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DE2742667A1 - Entlueftungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Entlueftungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2742667A1
DE2742667A1 DE19772742667 DE2742667A DE2742667A1 DE 2742667 A1 DE2742667 A1 DE 2742667A1 DE 19772742667 DE19772742667 DE 19772742667 DE 2742667 A DE2742667 A DE 2742667A DE 2742667 A1 DE2742667 A1 DE 2742667A1
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DE
Germany
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strip
wall
filter foam
water
diaphragm
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772742667
Other languages
English (en)
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DE2742667C2 (de
Inventor
Wolfgang Ing Grad Jobst
Max B Kneusels
Gernot Ing Grad Zeisberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
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Filing date
Publication date
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Publication of DE2742667A1 publication Critical patent/DE2742667A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2742667C2 publication Critical patent/DE2742667C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/248Air-extractors, air-evacuation from the vehicle interior

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Entlüftungsvorrichtung für
  • Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem in einer Öffnung der Karosserieaußenhaut angeordneten Einsatz, der nach außen hin eine mit Durchbrechungen versehene Blende aufweist und im Innern einen Streifen aus Filterschaum zum Verhindern des Eindringens von Wasser enthält.
  • Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist ein Streifen aus Filterschaum am oberen Ende eines nach oben gerichteten kurzen Kanals angeordnet. Ein auf den Entlüftungseinsatz in bestimmter Richtung auftreffender kräftiger Wasserstrahl kann dabei durch die Blende hindurch nach einer gewissen Umlenkung nach oben nahezu mit voller Intensität auf den Filterschaum auftreffen. Der Filterschaum ist, um den Luftdurchgang nicht negativ zu beeinflussen, derart porös, daß auch Wasser hindurchtreten kann, das unter Druck und besonders als geschlossener Strahl dagegen gespritzt wird. Im vorliegenden Fall ist dies nicht sehr schlimm, da das nach oben gelenkte Wasser im Kanal wieder zurückfällt bzw. zurückfließt.
  • Ein mit einem nach oben gerichteten Kanal versehener Entlüftungseinsatz ist jedoch unter anderem wegen des umständlicheren Einsetzens nachteilig. Soll der Einsatz in seinem Querschnitt nicht größer als die Öffnung in der Karosserieaußenwand sein, in die er eingesetzt wird, so kann auch eine vertikale Anordnung des Filterschaumstreifens zweckmäßig sein, da dadurch im Entlüftungseinsatz insgesamt ein größerer Durchströmquerschnitt erzielt werden kann. Hier kann aber der Filterschaum seine Aufgabe des Zurückhaltens von Wasser nicht mehr ganz erfüllen, denn es wurde gefunden, daß die üblichen Blenden der Entlüftungseinsätze nicht ausreichen, um zu bewirken, daß durch den Einsatz insgesamt verhindert wird, daß Wasser in das Fahrzeuginnere gelangt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auf einfachste Weise unter Verwendung von Filterschaum einen Entlüftungseinsatz zu schaffen, der das Eindringen von Wasser verhindert.
  • Der Entlüftungseinsatz soll dabei leicht herstellbar und einfach zu montieren sein, indem er z.B. einfach in eine Öffnung der Karosserieaußenwand durch Einklipsen eingesetzt wird.
  • Erfindungsgemäß sind zwischen dem Streifen od. dgl. aus Filterschaum und der Außenseite der Blende Mittel vorgesehen, die als Prallflächen für das durch die Blende hindurchtretende Wasser dienen. Auf diese Weise wird erreicht, daß ein auf die Blende gerichteter Wasserstrahl nicht mit voller Kraft auch gegen den Filterschaum trifft. Der Wasserstrahl wird vielmehr durch die Prallflächen zerteilt und verwirbelt bzw. verprüht, so daß das Wasser nun nicht mehr unter Druck und weiteren Merkmal der Erfindung die untere Wandung von der Blende aus bogenförmig nach hinten ansteigt und oberhalb der Unterkante des Streifens hinter diesem im Abstand zu dem Streifen endet.
  • Die Prallflächen können in vorteilhafter Weise auch dadurch erzeugt werden, daß die Blende von im Querschnitt einen spitzen Winkel bildenden Stegen gebildet ist.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht der hinteren Dachsäule eines Kraftfahrzeuges mit angrenzenden Teilen, Fig. 2 den erfindungsgemäßen Entlüftungseinsatz in Vorderansicht, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III - III in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt ähnlich Fig. 3, Fig. 5 eine andere Ausbildung des Entlüftungseinsatzes in Vorderansicht, konzentriert auf den Filterschaum einwirkt, an oder in dem nun das Wasser ablaufen kann.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ergibt sich dann, wenn zwischen der Blende und dem Streifen od. dgl. aus Filterschaum eine zur Blende und zum Streifen einen Abstand aufweisende Trennwand mit zu der Blende versetzten Durchbrechungen vorgesehen ist. In diesem Falle kann das Wasser zwischen der Trennwand und dem Filterschaum leicht nach unten abfließen.
  • Sollte sich trotz der versetzten Durchbrechungen in der Blende und der Trennwand bei einem bestimmten spitzen Winkel ein direkter Durchgang für das Wasser zu dem Filterschaum ergeben, so ist das nicht so schlimm. Der Bruchteil des Wasserstrahles, der direkt an den Filterschaum gelangt wird durch die übrige Ablenkung des Wassers beeinflußt und tritt nicht wesentlich durch den Filterschaum hindurch. Dieser darf eine bestimmte Dicke natürlich nicht überschreiten.
  • Werden die Ränder der versetzten Durchbrechungen an den sich zugekehrten Seiten von Blende und Trennwand mit Wandungsteilen versehen, so kann leicht ein direkter Zutritt des Wassers zu dem Filterschaum verhindert werden.
  • Sollte dennoch Wasser in geringem Maße durch den Filterschaum hl!idurchtreten, so ist dies dann unschädlich, wenn nach einem Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI - VI in Fig. 5 und Fig. 7 einen waagerechten Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung.
  • In Fig. 1 sind die hintere Dachsäule mit 2 das Seitenfenster mit 4 und die Heckscheibe mit 6 bezeichnet. In gestrichelten Linien ist die Hutablage 8 angedeutet, unterhalb derer sich der Kofferraum 10 befindet. In einer Öffnung der Dachsäule 2 ist der Entlüftungseinsatz 12 angeordnet. Die Dachsäule 2 ist, wie Fig. 3 zeigt, von einem Außenblech 14 und einem Innenblech 16 gebildet. Die Luft aus dem Fahrgastraum gelangt z.B. in bekannter Weise in den Kofferraum 10 und von da entsprechend der Pfeillinie 18 in die Dachsäule 2. Die Abluft kann natürlich auch auf andere Weise in die Dachsäule 2 gelangen.
  • Der Entlüftungseinsatz 12 besteht in Fig. 2 und 3 aus der Blende 20, die mit kreisrunden Durchbrechungen 22 versehen ist.
  • An die Blende 20 angeformt sind seitliche Wandungen 24 sowie eine untere Wandung 26. Die untere Wandung 26 verläuft, wie Fig. 3 zeigt, von der Blende 20 aus zuerst etwa im rechten Winkel dazu nach innen und steigt dann bogenförmig nach oben bis zu Ihrem Ende 28 an.
  • An eine obere Wandung 30 ist die Trennwand 32 angeformt, die ebenfalls mit kreisrunden Durchbrechungen 34 versehen ist, die jedoch zu den Durchbrechungen 22 der Blende 20 versetzt zu liegen kommen wie Fig. 2 erkennen läßt. An der Wandung 30 sind ferner Stege 36 angeformt, zwischen denen ein Streifen 38 aus Filterschaum durch Klemmung gehalten ist. Der Filterschaum erstreckt sich dabei über die gesamte von den Wandungen 24, 26 und 30 eingeschlossene Fläche. Die Trennwand 32 dagegen endet in einem Abstand von der unteren Wandung 26.
  • Wie sich aus Fig. 3 ergibt, befindet sich das obere Ende 28 der unteren Wandung 26 im Abstand hinter dem Streifen 38 und oberhalb dessen Unterkante. Die Luft strömt etwa entsprechend dem Pfeil 40 in den Entlüftungseinsatz 12 ein, durchströmt den Filterschaum und die Durchbrechungen 34 der Trennwand 32 und tritt durch die Öffnungen 22 der Blende 20 aus. Von außen auf den Einsatz 12 gespritztes Wasser prallt entweder bereits an der Blende 20 oder an der Trennwand 32 ab. Von letzterer läuft es nach unten ab und läuft an der Wandung 26, die auch schon von der Blende 20 aus ansteigen kann, nach außen ab. Sofern Wasser noch durch die Durchbrechungen 34 der Trennwand 32 hindurchtritt, wird es von Filterschaum aufgefangen, an dem es ebenfalls nach unten abläuft. Selbst gegebenenfalls noch nach hinten durch den Filterschaum durchtretendes Wasser wird, wenn es nach unten abläuft, von der Wand 26 aufgefangen.
  • Die obere Wand 30 ist mit Ansätzen 42 (Fig. 2) versehen. Damit wird die obere Wand 30 mit der Trennwand 32 und dem Streifen 38 als ein Bauteil von oben her in die Seitenwände 24 eingesetzt. Der gesamte Entlüftungseinsatz 12 wird dann durch an der Blende 20 befindliche Klipse 44 in die Dachsäule 2 eingeklipst. Mit 45 ist eine Dichtungsschnur bezeichnet.
  • In Fig. 4 ist gezeigt, wie die Durchbrechungen 22' und 34' der Blende 20' bzw. der Trennwand 32' mit Wandungsteilen 46 versehen sein können, durch die ein direkter Zutritt des Wassers zum Filterschaum auch ganz verhindert werden kann.
  • Fig. 5 zeigt einen kreisrunden Entlüftungseinsatz, der mit 12' bezeichnet ist. Die Blende 20" ist mit Durchbrechungen 22" versehen. Die Durchbrechungen 34" der Trennwand 32" haben hier verschieden großen Durchmesser, und zwar hat man die kleinen Durchmesser deshalb gewählt, um diese Durchbrechungen nicht in die Projektion der Durchbrechungen der Blende 22" geraten zu lassen, was einen direkten Durchgang zum Filterschaum begünstigen würde.
  • Der Streifen 38' aus Filterschaum ist hier entsprechend dem Gehäuse 50 kreisrund ausgebildet, dessen oberer hinterer Abschnitt für den mit dem Pfeil 52 angedeuteten Lufteintritt dient. Der Streifen 38' aus Filterschaum ist hier zwischen zwei Drahtgittern 54' gehalten. An der Blende 20" und der Trennwand 32" sind Zapfen 56 bzw. 56' für eine Schnappbefestigung an dem Außenblech 14' vorgesehen. Es wird hier verzichtet im einzelnen auf die Ausbildung und Verbindung des Gehäuses 50 einzugehen.
  • Es wird hier im wesentlichen die gleiche Wirkung wie bei der Anordnung nach Fig. 1 und 2 erzielt.
  • In Fig. 7, das einen Horizontalschnitt durch eine andere Ausführungsform des Entlüftungseinsatzes zeigt, ist das Gehäuse wieder mit 50' und der Streifen aus Filterschaum mit 38" bezeichnet, der wieder von zwei Drahtgittern 54" gehalten sein kann. Die Blende 20"' besteht hier aus Stegen 58, die einen spitzen Winkel einschließen und somit für fast jeden Winkel des auftreffenden Wassers Prallflächen bilden.

Claims (8)

  1. Entlüftungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge Ansprüche Entlüftungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem in einer offnung der Karosserieaußenwand angeordneten Einsatz, der nach außen hin eine mit Durchbrechungen versehene Blende aufweist und im Innern einen Streifen aus Filterschaum zum Verhindern des Eindringens von Wasser enthält dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Streifen (38) od. dgl. aus Filterschaum und der Außenseite der Blende (20) Mittel (32, 58) vorgesehen sind, die als Prallflächen für das durch die Blende hindurchtretende Wasser dienen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Blende (20) und dem Streifen (38) od. dgl. aus Filterschaum eine zur Blende und zum Streifen einen Abstand aufweisende Trennwand (32) mit zu der Blende versetzten Durchbrechungen (34) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gckennzeichnet, daß der Streifen (38) od. dgl.
    aus Filterschaum, die Trennwand (32) sowie die Blende (20) etwa vertikal angeordnet und von seitlichen (24) sowie von oberen (30) und unteren Wandungen (26) eingeschlossen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Wandung (26) von der Blende (20) aus bogenförmig nach hinten ansteigt und oberhalb der Unterkante des Streifens (38) hinter diesem im Abstand zu dem Streifen endet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den sich zugekehrten Seiten von Blende (20) und Trennwand (32) die Ränder der Durchbrechungen (22, 34) mit Wandungsteilen (46) versehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (38) von Stegen (36) gehalten ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Wandungen (24) und die untere Wandung (26) mit der Blende (20) verbunden sind und die obere Wandung (30) mit der mit ihr verbundenen Trennwand (32) sowie den Stegen (36) und dem Streifen (38) mit den seitlichen Wänden (24) verbindbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (20) von im Querschnitt einen spitzen Winkel bildenden Stegen (58) gebildet ist.
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