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DE2742004A1 - Flachschleifmaschine - Google Patents

Flachschleifmaschine

Info

Publication number
DE2742004A1
DE2742004A1 DE19772742004 DE2742004A DE2742004A1 DE 2742004 A1 DE2742004 A1 DE 2742004A1 DE 19772742004 DE19772742004 DE 19772742004 DE 2742004 A DE2742004 A DE 2742004A DE 2742004 A1 DE2742004 A1 DE 2742004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
machine
clamping table
guide rails
workpieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772742004
Other languages
English (en)
Other versions
DE2742004C2 (de
Inventor
Philipp Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goeckel Maschf G GmbH
Gustav Goeckel Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Goeckel Maschf G GmbH
Gustav Goeckel Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goeckel Maschf G GmbH, Gustav Goeckel Maschinenfabrik GmbH filed Critical Goeckel Maschf G GmbH
Priority to DE19772742004 priority Critical patent/DE2742004C2/de
Publication of DE2742004A1 publication Critical patent/DE2742004A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2742004C2 publication Critical patent/DE2742004C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Flachschl eifmaschine
  • Die Erfindung betrifft eine Flachschleifmaschine mit mindestens einem Aufspanntisch für Werkstücke, der sich in einem Maschinenbett befindet, und mit einem auf Führungsbahnen des Maschinenbetts längsverfahrbaren Schleifwagen.
  • Bei derartigen bekannten Flaschschlelrmaschinen begrenzt der Abstand zwischen der Oberseite des Aufspanntisches und dem Schleifwerkzeug die maximale Höhe der zu bearbeitenden Werkstücke. Um einen möglichst großen Einsatzbereich der Flachschläfmaschine zu erhalten, d.h. auch verhältnismäßig hohe Werkstücke bearbeiten zu können, ist man bestrebt, den Aufspanntisch möglichst tief in das Maschinenbett zwischen die beiden Bettlängswände zu legen, die an ihrer Oberkante die Führungsbahnen für den Schleifwagen tragen. Der Autspanntisch befindet sich dann zwar in einer zur Aufnahme von hohen Werkstücken geeigneten Lage, jedoch müssen flachere.
  • Werkstücke dann verhältnlssäßig tief in das Maschinenbett hineingelegt bzw. von dort herausgehoben werden. Diese Arbeit ist insbesondere bei verhältnismäßig schweren Werkstücken anstrengend und zeitraubend.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Flacllschleifmaschille der eingangs genannten Art so auszubilden, daß es mit nur geringen Umstellungsmaßnahmen möglich ist, wahlweise hohe und flache Werkstücke zu bearbeiten, ohne daß die flachen Werkstücke auf eine tiefliegende Aufspanntischiläche gebracht werden müßten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zuseitlich zu dem tiefliegenden Aufspanntisch und höher als dessen Oberseite ein weiterer Aufspanntisch angeordnet ist, daß der hoher angeordnete Aufspanntisch mittels eines Verschiebeantriebs auf am Maschinenbett angebrachten Führungsbahnen zwischen einer Längsstellung außerhalb des Schleifbereichs in eine Längsstellung im Schleifbereich der Maschine und über dem tiefliegenden Aufspanntisch verfahrbar ist.
  • Die Schleifbearbeitung kann bei derartigen Flachschleifmaschinen nur in einem mittleren Bereich erfolgen; beiderseits dieses Schleifbereichs muß Jeweils ein Uberlaufbereich vorgesehen sein, damit sich der Schleifwagen mit dem Schleifwerkzeug in beiden Richtungen vollständig über den Aufspanntisch hinweg bewegen kann. In einem dieser beiden seitliche Uberlaufbereiche, die aus den genannten Gründen vorhanden sein müssen, aber nicht in den Schlelfbereich einbezogen werden können, befindet sich der zweite, höher gelegene Aufspanntisch, wenn der tiefer liegende Auispanntlseh für Werkstücke größerer llöhe verwendet wird. Wenn Werkstücke mit geringerer Höhe, d.h. beispielsweise flache Werkstücke, wie Messer oder dergleichen, bearbeitet werden sollen, dann wird der zusätzliche, höher liegende Aufspanntisch über den im Schle:ifbereich liegenden tiefer angcordneten Aufspanntisch verfahren, wobei der bewegliche Aufspanntisch auf Führungsbahnen am Maschinenbett läuft.
  • Ohne Vergrößerung der Mascllinenatmessun6en und ohne wesentliche Andertlngen des Maschinenaufbaus wird auf diese Weise mit einfachen baulichen Mitteln die Möglichkeit geschaffen, unterschiedliche Aufspanntischhbben der Flachschleifmasehine zu wählen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Es zeigt: Fig. 1 Vereinfacht im Längsschnitt eine Flachschleifmaschine und Fig. 2 die Flachschlelrmaschine vereinfacht im Querschnitt.
  • Die Flachschleifmaschine weist ein Maschinenbett 1 mit Längs wänden 2 und 3 auf, die jeweils an ihrer Oberkante eine Führungsbahn 4, 5 für einen Schleifwagen 6 tragen. Auf dem Schleifwagen 6 sitzt - wie in Figur 1 mit einer strichpunktierten Umrisslinie angedentet - ein Schleifaggregat 7 mit einem Antriebsmotor, dessen senkrechte Spindel einen (nicht dargestellten) Segmentschleifkopf trägt.
  • Im mittleren Bereich des Maschinenbettes 12 d.h. im Schleifbereich, ist ein Aufspanntisch 8 gestellfest angeordnct. Die die Werkstücke aufnehmende Oberseite 8,1 des Aufspanntisch 8 liegt so tief, daß auch verhältnismäßig hohe Werkstücke aufgespannt und bearbeitet werden können.
  • Beiderseits des Schleifbereichs, in dem sich der Aufspanntisch 8 befindet, ist das Maschinenbett i so verlängert, daß jeweils ein Uberlaufbereicii entsteht, in den der Schleifwagen 6 fährt, nachdem er einen Längshub über aie autgespannten Werkstücke ausgeführt hat. In Figur 1 befindet sich der Schleifwagen 6 in seiner linken Überlaufstellung, beispielsweise in der Ausgangsstellung, von der aus die Arbeitsbewegung des Schleifwagens 6 erfolgt. In diesem Überlaufbereich des Maschinenbettes 1 ist ein zusatzlicher Aufspanntisch 9 angeordnet, der insgesamt höher als die Oberseite 8.1 des gestellfesten Aufspanntisches 8 liegt. Dieser Aufspanntisch 9 stützt sich über seitliche Führungsbahnen 10, 11 am Maschinenbett 1 ab.
  • Eine in Figur 1 unter dem Aufspanntisch 9 mittig angeordnete hydraulische Kolben-Zylinder-Einbei 12 greift mit ihrer Kolben stange 12.1 as verderen Ende des Aufspanntisches 9 an. Wenn die Kolben-Zylinder-Einheit 12 betätigt mild, schiebt sie den Aufspanntisch 9 aus der in Figur 1 gezeigten Lage in die in Figur 1 mit strichpunktierten Linien dargestellte Lage im Schleifbereich der Maschine. Dann kann ein flacheres Werkstück auf einer Aufspannfläche aufgenommen werden, die wesentlich höher liegt als die Oberseite 8.1 des gestellfesten Aufspanntisches 8.
  • Wie in Figur 1 angedeutet, drückt die Kolben-Zylinder-Einheit t 12 den Aufspanntisch 9 gegen einen Ansc' 13, so da der Atifspanntisch 9 während der Bearbeitung in dieser Stellung gehalten wird. Es versteht sich, daß der Aufspanntisch 9 auch in anderer Weise in seinc Arbeitsstellung verriegelt werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. nlachschleifmaschine mit mindestens einem Aufspaniitiscb ftir Werkstücke, der sich in einem Maschinenbett befindet, und nit einem auf Führungsbahnen des Maschinenbettes längsverwahrbaren Schitifwagen, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem tiefliegenden Aufspanntisch (8) und höher als dessen Oberseite (8.1) ein weiterer Aufspanntisch (9) angeordnet ist, daß der höher angeordnete Aufspanntisch (9) mittels eines Verschiebeantriebs (12) auf am Maschinenbett (i) angebrachten Führungsbahnen (in, ii) zwischen einer Jängsstellung außerhalb des Schleifbereichs und einer Längsstellung im Schleifbereich der Maschine und Über dem tiefliegenden Aufspanntisch (8) verfahrbar ist.
  2. 2. Flachschleifmaschine nach Anspruch l, dadurch gekenzeichnet, daß der Verschiebeantrieb eine in Maschinenlängsrichtung wirkende hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit (12)ist.
  3. 3. Flachschleifmaschine nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verfahrbare Aufspanntisch (9) in seiner Stellung ii Schleifbereich der Maschine gegen einen Anschlag (13) fahrbar ist.
  4. 4. Flachschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Führungsbahnen (iO,ii) für den verfahrbaren Aufspanntisch (9) an der Innenseite der beiden Längswände (2, 3) des Maschinenbettes (i) angeordnet sind.
DE19772742004 1977-09-17 1977-09-17 Flachschleifmaschine Expired DE2742004C2 (de)

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Publications (2)

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DE2742004C2 DE2742004C2 (de) 1985-08-08

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4499690A (en) * 1983-03-10 1985-02-19 E. D. Coddington Manufacturing Company Split stations surface grinding apparatus

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DE3936385A1 (de) * 1989-11-02 1991-05-08 Goeckel Gmbh Maschf G Flachschleifmaschine mit werkstueckuebergabeeinrichtung

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DE2742004C2 (de) 1985-08-08

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