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DE2745651A1 - Strahlformer, der insbesondere zur befestigung an einem sanitaer-ventil geeignet ist - Google Patents

Strahlformer, der insbesondere zur befestigung an einem sanitaer-ventil geeignet ist

Info

Publication number
DE2745651A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beam shaper
cylindrical parts
shaper according
ribs
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772745651
Other languages
English (en)
Inventor
Nico Rengers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VENLO METAALFAB BV
Original Assignee
VENLO METAALFAB BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VENLO METAALFAB BV filed Critical VENLO METAALFAB BV
Publication of DE2745651A1 publication Critical patent/DE2745651A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • E03C1/086Jet regulators or jet guides, easily mountable on the outlet of taps

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

METAALWARENFABRIEK VENLO B.V., Venlo (Niederlande)
Strahlformer, der insbesondere zur Befestigung an einem Sanitär-Ventil geeignet ist
Die Erfindung betrifft einen Strahlformer, der insbesondere zur Befestigung an einem Sanitär-Ventil geeignet ist und aus mehreren konzentrisch angeordneten zylindrischen Teilen besteht.
Ein derartiger Strahlformer ist aus der britischen Patentschrift 496231, Figur 4 bekannt. Der bekannte Strahlformer kann mit der Mundung des Ventiles ein Ganzes bilden oder auf dessen Mundung aufgeschraubt oder festgeklemmt sein.
Der am besten geführte Strahl und somit der weichste Strahl wird derzeit durch ein sogenanntes Schaumstrahlmundstück erreicht. Bei diesem wird durch den Wasserstrahl Luft mit angesaugt, so dass ein Schaum gebildet wird. Die Schaumstrahlmundstücke sind aber im allgemeinen kompliziert aufgebaut und somit teuer und enthalten normalerweise Siebplatten, die verkalken können und unter gewissen Umständen nicht erwünscht oder nicht zulässig sind.
Bei der Verwendung an einem Ventil in einem Krankenhaus oder einer ähnlichen Anstalt können durch die Zufuhr von Luft Bakterien in den Wasserstrahl gelangen, was ebenfalls unerwünscht ist.
Die bekannten Stranlformer, in welchen keine Luft zugeführt wird, enthalten im allgemeinen einen Körper, welcher die Strömung in eine Mehrzahl von Teil strömen unterteilt. Manchmal sind aucn hier noch Siebplatten vorgesehen, welche den erwähnten Nachteil der Verkalkung aufweisen, insbesondere in Gegenden mit hartem Leitungswasser. Die Wirkungsweise der bekannten Strahlformer dieser Art ist im allgemeinen nicht befriedigend.
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Die Erfindung hat eine Verbesserung des bekannten Strahlformers zum Ziel, damit dieser genau so wirksam ist wie ein Schaumstrahlmundstiick, jedoch einfach und billig in der Herstellung und nicht anfällig auf Verkalkung ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die zylindrischen Teile miteinander durch mehrere,mit ihnen ein Ganzes bildende radiale Leisten verbunden sind, und dass mindestens einige der zylindrischen Teile an einer oder an beiden Seiten mit sich entlang ihrer ganzen Länge erstreckenden Rippen versehen sind, welche gegenüber den angrenzenden zylindrischen Teilen frei sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäseen Strahlformers dargestellt. Es zeigt:
Fig.l einen Grundriss eines erfindungsgemässen Strahlformers und Pig.2 einen axialen Schnitt des Strahlformers aus der Figur 1.
Der erfindungsgemässe Strahlformer ist durch Spritzguss aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt, wie z.B. Polyformaldehyd oder Polyoxymethylen, die unter den Markennamen HOSTAPORM und DELRIN bekannt sind, eventuell gemischt mit Polytetrafluoräthylen, das unter dem Markennamen Teflon bekannt ist. Durch die Anwesenheit von Teflon wird jeglicher Kalkansatz vermieden, der Strahlformer wird jedoch verhältnismässig teuer. Auch ohne Teflon kann jedoch ein geeigneter Kunststoff nur ein sehr geringes Haftvermögen für Kalk und ähnlicne Ablagerungen aufweisen.
Der Strahlformer ist zylindrisch und enthält einen AussenzylInder 1 sowie drei koaxial zu diesem angeordnete Zylinder 2, 3 und 4, welche miteinander und mit dem Aussenzylinder 1 durch sechs radiale Leisten 5 verbunden sind. Die radialen Leisten 5 erstrecken sich nur entlang des oberen Bereiches der Zylinder 1,2,3,4» siehe Figur 2.
In ihrer Mitte schliessen sich die radialen Leisten 5 an einen horizontalen Teil 6 mit einer zentralen axialen Oeffnung 7 an. Der Teil 6 schliesst das obere Ende des innersten Zylinders 4 bis auf die zentrale Oeffnung 7 ab.
An den nach innen gerichteten Wänden der Zylinder 1,2 und 3 sind im Querschnitt dreieoKförmige Rippen Sausgebildet. Der Zylinder 4
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ist dabei glatt.
Am Aussenzylinder 1 iat ein Plansch 9 ausgebildet, auf welchem ein nicht dargestellter Dichtungsring aus Gummi angeordnet werden kann. Mit der Hilfe einer nicht dargestellten Befeatigungabüchse kann der Strahlformer an der Mündung eines Ventiles befestigt werden. Die Bücnse kaxin mit einem Aussen- oder einem Innengewinde versehen sein, welches mit einem Innnengewinde oder Aussengewinde der Mundung des Yentiles zusammenwirkt. Es ist auch möglich, die Befestigungsbüchse an der Mündung des Ventiles festzuklemmen.
Au3serdem ist es möglich, den Strahlformer ohne einen derartigen HiIfeteil mit dem Ventil zu verbinden. So kann z.B. der Strahlformer selbst mit einem Gewinde versehen oder an der Mündung des Ventiles festgeklemmt werden.
Der erfindungsgemässe Strahlformer hat eine Form, welche seine Herstellung durch Spritzguss gestattet. Die Herstellung der Matrize für die Herstellung des Strahlformers ist mit keinen besonderen technischen Schwierigkeiten verbunden. Die Kerne der Matrize können aus einer Mehrzahl von rohrförmigen Elementen mit verschiedenen Durchmessern bestehen, die alle aussen (eventuell innen) mit geschliffenen Nuten zur Herstellung der Rippen θ versehen sind. Eine derartige Matrize ist verhältnismässig billig. Es versteht sich, dass die Rippen 8 auch an den anderen Seiten der Zylinder 2 und angeordnet sein können, eventuell an ihren beiden Seiten. Auch kann der Zylinder 4 noch mit Rippen θ versehen werden.
Die Anzahl der Leisten 5 ist nicht auf sechs beschränkt. Es können mehr oder weniger Leisten verwendet werden. Auch ist die Erfindung nicht auf die genannte Anzahl von Zylindern beschränkt. Die erwähnte Anzahl hat sich jedoch in der Praxis bewährt und hat die Bildung einer guten laminaren Strömung zur Folge.
Der erfindungsgemässe Strahlformer ist somit verhältnismässig billig, brauch selten oder überhaupt nicht entkalkt zu werden und bildet einen sehr ruhigen Stranl, auch wenn das zuströmende Wasser stark wirbelt. Bei einer praktischen Ausbildung des Strahlformers nach der Erfindung hatte dieser eine Länge von ungefähr 14 mm bei einem Aussendurchmesser von ungefähr 16 mm. Der Aussen-
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zylinder 1 hatte eine Wandstärke von ungefähr 1 mm und die Innenzylinder 2, 3 und 4 hatten Wandstärken von ungefähr 0,5 mm. Die Zwischenräume' zwischen den Zylindern hatten radiale Breiten zwischen ungefähr 1,4 und 1,2 mm.
Es versteht sich, dass die genannten Masse keine Beschränkung der Erfindung darstellen.
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Claims (8)

  1. VEN 3
    Dr. Joachim Rasper 27 A 5651
    Patentanwalt 62 Wiesbaden
    !!•mater N*k« 22 M. 5*214}
    METAALWARENFABRIEK VENLO B.V. VENLO, Niederlande
    Strahlformer, der Insbesondere zur Befestigung an einem Sanitär-Ventll geeignet ist
    Patent an apriiche
    lJ Strahlformer, der insbesondere zur Befestigung an einem Sani-
    är-Ventil geeignet ist und aus mehreren konzentrisch angeordneten zylindrischen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Teile (1,2,3,4) miteinander durch mehrere mit ihnen ein Ganzes bildende,radiale Leisten(5) verbunden sind, und dass mindestens einige der zylindrischen Teile an einer oder an beiden Seiten mit sich entlang ihrer ganzen Länge erstreckenden Rippen versehen sind, welche gegenüber den angrenzen1-den zylindrischen Teilen frei sind.
  2. 2. Strahlformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicnnet, dass sich die Rippen (8) an den Innenseiten von mindestens einem Teil der zylindrischen Teile (1,2,3,4) befinden.
  3. 3. Strahlformer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der innerste zylindrische Teil
    (4) frei von Rippen ist.
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  4. 4. Stranlformer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Länge der zylindrischen Teile (1,2,5»4) zum radialen Abstand zwischen zwei angrenzenden zylindrischen Teilen in der Grössenordnung von 10 zu 1 liegt.
  5. 5. Strahlformer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die radialen Leisten höchstens über die obere Hälfte der zylindrischen Teile (1,2,3,4) erstrecken.
  6. 6. Strahlformer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der innerste zylindrische Teil (4) an seinem oberen Ende durch einen plattenförmigen Teil (6) abgeschlossen ist, in welchem sich eine zentrale Oeffnung (7) befindet.
  7. 7. Strahlformer nach einem oder mehreren der vorangenenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er
    aus einem geeigneten Kunststoff, wie Polyformaldehyd oder PoIyoxymethylen besteht und durch Spritzguss hergestellt ist.
  8. 8. Strahlformer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff mit Polytetrafluorethylen vermischt ist.
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DE19772745651 1976-10-13 1977-10-11 Strahlformer, der insbesondere zur befestigung an einem sanitaer-ventil geeignet ist Withdrawn DE2745651A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7611318A NL7611318A (nl) 1976-10-13 1976-10-13 Straalvormer voor sanitaire doeleinden.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2745651A1 true DE2745651A1 (de) 1978-04-20

Family

ID=19827043

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772745651 Withdrawn DE2745651A1 (de) 1976-10-13 1977-10-11 Strahlformer, der insbesondere zur befestigung an einem sanitaer-ventil geeignet ist

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DE (1) DE2745651A1 (de)
FR (1) FR2392182A1 (de)
NL (1) NL7611318A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2697315A1 (fr) * 1992-10-26 1994-04-29 Nikles Sarl Réducteur de débit, en particulier pour douches ou autres dispositifs de distribution d'eau.
EP0646680A1 (de) * 1993-10-02 1995-04-05 DIETER WILDFANG GmbH Strahlregler zum Anschluss an Sanitärarmaturen
US6409100B1 (en) 1999-10-07 2002-06-25 Lundberg & Son V.V.S.-Produkter Ab Articulated air admission device

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EP1245743B1 (de) * 2001-03-27 2016-05-18 Johs. Tandrup Metalvarefabrik APS Filtervorrichtung für Wasserauslauf

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Also Published As

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FR2392182A1 (fr) 1978-12-22
FR2392182B1 (de) 1981-03-20
NL7611318A (nl) 1978-04-17

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