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DE2745859A1 - Hobelkettenwirbel - Google Patents

Hobelkettenwirbel

Info

Publication number
DE2745859A1
DE2745859A1 DE19772745859 DE2745859A DE2745859A1 DE 2745859 A1 DE2745859 A1 DE 2745859A1 DE 19772745859 DE19772745859 DE 19772745859 DE 2745859 A DE2745859 A DE 2745859A DE 2745859 A1 DE2745859 A1 DE 2745859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
vertebral
chain
swivel
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772745859
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Ing Grad Rehbein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
August Thiele Firma
Original Assignee
August Thiele Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by August Thiele Firma filed Critical August Thiele Firma
Priority to DE19772745859 priority Critical patent/DE2745859A1/de
Publication of DE2745859A1 publication Critical patent/DE2745859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/12Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G15/00Chain couplings, Shackles; Chain joints; Chain links; Chain bushes
    • F16G15/08Swivels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

  • Hobelkettenwirbel
  • Die Erfindung betrifft einen Hobelkettenwirbel mit zwei koaxial zueinander angeordneten und drehgelenkig miteinander verbundenen Teilen, von denen jedes endseitig eine Kettengliedaufnahme aufweist, wobei zur drehgelenkigen Verbindung der beiden Teile eines mit einem Gewindebolzen ausgebildet ist, der eine in eine das andere Teil querende Öffnung mündende Axialbohrung des anderen Teils durchgreift und in eine in die Öffnung eingesetzte Mutter uingeschraubt ist.
  • Die Funktion eines Hobelkettenwirbels besteht darin, eine evtl. auftretende Torsion einer Hobelkette zu verhindern. In der Regel wird ein Hobelkettenwirbel auf der Langgliedseite an den Kettenkloben und auf der Normalkettenseite mittels Hobelkettenschloß an die Hobelkette angeschlossen. Ein bekannter Hobelkettenwirbel der gattungsgemäßen Art besitzt eine gescamiedete Ausführung mit endseitig angeformten Ösen. In die Ösen werden die Kettenglieder eingeschweißt. Diese bekannte Ausführungsform eines Hobelkettenwirbels besitzt eine Reihe beachtlicher Nachteile. Insbesondere ergeben sich bei der Herstellung Vergütungsprobleme, da im allgemeinen der aus Schmiedeteilen gebildete Hobelkettenwirbel gegenüber der eingeschweißten Kette chargenungleich ist. Ferner ergeben sich Fertigungsprobleme durch Einschweißen der unterschiedlichen Kettenglieder. Nicht zuletzt ergeben sich beim Einsatz des bekannten Hobelkettenwirbels auch Montageprobleme, da zu ihrem Einbau im allgemeinen noch zusätzliche Hobelkettenschlösser erforderlich sind. Die beiden Teile des Hobelkettenwirbels und mindestens zwei, meistens jedoch vier Kettenglieder bilden eine Einheit, die unter Zwischenschaltung von Hobelkettenschlössern an den Anschlußabschnitten der Hobelkette befestigt werden. Es ist ersichtlich, daß eine solche mehrgliedrige Einheit des bekannten Hobelkettenwirbels mit Anschlußgliedern von Kettenschlössern arbeits- und kostenaufwendig ist und auch das Vergütungsproblem bei den Kettengliedern und den beiden eilen des Hobelkettenwirbels schwierig zu lösen ist, weil die verbundenen Teile unterschiedlichen behandlungen zu unterwerfen sina.
  • cs ist nun Aufgabe der Erfindung, einen Hobelkettenwirbel zur Verfugung zu stellen, der universell einsetzbar ist, einen airekten hettenanschluß ermöglicht, einfach zu montieren und demontieren ist und keine Vergütungsprobleme aufwirft.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die beiden eile des Hobelkettenwirbels aus einem Wirbelkorb und einer Wirbelgabel bestehen, deren einander abgewandten Enden jeweils als eine eine hettengliedaufnanme bildende zweiarmige Gabel ausgebildet sind, wobei die Gabelarme jeweils in miteinander fluchtenden bohrungen einen sie miteinander verbindenden und ein anzuschließenaes Kettenglied halternaen Bolzen auswechselbar aufnennen. Der besonaere Vorteil dieser erfindungsgemäßen Maßnahme bestent darin, daß nun der Hobelkettenwirbel in einfacher Weise mit den Anschlußkettengliedern verbindbar und von diesen trennbar ist und daß die Anschlußkettenglieder separat vergütet werden können. besondere Kettenschlösser entfallen. Der erfindungsgemäße hobelkettenwirbel ersetzt mit hilfe der zweiarmigen Gabeln solche Kettenschlösser.
  • hirse in bezug auf eine rationelle Fertigung zweckmäßige Ausführungsform der erfindung kann darin bestehen, daß der Wirbelkorb ur,d die Wirbelgabel jeweils eine einheitlich ausgebildete zweiarmige Gabel aufweisen. Auch ist es von Vorteil, wenn die Wirbelgabel den Gewindebolzen und der Wirbelkorb die ihn querenae Öffnung aufweist, wobei zwischen der Öffnung und der Wurzel der zweiarmigen Gabel des Wirbelkorbes ein Materialsteg angeordnet ist. Durch diese Ausbildungsform erhält der Hobelkettenwirbel eine kräftige uno äußerst kurze gedrungene Bauform und macht ihn vor allem auch gegen Biegebeanspruchungen besonders widerstandsfähig.
  • Es ist weiterhin zweckmäßig, daß die die bohrungen cier GaDelarme durchdrinpenden Bolzen durch in die Gabelarme eingesetzte und die Bolzen tangierende Spannstifte gegen axiales Versciieben gesichert sind. Die Spannstifte lassen sich zwecks Auswechseln der Bolzen ohne weiteres, z.B. mittels eines Dornes, lösen und wieder einsetzen. Die auswechselbare Anordnung der Bolzen ist nicht nur bei einem Verschleiß zufolge der auf sie wiriteriden Scherkräfte von Vorteil, sondern sie bietet darüber hinaus die Möglichkeit, eine Überlastsicherung durcn eine besondere konstruktive Gestaltung der Bolzen vorzusehen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können sowonl der Wirbelkorb und die Witbelgabel ein im wesentlichen rundes Querschnittsprofil besitzen. Eine solche Profilform bietet schutz gegen eine mögliche Verkantung und verursacht auch keinerlei herstellungstecnnische Probleme. Wie an sic bekannt, können Wirbelkorb und Wirbelgabel als Scnmiedeteile mit nohem Güte grad ausgebildet sein. Damit entsprechen dann die Festigkeitswerte des iiobelkettenwirbels denen der Ketten aus hochfestem Spezialstanl.
  • Durch die Erfindung ist ein jiobelkettenwirbel geschaffen worden, der sich in verschiedener Hinsicht auszeichnet. So besitzt der Hobelkettenwirbel eine universelle Einsetzbarkeit und ermöglicht einen direkten Kettenanschluß unter Vermeidung von Einsatz zusätzlicher Hobelkettenschlösser. Dadurch ist auch der Montage-und Demontage aufwand besonders einfach. Die Erfindung bietet weiterhin eine direkte Anschlagmöglichkeit einer Sicherungskette innerhalb des Kettenklobenbereiches eines Kohlenhobels. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung entfallen Vergütungsprobleme und die Fertigungsmöglichkeiten sind insgesamt gesehen äußerst rationell.
  • Auc die Möglichkeit, durch konstruktive Gestaltung der austauschbaren Bolzen eine Überlastsicherung vorzusehen, ist von erfinduneswesentlicher Bedeutung.
  • Die Erfindung bietet einen weiteren wesentlichen Vorteil, wonach zwei Hobelkettenwirbel aurch eine kurze Sicherheitskette verbunden sein können, die als durchgehender Kettenabschnitt an einer mit Taschen versehenen Klemmleiste eines Kohlenhobels befestigt wird. Die Endabschnitte der Hobelkette sind dann unmittelal an uie Gabelköpfe aer hobelkettenwirbel angeschlossen. Es handelt sich mithin hier um die erfindungsgemäße Anordnung von zwei Hobelkettenwirbeln zwischen Sicherheitskette und den Endabschnitten der Hobelzugkette, wobei die Hobelkettewirbel die zusätzliche Verwendung von Kettenschlössern ausschließen.
  • im folgenden wird der Gegenstand der Erfindung anhand eines In der Zeichnung dargestellten Auführungsbeispiels näher erläutert.
  • Der Hobelkettenwirbel besteht aus dem Wirbelkorb 1 und der Wirbelgabel 2. Der Wirbelkorb 1 besitzt etwa mittig eine ihn senkrecht zu seiner Längsachse durchquerende Offnung 3 mit einer irn wesentlicher planen Auflage fläche 4. Die der Auflage fläche 4 abgewandte Seite der Öffnung 3 ist konisch verjüngt. Von dem der Wirbelgabel 2 zugewandten Stirnende des Wirbelkorbes 1 erstreckt sich eine mittig angeordnete und in der Öffnung 3 mündende Axialbohrung , die an stirnseitigen Endbereich des Wirbelkorbes 1 koiscti erweitert ist. Die Axialbohrung 5 wird von einem Gewindebolzen 6, mit dem die Wirbelgabel 2 einstöckig und materialeinzeitlich ausgebildet ist, durchgriffen. Auf dem freien Endbereich des Gewindebolzens 6 ist eine Mutter 7 aufgeschraubt, die in die Öffnung j eingesetzt ist und sich auf der Auflagefläche 4 abstützt. Die Verbindung von Wirbelkorb 1 und Wirbelgabel 2 ist so gewählt, uaß eine gute, insbesondere dauerhafte drehgelenkige Verbinaung der beiden Teile gewährleistet ist.
  • Wie die Zeichnung weiterhin zeigt, sind die einander abgewandten Enden von Wirbelkorb 1 und Wirbelgabel 2 jeweils als einheitlicher Gabelkopf ausgebildet. Jeder Gabelkopf besteht aus einer zweiarmigen Gabel 8 mit den Gabelarmen 9. Zwischen den Gabelarmen 9 ist jeweils ein Endglied 10 einer Hobelkette angeordnet und durch einen Bolzen 11 gehaltert. Der Bolzen 11 durchgreift miteinander fluchtende, senkrecht zur längsachse des hobelkettenwirbels ausgerichtete Bohrungen 12 der Gabelarme 9. In den Bohrungen 12 ist der Bolzen 11 auswechselbar angeordnet. Zur axialen Festlegung der Bolzen 11 sind diese und die Gabelarme 9 jeweils mit einer Bohrung versehen, wobei die Bohrungen so angeordnet sind, daß die Bolzen eine Hohlnut 13 erhalten. In die Bohrungen sind dann Spannstifte 14 eingetrieben, die eine zuverlässige axiale Festlegung der Bolzen 11 in den Bohrungen 12 bewirken.
  • Um den Hobelkettenwirbel auch gegen Biegebeanspruchungen besonders widerstandsfähig zu machen, ist bei dem Wirbelkorb 1 zwischen der Öffnung 3 und der Wurzel 15 der Gabelarme 9 ein Materialsteg 16 vorgesehen. In Höhe des Materialsteges 16 besitzt der Wirbelkorb 1 eine umlaufende muldenförmige Nut 17, um Spannungen zufolge der in diesem Bereich vorliegenden Materialanhäufung auszuschließen.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Hobelkettenwirbel mit zwei koaxial zueinander angeordneten und drehgelenkig miteinander verbundenen Teilen, von denen jedes endseitig eine Kettengliedaufnahme aufweist, wobei zur drehgelenkigen Verbindung der beiden Teile eines mit einem Gewindebolzen ausgebildet ist, der eine in eine das andere Teil querende Öffnung mündende Axialbohrung des anderen Teils durchgreift und in eine in die Öffnung eingesetzte Mutter eingeschraubt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die beiden Teile aus einem Wirbelkorb (1) und einer Wirbelgabel (2) bestehen, deren einander abgewandten Enden jeweils als eine eine Kettengliedaufnahme bildende zweiarmige Gabel (8) ausgebildet sind, wobei die Gabelarme (9) jeweils in miteinander fluchtenden Bohrungen (12) einen sie miteinander verbindenden und ein anzuschließendes Kettenglied (10) halternden Bolzen (11) auswechselbar aufnehmen.
  2. 2. Hobelkettenwirbel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Wirbelkorb (1) und die Wirbelgabel (2) jeweils eine einheitlich ausgebildete zweiarmige Gabel (8) aufweisen.
  3. 3. Hobelkettenwirbel nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Wirbelgabel (2) den Gewindebolzen (6) und der Wirbelkorb (1) die ihn querende Öffnung (3) aufweist, wobei zwischen der öffnung (3) und der Wurzel (15) der zweiarmigen Gabel (8) des Wirbelkorbes (1) ein Materialsteg (16) angeordnet ist.
  4. 4. Hobelkettenwirbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die die Bohrungen (12) der Gabelarme (9) durchdringenden Bolzen (11) uurcn in die Gabelarme (9) eingesetzte und die Bolzen tangierende Spannstifte (14) gegen axiales Verschieben gesichert sind.
  5. 5. Hobelkettenwirbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Wirbelkorb (1) und die Wirbelgabel (2) ein im wesentlichen rundes Querschnittsprofil besitzen.
    b. tlobelKettenwirbel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis , d a a u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Wirbelkorb (1) una die Wirbelgabel (2) als Schmiedeteile mit hohem Gütegraa ausgebildet sind.
DE19772745859 1977-10-12 1977-10-12 Hobelkettenwirbel Withdrawn DE2745859A1 (de)

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