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DE2741713A1 - Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung eines elektrostatischen ladungsbildes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur stabilisierung eines elektrostatischen ladungsbildes

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Publication number
DE2741713A1
DE2741713A1 DE19772741713 DE2741713A DE2741713A1 DE 2741713 A1 DE2741713 A1 DE 2741713A1 DE 19772741713 DE19772741713 DE 19772741713 DE 2741713 A DE2741713 A DE 2741713A DE 2741713 A1 DE2741713 A1 DE 2741713A1
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Germany
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photosensitive recording
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DE19772741713
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English (en)
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DE2741713C2 (de
Inventor
Kazuhiro Hirayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2741713A1 publication Critical patent/DE2741713A1/de
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Publication of DE2741713C2 publication Critical patent/DE2741713C2/de
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/02Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
    • G03G15/0266Arrangements for controlling the amount of charge
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S430/00Radiation imagery chemistry: process, composition, or product thereof
    • Y10S430/001Electric or magnetic imagery, e.g., xerography, electrography, magnetography, etc. Process, composition, or product
    • Y10S430/102Electrically charging radiation-conductive surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
  • Electrophotography Using Other Than Carlson'S Method (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Optimierung des Ausbildungsprozesses eines elektrostatischen Ladungsbildes durch Stabilisierung eines auf einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsträger durch einen elektrofotografischen Vorgang ausgebildeten elektrostatischen Ladungsbildes und betrifft insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zur schnellen Stabilisierung eines ausgebildeten elektrostatischen Ladungsbildes, mittels derer sich ein zwei Arten von elektrostatischen Ladungsabschnitten umfassender Ausbildungsprozeß für ein elektrostatisches Ladungsbild rasch optimieren läßt.
809812/..^ t
In der Elektrofotografie sind verschiedene Verfahren bekannt, bei donen ein elektrostatisches Ladungsbild auf unterschiedlichen 'lypen von lichtempfindlichen Materialien bzw. Aufzeichnungsträgern ausgebildet und nach seiner Entwicklung auf ein Übertragungsmedium bzw. Übertragungsmaterial übertragen oder nach der Übertragung entwickelt wird, so daß das ausgebildete Bild verwendet werden kann. Verschiedene dieser Verfahren einschließlich des in der US-PS 2 297 691 beschriebenen sog. Carlson-Vorfahrens haben in der Praxis Anwendung gefunden. Das bei der Elektrofotografie ausgebildete Bild wird leicht von Umgebungsbedingungen beeinflußt und beeinträchtigt, so daß eine Stabilisierung des hierbei ausgebildeten elektrostatischen Ladungsbildes in der Praxis von hoher Bedeutung ist. Zunächst umfassen die Hauptfaktoren, die zu den charakteristischen Merkmalen des bei dem üblichen elektrofotografischen Verfahren ausgebildeten Bildes beitragen, die Eigenschaften und Kennwerte des verwendeten lichtempfindlichen Materials bzw. Aufzeichnungsträgers, die Kennwerte der Ladeeinrichtung zur Sensibilisierung des lichtempfindlichen Aufzeichnungsträgers, die Kennwerte der für die Belichtung verwendeten Lichtquelle und deren Lichtnienge, die Entwicklungskennwerte, die Bildübertragungskennwerte, die Eigenschaften und Kennwerte des Übertragungsmediums bzw. Übertragungsmaterials, die Reinigungseigenschaf ten des Restentv.'icklers, usw.
Diese Eigenschaften und Kennwerte sind in Abhängigkeit von dem Einfluß von Temperatur, Feuchtigkeit, Verschmutzung durch Staub, Alterung, usw. veränderlich, was auf komplizierte Weise die Eigenschaften des ausgebildeten Ladungsbildes beeinträchtigt und verändert.
Zur Stabilisierung einer solchen Bildveränderung hat bisher ein Verfahren Verwendung gefunden, bei dem jede der vorstehend genannten Eigenschaften bzw. Kennwerte einzeln stabilisiert wird und außerdem sind Verbesserungen der
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jeweiligen Eigenschaften bzw. Kennwerte entwickelt worden. Eine Gewähr dafür, daß das Bild, bei dem verschiedene Eigenschaften und Kennwerte sich gegenseitig beeinflussen, ständig stabilisiert ist, ist jedoch durch eine einzeln erfolgende Stabilisierung bzw. Konstanthaltung der vorstehend genannten Kennwerte nur sehr schwer zu erzielen.
Ein Verfahren zur Stabilisierung eines derartigen elektrofotografisch gebildeten Bildes ist z.B. in der US-PS 2 956 4 87 beschrieben, bei dem ein xerographisches lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial entsprechend dem sog. Carlson-Verfahren mit Ladung und Bildbelichtung zur Bildung eines elektrostatischen Ladungsbildes beaufschlagt wird und nach Entwicklung und Übertragung dieses Bildes die Lichtmenge des Vorlagenbildes, entsprechend der das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial zu belichten ist, das Potential des derart gebildeten elektrostatischen Ladungsbildes oder die Dichte des Bildes nach seiner Entwicklung erfaßt bzw. ermittelt werden, woraufhin das Ergebnis dieser Entwicklung zu der bei diesem Verfahren verwendeten Lade-und Belichtungseinrichtung usw. zurückgekoppelt und dadurch das gebildete Bild stabilisiert wird. Die Faktoren, die eine Instabilität des elektrostatischen Ladungsbildes verursachen, beinhalten Änderungen der Ladungsspannungen, Haften von Fremdstoff en oder Fremdkörpern an der Ladeelektrode, Alterung der Ladeelektrode durch Oxidation oder dergl., durch Temperatur und Feuchtigkeit verursachte Änderungen der Kennwerte der Koronaentladung und der Lichtmenge des Bildes, Ermüdung des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials, Änderungen der Temperatur-und Feuchtigkeitskennwerte des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials usw. Wenn diese Faktoren innerhalb eines vorbestimmten Bereiches liegen, ist eine Stabilisierung des elektrostatischen Ladungsbildes durch Messen der Potentiale an den belichteten und nicht belichteten Bereichen
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des elektrostatischen Ladungsbildes und Änderung der Ladespannungen und der Belichtungsstärke durch Verwendung eines Rückkopplungssystems möglich.
Gemäß der vorstehend genannten US-PS wird das Potential des entsprechend dem Carlson-Verfahren ausgebildeten elektrostatischen Ladungsbildes gesteuert. Bei Eintreten einer Schädigung bzw. einer Verschlechterung der Eigenschaften des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials wird jedoch das darauf befindliche Restpotential zur Änderung des Potentials des belichteten Bereiches erhöht, wodurch eine Stabilisierung des Ladungsbildes schwierig wird.
Aus der US-PS 3 586 S08 ist außerdem ein System bekannt, bei dem die Differenz zwischen dem ermittelten Potential und einem Bezugspotential einem Integrator zur Steuerung der Ausgangsspannung und damit zur Steuerung der Aufladung zugeführt wird. Jedes dieser Verfahren dient zur Steuerung des Car lson-Verfahrens, bei dem ein Ladungsbild durch lediglich eine Art eines Aufladungsschrittes bzw. Aufladungsabschnittes ausgebildet wird.
Im Cegensatz zu diesem, lediglich eine Art eines Aufladungsabschnittes erfordernden Ausbildungsprozeß eines Ladungsbildes ist z.B. aus den US-Patentschriften 3 666 und 3 734 609 ein zwei oder mehrere Arten von Aufladungsabschnitten umfassender Verfahrenstyp zur Ausbildung des elektrostatischen Ladungsbildes bekannt, bei dem die Ladeeinrichtung zur Durchführung der jeweiligen Ladungsschritte bzw. Aufladungsabschnitte gesteuert und damit ermöglicht wird, daß die Potentiale des belichteten und des nicht belichteten Bereiches des gebildeten elektrostatischen Ladungsbildes geändert werden. Diese Verfahrensart hat sich zur Realisierung einer stabilisierten Ausbildung des Ladungsbildes als geeignet erwiesen. Nichtsdestoweniger hat es sich hier ebenfalls gezeigt, daß auch bei Verwendung einer
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Rückkonplunqseinrichtung gemäß der vorher konzipierten
Einrichtung zur Messung des Potentials des Ladungsbildes
eine erhebliche Zeitdauer erforderlich ist, bis das Potential des Ladungsbildes sich einem Bezugswert nähert- bzw.
diesen erreicht und stabilisiert ist. Da nämlich lediglich eine der Aufladungseinrichtungen eingestellt wird, kann das elektrostatische Ladungsbild nicht stabilisiert werden, und darüberhinaus beeinflußt eine Veränderung bzw. Verstellung bei einer der Aufladungseinrichtungen die von der jeweils
anderen Aufladungseinrichtung bewirkte Aufladung.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren
zur schnellen Stabilisierung eines elektrostatischen Ladungsbildes in Abhängigkeit von Änderungen der Umgebungsbedingungen bei einem zumindest zwei Arten von Aufladungsabschnitten umfassenden Ausbildungsprozeß eines elektrostatischen Ladungsbildes auf einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial sowie eine Vorrichtung zur Durchführung eines zumindest zwei ^rten von Aufladungsabschnitten umfassenden Ausbildungsvorganges eines elektrostatischen Ladungsbildes auf einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial unter
Bildung eines stabilisierten elektrostatischen Ladungsbildes zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand der Patentansprüche 1 bzw. 8 gelöst.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gekennzeichnet.
Durch die Erfindung läßt sich somit bei einem in zumindest zwei Arten von Aufladupgsabschnitten erfolgenden
Aufladungsprozeß eines elektrostatischen Ladungsbildes auf einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial ein äußerst stabiles elektrostatisches Ladungsbild erhalten, indem das
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Potential V des Dunkelbereiches und das Potential Vr des Hellbereiches auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial gemessen wurden, die Meßwerte mit einem vorgegebenen Bezugspotential V für den Dunkelbereich und einem vorgegebenen Bezugspotential VT D für den IJellbereich verglichen
LK
werden und für den Fall, daß die Differenzen zwischen den Warten V„, VT und den Werten Vr_ , VT_ nicht innerhalb vor-
U i-i LK LK
gegebener Bereiche liegen, der Betrag einer Steuerung durch Steuer funktionen f (x,y) und g (x,y), bei denen die Differenzen χ = V - V, und y = V - V variabel sind, eingestellt
UK D XjK Lj
und das Potential des Ladungsbildes auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnunqsmaterial entsprechend dem eingestellten Betrag der Steuerung verändert wird.
Hierdurch läßt sich das elektrostatische Ladungsbild sehr schnell stabilisieren, so daß die Cptimalbedingungen für die Stabilisation in Abhängigkeit von den Umgebungsbedingungen schnell eingestellt werden können und damit sich der aus zwei oder mehr Arten von Aufladungsabschnitten bestehende Ausbildungsprozeß des elektrostatischen Ladungsbildes wesentlich verbessern läßt.
Eine vorzugsweise verwendete Ausführungs form der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine £usführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm, das die grundlegenden Verfahrensschritte veranschaulicht, mit deren Hilfe das Oberflächenpotential des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials gemäß.der Erfindung auf einen vorgegebenen Wert gebracht wird,
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Fig. 3 ein Ablaufdiagramm, das gegenüber den grundsätzlichen Verfahrensschritten verbesserte Verfahrensschritte zur Verringerung der benötigten Zeitdauer veranschaulicht,
Fig. 4 ein Ablaufdiagramm, das spezifische Verfahrensschritte gemäß der Erfindung veranschaulicht,
Fig. 5 den Aufbau eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials bzw. Aufzeichnungsträgers, der bei der Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens Verwendung findet,
Fig. 6-1, 6-2 und 6-3 die Ladungsverteilung auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial bzw. Aufzeichnungsträger während des Primär-Aufladungsabschnittes, des zusammen bzw. gleichzeitig erfolgenden Wechselstromentladungs-un'1 Belichtungsabschnittes bzw. des die n«·:--ni:i» ■ Oberfläche umfassenden Belichtung«·..·'} :■<'■>.·:' bei dem Verfahren gemäß der Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 6 A, 6 B und 6 C Ersatzschaltbilder, die jeweils der Fig. 6-1, 6-2 bzw. 6-3 entsprechen,
Fig. 7 eine graphische Darstellung der Änderungen des Oberflächenpotentials entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 8 ein Schaubild, das die Beziehung zwischen der für die Primäraufladung zugeführten Spannung und dem sich ergebenden Oberflächen-Sättigungspotential des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials veranschaulicht,
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Fig. 9 ein Schaubild, das die Beziehung zwischen
der Wechselvorspannung und dom sich ergebenden Oberflächen-Sättigungspotential des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials veranschaulicht.
Fig. 10 ein Echaubild, das die E-V- Kennlinie
für ein Beispiel einer Messung zur Bestimmung
der Funktionskoeffizienten veranschaulicht, und
Fig. 11 eine schematiache Darstellung eines spezifischen Aufbaus eines Digitalrechners.
Fig. 1 zeigt in Form einer Seitenansicht eine Vorrichtung zur Durchführung des zwei Arten von Aufladungsabschnitten umfassenden Ausbildungsvorganges eines elektrostatischen Ladungsbildes, auf den sich die Erfindung bezieht.
Dieser Ausbildungsvorgang eines elektrostatischen Ladungsbildes erfolgt unter Anwendung des aus der US-Patentschrift 3 666 363 bekannten Verfahrens, bei dem ein lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial bzw. ein Aufzeichnungsträger Verwendung findet, eier grundsätzlich eine fotoelektrisch leitfähige Schicht und eine Isolierschicht aufweist, die übereinander geschichtet auf einem elektrisch leitenden Stütz-oder Auflageelement angebracht sind.
Eine lichtempfindliche Aufzeichnungstrommel 1, die aus einem derartigen, die Form einer Trommel aufweisenden lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial besteht, wird mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung in Richtung des Pfeiles gemäß Fig. 1 in Drehung versetzt. Das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial wird mittels eines Primärladers 2 mit einer gleichförmigen Koronaentladung beaufschlagt, wonach es mittels eines Wechselstromladers 6 mit
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einer Wechselstrom-Koronaentladung beaufschlagt wird, während es gleichzeitig mittels einer Belichtungslichtquelle 10 einer Bildbelichtung unterworfen wird und sodann einer gleichmäßigen, die gesamte Oberfläche erfassenden Belichtung ausgesetzt wird. Auf diese Weise wird ein elektrostatisches Ladungsbild mit hohem Kontrast auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel 1 erhalten. Dieses elektrostatische Ladungsbild wird in einer Entwicklervorrichtung 15 unter Verwendung eines aus aufgeladenen Tonerpartikeln und einem magnetischen Trägermaterial bestehenden Entwicklers entwickelt. Das auf diese Weise durch die Entwicklung erhaltene Tonerbild wird auf ein synchron mit der Drehbewegung der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel 1 zwischen die lichtempfindliche Aufzeichnungstrommel 1 und einen Bildübertragungslader 19 geführtes Blatt Übertragungspapier übertragen, indem das Übertragungspapier mittels des Bildübertragungsladers 19 einer Koronaentladung ausgesetzt wird.
Das derart mit dem Tonerbild versehene Übertragungspapier wird durch eine Fixiervorrichtung 22 geführt, die eine Heizwalze und eine Druckwalze zur Fixierung des Tonerbildes aufweist. Die noch einige restliche Tonerbestandteile tragende Oberfläche der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel wird mittels einer Reinigungseinrichtung 24 zur Entfernung des restlichen Toners gereinigt und somit wieder für den nächsten Ausbildungsvorgang eines elektrostatischen Ladungsbildes bereit gemacht.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ist ein Meßfühler oder eine Sonde 12 zur Messung des Oberflächenpotentials der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel 1 an einer auf die BeIichtungslampe 11 für die gesamte Oberfläc he folgenden Stellung angeordnet. Die Sonde darf das elektrostatische Ladungsbild auf der Oberfläche des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials nicht wesentlich stören und
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kann aus einer beliebigen, üblicherweise verwendeten Sonde wie etwa aus einer Sonde des Vibrations-Kapazitätstyps stehen. Die Sonde 12 ist mit einer Oberflächenpotential-Meßeinrichtung 13 gekoppelt und wird von dieser mit dem erforderlichen Signal versorgt. Die Oberflächenpotential-Meßeinrichtung 13 gibt eine Spannung ab, die dem von der Sonde gemessenen Potential proportional ist. Die abgegebene Spannung wird über einen Analog-Digital-Umsetzer einem Digitalrechner 25 zugeführt. Wie nachstehend noch näher beschrieben wird, erhält der Digitalrechner 25 außerdem ein Eingangssignal von einem Trommelumdrehungsimpulsgenerator 18, während das Ausgangssignal des Digitalrechners 25 über Digital-Analog-Umsetzer 5,9,17 usw. verschiedenen Verarbeitungseinrichtungen zugeführt wird.
Zur Erleichterung des Verständnisses des erfindungsgemäßen Verfahrens sind die grundsätzlichen Vorgänge zur Ausbildung eines konstanten Oberflächenpotentials auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial in Fig. 2 veranschaulicht. Zunächst wird das Potential V des nicht belichteten Fereichs des Ladungsbildes (das nachstehend als Potential des Dunkelbereichs bezeichnet wird ) gemessen und mit einem vorgegebenen Bezugspotential V für den Dunkelbereich zur Ermittlung der Potentialdifferenz χ = V - Vß verglichen, wobei dann, wenn die Potentialdifferenz nicht in Übereinstimmung mit einem vorgegebenen Wert steht, eine dem Wert χ proportionale Spannung A E angelegt wird, die z.B. einer Spannung E überlagert wird, welche an dem Primärlader 3 anliegt. Nach der Wartezeit, nach der die Auswirkung der Änderung dieser an dem Primärlader 3 anliegenden Spannung
von der Sonde erfaßt wird (Verzögerung Primärlader fc
Sonde), wird der Wert V erneut gemessen und dieser Zyklus wiederholt, bis die Potentialdifferenz /x/ den vorgegebenen Wert S annimmt. Danach wird das Potential VT des belichteten Bereichs des Ladungsbildes (nachstehend als
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Potential des Hellbereiches bezeichnet) gemessen und mit einem vorgegebenen Bezugspotential V für den Hellbereich zur Ermittlung der Potentialdifferenz y = VTR ~ ^ verglichen. Befindet sich diese Potentialdifferenz / y/ nicht in Übereinstimmung mit einem vorgegebenen Wert 6 , wird eine dem Wert y proportionale Spannung ^E.« angelegt, die z.B. einer dem Wechselstromlader 6 zugeführten Spannung ΕΛ
überlagert ist. Nach Ablauf der Wartezeit, nach der die Auswirkung der Änderung der Spannung E- von der Sonde erfaßt
wird (Verzögerung Wechselstromlader ψ» Sonde), wird der
Wert VL erneut gemessen und ein solcher Zyklus wiederholt, bis der Wert / y/ in den Eereich des vorgegebenen Wertes £ gelangt. Sodann wird wieder / χ / verändert, und zwar auch, wenn / y/ den vorgegebenen Wert annimmt, so daß sich der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt, bis die Beziehun gen /x/<o und / y/< £ gleichzeitig realisiert sind.
Eine relativ lange Trommeldrehzeit (bis zu 10 und mehr volle Umdrehungen) ist erforderlich, bevor das elektrostatische Ladungsbild auf diese Weise stabilisiert ist. Diese zur Stabilisierung des elektrostatischen Ladungsbildes erforderliche Zeit wird von der Meßzeit und der für den Vergleich des Meßwertes benötigten Zeit bestimmt, hängt jedoch im wesentlichen von der Meßzeit ab, da die Verarbeitungszeit des Digitalrechners in der Größenordnung von einigen Mikrosekunden liegt. Diese Meßzeit hängt außerdem von der erforderlichen Wartezeit ab, nach der die Auswirkung der Spannungsänderung erst von der Sonde erfaßt wird, so daß die in Fig. 1 durch Θ.. und θ~ bezeichnete Winkelverschiebung erforderlich ist. Eei der Vorrichtung gemäß der dargestellten Ausführungsform v/erden für die Winkelverschiebung über den Winkel Q1 1,11 Sekunden und für die Winkelverschiebung über den Winkel θ_ 0,75 Sekunden benötigt. Die in diesem Falle benötigte Meßzeit ergibt sich somit gemäß der nachstehend aufgeführten Tabelle 1.
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Tabelle 1
Primärspannung angelegt ^ V gemessen 1/11 (see.)
Primärspannung korrigiert »> V gemessen 1/11
(VD ist korrekt)
Licht EIN —*· VT gemessen 0,72
J-I
Wechselspannung korrigiert ^ V gemessen 0,75
(V. ist korrekt)
Licht AUS *- V gemessen 0,72
Primärspannung korrigiert ^ V gemessen 1/11
(VD ist korrekt)
Licht EIN *· VT gemessen 0,72
Wechselspannung korrigiert ^ V_ gemessen 1,75
Jj
(VL ist korrekt)
Licht AUS ^ Vß gemessen 0,72
Primärspannung korrigiert V gemessen 1,11
(VD ist korrekt)
Licht EIN ^ VT gemessen 0,72
Jj
(Beendigung bei korrektem Wert von VT
Gesamtwert 9,54 (see.)
Es ist zu beachten, daß bei der Messung während des Abschnittes "Licht EIN" der Zustand nach dem Passieren der gesamten Fläche bzw. des gesamten Bereiches des Wechselstromladers anders als im Falle einer Wechselspannungskorrektur nicht gemessen werden muß, so daß die benötigte Zeit den kurzen Wert von 0,72 Sekunden aufweist.
Als Verfahren zur Verringerung der Zeit zur Stabilisierung des vorstehend beschriebenen grundlegenden Vorganges könnte das nachstehend beschriebene Verfahren in Betracht gezogen werden:
Zunächst wird die lichtempfindliche Aufzeichnungstrommel gedreht, während die Belichtung im Dunkelzustand gehalten wird, und es wird das Potential Vß des Dunkel-
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bereichs gemessen. Der von der Sonde gemessene Wert wird mit dem Bezugspotential V verglichen, und wenn die Poten-
L)K
tialdifferenz / χ / sich nicht in Übereinstimmung mit dem vorbestimmten Wert S befindet, wird die Primärspannung um den Wert Λ Ep = 0< χ = C* (VDR - Vß) geändert. Auf der anderen Seite ist das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial vom Dunkelzustand bereits auf den Hellzustand aufgeladen, so daß das Potential V des !Teilbereiches unmittelbar nach der Messung des Potentials V des Dunkelbereiches gemessen wird. Wenn diese Potentialdifferenz /Y/ sich nicht in Übereinstimmung mit dem vorgegebenen Wert 6 befindet, wird die Wechselspannung um den Wert A E = fi y = /3 (VnR V) verändert. Danach wird die Oberfläche des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials wieder in den Dunkelzustand versetzt und die bis zur Erfassung der Auswirkung der vorher erfolgten Primärspannungsänderung und Wechselspannungsänderung erforderliche Zeit abgewartet, woraufhin der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt wird, um die Potentialdifferenzen / x/ und /y/ derart zu konvergieren, daß die Beziehungen IxI K. S und/y/< 6 gelten. Auf diese Weise könnte die benötigte Zeit effektiv auf ein Drittel bis ein Fünftel der bei dem Verfahren gemäß Fig. 2 erforderlichen Zeit abgekürzt werden.
Das vorstehend beschriebene grundlegende Verfahren kann jedoch in unerwünschter Weise sehr viel Zeit für die Stabilisation erfordern, wenn die Spannung für jede Ladeeinrichtung durch Änderungen der Umgebungsbedingungen oder anderer Bedingungen in hohem Maße schwankt, obwohl dies nicht so bedeutsam ist, wenn die Schwankungen der Spannung einer jeden Ladeeinrichtung in der Nähe ihres Optimalwertes erfolgen. Auch kann die in beträchtlichem Maße variable Stabilisationszeit unter verschiedenen Bedingungen praktisch eine Schwierigkeit bei der Steuerung des Ausbildungsvorganges des elektrostatischen Ladungsbildes in Aussicht stellen.
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Nachstehend soll nun ein gegenüber dem vorstehend beschriebenen grundlegenden Verfahren verbessertes Verfahren zur Stabilisierung des elektrostatischen Ladungsbildes beschrieben werden.
Bei diesem Verfahren wird zunächst die lichtempfindliche Aufzeichnungstrommel 1 im Dunkelzustand gedreht und sodann einer Belichtung ausgesetzt, um sie in den Hellzustand zu versetzen. Das Potential V des Dunkelbereichs wird gemessen, wenn der Dunkelbereich der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel an der Sonde 12 vorbeiläuft und anschließend erfolgt die Messung des Potentials V des Hellbereiches, wenn der Hellbereich der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel die Sonde 12 passiert. Die Meßwerte werden mit den jeweiligen Bezugspotentialen V und V zum Erhalt von χ = ν.Λη - V^ und χ = VT _, = V1. miteinander
DK IJ JjK Jj
verglichen. Befinden sich χ und y nicht in Übereinstimmung mit den vorgegebenen Werten S und 6 , so werden sie in Funktionen f (x,y) und g (x,y) eingesetzt, in denen χ und y Variable darstellen, die die anzulegenden Spannungen und damit die Werte Δ Ep = f (x,y) und Λ E = g (x,y) bestimmen. Die Primärspannung E und die Wechselspannung E _, werden entsprechend diesen bestimmten bzw. ermittelten Vierten geändert. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die Beziehungen /x/ < ο und/y/<d erhalten sind.
Durch geeignete Festlegung der vorstehend genannten Funktionen f (x,y) und g (x,y) läßt sich die Konvergenz der Potentialdifferenzen mit ein oder zwei Wiederholungen dieses Vorgangs erreichen und dadurch das elektrostatische Ladungsbild stabilisieren. Fig. 2 veranschaulicht außerdem den Vorgang der Beurteilung, ob die anzulegenden Spannungen ihre vorbestimmten Maximalwerte beim Erhalt von Λ E unc^ Aea übersteigen, und der Abgabe eines Warnsignals bzw. einer Warnanzeige, wenn sie die Maximalwerte überschreiten. Diese Maßnahme ist insbesondere dahingehend von Bedeutung, daß das
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gebildete Warnsignal das Auftreten einer Unregelmäßigkeit im Ausbildungsvorgang des Ladungsbildes anzeigt (z.B. einen Bruch des Aufladungsdrahtes bzv/. der Laderleitung, eine Unregelmäßigkeit der Hochspannungsquelle, eine Unregelmäßigkeit der Belichtungslampe oder dergl.) und auch die Ermüdung der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel (die sich in einem verringerten Kontrast aufgrund der Alterung oder der wiederholten Verwendung der Aufzeichnungstrommel bemerkbar macht), angibt.
In der nachstehenden Tabelle 2 ist die zur Stabilisierung des elektrostatischen Ladungsbildes in der vorstehend beschriebenen Weise erforderliche Zeit wiedergegeben .
Tabelle 2
Primär-und Wechselspannung angelegt
Licht EIN
gemessen gemessen
Primär-und Wechselspannung korrigiert
(Licht AUS)
Licht EIN
gemessen
gemessen (Beendigung bei korrekten Werten
von V^ und V )
D L
1,11 (see.) 0,72 1,11 0,72
Gesamtwert 3,66 see.
Darüberhinaus ist es zur Verringerung der Stabilisierungszeit von Vorteil, zumindest zwei Sonden einzusetzen, die jeweils ausschließlich das Potential des Dunkelbereichs bzw. des Hellbereiches des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials messen und dadurch ermöglichen, daß die beiden Messungen im wesentlichen gleichzeitig abgeschlossen werden. In diesem Falle ist es empfehlenswert sicherzustellen, daß entsprechende Dunkel-und Hellmuster ständig an denjenigen
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Stellen des lichtempfindlichen Aufzeichnungsinaterials ausgebildet werden,an denen sich die Sonden befinden. Ein Beispiel für die für eine auf diese Weise erfolgende Stabilisation erforderliche Zeit ist in der nachstehenden Tabelle 3 wiedergegeben.
Tabelle 3
Primär-und Wechselspannung angelegt 1
/,. π . ii ^ \ ι """^v". VT qemessen 1,11 see.
(Ifell-jlJunkelrnustcr; JDL '
Primärspannung korrigiert, Wechsel-
spannung korriqiert \—►■ V , V gemessen 1,11
/ U L·
(Hell-,Dunkelmusterj
(Beendigung bei korrekten Werten
veal V und V )
Gesamtwert 2,22 see.
Wie die vorstehend genannten Funktionen f (x,y) und g (x,y) zu bestimmen sind, die die anzulegenden Spannungen festlegen, soll nun unter Bezugnahme auf das in der bereits erwähnten US-Patentschrift 3 666 363 beschriebene Verfahren diskutiert werden. Fig. 5 veranschaulicht den Aufbau des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials bzw. Aufzeichnungsträgers, der aus einem elektrisch leitenden Substrat C, einer fotoelektrisch leitfähigen Schicht P, die von auf dem leitfähigen Substrat mittels eines Kunststoff-bzw. Kunstharz-Bindemittels befestigtem CdS gebildet wird, und einer transparenten Isolierschicht i aus z.B. einem auf der Oberfläche der Isolierschicht aufgebrachtem Film aus Polyäthylen-Terephthalat oder dergl. besteht.
In den Fig. 6-1, 6-2 und 6-3 ist die Ladungsverteilung über einer jeden Schicht des lichtempfindlichen Aufzeichnungsträgers während des Primarladungsabschnittes, des zusammen bzw. gleichzeitig erfolgenden Wechselstromentladungs-
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und Belichtungsabschnittes bzw. des Bo ] ichtungsabschnittes für die gesamte Oberfläche bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren veranschaulicht. Während des Primärladungsschrittes gemäß Fig. 6-1 wird bei Aufbringung einer positiven Ladung auf die Oberfläche der Isolierschicht des lichtempfindlichen AufZeichnungsmaterials eine negative Ladung von dem leitenden Substrat zugeführt und in dem Zwischenbereich zwischen der fotoelektrisch leitfähigen Schicht und der Isolierschicht festgehalten.
Während des Abschnittes der gleichzeitig erfolgenden Wechselstromentladung und Belichtung gemäß Fig. 6-2 wird die in dem Zwischenbereich zwischen der fotoelektrisch leitfähigen Schicht und der Isolierschicht festgehaltene negative Ladung nicht aus dem nicht belichteteten Üunkelbereich befreit und die an der Oberfläche der Isolierschicht induzierte positive: Ladung und die an dem leitenden Substrat induzierte positive Ladung gleichen die negative Ladung aus, so daß an der Oberfläche der Isolierschicht im wesentlichen ein Nullpotential gebildet wird. Dagegen wird im Hellbereich die negative Ladung in der fotoelektrisch leitfähigen Schicht leicht befreit und auch die Ladung an der Oberfläche der Isolierschicht entfernt, so daß an der Oberfläche der fotoelektrisch leitenden Schicht gleichermaßen im wesentlichen Nullpotential anliegt.
Während des gesamten Oberflächenbelichtungsabschnitts gemäß Fig. 6-3, bei dem Licht auf die gesamte Oberfläche des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials projiziert wird, tritt in deir Hellbereich keine Ladung auf, während in dem Dunkelbereich die auf dem leitenden Substrat induzierte positive Ladung einen Teil der negativen Ladung verrchiebt, die bis dahin in dem Zwischenbereich zv/ischen der leitenden Schicht und der Isolierschicht festgehalten wurde und nun daraus befreit wird, so daß ein positives Potential an der Oberfläche der Isolierschicht auftritt und da-
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^ 13
durch ein elektrostatischer Kontrast gebildet wird. Die Fig. 6Λ, CB und 6C zeiger. Modelle von Frsatzschaltungen, die den vorstellend beschriebenen Abschnitten entsprechen, v/obei die in den Schaltbildern verv/endeten Symbole folgende Bedeutungen haben:
C. : Elektrostatische Kapazität der Isolierschicht
Cp : Elektrostatische Kapazität der fotoelektrisch leitfähigen Schicht
Rp : Koronaentladungswiderstand während der Primäraufladung
RA : Koronaentladungswiderstand während der Wechselst romentladung
V : Oberflächen-Sättigungspotential während der ps
Primäraufladung
Oben" lachen-Sät 1
Wechrelstromentladung.
V : Oberflächen-Sättigungspotential während der
In Fig. 7 sind die durch die jeweiligen Abschnitte des vorstehend beschriebenen Vorganges bev/irkten Änderungen des Oberflächenpotentials veranschaulicht.
Während der Primäraufladungszeit t steigt das Potential mit einer Zeitkonstanten L . = C· Rp an und bei Beendigung der Primäraufladung wird ein primäres Oberflächenpotential V erhalten. Sodann wird v/ährend der Wechselstromentladungszeit das Potential im Hellbereich mit einer Zeitkonstanten t „ = C. R verändert und bei Beendigung der Wechselstromentladung ein Potential V erhalten. Im Dunkelbereich wird dagegen das Potential mit einer Zeit-
c* C ■ C
konstanten L - -J—C P. geändert und ein Potential
ACD erhalten. Außerdem werden nach der Belichtung der gesamten Oberfläche ein Potential V für den Hellbereich und
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27^3
ein Potential V für den Dunkelbereich erhalten. Fig. 8 veranschaulicht die Beziehung zwischen der an dem Primärlader anliegenden Spannung E und dem sich aus der Primäraufladung ergebenden Sättigungspotential V an der Oberfläche des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials:
VPS = EP - VE (O1)
Fig. 9 veranschaulicht die Beziehung zwischen der für die Wechselstromentladung anliegenden Wechselvorspannung E- und dem sich daraus ergebenden Oberflächen-Sättigungspotential
VACS = EAC 2}
Unter diesen Bedingungen lassen sich die Funktionen f (x,y) und g (x,y) erhalten:
Vp = Vps (1 - ea) = (Ep VACL = V'> + ^V - V'J) (
vacd = vp + i
V - V
L - ACL
= VACD
(wobei α, _ lü ,^ _ V: , r, - \
Aus den Gleichungen (1) bis (5) lassen sich die
? und Vs (=E,
wie folgt ausdrucken:
Werte En und V (=E ) unter Verwendung von V und V
I AC u /\C Li IJ
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Β 8451
Ερ s ep (Uy - η ν
(1 - ea)[cp(«r - cß) + Ci(I - e A) L
+ (Ci 4 Cp) (1 - J) v
(1 - ea)fcp(er - J) + Ci(I - J)] D
(6)
. . n Cp (e ' - 1) .
r H T vr 7) + 1^ r ύ c K ντ
e' _ J* J-J Cp (er - J) + Ci(I - Λ L
-(CL + Cp) /C]) C i/Cp , (Ci + Cp) (1 -*--/■ iv
er . e ^ er-e^ Cp(er - e'O + Ci(I - , ^* D
(7)
Es werden nun A und B als Koeffizienten von VT und
V_ in Gleichung (6) und C und B als Koeffizienten von VT
U
und V in Gleichung (7) eingesetzt. Damit lassen sich die Gleichungen (6) und (7) folgendermaßen wiedergeben:
Ep = AVL + BV0
EAC - CVL + DVÜ
Es sei nun angenommen, daß die Werte VTn und Vnn er-
i^K L)i\
halten v/erden, wenn die Spannungen Ep_ und E _o anliegen. Dann ergibt sich:
Epo = AVLR + ÜVDR + VE (K))
EACO = CVLR + DVUR C>
' die Wenn bei Anliegen der Spannungen Ept und E,.,,,
Werte V = VTn - y und V = VnD - χ sind, so ergeben sich;
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-25- 7ΤΑΊ713
Ep· = A(V111 - y) - u(vÜU - χ) +vE (12)
EAC =
und damit:
JEp _ Ejjo -Ep1 - Ay + Dx ( ι /, )
JEAC = EAC0 - EAC« = Cy + Üx (1*5)
Δ ED und Δ E sind damit als Funktionen von χ und y
tr AL.
ausgedrückt.
Hieraus folgt, daß, wenn A, B, C und D konstant sind, die Beziehungen χ = 0 und y = 0 realisiert werden können, indem χ und y gemessen werden und der Vorgang gemäß Fig. 4 lediglich einmal durchgeführt wird.
Im praktischen Betrieb können die Werte von Rp, R , C. ,· C usw. in Abhängigkeit von atmosphärischen Bedingungen, Temperatur, Feuchtigkeit oder Alterung geändert werden und auch bei Anliegen der Bezugsspannungen E und EBr,n an dem Primärlader und dem Wechselstrom-Entlader können die von den Sonden vorgenommenen Messungen manchmal zu den Werten χ + und y =f O führen. Wenn jedoch dem Ablauf gemäß Fig. 4 die Ermittlung der Werte Λ E und Λ E aus Messungen und den Gleichungen (14) und (15) folgt, lassen sich die Beziehungen
/ x/^O und IyIK £> in einer Minimalzeit erhalten und die Stabilisation des elektrostatischen Ladungsbildes kann schnell realisiert werden.
Die vorstellend angegebenen Gleichungen (14) und (15) stellen die auf den in den Fig. 6 bis 9 veranschaulichten Annahmen beruhenden Ergebnisse dar, die etwas von den tatsächlichen Formen der Funktionen von Δ E und A E ab-
Ir AC-
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weichen, was jedoch ihrer praktischen Anwendbarkeit nicht entgegensteht. Zur weiteren Steigerung der Genauigkeit ist die Durchführung des Ablaufes gemäß Fig. 3 für verschiedene Anfangswerte von V und V erforderlich, wodurch die A'nderungs-
D Lj
werte A E und A E der anzulegenden Spannungen gemessen werden, bevor die Bezugswerte V^0 und V endgültig erhalten
UK JjK
werden, so daß eine Korrektur der Koeffizienten der jeweiligen Funktionen erfolgt.
Nachstehend soll nun beschrieben werden, auf welche Weise eine schnelle Bestimmung der Koeffizienten der jeweili gen Funktionen erfolgt. Dieses Verfahren besteht im wesentlichen darin, praktische und sehr genaue Funktionskoeffizienten empirisch aus einigen wenigen Meßwerten zu bestimmen
Aus der vorstehend aufgeführten Gleichung (4) ergibt sich:
VL VACL
während sich aus Gleichung (5) ergibt:
vu = Vd + <v" - Vd > cTT
ad -
Ci + Cj)'
wobei α, - Hi , β= -
Xl T1. T3
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-Τ"- Β 8451
Die Gleichungen (16) und (17) lassen sich nun folgendermaßen umschreiben:
V = PIi ρ + QK.,. + H (!(»·)
vü = s-.p « τι·:AC + υ (17·)
Es sei nun anßenoinmen, daß die Werte P, Q, R, S, T und U keine Funktionen von E und E sind.
r^ AL*
Dies ist auch empirisch richtig. Somit gilt:
y = 4VL = PjEp + QJEAC (lH)
χ = Jv0 = sjEp + tJk (1y)
Werden nun die Gleichungen (18) und (19) nach A und ^. E aufgelöst, so ergibt sich:
y +
x
C = SQ - PT y -
Ein Vergleich der Gleichungen (14) und (15) mit den Gleichungen (20) und (21) führt dann zu:
-T
A =
a S
SQ- PT
u = sq-Ht
c = s
ü -
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Wenn somit sechs Wertegruppen von E und E entsprechende Potentiale VT und V_ zur Lösungen der simultanen Gleichungen gemessen werden, wird zwar jeder der Werte P, Q, R, S, T und U erhalten, jedoch können aufgrund der Tatsache, daß diese Größen auf den gemessenen Daten beruhen, sehr croße Fehler auftreten.
Erfindungsgemäß dienen die Gleichungen (18) und (19) zur Bestimmung der Größen P bis U und legen die Werte von A, B, C und D mit hoher Genauigkeit fest. Zur Berechnung der Größe P wird Ep mit E. als Konstante verändert und das einer Vielzahl von Werten von E entsprechende Potential VL ermittelt (siehe Fig.10).
Aus der Vielzahl der Werte wird P als linearer Gradient erhalten, der sich durch Anwendung eines Minimum-Quadrier-Verfabrens bzw. einer Minimum-Flächeninhaltsbestimmung ergibt.
Hinsichtlich der Größe Q wird E--, mit E_ als Konstante verändert und das einer Vielzahl von Werten von Enr, entsprechende rotential V in ähnlicher Weise ermittelt. Aus diesem Meßwert läßt sich Q berechnen.
S und T können in gleicher Weise ermittelt werden.
Aus den auf diese Weise bestimmten Werten von P, Q, R und S lassen sich die Größen A bis D durch Verwendung der Gleichungen (22) bis (25) ermitteln, wobei die derart erhaltenen Werte eine hohe Genauigkeit aufweisen.
Auf diese Weise lassen sich die Koeffizienten der vorstehend erwähnten Funktionen f (x,y) und g (x,y) mit guter Genauigkeit bestimmen. Diese Koeffizientenwerte können natürlich als permanente Speicherwerte in einem Digitalrechner abgespeichert werden.
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Durch Anwendung des vorstehend beschriebenen Meßvorganges für jeden Potentialwert und Bestimmung des Koeffizienten einer jeden Funktion ist eine Bestimmung des Koeffizienten einer jeden Funktion möglich, nachdem das Gerät an seinem Aufstellplatz installiert worden ist. Auch können bei einem Austausch der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel, eines Laders oder einer anderen Verarbeitungseinrichtung, derei Koeffizienten jeweils erneut bestimmt werden, was die Stabilität bei der Verwendung der Vorrichtung in hohem Maße verbessert .
Das vorstehend beschriebene Steuerverfahren wird bei der Vorrichtung gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 von einem Digitalrechner 25 durchgeführt.
Nachstehend sollen nun Aufbau und Wirkungsweise des Digitalrechners und der mit ihm in Verbindung stehenden Teile beschrieben werden. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung umfaßt der Digitalrechner gemäß Fig. 11 einen mit
einer zentralen Recheneinheit 8O8OA, einem programmierbaren 4K-Byte Festwertspeicher, einem 1K-Byte Speicher mit direktem Zugriff, einer Fernschreiberschnittstelle bzw. einem Fernschreib-Koppelsystem und einem programmierbaren Peripherie-Koppelsystem ausgerüsteten Rechnerabschnitt (SBC 80/10), einen 16K-Byte-Speicherabschnitt mit direktem Zugriff (SBC 016) und einen Eingabe/Ausgabe-Expansionsabschnitt (SBC 508).
Außerdem ist eine Analog/Digital-Digital/Analog-Anzeigeeinheit vorgesehen, die die Digitaldaten des Digitalrechnerabschnitts in Analogsignalen und die Analogsignale in Digitaldaten umsetzt.
Die dem Digitalrechner zugeführten Eingangssignal umfassen den Digitalwert, der von dem die von der Oberflächenpotential -Meßsonde über die Oberflächenpotential-Meßvor-
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- ^- 2 f 48I4^1I 3
richtung 13 abgegebene Ausgangsspannung umsetzenden Analog-Digital-Umsetzer 14 erhalten v/ird, und den von einem mit der Antriebsdrehachse der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel gekoppelten Impulsgenerator 18 entsprechend der Drehbev/egung der Aufzeichnungstrommel abgegebenen Impuls. Das Ausgangssignal des Digitalrechners stellt das Steuersignal zur Steuerung der Primärspannungsquelle und der Sekundärspannungsquelle dar. Zunächst wird das von der Sonde stammende Eingangssignal mit den vorher in dem Digitalrechner abgespeicherten Werten der Bezugspotentiale V"DR und VT n zur Gewinnung von χ = V^n - V^ und y = VTr> - V ver-
XjXx UK U L·i\ L·
glichen und diese Werte in die optimalen Steuerfunktion en f (x,y) und g (x,y,) zur B erechnung von Δ Ep = f (x,y) und ^ E r = g (x,y) eingesetzt. Der auf diese Weise erhaltene Digitalwert von Δ Ep wird einem Digital-Analog-Umsetzer 5 zugeführt, durch den er in eine Analogspannung a umgesetzt wird, welche wiederum als Steuersignal der Primärspannungsquelle 4 zugeführt wird. Die Primärspannungsquelle 4 ist z.B. derart aufgebaut, daß ein oszillierendes Ausgangssignal mit einer dem Betrag des Eingangssignals a entsprechenden Amplitude der Primärwicklung ihres Transformators über einen Gleichspannungswandler zugeführt, hochtransformiert und am sekundärseitigen Ausgang abgegriffen und sodann zu einer hohen Gleichspannung gleichgerichtet wird, somit wird eine der umgesetzten Spannung a oder dem Ausgangssignal proportionale hohe Gleichspannung dem Entladungsdraht 3 des Primärladers 2 zugeführt.
Andererseits wird der Digitalwert von A EAr einem weiteren Digital-Analog-Umsetzer 9 zugeführt, durch den er in eine Analogspannung b umgesetzt wird, die wiederum als Eingangssignal an eine Wechselspannungsquelle 8 angelegt wird. Die Wechselspannungsquelle 8 kann z.B. derart aufgebaut sein, daß ein Oszillatorausgangssignal mit einer dem Betrag des Eingangssignals b entsprechenden Amplitude der Primärwicklung ihres Transformators über einen Wechsel-
" 31 ~ B 8451
richter zugeführt, hochtransformiert und am sekundärseitigen Ausgang ohne Gleichrichtung zur Bildung einer Wechselspannung abgegriffen wird. Alternativ kann die Kechselstromquelle 8 einen Wechselstromtransformator mit einer isolierten Sekundärwicklung zur Aufwärtstransformation einer üblicherweise verfügbaren Wechselspannung auf 5 bis 10 kV und eine der Primärspannungsquelle 4 ähnliche Gleichstromquelle, deren Ausgang mit einem Anschluß der Sekundärwickkung verbunden ist, aufweisen. Die als Eingangsspannung angelegte Analogspannung b wird der Gleichstromquelle zugeführt. Somit wird eine dem Eingangssignal t proportionale oder durch eine dem Eingangssignal proportionale Vorspannung vorgespannte hohe Wechselspannung am Ausgang der Wechselspannungsquelle 8 gebildet und dem Aufladungsdraht 7 des Wechselstromladers 6 zugeführt. Hinsichtlich des Verfahrens zur Steuerung des Oberflächenpotentials des lichtempfindlichen 7\ufZeichnungsmaterials während eines jeden der vorstehend beschriebenen Schritte bzw. Abschnitte ist nicht nur eine Steuerung einer jeden angelegten Spannung, sondern auch eine Steuerung einer Vorspannung wirksam, die einem zwischen dem Aufladungsdraht des Laders und dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial vorgesehenen Gitter zugeführt wird.
Die Bereiche auf der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel 1, an denen das Potential V für den Dunkelbereich und das Potential V für den Hellbereich gemessen werden, können entweder der Bereich, in dem das Bild ausgebildet wird, oder der Bereich, in dem kein Bild ausgebildet wird, sein. Wenn die Messung an dem Bereich, in welchem kein Bild ausgebildet wird, also z.B. am Endteil der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel erfolgt, kann die Stabilisierung des Ladungsbildes stattfinden, während die Aufzeichnung des Bildes erfolgt. Wird dagegen di.e Messung in dem Bereich vorgenommen, in welchem die Ausbildung
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- 32 - B 8451
des Bildes stattfindet, kann die Stabilisierung des Ladungsbildes vorteilhafterweise in einer zur Korrektur des Potentials des Ladungsbildes vor der Ausbildung des Bildes vorgesehenen Reihenfolge von Vorgängen stattfinden.
Insbesondere müssen bei Verwendung einer einzigen Meßsonde sowohl der Hellbereich als auch der Dunkelbereich von dieser Sonde gemessen werden. Damit diese Hellbereiche und Dunkelbereiche an den Meßstellen auf der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel 1 ausgebildet werden, wird die Lichtquelle 10 mit einer geeigneten zeitlichen Steuerung durch den Digitalrechner 25 entsprechend dem Ablauf gemäß Fig. 3 ein-und ausgeschaltet.
Die Lichtquelle zur Ausbildung der zu messenden Hell-und Dunkelbereiche kann entweder eine Quelle für Belichtungslicht wie im Falle der Ausführungsform gemäß Fig. 1 oder eine ausschließlich für diese Messung vorgesehene Lichtquelle sein. Insbesondere bei Durchführung der Messung an dem Bild-Ausbildungsbereich der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel kann die verwendete Vorlage eine graphische Darstellung sein, die aus wechselweise angeordneten weißen und schwarzen Bildern besteht. Auch wenn die zur Aufzeichnung verwendete Lichtquelle ein ?;athodenstrahl oder Laserstrahl ist, wird ein Umschaltsignal bzw. Wechselsignal zwischen weiß und schwarz gebildet, das als Lichtquelle für die Messung dient.
Wie vorstehend bereits erwähnt, ist bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 der Trommelumdrehungsimpulsgenerator 18 zur Erzeugung von Impulsen entsprechend der Drehbewegung der Aufzeichnungstrommel mit der Antriebsdrehachse der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel gekoppelt. Durch Zählung eines derartigen Impulses wird der Wechsel zwischen dem Hellzustand und dem Dunkelzustand der Belichtung oder die zeitliche Steuerung für die Messung des
809812/0864
- 33 - β 8451
Oberflächenpotentials entsprechend derjenigen Zeit gebildet bzw. erhalten, die die lichtempfindliche Aufzeichnungstrommel zur Bewegung von einem jeden Lader zu der Position der Sonde benötigt. Das Ausgangssignal des Impulsgenerators 18 wird somit dem Digitalrechner zugeführt und die zeitliche Steuerung durch Zählen eines solchen Impulses erhalten.
Der Einsatz eines solchen Impulsgenerators ist dort effektiv, wo die Umdrehungsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel geändert werden soll (d.h., wenn eine lichtempfindliche Aufzeichnungstrommel mit einer Vielzahl von möglichen Umlaufgeschwindigkeiten abwechselnd unter Umschaltung mit verschiedenen Geschwindigkeiten betrieben wird). In dieser, vorstehend beschriebenen Weise wird somit das elektrostatische Ladungsbild auf der lichtempfindlichen Aufzeichnungstrommel stabilisiert. Bei der Vorrichtung gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 ist während der Entwicklung das Anlegen einer Vorspannung möglich, damit eine gute Wiedergabe des ausgebildeten elektrostatischen Ladungsbildes erzielt wird.
Durch Steuerung einer solchen Vorspannung kann eine stabilisierte Ausbildung des Bildes weiter gefördert werden. Dies beruht darauf, daß auch wenn die Vorspannung in Abhängigkeit von Änderungen verschiedener Faktoren wie etwa Temperatur, Feuchtigkeit, Alterung usw. geändert werden soll, der von dem Digitalrechner festgelegte Digitalwert von dem Digital-Analog-Umsetzer 17 wie die vorstehend erwähnte Aufladungsspannung in eine Analogspannung c umgesetzt wird, so daß eine der Analogspannung c proportionale Vorspannung der Entwicklervorrichtung 15 zur Ermöglichung einer optimalen Entwicklung zugeführt wird.
Bei einem Verfahren zur Ausbildung eines elektrostatischen Ladungsbildes auf einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial durch zumindest zwei Arten von Auf-
- --4 - B 8451
ladungsschritten bzw. Aufladungsabschnitten wird das elektrostatische Ladungsbild somit stabilisiert, indem das Potential V„ des Dunkelbereichs und das Potential V des Hellbereiches auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial gemessen werden, die Meßwerte mit einem vorbestimmten Bezugspotential V für den Dunkelbereich und ei-
UK
nen vorbestimmten Bezugspotential V für den Hellbereich
LiK
verglichen werden und für den Fall, daß die Differenzen zwischen den Vierten Vn, V7. und den Vierten V_D, VT D nicht
U L· LJK JjK
innerhalb vorbestimmter Bereiche liegen, der Betrag der Steuerung durch Steuerfunktionen f (x/y) und g (x,y), in denen die Differenzen χ = V1.,-, - V_. und y = V7. D = VT
UK U LjK Li
variabel sind, eingestellt und das Potential des Ladungsbildes auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial entsprechend dem eingestellten Steuerbetrag geändert wird.
Die nachstehend wiedergegebene Tabelle 4 enthält ein Beispiel für das Programm zur Durchführung des Steuerverfahrens gemäß Fig. 4 bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung. Die Tabelle setzt sich von links nach rechts und von oben nach unten fort.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten des Programms sei auf das 8008 und 8080 PL/M-Programmierhandbuch, das 8080 PL/M Compilierhandbuch und das 8080 PL/M Handbuch für den Ausführungsprogrammierer der Fa. Intel verwiesen.
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B 8451
r- a. til
LXI SP BAH AI SHLD AM 61H Tabelle JMP AE L CALL I 4 Bl SHLD L 59H EA 274 D XCH6 C 7 Ol 171 3 KOV CA XCH6 CA XCHG MA
MOV EI 8OH I A 2OH DI MOV OOH 1 H H A&H IWR OOH IN DCR Ul OlH 5OH FFH 0θΗ
5000H MOV AD CMA LA MOV MOV MOV 2OH D JNZ. L MQV AB JMP NOV AD 3FH OOH MOV FOH
5009H 0OH MOV A MOV I 1 H DI PUSH MOV CA DCR JNC A INX A HQV LXI H XTHL OOH M W)V
5012H POP H PUSh 12H MOV OA RAL CMA HA RAR MD MOV AL 2AH JNC HB 5OH HOV AU 5"1H
50iBH RAL MOV AM AAH L MOV RAL H DAD DA MOV POP RAL HC MOV AD HOV BA IEH SUB H
502AH 50H ORA C 99H 1 MOV AC RAR BM flOV 6AH CA MOV DCR CA XCHi JNZ. REt ΑήΗ H
502DH CALL 12H INR 5OH AH LXI L MOV I MOV 6lH RAR Al HOV AM MOV EA HOV MB LXl
5O36H DCR L MOV CB SUB Bl INK AH MOV MOV MI MOV AB OOH MOV At 12H INX H SBC 1 UXI &
503FH OOH ORA AAH CM RZ INR 96H MOV OlH MOV A A3H MOV AB LXl H JVI
50ΑΘΗ 98H 61H MOV sub L JC SUB JMP 5OH MOV 7AH OCH MOV Bt UXI
5051H OCH MOV MC MOV DCK JNZ MOV fclH M 5OH MOV MOV FAH 6A.H
505AH 5OH INR 61H JNZ M 57H M1B 71H SUB JMP ME DCR L MOV JNZ LXI H
5063H 99H 61H 61H MOV C JMP CM bSH L 9FH 03H AC 06H L PET SOH 9AB
506CH 61H MOV CA SlH H INX MOV Bl 5OH C 3OH L MOV RET MOV LXI H OOH
5075H LXl H 9CH 6lH BA 61H MC MOV FAH DCR L MOV H INR MOV Ml JC
507EH A5H 5OH AI LXI MOV H MOV INR DCR LHLD INR SUB M DAD B
5087H MOV AM MUV Al HOV CALL 7aH I OCR H OOH C LXl L 9AH rt felH INR M
5090H JNZ 87H RET 5OH CM RET I OOH aMa Al AlH MA 9DH L 6IH U
5099H MOV ME MOV DM RAR OlH ADD 5OH MOV OCR 61H Ll MOV MC BAH
50A?H 5OH MOV OlH ADO A LXl CI A6H t\ MOV AD SUB JVC sue I
50ABH OOH JNZ FM AlH 51H L OMH EA MOV BM ΟβΗ H DCR HD MOV AH MO V EM
5OB^H (NR L MOV FA MOV ADD DM OAH ME MOV MB HOV A MOV 9EH DCR C
50B0H JNZ C8H L 5OH DCR HOV AO MOV CM I NX RAL L MOV DA ΟβΗ
50C6H DCR L MOV INK AE MOV L MOV MOV ORA I MOV MOV Cl MOV AZ
50CFH RAR MOV DCR JNZ MOV BM OO H H 5OH LI RAR MOV/ DA INX H
50DflH MOV MD DCR LC MOV L INR L MOV SUB SuB DCR CA HOV HE MOV
50E1H SBC I OOH JC C 3AH H DCH BH 7CH HOV 8OH MOV CA 2DH
50EAH MOV LI 9EH MOV AM INR EM MOV felH CMA OM A5H AE MOV HI CHA
50F3H MOV BA MOV MD MOV INX C 5|H 9£H MOV MOV AB ΟβΗ
5OFCH LXl H 9EH 61H AM HOV MOV MDV Bh 6)H L MOV Cl MOV EK
5105H MOV AD RAL L MOV HB DCR AE IAH E-A MOV C ADD A MOV nt
51OEH INX H MOV Ml MOV ΟβΗ H MOV 51H OCR L MOV AD
5117H ORA A RAR BM MOV DA. HOV HoV INP Ll HOV DH ISH
512OH 51H DCR MOV CI INX JmP AB DC« I JMZ MOV LI
5129H A5H MOV BM 2OH OA JMP 5lH 6AH LI SlH MOV AM
513?H I NR L MOV SUB ME OOH CA HOV MOV BA 9EH JC
513BH 66H 51H MOV A5H 2DH SBC 8OH MOV AM
5UAh INR L MOV CMA I MOV CHA HI MOV 9EH MOV HB
5UDH IMX H 9EH LI 6lH 6AH MOV MOV LC A5H
5156H MOV MI LXl A3H H MOV 51H CM MOV Ul AIH
515FH 61H MOV A3« B IC OlH UXI H HOV El
5168H OAH OOH H LXI me: 6lH CM DFH 51H rtOV BH
5171H CALL 5OH LI LXI A OOH H MOV INR L
517AH LXI Ή fclH MOV I MOV EA DAD &
51B3H JNZ 51H XRA A ANA MOV
518CH MOV AM MOV SUB HOV 9EH
5195H ORA E O)H SBC LI RRC B SbC I
519EH MOV Ll MOV DM 2OH STAX D 05H BAH
5U7H MOV CA OOH MOV INR DAD A3H
51BOH 61H MOV Ml INK OaH LI UXI H
51B9H 9EH MOV A5H CALL OOH
51C2H 9EH MOV AC 05H MOV LC 5OH
51CBH 6FH MOV CM 61H CALL CA INR H
51DAH A6H LXI MC MOV 5"OH
51DDH MOV AF AlH LI MOV MC DAD D
51E6H MOV CF MOV D 5OH SBC I
51EFH 03H LX.1 MOV JMP
51F8H ORA A RET EM T2H ADD A
5201H H
520AH
- 3b -
B 8451
521OH 5220H 5227H 5237H 5244H 524DH 5256H 525FH 526ΘΗ 5271H 527AH 52fi3H
2DH 2DH 44H 41H 45H 52H 2DH 2DH 2DH 2DH 2OH 2DH ^4.H 4? H 45H 2OH 4-EW 5*>H HbH OjH LXI H AFH MOV MA
CALL 74.H LXI H 30H
4DH CDH OAH 45H
3AH 4EH
SlW
LXI H FFH FOH AFH 61H HOV MI OlH MOV CM CALL 03H 52H MOV AM SUB I
MOV AEH 61H SUB I
FFH
MJ
3AH 52H
OCH 6(H MOV
54H 2OH
4FH
5295H 529EH 52A7H 52bOH 52B9H 52C2H J52CBH 52D4H 5 2ODH 52E6H 52EFH 52F8H 5301« 530AH 5313H 531CH 5325H 532FH 5337H
3OH RRC
PUSH B MOV EA
JC
MOV L! AFH
01 H OAD B
3OH 52H FFH
STAX D MOV LI
AEH JMZ JNZ C9H
JMP SlH LX1 6IH D4H 4ΘΗ
DAH LXI H AEh
HOV MA 54H 55H MOV AM
HOV AM HOV CA MOV Al IMX h OOH SUB C 6IH 03H 06H
OZH 07H AFH LXl B Al
5349H 5352H 535BH 5364H 536DH 5376H 537FH 53fc8H 5391H 539AH 53A3H 53ACM 53&5H 53BFH 53C7H 53DOH 5309H 53E2H 53EBH 53F4.H 5 3FOH 54CdH 54OFH 5418H 542IH 542AH
AFM LXI β MOV AI LX-I H J3M mov ca
OOH LXl H AFH
4.ΘΗ 53H LXl B
rtOV AM MOV CA MOV Al
OOH DCR C MOV AC
53H f»OV Ll B^H
ACH MOV AM SUB HOV CM MOW Ll
MOV c* ΠςΒ C
LXl H AFH
HOV AC SUB XC H6 RZ
Ll Al
AM H
9OH 7FH HOV EW 61H . Dl
MOV El POP β 61H BAH ICH KOV Bi IWX H CALL OOH
B4.H jNZ 61H
HOV AP
MOl/ BH HOV CL KCH6 HOV AR 53H PAD D 53H PUSH OOH POP H HOV AM SUB UOH LXl H 53H PUSH D OAH MOV DI XCHG OAD B DAD B MOV AM 6IM LXl H LXI D CALL HOV AH HOV CA 7FH 53H LXI H AFH
HOV DI OOH MOV BI DAD B PUSH H LXl &
AEH
SUB I
HOV AJ
52H
XCHG
ACH
52H
AEH
61H
JMP
MOV
MOV
SUB
02H
MOV
LXI
JC
DAD B
OOH
SUB C
61H
OHV
07 η
LXI H
MOV Ml
OQh
MOV
B3H
MuV CH
SBC
LXl
RAR
XCH6
1 XI H DAO ß
02 H AFH LXI H OOH
PUSH H MOV CA ACH FÖH 7FH HOV PUP 61H OOH 03H
5IH LXl 6| H 0OM 09H HOV LXl MOV JMP 61H MOV 8OH ACH 03H
DCR MOV
CALL
JNZ
LXI AEH
MO
SBC
SÜß
ACH AEH SUB
5ΊΗ 20H
4FH 2OH
2DH ODh
L NOV Ml
MA MOV
l)3H
8QH
AEH
61H
LXI
HOV
POP
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MA
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CA
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MC
SUB SUB AFM C9H MOV LKl
JC OAD
GOtf SUB ACH OCH
JWZ
53H
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JP
OCH
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CALL 52H
OCR
HOV
JC
JC
02H
6|H
54H
SUB
AFH
C9H
MOV
LXI
JC
6JH
INX
CM
AH AN
AM H
n HI
HOV MOV OQH BßH OOH
H JMP
MI EI
AC
SHLD
6lH ΛΡΗ HOV LXl MOV 6IH CM
£1 B
53H
XCHG DAD H CALL OUH BfH
EpH HOV felH
OOH 02H OOH
MOW AM LXl H PUSH O MOV DI DAO B MOV AM 7FH LXl H
04H
52H
MOV
03h
MOV
MOV
AFH
4ÖH
OH
JC
DAQ B
LXl β
07h
61H
54H
SUB
AFH
C9H
SUB
NOV
53H
OOH
OAH
JMp
53H
XCH6
RAR
8FH
INX 61H
53H MOV
INX CALL OOH POP H SUB I AFH LXl H OOH
PUSH M MOV CA 53H AFH
5$H
OAH OOH CALL 52H 52H 61H
MOV CM AEH HOV AH SBC A MOV B| MOV AM JNZ IMR M CALL 52H SUB I 5UB I SUB M 53H 54.M 48H
Mov Ah
02H JC
DAD B LXI B 061/ 6JH* 54η J*iZ
52H 47H
CALL JkH
LXi H DCR L MOV HA CALL 6IH SUB I ORA I OOH SUB B7H CALL
LXl H OOH
JC
IMX H LXI H 53H HOV CA
OOH
MOV AH 03H JC
OAO B MOV Cl 5AH MOV Ll
BI
MOV
HOV
MOV
A2H
MOV
HOV
HOV
53H
HOV
LXl
HOV
0ON
MOV
7FH
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DAO
03H
61H
AFH
HOv
LXI
MOV
POP
6IH
LI Li Ol
HB A& CA
AH
El
AM
H β
BI
El B
ACH
OOH
53H
MOV LC
ORA C
JVC
CALL
HOV CA
ACH
64H
CALL MOV CA
53H AF«
SHLD JNL HOV CH
OOH 02H OAti XCH6 DAO B
809812/0884
MOV AM SHLD L nov CA MOV BI CALL ti - OOH 37 D - H DmD B SHlD B 8451 L WH 71 H AB 3 AM SHLD L
LXI H IWl C ACH 61H MOV MOV I 04 H JMZ 2741 *0H CA Cl 61 H IVR BM
5433H LXI D DCR I 1OH 27H B7H LXI H POP 6iH MOV MOV 54 H MOV
543CH CALL SBC 7FH 53H JMi PUSH AM CA SUB H AFH fclH INX BI OCH BI &FM Cl
5445H MOV CA OlH LXI D E8H OOH 03H H AKH b! OOH CALL CH I 7FH H MOV B MOV
544EH POP B CMA XCHG DAD b JMP MB PUSH LXl B O2H OOH LXI 53H El RAR A?
5457H 61H BFH PAD B MOV AM MOV MQV Rl MOV B] b<iH MOv C OOH H AM AFH B HOV
5460H 0OH Be« BM CALL 7FH BCH 53H R LXl B XCHG DAD PUSH KOV 4DH L
5469H 03H MOV MD 0OH LXI H C3H AFH BI MOV OAO B MOV Dl MOV/ β LXi IMR H
547?H OAH MOV DM MOV DI OOH BAH MOV POP CALL 7FH B H 53H MOV IWX BH
547BH XCHC NOV H DAD E PUSh i H RAR EA LXI L 6IH OOH LXC AM AFH L POP MOV EA
54β4Η DAD B LXI I MOV AM MOV CA HOV MOV H OCH pop H DAD SHLC LI 61 H MOW AD
548DH 61H SUR LXI H ADH C3H CA 61H Cl 04H CH DCR C JWZ H B8H B4H H MOV Ml
5496H HOV LI 0ON AI B^H MOV AM HOV IWR L OOH BM CmA MOV B HOV A 54 H MOV AB
549FH MOV BA KOV E MOV LC MOV HR 61H AD IMX MOV BAH 61h. HOV CMA HPV H
54A8H CALL OCR B 74H 5OH MOV MOV MOV CALL 74H CA 50 H ODH LXl H
54BlH B4H POP LI 61H MOV AM 55H E IfYR SHLD BM RET LXl 27 H AH LXI A LXt L
54BAH MOV tr! MOV EH IDH ORA 7CH OAH JMP 44H 52H HB 52H IKfR H
54C3H IOH MOV C 52H BCH LC 17H CA MOV 7CH 5OH B JMP LXI IMX L
54CCH 52M ANA LXi H MOV AM 61H 56H MC MOW CI 07H MOV <f4H IVR
54D5H RAR 56M DCR C HOV EM E6H H CALL DCÄ A JNZ FEH £A ORA sow AM
54DEH HOV AM OlH L MOV BI MOV MOV MOV H OCH FFH DAD SW MOV 1
54E7H B8H I»/R 61H 7FH 05H Ml 5t H MOV AM MOV OOH CA SUB th
54F0H MOV MA 56 H IWX W B3H LXI EM LXI 61H MOV I N^R MOV EM
54F9H RET CMA LXI H BAH 61H £A 55H MC ris/x H MOV BI MOV HoV C
5502H HOV ME CoH nc MOV LI 6IH I MOV AD BBH IWR L NOV AM OOH cn AVa
550BH OFH MOV MOV LI SU5 MOV Ml HOV L MOV DM MW MB ORA ME OOH L
5514H MOV DA sue MOV AE O)H MCV AB OOH C JUZ- 23H Ml 5SH EM ((JR A
551ΠΗ SUB I OlH JZ A( MOV CI INp I 0OM QHA AO JKTZ XRA
5526H 55H MO V Ll MOV MOV A DCR MOV LI hAH MOV OOH I
552FH HOV BM CHA RRC AM MÜV SBC MOV BA MOV t HOV AM SUo
5538H BAH MOV CA MCV OlH LXI H BCH fclH C 56 H
5541H HOV OH MOV CM ORA AM CHA MOV DA HOV LC RAR L 2AH Ab
554AH JNZ MOV \ D 55H HB OFH AE SUB 1 O)H MOV A MOV H
5553H 0OH PUSt C JN/ Z. I RAR 55 H MOV AE CMH HI LXI
555CH HOV LI ANA MOV L MOV L HOV BM CHA MOV A 6IH L
5565H MOV BA OlH MOV 7FH H SHLD BCH LI 61H IP*
556EH 61H COH LC SUB IMR JWZ 9FH 55H SOH
5577H 6 IH MOV AM IKR CM IWX DM MOV LI BAH MOv/
5560H CALL MOV Ml 53H MC OOH H CcH 61H MOV
55e9H JMP MOV 55H MOV H BCH 61H MOV
5592H MOV LI hOH MCV A LXI L HOV BM CALL IZH CA
559BH COH MOV LXl H MOV HB MOV C3H
55A4H CCH GlH INfR A INR L MOV MOV
55ADH SUB ! SBC IW C DC R L MOV Ll OCR AH
55B6H FFH CEH I SftC XRA A PUSH CA IMR
55BFH MOV CA FFH A-I AMA D9H 5bH CM XRA
55C8H ORA C JNC C 5SH 55H INR D MOV
55D1H C3H SUB L JZ. SUB I OlH 56C
55DAH DCR E MOV B E3H JZ F5h 55H
55E3H DCR L DCR LI OOH EA Mf)V AI KFH JZ
55€CM XRA A INR AM FFH CA M.OV AH SUB OOH
55F5H s&c A POP HB MOV C RRC JMC 13H
55FEH MOV MI MOV L- MOV MoV CM DCR JNl
56O7H MOV Ll MlW DRA L MoV BM CMA MX)V
561OH HOV BA MOV C5M H SHLD COH 61H
5619H 61H IWR IWR BM RXT LXI C6H
5622H. INR L OlH IW H C6H fclH MOV
562BH JC MOV Cl 2oH CALL
5634H LXI
563DH MOV
809812/0884
|566lM J566AH I5673H 567CH J5685H 568EH 5697H 56A0H 56A9H 56B2M 56BBH 56C4H 56C0H *»6D6H 56DFH 56E8H 56F1H 54FAH S703H 570CM 5?]5H 571EN 5727H 5730H 5739H
574CH 575CH
5767H ,576EM
^H ΡΊ97Η
S78FH
57ΛΡΗ 578FH
LXl H C8H Xf)A A 61N MOV ET HOV MB HOV MB S5H IFH MOV EI MOV HB MOV HB 55H INH L RET INX H LXI H IMR L MOV HA MOV MC CALL BAH INR L MOV HA MOV HC CAiX IUiH MOV AE ODH OAH 54 H 57 H 4CH ODH 2OH 2OH 2OH 2th 20W 2CH 2OH 2OH 20H 20»» 2OH 2OH ODH OAh 45H 2OH 43H 2OH 52h «Η
C7H
61H
SUB I
HD^ MA CNX H
OuH CALL
PCR L MOV CM
MOV C! 01Kj
MOV Ll CCH
INX H MOV MI
OuH CAl L
- 3b -
INR B 8451
6IH
MOV MC IMX H C4H MOV Ca
MOV HB CCH INR L HOV BI MOV MA 0OH OCH
DCR L
MOV Cl CFH
MOV LI CEH
MOV BM LHLD
HOV CM INR L MOV BI MOV MA CEH
61H
sue ι
MOV MA 0OH
LXI H POH hOV MD XRA A BAH 61H
MOV BH MCV E INK H MOV MR DCR L INX H MCV MB MCV CI OCH 55H MOV LJ
MOV Ml 37H INX H
MOV BM MOV EI UOH INX H MOV MB PCA L INX H K)V HB MCV Cl PCH 55H MOV Ll
MOV CM INR L MOV θΜ MUV BD RFT
CAH 2CH 2OH 2CH 2 OH.
4FH 4,CH 20H 4FH 4OH
DAH OAH
2CH 56H 44H S2H 3öH
2CH 5fcH 4CH S2H
MuV MB
CALL
HOV Ll
(NX MOV H MOV CUH (NX 6IH MOV IDh INX H CALL MOV CM
DFf* CdN
BM MOV
Ll
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CALL
MOV CN
LHLD
L I Ll El
CAH
MOV Lr MOV LI MCV El MOV MB DAD B INX H HCV CA HOV MB CCH
inR l
MOV BI MOV MA
0OH
Ri
MA
MOV MOV DoN
56H MOV
54 M MOV CCH BAH UlH MOV MOV CEH BAH 01H
MOV XCHG NOV MB CALL HOV Li
55 H HOV 0OH INX MOV 55H HOV
KET
ME
CM
LI
cn
LI
BM
H Ll
BH
INX 61M
LXI H JNR L MOV MA MOV HC CALL BAH (NR L MOV MA MOV MC CALL CCM
HOV AE INR L DFH DOH
MO.V Ll MOV LI MOV El MOV MB D2H
MOV LT MOV Ll MOV El MOV MB DAD
LXl H KCV HD BAH
MOV BM ΓΝΧ Η IMX H OCH MOV MI MOV BM INK H H
HOV CM MOV BD MOV ME if A H
MOV CH D4H
8AH 01H
MOV LT MOV CM
BAH 01H hOV XCH6
1H 55H 54H 4FH 2OH *3H 4FH 2CH 56H «4H 2OH 41H 4£H 44H 20** 56«
3DH
07D3H
57F3H 580IH 5811H
0831H 5
5655H
&B8BH 9SH 59Λ5Η
48H «FH 44H 4FH 40H 41H 4CH 20H 29H 3AH 2OH 2OH 2OH 2DH 0OH OAH 2OH 43H MSH 54M ODH OAH 45H 53H 52H 2CH 4OH OAH 44H 4FH
2CH <ilH 2CH 42H UAH 2OH 2c'H 2CH 2CH 2CH ODH OAH 2CH 5"9H 4£N 47H S3H 2CH 2CH S9H 4EH 47H StH MH 2OH
2Oh 5ΌΗ 41H 2cM
<*\H <ί1Η
2OH 2oH 2Ch
2UH 2tH 2tH 2OW 2CH 2DH
StH 5öH
2CH 2l'H 2OH 43H 5$Ή
2oH 2OH 2OM 2ort 20H 2CH 2L»I 2ύΗ 45H 52»
4CH 2CH 2OH 2OH 4FH 52H
f>5H
ZCH if4H 2OH 59H 2Ch 4FH 5'5H 2CH 45H 2θΗ 5ΑΗ 4CH 55H «5H
S2H
h
49H 4DH 3OH 2CH 2OH 43H «fH
2OH ODH OAH 2OH 2Ot* 2OH 4EH 5HH 2CH 46H 54H 49H 4DH 45H -20M 2OH 2OH 57H
4 4FH
2CH 43* 4FH 4EH 53H 2OH 4EH 29H 3AH 2üH *F.H 5*H 2OH 54H 4FH 4VH 4EH 49« 54H 59H 2ÜH 4FH 52H 2OH
3DH
54H 52H ^.FH 4CH 2OH 49H 44H 2EH 2OM 4FH 4DH 45H
54H 52H 4Fh 4CH 20H 44H 53H 48H 2EH tOh\ 4PH 56H
44H 45H 4FH
JT3H 44Ii
2oH 4DH 4EH 5^H 2OH
45H 53H 54 H 41H 52H H H 57H m CALL L -VfT-
31
38H ODH OAH 2741 7 8451 13 H SHH 43H 45H 7CH IDH C 5H L CALL HA 2OH i
2EH 2OH 43H 4FH 4FH H MOV MI OAH 54H 20H 4EH 55 H 45H B 20H 2OH 2OH 32H 19H »AH F£H Ei 20H
58Β5Ή 4FH 4£H 5"4H 52H 4FH 55H 52H HOV A 03H LI 54H 49H UAH 2OH 2OH 2CH 2OH 2OH 2OH 2oH 54H 48H 4 HOV Mt f«H 2OH MOV 2EH 31H
58C5H 53H 54H 41H 52 H SA 2OH 32H Hl XRA 07H 4CH UDH 52H 4FH 4DH 2C Mt CALL HI MOV 2OH
58Ö5W 4EH 49H 54 H 49H 41 HI 64H SOH MA 2OH 46H 5CH 4FH 49H Ή 54Η I INR L 5ΌΗ HI EEH L 2OH 2OH
58E5H 2OH 59H 4FH Ml OOH DCR 4CH ZOH 45H 51H 55H MSH 53H I INX H IWR MI OOH B 2£H 49H
58F5H 20H 4FH 52H 8OH 2OH 52H 4?H 53H 2OH 3aH INA L C2H LT DCR 2OH
5905H LXt B 3CH IDH AN MOV 29H 20H 24 H CALL EBH DFH NI LXI L._ LXI 31*
5915H 61H MOV HI 06H MOV El INX H H.OV Hl FDH HOV Zl ODH nov
592OH 2OH INX CM MOV HOV OOH H(JW Ll D8H b7H MOV IWR INX H
59298 MOV MI OIK Cl 5OH ICH 64W MüV CA LXl H HOV 54 H HI
5932H LXI H DAH CAU SUB I INX H HOV HB ODH HOV OAH H
5938H INX H MOV OAH MOV MA HOV HI 44H LXl H MOV HA IfH
5944H XHR L HOV 03H INR L MOV MI 19H 61H MOV ει 4CH
59a Dh INX H MOV HB 8CH INX H 8CH OUT 57H FEH FAH
5956H MOV Hl OOH I 5OH L MOV Al E9M MOV LI HOV Ll CALl OüH
595FH MOV LI FFH RM DCR OUT LXI B 03 H SUB 1 FEH L 2EH
596BH CALL 7CH El 6OH LI OOH FFH 51H 59H MOV B 61H
5971H HBS/ HA HOV HOV CALL 5OH *ov CI MOV MB MOV 74H
597AH SQH MOV 07H MA 7iN 74 H 5OH CALL EEH L 61H
5983H MOV CH CALL L MOV CA CALL LXl H FEH MOV Ah OOH sue
598CH S9H JNI B MOV CM 52H Lxr β 6OH ORA C DCR MC 07H
5995H CALL 7CH HOV 5AH ODH 52 H DAH LXJ HOV 1
599EH INX H HOV L cEH CALL INR L MOV BM CALL OOH HB MOV
59A7H MOV AB SBC 52 H BM HOV AM JZ C9H lMX H IHR ι MOV HA
59B0H INR L HOV HC MOV ORA C HOV HC INX H HOV AB JZ BH 67H CA
59B9H 57H HOV 17H H DBH 7CH 5üH IMR L MOV El 52H CM
59C2H MOV LI FEH MB INX CALL MCV MB DC» L 57H 7CH MOV
59CBH SUB 1 OOH I 50* L INX H SRC ι SOH MOV Ll MOV FOH
59O4H 59H DCR BH DCP HOV A3 MOV BM MOV LI SUB 1 sac L INX BH
5 9 DDH HOV MB LXl EI äOn LI INR L MCV EI OSH 5AH MOV B 5O^
59E6H CALL CDH HOV 57H EFH HOV HA HOV HB MOV DCR H
59EFH HOV AH INR 08H HA MCV Ll CCh) HOV. CA CALL EEH L BOH
59F8H ORA C JZ L HOV CA sue ι OCR L MOV CM HOV AH OOH HOV L
5AOlH DCH MOV B MOV CM 5AH Lv I β 77H ORA C DCR MC 08H
5A0AH CALL 7CH HOV HOV MB C DH 52H EOH LXl HOV LT
5A13H H MOV L Θ7Η CALL INR L MOV BM CALL ODH MB HOV
5MCH MOV AB SBC 52 H BH HCV AH JZ 3EH (NX H INR I MOV MA
5A25H TNK L HOV MC MOV ORA C MOV MC INX H HOV AB Jl BM 7FH CA
5A2EH 57H HQV 8CH H DEH 7CH ^y ν Π INR L W)V El 52H CH
5A37H MOV LI EEH CM INX call MÖV HB OCR L 5BH 7CH HOV
5a40H SUQ 1 OOH Cl 5OH INX H SBC I 8GH LXI H HOV 65H
5A49N 5AH OCR HQV AB MUV RN MOV LI ODH SBC IHX BH
5 A 52 H MOV MB LXI INR L MOV er LXi H MOV {Tori
5A5BH CALL 0DH 57H EEh MOV MA 61H HOV DCR H
5A64H HOV AH IHR. MB MOV Ll OUH MOV CA 5BH FEH βοΗ
5A6DH ORA C JZ Jh sub ι DCR L MOV CM MOV LI MOV L
5A76H E2H HOV EJ 5AM LXl B CiH SUB I 33H
5A7FM CALL 7CH MOV MB FFh 51H 5AH 61H LX
5ABBH MOV MA HOV CALL 5oh MOV CI MOV MB 74H
5A91H 50H MOV 74H 74H 50H CALL 61H
5A9AH MOV CM CALL CALL LXI H FSH MOV AM SO1B
5AA3H 59H JNZ 52H LXl ß 34H oBH
5AACH CALL 7CH 5BH ODH 52H MOV 1
5AB5H INX H MOV CALL J^R. L MOV BM MOV
C a Q (^ Ij MOV AB SBC MOV AU JZ FoH MOV M
5AC7h JVH L MOV ORA t HOV MC ί WX H S^H CA
5 AOOH 5βΗ MOV E4H 7CH 5θΗ 52H CH
5A09H HOV Ll EEH CALL MOV HB DCR L HOV
—^VM
5AE2H INX H
SAEBH BM
809812/0884
SUB I GüW L HOV CA CALL NC - 4C SBC I ecu LI CALL L B £m C • *τ I
JZ.
71 o7H H
5AF4H 5Bh DC^ Cl hOv CM 7CH MOV HCV BH HCV G1H CRA HOV / I INX
5AFDH MOV HB MUV OAH HOV INR 7^H 5üH El IKR E6H CI «AN HC CALL
5Βθ6Η 7<»h 5OH Ll LXI B 01H call 57H HOV BM FBH HOV CALL 7CH MC
5BoFH 5OH hOV HB ΟβΗ CALt EI 6OH INR L HOV Cl UoH H 07H Ll 9EH HOV
5R16H INX H MOV INR L 9EH HOV C1H HOV RAR HOV HOV HH
5Β21Η CALL A6H SCH MOV Ll HOV 67H S7H L LXI HA 03H El 07H El CALL
5&2ΑΗ 7CH 5ΌΗ H MOV Ll 66H Uf HOV CH INR (MH MOV BH HOV 9EH El
5Ρ33Η MOV HC INX HOV HB MOV ει DAH HOV HI O1H HOV AH HOV Cl 03H Ll HOV
5B3CH OlH CALL A6H C4H AH IN« LX) B 6EH CM Jc Al HOV HOV 09H LI
5fl45H CALL 7CH HC 5OH HOV 50 H DCH MOV Hl HOV Al 57h L HOV El HOV
5Β4ΕΗ 9EH MOV INX H HOV Hl MOV IWR L HOV θ NOV A INR HOV BH 02H El
5Β57Η MOV El ClH 6OH L HOV SiH LXI HOV (MH 57H Cl HOV BH
5860h OBH CALL MOV H A6H MCV LI DEH L DCR 77H CH IMR HOV Cl
5Bb9h MOV LI 9EH El INR SOH HCV HB IK.R OtH MOV Hl OlH L HOV
5B72H 02H MOV LXI INX A6H 5oH Ll !HH HOV B 7FH 57H L
5B7BH MOV EI ΟΘΗ L] OVH CALL SCH MQV HB ShH LXI NOV INR
5B64H MOV ΘΜ MOV 5OH 7CM INX H MQV ECH L my CM O1H
5ΒΘ0Η MOV Cl 0<»Η Fl F3H Ml MCV CALL AfcH INR LXl Ml e7H CM
5896H 57H MOV BH *CH L ClH 7CH SuH H 5OH Ll C2H β MOV ftl
5Ö9FH fWR L MOV Cl HOV H CALL HOV HC fNX NOV ΗΘ INR HOV θ
5ΒΑΘΗ
5BB1H
OlH MOV OCR 9EH φΐΗ CALl NOV SuH L LXI
5BBAH 6FH 57H LXI MD MOV CALL 7CH Ll a6h HOV FSH L
5BC3H MOV MI OlH I GtH L 44H θ4Η HOV I SOh MOV Ll INA
SBCCH MOV BH SUB L HOV AB CUT HOV Αβ see Hl E<tH JNC AH DCH
5BD5H 5BH OCR EH IVR HCV IUX H HCV \2H LXI EAH
5BDE H fciH MO V HOV Bl 6OH HOV Cl C3H HE 12H Bi COH H CALL ei
5BE7H V
7FH
53Η DI 5CH L MCV HH HCV HOV L MOV K)V 8H
5BFOh 22H MOV MOV CH 9<<H 61H INR CH INR HD MOV I
5BF9H CALL 12Η H I WR CA LXI sue I 9FH Ll MOV CA MOV L sec L
5C02H 01H LXI I HOV AH MOV MOV HC HOV 1 HOV MOV AB INR
5CoBH MOV BM SUB L HOV MI 6 IM HOV AB see Hl C6H JNC AH IBH
5CHh 5CH DCR MOV MCV l WX H HCV CA 12H MOV 4 2H
5ClDH HOV βΐ Ißh MOV El ICM INR L HGV EH 12H AB ^Bf Al JWC Cl
5C26H 56H b'CH Bl 61H sue 6IH HOV nov L HOV N HOV
5C2FH 05h MOV L MOV E6H 7FH 53H Dl \k* H 92 H DH 61U
5C38lt MOV INfR CM JHP CALL 2VH MCV LXl LXl «2H I
5C4lH ein MOV CA 6FH AN HOV CALL Ί2Η H O OH HOV H SUB HC
5C4AM C6H MOV JNZ H MOV ü2H LXI 5OH 61H AC HOV OH
5C53H JMP ein MOV L SBC et« 6-1H F4H EH INR HOV
5C5CH MOV Cl 03H HE iNA mi Call 7FH HOV LXI L VOH H
5c65h 61H MOV lHR dow HCV El 32M 53H Ol *6H H LXl AC
5C6FH
5C77H
you 61H JC NOV HCV Bh MOV SCH HOV
5CeOH SUB I 19H L JhZ IHR sßc I J2H H ti H
5C69H MOV MC DCR 06H CH HOV C2H LXl AH our C?H
5C92H MOV Ll F7H -JiH our LXl H HOV HOV 0OH
5CSBH LXI H F8H HOV (JOH SUB I 61H Λ9Η H( 6'CH
5CA4H IW OlH HA NOV CM A JN^ E JNZ VFH CM
5CADH 5CH MOV 07M 5<H DCR 61H HOV A
5CB6H OCR C JNZ F 92H IN fen El 07H ORA
5CBF H RAR DCR M 5CH SCH MOV A9H 5CM H
5CC BH OCPn L INR B5H 03H JHP 5CH LXI HA
5C01H FDH 6JN SUB FAM 6DH I C4H HOV
5CDAh OuT E9H H NOV ulH ORA LX| FSH
5CE3H e>1H SUB C HOV bXH 32M MOV H CCH
5CEC H MOV fR DCt FOH 5CH FAH P3ri Bl 5CH
SCF 5H iwR h JHZ I Ε« H CAU JN* MOV f9H Li
5CPEJt HOV OU KA 5CM OUT 5OU U2H Ll MCV
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Claims (9)

D if /""* Patentanwälte: DTKE - DÜHLING - IVlNNE - UrUPE Dipl.-lng. H. Tiedtke Dipl.-Chem. G. Bühling Dipl.-lng. R. Kinne 2 7 A 1 7 1 3 Dipl.-lng. P. Grupe Bavariaring 4, Postfach 20 8000 München 2 Tel.: (0 89) 53 96 Telex: 5-24845 tipat cable: Germaniapatent Münch< 16.September 1977 L 8451 Canon case Patentansprüche
1. Verfahren zur Stabilisierung eines elektrostatischen Ladungsbildes beim Ausbilden des elektrostatischen Ladungsbildes auf einem lichtempfind]ichen Aufzeichnungsmaterial durch zumindest zwei Arten von Aufladungsabschnitten, dadurch, gekennzeichnet, daß das Potential V des Dunkolbereichs und das Potential V des Ilellbereichs
J-J
auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial (1) gemessen werden, daß die Meßwerte mit einem vorgegebenen Eezugspotential V für den Dunkelbcreich und einem vorgegebenen Dezugspotential V für den HellLereich verglichen
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werden und daß, wenn die Differenzen zwischen den Potentialen V , V und den Potentialen V , V nicht innerhalb
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vorgegebener Bereiche liegen, ein Steuerbetrag durch Steuerfunktionen f (x,y) und g (x,y) , in denen die Differenzen x = V^n - V' und y = V-VT Variable sind, eingestellt
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und das Potential des Ladungsbildes auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial (1) entsprechend dem
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Posischeck (München) Klo 670 43 004
ORIGINAL JNSPeQTED
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eingestellten Steuerbetrag geändert wird. 2741713
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß säritliehe Schritte wiederholt v/erden, bis die Differenzen in die vorgegebenen Bereiche gelangen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorgegebene Anzahl von Messungen des Potentials des Dunkelbereiches und des Potentials des Hellbereiches des lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials (1) durchgeführt wird und daß die Steuerfunktionen von den Meßwerten bestimmt werden.
4. Verfahren zur Stabilisierung eines elektrostatischen Ladungsbildes beim Ausbilden des elektrostatischen Ladungsbildes auf einem an der Oberfläche mit einer Isolierschicht versehenen lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial durch zumindest zwei Arten von Aufladungsabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial (1) mit einer Primärladung von vorgegebener Polarität, mit einer Wechselstromentladung oder Sckundärladung von entgegengesetzter Polarität und, falls erforderlich, gleichzeitig hiermit von dem Licht des Bildes beaufschlagt wird,daß nachfolgend das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial (1) einer Belichtung über die gesamte Oberfläche zur Ausbildung eines Dunkelbereichpotentials V und eines llellbereichpotentials V auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial ausgesetzt wird, daß das Potential V.. des Dunkelbereichs und das Potential VT des
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Hellbereichs auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial gleichzeitig oder aufeinanderfolgend gemessen werden, daß die gemessenen Potentialwerte mit einem vorgegebenen Bezugspotential V für den Dunkelbereich und einem
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vorgegebenen Eezugspotential V für den Hellbereich verglichen v/erden, und daß , wenn die Differenzen zwischen den
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Potentialen V , V und den Potentialen V , V nicht innerhalb vorgegebener Bereiche liegen, ein Steuerbetrag durch Steuerfunktionen f (x,y) und σ (x,y), in denen die Differenzen χ = V - V und Y=V-V Variable sind, eingestellt und die während der Primäraufladung und der Sekundäraufladung anliegenden Spannungen entsprechend dem eingestellten Steuerbetrag zur Änderung des Potentials des Ladungsbildes auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial gesteuert v/erden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Schritte v/iederholt werden, bis die Differenzen in die vorbestimmten Bereiche gelangen.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorbestimmte Anzahl von Messungen des Potentials des Dunkelbereiches und des Potentials des Hellbereiches auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial
(1) durchgeführt wird und daß die Steuer funktionen von den Meßwerten bestimmt werden.
7. Verfahren zur Stabilisierung eines elektrostatischen Ladungsbildes beim Ausbilden des elektrostatischen Ladungsbildes auf einem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial durch zumindest zwei Arten von Aufladungsabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential V des Dunkelbereiches und das Potential V des Hellbereiches auf dem lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial (1) gemessen werden, daß die Meßwerte mit einem vorgegebenen Bezugspotential V für den Dunkelberejch und einem vorge-
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gebenen Bezugspotential V für den Iiellbereich ver-
glichen werden und daß, wenn die Differenzen χ = V~n -
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V und y = V - V nicht vorbestimmten Werten entsprechen,
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die während der zumindest zwei Arten von Aufladungsabschnitten angelegten Spannungen entsprechend einem von den
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Differenzen bestimmten Betrag derart geändert werden, daß bei Wiederholung des letzten Schrittes zur Veränderung der Differenzen auf die vorgegebenen Werte ein vorbestimmtes Signal erzeugt wird, wenn die zu ändernden angelegten Spannungen ihre vorgegebenen Werte überschreiten.
8. Vorrichtung zur Ausbildung eines elektrostatischen Ladungsbildes durch zumindest zwei Arten von Aufladungsabschnitten, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (12,13) zur Messung des Oberflächenpotentials eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials (1), durch eine Einrichtung zur Abspeicherung der Werte eines Bezugspotentials für einen Dunkelbereich und eines Bezugspotentials für einen Hellbereich, die zu einem Vergleich mit den von der Potentialnießeinrichtung (12,13) erhaltenen Meßv/erten dienen und durch eine Steuereinrichtung (2 5) zum Vergleich der in der Speichereinrichtung abgespeicherten Bezugspotentialwerte mit den von der Potentialmeßeinrichtung (12,13) erhaltenen Meßwerten, die den Steuerbetrag der während der beiden Arten von Aufladungsabschnitten angelegten Spannungen einstellt, wenn die Differenzen zwischen den Bezugspotentialwerten und den Potentialmeßwerten nicht innerhalb vorgegebener Bereiche liegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein Rechner (25) ist.
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