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DE2639270A1 - Schwimmbare kaianlage - Google Patents

Schwimmbare kaianlage

Info

Publication number
DE2639270A1
DE2639270A1 DE19762639270 DE2639270A DE2639270A1 DE 2639270 A1 DE2639270 A1 DE 2639270A1 DE 19762639270 DE19762639270 DE 19762639270 DE 2639270 A DE2639270 A DE 2639270A DE 2639270 A1 DE2639270 A1 DE 2639270A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
quay
barges
area
head end
unloading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762639270
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Herbert Walter Ritscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762639270 priority Critical patent/DE2639270A1/de
Publication of DE2639270A1 publication Critical patent/DE2639270A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/002Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods
    • B63B25/006Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods for floating containers, barges or other floating cargo
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/44Floating buildings, stores, drilling platforms, or workshops, e.g. carrying water-oil separating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Scwimmbare Kaianlage
  • Die Erfindung betrifft eine Kaianlage mit Vorrichtungen zum Laden und Löschen von Schiffen, Schuten oder dgl. auf Landfahrzeuge.
  • In herkömmlichen Häfen können die Seeschiffe die direkt an den vorhandenen Kaianlagen anlegen und dort mit Hilfe von Kränen oder dgl. entladen werden. Die Entladung erfolgt beispielsweise auf Lastkraftwagen oder Eisenbahnwaggons.
  • Es ist bekannt, daß in vielen Ländern die Hafenkapazitäten nicht im entferntesten ausreichen, um die ankommenden Schiffe in vertretbaren Zeiten zu entladen. Die Schiffe müssen verhältnismäßig lange auf Reede liegen, bis sie entladen werden können. Dieses ist nicht nur sehr kostspielig, sondern kann, beispielsweise bei Lebensmitteln auch zum Verderben der Ladung führen. Dies gilt auch fflr Zement.
  • 1)ie Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine Kaianlage der eingangs genannten Art zu schaffen, die an unterschiedlichen geographischen Plätzen eingesetzt werden kann und in ihrer Arbeitsweise von maschinellen EIilfen im wesentlichen unabhängig toni Diese Aufgabe wird grundsätzlich durch Ausbildung als schwimmendes, wie Schuten oder dgl. transportierendes Wasserfahrzeug gelöst, wobei die Entladung der Schuten von diesem Wasserfahrzeug am Bestimmungsort in der unterschiedlichsten Weise durchgeführt werden kann. Es ist beispielsweise möglich, die Schuten dadurch zu ent- und ggf. auch aufzuladen, daß das Wasserfahrzeug durch Fluten abgesenkt wird. Es ist auch möglich die Schuten durch r]1rimmen seitlich )er Rollen oder dgl. zu entladen. Das Trimmen kann durch Fluten entsprechend abgeschotteter Kammern im Bereich der ausgewählten seitlichen Bordwand geschehen. Ilach einer anderen AusfAharuXgsform ist es möglich, die Schuten dadurch zu entladen, daß einem Kopfende eine Slipkonstruktion vorgesehen ist, der die Schuten beispielsweise durch Winschen über Ketten zugeführt werden, und auf denen sie an dem Kopfende ins Wasser rutschen.
  • Grundsätzlich ist die erfindungsgemäße Kaianlage also nicht ortsfest, sondern als Wasserfahrzeug, d.h. als Schwimmhafen ausgebildet, der auf dem Wasserwege überall dort hintransportiert werden kann, wo ein entsprechender Bedarf besteht. Wenn beispielsweise zur Erschließung eines neuen Gebietes plötzlich der Bedarf besteht, viele Seeschiffe -zu entladen, so kann die schwimmende Kam anlage nach der Erfindung zu diesem Bestimmungsort, beispielsweise mit Schlepperhilfe oder auch mit eigener Kraft gebracht werden. Auf dem Ladungsdeck befindet sich dann bereits eine Anzahl von Schuten, die so wie vorstehend geschildert nach dem Erreichen des Hestimungsortes von dem Ladungsdeck entladen werden. Es ist also keine zusätzliche Hilfe durch andere Vorrichtungen und Maschinen erforderlich, die nicht an ord der schwimmenden Kaianlage sind, um die Schuten zu entladen. Einige entsprechend kleirlere Schlepper zur Bewegung der Schuten kann ebenfalls mittransportiert werden.
  • Nach dem Entladen der Schuten, d.h. nachdem diese von dem Entladungsdeck entfernt wurden, steht das Ladungsdeck zu seinem eipentlicheri Zweck zur Verfilgung. Die Kaianlage kann dann direkt silber eine Landeklappe oder dgl. oder durch Zwischenschaltung entsprechender Koppelpontons mit dem Land verbunden werden, so daß die Landfahrzeuge, beispielsweise LastkraftwaC~en auf das Ladungsdeck fahren können. Die Schuten pendeln zwischen dem auf der Reede ankernden Seeschiffen und der Kaianlage hin und her. Von den SeeFchiffen werden sie durch das >tordzeschirr beladen. Die Entladung auf der Kaianlage erfolgt durch Kräne, die in herkömmlicher Weise auf der Kaianlage vorgesehen sind und die Ladung von den Schuten in die Landfahrzeuge umladen. Wenn die Kaianlage an diesem Bestimmungsort nicht mehr benötigt wird, können die Schuten wieder auf das Ladungsdeck geladen und zu einem anderen Bestimmungsort gebracht werden.
  • Die Kaianlage nach der Erfindung ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet, die zumindest alternativ vorgesehen sein können: 1. Ausbildung als schwimmendes Wasserfahrzeug.
  • 2. Einrichtungen zum Entladen der Schuten am Bestimmungsort, nämlich durch Absenken, Trimmen oder durch eine Slipkonstruktion an einem Kopfende.
  • 3. Mitführung von ausreichend großen Kränen zum Entladen der zwischen Seeschiffen hin- und herpendelnden Schuten.
  • In vorteilhafter Weise können die Koppelpontons zur Verbindung der schwimmenden Kam anlage mit dem Land ebenfalls mitgeführt werden. Diese sind dann im Bereich der seitlichen Bordwand baukastenartig aufgestapelt und können in vorteilhafter Weise durch Kippen ins Wasser gebracht werden, wo sie in der gewünschten Weise zusammengestellt werden.
  • Die Kaianlage nach der Erfindung kann auch als Schwimmhafen bezeichnet werden.
  • Weitere konstruktive Einzelheiten sind Gegenstand weiterer Unteransprilche.
  • Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die weichnung anhand verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine schwimmende Kaianlage nach der Erfindung nach dem Entladen der Schuten, d.h. in Betriebsstellung; Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht jedoch vor den Entladen der Schuten von dem Ladungsdeck; Fig. 3 ebenfalls eine perspektivische Ansicht einer schwimmenden Kaianlage nach der Erfindung mit einer Einrichtung zum Trimmen, um die Schuten im Bereich einer seitlichen Bordwand zu entladen; Fig. 4 eine perspektivisch dargestellte Einzelheit der Darstellung der Fig. 3; Fig. 5 eine verkürzt dargestellte perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform zum Entladen der Schuten an einem Kopfende; Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform, die zusätzlich sogenannte Koppelpontons transportiert, die im Bereich der seitlichen Bordwände aufgestapelt und dort durch Abkippen entladbar sind; Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer schwimmenden Kaianlage, die auch als Steintransporter eingesetzt werden kann; Fig. 8 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform, bei der die schwimmende Kaianlage durch sogenannte Koppelpontons T-förmig ausgebildet und mit der Län5srichtung parallel zum Ufer verankert ist.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform der schwimmenden Kam anlage stellt einen Schwimmponton mit seitlichen Bordwänden 1 und 2 und einem Ladungsdeck 3 sowie zwei Türmen 4 und 5 und einem Kommandostand 6 dar.
  • Zum Entladen der Schuten kann die schwimmende Kaianlage durch Fluten abgesenkt werden, bis die Schuten schwimmen und mit Schlepperhilfe aus dem Bereich des Ladungsdecks transportiert werden können. Damit leichtere Maschinenaggregate nicht beim Fluten beschädigt werden, sind sie im oberen Bereich der Türme 4 und 5 bzw. im Bereich des Kommandostandes angeordnet.
  • Diese Türme nehmen gleichzeitig Niedergänge, Maschinenschacht, Lüfter für die unter Deck vorhandenen Maschinenräume und Wohnaufenthalts- und Mannschaftsräume auf.
  • Im Bereich der seitlichen Bordwände sind Schienen 13 für Kräne 7 vorgesehen. Eine Klappe 8 an einem Kopfende dient der Verbindung mit dem Land oder der Verbindung mit Koppelpontons die zwischen der schwimmenden Kaianlage und dem Land angeordnet sind. Im hochgeklappten Zustand bildet die Klappe 8 gleichzeitig einen Verschluß.
  • Die gezeigte Aus führungs form dient zum Entladen der mitgeführten Schuten 10, deren Ladung auf Landfahrzeuge, nämlich auf Lastkraftwagen 11 umgeladen wird.
  • In ihrem Heimathafen wird die Kam anlage beispielsweise mit Großraumschuten von 500 oder 600 to. (Ri 500 oder Ri 600) beladen, die dann auf dem Ladungsdeck 3 stehen. Nach Erreichen des Bestimmungsortes erfolgt ein Absenken der Kaianlage, so daß die Schuten 10 schwimmen und wie erwähnt entfernt werden.
  • Nach dem Entladen der Schuten von der Kaianlage wird diese wieder hochgepumpt. Sie kann dann über die Klappe 8 mit dem Land verbunden werden, so daß die Landfahrzeuge 11 auf das Ladungsdeck gelangen. Die Schuten pendeln dann zwischen den Seeschiffen hin und her, um den Transport der Ladung von den Seeschiffen zu der Kaianlage durchzuführen.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 wird eine andere Art zum Entladen der Schuten gewählt. Diese Ausführungsform kann in bestimmten abgeschotteten Kammern im Bereich einer seitlichen Bordwand geflutet werden, um für eine Trimmlage zu sorgen, die es ermöglicht, daß die Schuten seitlich herunterrollen oder gezogen werden können. Zu diesem Zweck sind abnehmbare Rollen 14 in lialterungen 15 (siehe insbesondere Fig. 4) 1' A IN ß IN IN' gelagert. Zusätzlich sind Rollen 16 im Bereich des Bodens vorgesehen. Diese können aufblasbar sein, so daß sie erst dann aufgeblasen werden, wenn ein Entladen erfolgen soll.
  • hierdurch wird sichergestellt, daß die Rollen ihre Funktion erst dann ausüben, wenn wirklich eine Bewegung der Schuten über die seitliche Bordwand hinaus erwünscht wird.
  • In der l)arstellurlg der Fig. 5 ist eine Schute bereits entladen. Eine weitere Schute schwimmt bereits mit dem einen Ende, wohingegen das andere Ende noch auf den Rollen 14 aufliegt. Die Ursprungsstellung dieser Schute ist gestrichelt dargestellt. Weitere Schuten können in der gleichen Weise entladen werden.
  • Bei der Darstellung nach Fig. 5 erfolgt das Entladen durch eine Slipkonstruktion 17 an einem Kopfende. Es sind Winschen 20 vorgesehen, die Ketten 18 bewegen. Diese Ketten laufen über am Kopfende vorstehende Führungen 19 und die zu entladende Schute 10 wird silber Befestigungsketten 21 an den Hauptketten 18 befestigt, um sie zu dem Kopfende und über die Slipkonstruktion 17 ins Wasser zu ziehen. Bei dieser Ausführungsform ist ein Absenken oder Trimmen, d.h. ein Fluten zum Entladen der Schuten nicht erforderlich.
  • In Fig. 6 ist veranschaulicht, wie zusätzliche Koppelpontons 22 mitgeführt und entladen werden können. Die seitlich nach Art eines Baukastens aufgestapelten Koppelpontons können durch Abkippen entladen werden und dann so miteinander verbunden werden, wie es die örtlichen Gegebenheiten erfordern.
  • Dieser Darstellung ist zu entnehmen, daß neben den Schuten 10 auch mehrere Schlepper mitgeführt werden können.
  • Sämtliche Ausführungsformen sind mit Kränen 7 ausgerüstet, die auf Schienen 13 verfahrbar sind.
  • Bei einer Seichtwasserausführung kann es sinnvoll sein, an einem Kopfende eine Abschrägung oder Abflachung 12 vorzusehen, damit die schwimmende Kaianlage möglichst nahe ans Land herangeführt werden kann.
  • Die Verankerung der Kam anlage erfolgt am Bestimmungsort entweder durch die Rammung von Pfählen oder durch Stahlseile, Ketten und entsprechende Grundanker, wenn eine Rammung von Pfählen nicht möglich ist.
  • Die Darstellung der Fig. 7 zeigt eine schwimmende Kaianlage, die grundsätzlich derjenigen nach der Fig. 1 entspricht. Der Kommandostand 6 ist durch höhere Ausbildung der Türme 4 und 5 entsprechend höher gelegt, so daß diese Kaianlage verhältnismäßig tief abgesenkt werden kann, um Steine, beispielsweise zum Mohlen- und Hafenbau zu entladen. Bei derartigen Arbeiten können die Steine dort entladen werden, wo sie vorgesehen sind.
  • Zum Entladen der Steine ist die Reling 23 insbesondere unter Wasser seitlich verschiebbar oder abklappbar. Es können nicht nur Steine sondern bei Unterwasserarbeiten auch andere Frachtgüter entladen werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 wird eine schwimmende Kaianlage in Längsrichtung parallel zum Land 9, d.h. zur Küste, verankert. Zur Verbindung mit dem Land dienen entsprechend ausgebildete und konstruierte Koppelpontons 26 und 27. Wie die Draufsicht der Fig. 8 zeigt, ist die entsprechende Kaianlage grundsätzlich T-förmig aufgebaut. Die Schuten 10 können an einer Vielzahl von seitlichen Löschplätzen be- und entladen werden. Ein seegehendes Schiff 28 wird an der langen Stirnseite be- und entladen. Die Zufahrten auf den Verbindungspontons 26 und 27 können ein- oder zweispurig ausgebildet sein. Der Kommandostand oder Kontrollturm 25 ist mittig angeordnet, um eine besonders gute Steuerung und Koordinierung der einzelnen Ladevorgänge zu ermöglichen.
  • Die Kaianlage nach der Erfindung kann auch als Selbstfahrer mit sogenannten Anbaumotoren (Schottelmotoren) eingesetzt werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (19)

  1. Patentansprfiche 1.Kaianlage mit Vorrichtungen zum Laden und Lcischen von iffen, Schuten oder dgl. auf LanAfahrzeuge, gekennzeichnet durch die Ausbildung als schwimmendes, die Schuten (10) oder dgl. transportierendes Wasserfahrzeug.
  2. 2. Kaianlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Was.serfahrzeug zur Ent- und ggf. }3beladung der bzw. mit den Schuten absenkbar ist.
  3. 3. Kaianlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserfahrzeug zu Entladung der Schuten (10) trimmbar ist.
  4. 4. Kaianlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der seitlichen Bordwände Rollen (14) für die Schuten (10) vorgesehen sind.
  5. 5. Kaianlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (14) abnehmbar (bei 15) angebracht sind.
  6. 6. Kam anlage nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schuten (10) weitere Rollen (16) vorgesehen sind.
  7. 7. Kaianlage nach Anspruch C, dadurch zekennzeichnet, daß die im Bodenbereich der Schuten (10) vorgesehenen weiteren Rollen (16) aufblasbar sind, z.B. mit einem Druck von 0,5 atü.
  8. 8. Kaianlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserfahrzeug zur Entladung der Schuten an einem Kopfende mit einer Slipkonstruktion (17) ausgerüstet ist.
  9. 9. Kaianlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Slipkonstruktion (17) Winschen (20) vorgesehen sind, die die Schuten zu dem entsprechenden Kopfende mit Hilfe von Ketten (18) oder dgl. transportieren.
  10. 10. Kaianlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem schwimmenden Wasserfahrzeug im Bereich der seitlichen Bordwände (1, 2) Kräne (7) zum Entladen der Schuten (10) und Beladen der auf dem Ladungsdeck (3) vorhandenen Landfahrzeuge (11) vorgesehen sind.
  11. 11. Kaianlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kräne (7) auf Schienen (13) in Längsrichtung der seitlichen Bordwände (1, 2) und ggf. an einem Kopfende verfahrbar sind.
  12. 12. Kaianlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der seitlichen Bordwände (1, 2) durch Abkippen oder dgl. entladbare Koppelpontons (22) angeordnet sind.
  13. 13. Kaianlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Koppelpontons (22) zur Bildung einer fortlaufenden Seitenwand nebeneinander und ggf. übereinander gestapelt sind.
  14. 14. Kaianlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Kommandoturm (4, 5) vorgesehen ist, in dessen oberen Teil die Maschinenausrüstung untergebracht ist.
  15. 15. Kaianlage nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, daß eine Landeklappe (8) für die Landfahrzeuge (11) zur Verbindung mit dem Land vorgesehen ist.
  16. 16. Kaianlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Bodens für seichtes Wasser eine Abflachung oder Abschrägung (12) an einem Kopfende vorgesehen ist.
  17. 17. Kaianlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Steintransporter.
  18. 18. Kaianlage nach Anspruch 3 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß Koppel- oder Verbindungspontons (26,27) zur Bildung einer T-Form in Draufsicht mit dem Hauptponton verbindbar sind, um eine Landverbindung mit dem in LEngsrichtung parallel zur Küste liegenden Hauptponton zu schaffen.
  19. 19. Kaianlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kommandostand oder Kontrollturm (25) mittig auf dem Hauptpunton angeordnet ist.
DE19762639270 1976-09-01 1976-09-01 Schwimmbare kaianlage Withdrawn DE2639270A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0101171A1 (de) * 1982-07-13 1984-02-22 Ned Chartering Limited Leichter tragendes Schiff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0101171A1 (de) * 1982-07-13 1984-02-22 Ned Chartering Limited Leichter tragendes Schiff

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