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DE2743112A1 - Elektrisch angetriebene pumpe - Google Patents

Elektrisch angetriebene pumpe

Info

Publication number
DE2743112A1
DE2743112A1 DE19772743112 DE2743112A DE2743112A1 DE 2743112 A1 DE2743112 A1 DE 2743112A1 DE 19772743112 DE19772743112 DE 19772743112 DE 2743112 A DE2743112 A DE 2743112A DE 2743112 A1 DE2743112 A1 DE 2743112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
unit according
housing
pump unit
corrosion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772743112
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Blum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772743112 priority Critical patent/DE2743112A1/de
Publication of DE2743112A1 publication Critical patent/DE2743112A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/08Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use
    • F04D13/086Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use the pump and drive motor are both submerged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KOLN/RhEIN
HOHENZOLLEBNRINGQ-IO(CONCORDIaHAUS) - TELEFON, 21 2593
. 23.9.1977 B 776
Albert Blum, Lohmar (Rheinl.)
Elektrisch angetriebene Pumpe
Die Erfindung betrifft elektrisch angetriebene Pumpen und in erster Linie aus einem Elektromotor und einer damit gekoppelten Pumpe gebildete, in getrennten Kammern eines gemeinsamen Gehäuses untergebrachte und in das Fördermedium eintauchbare Pumpenaggregate.
Derartige Pumpenaggregate sind in den mannigfachsten Ausführungsformen bekannt, bei denen die Gehäuse vorwiegend aus Metall gefertigt sind, um eine ausreichende
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Köln 43389-500 . Bonkkonto* Krelssporko«« Siegburg 0010U278 Deutsch« Bonk Kiln 2379574
Kühlung des Elektromotors durch das Fördermedium zu erzielen. Man hat die Gehäuse auch bereits aus Kunststoff gefertigt, muS dann aber eine geringere Kühlung für den Motor in Kauf nehmen. Die Kühlung kann, wie ebenfalls bekannt ist, bei Kunststoffgehäusen dadurch verbessert werden, daß in den Kunststoff Elemente zur Wärmeableitung eingefügt werden, die die Wärme an gut gekühlte Stellen abführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine korrosionsbeständige Pumpe der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine gute Kühlung des Motors durch das Fördermedium erzielen läßt und dadurch eine äußerst konpakte Bauart ermöglicht. Hierbei soll nach einem weiteren Merkmal der Erfindung gleichzeitig eine einfeche, Justierarbeiten weitgehend überflüssig machende Montage gewährleistet sein. Als Materialien für korrosionsbeständige Pumpen bieten sich in erster Linie Kuststoffe an, bei deren Verwendung Jedoch die vorstehend genannten Mangel auftreten. Als Alternative kämen korrosionsbeständige Stähle in Frage, die sich jedoch zum Teil schwer bearbeiten lassen und nicht beliebig verformbar sind. Außerdem sind derartige Stähle teuer.
Die vorstehend genannten Schwierigkeiten lassen sich bei der Herstellung korrosionsbeständiger Pumpen-
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aggregate gemäß der Erfindung vermeiden, wenn die Gehäuse zum Teil aus Kunststoff und zum Teil aus korrosionsbeständigem Stahl gefertigt werden, wobei der korrosionsbeständige Stahl auf die Gehäuseteile beschränkt sein sollte, die mit den starker Wärmeentwicklung ausgesetzten Teilen einerseits und dem Fördermedium andererseits in Berührung stehen. Zweckraäßigerwelse ist die Kammer des Gehäuses, in der der Motor untergebracht ist, als im wesentlichen zylindrischer Napf oder Topf ausgebildet, bei dem zumindest der Zylindermantel, in den der Stator des Elektromotors fest eingesetzt ist, aus korrosionsbeständigem Stahl gebildet ist. Aus nannigfachen Gründen kann es sich empfehlen, auch die eine Stirnseite des Napfes aus korrosionsbeständigem Stahl auszubilden und insbesondere einstückig mit dem Zylindermantel zu verbinden.
An der anderen Stirnseite sollte der Napf bzw. Topf mit einem flanschartig verbreiterten Rand versehen sein. Man erhält dadurch die Möglichkeit, den den Motor aufnehmenden Napf mit Hilfe dieses flanschartigen Randes zwischen zwei Teilen des Pumpengehäuses, die ohnehin miteinander zu verbinden sind, einzuklemmen, und/oder den Napf auf einer radialen bzw. diametralen Wand des Pumpengehäuses festzuklemmen, was den Zusammenbau stark vereinfacht. Diese Wand
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des Pumpengehäuses ist zweckmäSigerweise als Lagerschild für das eine Ende der Motor-/Pumpenwelle ausgebildet und kann zur weiteren Erleichterung der Montage mit einer Zentrierhilfe für die napfförmige Motorkamraer versehen sein, die beispielsweise aus einem ringförmigen, vorspringenden Rand bestehen kann. Die Motorkamraer sollte zweckmäßigerweise koaxial in dem Pumpengehäuse angeordnet sein, damit zwischen Kammerwandung und GehäuseauSenwand ein Hingspalt verbleibt, durch den das Fördermedium an der Motorkammer vorbeiströrat. An die als Lagerschild für die Motorwelle dienende Wand des Pumpengehäuses kann auf der der Motorkammer abgewandten Seite ein elektrischer Anschlußkasten angeformt sein, der durch den das Pumpengehäuse abschließenden Gehäusedeckel verschließbar ist. Zu diesem Zweck kann man an der Deckelinnenseite einen Über den Anschlußkasten greifenden Rand überstehen lassen, der zum Anschlußkasten einen Abstand zur Aufnahme einer Dichtung aufweist.
In der Zeichnung ist ein Tauchpuinpenaggregat gemäß der Erfindung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt. Das dargestellte Pumpenaggregat besitzt ein Gehäuse 11, das durch einen Deckel 13 am oberen Ende und ein Sieb Ik am unteren Ende abgeschlossen ist. An das
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Gehäuse 11 ist in der Nähe des oberen Randes an seiner Innenseite ein ringförmiger Kragen 111 angeformt, der nicht dargestellte Durchtrittsöffnungen für das Fördermedium besitzt, die rund um den Umfang in Abständen verteilt sind. Dieser Kragen 111 trägt eine plattenförmige Querwand 12, die ihrerseits die Motorkammer 15 trägt, die aus korrosionsbeständigem Stahlblech besteht und zur Kosteneinsparung als dünnwandiger Napf bzw. Topf ausgebildet ist. Dieser Napf 15, der an einer Stirnseite durch eine einstückig mit ihm verbundene Stirnwand 151 verschlossen ist, die mit einer Eindrückung 152 zur Aufnahme eines Lagers 16 für die Kotor-/Pumpenwelle 17 versehen ist, besitzt an seinem oberen Rand eine flanschartige Verbreiterung 153· Dieser flanschartige obere Rand 153 Hegt auf einem nach innen vorspringenden Rand 112 des Kragens auf und wird durch einen von der Querwand nach unten abstehenden Ring 121 zwischen dem Gehäuse 11 und der Querwand 12 eingeklemmt. Der vorspringende Rand 112 dient beim Zusammenbau als Zentrierhilfe für die Motorkammer 15, deren Rand 153 über eine zwischengeschaltete Dichtung 18 durch den Ringvorsprung 121 der Querwand 12 gegen den vorspringenden Rand 112 gedrückt wird. Da die Querwand 12, die an ihrem Umfang nicht dargestellte Durchtrittsöffnungen für das Fördermedium frei läßt, als Lagerschild für den mit seinem
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Stator 19 in die Motorkamraer 15 fest eingesetzten Motor dient und an ihrer Unterseite einen Haltering 122 für ein Lager 20 am Ende der Motor-/Pumpenwelle 22 besitzt, zentrieren sich beim Zusammenbau die genannten Teile selbständig zueinander, weil der Ringvorsprung 121 auf dem Kragen 111 geführt ist.
Die Kotorkammer 15 trägt an ihrer Unterseite 151 außer dem Lager l6 die Wellendichtungen 21 für die Kotor-/Pumpenwelle 22, die an ihrem unteren Rand ein Flügelrad 23 trägt, das in dem unter der Motorkammer befindlichen und als Pumpenkammer dienenden Raum umläuft und das Fördermedium durch eine Ansaugöffnung 241 in der Bodenplatte 24 ansaugt, die zwischen dem Sieb 14 und dem Gehäuse 11 eingeklemmt ist. Das Fördermedium gelangt von der Pumpenkammer aus in dem durch Pfeile angedeuteten Sinn durch den Ringspalt zwischen Motorkammer 15 und Gehäuse hindurch in den Deckelraum 13 und den Anschluß 131 für die Förderleitung. Hierbei erfolgt eine gute Kühlung der Teile des Motors, die der Stärkesten Wärmebelastung ausgesetzt sind, wobei gleichzeitig das teuere, einen guten Wärmeübergang auf das Fördermedium sicherstellende Material trotz vergleichsweise großer Wärmeaustauschflächen auf ein Minimum reduziert ist.
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Auf der Oberseite der Querwand 12 ist eine Anschlußkammer 123 für die elektrische Installation angeformt. Über diese Kammer greift beim Aufsetzen des Deckels 13 ein Rand 132 des Deckels in einem solchen Abstand, daß sich noch eine Dichtung 133 einfügen Iä3t. So wird beim Aufsetzen des Deckels 13 gleichzeitig die Anschlußkammer 123 dicht verschlossen.
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■a-
Leerseite

Claims (12)

  1. PATFNTANWAlT DIPL-ING VIERKÖTTER 27 A3 1
    KÖLN/ÄHEiN
    HOHENZOLLERNiING 2-10 (CONCCRDIAHAUS) - TELEFON, 21 25 93
    5KDLN. 23.9. B 776
    Albert Blum, Lohmar (Rheinl.)
    Elektrisch angetriebene Pumpe
    Ansprüche
    r'\J Elektrisch angetriebene Pumpe, insbesondere aus einem Elektromotor und einer damit gekoppelten Pumpe gebildetes, in getrennten Kammern eines geraeinsamen Gehäuses untergebrachtes und in das Fördermedium eintauchbares Pumpenaggregat, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zur Erzielung einer korrosionsbeständigen Bauart teils aus Kunststoff und teils aus korrosionsbeständigem Stahl gefertigt ist, wobei der k'orrosionsbeiständige Stahl im
    9098U/017S
    Pofsdiedckonto- Κδιη 43389-500 · Bankkonto Kreissporkasse Sieeburg 001016278 Deutsche Bank Köln 2379576
    wesentlichen auf die Gehäuseteile beschränkt ist, die mit den stärkerer Wärmeeinwirkung ausgesetzten Teilen einerseits und dem Fördermedium andererseits in Berührung stehen.
  2. 2. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorkammer als im wesentlichen zylindrischer Napf oder Topf ausgebildet ist, bei dem zumindest der Zylindermantel, in den der Stator des Elektromotors fest eingesetzt ist, aus korrosionsbeständigem Stahl gebildet ist.
  3. 3. Pumpenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch eine Stirnseite des Napfes aus korrosionsbeständigem Stahl ausgebildet und insbesondere einstückig mit dem Zylindermantel verbunden ist.
  4. 4. Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf bzw. Topf an einer Stirnseite mit einem flanschartig verbreiterten Rand versehen ist.
  5. 5. Pumpenaggregat nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß der flanschartige Rand des Napfes bzw. Topfes zwischen zwei miteinander zu verbindenden Teilen des Pumpengehäuses einklemmbar 1st.
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  6. 6. Pumpenaggregat nach Anspruch k oder 5f dadurch gekennzeichnet, daß der Napf bzw. Topf mit Hilfe des flanschartigen Randes auf einer etwa radialen oder diametralen Wand oder Konsole des Pumpengehäuses festklemmbar ist.
  7. 7. Pumpenaggregat nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand, Konsole oder dergleichen als Lagerschild für das eine Ende der Motor-/Pumpenwelle ausgebildet 1st.
  8. 8.Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 eis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand, Konsole oder dergleichen mit einer Zentrlerhilfe für die napfförmige Motorkammer versehen ist.
  9. 9. Pumpenaggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Zentrierhilfe ein ringförmiger, vorspringender Rand vorgesehen ist.
  10. 10. Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Motorkammer von der sie tragenden Wand, Konsole oder dergleichen aus vorzugsweise koaxial oder etwa koaxial in den darunter befindlichen Raum des Pumpengehäuses vorspringt, wobei insbesondere rund um die Zylinderwandung ein Spalt für den Durchtritt des Fördermediums frei bleibt.
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  11. 11. Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an die die Motorkammer tragende Wand, Konsole oder dergleichen auf der der Motorkammer abgewandten Seite ein elektrischer Anschlußkasten angeformt ist, der durch den das Pumpengehäuse abschließenden Gehäusedeckel verschließbar ist.
  12. 12. Pumpenaggregat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an die DeckelInnenseite ein über den Anschlußkasten greifender Band mit einem Abstand zur Aufnahme einer Dichtung angeformt ist.
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DE19772743112 1977-09-24 1977-09-24 Elektrisch angetriebene pumpe Withdrawn DE2743112A1 (de)

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