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DE2743449A1 - Verfahren zum aendern der kuehlkapazitaet eines trockenen turmes und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum aendern der kuehlkapazitaet eines trockenen turmes und vorrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

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Publication number
DE2743449A1
DE2743449A1 DE19772743449 DE2743449A DE2743449A1 DE 2743449 A1 DE2743449 A1 DE 2743449A1 DE 19772743449 DE19772743449 DE 19772743449 DE 2743449 A DE2743449 A DE 2743449A DE 2743449 A1 DE2743449 A1 DE 2743449A1
Authority
DE
Germany
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cooling
cooling elements
elements
collector
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772743449
Other languages
English (en)
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DE2743449C2 (de
Inventor
Jean-Pierre Moranne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chausson Usines SA
Original Assignee
Chausson Usines SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from FR7629080A external-priority patent/FR2365769A1/fr
Priority claimed from FR7630975A external-priority patent/FR2368004A2/fr
Application filed by Chausson Usines SA filed Critical Chausson Usines SA
Publication of DE2743449A1 publication Critical patent/DE2743449A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2743449C2 publication Critical patent/DE2743449C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K9/00Plants characterised by condensers arranged or modified to co-operate with the engines
    • F01K9/003Plants characterised by condensers arranged or modified to co-operate with the engines condenser cooling circuits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B1/00Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser
    • F28B1/06Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser using air or other gas as the cooling medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B9/00Auxiliary systems, arrangements, or devices
    • F28B9/005Auxiliary systems, arrangements, or devices for protection against freezing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ändern der Kühlkapazität eines trockenen Turmes und
  • Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ändern der Kühlkapazität eines trockenen Turmes und eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens. Dies geschieht dadurch, daß auf den Umlauf des zu kühlenden Strömungsmittels wesentlich eingewirkt wird.
  • Das zu kühlende Strömungsmittel wird den Kühlelementen des Turmes über eine Zuführungssammelleitung zugeleitet und anschließend über eine Abführungssammelleitung zu einer Arbeitseinrichtung weitergegeben, die das Strömungsmittel erwärmt.
  • Die Zuführungs- und die Abführungsleitungen sind in bekannter zwei se über einen Nebenschlußkreis miteinander verbunden. Dies gestattet eine Regelung der Ter.peratur des Strömungsmittels an Susæart der Abführungsleitung und damit am Eingang der Arbeitseinrichtung.
  • Beim Verfahren und der Vorrichtung nach der Erfindung wird der Nebenschlußkreis beibehalten und es werden neue Mittel eingesetzt, um die Kühlkapazität des Turmes in großem Umfang zu verändern.
  • Insbesondere wird eine Verringerung der Kühlkapazität zugelassen, falls die Temperatur am Ausgang des Turmes über einem bestimmten kritischen Wert bleiben soll, an dem zum Beispiel eine Zustandsänderung des Arbeitsmittels eintritt.
  • Mit der Erfindung läßt sich eine Abkühlung von heißem Arbeitsmittel um tiefere Temperaturen von Kühlluft sicherstellen, als es allein mit Verwendung des Nebenschlußkreises möglich wäre, ohne daß dabei die Gefahr besteht, daß die Temperatur des abgekühlten Arbeitsmittels unter eine kritische Schwelle sinkt.
  • Umgekehrt gestattet die Erfindung auch eine Wiedererhöhung der Kühlkapazität des Turmes zum Beispiel im Fall einer Erhöhung der Temperatur der Kühlluft bis auf einen Maximalwert, der einer Außerbetriebsetzung der erfindungsgemäßen Einrichtungen und dem vollständigen Schließen des Nebenschlußkreises entspricht.
  • Gemaß der vorliegenden Erfindung ist das Verfahren zum Ändern der Kühlkapazität eines trockenen Turmes, der Kühlelemente enthält, die ihrerseits mit zu kiihlendem Arbeitsmittel beschickt werden, das von einem an den Ausgang einer Wärmequelle angeschlossenen Zuführungssammler zugeführt wird, wobei die Kühlelemente unter anderem an ihrem Austrittsende mit einer Abführungssammelleitun verbunden sind, die zum Eingang der Warmequelle führt,und wobei ein Nebenschlußkreis zwischen dem Zuführungs- und dem Abführungssammler vorgesehen ist, um schließlich einen Teil des Arbeitsmittels umzuleiten, das normalerweise durch die Kühlelemente durchtreten müßte, dadurch gekennzeichnet, daß man in bestimmten von mindestens einigen der Kühl ~ elemente eine zusätzliche regelbare Menge eines Arbeitsmittels umlaufen läßt, bis die Temperatur des in diesen Elementen gekühlten Arbeitsrnittels bis auf eine kritische Schwelle abzufallen neigt.
  • Die Erfindung betrifft ebenso eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens. Gemäß dieser zweiten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorrichtung zum Ändern der Kühlkapazität eines trockenen Turmes, der Kühlelemente enthält, deren Eintrittsende an eine Zuführungssammelleitung und deren Austritt sende an eine Abführungssammelleitung angeschlossen ist, die mit dem Ausgang bzw. dem Eingang einer Einrichtung in Verbindung stehen, in der ein Arbeitsmittel erwärmt wird, wobei die Sammelleitungen durch einen einen Schieber enthaltenden Nebenschlußkreis miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß an die Zuführungssammelleitung ein mit den Kühlelementen verbundener Kreis angeschlossen ist, um den Durchlauf in mindestens einem Teil dieser Kühlelemente zu verändern.
  • Verschiedene andere Charakteristika der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der sich nun anschließenden ins einzelne gehenden Beschreibung.
  • Die Ausführungsformen der Erfindung werden nun an nicht beschränkenden Beispielen in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellt.
  • In diesen ist: Fig. 1 die Seitenansicht einer Anlage und eines Kühlturmes für ein in dieser Anlage aufgeheiztes Arbeitsmittel, Fig. 2 ein die Erfindung erläuterndes Schema, Fig. 3 ein erklärendes graphisches Schabild, Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 einer Weiterentwicklung der Erfindung, Fig. 5 die schematische Darstellung des gegenseitigen Anschlusses der in besonderer Weise gruppierten Kühlelemente, Fig. 6 eine Darstellung ähnlich Fig. 5 einer anderen Anordnung, Fig. 7 ein graphisches erläuterndes Schaubild ähnlich Fig. 3, jedoch für die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform, Fig. 8 ein Schema ähnlich den Figuren 1 und 4 mit der Darstellung einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 9 und Fig. 10 je schematische Seitenansichten von KUhlaggregaten, die erfindungsgemäß mit Vorteil verwendet werden, Fig.11 eine schematische Darstellung einer charakteristischen Besonderheit, Fig.12 eine schematische Darstellung einer ergänzenden M weiterentwickelten Ausführungsform nach der Erfindung und Fig.13 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 12 entsprechend besonderen Betriebszuständen.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Weise eine Anlage 1 bzw. eine Wärmequelle. In der Anlage 1 wird ein Arbeitsmittel aufgeheizt, das dann in einem in seiner g Gesamtheit mit 2 bezeichneten Kühlturm gekühlt werden muß.
  • Der Turm 2 enthält ein Stützgerüst 3 für einen einen Kamin bildenden Mantel oder Kessel 4. Im Turm sind Kühlaggregate 5 angeordnet, zum Beispiel in dem Raum zwischen dem Boden und dem Grundkreis des Mantels 4. Die Kühlaggregate sind parallel zueinander zwischen den Hauptzuführungssammelleitungen bzw. Hauptabführungssammelleitungen 6 bzw. 7 für das zu kühlende Arbeitsmittel angeordnet. Das Arbeitsmittel kann Wasser sein, eine wäßrige Lösung oder auch Dampf.
  • In Fig. 2 werden die gleichen Elemente wie in Fig. 1 gezeigt. Es wird gezeigt, daß die Kühlaggregate 5 aus mehreren in Reihe liegenden Kühlelementen 5a, 5b ... 5n bestehen können.
  • Die Sammlelleitungen 6 bzw. 7 sind außerhalb der Anlage 1 über einen Nebenkreis 8, der seinerseits einen Schieber 9 enthält, miteinander verbunden. Ein zweiter Schieber 10 liegt in der zu den Kühlaggregaten 5 asz Turmes 2 führenden Zuführungsleitung 6. Der Schieber 10 liegt strömungsabwärts des Anschlusses 9a des Nebenkreises 8 an der Sammelleitung 6.
  • Aus vorstehendem ergibt sich, daß das zu kühlende Arbeitsmittel ganz oder teilweise durch die im Turm 2 enthaltenen Kühlaggregate 5 durchgeleitet oder in gleicher Weise ganz oder teilweise durch den Nebenkreis 8 durchgeführt werden kann. Damit kann die Temperatur des abgekühlten Arbeitsmittels vor dem Rücklauf in die Anlage 1 geregelt werden, womit sie bei Bedarf auf einem konstanten Wert gehalten werden kann. Hierzu ermöglicht der Nebenkreis 8 durch Betätigen der Schieber 9 und 10 ein Einmischen von von der Anlage 1 kommendem heißen Arbeitsmittel in das von den Kühlaggregaten des Turmes 2 kommende gekühlte Arbeitsmittel in sämtlichen Mengenverhältnissen.
  • Die charakteristischen Eigenschaften des Turmes 2 und insbesondere die Anzahl der in ihm enthaltenen Kühlaggregate 5 werden augenscheinlich im Hinblick auf eine ausreichende Kühlung des heißen Arbeitsmittels bestimmt. Dabei wird die sehr starke Hitze berücksichtigt, auf die die in dem Turm umlaufende Kühlluft vor ihrem Durchlauf durch die Kühlaggregate 5 treffen kann.
  • Falls die Luft vor ihrem Durchtritt durch die Kühlaggregate 5 kalt ist, wird die Kühlkapazität des Turmes äußerst wichtig. Es kann der Fall eintreten, daß das in den Kühlaggregaten 5 umlaufende Arbeitsmittel zu stark abgekühlt wird und seine Temperatur unter einen kritischen Wert abfällt. Hierbei kann es sich zum Beispiel um eine Temperatur handeln, bei der das Arbeitsmittel seinen Zustand ändert, insbesondere ein Gel im Fall einer Flüssigkeit.
  • Eine erste Ausführungsform zum Herabsetzen der Kühlkapazität des Turmes liegt in der Einrichtung eines eine Pumpe 12 enthaltenden Rückführungskreises 11. Nach der Darstellung in Fig. 2 ist der Rückführungskreis 11 an die Sammelleitungen 6 und 7 angeschlossen. Das heißt, daß er die Abführungssammelleitung 7 strömungsabwärts des Schiebers 10 an die Zuführungssammelleitung 6 anschließt.
  • Bei e Einschalten der Pumpe 12 strömt das Arbeitsmittel in Richtung der Pfeile. Damit erhöht sich die Menge des die Kühlaggregate 5 durchlaufenden Arbeitsmittels. Ein Teil des auf diese Weise dem Eingang der Kühlaggregate 5 zugeführten Arbeitsmittels stammt von deren Ausgang. Entsprechend wird die Temperatur des Arbeitsmittels am Eingang der Kühlaggregate herabgesetzt. Diese doppelte Wirkung hat zur Folge, daß die von den Kühlaggregaten entnommene Wärme wie auch der Temperaturabfall des Arbeitsmittels sinken und damit schließlich die Temperatur des Arbeitsmittels am Ausgang der Kühlaggregate ansteigt. Beide Wärme- bzw. Temperaturbeträge bzw. -werte sind im übrigen einander gleich. Die Inbetriebnahme der Rückführung ermöglicht insbesondere die gleiche Wärmeabgabe der Kühl aggregate auch bei tieferen Kühllufttemperaturen wie der zufinden, wobei die Temperatur am Ausgang der Kühlaggregate auf einem Wert gehalten wird, der über dem kritischen Wert liegt oder diesem gleich ist.
  • In Fig. 3 zeigt die Kurve I die Kühlkapazität des Turmes ohne Rückführung und Kurve II zeigt die Kühlkapazität des gleichen Turmes mit Rückführung. Man erkennt, daß die Temperatur t1, das heißt die Eingangstemperatur ohne RUckfthrung,über der Temperatur t1 liegt, die die Eingangstemperatur mit Rückführung darstellt.
  • Dies steht im Gegensatz dazu, daß die Austrittstemperatur t2 ohne Rückführung tiefer als die Austrittstemperatur t'2 mit Rückführung liegt.
  • Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, die in dem Fall angewendet wird, in dem sich die Kühlaggregate aus zwei oder mehreren für das zu kühlende Arbeitsmittel in Reihe liegenden Kühlelementen zusammensetzt. Das heißt, daß eine Kette von KUhlaggregaten vorliegt. Diese Ausführungsform der Erfindung besteht in der Ausbildung von mindestens einem Einleitungskreis 13, der vorzugsweise strömungsabwärts des Schiebers 10 und strömungsaufwärts des Nebenkreises 8 an die Sammelleitung 6 angeschlossen ist. Im Rahmen der Erfindung liegt, den Kreis 13 strömungsaufwärts des Schiebers 10 anzuschließen, und dies kann sowohl strömungsaufwärts als auch strömungsabwärts des Anschlusses des Nebenkreises 8 liegen. Der Eibeitungskreis 13 enthält vorzugsweise mindestens eine Pumpe 14. Diese dient bei Bedarf zum Erhöhen der Menge des zu kühlenden Arbeitsmittels am Eingang der Kühlelemente, die dem ersten Kühlelement jeder Kühlkette unmittelbar folgen, das heißt gerechnet von den Elementen der zweiten Reihe.
  • In Reihe mit der Pumpe 14 ist im Einleitungskreis 13 gleichermaßen noch ein Schieber 15 vorgesehen. Mit diesem wird die Menge des durch den Einleitungskreis strömenden Arbeitsmittels geregelt. Gegebenenfalls wird der Einleitungskreis auch vollständig abgeschaltet.
  • Fig. 5 zeigt mehrere Kühlelemente 5a, 5b, 5c ... 5n-1 und 5n. Diese liegen miteinander in Reihe. Der Einleitungskreis 13 bildet dann eine Hilfssammelleitung 131. Von dieser gehen Nebenkreise 13b, 13c ... 13n aus. Diese führen zum Eingang der Kühlelemente Sb, 5c ... 5n. Jede Nebenleitung weist einen Schieber 16b, 16c 16n-1, 16n und eine Pumpe 17b, 17c ... 17n-1, 17n auf. Mit diesen können die in die verschiedenen Kühlelemente einzuleitenden Mengen geregelt werden. Damit wird der Wärmeverlust des Arbeitsmittels nach dessen Durchlauf durch das vorhergehende Kühlelementberücksichtigt und bewirkt, daß heißes Arbeitsmittel jedesmal ohne Ausbildung einer Gegenströmung in das Kühlelement der entsprechenden Reihe eingeleitet wird. In einer nicht dargestellten abgewandelten Ausführungsform können die Pumpen 14 einerseits und 17b bis 17n andererseits weggelassen werden. Die den verschiedenen Kühlaggregaten dann zugeführten Mengen werden dann mit den Schiebern 15 und 16b bis 16n geregelt.
  • Fig. 6 zeigt eine analoge Anordnung, in der die aus den Kühlelementen 5a, Sb ... 5n bestehenden Ketten jedoch in Gruppen G1, G2 ... angeordnet sind. Damit befinden sich die Kühlelemente in sogenannter "Serien-Parallel-Schaltung". Wie schon weiter oben sind Wiedereinleitungs-Hilfsleitungen 131 vorgesehen und im gezeigten Beispiel mit den Nebenleitungen 13b und 13c verbunden. Jede Leitung weist einen Schieber 16b, 16c und gegebenenfalls auch eine Pumpe 17§, 17c auf. Die besagten Nebenleitungen führen gleichermaßen zum Eingang der Kühlelemente, die dem ersten unmittelbar folgen.
  • Man sieht, daß die Drücke und Mengen des bei dieser Anordnung wieder eingeleiteten heißen Arbeitsmittels für jede Reihe der Kühlelemente gleich sind.
  • Das heiße Arbeitsmittel, das am Eingang der Elemente der Kette der Kühlaggregate eingeleitet wird, bewirkt, daß der Temperaturunterschied zwischen dem Eingang und dem Ausgang dieser Kette von KUhleleienten sinkt und daß das abgekühlte Arbeitsmittel über der kritischen Temperatur bleibt.
  • Die obigen Ausführungen erhellen auch aus Fig. 7. In dieser ist die Kurve I aus Fig. 3 dargestellt. Diese zeigt die ohne Rückführung und ohne Wiedereinleitung erreichte Abkühlung. Das erste Element 5a der oben beschriebenen Kette, sei es in bezug auf Fig.
  • 5 oder in bezug auf Fig. 6, erhält das zu kühlende Arbeitsmittel auf der Temperatur t1. Die durch dieses Element durchströmende Menge an Arbeitsmittel ist jedoch infolge der Abzapfung herabgesetzt, mit der die Einleitung beginnend am Element der zweiten Reihe sichergestellt wird. Infolgedessen erhöht sich der Temperaturabfall des Arbeitsmittels im ersten Element. Illit dem in das Element 5b eingeleiteten heißen Arbeitsmittel wird die Temperatur am Eingang auf t5b erhöht. Diese Temperatur liegt unter t1.
  • Die Menge im Element 5b ist wichtiger als die im Element 5a und die sich aus diesem Gemisch ergebende Eingangstemperatur ist schwächer und infolgedessen ist auch der Temperaturabfall geringer. zie folgende, im Element 5c stattfindende Einleitung erhöht die Temperatur an dessen Eingang bis auf t5c. Diese Temperatur kann tiefer als die Temperatur t5b gewählt werden. Hierzu wird die in den Einfang des Elementes 5c eingeleitete Menge geregelt.
  • Die enge im Element 5c liegt damit höher und die Temperatur an dessen Eingang ist somit schwächer als die im Element 5b. Damit ist der Temperaturabfall in diesem Element 5c schwächer als der Temperaturabfall im Element 5b. Das gleiche gilt für die weiteren Elemente 5d und 5e, in denen sich die durchlaufenden Mengen erhöhen und die Temperaturabfälle damit in entsprechender Weise herabgesetzt werden.
  • Durch zweckmäßige Auswahl der in die folgenden Elemente eingeleiteten mengen kann die Temperatur am Eingang jeden Elementes geregelt werden. Damit wird die Temperatur an deren Ausgang auf einer Temperatur T gehalten.Diese liegt gerade oberhalb der kritischen Temperatur Tc. In Fig. 7 wird dieses dargestellt.
  • Fig. 8 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform. Bei dieser ist ausschließlich der Einleitungskreis 13 vorgesehen. Ein Rückführungskreis besteht nicht. Der Ableitungskreis 8 mit dem Schieber 9 wird jedoch beibehalten.
  • In den Figuren 9 und 10 werden bevorzugte Ausführungsformen der Kühlelemente dargestellt, die die aus diesen Elementen bestehende Kette bilden.
  • Nach Fig. 9 weisen zwei mit 20 und 21 bezeichnete Kühlgruppen, die zum Beispiel aus Rohren oder rippen bestehen, jeweils einen unteren Kasten 22, 23 und einen oberen Kasten 24, 25 auf. Das über die Sammelleitung 6 zugeführte heiße Arbeitsmittel wird in den Rasten 22 eingeleitet und durchläuft dann die Gruppe 20 und anschließend den Kasten 24. Uber eine Leitung 26 tritt es dann in den Kasten 25 der Gruppe 21 ein und erreicht durch diese den Sammler 7. Der Einleitungskreis 13 ist vorzugsweise unmittelbar an den Kasten 25 der Gruppe 21 angeschlossen. Zum Ausbilden der Kühlkette können mehrere Einrichtungen der gleichen Art in Reihe angeordnet werden.
  • Gemäß Fig. 10 sind die Gruppen 20 und 21 nah aneinandergerückt und an ihrem oberen Ende über einen Übertragungskasten 27 miteinander verbunden. In diesen mündet, vorzugsweise oberhalb der Gruppe 21, der Einleitungskreis 13. Bei dieser Ausführungsform weist der untere Kasten 28 eine Trennwand 29 auf. Uber die beiden von dieser gebildeten Kammern ist der Kasten weiter einerseits mit der Sammelleitung 6 und andererseits mit der Sammelleitung 7 verbunden.
  • Bei dieser letzteren Ausführungsform können die Rippen oder die anderen die Wärme abgebenden Elemente für die beiden gruppen 20 und 21 gemeinsam vorgesehen sein.
  • Gemäß den Figuren 11 bis 13 besteht jeder Kühler 5 auçs zwei Gruppen 20 und 21, die in ihrem oberen Bereich durch eine Leitung 26 miteinander verbunden sind. Diese kann durch einen Verbindungskasten gebildet sein. Mit ihren unteren Bereichen sind die Gruppen 20 und 21 über Leitungen 31 und 32 parallel an die Sammelleitungen 6 und 7 angeschlossen. In den Leitungen 31 und 32 liegen Sperrschieber a und b. Zur Verbindung derjenigen Abschnitte der beiden Leitungen 31 und 32, die zwischen den beiden Gruppen 20 und 21 und den Sperrschiebern a und b verlaufen, ist noch eine Verbindungsleitung 33 vorgesehen. In dieser Verbindungsleitung 33 liegt ein Schieber c.
  • Bei der in Fig. 12 gezeigten Ausführungsform steht die die oberen Bereiche der beiden Gruppen 20 und 21 miteinander verbindende Leitung 26 mit einer einen Schieber e1 aufweisenden Leitung 34 in Verbindung. Diese Leitung 34 führt zum Hauptabführungssammler 7.
  • Auf wunsch kann die Leitung 34 durch eine einen Schieber e2 enthaltende und zum Hauptzuführungssammler 6 führende Leitung 34a ersetzt werden.
  • Die vorstehend beschriebene Ausführungsform führt eine neue Einrichtung ein zum Ändern der Kühlkapazität des trockenen Turmes.
  • Diese liegt in einer linderung des Umlaufes in den Wärmetauscher.
  • Die Ausführungsform gestattet tatsächlich die Ausbildung eines sogenannten methodischen Umlaufes in den Gruppen 20 und 21, da das zu kühlende Arbeitsmittel diese in der durch die Pfeile f1 angegebenen Richtung durchläuft und die Umwälzluft in Richtung des Pfeiles f2 umläuft. Das heißt, daß die Gruppen in Reihe liegen oder daß ein Umlauf vorliegt, für den sich die beiden Gruppen 20 und 21 parallel befinden. Dieses Ergebnis ergibt sich durch Einwirkung auf die weiter oben beschriebenen Schieber. Um von einem methodischen Umlauf zu einem Parallel- oder wechselweisen Umlauf zu gelangen, werden die Schieber gemäß der folgenden Tabelle I bedient. In dieser bedeutet das Zeichen 1 geöffneter Schieber und das Zeichen 0 bedeutet geschlossener Schieber.
  • TABELLE I Schieber a b c d e1 e2 methodisch 1 1 0 0 0 0 parallel e1 1 0 1 0 1 parallel e2 O 1 1 0 1 Fig. 12 zeigt, daß die eben beschriebene Ausführungsform gleichermaßen gestattet, bestimmte Kühlaggregate abzuschalten und sie leicht zu leeren. Tatsächlich reicht es aus, eine Leitung 35 an die Verbindungsleitung 33 anzuschließen, die Leitung 35 mit einem Schieber d zu versehen und dessen Ausgang mit einem Wiedergewinnungsbecken 36 zu verbinden. Zusätzlich wird eine zur iitmosphire führende Leitung 37 vorgesehen. Diese ist an die die oberen Bereiche der beiden Gruppen 20 und 21 verbindende Leitung 26 angeschlossen und enthält selbst noch einen Schieber g.
  • Zur icherstellung der methodischen iLrbeitsweise, des p Parallelbetriebes bzw. der Leerung und der Fullung wird die stellung der Schieber und die Arbeitseweise in der anschließenden Tabelle II genannt.
  • Für den Füllzustand muß noch ein Detektor vorgesehen werden, der das Auftreten von Arbeitsmittel in der zur Atmosphäre führenden Leitung 37 feststellt, um den Schieber g bei diesem Auftreten von Arbeitsmittel zu schließen.
  • bei bestimmten Anwendungen, insbesondere falls das 5 umlaufende Arbeitsmittel eine gefrierfähige Flüssigkeit oder eine Lösung ist, die unterhalb einer bestimmten Temperaturgrenze dekantieren oder kristallisieren kann, müssen nicht nur die Gruppen 20 und 1, sondern zusätzlich auch die zu deren Speisung dienenden Leitungen und 1schliisse geleert werden können. Bei diesen Anwendungen achtet man darauf, daß sich die Sammelleitungen 6 und 7 immer in einem Gebiet befinden, in dem die Gefahr eines Friedrens, einer Dekantierung oder Kristallisation nicht besteht,und. die Schieber a, b und c werden so nah wie möglich an den Sammelleitungen angebracht. Weiter wird der Schieber e1, wie Fig. 13 zeigt, so nahe wie möglich an dem Wiedergewinnungsbecken 36 angeordnet, das seinerseits in einer auf einer passenden Temperatur gehaltenen Umgebung angeordnet ist.
  • Für die Entleerung insbesondere der Leitung 34, die notwendigerweise bis zum oberen Bereich der Gruppen 20 und 21 verläuft, schließt man an diese gerade vor dem Schieber i e1 eine zum Wiedergewinnungsbecken 36 führende Leitung 37 mit geringem Querschnitt an und ordnet in dieser einen kleinen Hahn r an. Auf diese Weise läßt sich die Entleerung immer unter guten Bedingungen durchführen ebenso wie die Füllung, selbst falls der Druck in dem Hauptabführungssammler 7 über a Atmosphärendruck liegen sollte.
  • Die Erfindung ist nicht auf die in Einzelheiten dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, denen einige Abwandlungen können innerhalb des Erfindungsbereiches an diesen vorgenommen werden. Insbesondere läßt sich der Turm 1 mit Einrichtungen zum Verändern des Luftdurchsatzes versehen. Diese Einrichtungen können aus im mantel 4 des Turmes angeordneten Klappen 30 bestehen, die die aerodynamischen Eigenschaften verändern. Die lappen 30 können gegebenenfalls mit mindestens einigen der lxühlaggregate verbunden werden, die zusätzlich mit weiteren Einrichtungen zu ihrem Abschalten und gegebenenfalls auch zu ihrer Leerung versehen sein können.
  • TABELLE II Schieber a b c d e1 e2 g methoidisch 1 1 0 0 0 0 0 parallel e1 1 0 1 0 1 0 parallel e2 0 1 1 0 1 0 Leerung 0 0 1 1 0 0 1 Füllung 0 1 0 0 0 1

Claims (22)

  1. Fi A T E N T A N s P R Ü C H E 1. Verfahren zum Verändern der Kühlkapazität eines trockenen Turmes mit mit dern zu kühlenden Arbeitsmittel gespeisten Kühlelementen, das von einem an den Ausgang einer Wärmequelle angeschlossenen Haupt zuführungssamml er zugeführt wird, wobei die Kühlelemente mit ihrem Ausgang an einen zum Eingang der Wärmequelle führenden Hauptabführungssammler angeschlossen sind und ein Nebenkreis zwischen den beiden Sammlern vorgesehen ist, uni gegebenenfalls einen Teil des normalwerweise durch die Kühlelemente durchtretenden Arbeitsmittels abzuzweigen, dadurch gekennzeichnet, daß man in mindestens einigen der Kühlelemente eine zusätzliche regelbare Menge Arbeitsmittel umlaufen läßt, wenn die Temperatur des gekühlten Arbeitsmittels in diesen Elementen bis zu einem kritischen Wert abzufallen neigt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Umlauf einer ergänzenden Arbeitsmittelmenge zwischen dem Hauptzuftlhrungs- und dem Hauptabführungssammler einen Rückführungskreis vorsieht, damit ein Teil des aus den Kühlelementen austretenden gekühlten Arbeitsmittels zum Eingang dieser Elemente zurückgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Erhöhen der in den in einer Kette angeordneten Kühlelementen umlaufenden Arbeitsmittelmenge mindestens zwei von diesen in Reihe legt und einen Einleitungskreis vorsieht, der das heiße Arbeitsmittel zum Eingang von mindestens einigen Kühlelementen der Kette führt, gerechnet von den Element der zweiten Reihe dieser Kette.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man in Kombination einen Rückführungs- und einen Einleitungskreis vorsieht, die beide volumenmäßig regelbar sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlelemente zwei Kreise oder Gruppen aufweisen, denen das zu kühlende Arbeitsmittel wahlweise du zum Durchlauf in Reihe oder parallel zugeführt wird.
  6. 6. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit einem trockenen Turm mit Kühlelementen, deren Eingang an einen Hauptzuführungssammler und deren Ausgang an einen Hauptabführungssammler angeschlossen ist, die ihrerseits mit dem Ausgang und dem Eingang einer Einrichtung in Verbindung stehen, in denen das Arbeitsmittel aufgeheizt wird, wobei die Sammler über einen einen Schieber enthaltenden Mebenkreis verbunden sind, dadurch gekennzeichnt, daß man an den Hauptzuführungssammler(6) einen Kreis (11, 13) anschließt, der mit den Kühlelementen (5) oder 20, 21) verbunden ist, um den Durchsatz in mindestens einem Teil dieser Kühlelemente zu verändern.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein regelbarer Schieber 10) in dem Hauptzuführungssammler stromabwärts des Anschlusses des Nebenkreises (8) vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis (11), der eine Änderung des Durchsatzes durch die Kühlelemente zuläßt, ein Rückführungskreis mit mindestens einer Pumpe (12) ist und den Hauptabführungskreis (7) an den Eingayngskreis (6) anschließt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis, der eine minderung des Durchsatzes durch die Kühlele@ @ zuläßt, ein an den Hauptzuführungssammler (6) angeschlossener Einleitungskreis (13) ist, der mindestens eine @ Schieber (15) aufweist und an den Eingang mindestens eines Kühlelementes einer Kette von in Reihe liegenden Kühlelementen (5a, 5b, ... 5n) angeschlossen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einleitungskreis (13) an den Hauptzuführungssammler (6) zwischen den in diesem liegenden Schieber (10) und derjenigen Stelle angeschlossen ist, wo er mit dein Rückführungskreis (11) verbunden ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einleitungskreis (13) an den Hauptzuführungssammler (6) stromaufwärts des in diesem liegenden Schiebers (10) angeschlossen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlelemente mehrere Ketten (5a, 5b, ... 5n) von in reihe liegenden elementen bilden, der die Einführungsleitungen ( 1 3b, 1@c .l.. 13n) enthaltende Eineluetungskreis mit einem Schieber (17L, 17c ... 17n) versehen ist und jede Leitung an den bingang der Kühlelemente (5b, 5c ... 5n) des gleichen Ranges angeschlossen ist.
  13. li. Vorrichtung nach anspruch 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet,daß die aus den Kühlelementen bestellenden Gruppen (G1, G2) in zerien-Parallelanordnung ausgerichtet sind und daß jeder einen Schieber (16b, 16c) aufweisende ## Einleitungskreis (13b, 13c) mit dem Eingang sämtlicher Kühlelemente (5b, 5c) verbunden ist, die parallel zueinander liegen und iii ihrer Reihenanordnung den gleichen Rang aufweisen.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet,daß die Schieber ('3, 10) regelbar sind, um die duicJ-i den hebenkreis (8) strömende Arbeitsmittelmenge von Wull bis in die Nachbarschaft des # Gesamtbetrages des erzeugten heißen Arbeitsmittels regeln zu können, während die in dem Einelitungskreis (13) vorgesehenen Schieber 815, 16b, 16c ... 16n) regelbar sind, um eine volle Gegenströmung des zu kühlenden Arbeitsmittels in den Kühlelementen der Kette zu verhindern, wobei eine ausreichende Arbeitsmittelmenge in Strömung gehalten wird, damit die Temperatur am Ausgang jedes Kühlelementes immer über einem kritischen Grenzwert liegt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet,daß die Kühlelemente jeweils zwei Gruppen von Rohren (20, 21) aufweisen, die in obere Kästen (24, 25) oder 27) und unter Kästen (22, 23 oder 28) einmünden, wobei die unteren Kästen an den Hauptzuführungssammler (6) und den Hauptabführungssammler (7) angeschlossen sind, während die oberen Kästen miteinander verbunden sind, und der Einleitungskreis (13), der in den oberen Kasten (25 oder 27) der Gruppe (21) in dem untereii 'Kasten (23 oder 28) einmündet, an den Hauptabführungssammler (7) angeschlossen ist.
  16. 16. Vorrichtung nach den Ansprücheii 6 uis 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gruppen (20, 21) jedes Kühleletäentes in ihrem oberen Lereich an eine gemeinsame Übetragungskammer (27) angeschlossen sind, in die der Einleitungskreis (13) einmündet, ## und der untere Kasten (28) durch eine zwei Kammern bildende Trennwand (29) aufeteilt ist , die mit dem lIauptzuführungssammler (6) bzw. dem Hauptabführungss&mmler (7j verbunden sind.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet,daß der Turm mit ergänzenden Einrichtungen (30) versehen ist, um die Menge der durch ihn durchtretenden Kühlluft zu verändern.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet,daß mindestens einige der Kühlelemente zur Trennschieber (a, b) und Entleerungskreise (35) aufweisen.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet,daß die Kühlelemente zwei Kühlgruppen bilden, deren hochliegende Stellen untereinander an eine Leitung (34 oder 34a) angeschlossen sind, die iiber einen Schieber (e1) zu einem der Sammler (G oder 7) führen, und die tiefliegenden Stellen der beiden Gruppen über Sperrschieber (a, b) aufweisende Leitungen (31, 32) an den Hauptzuführungsschieber und den flauptableitungsschieber (7) und an eine Verbindungsleitung (33) angeschlosean sind, die einen Schieber (c) aufweist, um die beiden zu den tiefen Stellen der Gruppen führenden Leitungen (31, 32) miteinander zu verbinden.
  20. 20. Forrichtung nach Anspruch 6 bis 19, dadurch gekennzeichnet,daß die Leitung (34) die hochliegende Stelle der Gruppen mit dem Haupt ab führungssammler (7) verbindet.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 19, dadurch gekennzeiclmet,daß die Leitung (34a) die hochliegendt Stelle der Gruppen i mit dem Hauptzuführungssammler (6) verbindet.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 21, dadurch gekennzeichnet,daß die Verbindungsleitung (33) an eine einen Schieber (d) enthaltende Entleerungsleitung (35) angeschlossen ist und daß eine zur Atmosphäre führende und einen Schieber (g) enthaltende Leitung (37) an die hochliegende Stelle der Kühlgruppen angeschlossen ist.
    2.3. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 22, dadurch gekennzeichnet,daB die Schieber (a, b) der die tiefliegenden Stellen der KUhlkammern mit den Ilauptzuführungs- und ilauptabführungssammlern verbindenden Leitungen ebenso wie die Schieber (e1 oderp e2),mit denen die Leitungen (34 oder 34a) versehen sind, die einen der Sammler mit den hochliegenden Stellen der Kühlgruppen verbinden, in der Nähe dieser Sammelleitungen angeordnet sind, und daß eine einen Hahn (r) aufweisende Leitung (32) unmittelbar oberhalb des Niveaus des Schiebers (e1) der zu den hochliegenden Punkten der Gruppen führenden Leitung angeschlossen ist, damit die gleichzeitige Entleerung der Leitungen und der Gruppen (20, 21) sichergestellt ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB1001101A (en) * 1961-02-09 1965-08-11 English Electric Co Ltd Improvements in and relating to water cooling systems associated with cooling towers
DE2239393A1 (de) * 1972-08-10 1974-02-21 Brandi Ingenieure Gmbh Verfahren und vorrichtung zum betrieb eines rueckkuehlwerkes zur verminderung von nebelbildung u. dgl

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