DE2743112A1 - Elektrisch angetriebene pumpe - Google Patents
Elektrisch angetriebene pumpeInfo
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D13/00—Pumping installations or systems
- F04D13/02—Units comprising pumps and their driving means
- F04D13/06—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
- F04D13/08—Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven for submerged use
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Description
KOLN/RhEIN
. 23.9.1977 B 776
Albert Blum, Lohmar (Rheinl.)
Elektrisch angetriebene Pumpe
Die Erfindung betrifft elektrisch angetriebene Pumpen und in erster Linie aus einem Elektromotor und
einer damit gekoppelten Pumpe gebildete, in getrennten Kammern eines gemeinsamen Gehäuses untergebrachte und
in das Fördermedium eintauchbare Pumpenaggregate.
Derartige Pumpenaggregate sind in den mannigfachsten Ausführungsformen bekannt, bei denen die Gehäuse vorwiegend
aus Metall gefertigt sind, um eine ausreichende
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Kühlung des Elektromotors durch das Fördermedium zu erzielen. Man hat die Gehäuse auch bereits aus Kunststoff
gefertigt, muS dann aber eine geringere Kühlung für den Motor in Kauf nehmen. Die Kühlung kann, wie ebenfalls
bekannt ist, bei Kunststoffgehäusen dadurch verbessert
werden, daß in den Kunststoff Elemente zur Wärmeableitung
eingefügt werden, die die Wärme an gut gekühlte Stellen abführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine korrosionsbeständige Pumpe der eingangs genannten Art zu
schaffen, die eine gute Kühlung des Motors durch das Fördermedium erzielen läßt und dadurch eine äußerst konpakte
Bauart ermöglicht. Hierbei soll nach einem weiteren Merkmal der Erfindung gleichzeitig eine einfeche, Justierarbeiten
weitgehend überflüssig machende Montage gewährleistet sein. Als Materialien für korrosionsbeständige
Pumpen bieten sich in erster Linie Kuststoffe an, bei deren Verwendung Jedoch die vorstehend genannten Mangel
auftreten. Als Alternative kämen korrosionsbeständige Stähle in Frage, die sich jedoch zum Teil schwer bearbeiten
lassen und nicht beliebig verformbar sind. Außerdem sind derartige Stähle teuer.
Die vorstehend genannten Schwierigkeiten lassen sich bei der Herstellung korrosionsbeständiger Pumpen-
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aggregate gemäß der Erfindung vermeiden, wenn die Gehäuse
zum Teil aus Kunststoff und zum Teil aus korrosionsbeständigem
Stahl gefertigt werden, wobei der korrosionsbeständige Stahl auf die Gehäuseteile beschränkt sein sollte,
die mit den starker Wärmeentwicklung ausgesetzten Teilen einerseits und dem Fördermedium andererseits in Berührung
stehen. Zweckraäßigerwelse ist die Kammer des Gehäuses, in der der Motor untergebracht ist, als im wesentlichen zylindrischer
Napf oder Topf ausgebildet, bei dem zumindest der Zylindermantel, in den der Stator des Elektromotors fest
eingesetzt ist, aus korrosionsbeständigem Stahl gebildet ist. Aus nannigfachen Gründen kann es sich empfehlen, auch
die eine Stirnseite des Napfes aus korrosionsbeständigem Stahl auszubilden und insbesondere einstückig mit dem Zylindermantel
zu verbinden.
An der anderen Stirnseite sollte der Napf bzw. Topf mit einem flanschartig verbreiterten Rand versehen sein.
Man erhält dadurch die Möglichkeit, den den Motor aufnehmenden Napf mit Hilfe dieses flanschartigen Randes zwischen zwei
Teilen des Pumpengehäuses, die ohnehin miteinander zu verbinden sind, einzuklemmen, und/oder den Napf auf einer
radialen bzw. diametralen Wand des Pumpengehäuses festzuklemmen, was den Zusammenbau stark vereinfacht. Diese Wand
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des Pumpengehäuses ist zweckmäSigerweise als Lagerschild für das eine Ende der Motor-/Pumpenwelle ausgebildet und
kann zur weiteren Erleichterung der Montage mit einer Zentrierhilfe für die napfförmige Motorkamraer versehen
sein, die beispielsweise aus einem ringförmigen, vorspringenden Rand bestehen kann. Die Motorkamraer sollte
zweckmäßigerweise koaxial in dem Pumpengehäuse angeordnet
sein, damit zwischen Kammerwandung und GehäuseauSenwand ein Hingspalt verbleibt, durch den das Fördermedium an
der Motorkammer vorbeiströrat. An die als Lagerschild für die Motorwelle dienende Wand des Pumpengehäuses kann auf
der der Motorkammer abgewandten Seite ein elektrischer Anschlußkasten angeformt sein, der durch den das Pumpengehäuse abschließenden Gehäusedeckel verschließbar ist. Zu
diesem Zweck kann man an der Deckelinnenseite einen Über den Anschlußkasten greifenden Rand überstehen lassen, der
zum Anschlußkasten einen Abstand zur Aufnahme einer Dichtung aufweist.
In der Zeichnung ist ein Tauchpuinpenaggregat gemäß
der Erfindung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt. Das dargestellte Pumpenaggregat besitzt ein
Gehäuse 11, das durch einen Deckel 13 am oberen Ende und ein Sieb Ik am unteren Ende abgeschlossen ist. An das
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Gehäuse 11 ist in der Nähe des oberen Randes an seiner Innenseite ein ringförmiger Kragen 111 angeformt, der
nicht dargestellte Durchtrittsöffnungen für das Fördermedium
besitzt, die rund um den Umfang in Abständen verteilt sind. Dieser Kragen 111 trägt eine plattenförmige
Querwand 12, die ihrerseits die Motorkammer 15 trägt, die aus korrosionsbeständigem Stahlblech besteht und zur
Kosteneinsparung als dünnwandiger Napf bzw. Topf ausgebildet ist. Dieser Napf 15, der an einer Stirnseite durch
eine einstückig mit ihm verbundene Stirnwand 151 verschlossen ist, die mit einer Eindrückung 152 zur Aufnahme
eines Lagers 16 für die Kotor-/Pumpenwelle 17 versehen ist,
besitzt an seinem oberen Rand eine flanschartige Verbreiterung 153· Dieser flanschartige obere Rand 153 Hegt
auf einem nach innen vorspringenden Rand 112 des Kragens auf und wird durch einen von der Querwand nach unten abstehenden
Ring 121 zwischen dem Gehäuse 11 und der Querwand 12 eingeklemmt. Der vorspringende Rand 112 dient beim
Zusammenbau als Zentrierhilfe für die Motorkammer 15, deren Rand 153 über eine zwischengeschaltete Dichtung 18 durch
den Ringvorsprung 121 der Querwand 12 gegen den vorspringenden Rand 112 gedrückt wird. Da die Querwand 12, die an ihrem
Umfang nicht dargestellte Durchtrittsöffnungen für das Fördermedium frei läßt, als Lagerschild für den mit seinem
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Stator 19 in die Motorkamraer 15 fest eingesetzten Motor
dient und an ihrer Unterseite einen Haltering 122 für ein Lager 20 am Ende der Motor-/Pumpenwelle 22 besitzt,
zentrieren sich beim Zusammenbau die genannten Teile
selbständig zueinander, weil der Ringvorsprung 121 auf dem Kragen 111 geführt ist.
Die Kotorkammer 15 trägt an ihrer Unterseite 151
außer dem Lager l6 die Wellendichtungen 21 für die Kotor-/Pumpenwelle 22, die an ihrem unteren Rand ein
Flügelrad 23 trägt, das in dem unter der Motorkammer befindlichen und als Pumpenkammer dienenden Raum umläuft
und das Fördermedium durch eine Ansaugöffnung 241 in der
Bodenplatte 24 ansaugt, die zwischen dem Sieb 14 und dem
Gehäuse 11 eingeklemmt ist. Das Fördermedium gelangt von der Pumpenkammer aus in dem durch Pfeile angedeuteten
Sinn durch den Ringspalt zwischen Motorkammer 15 und Gehäuse
hindurch in den Deckelraum 13 und den Anschluß 131 für die Förderleitung. Hierbei erfolgt eine gute Kühlung der Teile
des Motors, die der Stärkesten Wärmebelastung ausgesetzt sind, wobei gleichzeitig das teuere, einen guten Wärmeübergang auf das Fördermedium sicherstellende Material
trotz vergleichsweise großer Wärmeaustauschflächen auf ein Minimum reduziert ist.
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Auf der Oberseite der Querwand 12 ist eine Anschlußkammer
123 für die elektrische Installation angeformt. Über diese Kammer greift beim Aufsetzen des
Deckels 13 ein Rand 132 des Deckels in einem solchen Abstand, daß sich noch eine Dichtung 133 einfügen Iä3t.
So wird beim Aufsetzen des Deckels 13 gleichzeitig die Anschlußkammer 123 dicht verschlossen.
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Leerseite
Claims (12)
- PATFNTANWAlT DIPL-ING VIERKÖTTER 27 A3 1KÖLN/ÄHEiNHOHENZOLLERNiING 2-10 (CONCCRDIAHAUS) - TELEFON, 21 25 935KDLN. 23.9. B 776Albert Blum, Lohmar (Rheinl.)Elektrisch angetriebene PumpeAnsprücher'\J Elektrisch angetriebene Pumpe, insbesondere aus einem Elektromotor und einer damit gekoppelten Pumpe gebildetes, in getrennten Kammern eines geraeinsamen Gehäuses untergebrachtes und in das Fördermedium eintauchbares Pumpenaggregat, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zur Erzielung einer korrosionsbeständigen Bauart teils aus Kunststoff und teils aus korrosionsbeständigem Stahl gefertigt ist, wobei der k'orrosionsbeiständige Stahl im9098U/017SPofsdiedckonto- Κδιη 43389-500 · Bankkonto Kreissporkasse Sieeburg 001016278 Deutsche Bank Köln 2379576wesentlichen auf die Gehäuseteile beschränkt ist, die mit den stärkerer Wärmeeinwirkung ausgesetzten Teilen einerseits und dem Fördermedium andererseits in Berührung stehen.
- 2. Pumpenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorkammer als im wesentlichen zylindrischer Napf oder Topf ausgebildet ist, bei dem zumindest der Zylindermantel, in den der Stator des Elektromotors fest eingesetzt ist, aus korrosionsbeständigem Stahl gebildet ist.
- 3. Pumpenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch eine Stirnseite des Napfes aus korrosionsbeständigem Stahl ausgebildet und insbesondere einstückig mit dem Zylindermantel verbunden ist.
- 4. Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Napf bzw. Topf an einer Stirnseite mit einem flanschartig verbreiterten Rand versehen ist.
- 5. Pumpenaggregat nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß der flanschartige Rand des Napfes bzw. Topfes zwischen zwei miteinander zu verbindenden Teilen des Pumpengehäuses einklemmbar 1st.9098U/017I
- 6. Pumpenaggregat nach Anspruch k oder 5f dadurch gekennzeichnet, daß der Napf bzw. Topf mit Hilfe des flanschartigen Randes auf einer etwa radialen oder diametralen Wand oder Konsole des Pumpengehäuses festklemmbar ist.
- 7. Pumpenaggregat nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand, Konsole oder dergleichen als Lagerschild für das eine Ende der Motor-/Pumpenwelle ausgebildet 1st.
- 8.Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 eis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand, Konsole oder dergleichen mit einer Zentrlerhilfe für die napfförmige Motorkammer versehen ist.
- 9. Pumpenaggregat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Zentrierhilfe ein ringförmiger, vorspringender Rand vorgesehen ist.
- 10. Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Motorkammer von der sie tragenden Wand, Konsole oder dergleichen aus vorzugsweise koaxial oder etwa koaxial in den darunter befindlichen Raum des Pumpengehäuses vorspringt, wobei insbesondere rund um die Zylinderwandung ein Spalt für den Durchtritt des Fördermediums frei bleibt.9ÖÖ8U/017·
- 11. Pumpenaggregat nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an die die Motorkammer tragende Wand, Konsole oder dergleichen auf der der Motorkammer abgewandten Seite ein elektrischer Anschlußkasten angeformt ist, der durch den das Pumpengehäuse abschließenden Gehäusedeckel verschließbar ist.
- 12. Pumpenaggregat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an die DeckelInnenseite ein über den Anschlußkasten greifender Band mit einem Abstand zur Aufnahme einer Dichtung angeformt ist.9098U/017I
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772743112 DE2743112A1 (de) | 1977-09-24 | 1977-09-24 | Elektrisch angetriebene pumpe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772743112 DE2743112A1 (de) | 1977-09-24 | 1977-09-24 | Elektrisch angetriebene pumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2743112A1 true DE2743112A1 (de) | 1979-04-05 |
Family
ID=6019835
Family Applications (1)
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| DE19772743112 Withdrawn DE2743112A1 (de) | 1977-09-24 | 1977-09-24 | Elektrisch angetriebene pumpe |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2743112A1 (de) |
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1977
- 1977-09-24 DE DE19772743112 patent/DE2743112A1/de not_active Withdrawn
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