DE2741373A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- DE2741373A1 DE2741373A1 DE19772741373 DE2741373A DE2741373A1 DE 2741373 A1 DE2741373 A1 DE 2741373A1 DE 19772741373 DE19772741373 DE 19772741373 DE 2741373 A DE2741373 A DE 2741373A DE 2741373 A1 DE2741373 A1 DE 2741373A1
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Description
A 35 819
1 Z Sep. 1977
TEXAS INDUSTRIES INC.. Willemstad, CuraQao. (N.A.).
"BodenbearbeitunRsmaschine "
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Gestell und hin und herbewegbaren Werkzeugen.
Bei Bodenbearbeitungsmaschinen dieser Art bearbeiten die Werkzeuge den Boden häufig nur ungenügend. Durch
die Erfindung soll eine Bodenbearbeitungsmaschinei dieser
Art geschaffen werden, mit der der Bodenjfeinwandfrei bearbeitet
werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass wenigstens einige der Werkzeuge mit jeweils einem
Vieleckgestänge derart mit dem Gestell verbunden sind, dass sich das rückwärtige Ende des Werkzeuges im Boden stärker hin- und
herbewegt als dessen vorderes Ende.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 in vergrösseter Darstellung eine Ansicht in Richtung des Pfeils IE in Fig. 1,'
Fig. 3 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht
längs der Linie 3O - III in Fig. 1,
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Fig. 4 eine Ansicht längs der Linie TV-TT in Ag. 3,
Pig. 5 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht
längs der Linie V-V in Fig. 1,
die Fig. 6 bis 9 zwei Ausführungsformen eines Arbeitsteiles de* Werkzeuges der Vorrichtung nach der Erfindung,
plattenförmigen Elements,
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 11 eine Ansicht in Sichtung des Pfeils XI in Fig. 10,
Fig. 12 in Seitenansicht die Transportstellung der Maschine nach Fig. 10,
Fig. 13 eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform
einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 14 eine Ansicht in Richtung des Pfeils XIV in Fig. 13.
Die Bodenbearbeitungsmaschine hat ein Gestell mit zwei quer zur Fahrtrichtung A der Maschine liegenden Kastenbalken
1 und 2, die parallel zueinander verlaufen und wenigstens nahezu^gleicher Höhe liegen. Die Kastenbalken 1 und 2
haben eckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt und sind so angeordnet, dass ihre Unterseiten wenigstens nahezu
horizontal verlaufen. An den Kastenbalken 1 und 2 sind sechs in Fahrtrichtung A verlaufende Stützplatten 3 befestigt, die
die Kastenbalken miteinander verbinden« Die Stützplatten sind in Abständen von vorzugsweise 60 bis 65 cm angeordnet, und
die beiden äusseren Stützplatten haben eine Abstand von den Enden der Kastenbalken 1 und 2, der etwa dem halben Abstand
zwischen den beiden Kastenbalken entspricht. Die Stützplatten haben Dreieckform und liegen mit der Grundseite auf den Kastenbalken, während die obere Dreieckspitze in Draufsicht zwischen
den beiden Kastenbalken 1 und 2 liegt. Die Stützplatten 3 liegen jeweils teilweise zwischen zwei Armen 5» die im Bereich der
oberen' Dreieckspitze der Stützplatten auf Zapfen 4· schwenkbar
gelagert sind. Die in Fahrtrichtung A nach hinten und aufwärts
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gerichteten Arme 5 sind mit ihren rückwärtigen Enden auf einem
Zapfen 6 von Grubberzinken 8 schwenkbar angeordnet. Die Zapfen
6 sind auf beiden Seiten am oberen Ende des Zinkenbefestigungsteiles 7 angeordnet. Am unteren Ende des Zinkenbefestigungsteiles
7 sind auf einem Zapfen 9 auf beiden Seiten Lenker 10 schwenkbar gelagert, die vom Zapfen 9 aus in Fahrtrichtung
nach vorn und unten gerichtet sind und der^&^ESSin" auf einem
Zapfen 11 auf beiden Seiten eines Verlängerungsstückes der jeweiligen Stützplatte 3 angeordnet sind (Fig. 3)·
Der Zapfen 6 ist in zwei in einer Lagerbuchse 12 untergebrachten Buchsen 13 abgestützt. Die Lagerbuchse 12
ist in einer öffnung im flachen Zinkenbefestigungsteil 7 festgeschweisst
(Fig. 4-). Die beiden Buchsen 13 liegen etwa in halber Länge der Lagerbuchse aneinander und stützen sich jeweils
mit einem Flansch an den beiden Stirnseiten der Lagerbuchse ab. Der Aussendurchmesser der Flansch entspricht dem
Aussendurehmesser der zylindrischen Lagerbuchse 12. Der Zapfen
6 ist auf beiden Seiten der Lagerbuchse 12 mit flachen Sicherungsteilen 14 gesichert, mit Gewindebolzen 15 auf den zugehörigen
Armen 5 aufliegend befestigt sind und in einen Schlitz im Zapfen eingreifen. Zur Schmierung der Zapfen 4, 6, 9 und 11 ist in
der Lagerbuchse 12 eine mit einem Schmiernippel 17 verbundene öffnung vorgesehen. Die den Zapfen 6 und 9 zugeordneten
Schmiernippel liegen im Bereich hinter und die den Zapfen 4- und 11 zugeordneten Schmiernippel im Bereich oberhalb der
zugehörigen Schmiernippel (Fig. 3)
Die Zapfen 4·, 6, 9 und 11 bilden die Gelenkachsen eines Parallelogrammgestänges 18, durch das der jeweilige
Grubberzinken 8 in bezug auf die Kastenbalken 1 und 2 höhenverschwenkbar ist. Bei der in Fig. 2 dargestellten untersten
Lage des Parallelogrammgestänges schneiden die die Zapfen 4,
bzw. 9i 11 enthaltenden Geraden a und b einander im Punkt P,
weil der Abstand zwischen den Zapfen 4- und 11 kleiner ist als der Abstand zwischen, den Zapfen 6 und 9· In Seitenansicht
liegt der Schnittpunkt P senkrecht über dem freien Zinkenende und im Boden. Die Geraden a. und b_ fallen wenigstens nahezu
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mit den Längsmittellinien der Arme 5 und 10 des Parallelogrammgestänges
18 zusammen. Der Abstand zwischen den Zapfen 4 und beträgt wenigstens nahezu 4/5 des Abstandes zwischen den Zapfen
6 und 9.
An einem mittigen, verbreiterten Teil jedes Armes 5 ist auf die oben beschrjä>ene Weise, ein Querbolzen 19 gelagert,
auf dem zwischen den Armen 5 eine Lasche 20 eines Exzenterantriebes 21 angelenkt ist. Die Lasche 20 ist an einem Ring 22
befestigt, der eine Exzenterscheibe 23 umgibt, die auf einer quer zur Fahrtrichtung A liegenden, zu den Kastenbalken 1 und
2 parallelen Antriebswelle 24 sitzt.Jede Antriebswelle 24 ist
in Lagern eines Lagergehäuses 24 abgestützt, das auf einer am vorderen Kastenbalken 1 angeordneten in Fahrtrichtung A nach
vorn und oben gerichteten Stütze 26 befestigt ist. Die seitlich aus» den Lagergehäusen ragenden Enden der Antriebswellen 24 sind
mit Keilnuten versehen und durch eine Muffe 27 miteinander
verbunden. Die Enden der beiden mittig angeordneten Antriebswellen 24 sind jeweils durch eine Muffe 28 mit einer in einem
Getriebegehäuse 30 untergebrachten Abtriebswelle 29 gekuppelt.
Das Getriebegehäuse 30 ist auf einem Träger 31 abgestützt, <'.der
zwischen den aufwärts gerichteten Schenkeln eines mittig auf den Kastenbalken 1 und 2 gelagerten Anbaubockes 32 angeordnet
ist. Die Abtriebswelle 29 ist im Getriebegehäuse über ein Kegelradgetriebe mit einer nach vorn aus dem Getriebegehäuse ragenden
Antriebswelle 33 verbunden, die durch eine Zwischenwelle 34 an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen werden kann.
Die Enden der Kastenbalken 1 und 2 sind durch in Fahrtrichtung A liegende, vertikale Platten 35 miteinander
verbunden, die über die Vorder- und Rückseite des Gestelles ragen und deren vordere und rückwärtige Ränder aufwärts divergieren
(Fig. 2). Die Platten haben jeweils am vorderen und rückwärtigen Rand öffnungen 36 für Gewindebolzen 37» mit
denen ein längs der Platten verlaufender nach vorn ragender Arm 38 in unterschiedlicher Höhe an den Platten befestigt
werden kann. Am vorderen Ende tragen die beiden Arme 38 auf
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der Innenseite jeweils einen Achsstummel 39» auf denr jeweils
ein Laufrad 40 frei drehbar gelagert ist. Der Ann 38 ist um den hinteren Gewindebolzen 37 schwenkbar und kann mit dem
vorderen Bolzen 37» der durch die zugehörige Öffnung im Ann und durch einer der Öffnungen 35 der Platte 35 gesteckt wird,
zur Einstellung der Eingriffstiefe der Zinken 8 in verschiedene Höhen eingestellt werden. Auch der Gewindebolzen 37 kann
entsprechend den Öffnungen 36 in unterschiedlichen Höhen an
den Platten 35 befestigt werden. Die Arme 38 können auch um etwa 180° verdreht an den Platten 35 befestigt werden, so dass
die Laufräder 40 in Fahrtrichtung A hinter den Kastenbalken und 2 liegen und die Drehachsen der Laufräder in Draufsicht
vor der Rückseite der Zinken 8 angeordnet sind (gestrichelte Linien in Fig. 1).
Der Befestigungsteil 7» der flachen Zinken 8 ist vom oberen Ende aus in Fahrtrichtung nach hinten und zum Boden
gerichtet und verbreitert sich stetig. Der Befestigung geht durch ein gebogenes Zwischenstück 41 in einen nach vorn und unten
gerichteten geradlinigen Arbeitsteil 42 über, der sich in Richtung auf das untere Zinkenende verjüngt. Das Ende 43 des Arbeitsteiles
42 ist nach vorn abgewinkelt. Die Unterseite des Arbeitsteilendes 43 verläuft in der untersten Stellung des Zinkens
wenigstens nahezu horizontal.
Auf der vom freien Zinkenende aus nach oben und hinten verlaufenden Oberseite des Arbeitsteilendes 43 ist ein
langgestrecktes, rechteckiges, flaches Werkzeug 44 mit Schrauben 45 losbar befestigt, dessen Vorderseite meisselförmig ausgebildet
ist. Das Werkzeug 44 erstreckt sich über die ganze Länge des nach vorn gerichteten Endes 43 (Fig. 2, 6 und 7)·
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 8 ist das vordere
Ende des plattenförmigen Werkzeuges 46 spitz ausgebildet. Das plattenförmige Werkzeug 47 gemäss Fig. 9 hat die Form
eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Grundseite die Rückseite des Werkzeuges bildet. Das Werteeug 47 ist am vorderen
Ende mit einer Schraube 45 und am hinteren Ende mit zwei Bolzen
45 an dem nach vorn gerichteten Arbeitsteilende 43 des
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Zinkens 8 lösbar befestigt. 274 I O /3
Zum Anschluss der Maschine an einen Schlepper sind am vorderen Kastenbalken 1 symmetrisch zur Mittelebene zwei
Paare von nach vorn gerichteten Stützen 48 befestigt (Fig. 1), zwischen denen mit einem in Schlitzen in den Stützen gelagerten
Querbolzen die Unterlenker der Hebevorrichtung des Schleppers angelenkt werden. Am oberen Ende des Anbaubockes 32 ist ein
Lagergehäuse 49 mit eckigem, vorzugsweise quadratischem Querschnitt angeordnet, in dem ein mittig liegendes Querstück
untergebracht ist. Durch das Querstück ragt eine Stange 51 (Fig. 5), deren vorderes Ende eine Gabel 52 für den Oberlenker
der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers aufweist. Die Stange 51 ist innerhalb des Lagergehäuses 49 im Bereich zwischen
dem Querstück 50 und der Gabel 52 soiie einem AnscHag 53 am
rückwärtigen Ende der Stange 54 vom elastischem Material 54,
vorzugsweise Gummi, umgeben. Der Anschlag 53 schliesst das Lagergehäuse 49 auf der Rückseite ab und wird mit Muttern 55
gesichert, die auf das Stangenende geschraubt werden.
Im Betrieb ist die Haschine mit dem Anbaubock und den Stützen 48 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers
angeschlossen. Die Exzenterantriebe 21 bzw. die Zinken 8 werden über den oben beschriebenen Antrieb von der Schlepperzapfwelle
aus angetrieben. Die Eingriffstiefe der Grubberzinken 8 wird mit den Laufrädern 40 eingestellt, die je nach
Lage der Arme 38 vor oder hinter den Kastenbalken 1, 2 angeordnet sind. Besondere bei der Bearbeitung harter Böden wird die
Maschine sicher abgestützt, wenn die Lauf räder vor den Kastenbalken angeordnet sind. Die Zinken 8 nehmen während der ·.
Fahrt die in Fig. 2 dargestellte Lage ein. Die hakenfsraigen
Zinken 8 reissen den Boden auf, wobei das plattenförmige Werkzeug
44 nach Art eines Keiles den Boden aufbricht, über die
Exzenterantriebe 21 werden die Zinken in Fahrtrichtung A hin- und herbewegt, so dass der Arbeitsbereich der Zinken vergrossert
und der Boden besser aufgebrochen wird. Um die Maschine während
des Betriebes gleichmassig zu belasten, haben die Exzenterscheiben23 benachbarter Antriebe 21 einen Phasenunterschied
von etwa 180° zueinander. Infolge der gelenkigen Abstützung
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' O 7 A 1 ^ 7
der Zinken 8 durch das Parallelogrammgestänge 18 bewegen sich die Zinken 8 auch aufwärts, wobei infolge der besonderen
Lage des Schnittpunktes P der beiden Geraden a und b das Zinkenende 4-3 praktisch auf gleicher Höhe bleibt, während
der Schwenkweg des Zinkens über die Länge des Zinkens, vom Zinkenende aus gesehen, nach oben zunimmt. Auf den Schlepper
werden praktisch keine Schwingungen von der Maschine übertragen, weil der obere Anschluss der Dreipunkt-Befestigung'den elastischen
Puffer 54 aufweist. Am rückwärtigen Kastenbalken 2 sind symmetrisch
zur Längsmittelebene der Maschine Zungenpaare 55A befestigt, an die Zusatzgeräte, wie Sä- oder Pflanzmaschinen
und (oder Düngegeräte) angeschlossen werden können.
Die in den Fig. 10 bis 12 dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine entspricht im wesentlichen der vorhergehenden
Ausführungsform. An den Enden der Kastenbalken 1 und 2 sind Platten 56 befestigt, deren obere Hälfte dreieckförmig ausgebildet
ist. Die Platten 56 sind am vorderen Ende durch ein Querstück 57 mit einer Leiste 58 verbunden, die Abstand von
der Platte hat und parallel zu dieser verläuft. Vor dem Kastenbalken 1 ist am unteren Rand zwischen der Platte 56 und der
zugehörigen Leiste 58 mit einem Querbolzen 59 ein Arm 60
angelenkt, der über den hinteren Kastenbalken 2 ragt. Am rückwärtigen Armende ist auf einem Achsstummel 61 ein Laufrad
62 frei drehbar gelagert. Die Arme 60 können mit jeweils einem Stellzylinder 65 in unterschiedliche Schwenklagen eingestellt
werden. Der Stellzylinder ist mit einem Bolzen 64 an einer Zunge 63, die im Bereich des Querbolzens 59 auf dem
Arm vorgesehen ist, und mit einem Bolzen 66 am oberen Ende zwischen der Platte 56 und der Leiste 58 angelenkt. Das
Getriebegehäuse 30 ist mit einer Stütze 67 mittig auf dem
vorderen Kastenbalken 1 abgestützt. An der Vorderseite des Kastenbalkens 1 ist ein Zugarm 68 vorgesehen, der sich vom
Kastenbalken aus verjüngt und am vorderen Ende eine Gabel aufweist, die durch eine Versteifungsgrippe 70 mit dem Zugarm
verbunden ist. Die Gabel kann mit einem Steckbolzen 71 an einen Anhängebalken 72 auf der Rückseite eines Schleppers angeschlossen
werden. Die beiden Stellzylinder 65 sind durch eine Leitung
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an das Hydrauliksystem des Schleppers angeschlossen.
Im Betrieb nimmt die Maschine die in Fig. 11 dargestellte Stellung ein. Die Zinken 8 werden auf gleiche Weise
wie bei der vorhergehenden Ausführungsform angetrieben. Durch Verschwenken der Arme 60 mit den hydraulischen Steilzylindern
65 wird die Eingriffstiefe der Zinken 8 eingestellt. Zum Umstellen in die Transportstellung werden die Arme 60 mit den'
Stellzylindern in die in Fig. 12 dargestellte Lage geschwenkt. Die Zinken 8 liegen dann über dem Boden und der Abstand der
freien Enden der Zinken entspricht etwa dem halben Durchmesser des Laufrades 62. Die Maschine gemäss den Fig. 13 und 14 hat
ein Gestell mit einem quer zur Fahrtrichtung A liegenden Träger 74-, auf dem in gleichen Abständen sechs plattenförmige
Stützen 75 angebracht sind, die nach oben und hinten über den Träger 74- ragen. Der Abstand zwischen den aus s er en Stützen
75 und den Enden des Trägers 74- entspricht nahezu dem halben
Abstand zwischen den plattenförmigen Stützen. An den Stützplatten 75 ist mit den Bolzen 4, 6, 9i 11 jeweils ein Zinken 8 angelenkt.
Die Zinken 8 sind gleich ausgebildet wie berv&en vorhergehenden
Ausführungsform und werden von jeweils einem Exzenterantrieb 21 angetrieben, dessen Antrieb von der Schlepper*·
zapfwelle aus erfolgt.
Die Lagergehäuse 25 für die Wellen 24 der Exzenterantriebe
21 sind mit Stützen 76 auf dem Träger 74· abgestützt.
Im Vergleich zu den Stützen 26 der vorhergehenden Ausführungsformen sind die Stützen 76 stärker nach vorn geneigt.
Das Getriebegehäuse 30 ist auf einer Querstütze 77 gelagert, die zwischen den Schenkeln eines Anbaubockes 78
liegt, der mittig auf dem Träger 74- befestigt ist. Der obere Anschluss des Anbaubockes weist ebenfalls eine elastische Abstützung
für den Oberlenker der Beipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers auf.
An den Enden des Trägers 74 sind in Fahrtrichtung A liegende Platten 79 befestigt, die im wesentlichen gleich
ausgebildet sind wie die Platten 35 der ersten Ausführungsf.orm. Am vorderen Ende der Platten 79 ist mit einem Gewindebolzen
81 jeweils ein nach hinten ragender Arm 82 angelenkt,
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der mit einem weiteren Gewindebolzen 81, der durch eine öffnung
im Ann und durch eine der öffnungen 80 am hinteren Ende der
Platten gesteckt wird, in unterschiedliche Höhen eingestellt werden kann. Auch der vordere Gewindebolzen kann zur Höhenverstellung
der Schwenkachse des Armes 82 in verschiedene Öffnungen/am vorderen Ende der Platten gesteckt werden. Die
Arme 82 tragen am rückwärtigen Ende jeweils ein Laufrad 83·
Auf dem Träger 74 sind drei mit Abstand voneinander angeordnete, in Fahrtrichtung A liegende Längsträgern 84 befestigt,
deren vordere Enden jeweils mittig an einem Querträger 85 befestigt sind. Die Querträger 85 liegen parallel zum Gestellträger
74 und tragen an den Enden in der Stützen 75 Buchsen
86, in denen eine aufwärts gerichtete Achse 87 einer Gabel gelagert ist. Die Gabel 88 ist von der Achse aus in Fahrtrichtung
A nach hinten und unten gerichtet, und zwischen ihren Schenkeln ist ein Scheibensech^ frei drehbar angeordnet,
das unmittelbar vor einem Zinken 8 vorgesehen ist.
In der oberen Hälfte ist an der Rückseite des Anbmbockes
78 ein Querträger 90 angebracht, an dessen Enden nach hinten ragende Stützen 91 befestigt sind, deren Breite
in Richtung auf die freien Enden abnimmt (Fig. 14).
Die rückwärtigen Enden der Längsträger 84 sind durch einen Querträger 92 miteinander verbunden, der nahezu
gleich Lang ist wie der Träger 74. Auf der Ober- und Unterseite des Querträgers 92 sind in gleichen Abständen Paare von
Stützen 93 für die Lenker 94 eines Parallelogrammgestänges
angeordnet. Die Lenker 94 mit ihren rückwärtigen Enden an
Paaren von Stützen 95 auf einem zum Quertr-ager 92 parallelen
Träger 96 angelenkt. Am fräger 96 sind Buchsen 97 befestigt, durch
die höhenverstellbare, zwischen den Lenkern 94 verlaufende
Auslassleitungen 98 ragen. Jede Auslassleitung trägt am unteren Ende einen Säschuh 99 und ist am oberen Ende über ein
Schlauchstück 100 an einen Auslass 101 an der Unterseite eines langgestreckten Behälters 102 eines Drillgerätes 102A
angeschlossen. Der Behälter 102 ist auf den Enden der Stützen 91 abgestützt und erstreckt sich nahezu über die ganze Breite
der Maschine. Das Drillgerät wird von Laufrädern 105» 106 auf
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dem Boden abgestützt, die im Bereich vor und hinter den Säschuhen 99 liegen und durch schräg aufwärts verlaufende Arme
103, 104 an dem im Bereich zwischen den Laufrädern 105, 106 liegenden
Träger 96 gehaltert sind. Die Auslassleitungen 98 können mit einem Stellbolzen 107 in verschiedenen Stellungen in bezug
auf die Buchsen 97 festgeklemmt werden.
Zwischen dem Anbaubock 78 und dem Behälter 102
des Drilljp?ätes 102A ist auf den Stützen 91 ein zylinerförmiger
Behälter 108 eines Düngegerätes 109 abgestützt, mit dem Düngemittel in den Boden eingebracht werden kann. Der Behälter
108 hat an der Unterseite verschliessbare Auslassöffnungen 110, die durch flexible Leitungen 111 an Injektoren 112 angeschlossen
sind. Die Injektoren sind am Querträger 92 befestigt
und senkrecht zum Boden gerichtet.
Im Betrieb werden ähnlich wie bei der vorhergehen» den Ausführungsformen die hin- und herbewegten Zinken 8 durch
den Boden gezogen. Da der Boden bereits im Bereich vor den Zinken von den Scheibensechen 89 abgetrennt wird, wird der Boden von
den Zinken gleichmässiger aufgebrochen, so dass anschliessend Düngemittel und Saatgut gleichmässig in den Boden eingebracht
werden können. Die Zinken 8 ziehen Furchen in den Boden, in die anschliessend mit den bis in die obere Bodenschicht reichenden
Injektoren 112 Düngemittel oder dgl. eingebracht werden*· Die folgenden
Laufräder 105 schliessen die Furchen wieder wenigsten teilweise, die von den dahinterliegenden Säschuhen 99 zum Einbringen'
des Saatgutes wieder aufgerissen werden. Die Unteren Laufräder 106 drücken die Furchen wieder zu, so dass das Saatgut einwandfrei
keimen kann. Hit der Maschine gemäss des Fig. 13 und
14 kann in einem Arbeitsgang der Boden bearbeitet, gedüngt
und gesät werden.
Patentansprüche :-
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eerseite
Claims (38)
1. j Bodenbearbeitungsmascliine mit einem Gestell und hin
uiid herbewegbaren Werkzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Werkzeuge (8) mit jeweils einem Vieleckgestänge
(18) derart mit dem Gestell (12) verbunden ist, dass sich das rückwärtige Ende des Werkzeuges (8) im Boden
stärker hin- und herbewegt als dessen vorderes Ende.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens einige der Werkzeuge (8) jeweils mit einem Exzenterantrieb (21) verbunden sind.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Vieleckgestänge (18) in einer aufwärts
gerichteten Ebene liegt und dass das Gestänge ein regelmässiges Vieleckgestänge ist.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachsen (4,6,9»11)
des Vieleckgestänges (18) wenigstens nahezu quer zur Fahrtrichtung der Maschine liegen und in Fahrtrichtung hintereinander
angeordnet sind.
5· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1
bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass das Vieleckgestänge (18) mit jeweils zwei Gelenkachsen (4,11 und 6,9) am Gestell und am
Werkzeug (8) angelenkt ist und dass der Abstand zwischen den gestellseitigen Gelenkachsen (4,11) kleiner ist als der Abstand
zwischen den werkzeugseitigen Gelenkachsen (6,9)·
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstand zwischen den Achsen der Paare (4,11,6,9) wenigstens nahezu gleich sind.
7· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6 dadurch
gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den gestellseitigen Gelenkachsen (4,11) etwa Vierfünftel des Abstandes zwischen
den werkzeugseitigen Gelenkachsen (6,9) beträgt.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 5
bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass eine die oberen Gelenkachsen
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ORIGINAL INSPECTEP
(4,6) der beiden Gelenkachsenpaare verbindende Gerade und
eine die unteren Gelenkachsen (9» 11) der beiden Gelenkachsenpaare
verbindende Gerade einander in einem Punkt (P) schneiden, der in der untersten Lage des Werkzeuges (8) im Boden liegt
und wenigstens nahezu senkrecht über dem freien Ende des hakenförmigen Werkzeuges angeordnet ist.
9. Bodenbearbeitungsmasäine nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungsgeraden (a,b,) wenigstens nahezu mit den Längsmittellinien der Lenker (5,10) des Viel-eckgestänges
(18) zusammenfallen.
10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter antrieb (21)
durch einen Exzenterarm (20) mit dem oberen Lenker (5) des Vieleckgestänges (18) verbunden ist.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet,
dass der Exzenterarm (20) wenigstens nahezu horizontal verläuft und mit einem Ring (22) verbunden ist, der
eine Exzenter scheibe (23) umgibt, und dass die Exzenter scheiben
der Exzenterantriebe (21) auf einer gemeinsamen Antriebswelle
(24) gelagert sind.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet,
dass jede Exzenter scheibe (23) auf einer gesonderten
Welle(24)stizt, dass die Wellen benachbarter Exzenterantriebe
durch eine Muffe (27) lösbar miteinander verbunden sind,
dass die Wellen der beiden mittig liegenden Exzenter antriebe
lösbar mit einer Abtriebswelle (29) eines Getriebegehäuse (30) gekuppelt sind und dass die Abtriebswelle durch ein Kegelradgetriebe
mit einer in Fahrtrichtung der Maschine liegenden Antriebswelle (33) antriebsverbunden ist, die an die Zapfwelle
eines Schleppers anzuschliessen ist.
13* Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (8) in wenigstens nahezu gleichen Abständen in einer Heilte quer zur
Fahrtrichtung (A) angeordnet sind.
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14-. BodenbearbeitungsBaschinc itch einen der vorhergehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen benachbarten Werkzeugen (8) 60 bis 70 cm beträgt.
15· Bodenbearbeitungsaaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug ein flacher
Zinken (8) ist, der in Seitenansicht derart hakenförmig ausgebildet ist, dass sein freies Ende vor seiner Befestigungsstelle liegt, dass der Zinken durch einen Befestigungsteil
(7) mit dem Vieleckgestänge (18) verbunden ist und in einen in Fahrtrichtung nach vorn uöJunten gerichteten geradlinigen
Teil (42) übergeht, dessen vorderes Ende (43) nach vorn gerichtet ist, wnt ilaes &<is iroi<- Ende des Endstückes wenigstens nahezu
senkrecht unter dem Schnittpunkt (p) der beiden Verbindungsgeraden (a,b) liegt.
16. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet,
dass die Unterseite des Endstückes (43) wenigstens nahezu horizontal verlauft und dass die Oberseite vom freien
Ende aus schräg nach hinten ansteigt und einen plattenförmigen Arbeitsteil (44,46,47)trägt.
17· Bodenberabeitungsmaschine nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet,
dass der plattenförmige Arbeitsteil (46) im wesentlichen rechteckig ist und ein spitzes vorderes Ende hat.
18 Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass der plattenförmige Arbeitsteil (47) die Form
eines gleichschenkligen Dreiecks aufweist, dessen Grundseite an der Rückseite des Arbeitsteiles liegt.
19· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 4
bis 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachsen (4,6,9,11) durch in Lagerbüchsen untergebrachte, durch Sicherungsteile (14)
gesicherte Bdzen gebildet sind.
20. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit mindestens
einem höhenverstellbaren Laufrad (40) versehen ist.
21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch (20) dadurch gekennzeichnet,
dass das Laufrad (40) in mindestens zwei Stell-
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ungen derart verstellbar ist, dass das Laufrad in der einer
Stellung vor und in der anderen Stellung hinter den Werkzeugen (8) angeordnet ist.
22. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der in einer
Reihe angeordneten Werkzeugen (8) je ein Laufrad vorgesehen
sind.
23. Bodenbearbeitungsmachine nach Anspruch 21 oder 22,dadurch
gekennzeichnet, dass die Laufräder (40) an Armen (38)
gelagert sind, die in Mindestens zwei Stellungen in bezug auf das Maschinengestell schwenkbar sind, in denen sie in Fahrtrichtung
(A) nach vorn und nach hinten ragen.
24. Bodenbearbeitungsmascnine nach Anspruch 23 dadurch gekennzeichnet,
dass an den Enden des Gestelles Flatten (35) befestigt sind, längs deren die Arme (38) verstellbar sind, und
dass am vorderen und hinteren Ende der Platten Verstelleinrichtungen
(36,37) für die Arme angeordnet sind.
25· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 23 oder 24, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anlenkstelle der Arme (38) an den Platten (35) höhenverstellbar ist.
26. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung einen Bolzen
(37) aufweist der durch eine Öffnung im Arm (38) und durch eine der Offnungen (36) in den Platten (35) zu stecken ist.
27. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an der Eückseite der
Maschine mindestens eine Vorrichtung (1O2A,1O9) zum Einbringen
von Material in den Boden angeordnet ist.
28. Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Gestell und an diesem angeordneten, in einer Eeihe quer zur Fahrtrichtung liegenden
Werkzeugen, insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (8) Schwingungen ausführen und
dass hinter wenigstens einigen der Werkzeuge eine Vorrichtung (1O2A,1O9) zum Einbringen von Material z.B. Sand oder Dünger,
in den Boden, angordnet ist.
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29. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 27 oder 28,
dadurch gekennzeichnet, dass an der Maschine hintereinander eine Düngegerät (109) und ein Drillgerät (102A) angeordnet
sind.
30. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, dass das Düngegerät (109) unmittelbar hinter
der Werkzeugen (8) liegt und Injektoren (112) aufweist, die in Fahrtrichtung hinter den Werkzeugen (8) liegen.
31. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Drillgerät (102A) mit Auslassleitungen
(98) versehen ist, die unten jeweils in einen Säschuh (99) münden, der in Fahrtrichtung hinter dem zugehörigen
Werkzeug (8) liegt.
32. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, dass vor und hinter dem Säschuh (99) ein
Druckrad (106) angeordnet ist.
33. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 31 oder 32 dadurch gekennzeichnet, dass die Säschuhe (99) mit einem
Parallelogflmma^§§,95) höhenverstell-bar sind, das an einem
Gestell der Bodenbearbeitungsmaschine angebracht ist.
34. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers anzuschliessen
ist und dass der obere Anschluss für die Dreipunkt-Hebevorrichtung flexibel ausgebildet ist.
35· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 34- dadurch gekennzeichnet,
dass der obere Anschluss einen elastischen Puffer (54·) aufweist, der eine Kuppelungsstange (51) umgibt,
dass der Puffer und die Kupplungsstange in einem auf der Vorder- und Rückseite offenen Gehäuse (49) untergebracht sind und
dass sich die Kupplungsstange in Längsrichtung des Gehäuses erstreckt.
36. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 35 dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (49) eckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt aufweist.
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- ο —
37· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 33 dadurch gekennzeichnet, dass die Mas'nine zum Anschluss
an einen Schlepper mit einem Zugarm (68) versehen ist.
38. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (62)
durch einen hydraulischen Zylinder (65)?*eine Transporstellung
schwenkbar sind, in der die freien Enden der Werkzeuge (8) einen Abstand vom Boden haben, der wenigstens nahezu dem
Abstand der Drehachsen der Laufräder vom Boden entspricht.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7610345A NL7610345A (nl) | 1976-09-17 | 1976-09-17 | Grondbewerkingsmachine. |
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|---|---|
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ID=19826913
Family Applications (1)
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Country Status (6)
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| IT (1) | IT1088127B (de) |
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|---|---|---|---|
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