DE2743068A1 - Leitungspufferschaltung zum anschluss einer kopplungseinrichtung an einen datenweg - Google Patents
Leitungspufferschaltung zum anschluss einer kopplungseinrichtung an einen datenwegInfo
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- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
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- H03K19/017545—Coupling arrangements; Impedance matching circuits
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Description
Beschreibung zum Patentgesuch
der Firma The Solartron Electronic Group Limited, Victoria Road, Farnborough, Hampshire / England
betreffend:
"Leitungspufferschaltung zum Anschluß einer Kopplungseinrichtung an einen Datenweg"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Leitungspufferschaltung
zum Anschluß einer Kopplungseinrichtung an einen Datenweg.
über Kopplungseinrichtungen sind üblicherweise andere Einrichtungen
mit einem Datenweg verbunden; diese Einrichtungen können Datenquellen und/oder Akzeptoren oder Steuereinrichtungen,
wie beispielsweise Datenverarbeitungseinheiten sein (welche auch Datenquellen und Akzeptoren sind). Kopplungseinrichtungen führen verschiedene logische Funktionen durch,
welche ein Erkennen von Adressen, ein Unterscheiden der Daten von Befehlen, ein Verknüpfen, ein Zurücksenden von Bedienungsanforderungen
usw. betreffen. (Siehe hierzu beispielsweise die GB-PS'en 1 463 626 und 1 467 726 sowie die britische
Patentanmeldung 29 375/76) .
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Nachfolgend wird der Stand der Technik und die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die anliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 und 1a bekannte Datenweg- und Kopplungssysteme;
Fig.2 den Grundgedanken der Erfindung; und
Fig. 3 eine Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung
.
Ein Datenweg weist eine Anzahl Leitungen auf, von welchen eine eine gemeinsame Signalerdung ist, eine Anzahl Leitungen Datenleitungen
sind und weitere Leitungen für Verknüpfungs- (handshake) und Steuerfunktionen vorgesehen sind. In den im Umlauf
befindlichen Vorschlägen der internationalen elektrotechnischen Ausschüsse (der International Electrotechnical Commissions)
hat ein Datenweg 8 Datenleitungen (für Bytes von 7 Bits plus einem Paritäts- oder Kontroll-Bit) und 8 weitere Leitungen,
nämlich 3 Verknüpfungsleitungen und 5 Leitungen, die für Befehlsfunktionen vorgesehen sind. Ein derartiger Datenweg
wird IEC-Datenweg genannt. Bisher ist es zweckmäßig gewesen, den Begriff "Leitung" auf eine Datenwegleitung und nicht auf
die Signalerdungsleitung zu beschränken, welche Erdungs- oder Masseanschluß genannt wird. Ferner wird die Erfindung vorteilhafterweise
in Form einer einzigen Leitung in Verbindung mit dem gemeinsamen Masseanschluß betrachtet, und in Fig.1 ist
die einzige Leitung (LEITUNG) 10 und der Erdungsanschluß (OV) 12 dargestellt. Eine Kopplungseinrichtung 14 weist eine Kopplungslogik
16, einen mit der Leitung 10 verbundenen Datenweg-Eingabe/Ausgabeanschluß, einen gemeinsamen, mit dem Masseanschluß
12 verbundenen Erdungsanschluß, einen Eingabe/Ausgabeanschluß
18 für die angekoppelte Einrichtung, einen Fühlverstärker 20 und einen Treibertransistor 22 auf. Die Anschlüsse
11 und 18, der Verstärker 20 sowie der Treibertransistor 22
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sind für die anderen Datenwegleitungen wiederholt. Die Anschlüsse 11 können insgesamt als Eingang A und die Anschlüsse
18 als Eingang B bezeichnet werden. Im Fall einer Kopplungseinrichtung
für einen IEC-Datenweg weist jeder Eingang 16 Anschlüsse auf. Die Kopplungslogik 16 führt unter anderem eine
Ansteuer- bzw. Verknüpfungsfunktion aus, die den wahlweisen Betrieb jedes Anschlusses 11 und 18 als ein Eingabe- und ein
Ausgabeanschluß ermöglicht, wie beispielsweise in der eingangs angeführten britischen Patentanmeldung 29 375/76 ausgeführt
ist. Infolgedessen weist die Kopplungslogik 16 Zustandsschaltungen auf, welche festlegen, ob Signale an jedem Eingang zu
empfangen oder von jedem Eingang aus abzugeben sind.
Eine Kopplungseinrichtung kann zu einem bestimmten Zeitpunkt den Datenweg ansteuern, wobei der Treibertransistor 22 angeschaltet
wird, oder sie kann den logischen Pegel der Datenwegleitung 10 fühlen (wobei dann der Treibertransistor abgeschaltet
ist und der Ausgang des Fühlverstärkers 20 den Zustand der Leitung anzeigt). An der Kopplungseinrichtung 14 scheint
der Datenweg, wie dargestellt, durch Widerstände 24 und 26 geladen zu werden, wobei die Gesamtladung anzeigt, ob die Ladung
aus konzentrierten oder verteilten Impedanzen entsteht. Je mehr Kopplungseinrichtungen mit dem Datenweg verbunden sind,
umso größer ist die Ladung (d.h. umso kleiner sind die ohmschen Impedanzen).
Wenn die Kopplungseinrichtung unmittelbar mit dem Datenweg verbunden
ist, wie in Fig.1 dargestellt, muß die Stromansteuerung des Treibertransistors 22 ausreichen, um die maximal zugelassene
Datenwegladung zu bearbeiten, wenn der Datenweg mit der maximalen Anzahl von zugelassenen Kopplungseinrichtungen verbunden
ist. Infolgedessen muß eine integrierte Schaltungsanordnung der Kopplungseinrichtung große Treibertransistoren enthalten,
selbst wenn viele AnWendungsfälle der Einheit nur eine
bescheidene bzw. geringe Ansteuerung erfordern.
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Eine bekannte Lösung besteht darin, nicht so große Transistoren zu verwenden, sondern die Treibertransistoren 22 dem
besten wirtschaftlichen Kompromiß zwischen Fläche und Energieverbrauch
des integrierten Schaltungschips oder -plättchens und dessen normalen Anwendungsbereich anzugleichen. Wenn ein
Anwendungsfall eine größere Ansteuerung erfordert, sind Leitungspuffer
zwischen der Kopplungseinrichtung und dem Datenweg angeordnet. Eine bekannte Methode erfordert die Kopplungsseite des Leitungspuffers und die Datenwegseite der Kopplungseinrichtung,
um dadurch zusätzlich zu dem gemeinsamen Erdungsanschluß zwei Anschlüsse für eine einzige Leitung 10 zu haben.
Mit anderen Worten, die Fühl- und Ansteuerfunktionen müssen mit einer gesonderten Schaltungsanordnung auf der Datenwegseite
der Kopplungseinrichtung versehen sein. Dieser Fall ist in Fig.1a dargestellt; hierbei ist der Anschluß 11 der Fig.1 in
Anschlüsse 11A und 11B aufgeteilt. Andererseits müßten die Verstärker in den Leitungspuffern angesteuert werden, um zwischen
Eingabe- und Ausgabebetrieb zu unterscheiden. Mit anderen Worten, die Ansteuerung in der Verknüpfungslogik 16 würde
in die Leitungspuffer ausgedehnt, und dies würde weitere Anschlüsse
erfordern, die gemeinsam für die Kopplugnseinrichtung und die Leitungspuffer vorgesehen sind.
Die Tatsache, daß die Leitungspuffer eine große Anzahl Anschlüsse
haben, stellt keine zu große Schwierigkeit dar; sie können zwischen soVielen integrierten Schaltuncrsplättchen aufgeteilt
werden, wie es notwendig ist. Jedoch eine größere Anzahl von Kopplungsanschlüssen ist äußerst schwierig, da der
komplizierte Aufbau der Kopplungseinrichtung es mehr oder weniger unmöglich macht, sie in mehr als eine integrierte Schaltung
aufzuteilen. Wenn die Kopplungseinrichtung zwei Eingänge mit 16 Anschlüssen hat und eine LSI-Platte (d.h. eine
Platte mit einem hohen Integrationsgrad) mit 40 Stiften ist, (wo die übliche maximale Anzahl an Stiften für eine LST-Platte
40 Stifte ist) reichen die verbleibenden 8 Stifte der 40 Stifte nur für die Energieversorgung, einen gemeinsamen Erdungsan-
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Schluß und Korrektur- bzw. Schaltstiften aus, damit die Kopplungseinrichtung
mit ihrer eigenen Adresse korrigiert bzw. geschaltet werden kann. Es kommt daher nicht in Frage, entweder
die Anzahl der Eingangsanschlüsse (wie in Fig.1a) zu verdoppeln oder Anschlüsse zu schaffen, um Ansteuerungssignale an
die Pufferverstärker anzulegen; es stehen nämlich keine freien bzw. überzähligen Anschlüsse zur Verfügung.
Die Erfindung soll daher eine Leitungspufferschaltung schaffen,
bei welcher die Fühl- und Ansteuerfunktionen nicht auf der Datenwegseite der Kopplungseinrichtung abgetrennt werden müssen
und welche infolgedessen nur einen Anschluß pro Eingang pro Datenwegleitung erfordert. Eine LSI-Platte mit 40 Stiften kann
dann noch einen IEC-Datenweg bearbeiten und ist noch mit Leitungspuffern
versehen.
Die Leitungspufferschaltung gemäß der Erfindung weist einen gemeinsamen
Signalerdungsanschluß und bezüglich jeder Datenwegleitung einen Datenweganschluß, der über einen Spannungsverstärker
mit einer Kopplungseinrichtung verbunden ist, sowie einen gesteuerten Stromverbraucher, der zwischen den Datenweganschluß
und den Erdungsanschluß geschaltet ist, und eine Steuereinrichtung auf, die auf den Strom anspricht, der über den
Anschluß der Kopplungseinrichtung fließt, um so den Stromverbrauch zu steuern, so daß während des Betriebs der Strom dadurch
proportional dem Strom ist, der über den Anschluß der Kopplungseinrichtung fließt.
.Die Verstärkung des Verstärkers und die Proportionalitätskonstante
zwischen dem verbrauchten (sink) Strom und den» Anschlußstrom
wird in Abhängigkeit von den logischen Pegeln auf den zwei Seiten der Pufferschaltung gewählt. Die Pufferschaltung kann infolgedessen
dazu verwendet werden, um verschiedene logische Pegel anzugleichen. Wenn die logischen Pegel auf der Datenwegseite
und der Seite der Kopplungseinrichtung die gleichen sind, wie es im allgemeinen der Fall ist, kann die Spannungsverstärkung
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des Verstärkers im wesentlichen eins sein, und der verbrauchte (sink) Strom kann ein Vielfaches größer sein als die Einheit
bzw. Größe des Stroms, der über den Anschluß der Kopplungseinrichtung fließt.
Das Prinzip der Erfindung ist in Fig.2 dargestellt. Die Leitungspufferschaltung
30 hat einen gemeinsamen Erdungsanschluß 32, der mit dem gemeinsamen Masseanschluß 12 und mit dem gemeinsamen
Erdungsanschluß 13 derKopplungseinrichtung verbunden ist, einen Datenweganschluß 34, der mit der Leitung 10 verbunden
ist, und einen Kopplungseinrichtungsanschluß 36, der mit dem Anschluß 11 der Kopplungseinrichtung verbunden ist. Der
Anschluß 34 ist mit dem Anschluß 36 über einen Spannungsverstärker 38 mit einem Verstärkungsfaktor 1 verbunden, wodurch
sichergestellt ist, daß die Spannung an dem Datenweganschluß 34 an den Kopplungseinrichtungsanschluß 36 übertragen wird. Ein
gesteuerter Stromverbraucher 40 ist zwischen die Anschlüsse und 32 geschaltet, und, wie schematisch bei 4 2 dargestellt ist,
wird der Strom durch den Verbraucher bzw. die Senke so gesteuert, daß er η i ist, wobei i der Strom zwischen dem Verstärker
38 und dem Anschluß 36 ist und η üblicherweise größer als eins ist. In einigen Anwendungsfällen kann ein Wert 2 ausreichen, obwohl
η größer als dieser Wert sein kann.
Eine Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ist in Fig.3 dargestellt,
welche ein mehr ins einzelne gehendes Schaltbild der Pufferschaltung 30 der Fig.2 ist. In Fig.3 ist der Spannungsverstärker
38 der Fig.2 mit einem Verstärkungsfaktor 1 durch Transistoren T7, T8 und T5 gebildet, wobei zu ersehen ist, daß
der Verstärker eine 100%-ige Parallelgegenkopplung hat. Der gesteuerte
Stromverbraucher 40 der Fig.2 ist durch den Transistor T10 gebildet und die Steuerschaltung zum Steuern des Stroms
über den Stromverbraucher T10 ist durch Transistoren T1, T2,
T3 und T6 geschaffen.
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Die Transistoren T2, Τ3 und T4 stellen Stromverbraucher (current sinks) dar, die durch den Transistor T1 gesteuert
sind, und die Transistoren T5 und T6 sind ein Transistorpaar dessen Emitterverbindungen parallel geschaltet sind, wodurch
sie Ströme in einem Verhältnis durchlassen, das durch ihre Emitterflachen (normalerweise 1:1) festgelegt ist. Die Transistoren
T9 und T10 sind ein ähnliches Transistorpaar, wobei der Transistor T10 das η-fache der Emitterfläche des Transistors
T9 ist, und infolgedessen das η-fache des Stroms des
Transistors T9 durchläßt. In dem Verstärker aus den Transistoten T5, T7 und T8 sind Dioden D1 und D2 nur erforderlich, um
sicherzustellen, daß die Transistoren T7 und T8 "vorgespannt" sind, wenn Eingang und Ausgang auf OV liegen. Durch einen Widerstand
R1 zwischen der Diode D2 und der Basis des Transistors T8 ist sichergestellt, daß der Transistor T8 auf dem
unteren Grenzwert bleibt, wenn der Kopplungseinrichtungsanschluß 36 auf OV liegt. Es ergibt sich, daß der Transistor T3
15OuA durchläßt, während der Transistor T2 100μΑ durchläßt. Dadurch
ist sichergestellt, daß der Stromverbraucher T10 abgeschaltet ist, wenn i = 0 ist.
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Leerseite
Claims (3)
- Patentansprüche1y Leitungspufferschaltung zum Anschluß einer Kopplungseinrichtung an einen Datenweg, mit einem gemeinsamen Signalerdungsanschluß und bezüglich jeder Datenwegleitung mit einem Datenweganschluß, der über einen Spannungsverstärker mit einem Kopplungseinrichtungsanschluß verbunden ist, gekennzeichnet durch einen gesteuerten Stromverbraucher (4 0), der zwischen den Datenweganschluß (10) und den Erdungsanschluß (32) geschaltet ist, und durch eine Steuereinrichtung (42), die auf den Strom anspricht, der über den Kopplungseinrichtungsanschluß (36) fließt, um so den Stromverbraucher zu steuern, so daß während des Betriebs der Strom dadurch proportional zu dem Strom ist, der über den Kopplungseinrichtungsanschluß (36) fließt.
- 2. Leitungspufferschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsverstärkung des Verstärkers (38) im wesentlichen eins ist.
- 3. Leitungspufferschaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom über den Stromverbraucher (40) während des Betriebs zumindest das Zweifache des Stroms ist, der über den Kopplungseinrichtungsanschluß (36) fließt.8098U/0664ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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