DE2740775A1 - Lasten-uebergabesystem - Google Patents
Lasten-uebergabesystemInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OO0 MÜNCHEN 9O
B 24-806 P/D/ro
Die Erfindung betrifft ein System zur Übergabe von Lasten von einer
mit Rädern versehenen Transporteinrichtung, bei der die Lasten auf Paletten angeordnet sind, zu einem Rollenförderer, auf dem die
Lasten lose angeordnet werden sollen. Bei diesem Übergabe- oder Entladesystem kann anstelle des Rollenförderers auch ein Förderband,
eine Förderkette oder dergleichen eingesetzt werden. Unter einer "losen" Anordnung der Lasten auf dem Förderer ist zu verstehen,
daß cie sie ursprünglich tragende Palette nicht mehr vorhanden ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Obergabesystem für Lasten zu schaffen, das im Gegensatz zu den bisherigen umfangreichen Vorrichtungen,
die auf die Art der beförderten tasten oder Waren zugeschnitten sind, einen einfachen Aufbau aufweist und für
verschiedenartige Lasten verwendbar ist.
PATl NTANWAt 7 O 11 M. I1HYS. LUr/ Hf11VUIl K O IH)IIO MlINI Ml N1Hi WIL LROII H IiSII' 1 Tl L . (ι i(' ι) ΓνΚ) ΟΊΟ
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Diese Aufgabe wird durch ein System der eingangs beschriebenen Art gelöst, das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist,
daß im wesentlichen zwei Transportvorrichtungen vom Typ eines Förderbandes oder eines Kettenförderers vorgesehen sind, welche
in der Verlängerung des Förderers bzw. der Beschickungseinrichtung einer Maschine angeordnet sind und sich parallel zur Längsachse
des Förderers auf derselben Höhe wie dieser erstrecken, mit einem ausreichend großen Abstand voneinander, damit die mit Rädern versehene,
die auf Paletten ruhenden Lasten tragende Transporteinrichtung durchgelassen wird, daß die zwei Transportvorrichtungen
dazu bestimmt sind, mit einer Reihe von Stäben zusammenzuwirken, die vor der Übergabe unter den Lasten in den Zwischenraum zwischen
Latten eingeschoben werden, welche in herkömmlicher Weise die Tragoberfläche der die Lasten tragenden Paletten bilden, und
daß die Länge der Stäbe derart vorgesehen ist, daß sie seitlich über die Palette hinausstehen und sich auf den zwei Transportvorrichtungen
abstützen können, nachdem die Höhe der mit Rädern versehenen Transporteinrichtung bzw. der Transporteinrichtungen
in geeigneter Weise relativ zueinander verändert wurde,bzw. wenn die mit Rädern versehene Transporteinrichtung zwischen die Transportvorrichtungen
eingeschoben und dann abgesenkt wird. In dieser Stellung werden die Lasten nur noch von den genannten Stäben getragen
und werden von den beiden Obergabevorrichtungen auf den Förderer bzw. die Beschickungsvorrichtung der Maschine mitgenommen
.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird also mittels eines
Lasten-Öbergabesystems gelöst, dem eine einfache Konstruktion zugrundeliegt
und das mit niedrigen Kosten realisierbar ist, das einfach an bereits vorhandene Anlagen angepaßt werden kann und
für in ihrer Art sehr unterschieliche Lasten verwendet werden kann.
Gemäß der Erfindung sind die beiden Transportvorrichtungen in Längsrichtung gegenüber dem Förderer bzw. der Beschickungseinrichtung
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versetzt, um einen Zwischenraum mit ausreichender Breite freizulassen,
damit die Stäbe durchgelassen werden, wenn sie am Ende der Transportvorrichtungen ankommen, wobei diese Stäbe dann in
ein speziell dafür ausgebildetes Magazin hinabfallen können und wobei der Zwischenraum jedoch ausreichend schmal ist, um die
übergabe der Lasten von den Transportvorrichtungen zum Förderer nicht zu behindern.
Zu beachten ist, daß bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform angenommen wird, daß die Transportvorrichtungen eine konstante
Höhe aufweisen und daß der Transportwagen abgesenkt werden kann. Natürlich kann auch umgekehrt die mit Rädern versehene Transporteinrichtung
eine konstante Höhe aufweisen, während die Transportvorrichtungen derart ausgebildet sein können, daß sie angehoben
oder abgesenkt werden können.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1, jeweils eine Draufsicht (Ficj.r 1), einen Längsschnitt
2 und 3 (Figur 2) und einen Querschnitt (Figur 3) von zwei Transportvorrichtungen, die bei dem erfindungsgemäßen
Übergabesystem verwendet werden können;
Fig. 4, jeweils im Längs- bzw. Querschnitt einen herkömmlichen 5, 6 Transportwagen auf Rädern (Figuren 4 und 5) bzw. einen
und 7 Transportwagen auf Rädern desselben Typs, der gemäß der Erfindung mit den Stäben versehen ist (Figuren 6 und
Fig. 8 einen schematischen Längsschnitt des gesamten Obergabesystems
vor der Übergabephase;
Fig. 9 jeweils im Längsschnitt (Figur 9) bzw. im Querschnitt
und 10 (Figur 10) das Übergabesystem während einer ersten Phase des Übergabevorganges;
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Fig. 11 jeweils einen Längsschnitt bzw. einen Querschnitt des und 12 Systems während einer zweiten Phase des Übergabevorganges;
und
Fig. 13 einen Längsschnitt des Systems am Ende des Übergabevorganges
.
Es wird zunächst auf Figur 8 Bezug genommen. Das System zur übergabe
von Lasten 1 von einer Transporteinrichtung auf Rädern 2,
auf der die Lasten auf Paletten (Palette 3) gestapelt sind, zu
einem Rollenförderer 4 besteht im wesentlichen aus zwei Transportvorrichtungen 5, die Seite an Seite und parallel zur Längsachse des Rollenförderers 4 angeordnet sind.
auf der die Lasten auf Paletten (Palette 3) gestapelt sind, zu
einem Rollenförderer 4 besteht im wesentlichen aus zwei Transportvorrichtungen 5, die Seite an Seite und parallel zur Längsachse des Rollenförderers 4 angeordnet sind.
Bei dem in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen diese beic'^n Transportvorrichtungen 5 aus zwei schmalen
Förderbändern, die von einer L-förmigen Lagerung 6, die mit dem Boden fest verbunden ist, unterstützt werden und von einer nicht
dargestellten Antriebs- und übertragungseinrichtung angetrieben werden.
Der Abstand zwischen diesen beiden Transportvorrichtungen 5 ist derart gewählt, daß die Transporteinrichtung auf Rädern 2 mit
ihren Lasten 1 und ihrer Palette 3 (Figur 10) dazwischen durchgelassen wird.
ihren Lasten 1 und ihrer Palette 3 (Figur 10) dazwischen durchgelassen wird.
Die Transportvorrichtungen 5 sind dazu vorgesehen, mit Stäben 7 zusammenzuwirken, die in die transversalen Zwischenräume zwischen
den Tragleisten 8 eingeschoben sind, die in herkömmlicher Weise
die Auflagefläche der Palette 3 bilden.
Diese Stäbe 7 weisen eine derartige Länge auf, daß ihre Enden 9 auf beiden Seiten der Palette 3 überstehen und daß beim Einschieben
der Transporteinrichtung auf Rädern 2 zwischen die zwei Transportvorrichtungen 5 (Figuren 9 und 10) diese Enden 9 sich über den
Förderbändern der Transportvorrichtungen 5 befinden.
Förderbändern der Transportvorrichtungen 5 befinden.
g Q 9 Q
Die auf Rädern laufende Transporteinrichtung 2 enthält eine beispielsweise
hydraulische Hebevorrichtung, durch die sie eine angehobene Stellung entsprechend der Transportstellung und eine abgesenkte
Stellung, in der sie auf Füßen 11 ruht und daher festgestellt ist, einnehmen kann.
Um die Obergabe der Lasten 1 von der Transporteinrichtung auf Rädern
2 auf den Rollenförderer 4 durchzuführen werden also zunächst - wie bereits zuvor angedeutet wurde - die Stäbe 7 in die
transversalen Zwischenräume zwischen den Latten 8 eingeschoben, so daß sie auf beiden Seiten der Palette 3 in gleicher Weise
überstehen. Dann wird die Transporteinrichtung 2 zwischen die zwei Transportvorrichtungen 5 eingeschoben (Figur 9 und 10),
und dann wird die Transporteinrichtung 2 in ihre abgesenkte Stellung gebracht (Figur 11 und 12). In dieser Stellung werden
die Lasten 1 nur noch von den Stäben 7 getragen, die dann an jedem ihrer Enden 9 auf den zwei Transportvorrichtungen 5 ruhen.
Von diesem Zeitpunkt an werden die Lasten 1 mit den Stäben 7,
auf denen sie ruhen , zum Rollenförderer 4 mitgenommen. Der zwischen den zwei Transportvorrichtungen 5 und dem Förderer 4
freigelassene Zwischenraum 12 ist ausreichend schmal, um die
Obergabe der Lasten 1 von den Transporteinrichtungen 2 auf den Rollenförderer 4 (Figur 13) zu ermöglichen. Dieser Zwischenraum
ist jedoch ausreichend breit, um die Stäbe 7 durchzulassen, die dann einer nach dem anderen auf den Boden fallen, während sie
das Ende der Transportvorrichtung 5 erreichen. Nachdem sie in diesen Zwischenraum 12 hineingefallen sind, können die Stäbe
herausgezogen werden und für einen neuen Lasten-ObergabeVorgang
verwendet werden.
Zu beachten ist, daß während des ObergabeVorganges die Palette
auf der Tragfläche bzw. Gabel der Transporteinrichtung 2 verbleibt und daher mit der Transporteinrichtung am Ende des Obergabevorganges
entfernt werden kann. Dazu wird die Transporteinrichtung wieder in ihre angehobene Stellung gebracht, so daß sie nur
noch auf ihren Rädern ruht, und zurückrollt, bis sie aus der Obergabezone entfernt ist.
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Um die Verwendung einer Transporteinrichtung auf Rädern mit einer Hebevorrichtung zu vermeiden, können die Transportvorrichtungen 5
leicht gegenüber der Waagerechten geneigt werden, so daß die Höhe ihrer vorderen Enden etwas größer ist als diejenige der Stäbe 7
und die Höhe der hinteren Enden der Transportvorrichtungen 5 etwas geringer ist als diejenige der Stäbe 7. Um die Lastenübergabe
durchzuführen, braucht also nur der Wagen bzw. die Transporteinrichtung auf Rädern zwischen die zwei Transportvorrichtungen
5 eingeschoben zu werden, bis df;r erste Stab 7 (der vorderste der
Transporteinrichtung 2) auf dem Förderband der zwei Transportvorrichtungen 5 aufliegt. Dieser Stab 7 wird dann mitgenommen
und nach und nach angehoben, so daß die Transporteinrichtung 2 vorgeschoben wird. Während dieses Vorschiebens werden alle Stäbe
angehoben und mitgenommen, so daß am Ende des Laufweges des Wagens (wenn der letzte Stab angehoben ist) dieser von seiner Last vollständig
befreit ist, die dann schließlich an den Rollenförderer übergeben worden ist.
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Leerseite
Claims (5)
- PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER ■ D-8OOO MÜNCHEN 9OB 24-806 P/D/roAllard S.A.R.L., Brive-la-Gaillarde, FrankreichPatentansprüche'1y System zur übergabe von Lasten von einer mit Rädern versehenen Transporteinrichtung, bei der die Lasten auf Paletten ruhen, zu einem Rollenförderer, auf dem die Lasten lose angeordnet werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen zwei Transportvorrichtungen (5) vom Typ eines Förderbandes oder eines Kettenförderers vorgesehen sind, welche in der Verlängerung des Förderers (4) bzw. der Beschickungseinrichtung einer Maschine angeordnet sind und sich parallel zur Längsachse des Förderers (4) auf derselben Höhe wie dieser erstrecken, mit einem ausreichend großen Abstand voneinander, damit die mit Rädern versehene, die auf Paletten ruhenden Lasten (1) tragende Transporteinrichtung (2) durchgelassen wird, daß die zwei Transportvorrichtungen (5) dazu bestimmt sind, mit einer Reihe von Stäben (7) zusammenzuwirken, die vor der übergabe unter den Lasten in den Zwischenraum zwischen Latten (8) eingeschoben werden, welche in herkömmlicher Weise die Tragoberfläche der die Lasten tragenden Paletten (3) bilden,PATENTANWALT DlPL -PHVS. LUTZ H PRÜFEP D-HOOO MI IN C H F N 91 . WIl I ROID ERSTR. B TEL. (O8Ö) 0406409098 11/0489ORIGINAL INSPECTEDund daß die Länge der Stäbe (7) derart vorgesehen ist, daß sie seitlich über die Palette (3) hinausstehen und sich auf den zwei Transportvorrichtungen (5) abstützen können, nachdem die Höhe der mit Rädern versehenen Transporteinrichtung (2) bzw. der Transportvorrichtungen (5) in geeianeter Weis? relativ zueinander verändert wurde.
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Rädern versehene Transporteinrichtung (2) zur Veränderung ihrer relativen Höhe eine Hebevorrichtung bzw. hydraulische Hebevorrichtung enthält, durch die sie eine angehobene Stellung entsprechend der Transportstellung und eine abgesenkte Stellung, in der sie auf Füßen ruht, einnehmen kann.
- 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtungen (5) zur Änderung ihrer relativen Höhe Hebe- bzw. Absenkeinrichtungen enthalten.
- 4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtungen (5) zur Veränderung ihrer relativen Höhe gegenüber der Waagerechten etwas geneigt sind.
- 5. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Transportvorrichtungen (5) in Längsrichtung vom Förderer (4) bzw. von der Beschickungseinrichtung der Maschine derart beabstandet sind, daß ein Zwischenraum mit einer Breite freigelassen wird, die ausreicht, damit die Stäbe (7) durchgelassen werden, wenn sie am Ende der Transportvorrichtung (5) angelangt sind, der jedoch ausreichend schmal ist, so daß der übergang der Lasten von den Transportvorrichtungen (5) zum Förderer (4) nicht behindert wird.9 0 ü B 1 1/0489
Priority Applications (2)
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| DE19772740775 DE2740775A1 (de) | 1977-09-09 | 1977-09-09 | Lasten-uebergabesystem |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19772740775 DE2740775A1 (de) | 1977-09-09 | 1977-09-09 | Lasten-uebergabesystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=6018586
Family Applications (1)
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| DE19772740775 Withdrawn DE2740775A1 (de) | 1977-09-09 | 1977-09-09 | Lasten-uebergabesystem |
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