DE2638062A1 - Vorrichtung zum verstellen des zuendzeitpunktes - Google Patents
Vorrichtung zum verstellen des zuendzeitpunktesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft durch Unterdruck betätigte Vorrichtungen zum Verstellen des Zündzeitpunktes, welche eine Verzögerung
des Zündzeitpunktes hinter den normalen Zündzeitpunkt bewirken, so daß, wenn die Maschine leerläuft oder
mit geringer Drehzahl läuft, schädliche Bestandteile der Abgase verhindert werden und Luftverschmutzung vermieden wird.
Insbesondere betrifft sie eine Zündzeitpunkt-Verstellvorrichtung der beschriebenen Art, in welcher auf eine einzelne Membran
gesonderte Drucksignale geleitet werden, wenn Fühzündung oder Spätzündung eingestellt und dadurch der Zündzeitpunkt
gesteuert werden soll.
Bei einer früheren Ausführungsform einer Verstellvorrichtung
jener Art wird ein Unterdruck, der an der stromoberen Seite der im Vergaser angeordneten Drosselklappe herrscht,
in eine von zwei beiderseits einer einzelnen Membran befindlichen Membrankammern geleitet und ein Unterdruck, der an
8Ir(A 1749-02 )BgnP
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der stromunteren Seite der Drosselklappe herrscht, zu der anderen der Merribrankammern geführt, und dort ist halbwegs
in jedem der beiden Unterdruck-Kanäle ein elektromagnetisch
betätigtes Wechselventil angeordnet, und diese beiden elektromagnetischen tyechselventile werden so betätigt, daß diejenige
Membrankammer, welcher der an der stromunteren Seite der Drosselklappe herrschende Unterdruck zugeführt
wird, dann, wenn die Zündung vorgestellt wird, mit der Außenluft verbunden und daß diejenige Membrankammer, welcher
der an der stromoberen Seite der Drosselklappe herrschende Unterdruck zugeführt wird, dann,wenn die Zündung zurückgestellt
wird, mit der Außenluft verbunden wird; auf diese Weise läßt sich der Unterbrecher des Zündverteilers verstellen.
Bei einer anderen Ausführungsform einer Verstellvorrichtung
jener früheren Art sind ein Tauchanker einer Magnetspule, die an einer Seite einer einzelnen Membran angeordnet
ist, und eine Feder vorgesehen, die an der anderen Seite der Membran angeordnet ist und mit ihrer Spannkraft
die Membran gegen die Kraft des Ankers zurückdrücken kann;
bei dieser Vorrichtung wird ein Unterdruck, ddr an der stromoberen
Seite der Drosselklappe herrscht, auf die Membran geleitet, so daß dann, wenn die Zündung vorverstellt werden
soll, die Membran, die Federkraft überwindend, bewegt wird, aber dann, wenn spätere Zündung eingestellt werden soll,
der Mangetanker mittels der Vorspannkraft der Feder die Membran in der entgegengesetzten Richtung bewegt; auf diese
Weise läßt sich die Unterbrecherplatte des Zündverteilers verstellen.
Die erstgenannte Verstellvorrichtung erfordert zum Umschalten zwischen den Unterdrücken, die die Membran
betätigen sollen, zwei elektromagnetische Ventile; sie erfordert
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also eine unerwünschte Vielzahl von Bauteilen und ist deshalb teuer. Die Vorrichtung läßt sich ferner nicht mit
hohem Wirkungsgrad verwenden, denn das Rohrleitungssystem für die Zuführung des Unterdrucks ist verwickelt.
Die zweitgenannte Vorrichtung dagegen enthält nur einen einzigen Elektromagneten und nur eine einzige Membran,
erfordert also weniger Bauteile und ist weniger teuer als
jene erstgenannte Vorrichtung. Sie erfordert ferner, da alle ihre Bauteile zu einer einzigen Baugruppe zusammengebaut
werden können, nur wenig Platz und läßt sich leicht anbringen. Aber sie hat doch auch einige Nachteile. Auf die
Feder muß eine solche Kraft ausgeübt werden,daß unbeabsichtigte Bewegung des Ankers verhindert wird, die sonst
dann, wenn die Membran betätigt wird, um die zündung vorzuverstellen, durch die Feder verursacht würde. Dies
erfordert, den den Anker betätigenden Elektromagneten so zu gestalten, daß er eine Kraft ausüben kann, die der
Spannkraft der Feder gleich ist. So sollte die Feder-Spannkraft etwa zwischen 0,5 und 1,0 kg betragen, damit der Unterbrecher
auch bei etwa 10° Spätzündung noch einwandfrei arbeiten .kann. Wenn ein in die Elektromagnetspule eingespeister
Strom etwa 1 Amp. beträgt, muß die Magnetspule etwa 40 mm Durchmesser und 40 mm Länge haben; diese großen Abmessungen
machen es praktisch unmöglich, die Verstellvorrichtung am Zündverteiler, der die Unterbrecherplatte enthält, anzuordnen.
Außerdem ist bei dieser Vorrichtung der zur Betätigung der Membran beim Wechsel von Frühzündung zu Spätzündung
verfügbare Druck nur etwa 100 mm QS. Deshalb kann diese Vorrichtung nur schlecht auf einen Unterdruckimpuls
ansprechen.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine durch Unterdruck betätigte Vorrichtung zum Verstellen- des Zündzeitpunktes von
Frühzündung zu. Spätzündung und umgekehrt zu schaffen, bei welcher der Wechsel zwischen der Frühzündungs-Stellung und der
Spätzündungs-Stellung mittels einer geringsten Anzahl von Bauteilen bewirkt werden kann, die auch leicht am
Zündverteiler angebracht werden kann und nicht mehr Bauteile als nötig erfordert und schließlich hochempfindlich
ist für Unterdruckimpulse, wenn sie zwischen einer Frühzündungs-Stellung und einer Spätzündungs-Stellung·verstellt
wird.
Die herausragenden Merkmale der Erfindung sind,daß eine
Membran, welche an einer Stange befestigt ist, die mit einer den Unterbrecher tragenden Unterbrecherplatte verbunden ist,
zwischen zwei Membrangehäuseschalen gehalten wird, so daß sie eine erste und eine zweite Membrankammer bildet, ferner
daß die Membrangehäuseschale, welche die erste Membrankammer bildet, mit einem Kanal zum Einleiten eines Unterdrucks versehen
ist, der mit einer Quelle von Unterdruck verbunden ist, ferner daß am Eingang zu diesem einen Unterdruck einleitenden
Kanal eine Ausnehmung angeordnet ist, welche ein elektrisch betätigtes Ventil enthält und mit der ersten Membrankammer verbunden
ist, und daß eine Unterdruck-Verbindungsöffnung,
welche die Ausnehmung mit dem den Unterdruck einleitenden Kanal verbindet, und eine den Außenluftdruck einleitende öffnung,
welche die Ausnehmung mit der Außenluft verbindet, vorhanden sind, so daß durch die Tätigkeit des Ventils bei einem
vorbestimmten Betriebszustand der Maschine die Verbindung
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zwischen der Unterdruck-Verb indungs öffnung und der Ausnehmung gesperrt und bei anderem Betriebszustand der Maschine die
Verbindung zwischen der Außenluftdruck-Einlaßöffnung und der Außenluft gesperrt wird.
Die Erfindung liefert also eine durch Unterdruck betätigte Vorrichtung zum Verstellen des Zündzeitpunktes,
die eine Membran enthält, welche an einer Stange befestigt
an
ist, die einer Unterbrecherplatte angelenkt ist, auf der ein Unterbrecher angeordnet ist, und deren Membran zwischen zwei Membrangehäuseschalen eingespannt ist, welche zusammen mit der Membran eine erste und eine zweite Membrankammer umschließen, und die einen einen Unterdruck einleitenden Kanal aufweist, der in der die erste Membrankammer einschließenden Membrangehäuseschale angeordnet und an eine Quelle von Unterdruck angeschlossen ist, so daß er in die erste Membrankammer einen Unterdruck einleitet, un* die Unterbrecherplatte zu betätigen, damit Frühzündung oder Spätzündung eingestellt wird. Gemäß der Erfindung ist am Einlaß zu der die erste Membrankammer einschließenden Membrangehäuseschale eine Ausnehmung vorgesehen, die ein elektrisch betätigtes Ventil enthält und mit der ersten Membrankammer verbunden bleibt und die mit dem den Unterdruck einleitenden Kanal durch eine Unterdruck-Verbindungsöffnung und mit der Außenluft durch eine den Außenluftdruck einleitende öffnung verbunden ist, so daß das Ventil bei einem vorgegebenen Betriebszustand der Maschine die Verbindung zwischen der Ausnehmung und der Unterdruck-Verbindungsöffnung und bei anderem Betriebszustand der Maschine die Verbindung zwischen der Ausnehmung und der den Außenluftdruck einleitenden öffnung absperrt.
ist, die einer Unterbrecherplatte angelenkt ist, auf der ein Unterbrecher angeordnet ist, und deren Membran zwischen zwei Membrangehäuseschalen eingespannt ist, welche zusammen mit der Membran eine erste und eine zweite Membrankammer umschließen, und die einen einen Unterdruck einleitenden Kanal aufweist, der in der die erste Membrankammer einschließenden Membrangehäuseschale angeordnet und an eine Quelle von Unterdruck angeschlossen ist, so daß er in die erste Membrankammer einen Unterdruck einleitet, un* die Unterbrecherplatte zu betätigen, damit Frühzündung oder Spätzündung eingestellt wird. Gemäß der Erfindung ist am Einlaß zu der die erste Membrankammer einschließenden Membrangehäuseschale eine Ausnehmung vorgesehen, die ein elektrisch betätigtes Ventil enthält und mit der ersten Membrankammer verbunden bleibt und die mit dem den Unterdruck einleitenden Kanal durch eine Unterdruck-Verbindungsöffnung und mit der Außenluft durch eine den Außenluftdruck einleitende öffnung verbunden ist, so daß das Ventil bei einem vorgegebenen Betriebszustand der Maschine die Verbindung zwischen der Ausnehmung und der Unterdruck-Verbindungsöffnung und bei anderem Betriebszustand der Maschine die Verbindung zwischen der Ausnehmung und der den Außenluftdruck einleitenden öffnung absperrt.
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Die Vorrichtung zum Verstellen des Zündzeitpunktes mit
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sei nun in der Reihenfolge ihres Zusammenbaues anhand der beigefügten
Zeichnungen beschrieben. Diese Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Ausführungsform der Vorrichtung
zum Verstellen des Zündzeitpunktes in schematischem Teil-Schnitt,
Fig. 2 dieselbe in a us einander gezogener Darstellung.
Fig. 2 dieselbe in a us einander gezogener Darstellung.
Wie Fig.2 zeigt,erstreckt sich eine Stange 5s- durch
die Mitte einer Membran I9 und an beiden Seiten dieser . Membran; sie ist an der Membran mittels einer Mutter 21
luftdicht befestigt.
Mit der Membran I9 sind topfförmige Gehäuseschalen 1
und 2 so verbunden, daß sie die Membran zwischen sich halten und jede von ihnen an einer Seite der Membran längs ihres
ganzen Außenumfanges anliegt. Der Umfangsrand der Gehäuseschale 2 ist luftdicht über den Umfangsrand der Gehäuseschale
1 gebördelt, so daß also die Gehäuseschalen 1 und und die Membran I9 ein einziges Ganzes bilden. Auf diese
Weise sind an den einander entgegengesetzten Seiten der Membran I9 zwischen dieser und den Gehäuseschalen 1 und 2
zwei Membrankammern A und B gebildet. Die Stange 5& erstreckt
sich durch die Mitten der Gehäusesßhalen 1 und 2 hindurch
und ragt an den Außenseiten dieser Schalen hervor.
Im Boden der topfförmigen Membrangehäuseschale 2 sind
ein Rohr 30, welches die Membrankammer A mit der Außenseite verbindet, und neben dieäer Rohrleitung ein Federgehäuse
befestigt.
An einem abgestuften Teil 52 der Stange 5a ist mittels
einer Mutter 23 eine Scheibe 22 so befestigt, daß sie von
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einem Plansch 51 der Stange 5& einen Abstand IR hat, nachdem
das hintere Ende der Stange 5a in die Scheibe 22 eingesteckt worden ist.
Das Federgehäuse 3 ist von zylindrischer Form und ist an der Unterseite des Bodens der Gehäuseschale 2 so befestigt,
daß das aus der Gehäuseschale 2 hervorstehende hintere Ende der Stange 5a mit der Achse des Federgehäuses 3
fluchtet.
Durch das offene Ende des Federgehäuses 3 ist ein Federsitz
20 in die Membrankammer A so eingeführt, daß eim Flansch 201 des Federsitzes 20 an der Unterseite des Bodens
des Federgehäuses dicht anliegt.
In einem die Stange 5a umgebenden Raum ist eine erste
Feder 24 angeordnet, deren eines Ende am Federsitz 20 und deren anderes Ende an einer Scheibe 25 anliegt, die auf
das Hinterende der Stange 5a aufgesteckt und auf dieser mittels einer Mutter 26 befestigt ist.
Im Federgehäuse 3 ist eine zweite Feder 31 von größerem
Durchmesser als demjenigen der ersten Feder 24 angeordnet; deren eines Ende liegt an dem Flansch 201 des Federsitzes 20
und deren anderes Ende liegt an einem Federsitz 31 an,
der in das offene Ende des Federgehäuses 3 eIngescharübt
ist.
Der Federsitz 27 hat in seiner Achsmitte eine Gewindebohrung,
in die eine Einstellschraube 29 eingeschraubt ist, mittels
deren der Abstand zwischen dem Hinterf(ede der Stange 5& und
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-δ
der Einstellschraube 29 auf den Betrag IA (s. Fig. 1) eingestellt
wird. Wenn diese Einstellung geschehen ist, wird der' zwischen den Endflächen des Federsitzes 27 und der Einstellschraube
29 einerseits und dem offenen Ende des Federgehäuses
3 andererseits befindliche Raum mit einer Bindemasse 28 gefüllt, welche diese Bauteile miteinander verbunden
hält.
Die Membrangehäuseschale 1 hat einen sehr dicken Boden; in diesem ist eine Verbindungsöffnung Ib angeordnet, welche
als öffnung für die Zuleitugg von Unterdruck dient und die Membrankammer B mit der Außenseite verbindet. Die Gehäuseschale hat ferner in ihrer Achsmitte eine Verbindungsöffnung
Ie, durch die sich die Stange 5s erstreckt, sowie
eine Ausnehmung Ic. Die Verb indungs öffnung Ib ist mit der
Membrankammer B durch die Verbindungsöffnung Ib und durch
die Ausnehmung Ic verbunden. Der Boden der Gehäuseschale 1 hat ferner eine kleine öffnung la (im folgenden als öffnung
für Einleiten des Außenluftdrucks bezeichnet); auch diese
öffnung la, also zusätzlich zur öffnung Ie, verbindet die
Membrankammer B mit der Ausnehmung Ic. In die Mündung der Verbindungsöffnung Ib ist ein Nippel 18 für Anschluß einer
Druckleitung eingeschraubt.
Am inneren Umfang eines zylindrischen Tauchankers IJ
ist eine Dichtung 15 von der Form einer Balgenmembran an ihrem
äußeren Umfang luftdicht so befestigt, daß der hervorstehende
Teil der Dichtung 15 sich auf der Seite der Membrankammer B
befindet; diese Dichtung I5 ist an ihrem inneren Umfang auf
die Stange 5a, und zwar in einer Nut 53 dieser Stange 5a»
luftdicht aufgepreßt.
Der Tauchanker 13 ist im mittleren T&il seiner Länge mit
einem flanschförmigen VentilverschlußstUck 14 versehen,
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das In der Ausnehmung Ic der Gehäuseschale 1 angeordnet ist;
dieses f lanschf örmige Ventilverschlußstück ist so groß, daß es die Verbindungsöffnung Ib, welche in die Ausnehmung Ie
mündet, überdeckt.
Der Tauchanker 13 hat sowohl um die Stange 5a herum als
auch in der durch die Gehäuseschale 1 gehenden Verbindungsöffnung freies radiales Spiel, so daß er längs der Stange 5a
axial frei beweglich ist.
Neben dem Tauchanker 13.» mit etwas Abstand zu diesem, ist eine ortsfeste Ringplatte 10 angebracht; zwischen dieser
Ringplatte 10 und der Endstirnfläche der Membrangehäuseschale
1 ist ein kreisförmig profilierter Dichtungsring 9 angeordnet. An dieser Ringplatte 10 ist eine auf einen Spulenträger
7 aus Kunstharz gewickelte elektromagnetische Spute 8
befestigt,
Im Innern'des zylindrischen Tauchankers 13 ist eine dritte
Feder 12 so angebracht, daß deren eines Ende an einer Schulter am inneren Umfang des Tauchankers anliegt. An die elektromagnetische
Spule 8 ist ein Deckel 6 angelegt, und dieser Deckel 6 und die Ringplatte 10 sind an der Gehäuseschale 1
mittels einer Schraube 17 befestigt.
Der Deckel 6 hat in seiner Achsmitte eine öffnung, durch
die die Stange 5a hindurchgeht. In dieser öffnung ist an dem
Deckel 6 durch Lötung eine zylindrische Buchse 16 befestigt,
durch die die Stange 5a hindurchgeht; diese Buchse 16 hat
an ihrer inneren Umfangsflache eine Schulter, gegen die das
andere Ende der dritten Feder 12 anliegt. So wird, wenn die Bauteile zusammengebaut sind, die dritte Feder 12 zwischen
dem Tauchanker 13 und der Buchse 16 gehalten.
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Und endlich ist über das vordere Ende der Stange 5a eine
Kappe 111 bis in diejenige Stellung geschoben, in welcher die Dichtung 15 auf der Stange 5a befestigt ist, und um
die Stange 5a ist eine vierte Feder 11 angeordnet, deren
eines Ende gegen diese Kappe 111 anliegt.
Diese vierte Feder 11 wird an ihrem anderen Ende vom Hinterende einer Stange 5b gehalten, die auf das Vorderende
der Stange 5a geschraubt ist; diese Stange 5b ist an ihrem vorderen Ende mit der Unterbrecherplatte eines Zündverteilers
verbunden, die einen Unterbrecher trägt.
Zwischen dem Innenumfang der Ringplatte 10 und dem Außenumfang des Tauchankers 13 befindet sich ein Spalt Id.
Die Membrankammer B hat Verbindung mit der Außenluft durch die Ausnehmung Ic und die den Außeiiiluftdruck einlassende
öffnung la. Aber wenn das Ventilverschlußstück 14 an einem Ringwulst 101 der Ringplatte 10 anliegt, dann sperrt die
Dichtwirkung dieses Ringwulstes 101 und des Ventilverschlußstückes
die Ausnehmung Ic von der Außenluft ab, und gleichzeitig wird die Verbindungsöffnung Ib mit der Membrankammer
B durch die Ausnehmung Ic und durch die Verbindungsöffnung
Ie verbunden.
Wenn die Elektromagnet-Spule 8 stromlos ist, wird der
Tauchanker 13 durch die Spannkraft der dritten Feder 12 zur
Membrankammer B hin gedrängt, so daß das Ventilverschlußstück 14 die Verbindungsöffnung Ib abschließt. Wenn die
Elektromagnet-Spule 8 Strom erhält, wird der Tauchanker durch die Spule angezogen und durch die Spannkraft der
dritten Feder 12 von der Membrankammer B wegbewegt, so daß
das Ventilverschlußstück 14 an den Ringwulst 101 der Ringplatte 10 angelegt wird und die Verbindungsöffnung Ib freigibt.
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- li -
Die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung hat die oben
beschriebene Bauart. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das Rohr 30 mit einer kleinen öffnung d verbunden, die in der
Wand des Vergasers dicht stromoberhalb einer Drosselklappe c angeordnet ist, so daß sie den stromoberhalb der Drosselklappe
herrschenden Unterdruck in die Membrankammer A leitet. Andererseits ist der Nippel 18 mit einer kleinen öffnung e
verbunden, die in der Wand des Ansaugrohres angeordnet ist, so daß der in diesem Ansaugrohr herrschende Unterdruck in
die VerbindungÄßffnungllb eingeleitet wird. Die Stange 5b
ist mit der Unterbrecherplatte b des Verteilers a, auf welcher der Unterbrecher angebracht ist, verbunden. Dank .
dieser Anordnung bewirkt die Verstellvorrichtung die Zündverstellung wie folgt:
Der Druck an der stromoberen Seite der Drosselklappe c ist, wenn die Drosselklappe ganz geschlossen ist, nahe dem
Außenluftdruck, aber er sinkt in dem Maße, wie die Drosselklappe
mehr und mehr geöffnet wird, auf etwa 660 mm QS abs. Aber der Druck sinkt!, wenn die Maschine leer läuft, auf etwa
500 bis 5βθ mm QS, und er sinkt, wenn die Maschine sich verlangsamt,
noch tiefer.
Die in die Membrankammern A und B eingeführten Drücke schwanken in der oben beschriebenen Art. Daher, kann die
Stange 5a, die mit der Stange 5b verbunden ist, nach links und rechts (in Fig. 1) bewegt werden, je nach dem Druckunterschied
zwischen den beiden Membrankammern.
Es ist allgemein bekannt, daß, wenn die Zündung so eingestellt wird, daß sie 5° bis 10° vor dem oberen Totpunkt
stattfindet, bei normalem Lauf oder beim Gasgeben die Maschine
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rundläuft und daß, wenn die Zündung so eingestellt ist,daß
sie 5° bis 10° nach dem oberen Totpunkt stattfindet, bei Leerlauf oder beim Gaswegnehmen die schädlichen Bestandteile
des Abgases, d. h. Kohlenmonoxyd und Kohlenwasserstoffe,
geringer sein können. Die erfindungsgemäße Verstellvorrichtung
bewirkt die Zündverstellung gemäß jener Theorie.
Die Verstellvorrichtung wird so eingestellt, daß, wenn die Stange 5a» die mit der Stange 5b verbunden ist, nach
rechts bewegt wird, #ie in Pig.l durch den Pfeil angedeutet,
die Zündung früher erfolgt und daß, wemdie Stange 5anach
links bewegt wird, tfie in Fig. 1 durch den Pfeil angedeutet, die Zündung später stattfindet.
Bei normalem Betrieb der Maschine und beim Gasgeben wird die elektromagnetische Spule 8 nicht mit Strom gespeist und
wird infolgedessen die Verbindungs öffnung Ib vom Ventilverschlußstück
14 geschlossen. Die Membrankammer B bleibt mit der Außenluft verbundenldurch den Spalt Id, durch die Ausnehmung
Ic und durch die den Außenluftdruck einlassende öffnung la.
Andererseits wird durch die Rohrleitung 30 der:i*n der
stromoberen Saite der Drosselklappe c herrschende Druck in die Membrankammer A eingeführt, so daß der in der Merribrankammer
B herrschende Druck um etwa 100 mm QS häher als der in der Membrankammer A herrschende Druck ist. Dieser Druckunterschied
zwischen den beiden Merribranka^mern bewirkt, daß die Membran 19 nach rechts (In Fig. l)gebogen wird »ifc dem
Ergebnis, daß die Stange 5a gegen die Spannkraft der zweiten
Feder 31 nach rechts bewegt wird. Dadurch wird die Zündung
vorverstellt.
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Umgekehrt wird bei Leerlauf der Maschine dieser Betriebszustand durch bekannte Mittel erfaßt und die elektromagnetische
Spule 8 mit Strom gespeist, so daß die Spule den Tauchanker 13 zu sich heranzieht. Es wird also der Tauchanker 13
nach links (in Fig.l) bewegt, und infolgedessen wird vom
Ventilverschlußstück 14 die Verbindungsöffnung Ib geöffnet
und gleichzeitig die durch den Spalt Id und durch die Ausnehmung Ic gebildete Verbindung mit der Außenluft gesperrt.
So wird der im Ansaugrohr herrschende Druck durch den Nippel 18, die Verbindungsöffnung Ib, die Ausnehmung Ic,
die Verbindungsöffnung Ie und durch die den Außenluftdruck
einlassende öffnung la in die Membrankammer B eingeführt.
Beim Leerlauf der Maschine ist der Druck, der nahe der Drosselklappe c an der stromoberen Klappenseite, mit welcher
die Membrankammer A verbunden ist, herrscht, fast gleich dem Außenluftdruck, so daß der in der Membrankammer A herrschende
Druck um etwa 200 bis 250 mm QS höher als der in der Membrakammer
B herrschende Druck wird. Dieser Druckunterschied zwischen den beiden Me'iribrankammern bexvirkt, daß die
Membran I9 nach links (in Fig. 1) gebogen und somit die
Stange 5a entgegen der Spannkraft der ersten Feder 24 nach
links verschoben wird. Dies bewirkt Spätzündung.
Beim Gaswegnehmen wird Spätzündung in derselben Weise wie beim Leerlauf bewirkt. Aber bei Leerlauf nimmt der im Ansaugrohr
herrschende Druck auf etwa 200 bis 250 mm QS ab. Daher ist der Druckunterschied zwischen den beiden Membrankammern
beim Gaswegnehmen größer als beim Leerlauf. Beim Gaswegnehmen wird die Membran sehr schnell nach links durchgebogen, und
daher läßt sich große Frühzündung sehr schnell in große Spätzündung ändern.
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Wie die oben gegebene Beschreibung zeigt, wird bei der erfindungsgemäßen Zündzeitpunkt-Verstellvorrichtung
ein Gasdruck dann, wenn die Zündung später geschehen soll, in die eine und dann, wenn die Zündung früher geschehen
soll, in die andere zweier an den Seiten einer einzelnen Membran gebildeten Membrankammern gegeben, und eine
Wechselventil-Vorrichtung, die mit einer der beiden Membrangehäuseschalen eine bauliche Einheit bildet, bewirkt,
daß der einen der Membrankammern ein höherer, der anderen Membrankammer ein niedrigerer Druck als zuvor zugeführt
wird, so daß die Membran in der einen bzw. in der anderen der beiden einander entgegengesetzten Richtungen bewegt
und somit frühere bzw. spätere Zündung bewirkt wird. Die Erfindung ermöglicht, eine solche Zündzeitpunkt-Verstellvorrichtung,
welche diese beiden Aufgaben, nämlich Frühzündung und Spätzündung einzustellen, erlaubt, in gedrängter
Bauart herzustellen> diese Vorrichtung erfordert nicht mehr Raum als notwendig.
Die Wechselventil-Vorrichtung bildete eine bauliche Einheit
mit einer der Membrangehäuseschalen. Daher kann die das Wechselventil und die Membran miteinander verbindende
Leitung die Form einer Verbindungsöffnung annehmen. Diese
Anordnung bietet Vorteile insofern, als die Länge der Verbindungsleitung sehr verkürzt und der durch Undichtheiten
drohende Druckverlust auf das Äußerste verringert werden, da es weniger Verbindungsstellen im Rohrleitungssystem
gibt.
Obwohl bei der Erfindung eine elektromagnetische Spule verwendet wird, ist die zum Umschalten und Verstellen des
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Ventilmechanismus zwischen den zwei Stellungen nötige Kraft
viel kleiner als die zur bisher üblichen, wesentlich unmittelbaren
Betätigung der Membran nötige Kraft.Daher braucht die
bei der Erfindung verwendete elektromagnetische Spule nur
halb so groß zu sein wie die bei der bisherigen Technik benutzten Spulen. Außerdem braucht der Hub des Wechselventils
nur 1 mm zu sein, und doch arbeitet die Verstellvorrichtung befriedigend. Daher haben die elektrische Spule und die
Wechselventil-Einrichtung geringeren Raumbedarf als die entsprechenden Bauteile der bisherigen Verstellvorrichtungen,
bei denen ein die Membran unmittelbar betätigender Elektromagnet benutzt wurde.
Bei der hier gezeigten und beschriebenen Ausführungsform
hat man, um die Wechselventil-Einrichtung zu bilden, einen Teil einer der beiden Membrangehäuseschalen verwendet.
Aber man kann natürlich die WechselventilTEinrichtung als mit der Platte eine gemeinsame Bauteilegruppe bildend und
an einer der Membrangehäuseschalen befestigt gestalten. Ferner kann man die Wechselventil-Einrichtung unabhängig von
anderen Bauteilen und zwischen der Platte und einer der Membrangehäuseschalen angeordnet gestalteil.
Insbesondere kann man den Zusammenbau der Bauteile erleichtern, wenn man die Wechselventil-Einrichtung als mit
einer der Membrangehäuseschalen eine einzige Bauteilegruppe bildend gestaltet, wie hier an der Ausführungsform gezeichnet
und dargestellt.
Bei der hier gezeigten und beschriebenen Ausführungsform
wird die elektromagnetische Spule, um die Wechselventil-Einrichtung
zu betätigen, mit Strom gespeist,so daß sie die Verbindungsöffnung öffnet, wenn Spätzündung eingestellt werden
soll. Man kann aber natürlich die Verstellvorrichtung auch so
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gestalten, daß die elektromagnetische Spule, um die Wechselventil-Einrichtung
zu betätigen, stromlos gemacht wird, so daß sie die VerbindungsÖffnung öffnet, wenn Spätzündung
eingestellt werden soll.
Ferner ist bei der hier gezeigten und beschriebenen Ausführungsform die Membrankammer, in der die Wechselventil-Einrichtung
untergebracht ist, näher zum Zündverteiler als die andere Membrankammer angeordnet. Diese Anordnung macht
die Verstellvorrichtung unempfindlich gegen Schwingungseinflüsse,
da der Schwerpunkt der Verstellvorrichtung sich nahe dem Zündverteiler befindet.
Bei der hier gezeigten und beschriebenen Ausführungsf orm
wird ein Druck, der Frühzündung bewirken soll, von der stromoberen Seite der Drosselklappe des Vergasers, und zwar
nahe dieser Klappe, entnommen, während ein Druck, welcher Spätzündung bewirken soll, aus dem Ansaugrohr entnommen wird.
Aber natürlich kann man beliebige andere Druckquellen benutzen, solange das Umschalten der Wechselventil-Einrichtung
zwischen den zwei Stellungen dann, wenn Frühzündung eingestellt werden soll, in einer der Membrankammern höheren Druck
als in der anderen Membrankammer bewirkt und dann, wenn Spätzündung eingestellt werden soll, in dieser anderen Membrankammer
höheren Druck als in jener ersten Kammer bewirkt.
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Claims (4)
1.yDurch Unterdruck betätigte Vorrichtung zum Verstellen des
Zündzeitpunktes, die eine Membran, eine erste und eine
zweite topfförmige Membrangehäuseschale, die zwischen sich
die Membran halten und eine erste und eine zweite Membrankammer bilden, und eine Stange, die an der Membran befestigtist
und sich durch die Membrankammern hindurch erstreckt und an deren vorderem Ende eine den Unterbrecher tragende
Unterbrecherplatte angelenkt ist, aufweist und deren Membran sich dann, wenn ein Unterdruck in die zwischen der ersten
Membrangehäuseschale und der Membran befindliche erste Membrankammer eingeführt wird, durchbiegt, so daß die Stange
verschoben und dadurch die Unterbrecherρlatte verstellt und
somit der Zündzeitpunkt verstellt wird, dadurch
geke nnzeichnet, daß in der die erste Membrankammer (B) bildenden ersten Membrangehäuseschale (1) ein
Unterdruck-Zyleitungskanal (Ib) und an seinem Eingang eine
Ausnehmung (lc) angeordnet ist, welche mit der ersten Membrankammer (B) verbunden ist, ferner daß eine Verbindungsöffnung (Ib), welche die Ausnehmung (lc) mit dem Unterdruck-Züleitungskanal
(Ib) verbindet, ferner ein Außenluftdruck-Zuleitungskanal (la), der die Ausnehmung (lc) mit der Außenluft
verbindet, und in der Ausnehmung (lc) ein elektrisch betätigtes Ventilverschlußstück (IJ, 14) vorhanden ist, welches
mit der ersten Gehäuseschale (1) eine bauliche Einheit bildet und die Unterdruck-ZuleitungsÖffnung (Ib) und den Außenluft-Zuleitungskanal
(Id) nach Wahl öffnet bzw. schließt und umgekehrt.
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2. Durch Unterdruck betätigte Vorrichtung zum Verstellen des Zündzeitpunktes mit einer Membran, ferner mit zwei
Membrangehäuseschalen, zwischen denen die Membran eingespannt ist und von der eine erste und eine zweite Membrankammer
gebildet sind, ferner mit einer Stange, die in ihrer Mitte an der Membran befestigt ist und sich mit ihrem
vorderen Ende durch die Membran hindurch an der Seite der ersten Membrankammer erstreckt, und mit einer Unterbrecherplatte,
die einen Unterbrecher trägt und mit dem vorderen Ende der Stange verbunden ist, gekennzeichnet
durch eine VerbindungsÖffnung (Ie)3 welche in einem Teil
der ersten Membrangehäuseschale (1), durch die sich das Vorderende der Stange (5a) erstreckt, angeordnet, und zwar
koaxial zur Stange (5a) angeordnet ist und Verbindung mit der ersten Membrankammer (B) hat, ferner durch eine ringförmige
Ausnehmung (lc), die als Verlängerung der Verfeindungsöffnung
(Ie) gestaltet und koaxial zur Stange (5a) angeordnet ist, ferner durch einen Unterdruck-Zuleitungskanal
(Ib), der anschließend an die Ausnehmung (lc) angeordnet
ist und Verbindung mit einer Quelle von Unterdruck hat, ferner durch einen Außenluftdruck-Zuleitungskanal (la),
der neben der Ausnehmung (lc) angeordnet ist und Verbindung
mit der Außenluft hat, ferner durch ein elektrisch betätigtes ringförmiges VentilverschlußstUck (Ij5, I2O, das in der Ausnehmung
(lc), und zwar koaxial zur Stange (5a) angeordnet ist, ferner durch eine Dichtung (15), die zwischen dem Ventilverschlußstück
(IJ* I2O und der Stange (5a) angeordnet ist,
und durch eine Einrichtung (8), welche das Ventilverschlußstück
(15, 14) axial längs der Stange (5a) so bewegt,daß
sie je nach Wahl den Unterdruck-Zuleitungskanal (Ib) oder den Außenluftdruck-Zuleitungskanal (la) mit der ersten Membrankammer
(B) verbindet.
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3. Durch Unterdruck betätigte Vorrichtung zum Verstellen
des Zündzeitpunktes nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß,
wenn die Vorrichtung mit der Unterbrecherplatte (b) eines Zündverteilers (a) verwendet wird, die
erste Membrankammer (B), in welcher sich das Ventilverschlußstück (13, 14) befindet, an der Seite des Zündverteilers
(a) angeordnet ist.
4. Durch Unterdruck betätigte Vorrichtung zum Verstellendes
Zündzeitpunktes nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet,daß
die zweite Membrankammer (A) aus einem Teil des Vergasers, der nahe der Drosselklappe (c) und in bezug auf das Ventilverschlußstück
(13, 14) auf der der Maschine abgewandten · Seite angeordnet ist, Druck erhält, wenn die Drosselklappe (c)
ganz geschlossen ist, und daß die erste Membrankammer (B) Druck aas dem Ansaugrohr erhält.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP50102166A JPS5225939A (en) | 1975-08-25 | 1975-08-25 | Ignition timing controller |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2638062A1 true DE2638062A1 (de) | 1977-03-10 |
| DE2638062C2 DE2638062C2 (de) | 1983-07-14 |
Family
ID=14320114
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2638062A Expired DE2638062C2 (de) | 1975-08-25 | 1976-08-24 | Unterdruck-Zündzeitpunktverstelleinrichtung |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS5225939A (de) |
| DE (1) | DE2638062C2 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4129104A (en) | 1978-12-12 |
| JPS5225939A (en) | 1977-02-26 |
| DE2638062C2 (de) | 1983-07-14 |
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