DE102005005389A1 - Winkelschlüsselclip - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung für langgestreckte
Gegenstände
(3), insbesondere Werkzeuge wie Winkelschlüssel mit einem Gehäuse (1,
2), welches für
jeden Gegenstand (3) eine seinem Durchmesser angepasste Aufnahmeöffnung (4)
aufweist, wobei die Aufnahmeöffnungen
(4) parallel zueinander verlaufen. Wesentlich ist, dass die Gegenstände (3) mittels
Halteeinsätze
(8) gehalten sind, deren Material weicher ist als das Material des
Gehäuses
(1, 2).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung für langgestreckte Gegenstände, insbesondere Werkzeuge wie Winkelschlüssel mit einem Gehäuse, welches für jeden Gegenstand eine seinem Durchmesser angepasste Aufnahmeöffnung aufweist, wobei die Aufnahmeöffnungen parallel zueinander verlaufen.
- Eine derartige Aufbewahrungsvorrichtung ist für Winkelschlüssel aus der
DE 29810 926 U1 bekannt. Die dort beschriebene Aufbewahrungsvorrichtung besitzt ein einstückiges Gehäuse, welches eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufende Durchgangsbohrungen aufweist. In die Durchgangsbohrungen können die Winkelschlüssel derart hineingesteckt werden, dass sie beidseitig aus den Bohrungen herausragen. Innerhalb der Bohrungen sind Haltemittel vorgesehen, um die Winkelschlüssel darin reibschlüssig zu haltern. - Es sind ferner im Stand der Technik auch solche Aufbewahrungsvorrichtungen für Winkelschlüssel bekannt, bei denen das Gehäuse aus zwei aufklappbaren Gehäusehälften besteht, so dass die Winkelschlüssel im aufgeklappten Zustand in von den Innenseiten der Hälften gebildete Halterungen eingeklipst werden können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Aufbewahrungsvorrichtung gebrauchsvorteilhaft weiterzubilden.
- Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung.
- Alle Ansprüche und insbesondere jeder der als Unteranspruch formulierten Ansprüche stellen grundsätzlich eigenständige Lösungswege dar und sind in beliebiger Weise miteinander kombinierbar.
- Der Anspruch 1 sieht zunächst und im Wesentlichen vor, dass die Gegenstände mittels Halteeinsätze gehalten sind, deren Material weicher ist als das Material des Gehäuses. Vorzugsweise bestehen Gehäuse und Halteinsätze aus Kunststoff. Sie können spritz gegossen sein. Das Gehäuse kann aus zwei Gehäusehälften bestehen. Diese Gehäusehälften sind aus relativ harten aber schlagfesten Kunststoff spritzgegossen. Die Halteeinsätze bestehen aus einem weicheren, aber gleichwohl dauerelastischen und nicht ausleierndem Kunststoff. Bei diesem Kunststoff kann es sich um ein thermoplatisches Elastomer handeln. Vorzugsweise ist der für die Halteeinsätze verwendete Kunststoff aus einem nicht relaxierenden Material. Es wird ein Material verwendet, das gummiähnlich ist. Solche Materialien sind nicht bzw. kaum relaxierbar. Der verwendete Kunststoff hat gummielastische Eigenschaften. Er kann dauerhaft vorgespannt gespritzt sein. In einer bevorzugten Ausgestaltung werden die Halteeinsätze in die Kunststoffgehäusehälften eingespritzt. Dies kann in einem Zweikomponenten Spritzgussschritt erfolgen. Eine Weiterbildung die auch eigenständige Bedeutung besitzt, sieht vor, dass das Gehäuse öffenbar ist. Bei der Öffnung des Gehäuses können die Gegenstände in Radialrichtung in die Aufnahmeöffnungen eingelegt bzw. aus ihr entnommen werden. Die Gegenstände werden vorzugsweise in den Aufnahmeöffnungen reibschlüssig gehalten, so dass sie auch bei geöffnetem Gehäuse fest in den ihnen zugeordneten Aufnahmeöffnungen einliegen. In einer bevorzugten Ausgestaltung besitzt das Gehäuse Gehäusehälften, die miteinander schwenkverbunden sind. Das Gehäuse kann somit aufgeklappt werden. Die Schwenkachse verläuft vorzugsweise parallel zu der Achse der Aufbewahrungsöffnung. Das Gehäuse wird vorzugsweise von einer Feder in die Offenstellung beaufschlagt. Diese Feder kann eine Drehschenkelfeder sein. In der Geschlossenstellung wird das Gehäuse von einem Verschluss gehalten. Dieser kann eine mit einer Fallenschräge versehene Verschlusszunge aufweisen, die mittelst eines Schiebers aus einer Sicherungsstellung in eine Freigabestellung verlagerbar ist. In ihrer Verwahrstellung werden die Gegenstände, bei denen es sich vorzugsweise um Winkelschlüssel handelt, reibschlüssig in den Aufnahmeöffnungen gehalten. In der Offenstellung des Gehäuses bilden die Aufnahmeöffnungen einseitig offene Kanäle. Diese werden dann in der Geschlossenstellung von der jeweils anderen Gehäusehälfte geschlossen. Vorzugsweise besitzt jede Gehäusehälfte parallel zur Schwenkachse verlaufende Kanäle zur Aufnahme der längeren Schenkel von Winkelschlüsseln. Zur Fesselung der Winkelschlüssel innerhalb der Kanäle sind die Halteeinsätze vorgesehen. Diese bestehen aus besagtem Weichkunststoff (TPE) und sind in die Höhlung jeder Griffschale eingesetzt oder bevorzugt wie oben beschreiben eingespritzt. Die Griffschalen können von Spritzgusskunststoffteilen gebildet sein. In ihnen können parallel zur Erstreckungsrichtung der Aufnahmeöffnung verlaufende Rippen vorgesehen sein. Zwischen jeweils einer Aufnahmeöffnung kann eine Rippe angeordnet sein. Die Enden der Rippen können T-förmig ausgebildet sein, so dass die Halteeinsätze mit entsprechend gestalteten T-Nuten dort gefesselt sind. Die Halteeinsätze bilden vorzugsweise eine Vielzahl von vom Boden der Gehäusehälfte abragende Federzungen aus. Jeweils zwei Federzungen nehmen einen Gegenstand zwischen sich auf. Jede Gehäusehälfte besitzt vorzugsweise zwei mit Abstand zueinander liegende Halteeinsätze, so dass die Gegenstände, insbesondere die Sechskant- oder Torx-Winkelschlüssel nahe der beiden Mündungen der beiden Aufnahmeöffnungen gefesselt sind. Die Federungen sind so ausgebildet, dass sie beim radialen Bestücken der Aufnahmeöffnung mit einem zugeordneten Winkelschlüssel leicht auseinander gebogen werden. Es ist somit möglich, mit einer Aufbewahrungsvorrichtung nicht nur metrische Schlüsselsätze, sondern auch zöllige Schlüsselsätze zu halten, da geringe Durchmesservariationen zufolge der Elastizität der Federzungen ausgeglichen werden können.
- Eine alternative Lösung der Aufgabe besteht darin, dass die Gegenstände innerhalb des Gehäuses von Halteeinsätzen gehalten werden, welche aus einem Material bestehen, welches weicher ist als das Material der Gehäusehälften. Zufolge dieser Ausgestaltung können Aufbewahrungsvorrichtungen gleicher Bauart nicht nur für metrische Schlüsselsätze, sondern auch für zöllige Schlüsselsätze verwendet werden. Die geringen Durchmesserunterschiede werden durch die Elastizität der Federzungen ausgeglichen.
- Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Fertigungsverfahren zur Herstellung der zuvor charakterisierten Aufbewahrungsvorrichtung im Spritzgussverfahren.
- Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:
-
1 das Ausführungsbeispiel in der Geschlossenstellung des Gehäuses bestückt mit Winkelschlüsseln in perspektivischer Darstellung, -
2 eine Darstellung gemäß1 in geöffnetem Zustand, -
3 eine Darstellung gemäß2 , jedoch in der Draufsicht, -
4 eine Oberansicht auf die in den2 bzw.3 dargestellte Aufbewahrungsvorrichtung, -
5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in3 , -
6 eine Darstellung ähnlich2 jedoch den in5 weggeschnittenen Bereich und teilbestückt, -
7 die Aufbewahrungsvorrichtung im geschlossenen Zustand unbestückt in einer Oberansicht etwa gemäß4 und -
8 Einzelteile in perspektivischer Darstellung. - Die in den Zeichnungen dargestellte Aufbewahrungsvorrichtung ist ein Clip für Winkelschlüssel. Dieser Clip besteht aus zwei Gehäusehälften
1 ,2 , die unter Ausbildung eines Scharniers5 aneinander angelenkt sind. Jede der beiden Gehäusehälften1 ,2 wird von einem aus einem harten Kunststoff gefertigen Spritzgussteil ausgebildet und hat die Form einer Schale. Vom Boden der Schale ragen Rippen10 ab, die jeweils endseitig einen T-förmigen Kopfbereich aufweisen. Die beiden voneinander wegweisenden Gehäuseschmalseiten1' ,1'' ;2' ,2'' besitzen eine Vielzahl von Mündungsöffnungen, Jeweils zwei voneinander wegweisende Mündungsöffnungen4' ,4'' gehören zu einer die beiden Mündungsöffnungen4' ,4'' miteinander verbindenden Aufnahmeöffnung zur Aufnahme eines Winkelschlüssels3 . Die Aufnahmeöffnungen4 bzw. ihre Mündungen4' ,4'' haben unterschiedliche Durchmesser. Die Durchmesser bzw. Öffnungsweiten sind an die Durchmesser bzw. Querschnitt der Winkelschlüssel3 angepasst, die in die jeweilige Aufnahmeöffnung4 hineinkommen sollen. In dem geschlossenen Zustand (vgl.6 ) sind die Öffnungen4 ringsum geschlossen. In der Offenstellung des Gehäuses bilden die Aufnahmeöffnungen4 Kanäle aus, so dass die Winkelschlüssel dort eingelegt werden können. Es ist eine radiale Zuordnung möglich. Auch in ge schlossenem Zustand können die Aufnahmeöffnungen4 mit den ihnen zugeordneten Winkelschlüsseln3 bestückt werden. Die Winkelschlüssel werden dann in die Mündung4'' axial eingeschoben, bis ein Ende3' auf der einen und das andere Ende3'' auf der anderen Seite hervorragt. - Zur Halterung der längeren Schenkel der Winkelschenkel
3 sind innerhalb der Gehäusehälften1 ,2 eingeklippste Halteeinsätze8 vorgesehen. Diese Halteeinsätze8 befinden sich nahe dem Bereich der jeweiligen Mündung4' ,4'' der parallel zueinander verlaufenden Aufnahmeöffnungen4 . Die beiden innerhalb einer Gehäusehälfte1 ,2' beabstandet liegenden Halteeinsätze8 erstrecken sich im Wesentlichen quer zur Erstreckungsrichtung des Scharniers5 , welches sich parallel zur Erstreckungsrichtung der Aufnahmeöffnung4 erstreckt. - Die Halteeinsätze
4 bilden eine Vielzahl von Befestigungs-T-Nuten11 aus, die mit den oben erwähnten T-förmigen Köpfen der Rippen zusammenwirken. Die Halteeinsätze8 bilden darüber hinaus paarweise angeordnete Federzungen9 aus. Diese Federzungen legen sich in berührender Anlage an die Mantelfläche der Winkelschlüssel, um die Winkelschlüssel reibschlüssig dort auch in der Offenstellung des Gehäuses1 ,2 zu halten. Beim Bestücken der Aufnahmeöffnungen4 mit den Winkelschlüsseln3 werden die Federzungen9 geringfügig auseinander gedrückt. Die aus einem weichen Kunststoff bestehenden Federzungen können somit nicht nur Schlüssel einer bestimmten Größe, sondern auch Schlüssel mit einer geringfügig davon abweichenden Schlüsselweite aufnehmen. Dies hat zur Folge, dass mit ein und demselben Clip nicht nur metrische, sondern alternativ auch zöllige Schlüssel gehalten werden können. - Die beiden Gehäusehälften
1 ,2 werden von zwei Schenkeldrehfedern7 in die anschlagbegrenzte Offenstellung beaufschlagt. In dieser Offenstellung haben die beiden Gehäusehälften1 ,2 etwa einen 100°-Winkel zueinander. - In der Geschlossenstellung werden die beiden Gehäusehälften
1 ,2 von einem Verschluss6 gehalten. Dieser Verschluss6 bildet eine Verschlusszunge12 aus, die eine Auflaufschräge ausbildet, so dass der Verschluss durch ledigliches Zuklappen der beiden Gehäusehälften1 ,2 geschlossen werden kann. Zum Öffnen des Verschlusses muss ein Schieber parallel zur Achse5 verlagert werden Auch dies erfolgt gegen die Rückstellkraft einer Feder. Der Verschlusswagen12 wird dadurch außer Eingriff zu einem Gegenhaken gebracht, so dass die beiden Gehäusehälften1 ,2 aufschwenken können. - Es wird als vorteilhaft angesehen, dass die Halteeinsätze
8 die Winkelschlüssel nicht nur in Radialrichtung in ihren Aufnahmeöffnungen4 haltern. Sie dienen auch dazu, die Winkelschlüssel3 in Achsrichtung, also in Verschieberichtung zu fesseln. Während bei einem Clip, wie er von derDE 29810 926 U1 beschrieben wird, Schlüssel mit kleinerer Schlüsselweite nur eingesteckt werden können, wenn die Schlüssel größere Schlüsselweite entfernt oder entsprechend verdreht worden sind, ist mit der erfindungsgemäßen Aufbewahrungsvorrichtung eine von der Drehstellung der Schlüssel unabhängige Bestückung möglich. Dabei brauchen die Schlüssel nicht einmal in Achsrichtung verschoben zu werden, da sie in Radialrichtung in die Aufnahmeöffnungen4 bei geöffnetem Gehäuse1 ,2 eingeklippst werden können. - Die Fertigung sowohl der Gehäusehälften
1 ,2 als auch der Halteeinsätze8 erfolgt im Spritzgussverfahren. Die Gehäusehälften1 ,2 werden dabei aus einem relativ harten, aber schlagfesten Material spritzgegossen. In die Öffnungen der Gehäuseschalen1 ,2 werden sodann die Halteeinsätze aus einem weicheren Kunststoff eingespritzt. Als Kunststoff kommt ein thermoelastisches Elastomer TPE in Betracht. Es handelt sich hier um ein Material, welches hochelastischist und bei Gebrauch nicht ausleiert. Es handelt sich insbesondere um ein nicht relaxierbares Material. - Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
Claims (19)
- Aufbewahrungsvorrichtung für langgestreckte Gegenstände (
3 ), insbesondere Werkzeuge wie Winkelschlüssel mit einem Gehäuse (1 ,2 ) welches für jeden Gegenstand (3 ) eine seinem Durchmesser angepasste Aufnahmeöffnung (4 ) aufweist, wobei die Aufnahmeöffnungen (4 ) parallel zueinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände (3 ) mittelst Halteeinsätze (8 ) gehalten sind, deren Material weicher ist als das Material des Gehäuses (1 ,2 ). - Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zumindest zwei aufklappbare Gehäusehälften (
1 ,2 ) ausbildet und die Halteeinsätze (8 ) in die Gehäusehälften (1 ,2 ) eingespritzt sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Halteeinsätze (
8 ) ein hochelastischer, gummiähnlicher, kaum relaxierender Kunststoff ist. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff ein thermoplastiches Elastomer ist.
- Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäusehälften (
1 ,2 ) aus einem Kunststoff gefertigt, sind, insbesondere spritzgegossen sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäusehälften (
1 ,2 ) und die Halteeinsätze (8 ) in einem Zweikomponentenspritzgussverfahren gefertigt sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, wobei die Aufnahmeöffnungen (
4 ) zu zwei insbesondere sich gegenüberliegenden Gehäuseseiten (1' ,1'' ;2' ,2'' ) hin offen sind, so dass der Gegenstand (3 ) derart axial in die ihm zugeordnete Aufnahmeöffnung (4 ) hineinsteckbar ist, dass er in seiner Verwahrstellung beidseitig (3' ,3'' ) dort herausragt, und dass das Gehäuse (1 ,2 ) derart öffenbar ist, dass die Gegenstände (3 ) in Radialrichtung in die Aufnahmeöffnung (4 ) einlegbar bzw. aus ihren entnehmbar sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
1 ,2 ), um eine achsparallel zu den Aufnahmeöffnungen (4 ) verlaufende Schwenkchse (5 ) aufklappbar ist. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zwei Gehäusehälften (
1 ,2 ), die jeweils Aufnahmeöffnungen ausbildende Kanäle (4 ) aufweisen. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (
4 ) in der Geschlossenstellung des Gehäuses jeweils von der anderen Gehäusehälfte (1 ,2 ) geschlossen sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäusehälften (
1 ,2 ) mittelst einer Feder (7 ) in eine aufgeschwenkte Stellung beaufschlagt sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäusehälften in der Geschlossenstellung von einem Verschluss (
6 ) gehalten sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch jeder Aufnahmeöffnung (
4 ) zugeordneten Haltemitteln, um die Gegenstände in den Aufnahmeöffnungen (4 ) zu fesseln. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemitteln Federzungen (
9 ) aufweisen, die eine U-förmige Klemmbacke ausbilden, zur reibschlüssigen Fesselung des Gegenstandes (3 ). - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Federzungen (
9 ) von einem in eine Gehäusehälfte eingeklippsten Halteeinsatz (8 ) ausgebildet sind. - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander mit Abstand angeordnete Halteeinsätze (
8 ). - Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch auf der Gehäuseinnenseite angeordnete Rippen (
10 ), mit denen die Halteeinsätze (8 ) formschlüssig verbunden sind. - Fertigungsverfahren für eine Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem weichen Kunststoff bestehenden Halteeinsätze (
8 ) in die aus Kunststoff bestehenden Gehäusehälften (1 ,2 ) eingespritzt werden. - Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (
1 ,2 ) und Halteeinsätze (8 ) in einem Zweikomponentenspritzgussverfahren gefertigt werden.
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