesen, ist das Verfahren zweckmäßigerweise in einem Temperaturenbereich von minus 20 bis plus 20°C vorzunehmen. Beim Temperaturabfall unter die angegebene untere Grenze wird die Alkylierungsreaktion stark verlangsamt und die Prozessdauer verlängert. Der Temperaturanstieg oberhalb 20°C hat eine starke Erhöhung von Mengen angefallener Nebenprodukte zur Folge.
Die Alkylierung von Mesitylen mit 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol geht unter den oben angegebenen Bedingungen nach folgendem Schema vor sich:
Der Überschuß an Alkylierungsmittel führt zur Bildung von 4,4-Methylen-bis-(2,6-ditert.butylphenol) als Nebenprodukt nach folgendem Reaktionsmechanismus:
Die Steigerung der Temperatur oberhalb 20°C begünstigt ausserdem die Bildung des erwähnten Nebenprodukts.
Die Verminderung der Menge des Alkylierungsmittels unterhalb der stöchiometrischen Menge führt zum Anfall eines anderen Nebenprodukts, d.h. von 2,4-Di(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)-mesitylen, dem Schema:
Verwendet man Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther als Alkylierungsmittel, so entstehen unter den oben angegebenen Bedingungen auch Nebenprodukte II und III.
Gegenüber den bekannten Verfahren ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren 2,4,6-Tri-(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)-mesitylen in einer ausreichend hohen Ausbeute von 88 bis 90% und von genügend hohem Reinheitsgrad (Schmelzpunkt von 239 bis 239,5°C) herzustellen. Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfordert eine geringe Menge des Alkylierungsmittels und der Schwefelsäure, was die starke Verminderung der Menge von Phenolabfällen sichert, wie sie bei den bekannten Verfahren auftreten. Die Verwendung von gasförmigem Ammoniak als Alkali verhindert den Anfall von Abwässern.
Das Verfahren zeichnet sich durch eine einfache technologische
Darstellung und wird wie folgt durchgeführt.
In einen Kolben, versehen mit Rührwerk, Thermometer, Kühler, zwei Tropftrichtern und Kühlbad, bringt man einen Anteil der erforderlichen Menge von Chloralkan und Mesitylen ein. Der Kolbeninhalt wird auf eine erforderliche Temperatur abgekühlt. Dann gibt man unter Umrühren die Lösung des Alkylierungsmittels im anderen Chloralkanteil und die Schwefelsäure gleichzeitig zu. Die Verfahrenstemperatur wird in einem Bereich von minus 20 bis plus 20°C gehalten. Das erhaltene Reaktionsgut besteht aus einer Säurephase und einer organischen Phase. Man trennt die Säurephase in einem Scheidetrichter ab, während die organische Phase, enthaltend das Endprodukt, in einen Kolben eingebracht, der mit Rührwerk, Rückflusskühler und Gaszuführungsrohr versehen ist, und mit gasförmigem Ammoniak behandelt wird. Das entstehende Ammoniumsulfat wird durch Filtration abgetrennt und das Lösungsmittel, Chloralkan, aus der verbliebenen Lösung abgetrieben.
Zum besseren Verstehen der vorliegenden Erfindung werden folgende konkrete Beispiele angeführt.
Beispiel 1 In einen Kolben, versehen mit Rührwerk, Thermometer, Rückflusskühler und zwei Tropftrichtern, bringt man 100 ml Methylenchlorid und 6,84 g (0,057 Mol)Mesitylen ein, kühlt das Gemisch unter Umrühren auf 0°C ab, setzt dem erhaltenen Gemisch 21 g (0,2 Mol) Schwefelsäure und die Lösung von 50 g (0,2 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 100 ml Methylenchlorid während 30 bis 40 min gleichzeitig zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält.
Dann wird die Reaktionsmasse bei dieser Temperatur während 30 min weitergerührt. Die Zusammensetzung der Reaktionsmasse wird nach der Methode der Gas-Flüssigkeits-Chromatographie analysiert.
Zusammensetzung der Reaktionsmasse in Gew.-%:
Produkt I 94,2 Produkt II 5,1 Produkt III 0,7
Man bringt danach die Reaktionsmasse in einen Scheidetrichter ein und trennt die Säurephase ab. Die organische Phase wird in einen Kolben, versehen mit Rührwerk, Rückflusskühler und Gaszuführungsrohr, eingefüllt, wobei man über das Gaszuführungsrohr gasförmiges Ammoniak zur Neutralisation leitet. Das entstehende Ammoniumsulfat trennt man durch Filtration ab. Aus der gebliebenen Lösung wird das Methylenchlorid abgetrieben.
Man erhält 39,1 g Endprodukt, was 88,6 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 76,1 % der Theorie, bezogen auf 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol, beträgt. Der Schmelzpunkt liegt zwischen 239,1 und 239,6°C.
Vergleichsweise wurde ein Versuch angestellt.
In einen Kolben, versehen mit Rührwerk, Thermometer, Rückflusskühler und Tropftrichter, bringt man 200 ml Methylenchlorid, 6,02 g (0,05 Mol) Mesitylen, 43,75 g (0,17 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab und setzt 18,25 g (0,17 Mol) Schwefelsäure während 30 min allmählich zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält.
Die Reaktionsmasse wird dann während 30 min bei dieser Temperatur weitergerührt.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 75,2 Produkt II 15,2 Produkt III 9,2
Die Reaktionsmasse wird danach mit 7%-iger Lösung von Natriumhydroxid neutralisiert, die wässerige Schicht abgetrennt und das Lösungsmittel aus der organischen Schicht abgetrieben.
Man erhält 28,2 g Endprodukt, was 72,9 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, beträgt.
Der Schmelzpunkt liegt zwischen 238,6 und 239,2°C.
Die angegebenen Daten zeigen, dass die Ausbeute an Endprodukt und sein Reinheitsgrad bei der gleichzeitigen Beschickung der Komponenten in die Reaktionszone durch den Anfall einer großen Menge von Nebenprodukten stark herabgesetzt werden.
Beispiel 2 In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben bringt man 100 ml Methylenchlorid und 7,2 g (0,06 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab, setzt dem erhaltenen Gemisch 21 g (0,2 Mol) 94%-ige Schwefelsäure und die Lösung von 50 g (0,2 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 100 ml Methylenchlorid während 30 bis 40 min gleichzeitig zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält. Das Reaktionsgut wird dann bei dieser Temperatur während 30 min weitergerührt. Die Zusammensetzung des Reaktionsgemisches wird nach der Methode der Gas-Flüssigkeits-Chromatographie analysiert.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 94,0 Produkt II 3,8 Produkt III 2,2
Die Trennung der organischen Phase von der Säurephase, die Neutralisation der organischen Phase mit gasförmigem Ammoniak, die Destillation des Lösungsmittels und das Isolieren des Produkts erfolgen wie im Beispiel 1 beschrieben.
Die Ausbeute an Endprodukt macht 41,4 g aus, was 89,1 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 80,2 % der Theorie, bezogen auf Alkylierungsmittel, beträgt. Der Schmelzpunkt liegt zwischen 239,2 und 239,8°C.
Vergleichsweise wurde folgender Versuch angestellt.
In einen Kolben, versehen mit Rührwerk, Thermometer, Rückflusskühler und Tropftrichter, bringt man 200 ml Methylenchlorid, 50 g (0,2 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol und 6,02 g (0,05 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab, setzt 22 g (0,2 Mol) 94%-ige Schwefelsäure während 30 min allmählich zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält, und rührt dann das Reaktionsgemisch bei dieser Temperatur während 30 min weiter um.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 79,5 Produkt II 3,3 Produkt III 17,2
Das Reaktionsgemisch wird danach mit 7%-iger NaOH-Lösung neutralisiert, die wässerige Schicht abgetrennt und das Lösungsmittel aus der organischen Schicht abgetrieben.
Die Ausbeute an Endprodukt macht 30,7 g aus, was 79,3 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 59,5 %, bezogen auf 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol, beträgt. Der Schmelzpunkt des erhaltenen Produkts liegt zwischen 238,0 und 238,7°C.
Beispiel 3 In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben bringt man 13 ml Methylenchlorid und 1,03 g (0,0086 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab, setzt 2,71 g (0,026 Mol) 94%-ige Schwefelsäure und die Lösung von 6,5 g (0,026 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 13 ml Methylenchlorid gleichzeitig zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält, rührt danach das Reaktionsgemisch bei dieser Temperatur während 30 min weiter um. Die Zusammensetzung des Reaktionsgemisches wird nach der Methode der Gas-Flüssigkeits-Chromatographie analysiert.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 91,7 Produkt II 1,7 Produkt II 6,6
spiel 1.
Man erhält 5,4 g Endprodukt, was 21,5 % der Theoroie, bezogen auf Mesitylen, oder 81,0 % der Theorie, bezogen auf 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol, beträgt. Der Schmelzpunkt liegt zwischen 239,0 und 239,6°C.
Beispiel 4 In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben bringt man 13 ml Methylenchlorid und 1,11 g (0,0093 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab und setzt 2,71 g (0,026 Mol) 94%-ige Schwefelsäure und die Lösung von 6,5 g (0,026 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 13 ml Methylenchlorid gleichzeitig zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält.
Das Reaktionsgemisch wird dann bei dieser Temperatur während 30 min weitergerührt.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 80,5 Produkt II 1,2 Produkt III 18,3
Man behandelt das Reaktionsgemisch und isoliert das Endprodukt analog zum Beispiel 1.
Man erhält 5,1 g Endprodukt, was 70,9 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 76,0 % der Theorie, bezogen auf 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol, beträgt. Der Schmelzpunkt liegt zwischen 238,9 und 239,4°C.
Beispiel 5 In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben bringt man 100 ml Methylenchlorid und 7,2 g (0,06 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab, setzt dem erhaltenen Gemisch die Lösung von 45 g (0,099 Mol) Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther in 100 ml Methylenchlorid und 8 g (0,08 Mol) 94%-ige Schwefelsäure gleichzeitig zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält. Die Reaktionsmasse wird danach bei dieser Temperatur während 30 min weitergerührt.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 93,8 Produkt II 3,7 Produkt III 2,5
Man behandelt das Reaktionsgemisch und isoliert das Endprodukt analog zum Beispiel 1.
Die Ausbeute an 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen macht 40,5 g aus, was 87,2 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 79,2 % der Theorie, bezogen auf Äther, beträgt. Der Schmelzpunkt liegt zwischen 239,4 und 239,8°C.
Vergleichsweise wurde folgender Versuch angestellt.
In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben bringt man 12 ml Methylenchlorid, 2,70 g (0,006 Mol) Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther und 0,4 g (0,003 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 0°C unter Umrühren ab und setzt 1,22 g (0,012 Mol) 94%-ige Schwefelsäure während 60 min allmählich zu, indem man die Temperatur zwischen 0 und 3°C hält.
Das Reaktionsgemisch wird danach während 30 min bei dieser Temperatur weitergerührt.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 82,0 Produkt II 15,5 Produkt III 2,5
Man erhält 1,86 g Endprodukt, was 80,2 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, beträgt.
Beispiel 6 In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben bringt man 100 ml
Methylenchlorid und 7,2 g (0,06 Mol) Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf minus 20°C unter Umrühren ab und setzt die Lösung von 50 g (0,2 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 100 ml Methylenchlorid und 21 g (0,2 Mol) Schwefelsäure während 30 min gleichzeitig zu, indem man die Temperatur auf minus 20°C hält. Das Reaktionsgemisch wird dann bei dieser Temperatur während 120 min weitergerührt, und eine Probe zur Analyse wird entnommen.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 82,0 Produkt II 5,6 Produkt III 12,4
Man behandelt das Reaktionsgemisch und isoliert das Endprodukt analog zum Beispiel 1.
Man erhält 34,8 g Endprodukt, was 75 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 68,0 % der Theorie, bezogen auf Alkylierungsmittel, beträgt.
Der Schmelzpunkt liegt zwischen 238,6 und 239,3°C.
Beispiel 7 In den früher beschriebenen Kolben bringt man 100 ml Dichloräthan und 7,2 g (0,06 Mol)Mesitylen ein, kühlt das Gemisch auf 12°C unter Umrühren ab und setzt die Lösung von 50 g (0,2 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 100 ml Dichloräthan und 21 g (0,2 Mol) Schwefelsäure während 30 min allmählich und gleichzeitig zu, indem man die Temperatur von 12°C hält. Das Reaktionsgemisch wird während 60 min zusätzlich bei dieser Temperatur umgerührt, und eine Probe zur Analyse wird entnommen.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 83,8 Produkt II 9,7 Produkt III 6,5
Man behandelt das Reaktionsgemisch und isoliert das Endprodukt analog zum Beispiel 1.
Man erhält 35,2 g Endprodukt, was 75,8 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 68,5% der Theorie, bezogen auf 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol, beträgt.
Der Schmelzpunkt liegt zwischen 238,9 und 239,3°C.
Beispiel 8 In den in Beispiel 1 beschriebenen Kolben 1 bringt man 100 ml Tetrachlormethan und 7,2 g (0,06 Mol) Mesitylen ein, rührt das Gemisch um und setzt bei 20°C allmählich die Lösung von 50 g (0,2 Mol) 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol in 100 ml Tetrachlormethan und 21 g (0,2 Mol) Schwefelsäure während 30 min gleichzeitig zu, indem man die Temperatur von 20°C hält. Das Reaktionsgemisch wird bei dieser Temperatur während 30 min zusätzlich umgerührt, und eine Probe zur Analyse wird entnommen.
Zusammensetzung des Reaktionsgemisches in Gew.-%:
Produkt I 87,2 Produkt II 8,7 Produkt III 4,1
Man erhält 37,4 g Endprodukt, was 80,5 % der Theorie, bezogen auf Mesitylen, oder 73,0 % der Theorie, bezogen auf Alkylierungsmittel, beträgt.
Der Schmelzpunkt liegt zwischen 238,0 und 238,7°C.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung von 2,4,6-Tri(3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyl)mesitylen durch Umsetzung von Mesitylen mit 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol oder Bis-3,5-ditert.butyl-4-oxybenzyläther bei einer zwischen minus 20 bis plus 20°C liegenden Temperatur in Gegenwart von Chloralkan als Lösungsmittel und Schwefelsäure als Katalysator unter Herstellung eines Reaktionsgemisches, bestehend aus einer Säurephase und einer organischen Phase, enthaltend das Endprodukt, und anschließendes Trennen der erwähnten Phasen, Behandlung der organischen Phase mit einem alkalischen Mittel und anschließendes Isolieren des Endproduktes durch Entfernung des Lösungsmittels, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass man die Lösung von Mesitylen in Chloralkan gleichzeitig mit Schwefelsäure und der Lösung von 2,6-ditert.Butyl-4-methoxymethylphenol oder Bis-3,5-ditert.-butyl-4-oxybenzyläther in Chloralkan behandelt und als Alkali gasförmiges Ammoniak verwendet, wobei man nach der Behandlung der organischen Phase mit gasförmigem Ammoniak vor Isolieren des Endprodukts das entstehende Ammoniumsulfat abtrennt.
DE2745879A 1976-10-12 1977-10-12 Verfahren zur Herstellung von 2,4>6-Tris(3^-di-tertbutyl-4-hydroxybenzyl) mesitylen Expired DE2745879C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SU762410436A SU749821A1 (ru) 1976-10-12 1976-10-12 Способ получени 2,4,6-три/3,5дитрет.бутил-4-оксибензил/мезитилена

Publications (3)

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