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DE2744119A1 - Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit schalteinrichtungen und ihnen gemeinsamen abfrageeinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit schalteinrichtungen und ihnen gemeinsamen abfrageeinrichtungen

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Publication number
DE2744119A1
DE2744119A1 DE19772744119 DE2744119A DE2744119A1 DE 2744119 A1 DE2744119 A1 DE 2744119A1 DE 19772744119 DE19772744119 DE 19772744119 DE 2744119 A DE2744119 A DE 2744119A DE 2744119 A1 DE2744119 A1 DE 2744119A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
query
interrogation
indication
cycle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772744119
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Roerig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19772744119 priority Critical patent/DE2744119A1/de
Publication of DE2744119A1 publication Critical patent/DE2744119A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbeson-
  • dere Fernsprechvermittlungsanlagen mit Schalteinrichtungen und ihnen gemeinsamen Abfrageeinrichtungen ihnen gemeinsamen Abfrageeinrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen in einer Mehrzahl von Schalteinrichtungen einzeln auftretende Schaltkennzeichen mittels einer den Schalteinrichtungen gemeinsamen Abfrageeinrichtung erkannt werden, die hierzu die Schalteinrichtungen in regelmässiger Folge mit Hilfe von Abfrageimpulsen abtastet, hierbei den Abfrageimpulsen entsprechende Abfrageergebnisse wenigstens zweierlei Wertigkeit in Abhängigkeit von dem Vorliegen oder Nichtvorliegen eines Schaltkennzeichens ermittelt, die Abfrageergebnisse in Zuordnung einzeln zu den Schalteinrichtungen speichert und die jeweils von einer Schalteinrichtung gewonnenen aufeinanderfolgenden Abfrageergebnisse miteinander vergleicht, und in denen diese Abfrageeinrichtung anhand einer kritischen Anzahl von ibfrageergebnissen gleicher Wertigkeit nach vorausgehenden Abfrageergebnissen mit einer gegenüber dieser Wertigkeit ungleichen Wertigkeit den Beginn bzw. das Ende eines in der betreffenden Schalteinrichtung auftretenden Schaltkennzeichens erkennt.
  • Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist in dem Fachbuch "Rechnergesteuerte Vermittlungssysteme" von Peter R. Gerke (Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 1972) im Abschnitt 7.2.1. beschrieben. Ein wesentliches Problem bei Abfrageeinrichtungen der bekannten Art ist die Frage der Leistungsfähigkeit, die sich im wesentlichen aus der Abfragefrequenz einer Abtrageeinrichtung ergibt. Für die Frage der Leistungsfähigkeit einer Abfrageeinrichtung ist neben der Anzahl der abzufragenden Schalteinrichtungen sowohl die Dauer als auch die Häufigkeit der in diesen Schalteinrichtungen auftretenden und mittels der Abfragevorgänge aufzunehmenden Schaltkennzeichen sehr wesentlich; ferner ist die Qualität der mittels einer Abfrageeinrichtung aufzunehmenden Schaltkennzeichen massgebend für deren Leistungsfähigkeit, indem aus der Flankensteilheit und Störbeeinflussung (Störimpulse, Kontaktprellungen und dergleichen) von aufzunehmenden Schaltkennzeichen resultiert, wie viele Abfrageimpulse bei einem mehrfachen "last-look" zur Aufnahme Jeweils eines einzigen Schaltkennzeichens nacheinander erfolgen müssen.
  • In dem genannten Fachbuch ist auf Seite 120 erläutert, dass hinsichtlich der Leistungsfähigkeit von Abfrageeinrichtungen harte Grenzen gesetzt sind. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Abfrageeinrichtungen wird in dem genannten Buch vorgeschlagen, die Schalteinrichtungen in Gruppen in der Weise zu ordnen, dass solche Schalteinrichtungen, in denen die Jeweils kürzesten vorkommenden Schaltkennzeichen gleich oder ungefähr gleich sind, Jeweils zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Ein anderer Vorschlag gemäss dem genannten Fachbuch gibt die Möglichkeit an, Jeweils mehrere Schalteinrichtungen zugleich abzufragen und durch die Gleichzeitigkeit von Abfragevorgängen mehr Abfragevorgänge in der verfügbaren Zeit abwickeln zu können.
  • Für die Erfindung besteht die Aufgabe, für eine Steigerung der Leistungsfähigkeit von Abfrageeinrichtungen weitere Möglichkeiten zu schaffen.
  • Die genannte Aufgabe löst die Erfindung dadurch, dass die verschiedenen Indikationsstellen einer Jeden der Schalteinrichtungen von der Abfrageeinrichtung nacheinander mit denselben Abfrageschaltmitteln abgetastet werden, dass die Indikationsstellen der Schalteinrichtungen in wenigstens zwei Gruppen eingeteilt sind, wobei die Indikationsstellen Jeweils einer Schalteinrichtung teils der einen, teils der anderen bzw. den anderen Gruppen angehören, und dass für die Abfrageeinrichtung ein Gesamt-Abfragezyklus vorgesehen ist, in welchem die Indikationsstellen der verschiedenen Gruppen in einer solchen Reihenfolge der Gruppen abgetastet werden, bei der die Indikationsstellen der verschiedenen Gruppen unterschiedlich viele Male erreicht werden.
  • Die Erfindung geht also einen gegenüber den oben erwähnten Vorschlägen in dem genannten Fachbuch gänzlich anderen Weg. Einer dieser Vorschläge (Seite 121 oben) sieht vor, Jeweils nicht nur die Indikationsstellen in Jeweils einer Schalteinrichtung sondern Jeweils die Je mehrere Indikationsstellen aufweisenden mehreren Schalteinrichtungen gleichzeitig abzutasten. Eine auf diese Weise abgewickelte Informationsaufnahme mittels Abfragainrichtungen ist wegen der Parallelität der Abfragestromkreise und Abfrageschaltmittel selbstverständlich sehr aufwendig. Die Erfindung sieht dagegen vor, die Abfrage der verschiedenen in Jeweils einer Schalteinrichtung vorhandenen Indikationsstellen nacheinander vorzunehmen, was bedeuten kann, Jeweils mehrere Indikationsstellen pro Schalteinrichtung gleichzeitig und dann Jeweils diese mehreren Indikationsstellen nacheinander oder auch sämtliche Indikationsstellen einer Schalteinrichtung nacheinander abzufragen.
  • Durch die Erfindung werden die Abfragevorgänge der verschiedenen lndikationsstell en einer Schalteinrichtung voneinander unabhängig und dadurch können diese verschiedenen Indikationsstellen einer Schalteinrichtung mit unterschiedlicher Häufigkeit, also unterschiedlicher Abfrageimpulsfrequenz abgefragt werden. Dabei ist es darüberhinaus auch möglich, die Abfrageeinrichtung so zu gestalten, dass sie gleichartige Indikationsstellen der verschiedenen Schalteinrichtungen gleichzeitig abfragt. - Gemäss der Erfindung finden also die Abfragevorgänge für verschiedene Indikationsstellen Jeweils einer Schalteinrichtung nacheinander und dadurch unabhängig voneinander statt, wodurch die verschiedenen Indikationsstellen einer Schalteinrichtung verschieden oft, d.h. mit unterschiedlicher Abfrageimpulsfrequenz abgefragt werden können.
  • Der für die Abfrage erforderliche Aufwand kann auf eine grössere Anzahl kleinerer Abfrageeinrichtungen mit kleineren Arbe itsbereichen (kleinere Anzahl von abzufragenden Schalteinrichtungen) verteilt werden. Deren Leistungsfähigkeit wird dadurch gesteigert, dass innerhalb Jeder der Schalteinrichtungen die darin enthaltenen Indikationastellen nur so oft abgetastet werden mUssen, wie es hinsichtlich der Art der abzufragenden Schaltkennzeichen erforderlich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nur in wesentlich zu ihrem Verständnis beitragenden Bestandteilen dargestellt, worauf dieselbe Jedoch keineswegs beschränkt ist.
  • Im oberen Teil der Zeichnung sind drei Schalteinrichtungen X1, X2 und X3 dargestellt, bei denen es sich um sogenannte verbindungsindividuelle Schalteinrichtungen handeln kann. Solche verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen sind immer für die Dauer einer Verbindung oder für die Dauer ihrer Herstellung oder eines Teiles dieser Dauer ausschliesslich im Dienste dieser einen Verbindung bzw. Verbindungsherstellung belegt. In der Regel ist anstelle von drei verbindungsindividuellen Einrichtungen eine sehr viel grössere Anzahl von diesen vorgesehen.
  • Jede der verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen, z.B. X7, weist einen Eingang, z.B. M, und einen Ausgang N, auf. Die bei der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung X1 eingangsseitig angeschlossene Verbindungsleitung weist drei Adern auf, wobei aie beiden Leitungsadern ma und mb ein Sprechadernpaar bilden, wohingegen die Leitungsader mc einen Belegungsstrompfad darstellt. Ebenfalls ausgangsseitig weist die angeschlossene Verbindungsleitung drei Leitungsadern auf, wobei die Leitungsdern na und nb ein Sprechadernpaar bilden, während die Leitungsader nc einenPrüfstrompfad für abgehende Belegungen andeutet.
  • Mit den Leitungsadern ma, mc und na sind drei Wicklungen von Relais Al, B1 und C1 einzeln verbunden. Das Relais B1 wird erregt und spricht an, wenn die verbindungsindividuelle Schalteinrichtung X1 in an sich bekannter Weise eingangsseitig geprüft und belegt wird. Das Relais Al wird impulsweise erregt und zwar bei Eintreffen von Wahlimpulsserien. Das Relais C7 wird erregt, wenn über die ausgangsseitig angeschlossene Verbindungsleitung eine Verbindung hergestellt ist und ein Meldekennzeichen beim Melden eines angerufenen Teilnehmers eintrifft.
  • Die verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen X2 und X3 mögen in gleicher Weise aufgebaut sein wie die verbindungsindividuelle Schalteinrichtung X1. Wie für die verbindungsindividuelle Schalteinrichtung X1 im einzelnen dargestellt ist, tragen die Relais Al, B7 und C1 Je einen Kontakt al, b1 und cl. ober diese Kontakte signalisiert die verbindungsindividuelleSchalt einrichtung X1 ein Eintreffen von Schaltkennzeichen, worunter die genannte eingangsseitige Belegung, eingangsseitig eintreffende Wahlimpulse bzw. Wahlimpulsserien und das ausgangsseitig eintreffende Meldekennzeichen zu verstehen sind. Entsprechendes gilt für die verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen X2 und X3.
  • Die in der Zeichnung dargestellten verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen weisen also Empfangsschaltmittel für in ihnen eintreffende Schaltkennzeichen auf; in diesen verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen werden Jedoch die empfangenen Schaltkennzeichen nicht erkannt, sondern lediglich an eine ihnen gemeinsame Abfrageeinrichtung D weitergeleitet. Die dargestellten Relais dienen also zum Empfang und zur Weiterleitung von in den verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen eintreffenden Schaltkennzeichen. So wird z.B. mit Hilfe des Relais Al lediglich der Beginn und das Ende eines Jeden Wahlimpulses festgestellt, wann eingangsseitig Zeichenzustand vorliegt und wann nicht. Eine entsprechende Informatin hierüber wird mittels Kontakt al zur Abfrageeinrichtung D weitergeleitet. Weder das Relais Al noch irgend ein anderes Relais in der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung vermag ein über die Leitungsader ma eintreffendes Schaltkennzeichen hinsichtlich seiner Länge auszuwerten und als Wahlimpuls zu erkennen. Wahlimpulse müssen bekanntlich eine zeitliche Länge aufweisen, die zwischen einem vorgegebenen Minimalwert und einem vorgegebenen Maximalwert liegt. Kürzere Impulse sind als Störimpulse zu werten und demgemäss zu unterdrücken, wohingegen längere Impulse z.B. als Schaltkennzeichen zur Verbindungsauslösung vorgesehen sein können.
  • Die Erkennung eines Schaltkennzeichens anhand seiner Dauer obliegt nicht den verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen X1 bis X3, sondern der Abfrageinrichtung D.
  • Die Abfrageeinrichtung D ist mit einer Anschalteeinrichtung K und einer Steuereinrichtung L ausgestattet. Die Anschalteeinrichtung K soll einen Drehwähler symbolisch andeuten. Vorzugsweise St aber anstelle eines Drehwählers eine Anschalteeinrichtung vorgesehen, die aus elektromechanischen Relais oder aus entsprechenden elektronisch arbeitenden Schaltelementen aufgebaut ist.
  • Aus der Sicht der Abfrageeinrichtung weist jede der verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen X7 bis X3 eine Mehrzahl von Indikationsstellen auf, an denen das Vorliegen einer eingangsseitigen Belegung, eines Wahlimpulses oder des Meldekennzeichens angezeigt wird. Diese Indikationsstellen sind die Kontakte a7 bis c3. Alle diese Indikationsstellen sind huber individuelle Strompfade mit Kontaktstellen kl bis k9 der Anschalteeinrichtung K verbunden. Wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, sind die verschiedenen Indikationsstellen der verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen X1 bis X3 völlig gleichartig an diese Kontaktstellen der Anschalteeinrichtung K angeschlossen.
  • Die Reihenfolge der Anschaltung der Indikationsstellen an die Kontaktstellen kann auch in Jeder beliebigen anderen Weise gewählt werden. Ferner kann auch eine Indikationsstelle zugleich an mehr als eine Kontaktstelle angeschlossen werden, wodurch eine solche Indikationsstelle entsprechend öfter abgetastet wird.-Die Anschalteeinrichtung K kann von der Steuereinrichtung L so gesteuert werden, dass der Schaltarm k den gemeinsamen Schaltpunkt kd einzeln nacheinander mit den Kontaktstellen kl bis k9 verbindet. In Abweichung hiervon kann die Steuereinrichtung L die Anschalteeinrichtung K auch so steuern, dass deren Schaltarm k von einer Kontaktstelle, z.B. kl, ausgehend einige der Kontaktstellen, z.B. k2 bis k4, überläuft,um dann auf einer nächsten Kontaktstelle vorübergehend zu verharren, um dieselbe mit dem gemeinsamen Kontaktpunkt kd vorübergehend zu verbinden.
  • Noch mehr ins Detail gehende Einzelheiten über die Arbeitsweise der Anschalteeinrichtung und die Reihenfolge der von ihr jeweils kurzzeitig hergestellten Verbindungen zwischen Kontaktstellen einerseits und ihrem Kontaktpunkt kd andererseits werden weiter unten noch im einzelnen beschrieben.
  • Im unteren Teil der Zeichnung ist die bereits erwähnte Abfrageeinrichtung D dargestellt. Sie weist einen aus einer grösseren Anzahl von Speichereinheiten hl bis hn bestehenden Speicher H auf, dessen Speichereinheiten den durch die Kontakte al bis c3 der verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen gebildeten Indikationsstellen einzeln zugeordnet sind. So mögen z.B. die Speichereinheiten hl bis h3 den aus den Kontakten al bis cl bestehenden Indikationsstellen der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung X1 zugeordnet sein. Die Speichereinheit h4 möge z.B. der durch den Kontakt a2 gebildeten Indikationsstelle der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung X2 zugeordnet sein.
  • Die Abfrageeinrichtung D weist ausserdem eine Schreibeinrichtung E und eine Leseeinrichtung G auf. Die Schreibeinrichtung E dient zur Einspeicherung von Abfrageergebnissen, die die Abfrageeinrichtung D mit Hilfe der Steuereinrichtung L und mit Hilfe der Anschalteeinrichtung K von den zugeordneten Indikationsstellen abrupt. Die Leseeinrichtung G dient zur Ausspeicherung von in den Speichereinheiten gespeicherten Abfrageergebnissen.
  • Die Speichereinheiten weisen Jeweils eine Mehrzahl von Speicher.
  • zellen auf, von denen Jede zur Speicherung von ein bit ausgelegt ist.
  • Zunächst sei davon ausgegangen, dass die Anschalteeinrichtung K mit ihrem Schaltarm k den gemeinsamen Schaltpunkt kd einzeln nacheinander und in zyklischer Reihenfolge mit den Kontaktstellen kl bis k9 - und dann wieder neu bei kl beginnend - verbindet. Da die Steuereinrichtung L gemeinsam für die Anschalteeinrichtung K und die Abfrageeinrichtung D vorgesehen ist, steuert die Schreibeinrichtung E Einspeichervorgänge immer zu den denJenigen Indikationsstellen entsprechenden Speichereinheiten, die über die Jeweils zugeordnete Kontaktstelle mittels des Schaltarmes k der Anschalteeinrichtung K über den Schaltpunkt kd mit der Schreibeinrichtung E verbunden sind. Die augenblickliche Einstellung des Schaltarmes kd entspricht also immer der Einstellung von Einspeicherstromkreisen 1 der Schreibeinrichtung E und Ausspeicherstromkreisen 2 der Leseeinrichtung G.
  • Die Abfrageeinrichtung D tastet die Indikationsstellen in regelmässiger Folge mit Abfrageimpulsen ab und gewinnt hierbei den Abfrageimpulsen entsprechende bfrageergebnisse, die Jeweils eine von zwei verschiedenen Wertigkeiten aufweisen können, Ist z.B. das Relais Al aufgrund eines eintreffenden Wahlimpulses angesprochen und sein Kontakt al infolgedessen geschlossen, so gewinnt die Abfrageeinrichtung bei einem zu diesem Zeitpunkt erfolgenden Abfragevorgang ein Abfrageergebnis mit einer Wertigkeit (zweite Wertigkeit), die sich von der bei Nichtvorliegen eines Wahlimpulses (Kontakt a7 geöffnet) ermittelten Wertigkeit (erste Wertigkeit) unterscheidet.
  • Es sei nun angenommen, dass in der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung X1 ein Wahlimpuls eintrifft. Demgemäß spricht das Relais Al an und schliesst seinen Kontakt al. Bei den Abfragevorgängen, die vor der Schliessung des Kontaktes al stattgefunden haben, ermittelt die Abfrageeinrichtung D Abfrageergebnisse mit der ersten Wertigkeit und speichert diese Abfrageergebnisse an entsprechender Stelle in der Speichereinheit hl. Wird nun zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abfragevorgängen der Kontakt al aufgrund eines eintreffenden Wahlimpulses geschlossen, so ermittelt die Abfrageeinrichtung beim nächsten Abfragevorgang ein Abfrageergebnis mit der zweiten Wertigkeit. Dieses Abfrageergebnis wird über den Signalweg 1 in der der Indikationsstelle Kontakt al entsprechenden Speichereinheit hl eingespeichert. Zugleich wird dieses Abfrageergebnis mit der zweiten Wertigkeit einem Vergleicher V angeboten. Ausserdem wird mit Hilfe der Leseeinrichtung G über den Signalweg 2 derjenige Teil des Speicherinhaltes der Speichereinheit hl ausgelesen und zum Vergleicher V übertragen, der den letzten beiden vorausgehenden Abfragevorgängen für die Indikationsstelle Kontakt al zugeordnet ist. Der Vergleicher V erhält also ausser dem neuesten Abfrageergebnis mit der zweiten Wertigkeit die vorausgehenden beiden Abfrageergebnisse, die beide die erste Wertigkeit aufweisen. Der Vergleicher V erkennt hieran, dass an der Kontaktstelle k7 Erdpotential aufgetreten ist. Da es sich hierbei jedoch auch anstatt um einen Wahlimpuls nur um einen Störimpuls handeln kann, wird das Auftreten von Erdpotential an der Kontaktstelle kl noch nicht als Beginn eines Schaltkennzeichens gewertet.
  • 3eim nächsten Abfragevorgang für die Indikationsstelle Kontakt 1 wird wieder ein Abfrageergebnis mit der zweiten Wertigkeit 3gewonnen und mit Hilfe der Schreibeinrichtung E in der dem Kon-Wakt al entsprechenden Speichereinheit gespeichert. Hierbei ber-;rägt die Leseeinrichtung G wieder die Abfrageergebnisse der weiden vorausgegangenen Abfragevorgänge; eines dieser Abfrageergebnisse weist die erste Wertigkeit und das andere die zweite tertigkeit auf. Auch das Vorliegen von nunmehr zwei aufeinanderfolgenden Abfrageergebnissen mit jeweils der zweiten Wertigeit wird vom Vergleicher V noch nicht als der Beginn eines eintreffenden Schaltkennzeichens gewertet. Erst beim dritten Abfragevorgang für die Indikationsstelle Kontakt al werden dem Vergleicher V drei Abfrageergebnisse angeboten, die alle drei die zweite Wertigkeit aufweisen. Hieraus erkennt der Vergleicher V den Beginn eines Schaltkennzeichens. Ein entsprechendes Kriterium hierfür wird an einer hierfür vorgesehenen Stelle in der Speichereinheit hl eingespeichert.
  • In an sich bekannter Weise wird nun mit Hilfe eines Zeitmessvorganges die Dauer des bei der Indikationsstelle Kontakt al eintreffenden Schaltkennzeichens abgemessen, dessen Beginn auf die zuvor beschriebene Weise von der Abfrageeinrichtung D festgestellt worden ist. Das Ende dieses Schaltkennzeichens wird in einer der Erkennung seines Beginnes entsprechenden Weise mit Hilfe der Abfrageeinrichtung D ermittelt.
  • Die mehrmalige Abfrage einer Indikationsstelle und die gemeinsame Wertung von aufeinanderfolgenden Abfrageergebnissen dient bekanntlich der Erkennung und Unschädlichmachung von Störimpulsen. Treffen also nach einer Folge von Abfrageergebnissen mit der ersten Wertigkeit bei zwei nächsten Abfragevorgängen Abfrageergebnisse mit der zweiten Wertigkeit auf und danach wieder ein Abfrageergebnis mit der ersten Wertigkeit, so handelt es sich bei diesen Abfragevorgängen nicht um den Beginn eines Schaltkennzeichens; die beiden Abfrageergebnisse mit der zweiten Wertigkeit werden nicht gewertet. - Die Anzahl von aufeinanderfolgenden Abfrageergebnissen gleicher Wertigkeit, aufgrund deren der Vergleicher den Beginn bzw. das Ende eines eintreffenden Schaltkennzeichens mit Bestimmtheit erkennt, wird auch als kritische Anzahl von aufeinanderfolgenden Abfrageergebnissen bezeichnet.
  • Im Folgenden geht die Beschreibung näher auf erfindungsgemässe Besonderheiten des beschriebenen Ausführungsbeispieles ein. -Die Abfrageeinrichtung D ist zusammen mit ihrer Steuereinrichtung L und der Anschalteeinrichtung K dazu eingerichtet, jede der Indikationsstellen verschieden oft abzufragen. Die Abfrageimpulsfrequenz der verschiedenen Indikationsstellen ist also verschieden hoch.
  • Wie bereits weiter oben ausgeführt wurde, dient in der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung X1 der Kontakt al zur Weitergabe von Wahlimpulsen, die über die eingangsseitig an diese verbindungsindividuelle Schalteinrichtung angeschlossene Leitung empfangen werden. Der Kontakt bl dient zur Weitergabe des Belegungskennzeichens bei eingangsseitiger Belegung der verbindungsindividuellen Schalteinrichtung X1. Der Kontakt cl dient zur Weitergabe eines über die ausgangsseitig an die verbindungsindividuelle Schalteinrichtung X1 angeschlossene Verbindungsleitung rückwärts übertragenen Meldekennzeichens. Diese drei Schaltkennzeichen (Wahlimpuls, Belegungskennzeichen, Meldekennzeichen) sind verschieden lang. Wahlimpulse haben eine kürzeste Dauer von ca. 40 Millisekunden. Das Meldekennzeichen t"Beginnzeichen") besteht aus einem Impuls von 120 Millisekunden.
  • Das Belegungskennzeichen besteht praktisch aus einem blossen Wechsel des Schaltzustandes des Belegungsstrompfades mc; bei der Belegung spricht das Relais B1 an und bleibt angesprochen bis zur Verbindungsauslösung.
  • Unter den drei genannten Schaltkennzeichen ist also der Wählimpuls das kürzeste Schaltkennzeichen; das Meldekennzeichen ist wesentlich länger als ein Wahlimpuls; das Belegungskennzeichen ist gegenüber dem Meldeimpuls noch sehr viel länger, und zwar ohne zeitliche Begrenzung. Demgemäss muss ein Wahlimpuls innerhalb von wenigstens 40 Millisekunden von der Abfrageeinrichtung D erkannt worden sein. Ein Meldekennzeichen muas von der Abfrageeinrichtung D innerhalb von wenigstens 120 Millisekunden erkannt worden sein. Ein Belegungskennzeichen muss innerhalb von etwa 500 Millisekunden erkannt worden sein, damit die nach einer Belegung einer verbindungsindividuellen Schalteinrichtung eintreffenden Wahlimpulse ordnungsgemäss verarbeitet werden können.
  • Wie bereits ausgeführt wurde, kann die Anschalteeinrichtung K von der Steuereinrichtung L so gesteuert werden, dass deren Schaltarm k von einer Kontaktstelle, z.B. kl, ausgehend einige der Kontaktstellen, z.B. k2 bis k3, überläuft, um dann auf einer nächsten Kontaktstelle, z.B. k4, wieder vorübergehend zu verharren, um dieselbe mit dem gemeinsamen Kontaktpunkt kd vorübergehend zu verbinden. Die Reihenfolge, in der die Anschalteeinrichtung K die Abfrageeinrichtung D einzeln nacheinander mit den Indikationsstellen (Kontakte al bis c3) verbindet, ist in einem der Steuereinrichtung L zugeordneten Speicher S niedergelegt.
  • Die Indikationsstellen (Kontakte al bis c3) der verbindungsindividuellen Schalteinrichtungen X1 bis X3 sind in drei Gruppen eingeteilt. Eine erste Gruppe umfasst die Kontakte al, a2 und a3. Eine zweite Gruppe umfasst die Kontakte cl, c2 und c3. Eine dritte Gruppe umfasst die Kontakte bl, b2 und b3. Die Indikationastellen, z.B. al bis cl, Jeweils einer verbindungsindividuellen Schalteinrichtung, z.B. X1, gehören also teils der einen Gruppe teils der anderen Gruppe und teils der dritten Gruppe an. Für die Abfrageeinrichtung D ist nun ein im Speicher S niedergelegter Gesamt-Abfragezyklus vorgesehen, in welchem die Indikationastellen der verschiedenen Gruppen in einer solchen Reihenfolge der Gruppen abgetastet werden, bei der die Indikationsstellen der verschiedenen Gruppen unterschiedlich viele Male abgetastet werden. Hierfür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten ist folgende: al, a2, a3, cl, al, a2, a3, c2, al, a2, a3, c3, bl, al, a2, a3, c7, al, a2, a3, c2, al, a2, a3, c3, b2, al, a2, a3,.ci, al, a2, a3, c2, al, a2, a3, c3, b3, al, In dem zuvor angegebenen Gesamt-Abfragezyklus ist also die Reihenfolge der Indikationsstellen angegeben, in der sie von der Abfrageeinrichtung D abgefragt werden. Hierzu wird die Anschalteeinrichtung K von der Steuereinrichtung L in entsprechender Weise gesteuert. Da es sich bei der Anschalteeinrichtung K nicht um einen Drehwähler handeln muss, sondern um eine entsprechende aus elektromagnetischen Relais oder aus entsprechenden elektronisch arbeitenden Schaltmitteln aufgebaute Anschalteeinrichtung, bedingt das Überlaufen von Kontaktstellen keinen wesentlichen zusätzlichen Zeitaufwand. - Wie bereits ausgeführt wurde, steuert die Steuereinrichtung L einerseits die Anschalteeinrichtung K und andererseits die Schreibeinrichtung E und die Leseeinrichtung G synchron. Dadurch bleibt die Zuordnung der Einspeichervorgänge und Ausspeichervorgänge zu der Jeweils betreffenden Indikationsstelle mit Sicherheit erhalten.
  • Der zuvor angegebene Gesamt-Abfragezyklus umfasst also eine Mehrzahl von Abfragezyklen, die Jeweils einerGruppe von Indikationsstellen entsprechen. Diese Abfragezyklen lauten "a7, a2, a3", "cl, c2, c3" und "bl, b2, b3". Die Abfragezyklen der verschiedenen Gruppen von Indikationsstellen sind in dem weiter oben angegebenen Gesamt-Abfragezyklus unterschiedlich viele Male vorgesehen. Der in dem Gesamt-Abfragezyklus häufiger wiederholt abgewickelte Abfragezyklus al, a2, a3" ist in den im Gesamt-Abfragezyklus weniger oft wiederholt abgewickelten Abfragezyklus "cl, c2, c3" eingelagert; dieser letztgenannte Abfragezyklus ist in den im Gesamt-Abfragezyklus nur einmal abgewickelten Abfragezyklus bl, b2, b3" wiederum eingelagert. - Wie aus der Darstellung des weiter oben angegebenen Gesamt-Abfragezyklus hervorgeht, wiederholt sich dieser Gesamt-Abfragezyklus kontinuierlich. Die an seinem Ende stehende Angabe "al" n ist identisch mit der an seinem Anfang stehenden Angabe 11a1".
  • Die in der Zeichnung dargestellte Abfrageeinrichtung kann in an sich bekannter Weise auch so ausgebildet werden, dass sie zugleich immer zwei oder mehr Indikationsstellen abfragt. Hierbei ist jedoch berücksichtigt, dass gleichzeitig immer nur Indikationsstellen ein und derselben Gruppe von Indikationsstellen abgefragt werden. Aus dem weiter oben im einzelnen angegebenen Abfragezyklus resultiert, dass die verschiedenen Indikationsstellen mit unterschiedlicher Abfrageimpulsfrequenz abgefragt werden.
  • Während der Dauer eines Gesamt-Abfragezyklus wird jeder der Kontakte al, a2 und a3 Jeweils neunmal, jeder der Kontakte cl bis 3 Je dreimal und jeder der Kontakte bl bis b3 je einmal abgefragt. Diese unterschiedlichen Abfrageimpulsfrequenzen entsprechen ungefähr den zeitlichen Forderungen für die Schaltkennzeichenerkennung. Erfolgt in jeder Millisekunde ein Abfragevorgang, so wird jeder der Kontakte al bis a3 etwa alle 4 bis 5 Millisekunden, jeder der Kontakte cl bis c3 alle 12 bis 13 Millisekunden und jeder der Kontakte b7 bis b3 alle 39 bis 40 Millisekunden abgefragt. Dies entspricht den technischen Erfordernissen für die Aufnahme der über die Kontakte al bis c3 weitergegebenen verschiedenen Schaltkennzeichen.
  • 4 Patentansprüche 1 Figur

Claims (4)

  1. PatentansPrüche Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen in einer Mehrzahl von Schalteinrichtungen einzeln auftretende Schaltkennzeichen mittels einer den Schalteinrichtungen gemeinsamen Abfrageeinrichtung erkannt werden, die hierzu die Schalteinrichtungen in regelmässiger Folge mit Hilfe von Abfrageimpulsen abtastet, hierbei den Abfrageimpulsen entsprechende Abfrageergebnisse wenigstens zweierlei Wertigkeit in Abhängigkeit von dem Vorliegen oder Nichtvorliegen eines Schaltkennzeichens ermittelt, die Abfrageergebnisse in Zuordnung einzeln zu den Schalteinrichtungen speichert und die jeweils von einer Schalteinrichtung gewonnenen aufeinanderfolgenden Abfrageergebnisse miteinander vergleicht, und in denen diese Abfrageeinrichtung anhand einer kritischen Anzahl von Abfrageergebnissen gleicher Wertigkeit nach vorausgehenden Abfrageergebnissen mit einer gegenüber dieser Wertigkeit ungleichen Wertigkeit den Beginn bzw. das Ende eines in der betreffenden Schalteinrichtung auftretenden Schaltkennzeichens erkennt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die verschiedenen Indikationsstellen einer jeden der Schalteinrichtungen von der Abfrageeinrichtung nacheinander mit denselben Abfrageschaltmitteln abgetastet werden, dass die Indikationsstellen der Schalteinrichtungen in wenigstens zwei Gruppen eingeteilt sind, wobei die Indikationsstellen jeweils einer Schalteinrichtung teils der einen, teils der anderen bzw. den anderen Gruppen angehören, und dass für die Abfrageeinrichtung ein Gesamt-Abfragezyklus vorgesehen ist, in welchem die Indikationsstellen der verschiedenen Gruppen in einer solchen Reihenfolge der Gruppen abgetastet werden, bei der die Indikationsstellen der verschiedenen Gruppen unterschiedlich viele Male erreicht werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Indikationsstellen einer jeden der Schalteinrichtungen von der Abfrageeinrichtung mit denselben Abfrageschaltmitteln einzeln nacheinander abgetastet werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass pro Gruppe von Indikationsstellen für diese Je ein Abfragezyklus festgelegt ist, und dass die Abfragezyklen der verschiedenen Gruppen in dem Gesamt-Abfragezyklus unterschiedlich viele Male vorgesehen sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Gesamt-Abfragezyklus häufiger wiederholt abgewickelten Abfragezyklen in die im Gesamt-Abfragezyklus weniger oft wiederholt abgewickelten Abfragezyklen eingelagert sind, und dass diese Abfragezyklen in einen in einem Gesamt-Abfragezyklus nur einmal abgewickelten Abfragezyklus eingelagert sind.
DE19772744119 1977-09-30 1977-09-30 Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen mit schalteinrichtungen und ihnen gemeinsamen abfrageeinrichtungen Withdrawn DE2744119A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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