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DE2638064A1 - Vorrichtung zum widerstands-pressschweissen von kleinbauteilen - Google Patents

Vorrichtung zum widerstands-pressschweissen von kleinbauteilen

Info

Publication number
DE2638064A1
DE2638064A1 DE19762638064 DE2638064A DE2638064A1 DE 2638064 A1 DE2638064 A1 DE 2638064A1 DE 19762638064 DE19762638064 DE 19762638064 DE 2638064 A DE2638064 A DE 2638064A DE 2638064 A1 DE2638064 A1 DE 2638064A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
electrodes
auxiliary
electrode
auxiliary electrodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762638064
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Ernst Dipl In Hoestermann
Klaus Dipl Ing Wohlfahrt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19762638064 priority Critical patent/DE2638064A1/de
Publication of DE2638064A1 publication Critical patent/DE2638064A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/30Features relating to electrodes
    • B23K11/3081Electrodes with a seam contacting part shaped so as to correspond to the shape of the bond area, e.g. for making an annular bond without relative movement in the longitudinal direction of the seam between the electrode holder and the work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Widerstands-Preßschweissen von Kleinbauteilen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Widerstands-Preßschweissen mit Wechselstrom von kleinen Bauteilen, bestehend aus einem Schweisstransformator, in dessen Sekundär-Stroinkreis während des Schweissbetriebes unter Zwischenlage der zu verschweissenden Werkstücke zwei sich koaxial gegenüberstehende Schweisselektroden geschaltet sind.
  • Sollen Kleinbauteile in grossen Stückzahlen miteinander verschweisst werden, so benutzt man hierzu in bekannter Weise Schweissautomaten. Bei derartigen Schweissautomaten werden die miteinander zu verschweissenden Werkstücke z.B. über Schüttelrutschen, Drehteller, Zangen od. dgl. den Schweisselektroden zugeführt. Diese Zuführungsmechanismen sind meist recht raumgreifend. Der Ort um die Schweisselektroden ist mit einer Vielzahl von Transport-Greif- und Züstellwerkzeugen belegt. Es ist daher erforderlich, die Strom-Zuführungsschleife zur Zuführung des Schweißstromes zur oberen Schweisselektrode in einer weiten Schleife zu führen. Beim Wechselstrom-Widerstands-Preßschweissen entsteht ein hoher Spannungsabfall, der durch Induktion dieser Schleife bedingt ist. Die Möglichkeit, mit einer niedrigeren Wechselstromfrequenz als 50 Hz, zum Beispiel mit 16 2/3 Hz zu arbeiten, kann den vorstehend genannten Nachteil nicht grundsätzlich beheben; auch ist der Aufwand zur Frequenzumformung des Schweißstromes beachtlich. Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist es zwar möglich, anstelle mit Wechselstrom mit Gleichstrom zu arbeiten. Mit Gleichstrom arbeitende Schweissgeräte sind je- doch ebenfalls recht aufwendig.
  • Ausgehend von einer Vorrichtung der einleitend genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, durch eine günstigere Stromführung im Sekundär-Stromkreis des Schweisstransformators die hohen Induktionsverluste durch Fortfall der bisher notwendig erachteten Stromzuführungsschleife zu vermeiden. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Schweisselektrode Jeweils mit Hilfselektroden zusammenarbeitet, derart, dass beim Schweissbetrieb eine der beiden Schweisselektroden über die Hilfselektroden in den Sekundär-Stromkreis des Schweisstransformators geschaltet ist. Gestaltet man die Vorrichtung in der vorbeschriebenen Art, so kann die Schweißstromschleife für die Oberelektrode nunmehr entfallen. Die Stromzufuhr zu beiden Schweisselektroden erfolgt nunmehr einseitig am Schweissautomaten, und zwar derart, dass der Strom in einem Zeitintervall über die miteinander zu verschweissenden Werkstücke die Schweisselektroden durchströmt und über die während des Schweissbetriebes miteinander kontaktierten Hilfselektroden -oder umgekehrtzum Transformator zurtickfliesst. Die Schweisselektroden sind vorzugsweise in den Hilfselektroden axial verschiebbar gelagert, derart, dass die zu verschweissenden Kleinteile in eine durch die in Kontaktverbindung stehende Hilfselektrode in einer Kammer eingeschlossen sind. Zur Erzielung eines guten Übergangswiderstandes und damit zur Vermeidung einer hohen Erwärmung im Kontaktbereich der Hilfselektroden ist es vorteilhaft, die Kontaktfläche im Vergleich zur Kontaktfläche der Schweisselektroden grösser, und zwar um ein mehrfaches grösser auszubilden. Gestaltet man die Hilfselektrode in Rohrform in der Art, dass eine die Schweisselektroden mit den Werkstücken aufnehmende Kammer entsteht, so kann der Schweissvorgang unter Schutzgas erfolgen, wobei man hierzu die rohrförmigen Hilfselektroden im Bereich des Schweissortes mit Bohrungen für die Zu- und Ableitung von Schutzgas versieht. Zur Erhöhung der Kontaktfläche der Hilfselektroden sowie zur genauen Justierung der Schweisselektroden ist es vorteilhaft, die Kontaktfläche einer Hilfselektrode mit einem Zentrierwulst und die entsprechende Gegen-Hilfselektrode mit einer dem Zentrierwulst formgleichen Höhlung auszubilden.
  • Dadurch wird ein ständig genauer Paß sitz der Hilfs- und Schweiss- elektroden am Schweissort sowie ein guter Stromübergang ermöglicht bzw. gesichert.
  • Anstelle von rohrförmigen Hilfselektroden können auch stempelförmige Hilfselektroden benutzt werden, welche vorzugsweise radial-symmetrisch zu den Schweisselektroden angeordnet sind.
  • In den Zeichnungen sind als Beispiel eine gemäss der Erfindung gebildete Vorrichtung nebst Einzelheiten hierzu sowie eine zur ersten abgewandelte Ausführungsform dargestellt.
  • Figur 1 zeigt ein aus zwei Werkstücken 1 und 2 bestehendes Kleinbauteil 3, z.B. ein Relaisgehäuse. Die Unter-Schweisselektrode 4 hält das als Gehäuse gebildete Werkstück 1, wohingegen die obere Schweisselektrode 5 den Gehäusedeckel 2 hält und gegen den Gehäuserand drückt. Jede der Schweisselektroden 4 und 5 ist hier von einer rohrförmigen, aus Kontaktmaterial, wie Hartkupfer od. Silberpalladium gebildeten Hilfselektrode 6 und 7 umgeben.
  • In diesen Hilfselektroden sind die Schweisselektroden -mindestens jedoch eine dieser- axial beweglich geführt. In der dargestellten Schweisslage stehen die Verbindungsflächen 6' und 7t der Hilfselektroden 6 und 7 im Berührungskontakt. Im Sekundär-Stromkreis 8, 9 eines Schweisstransformators 10 sind die Schweisselektroden 4 und 5 sowie die Hilfselektroden 6 und 7 geschaltet.
  • In einem Zeitintervall fliesst somit der Strom in Richtung der Pfeile 11 durch die Schweiss- und Hilfselektroden. Wie ersichtlich, liegt bei einer Trennung der oberen Schweisselektrode 5 und der Hilfselektrode 7 von den jeweiligen Unter-Elektroden der obere Schweisskopf nicht an der Spannung des Schweisstransformators. Die obere Schweisselektrode 5 und seine Hilfselektrode 7 sind in der Art einer Strombrücke geschaltet. Bedingt dadurch, dass die aus Hartkupfer oder Silberpalladium bestehenden Kontaktierungsflächen 6' und 7' der Hilfselektroden auch im Verhältnis zur Schweissfläche des Werkstückes wesentlich grösser sind, ist ihr Übergangswiderstand vergleichsweise gering, so dass die Erwärmung nur im Bereich der Schweissflächen der miteinander zu verschweissenden Bauteile erfolgt.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Figuren 2 und 3 dargestellt. Auf dem Arbeitstisch eines Schweissautomaten werden zwei nahezu gleichartige miteinander zu verschweissende Gehäuseteile 1 und 2 in -hier nur gestrichelt dargestellten-Werkstück-Zuführungen 12, 13 den Schweisselektroden zugeführt.
  • Sie werden von Zustellzangen 14, 15 erfasst und deckungsgleich aufeinandergelegt und sodann in einem nachfolgenden Arbeitsgang miteinander verschweisst.
  • Die miteinander zu einem Bauteil verschweissten Werkstücke werden durch die Oberzange 15 erfasst und in eine Bauteil-Führung 16 eingeschoben. Durch diese Zuführungsorgane, nämlich durch die Werkstück- und Bauteil-Führungen 12, 13 und 16, die Manipulatoren, wie Zangen nebst ihren zugehörigen Antriebsmechanismen belegen den Raum eng benachbart von den Schweisselektroden. ueber der unteren Schweisselektrode 4 ist die in der Hilfselektrode 7 gleitbeweglich angeordnete obere Schweisselektrode 5 gehalten.
  • Mittels einer hier nicht dargestellten Hubmechanik wird die Hilfselektrode mit der darin geführten Schweisselektrode in Richtung des Pfeiles 17 bis zur Flächenberührung gegen die Hilfselektrode 6 gesenkt. Sodann werden die Schweisselektroden, nämlich die untere Schweisselektrode in Richtung des Pfeiles 18, sowie die obere Schweisselektrode 5 in Richtung des Pfeiles 17 gegeneinander gepresst, wobei sie die miteinander zu verschwei-Benden Flächen der Bauteile in ihrem Randzonenbereich fest gegeneinander drücken. Es erfolgt nunmehr die Auslösung des Schweißstromes. Nach erfolgtem Schweissvorgang werden die vorgenannten Elektroden in die dargestellte Lage zurückgestellt.
  • Wie ersichtlich, sind die Schweisselektroden jeweils von einer isolierenden Buchse 20 umgeben und innerhalb ihrer Hilfselektroden geführt. Kontaktstücke 21 sind mit den jeweiligen Führungskörpernder Schweisselektroden verbunden. Wie aus Figur 3 hervorgeht, ist eine der Schweisselektroden -hier die obere Schweisselektrode 5- über mit Klemmen 23 versehene Stromkabel 22 in der Art einer Strombrücke mit der Hilfselektrode 7 verbunden.
  • Im Gegensatz hierzu ist die untere Hilfselektrode 6 über eine Widerlagerplatte 24 mit einem Ausgang 8 des Schweisstransformators 10 verbunden. Die Widerlagerplatte 24 ist mittels einer Isolierplatte 25 gegen eine mit dem anderen Ausgang 9 des Schweisstransformators in Verbindung stehenden Stützplatte 32 gehalten.
  • Diese Stützplatte steht mit mit Kontaktstücken 21 versehenen Kabeln 11 in Verbindung. Die Kontaktstücke sind mit der Schweisselektrode 4 fest verbunden; sie folgen daher der Bewegung der Schweisselektroden.
  • Wie weiter aus Figur 4 zu ersehen ist; ist hier die obere Hilfselektrode 7 mit einem Zentrierwulst 27 versehen. Eine der Form des Zentrierwulstes entsprechende Ausnehmung 28 befindet sich in der unteren Hilfselektrode 6. Durch diese konstruktive Massnahme soll einerseits die Zentrierung der Schweisselektrode 5 gegenüber der Unterelektrode 4 gewährleistet werden. Andererseits dient der Zentrierwulst dazu, die Kontaktflächen zwischen der oberen und unteren Hilfselektrode zu vergrössern; eine weitere Aufgabe dieses Zentrierwulstes ist es, den durch die Hilfselektroden gekapselten Ringraum benachbart von den Schweisselektroden 4 und 5 möglichst dicht abzukapseln; man erhält so einen vergleichsweise dichten Ringraum, in den ein Schutzgas, z.B. durch die Bohrung 29 einspeisbar und durch die Bohrung 30 ableitbar ist.
  • Figur 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Vorrichtung, wobei hier die Hilfselektroden 6 und 7 radial symmetrisch von den Schweisselektroden 4, 5 angeordnet sind. Die Hilfselektroden können in Form von zylindrischen Körpern gebildet sein, wobei lediglich zu beachten ist, dass ihre Berührungsflächen bzw. Kontaktflächen 6', 7' in ihrer Gesamtheit um ein mehrfaches grösser sind, als die Schweissflächen der miteinander zu verbindenden Werkstücke 1 und 2.
  • Gemäss Figur 6 ist zur Minderung des Übergangswiderstandes zwischen den Berührungsflächen der koaxial gegenüberstehenden Hilfselektroden 6 und 7 mindestens eine der Hilfselektroden 7 an ihren Stirnflächen 7' mit federnden Kontaktelementen 33 versehen. Das Kontaktelement ist hier in die Hilfselektrode 7 eingeschraubt und in der Art eines Steckerstiftes 34 gebildet. In der Stirnfläche 6' der gegenüberstehenden Hilfselektrode 6 ist eine den Steckerstift eng aufnehmende Bohrung 35 eingebracht. Eine mit der Stecker-Aufnahmebohrung 35 in Verbindung stehende, quer durch die Hilfselektrode 6 geführte Bohrung 36 dient lediglich zur Entfernung von möglicherweise während des Betriebes in die Stecker-Aufnahmebohrung fallender Verunreinigungen.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, anstelle der hier dargestellten zwei Paar Hilfselektroden um jede der Schweisselektroden mehrere Hilfselektroden anzuordnen, derart, dass sie die Schweisselektroden achsparallel, z.B. kronenförmig umgeben. Wesentlich ist, dass eine der Schweisselektroden, z.B. 5, während ihrer Zustellbewegung zur anderen Schweisselektrode 4 unabhängig von den Stromzuführungskabeln 8, 9 des Schweisstransformators 10 ist.
  • 11 Patentansprüche 6 Figuren L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1; Vorrichtung zum Widerstands-Preßschweissen mit Wechselstrom von Kleinteilen, bestehend aus einem Schweißstrom-Transformator, in dessen Sekundär-Stromkreis während des Schweissbetriebes unter Zwischenlage der zu verschweissenden Werkstücke zwei sich koaxial gegenüberstehende Schweisselektroden geschaltet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die beiden Schweisselektroden (4, 5) jeweils mit Hilfselektroden (6, 7) zusammenarbeiten, derart, dass beim Schweissbetrieb eine der Schweisselektroden (5) über die Hilfselektroden (7, 6) in den Sekundär-Stromkreis (8, 9) des Schweisstransformators (10) geschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, dass die Hilfselektroden (6, 7) rohrförmig ausgebildet und in ihnen die Schweisselektroden (4, 5) koaxial verschiebbar gelagert sind, derart, dass die zu verschweissenden Kleinteile (1, 2) durch die in Kontaktverbindung stehenden Hilfselektroden (6, 7) in eine Kammer (31) eingeschlossen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass die Stromversorgung der Schweisselektroden (4, 5) nur von einer Seite der Vorrichtung erfolgt, wobei das eine Potential der Schweisstransformatorausgänge (8, 9) an einer Schweisselektrode (4) und das andere Potential an der dieser Schweisselektrode zugeordneten Hilfselektrode (6) gelegen ist, wohingegen die andere Schweisselektrode (5) mit ihrer zugeordneten Hilfselektrode (7) in der Art einer Strombrücke geschaltet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass die Kontaktflächen (6t,7') einer der Hilfselektroden (6, 7) einen Zentrierwulst (27) und die andere Hilfselektrode (6) eine dem Zentrierwulst (27) formgleiche Höhlung (28) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die rohrförmigen Hilfselektroden (6, 7) eine in die Kammer (31) mündende Bohrung (29, 30) für die Zu-bzw. Ableitung für ein Schutzgas aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass die Hilfselektroden (6, 7) radial symmetrisch von den Schweisselektroden (4, 5) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Berührungsflächen (6', 7') der Hilfselektroden (6, 7) grösser sind als die Schweissverbindungsfläche der Werkstücke (1, 2).
  8. 8. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Schweisselektroden (4, 5) von Isolierbuchsen (20) umgeben und innerhalb der Hilfselektroden (6, 7) axial geführt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 3 sowie 8, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass in den Hilfselektroden (6) Fenster (21') eingebracht sind, durch welche die mit den Schweisselektroden (4, 5) verbundenen Kontaktstücke (21) hindurchgeführt sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass die Hilfselektroden (6, 7) an ihren jeweils zugekehrten Flächen (6', 7') mit federnden Kontaktelementen (33) verbunden sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , dass eine der Schweisselektroden (5) während ihrer Zustellbewegung zu anderen Schweisselektroden (4) unabhängig vom Stromzuführungskabel (8, 9) des Schweisstransformators (10) ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4103027A1 (de) * 1991-02-01 1992-08-13 Bayerische Motoren Werke Ag Punktschweisszange
DE10034460A1 (de) * 2000-07-15 2002-01-31 Bosch Gmbh Robert Hochdrucksensor, Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung
DE102005021330B3 (de) * 2005-05-04 2006-12-07 Conntronic Prozess- Und Automatisierungstechnik Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum elektrischen Pressschweissen von mehrteiligen Werkstücken

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