[go: up one dir, main page]

DE2740585A1 - Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan

Info

Publication number
DE2740585A1
DE2740585A1 DE19772740585 DE2740585A DE2740585A1 DE 2740585 A1 DE2740585 A1 DE 2740585A1 DE 19772740585 DE19772740585 DE 19772740585 DE 2740585 A DE2740585 A DE 2740585A DE 2740585 A1 DE2740585 A1 DE 2740585A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid phase
chloroethane
difluoroethane
difluoro
chlorine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772740585
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dr Feser
Hans Joachim Dr Semmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19772740585 priority Critical patent/DE2740585A1/de
Publication of DE2740585A1 publication Critical patent/DE2740585A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/093Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens
    • C07C17/10Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens of hydrogen atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Die vorliegende Anmeldung betrifft die kontinuierliche Herstellung
  • von 1,1-Difluor-1 1,1-Difluor-1-chloräthan durch Photochlorierung von 1,1Die fluoräthan in flüssiger Phase. Das Ausgangsprodukt für dieses Verfahren - 1,1-Difluoräthan - ist aus Vinylchlorid oder Acetylen sowie Flußsäure zugänolich.
  • Die Darstellung von 1,1-Difluor-1-chloräthan durch radikalische Photochlorieruna in flüssiger Phase gemäß dem Scnema: F2HC-CH3 + Cl2 -> ClF2C-CH3 + HCl ist an sich bekannt (DT-PS 100 2303). Dabei treten jedoch fast immer die Nebenprodukte F2ClC-CH2Cl, F2ClC-CHCl2 und F2ClC-CCl3 auf. Sowohl bei kontinuierlicher als auch bei diskontinuierlicher Verfahrensführung liegt der Anteil an diesen hochchlorierten Nebenprodukten relativ hoch (ca. 5 - 10 t). Dies gilt insbesondere dann, wenn hohe Umsätze angestrebt werden.
  • Unter "hochchlorierten Nebenprodukten" sind hier allgemein Verbindungen der Äthanreihe zu verstehen, die mehr als ein Chloratom im Molekül aufweisen. Dazu gehören neben den drei oben aufgeführten Verbindungen auch jene Verbindungen, in denen ein oder zwei Fluoratome des 1,1-Difluor-1-chloräthans durch Chlor ersetzt sind, wie z.B. Cl2FC-CH3 und C13C-CH3.
  • Wenn sich solche fluorärmeren Verbindungen im Photochlorierunqsreaktor gebildet haben, so bedeutet das, die gleichzeitige Entstehung einer entsprechenden Menge Flußsäure in der flüssigen Phase. Damit wird die Lebensdauer der Photochloricrugslampe stark verkürzt.
  • Die oben genannten höher chlorierten fluorhaltigen Nebenprodukte werden im allgemeinen durch Destillation abqetrennt, sind aber praktisch wertlos.
  • Es bestand daher die Aufgabe, ein Verfahren für die Herstellung von 1,1-Difluor-1-chloräthan zu entwickeln bei dem nur geringe Mengen an Nebenprodukten insbesondere nur sehr geringe Mengen an Flußsäure anfallen.
  • Es wurde nun ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von l,l-Difluor-l-chloräthan aus 1,1-Difluoräthan und Chlor durch Einwirkung von energiereichem Licht in flüssiger Phase gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man durch Zugabe von 1,1-Difluoräthan in der flüssigen Phase einen Gehalt von mindestens 10 Gew.-% 1,1-Difluoräthan aufrecht hält. Gehaltsbestimmungen können leicht gaschromatographisch durchgeführt werden.
  • Die Konzentration der flüssigen Phase an 1,1-Difluor-1-chloräthan sollte vorzugsweise bei 40 bis 80, insbesondere 45 bis 55 % liegen.
  • Das Verfahren verläuft am besten bei Temperaturen von -30° C bis +50 C und Drucken zwischen 0,5 und 5 bar.
  • Zur besseren Ausschleusung von Verunreinigungen ist es zweckmäßig, in der stationären Phase des Photochlorierungsreaktors einen geringen, etwa konstanten Anteil an Nebenprodukten der Formel F2ClC-CH2Cl und F2ClC-CHC12 aufrechtzuhalten. Dies kann leicht durch Abziehen der stationären Phase, Destillation und Rückführen der niedriger chlorierten Anteile erfolgen. Der Gehalt an den genannten höher chlorierten Nebenprodukten sollte bei maximal 1 % liegen. Bevorzugt werden Gehalte von 0,01 bis 0,05 %. Selbstverständlich sind auch geringere Gehalte möglich, jedoch müssen dann zu große Mengen der stationären Phase laufend destilliert und zurückgeführt werden. Bei einer stationären Konzentration von 55 % l,l-Difluor-l-chloräthan wird eine Ausbeute von 98 bis 99,5 % an diesem Produkt erhalten.
  • Eine besonders günstige Vorrichtung zur Durcnführung des Verfahrens wird nachstehend anhand der Figur geschildert.
  • Beschreibung der Apparatur Uber ein Filter (1), das mit Aluminiumoxid gefüllt ist, wird durch Leitung (2) Chlor in den mittleren Teil eines Photoreaktors (3) gasförmig eingeführt. Der Photoreaktor ist zu Beginn der Reaktion etwa zu 2/3 mit flüssigem 1,1-Difluoräthan gefüllt und enthält eine UV-Lampe (5).
  • Durch die Einspeisung des Chlors in den mittleren Teil des Reaktors soll erreicht werden, daß die Hauptmenge des Chlors rasch im Bereich der UV-Lampe (5) reagiert und nur wenig Chlor in den unteren Teil des Reaktors gelangt. Das einqebrachte Chlor erzeugt im oberen bis mittleren Teil des Reaktors eine ausreichende Turbulenz. Eine zusätzliche Rührung ist daher entbehrlich.
  • Das während der Reaktion zugegebene 1,1-Difluoräthan wird am besten in flüssiger Form in den Reaktor eindosiert. Dies geschieht über Leitung (6), die gegebenenfalls noch ein Filter (7) enthalten kann.
  • Zumindest ein Teilstrom an 1,1-Difluoräthan soll unterhalb der Einleitstelle für Chlor eingegeben werden, damit das in den unteren Teil des Reaktors gelangende Chlor abgefangen wird. Auf diese Weise wird an anderen Stellen der Apparatur (beispielsweise auf einem Boden der Fraktionierkolonne, die in der Hauptsache flüssiges l,l-Difluor-l-chloräthan enthält) eine weitere Reaktion mit Chlor unter Bildung höher chlorierter Verunreinigungen wirksam verhindert.
  • Chlor und Difluoräthan müssen im Prinzip in äquimolaren Mengen eingeführt werden. In der Startphase wird jedoch erst Difluoräthan vorgegeben; dann wird in den Reaktor solange Chlor eingeleitet, bis das gewünschte Verhältnis Difluoräthan/Difluorchloräthan im Reaktor eingestellt ist. Anschließend wird Chlor und Difluoräthan in äquimolaren Mengen weiter eindosiert. Nach Erreichen des stationären Betriebszustandes fließt der flüssige Inhalt (4) des Reaktors (3) über ein Drosselventil (8) in das Verdampfergefäß (9). Hier wird durch eine Heizung (nicht gezeichnet) das Reaktionsgemisch mit Ausnahme nicht flüchtiger Verunreinigungen (beispielsweise Eisenchlorid und polymere Bestandteile) verdampft. Diese können durch Ventil (10) ausgeschleust werden. Das verdampfte Reaktionsgemisch gelangt durch Leitung (21) in die Blase (11), die unterhalb der Fraktionierkolonne (12) angebracht ist. Die Zuleitung (21) besteht teilweise aus Quarzglas, um die Gegenwart von Chlor besser überwachen zu können. Treten beispielsweise bei Störungen noch Chlorreste auf, so kann durch eine Lampe an dieser Zuleitung die radikalische Bildung von 1,1-Difluor-1-chloräthan unter Verbrauch des Chlors erneut in Gang gesetzt werden.
  • Die Blase (11) benötigt keine Heizung, da in sie das Destillationsgut gasförmig aus (9) gelangt. In dieser Blase sammeln sich jedoch die höher chlorierten Verunreinigungen. Sie können über ein (nicht gezeichnetes) Ventil abgelassen werden. Flüssiger Blaseninhalt darf aus (11) nicht in den Verdampfer (9) übertreten. In der gekühlten Fraktionierkolonne (12) wird das Reaktionsgemisch Das gewünschte 1,1-Difluor-1-chloräthan wird über Leitung (13) und Ventil (23) abgezogen. Die nicht umgesetzte Ausgangssubstanz (Difluoräthan) gelangt gasförmig über den Kopf (14) der Kolonne über Leitung (15) in einen absteigenden Kühler (16). In diesem Kühler kondensiert 1,1-Difluoräthan und läuft verflüssigt in den darunter angebrachten Reaktor (3). In dem Maße, in dem gebildetes Difluorchloräthan aus der Kolonne (12) über Leitung (13) abgezogen wird, wird der entsprechende Anteil an Difluoräthan in den Reaktor (3) neu eingeführt. Dieses stationäre Gleichgewicht läßt sich leicht einstellen.
  • * aufgetrennt.
  • Es kann vorteilhaft sein, über Leitungen (17) und (18) in die die Ventile (19) und (20) eingebaut sind, auch reines Ausgangsprodukt (über Leitung 17) oder ein Gemisch von Ausgangsprodukt mit 1,1-Difluor-1-chloräthan (über Leitung 18) in flüssiger Form in den Reaktor zurückzugeben. Leitung (18) wird mit Vorteil mit jenem Boden der Fraktionierkolonne (Iverbunden, dessen flüssige Phase ein Verhältnis Difluoräthan/Difluorchloräthan aufweist, das etwa der für (4) gewünschten Zusammensetzung entspricht. Auf diese Weise kann man mit geringem Energieaufwand den gewünschten Anteil Ausgangsprodukt in der flüssigen Phase des Photoreaktors (3) einhalten.
  • Der bei der Reaktion freigesetzte Chlorwasserstoff wird über einen Kühler (22), der mitgerissene und flüchtige Bestandteile zurückhält, abgeleitet. Der Chlorwasserstoff kann anschließend zu handelsüblicher Salzsäure aufgearbeitet werden.
  • Die Temperaturen, bei denen die Photochlorierung durchgeführt wird, richten sich nach dem Druck unter dem das Verfahren ausgeübt wird.
  • Im allgemeinen wird man zwischen den Siedepunkten von Difluoräthan und Chlor arbeiten. Bei Normaldruck muß im Reaktionsgefäß die Temperatur etwa zwischen -220 C und -34° C liegen. Der Rückstoff flußkühler (22), durch den der Chlorwasseroentweicht, muß bei Temperaturen von -34 bis -50" C betrieben werden, um Chlor wirksam zurückhalten zu können.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand der nachstehenden Beispiele näher erläutert: Beispiel 1 In die beschriebene Apparatur (Reaktorvolumen ca. 1,5 1) wurden ca. 13,5 Mol 1,1-Difluoräthan eingefüllt und anschließend langsam Chlor eingeleitet (insgesamt 11,9 Mol). Während des Einleitens von Chlor wurden noch nach und nach 10,5 Mol 1,1-Difluoräthan nachdosiert. Die Ventile 19, 20 und 23 bleiben während des Versuchs geschlossen.
  • Die Temperatur der flüssigen Phase wurde zu Beginn auf -25" C eingestellt und stieg später auf -19 bis -220 C. Die im Gasraum gemessenen Temperaturen lagen anfangs bei -25° C und später bei -21° C. Der Rückflußkühler für den Chlorwasserstoff (22) wurde auf -440C gehalten. Als Strahlungsquelle (5) diente eine Labertauchlampe mit Kühlrohr (UV-Quarzlampe TQ 150 der Firma Quarzlampen GmbH, Hanau). Während der Chlorierung betrug die Zugabegeschwindigkeit der Reaktionspartner 1,5 bis 1,6 Mol/h. Der Versuch wurde nach 8 Stunden abgebrochen. Die flüssige Phase des Reaktionsgefäßes enthielt 11,1 Mol Difluorchloräthan und 11,3 Mol nicht umgesetztes Difluoräthan. Der Anteil an hochchlorierten Bestandteilen lag unter 0,1 %.
  • Beispiel 2 Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch die Chlormenge auf 19,6 Mol gesteigert wurde. Die Versuchsdauer lag bei 10,5 Stunden.
  • Es wurden erhalten 18,8 Mol Difluorchloräthan und 3 Mol nicht umgesetztes Difluoräthan. Der Anteil an hochchlorierten Verbindungen lag bei ca. 0,1 %.
  • Vergleichsbeispiel Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch die Chlormenge auf insgesamt 24,8 Mol gesteigert wurde. Der Versuch wurde nach 15,5 Stunden abgebrochen. Das aus dem Reaktor (3) entnommene Produkt hatte folgende Zusammensetzung: 68,3 % Difluorchloräthan (entsprechend 15,3 Mol), 27,2 % hochchlorierte Bestandteile und ca.
  • 4,5 % nicht umgesetztes Ausgangsprodukt. Die hochchlorierten Verbindungen bestanden zu etwa 66 t aus ClF2CCH2Cl, ClF2C-CHCl2 und ClF2C-CCl3. Soweit der Rest identifizierbar war, bestand er aus Verbindungen, die maximal noch 1 Fluoratom im Molekül enthielten.

Claims (6)

  1. Verfahren zur Herstellung von 1,1-Difltior-1-chloräthan PATENTANSPRÜCHE: ' 1.7Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von 1,1-Difluor-1-chloräthan aus 1,1-Difluoräthan und Chlor durch Einwirkung von energiereichem Licht in flüssiger Phase, dadurch d=ekennzeichnet, daß man durch Zugabe von 1,1-Difluoräthan in der flüssigen Phase einen Gehalt von mindestens 10 Gew.- dieser Verbindung aufrecht hält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in der flüssigen Phase einen Gehalt von 40 - 80 Gew.-t 1,1-Difluor-1-chloräthan aufrecht hält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Chlorierung in einem Bereich von 0,5 bis 5 bar und -30° C bis +50 C durchführt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in der flüssigen Phase den Gehalt der Verbindungen der Formel F2ClC-CHCi2 und F2ClC-CH2Cl niedriger als 1 Gew.-% hält.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die flüssige Phase kontinuierlich aus dem Photoreaktor abzieht und fra ktioniert destilliert, wobei Anteile mit einem Siedepunkt (bei Normaldruck) von unterhalb -250 C in den Photoreaktor zurückgeführt werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein flüssiges Gemisch von 1,1-Difluoräthan und 1,1-Difluor-l-chloräthan in den Photoreaktor zurückgeführt wird.
DE19772740585 1977-09-09 1977-09-09 Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan Withdrawn DE2740585A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772740585 DE2740585A1 (de) 1977-09-09 1977-09-09 Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772740585 DE2740585A1 (de) 1977-09-09 1977-09-09 Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2740585A1 true DE2740585A1 (de) 1979-03-22

Family

ID=6018478

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772740585 Withdrawn DE2740585A1 (de) 1977-09-09 1977-09-09 Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2740585A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0407989A1 (de) * 1989-07-14 1991-01-16 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von 1,1,1-Trifluor-2,2-dichlorethan durch Photochlorierung
CN1037096C (zh) * 1992-06-23 1998-01-21 浙江省化工研究院 1,1-二氯-1-氟乙烷的改进制法
US20070265368A1 (en) * 2004-12-22 2007-11-15 Velliyur Nott Mallikarjuna Rao Functionalized Copolymers of Terminally Functionalized Perfluoro (Alkyl Vinyl Ether) Reactor Wall for Photochemical Reactions, Process for Increasing Fluorine Content in Hydrocaebons and Halohydrocarbons and Olefin Production
US20080076950A1 (en) * 2004-12-22 2008-03-27 Velliyur Nott Mallikarjuna Rao Photochlorination And Dehydrohalogenation Process For Preparation Of Olefinic Compounds

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1903116C3 (de) * 1968-01-24 1974-07-25 Kureha Kagaku Kogyo K.K., Tokio Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Chlorfluoräthanen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1903116C3 (de) * 1968-01-24 1974-07-25 Kureha Kagaku Kogyo K.K., Tokio Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Chlorfluoräthanen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0407989A1 (de) * 1989-07-14 1991-01-16 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von 1,1,1-Trifluor-2,2-dichlorethan durch Photochlorierung
CN1037096C (zh) * 1992-06-23 1998-01-21 浙江省化工研究院 1,1-二氯-1-氟乙烷的改进制法
US20070265368A1 (en) * 2004-12-22 2007-11-15 Velliyur Nott Mallikarjuna Rao Functionalized Copolymers of Terminally Functionalized Perfluoro (Alkyl Vinyl Ether) Reactor Wall for Photochemical Reactions, Process for Increasing Fluorine Content in Hydrocaebons and Halohydrocarbons and Olefin Production
US20080076950A1 (en) * 2004-12-22 2008-03-27 Velliyur Nott Mallikarjuna Rao Photochlorination And Dehydrohalogenation Process For Preparation Of Olefinic Compounds

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69202207T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Chlor-1,1,3,3,3-Pentafluorpropan und von 1,1,1,3,3,3-Hexafluorpropan.
DE69413986T2 (de) Chlorierungsverfahren
DE2427045C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichloräthan
DE69515036T2 (de) Verfahren zur herstellung von difluormethan
DE69303093T2 (de) Verfahren zur Reinigung von einem Hydrofluoralkan
EP0031895B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan
DE2740585A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1,1-difluor-1-chloraethan
DE1902843A1 (de) Verfahren zur Anlagerung von Chlor an Olefine
DE613121C (de) Verfahren zur Chlorierung von Olefinen
DE1950995C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,1, 1-Trichloräthan
DE1816706C3 (de) Verfahren zur Addition von Perfluoralkyljodiden
DE69421145T2 (de) Herstellung von festen Perfluoralkylbromiden
DE2503168C3 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Chlorcarbonyl isocyaniddichlorid
DE858398C (de) Verfahren zur Herstellung von Dichlorpropylenen
DE2218282C3 (de) Verfahren zur Herstellung von halogenierten Äthanen
DE2101463A1 (en) Vinylidene chloride and methyl chloroformprodn
DE2459159C2 (de) Verfahren zur Herstellung von durch Chloratome und Sulfochloridgruppen substituierten Alkanen
DE1593291C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Trichlorethylen und Perchlorathylen
DE69729098T2 (de) Fluorierung von ketoamiden
DE694884C (de) Verfahren zur Herstellung von Perchloraethylen aus Pentachloraethan
DE2052821C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Chlor-o-kresol
DE841151C (de) Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Fluoramin-verbindungen
DE2815032A1 (de) Verfahren zur herstellung von 1-chlor-1.1-difluoraethan
DE1793316A1 (de) Verfahren zur Herstellung polychlorierter AEthane
DE955057C (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylidenchlorid und Vinylchlorid

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal