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DE2741372A1 - Elastisch nachgiebige abstuetzvorrichtung fuer gegenstaende - Google Patents

Elastisch nachgiebige abstuetzvorrichtung fuer gegenstaende

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Publication number
DE2741372A1
DE2741372A1 DE19772741372 DE2741372A DE2741372A1 DE 2741372 A1 DE2741372 A1 DE 2741372A1 DE 19772741372 DE19772741372 DE 19772741372 DE 2741372 A DE2741372 A DE 2741372A DE 2741372 A1 DE2741372 A1 DE 2741372A1
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DE
Germany
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carrier
base
rubber strips
support device
parts
Prior art date
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Application number
DE19772741372
Other languages
English (en)
Other versions
DE2741372C2 (de
Inventor
Ernst Bizaj
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE2741372C2 publication Critical patent/DE2741372C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/3615Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with means for modifying the spring characteristic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Elastisch nachqiebicte Abstützvorrichtung für Gegenstände
  • Elastisch nachgiebige Ahstützvorrichtungen für Gegenstände wie Maschinen und Apparate dienen dazu, den Gegenstand derart zu halten, dass Erschütterungen oder Schwingungen, die durch Bewegungen einzelner Teile des Gegenstandes hervorgerufen werden, von dem die Abstützvorrichtung tragenden Fundament ferngehalten werden.
  • Die Erfindung betrifft eine elastisch nachgiebige Abstützvorrichtung, bei der ein den Gegenstand abstützender Träger auf mehreren Seiten mit einem eine Bodenfläche aufweisenden Sockel über sich parallel zur Bodenfläche erstreckende Gummileisten verbunden ist.
  • Bei einer bekannten Abstützvorrichtung dieser Art greift jede der im Querschnitt runden oder ellipsenförmigen Gummi leisten mit ihren Lär,gsseiter. in zwei sich gegenüberstehende U-förmige Balken ein, von denen der eine am Träger und der andere am Sockel befertigt ist. In dem senkrechten, zwischen den beiden Balken liegenden Querschnitt wird die Gummileiste durch das Gewicht des Gegenstandes vornehmlich auf Abscherung beansprucht. Dies ist eine Belastungsart, die zwar die Abfederung grosser Ausschläge des abgestützten Gegenstandes ermöglicht, die aber nur die Abstützung verhältnismässig kleiner Gewichte zulässt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Abstützvorrichtung der eingangs genannten, bekannten Art derart auszubilden, dass sie sowohl die Abfederung grosser Ausschläge des Gegenstandes in senkrechter Richtung als auch die Abstützung eines grossen Gewichtes ermöglicht.
  • Erfindungsgemäss weist jede Gummi leiste zwei zueinander schief stehende, flache Teile auf, von denen der eine, zur Abstützung des Gegenstandes parallel zur Bodenfläche bestimmte Teile quer zu dieser Fläche gerichtet ist, während der andere, zur Abstützung des Gegenstandes in zur Bodenfläche rechtwinkliger Richtung bestimmte Teil den Träger untergreift, und jeder Teil der Leisten ist an zwei sich gegenüberstehenden Flächen des Sockels und des Trägers befestigt.
  • Zweckmässigerweise wird der Winkel, den die beiden Teile der Gummileisten miteinander einschliessen, zwischen 35° und 40° gewählt. Besonders zweckmässig ist es, die Dicke des den Träger untergreifenden Teiles der Gummi leisten gleich oder grösser zu machen als die Dicke des anderen Teiles der Leisten. Dadurch ergibt sich in senkrechter Richtung, in der sich auf die Leisten das Gewicht des Gegenstandes auswirkt, eine grössere zusammenpressbare Stärke des Gummis als in Richtung quer dazu, wo lediglich seitliche Ausschläge des Gegenstandes abzufedern sind.
  • Ferner ist es vorteilhaft, sowohl an den Enden wie auch an den seitlichen Rändern der Gummileisten freien Raum vorzusehen, der eine Ausdehnung der Gummileisten bei ihrer Belastung ermöglicht.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt: Fig. 1 den Grundriss einer Abstützvorrichtung für Maschinen nach dem ersten Beispiel, die als Nivellierschuh ausgebildet ist, Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 den Grundriss einer Abstützvorrichtung für Maschinen nach dem zweiten Beispiel, und Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 in Fig. 4.
  • Der in Fig. 1 mit 10 bezeichnete Sockel ist als Metallrahmen ausgebildet, auf dessen Bodenfläche 7 ein Gummibelag 11 aufvulkanisiert ist, um den Nivellierschuh rutschfest zu gestalten.
  • Der in den Fig. 2 und 3 mit 8 bezeichnete Träger für die Maschine setzt sich aus einer rechteckförmigen Wanne 12, einem auf dieser verschiebbaren Schieber 13 und einer eine Auflagefläche 9 bildenden Tragplatte 14 für die Maschine zusammen. In der unteren Hälfte der Fig. 1 und in der linken Hälfte der Fig. 3 ist diese Platte weggelassen. Sowohl der Rahmen 10 wie auch die Wanne 12 weisen auf den beiden Längsseiten geradlinig und parallel zueinander verlaufende Seitenwände 15 bzw. 16 auf, die einander gegenüberstehende Flächen 43, 44 mit einem lotrechten und einem zu diesem unter einem Winkel von 35° abgewinkelten Abschnitt aufweisen.
  • Zwischen den Flächen 43, 44 befinden sich flache Gummileisten 17 (Fig. 1) von im Querschnitt um denselben Winkel abgewinkelter Form, die sowohl an den Flächen 44 der Wanne 12 als auch an den Flächen 43 des Rahmens 10 anvulkanisiert sind. Dabei untergreifen die abgewinkelten Teile 21 der Gummi leisten 17 die Wanne 12 auf deren Längsseiten. Die Seitenwände 16 der Wanne 12 sind an ihren Enden mit rechtwinklig umgebogenen Lappen 19 und 20 versehen, während der Rahmen 10 zwei zu den Seitenwänden 15 quer stehende Endwände 23 und 24 aufweist. Die zur Bodenfläche 7 quer stehenden Teile 22 der Gummileisten 17 sind mit Fortsätzen 36 versehen, die sich in die zwischen den Lappen 19, 20 der Wanne und den Endwänden 23, 24 des Rahmens 10 bestehenden Zwischenräume hinein erstrecken. Die abgewinkelten Teile 21 der Gummileisten 17 sind dagegen, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, nur bis an das durch die Lappen 19, 20 gebildete Ende der Wanne 12 geführt. Der dadurch zwischen den Enden der Teile 21 und den Endwänden 23, 24 des Rahmens 10 zustande kommende Zwischenraum ermöglicht eine Ausdehnung der Gummileisten 17 in ihrer Längsrichtung. Wie die Fig. 3 erkennen lässt, sind auch die oberen und unteren Ränder der Gummi leisten frei und können sich daher nach oben und nach unten ausdehnen.
  • Die Seitenwände 16 der Wanne 12 bilden mit ihrem Boden 25, der eine zur Horizontalen geneigte Führungsfläche 26 für den Schieber 13 bildet, ein Stück. Sowohl an dem in Fig. 1 und 2 linken wie auch am rechten Ende der Wanne 12 verläuft der Boden 25 über deren ganze Breite, während er auf dem übrigen Teil seiner Länge eine rechteckförmige Ausnehmung 27 aufweist. Die iii Fig. 2 linken und rechten Enden dieser Ausnehmung werden durch je einen Steg 28 bzw.
  • 29 begrenzt. Der Steg 29 ist mit zwei zur Achse einer Schraube 30 rechtwinkligen Auflageflächen 31 versehen, die sich nach oben bis in einen Aufsatz 37 am oberen Rand des Steges 29 erstrecken, und gegen die sowohl der Kopf 32 der Schraube 30 als auch eine mit dieser fest verbundene Scheibe 33 anliegen. Im Bereich der Auflageflächen 31 ist der Steg 29 mit einer Bohrung versehen, die als Führung für die zur Verschiebung des Schiebers 13 vorgesehene Schraube 30 dient.
  • Die Schraube 30 greift in das Gewinde einer mit dem Schieber 13 fest verbundenen Mutter 34 ein, die in der Ausnehmung 27 verschiebbar ist. Die Mutter ist im Bereich einer Längsführung für den Schieber 13 angeordnet, die durch zwei über die Unterseite des Schiebers vorstehende, an den Seitenwänden der Ausnehmung 27 anliegende Leisten 35 gebildet wird. Die Unterseite des Schiebers 13, dessen in Fig. 1 linkes Ende konisch verjüngt ist, bildet auf ihrer ganzen Länge zwei zur Mittelachse symmetrische, ebene Auflageflächen, die auf der Führungsfläche 26 der Wanne 12 aufliegen. Der Schieber 13 weist an seinem linken Ende eine der Gewichtsersparnis dienende Ausnehmung 38 auf, während an seinem rechten Ende eine Ausnehmung 39 vorgesehen ist, die eine Verschiebung an der Scheibe 33 und dem Aufsatz 37 vorbei zulässt. Die Oberseite des Schiebers 33 ist mit einer ebenen, horizontalen Auflagefläche 40 versehen, auf welcher die Tragplatte 14 aufliegt. Diese ist an ihrem in Fig. 1 rechten Ende mit einem zu ihrer Auflagefläche 9 rechtwinklig abgebogenen Führungsstück 41 und mit einer Ausnehmung 42 versehen.
  • Das Führungsstück 41 ist zwischen dem Steg 29 und den Lappen 19 der Wanne 12 verschiebbar geführt, wobei der Aufsatz 37 des Steges 29 als zusätzliche seitliche Führung für die Tragplatte 14 in die Ausnehmung 42 eingreift.
  • Die Höhe der Tragplatte 14 über der den Rahmen 10 tragenden Unterlage zwischen einer unteren und einer oberen Endstellung kann durch Drehen der Schraube 30 verstellt werden. Der Schraubenkopf 32 ist hierzu mit einem Innen-Sechskant versehen, in das durch die Ausnehmung 45 im Rahmen 10 ein Schlüssel eingesetzt werden kann.
  • Bei einer Drehung der Schraube 30 gleitet der Schieber 13 auf der Führungsfläche 26 der Wanne 12 und hebt oder senkt die Tragplatte 14. Dabei verhindert das Führungsstück 41 eine Längs- oder Querverschiebung der Tragplatte.
  • Für die Gummi leisten 17 wird zweckmässigerweise Neopren verwendet, da dieses keine Alterungserscheinungen zeigt. Die Dicke der Gummileisten 17 ist so gewählt, dass auch bei den grössten vorkommenden Belastungen die Bodenfläche 18 der Wanne sich stets über der den Rahmen 10 trayenden Unterlage befindet. Die Dicke der die Wanne 12 untergreifenden Teile 21 ist grösser gewählt als diejenige der Teile 22, da die hauptsächlich durch das Gewicht der Maschine bestimmte Belastung der Teile 21 grösser ist als diejenige der Teile 22 und die Abfederung grösserer Ausschläge erfordert.
  • Bei Belastung des Nivellierschuhes mit einer auf die Tragplatte 14 aufgesetzten und mit dieser verbundenen Maschine, die sowohl in senkrechter Richtung als auch in Richtung quer zu den Seitenwänden 15 des Sockels 10 Rüttelbewegungen ausführt, wie dies z.B. bei Webmaschinen oder Waschmaschinen der Fall ist, werden diese Bewegungen unmittelbar auf den Träger 8 übertragen. Infolge der Befestigung der Gummi leisten 17 an den Aussenwänden 44 der Wanne 12 werden dabei die diesen Wänden unmittelbar benachbarten Lagen der Gummi leisten ebenfalls in Bewegung versetzt. Dagegen verbleiben die an den Innenwänden 43 des Rahmens 10 befestigten Partien der Gummileisten in Ruhe. Bei der in dieser Weise zustande kommenden Abfederung nehmen die durch das Gewicht der Maschine vorgespannten Teile 21 der Gummi leisten die senkrechten, die Teile 22 dagegen in erster Linie die horizontalen Ausschläge des Trägers 8 auf. Während dabei in den Teilen 22 vornehmlich Zug- und Druckspannungen entstehen, kommen in den Teilen 21 infolge ihrer zur Senkrechten schiefen Stellung sowohl Schubspannungen als auch Zug- und Druckspannungen zustande. Die mittels der Teile 21 erreichbaren Federwege sind infolge dieser kombinierten Beanspruchung des Gummis grösser als bei alleiniger Beanspruchung auf Zug und Druck bzw.
  • auf Schub. Versuche haben ergeben, dass eine Abwinkelung der Teile 21 gegenüber den Teilen 22 von 35° - 400 zu den besten Ergebnissen führt.
  • Geringfügige Erschütterungen des Trägers 8 in Richtung quer zu den Endwänden 23, 24 des Rahmens 10 werden durch die Fortsätze 36 der Gummi leisten 17 abgefedert.
  • Die Abstützvorrichtung nach dem zweiten Beispiel gemäss den Fig. 4 und 5 dient zur Abstützung von Maschinen, die Rüttelbewegungen sowohl in senkrechter Richtung als auch in beliebigen horizontalen Richtungen ausführen. Dementsprechend ist der metallene Sockel 50 mit drei symmetrisch zueinander angeordneten und miteinander je einen Winkel von 600 bildenden Seitenwänden 51 versehen, von denen je zwei durch Stege 52 verbunden sind. Zwei der Seitenwände 51 laufen nach unten in je einen Flansch 53 aus. In diesen Flanschen sind Bohrungen 54 zur Befestigung der Abstützvorrichtung am Boden vorgesehen. Die Bodenfläche 55 der Vorrichtung wird durch einen an der Unterseite des Sockels 50 anvulkanisierten Gummibelag 56 gebildet. Die Innenseite 57 und 58 der Seitenwände 51 und der Stege 52 bilden zwei zueinander unter einem Winkel von 35° stehende Abschnitte, von denen der obere Abschnitt ungefähr senkrecht steht.
  • In den Sockel 50 ist der Träger 59 eingesetzt, der mit einer ebenen Auflagefläche 60 für den abzustützenden Gegenstand versehen ist. Zur Befestigung des letzteren am Träger 59 ist der SchrauSenbolzen 61 vorgesehen, der von unten in eine untere Ausnehmung 62 und in eine obere Ausnehmung 63 im Träger 59 gesteckt werden kann.
  • Mittels einer auf den Bolzen 61 aufschraubbaren Mutter 64 kann der Kopf des Bolzens 61 gegen den Boden der Ausnehmung 62 gepresst werden. Der Träger 59 ist mit drei Aussenseiten 65 versehen, von denen jede aus zwei miteinander einen Winkel von 35° bildenden Abschnitten besteht, und die zu je einer der Innenseiten der Seitenwände 51 des Sockels 50 parallel verlaufen. Je zwei der Aussenwände 65 stossen an ihren Enden an ein Wandstück 66, das ebenfalls aus zwei miteinander einen Winkel von 350 bildenden Abschnitten besteht, und das parallel zur Innenwand 57 eines der Stege 52 verläuft.
  • zwischen jeder der drei Seitenwände 51 und der zu ihr parallen Aussenwand 65 des Trägers 59 ist eine Gummi leiste 67 angeordnet, die aus zwei zueinander schief stehenden und miteinander einen Winkel von 350 bildenden Teilen 68 und 69 besteht. Der Teil 68 untergreift den Träger 59 und ist zur Abfederung der Ausschläge der Maschine in senkrechter Richtung bestimmt. Der andere Teil 69 steht quer zur Bodenfläche 55 und federt die in horizontaler Richtung erfolgenden Bewegungen der Maschine ab. Beide Teile 68 und 69 sind an den Aussenwänden 65 des Trägers 59 und an den Innenwänden 37 des Sockels 50 anvulkanisiert. Die Enden 70 der Teile 68 verlaufen schief zur Längsrichtung der Gummi leisten, sodass der untere Rand des Teiles 68 kürzer ist als sein oberer Rand. Dadurch entsteht zwischen den sich gegenüberstehenden Enden je zweier Gummis leisten ein freier, von der Aussenwand 66 des Trägers 59 und der Innenwand 58 eines der Stege 52 begrenzter Raum, in den sich die Leisten bei Belastung durch das Gewicht und die Rüttelbewegungen der Maschine ausdehnen können. Da auch die oberen und unteren Ränder der Gummileisten gegen keine festen Begrenzungen stossen, können sich die Gummi leisten auch quer zu ihrer Längsrichtung bei Belastung frei ausdehnen.
  • Die Abfederung des Trägers 59 bei Belastung mit einer Rüttelbewegungen ausführenden Maschine kommt in derselben Weise zustande, wie vorangehend anhand der Fig. 1-3 beschrieben.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUECHE 1. Elastisch nachgiebige Abstützvorrichtung für Gegenstände, wie Maschinen und Apparate, bei der ein den Gegenstand abstützender Träger auf mehreren Seiten mit einem eine Bodenfläche aufweisenden Sockel über sich parallel zur Bodenfläche erstreckende Gummileisten verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass jede der Gummileisten (17, 67) zwei zueinander schief stehende, flache Teile aufweist, von denen der eine, zur Abstützung des Gegenstandes parallel zur Bodenfläche (7, 55) bestimmte Teil (22, 69) quer zu dieser Fläche gerichtet ist, während der andere, zur Abstützung des Gegenstandes in zur Bodenfläche (7, 55) rechtwinkliger Richtung bestimmte Teil (21, 68) den Träger (8, 59) untergreift, und dass jeder Teil (21, 22; 68, 69) der Leisten (17, 67) an zwei sich gegenüberstehenden Flächen (43, 44; 57, 58) des Sockels (10, 50) und des Trägers (8, 59) befestigt ist.
  2. 2. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (21, 22; 68, 69) der Gummileisten (17,67) miteinander einen Winkel zwischen 35° und 400 einschliessen.
  3. 5. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Träger (8) untergreifende Teil (21) der Gummileisten (17) von gleicher oder grösserer Dicke ist als der andere, quer zur Bodenfläche (7) stehende Teil
  4. 4. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche r und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des den Träger(8, 59) untergreifenden Teiles (21, 68) freier, zur Ausdehrung des Teiles in Längsrichtung bestimmter Raum vorgesehen ist.
    5. Abstützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der quer zur Bodenfläche (7) stehende Teil (22) der Gummileisten (17) an seinen Enden mit quer zur Längsrichtung der Gummileisten gerichteten Fortsätzen (36) versehen ist, die an einander gegenüberstehenden Flächen des Sockels (10) und des Trägers (8) berestigt sind.
    6. Abstützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Raum, in den die benachbarten Enden zweier Gummileisten (67) münden, von einem Steg (52) des Sockels (50) und dem Trager (59) begrenzt wird.
DE19772741372 1977-06-25 1977-09-14 Schwingungsdämpfender Untersetzer Expired DE2741372C2 (de)

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DE2741372A1 true DE2741372A1 (de) 1979-01-04
DE2741372C2 DE2741372C2 (de) 1983-11-10

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DE19772741372 Expired DE2741372C2 (de) 1977-06-25 1977-09-14 Schwingungsdämpfender Untersetzer

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CH623910A5 (en) 1981-06-30
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