DE2638541A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen verdicken und entziehen der fluessigkeit eines schlammes - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen verdicken und entziehen der fluessigkeit eines schlammesInfo
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Description
263864t
Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Albrecht Dipl.-Ing. Dierck-WHm Luke
Getfertstraße 56 D-1000 Berlin 33 Telefon: (030) 8314520
Telegramme: Patentalbrecht Berlin Postscheck: Berlin West 33626-105 Bank: Berliner Bank AG
Konto-Nr. 4309539900
6061/L/Lü 2A. AUG. 1976
Ichikawa Woolen Txtile Company, Limited 14-15, Hongo 2-chome, Bunkyo-ku, Tokyo, 113, Japan
Vorrichtung zum kontinuierlichen Verdicken und Entziehen der Flüssigkeit
eines Schlammes
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen
Verdicken und Entziehen der Flüssigkeit eines Schlammes. Ein derartiger Schlamm besteht aus den Sinkstoffen von Schmutzwasser, insbes.
Abwasser, oder verschiedenen Arten von Ablaufwasser der Industrie. Die Erfindung bezieht sich insbes. auf eine Vorrichtung zur wirksamen
Verarbeitung eines Breies mit geringem Feststoffgehalt und zur Bildung eines entwässerten Schlammkuchens mit hohem Feststoffgehalt.
Eine grössere Zahl von Vorrichtungen für das Entziehen der Flüssig-
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keit eines Schlammes ist bisher vorgeschlagen und gebraucht worden.
Diese Vorrichtungen umfassen eine Einrichtung zum Entziehen der Flüssigkeit, insbesondere Wasser, wobei ein als Förderband ausgebildeter
Filter benutzt wird, wobei der Schlamm auf einem wasserabsorbierenden Förderband zur Entwässerung unter Druck gefördert wird.
In dieser Einrichtung wird der Schlamm verdickt und das Wasser wird durch Kapillarwirkung des wasserabsorbierenden Förderbandes entzogen
und ausserdem durch die Druckbeaufschlagung zur Wasserentziehung, die durch Druckrollen aus-geführt wird. Ein diesen bekannten
Vorrichtungen anhaftender Nachteil besteht darin, dass der entstehende Schlammkuchen insgesamt einen Wassergehalt hat, der etwa 80 bis 90 %
beträgt. Es begegnet sehr grossen Schwierigkeiten und es sind grosse Anstrengungen erforderlich, um diesen Wassergehalt weiter zu vermindern.
Dazu wird der erhaltene Schlammkuchen weiterhin getrocknet und in einem Endstadium der Behandlung des Schlammes verbrannt, wozu
Feuerstrahl*Trockner (flash dryer), Drehofen ( rotary kiln), Fluidisierungsöfen
( fluidized furnace) oder dgl. angewandt werden.
Wenn der Wassergehalt in dem erhaltenen Schlammkuchen zu hoch ist,
ist der Trocknungs- und Verbrennungs- Wirkungsgrad sehr gering und hat die Nebenwirkung hoher Brennstoffkosten für die Trocknungsund
Verbrennungs- Behandlung. Dementsprechend besteht ein grosser Bedarf an einer Vorrichtung für eine weitere Entziehung der Flüssigkeit,
insbesondere Wasser, vom Schlammkuchen, so dass der Schlamm in einem höheren Prozentsatz entwässert werden kann, als es mit den
bisher bekannten Vorrichtungen möglich ist.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde eine Vorrichtung
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zum kontinuierlichen Verdicken und Entziehen der Flüssigkeit von einem Schlamm zu schaffen, mit welcher der Flüssigkeitsgehalt des
Schlammes auf einen noch geringeren Wert gebracht werden kann, als es mit den herkömmlichen Vorrichtungen möglich ist, und mit welcher
die Entziehung der Flüssigkeit aus dem Schlamm in einer noch wirksameren und kontinuierlichen Art möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass die Vorrichtung
eine Schlamm-Verdickungs-Einrichtung , in welcher im Schlamm
enthaltene Feststoffe koaguliert werden, um koagulierte Flocken zu bilden, wobei der Flockenschlamm dann getrennt und verdickt wird,
und eine Einrichtung zum Entziehen der Flüssigkeit umfasst, so dass die Flüssigkeit, insbesondere Wasser, dem Flockenschlamm unter
Druck weiter entzogen werden kann. Die Schlamm-Verdickungseinrichtung
umfasst eine Koagulierungs- und Trenneinrichtung für den Ausgangsschlamm,
eine erste und eine zweite siebartige Walze, deren äussere Umfangsflächen von einem sieb-oder gitterartigen Material umkleidet
sind und die innerhalb eine Wässerungs- Rohrleitung aufweisen, die parallel zur Drehachse der Walzen angeordnet und mit einer Anzahl von
auf Abstand befindlichen Sprühdüsen versehen ist, die in Richtung der Breite der Walzen angeordnet sind. Die Einrichtung zur Entziehung der
Flüssigkeit, insbesondere Wasser, umfasst ein Bndlos - Förderband,
das als Flockenfilter ausgebildet ist und von Rollen getragen wird, einen druckbeaufschlagten Zylinder, der in engem Kontakt mit einem oberen
Teil des endlosen, als Flockenfilter ausgebildeten Förderband steht, und eine oder mehrere Druckrollen, die das bewegte Förderband gegen
den Zylinder drücken. Der Flockenschlamm, der in der Verdickungseinrichtung gebildet wird, wird kontinuierlidi der Einlassseite eines
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Druckbeaufschlagungsteiles zugeführt, der durch die Berührungszone
des Förderbandes mit dem Zylinder gebildet ist. Der erhaltene entwässerte Schlammkuchen wird an der Auslasseite des Druckteiles
durch Abstreifeinrichtungen entfernt.
Die Vorrichtung zum Verdicken und Entziehen der Flüssigkeit eines Schlammes umfasst also eine Schlamm- Verdickungseinrichtung, in
welcher Feststoffe in den Schlamm koaguliert werden, um koagulierte
Flocken zu bilden und um den Flockenschlamm zu trennen und zu verdicken, und eine Einrichtung zum Entziehen der Flüssigkeit vom
Flockenschlamm unter Druck, um so einen entwässerten Schlammkuchen zu erhalten. Die Schlamm- Verdickungseinrichtung umfasst eine
Koagulations- und Trenneinrichtung für den Schlamm und eine erste und eine zweite siebartige Walze, deren äussere Oberfläche von einem
sieb -, gitter- oder netzartigen Material umkleidet ist; die Einrichtung zum Entziehen der Flüssigkeit umfasst ein endloses, als Flockenfilter
ausgebildetes Förderband, eine Einrichtung zum Führen des Förderbandes, einen Zylinder, der beaufschlagt ist, um in engem Kontakt
mit einem oberen Teil des endlosen, als Flockenfilter ausgebildeten Förderbandes zu stehen, und wenigstens eine Druckrolle, die das endlose,
als Flockenfilter ausgebildete Förderband gegen den Zylinder drückt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung
arhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung in einer Prinzipdarstellung und
Fig. 2 eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht einer Siebwalze .
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Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 umfasst die Vorrichtung eine
Einrichtung A zum Eindicken eines Schlammes nach dem Koagulieren fester Stoffe in den Schlamm, um einen koagulierten Flockenfaserschlamm
zu schaffen, und zum Trennen der Flockenfasern vom Schlamm, und eine Einrichtung B zum Entziehen der Flüssigkeit, insbesondere
Wasser, von den so getrennten Flocken oder zum Entziehen von Wasser von den Flocken.
Die Einrichtung A umfasst ein Koagulationsgefäss 1, das mit einem
Rührwerk versehen ist, eine erste Siebwalze 3 und eine zweite Siebwalze 3 ', die parallel zueinander und in einem Abstand voneinander
angeordnet sind. In dem Koagulationsgefäss 1 wird unter ständigem. Umrühren mittels des Rührwerkes dem Schlamm ein Koagulierungsmittel
zugeführt, um zu ermöglichen, dass die im Schlamm enthaltenen Feststoffe koagulieren, wobei koagulierte Flockenteilchen gebildet
werden. Beispiele für die Koagulierungsmittel sind anorganische, organische und polymere Stoffe oder Mischungen dieser Stoffe. Die
anorganischen Koagulierungsmittel sind Aluminiumsulfate, Eisenchloride, Kalziumhydroxide oder Polyaluminiumchloride und dgl.. Die
organischen Stoffe sind Polyacrylamide, Sodiumpolyacrylate, Polyäthylenamine oder Polyamine und dgl..
Obwohl sich der Anteil des Koagulie rungs mittels in Abhängigkeit von
der Art und der Konzentration des Schlammes ändert^liegt dieser im
wesentlichen im Bereich von 2000 bis 20 000 ppm, um zu erreichen, dass die Flockenteilchen mit relativ grossen Abmessungen gebildet
werden und dass die Flüssigkeit, insbesondere Wasser, den Teilchen
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leichter entzögen werden kann.
Unter Hinweis auf Fig.2bestehen die erste und zweite Siebwalze 3, 3'
jeweils aus einem Walzenkörper, der aus einer Anzahl von Stangen 20 gebildet wird, die in zylindrischer Form angeordnet sind, einer Spirale 21 ,
deren Windungen in bestimmten Abständen um den aus den Stangen 20 gebildeten Zylinder herumgelegt sind, und einem gitter- oder netzartigen
Material 23, das die Eisendrahtspirale 21 umgibt, um eine siebartige Ummantelung der Walzen 3, 3J zu bilden. Das siebartige
Material 23 kann ein Drahtgitter aus rostfreiem Stahl, Phosphorbronze, Kunstharzen, wie Nylon, Saran (d.h. Polyvinilchlorid) oder dgl. bestehen.
Das Drahtgitter kann mit kurzen oder geflockten Fasern versehen sein, die sicher an einer Oberfläche anhaften. Die Auswahl des drahtgitterartigen
Materiales 23 sollte vorzugsweise von der Art und Besonderheit des Schlammes abhängig sein. Die Maschenweite der zweiten Siebwalze
3' ist vorzugsweise engmaschiger als diejenige der ersten Siebwalze 3, d.h. , wenn das drahtgitterartige Material 23 der ersten Siebwalze 3
ein Mass von 4 bis 16 Maschen pro Zentimeter ( 10 bis 40 Maschen pro
inch) hat, dann ist die Maschenweite der zweiten Siebwalze 3' vorzugsweise im Mass von 8 bis 10 Maschen pro Zentimeter (20 bis 50 Maschen
pro inch.) .
Innerhalb jeder Siebwalze 3, 3* ist eine Wässerungsleitung 25 vorgesehen,
die parallel zur Drehachse 24 angeordnet und von dieser getragen ist. Ein Ende der Wässerungsleitung 25 ist mit einer äusseren Förderöffnung
26 verbunden, von welcher Waschwasser zugeführt wird. Die Wässerungsleitung 25 , die innerhalb jeder der beiden Siebwalzen 3, 3*
angordnet ist, ist mit Sprühdüsen 27 versehen, die jeweils lotrecht nach
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unten gerichtet und senkrecht zur Achse angeordnet sind. Von
den Sprühdüsen 27 wird Waschwasser in Form von Sprühwasserkegeln
eingesprüht, um das drahtgitterartige Material 23 von der Innenseite der Walzen 3, 3' her zu waschen. Folglich werden die Siebwalzen 3
und 3' jeweils mit Wasser ausgewaschen und Schmutz wird von den Walzen 3, 3' entfernt, so dass der Wasserentzug durch die Siebwalzen
3, 3* über eine lange Arbeitsperiode ohne Gefahr von Schwierigkeiten
wie Verstopfungen und dgl. durchgeführt werden kann.
Eine Schlamm- Entfernungsvorrichtung 4 ist zwischen der ersten und
zweiten Siebwalze 3, 3* vorgesehen, mit welcher der Schlamm S, der schon graduell auf der ersten Siebwalze 3 verdickt worden ist, von
der ersten Siebwalze 3 entfernt oder abgestrichen wird und auf die zweite Siebwalze 3J übertragen wird. Eine Platte 5 verhindert,dass
der abgestreifte Flockenfaserschlamm von der Ab streif einrichtung 4 abfällt. Auf der zweiten Siebwalze 3J ist eine Press- oder Druckwalze
angeordnet, die den verdickten Flockenschlamm schwach gegen die Siebwalze
3' zur Wasserentziehung drückt. Weiterhin ist die zweite Siebwalze 3' mit einer weiteren Abstreifeinrichtung 4' stromab von der
Druckwalze 6 versehen, um den Flockenschlamm, der weiterhin verdickt worden ist, zu entfernen, um so den Flockehschlamm zu einem
nachfolgenden Abschnitt der Einrichtung B zum weiteren Entziehen von "
Wasser zu überführen.
Die Einrichtung B zum Entziehen von Wasser umfasst ein endloses, als
Flockenfilter ausgebildetes Förderband 7, welches um Führungsrollen
8,10,11,12 und 13 umläuft und in Richtung des Pfeiles bewegt wird.
Das endlose, einen Flockenfilter bildende Förderband 7 besteht aus
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einem Basistuch mit relativ weiter Maschenstruktur, an welches Flockenfasern
sicher angeklebt sind, die schräg in einer Richtung angeordnet sind. Ein derartiges Filter ist aus der deutschen Patentschrift 2140
bekannt. Die Flockenfasern sind synthetische Fasern wie Polyamide, Polyester, Polyachrylate oder Polypropylene. Die Länge der Fasern
liegt zwischen 2 und 15 mm, die Dicke liegt zwischen 10 und 100 Denier.
Das als Flockenfilter ausgebildete Förderband hat eine Zahl guter Eigenschaften,
insbesondere eine ausgezeichnete Fähigkeit zur Entziehung von Flüssigkeit, insbesondere Wasser, einen hohen Widerstand gegen
Verstopfung, eine leichte Reinigungsfähigkeit und dgl. Es ist wesentlich ,
dass das als Flockenfilter ausgebildete endlose Förderband 7 derart eingesetzt wird, dass die Neigungsrichtung der Flockenfasern entgegengesetzt
zur Bewegungsrichtung des Förderbandes 7 gerichtet ist.
Der obere Teil des endlos umlaufenden als Flockenfilter ausgebildeten
Förderbandes 7 ist abgestützt, um so in engem Kontakt mit einem Zylinder 14 zu stehen, so dass das endlose Förderband 7 um einen grossen
Teil des Umfanges des Zylinders 7 herumgelegt ist. Um das endlose Förderband 7 gegen den Zylinder 14 zu drücken, sind Druckrollen 9, 9'
innerhalb des endlosen Förderbandes 7 vorgesehen. Der in der Verdickungseinrichtung
A verdickte Flockenschlamm wird auf das endlose, als Flockenfilter ausgebildete Förderband 7 an einer Einlassstelle auf
einen Druckteil gefördert, der durch den Kontaktbereich des oberen Teiles des endlosen Förderbandes 7 und den Zylinder 14 gebildet ist.
Der verdickte Flockenschlamm, der in den Pressteil eingeführt wird, wird entwässert, während er gegen den Zylinder 14 gedrückt wird.
Am Auslass des Pressteiles ist eine Flockenkuchen-Entfernungsein-
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richtung 4' * in Berührung mit dem Zylinder 14 vorgesehen, mittels
welcher der Flockenkuchen von der Oberfläche des Zylinders 14 entfernt werden kann. Der so entfernte Flockenkuchen K wird mittels des
endlosen Förderbandes 7 weitergefürdert und vom Förderband 7 in einer geeigneten Stellung mittels einer Flockenkuchen- Entfernungseinrichtung
4 ''' entfernt.
Bei einem Arbeitsvorgang werden der Schlamm und das Koagulierungsmittel
zuerst in das mit dem Rührwerk versehene Koagulationsgefäss 1 der Verdickungseinrichtung A eingebracht, um Feststoffe im Schlamm
in Flockenteilchen zu koagulieren. Der koagulierte Flockenbrei S wird graduell aufwärts gefördert und in einer konstanten Menge auf
die erste Siebwalze durch eine Zulaufrinne 2 geführt. Nach Erreichen der ersten Siebwalze 3 hat der Flockenfaserbrei einen Feststoffgehalt
von 1 bis 2 %. In der ersten Siebwalze 3 wird ein Teil des Wassers vom Flockenfaserbrei S entzogen und der Flockenfaserbrei S wird
graduell verdickt. Die Walze 3 wird kontinuierlich '-mittels Wasser ausgewaschen, um Schmutz von der Walze zu entfernen. Der verdickte
Flockenfaserbrei S wird von der Walze 3 mittels der Abstreifeinrichtung 4 entfernt und wird über die Platte 5 zur zweiten Siebwalze 3' geführt.
Nach Erreichen der zweiten Siebwalze 3' ist der Feststoff gehalt im
Flockenschlamm bei etwa 3 bis 4 %.
Auf der zweiten Siebwalze 3' wird der Flockenschlamm leicht mittels
der Pressrolle 6 gepresst, woraus ein weiteres Entziehen von Wasser und eine damit verbundene weitere Verdickung resultiert. Die Walze 3'
wird auch mittels Wasser ähnlich der Walze 3 ausgewaschen. Der somit verdickte Flockenschlamm S wird dann mittels der Abstreifeinrichtung
4' von der WaI^ 3' entfernt und fällt auf das endlose, als Flocltenfilter
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ausgebildete Förderband 7 der Flüssigkeitsentziehungseinrichtung B,
wobei der Flockenschlamm einen Feststoffgehalt von 6 bis 8 % hat.
Wenn der derart koagulierte getrennte und verdickte Flockenschlamm S
auf das endlose, als Flockenfilter ausgebildete Förderband 7 der Wasserentziehungseinrichtung B an der Einlassstelle des Pressteiles
angekommen ist, wird ein grosser Teil des in dem Flockenschlamm enthaltenen Wassers durch die kurzen Fäden des Flockenfilters-
Förderbandes 7 durch Kapillarwirkung entzogen und läuft durch die Maschenstruktur des Basistuches ab. Der sich ergebene
Flockenschlamm, der auf dem als Flockenfilter ausgebildeten Förderband 7 aufliegt, tritt dann in den Pressteil ein, in welchem der Schlamm
gegen den Zylinder 14 mittels der Pressrolle 9 gedrückt wird. Als Ergebnis wird ein grosser Teil des verbleibenden Wassers ausgequetscht
durch das als Flockenfilter ausgebildete endlose Förderband 7, gefolgt durch die Anwendung eines höheren Druckes mittels der Pressrolle 9'
für eine weitere Entwässerung.
Folglich wird der Flockenschlamm S zu einem entwässerten Schlammkuchen
K gemacht, der erst vom Zylinder 14 und dann von dem endlosen als Flockenfilter ausgebildeten Förderband 7 an der Auslasseite 10
mittels der Abstreifeinrichtung 4* * bzw. 4''' entfernt wird. Der entwässerte
Flockenfase rkuchen K hat einen Feststoffgehalt von 22 bis 25 %.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung hat eine grosse Anzahl von
Vorteilen. Der im Koagulationsgefäss 1 gebildete Flockenschlamm
wird zweistufig von Siebwalzen 3, 3* verdickt, der so verdickte
Flockenschlamm wir zwischen einem als Flockenfilter ausgebildeten
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Au
endlosen Förderband 7 und einem Zylinder 14 gepresst, um so einen entwässerten Flockenschlammkuchen zu schaffen, so dass die Verdickungs
- und Entziehungsbehandlungen in einer kontinuierlichen und wirksamen Art möglich sind. Ein weiterer Vorteil ist der, dass die
erfindungsgemässe Vorrichtung einfach im Aufbau und in der Handhabung ist. Ein weiterer Vorteil beruht darin, dass die erfindungsgemässe
Vorrichtung eine besondere Anwendung bei der Behandlung von Schlamm mit geringem Feststoffgehalt dienen kann.
Patentansprüche:
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Claims (7)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Verdicken und Entziehen der
Flüssigkeit eines Schlammes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schlamm- Verdickungseinrichtung A vorgesehen ist, invelcher Feststoffe
in demSchlamm koaguliert werden, um koagulierte Flocken zu bilden, und in welcher der Flockenschlamm ausgeflockt und verdickt
wird, und eine Einrichtung B zum Entziehen der Flüssigkeit des Flockenschlacnm.es unter Druck, um einen entwässerten Schlammkuchen
zu erhalten, wobei die Schlamm- Verdickungseinrichtung A eine Koagulations - und Ausflockungseinrichtung (1) für den Schlamm,
eine erste und eine zweite Siebwalze (3, 3*) mit drahtgitterartigem Material (23), das die Umfangsfläche der Walze bedeckt, umfasst und
wobei die Einrichtung B zum Entziehen der Flüssigkeit ein endlos umlaufendes, als Flockenfilter ausgebildetes Förderband (7), eine Einrichtung
zum Tragen des Förderbandes (8,10,11,12,13),einen Zylinder
(14), der für einen engen Kontakt mit einem oberen Teil des endlos umlaufenden Förderbandes gestützt ist und zusammen mit dem
als1 Flockenfilter ausgebildeten Förderband einen Pressteil mit einer
Einlasseite bildet, und wenigstens eine Druckrolle (9, 9*) umfasst,
welche das endlos umlaufende, als Flockenfilter ausgebildete Förder-r
band 7 gegen den Zylinder (14) drückt ,und eine Einrichtung zur Zufuhr
des Flockenschlammes, der in der Flockenschlamm- Verdic'iungseinrichtung
A gebildet wird, auf das als Flockenfilter ausgebildete umlaufende Förderband (7) an der Einlasseite des Pressteiles der
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Flüssigkeitsentziehungseinrichtung B, die durch die Kontaktzone des endlos umlaufenden, als Flockenfilter ausgebildeten Förderbandes
(7) und den Zylinder (14) gebildet wird, und Einrichtungen zur Entfernung des entstehenden entwässerten Schlammkuchens K
am Auslass des Pressteiles.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Reinigung des drahtgitterartigen Materials (23) , das
die äussere Fläche der ersten und zweiten Siebwalze (3, 3J) bedeckt,
vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern, welche den Flockenfilter des endlosen Förderbandes (7)
bilden, in einer Richtung entgegen der Bewegungsrichtung des Förderbandes
(7) geneigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das drahtgitterartige Material (23), das die äussere Oberfläche der zweiten
Walze (31) bedeckt, eine geringere Maschenweite aufweist, als das
drahtgitterartige Material der ersten Walze (3).
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Reinigung des drahtgitter artigen Materiales (23)
durch Waschen eine Rohrleitung (25) innerhalb der Siebwalze (3, 3'), die parallel zur Achse der Walzen angeordnet ist, eine Einrichtung
zur Belieferung der Rohrleitung (25) mit Waschwasser und eine Vielzahl von Sprühdüsen umfasst, die senkrecht zur Achse der Walzen
(3, 3') angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu-
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sätzlich eine Druckrolle (6) auf der zweiten Siebwalze (3*) angeordnet
7. Verfahren zum kontinuierlichen Verdicken und Entziehen der Flüssigkeit eines Schlammes, dadurch gekennzeichnet, dass dem
Schlamm ein Koagulierungsmittel hinzugefügt wird, um einen Flockenschlamm zu bilden, dass der Flockenschlamm zwei hintereinander
angeordneten Walzen zugeführt wird, die mit einem siebartigen Material umkleidet sind, wobei ein Teil der im Schlamm enthaltenen
Flüssigkeit durch das siebartige Material entfernt und ein verdickter Flockenschlamm gebildet wird, und dass der verdickte
Flockenschlamm auf ein als Flockenfilter ausgebildetes Förderband aufgebracht und anschliessend druckbeaufschlagt wird, wobei ein
grosser Teil der im verdickten Flockenschlamm enthaltenen Flüssigkeit vom Flockenfilter absorbiert und ausgequetscht wird,
so dass ein entwässerter Flockenschlammkuchen erhalten wird.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB (1) | GB1545250A (de) |
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