[go: up one dir, main page]

DE2635695B2 - Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen

Info

Publication number
DE2635695B2
DE2635695B2 DE2635695A DE2635695A DE2635695B2 DE 2635695 B2 DE2635695 B2 DE 2635695B2 DE 2635695 A DE2635695 A DE 2635695A DE 2635695 A DE2635695 A DE 2635695A DE 2635695 B2 DE2635695 B2 DE 2635695B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nitric acid
temperature
nitro
hours
mol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2635695A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2635695A1 (de
DE2635695C3 (de
Inventor
Gerhard Dr. 5000 Koeln Buettner
Erich Dr. 5074 Odenthal Klauke
Gerhard Dr. 5090 Leverkusen Wolfrum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE762635695A priority Critical patent/DE2635695C3/de
Publication of DE2635695A1 publication Critical patent/DE2635695A1/de
Publication of DE2635695B2 publication Critical patent/DE2635695B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2635695C3 publication Critical patent/DE2635695C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C201/00Preparation of esters of nitric or nitrous acid or of compounds containing nitro or nitroso groups bound to a carbon skeleton
    • C07C201/06Preparation of nitro compounds
    • C07C201/08Preparation of nitro compounds by substitution of hydrogen atoms by nitro groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

X1 und X2 gleich oder verschieden sind und Wasserstoff oder Halogen und
Y1 die Nitro- oder die Trifluormethylgruppe h" bedeutet
mit einer Mischung aus konzentrierter Salpetersäure und konzentrierter Schwefelsäure mit einem Gehalt an Schwefeltrioxid bei höherer Temperatur gefunden, tr> das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Nitrierung mit einem Überschuß von I bis 3 Mol Salpetersäure bei in Intervallen ansteigender Temperatur im + 1INO.,-:-
Vl
O1N
CF,
Cl
NO,
Γι Die Nitrierung wird in einem Temperaturintervall von vorzugsweise 85 bis 120 C durchgerührt.
Das Temperaturintervall wird nach dem crfindungsgemäßen Verfahren innerhalb von 5 bis 8 Stunden, vorzugsweise 6 bis 7 Stunden, durchschritten.
-'» Das Ansteigen der Temperatur kann hierbei gleichmäßig oder ungleichmäßig in kleineren Zeit- und Temperaturintervallen erfolgen.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Temperatur in
J") Zeitintervallen von etwa einer Stunde erhöht.
Zur F-inführung der Nitrogruppen nach dem erlindungsgemäßen Verfahren arbeitet man mit einem Überschuß von 1 bis 3 Mol Salpetersäure. Um bei Monotrifluormelhylbcnzolen eine Nitrogruppe cinzu-
!» führen, verwendet man im allgemeinen einen Überschuß von 1,1 bis 1,5 Mol, vorzugsweise von 1,15 bis 1,3 Mol, Salpetersäure. Falls zwei oder bei Bis-trifiuormethyl-benzolen eine Nitrogruppe eingeführt werden sollen, ist im allgemeinen ein Überschuß von 2,3 bis
r> 2,6 Mol, vorzugsweise von 2,4 bis 2,5 Mol, erforderlich. Der Überschuß bezieht sich immer auf eine molare Menge der Ausgangsverbindung.
\)ie Herstellung der Ausgangsstoffe kann durch Seitenkettenfluorierung entsprechend substituierter
tu Toluole erfolgen (B e i 1 s t e i n, 3. Ergänz., Bd. V, 2. Teil, S. 698 bis 859).
Bevorzugte Ausgangsverbindungen sind Verbindungen der Formel
CF,
χ1 -f
X4'
(H)
worin
X1 und X4 gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, Fluor oder Chlor und
Y2 die Trifluormethylgruppc bedeutet.
Beispielsweise seien die folgenden Benzotrilluoride genannt:
2-Chlor-benzol rill uorid,
2,4-Dichlor-benzotrifluorid,
4-Chlor-benzot rill uorid,
2-Brom-benzotrifiuorid,
2,4-Dilluor-benzotritluorid,
2-Jod-benzotrifluorid,
2-Jod-4-chlor-benzotrinuorid,
3-Nitro-ben/otnlluorid,
2-Chlor-5-nüro-benzotrifluorid,
4-C'hk>r-5-nitro-benzotrifluorid,
2,4-DichIor-nitro-bcnzolrifluorid,
2,4-Dichlor-5-nitro-bcnzotrifluorid,
l,3-Bis-(trifluormethyl)-benzol,
1,4-Bis-(trifiuormeihyl)-benzol,
4-Chlor-l,3-bis-(trifluormethyl)-benzol,
3-Chlor-l,4-bis-(trinuormethyl)-benzol,
4-Brom-1,3-bis-(trifluormethyl (-benzol,
3-Brom-l,4-bis-(trifluormethyl)-benzol und
3-Jod-l,4-bis-(trifiuormethyl)-benzol.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann beispielsweise wie folgt durchgeführt werden:
In einem Reaklionsgefäß legt man pro Mol der zu nitrierenden Verbindung ein Nitriergemisch aus 5 bis 5,2 Mol Schwefelsäure mit einem Gehalt von H) bis 30%, vorzugsweise 15 bis 20%, Schwefeltrioxid und einen entsprechenden Überschuß an Salpetersäure vor. Bei der Anfangstemperatur gibt man das zu nitrierende Benzotrifluorid zu und steigert innerhalb der Reaktionszeit die Reaktionstemperatur bis zur Encitemperatur. Nach dem Abkühlen gießt man das Reaktionsgemisch auf Eis und trennt dann die organische und die wäßrige Phase. Die Aufarbeitung der organischen Phase kann in an sich bekannter Weise, beispielsweise durch Absaugen des ausgefallenen nitrierten Benzolrifluorids erfolgen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl diskontinuierlich als auch kontinuierlich durchgeführt werden.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können mono- und dinitricrte Benzotrifluoride der Formel
X'
χ2
CF,
NO,
worin
X1, X2 und Y1 die obengenannte Bedeutung haben,
hergestellt werden.
Als mononitrierte Bcnzolrifluoride seien beispielsweise genannt:
5-Nitro-l,3-bis-(trifluormethyl)-benzol,
3-Nitro-l,4-bis-(trifiuormethyl)-benzol,
4-Chlor-5-nitro-l,3-bis-(trif!uormethyl)-benzol,
4-Brom-5-nitro-1,3-bis-(trifluormethyl)- benzol,
3-Chlor-6-nitro-l,4-bis-(trifluormethyl)-benzol.
Als dinitrierte Benzotrifluoride seien beispielsweise genannt:
3,5-Dinitro-benzotrilluorid,
2-Chlor-3,5-dinitro-benzotrilluorid,
2-Fluor-3,5-dinitro-benzotrifluorid,
2-Brom-3,5-dinitro-benzolrifiuorid,
4-Chlor-3,5-dinitro-benzotrifluorid,
4-Fluor-3,5-dinitro-benzotrifluorid,
4-Brom-3,5-dinitro-benzotrifluorid,
Z^-Dichlor^S-dinitrobenzotrifluorid,
2,4-Dibrom-3,5-dinitro-benzotrifluorid und
2,6-Dichlor-3,5-dinitro-benzotrifluorid.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich vorteilhafterweise mit hohen Ausbeuten an nitrierten Benzotrifluoriden durchführen.
Vorteilhafterweise tritt bei dem erfindunusgemäßen Verfahren praktisch keine Zersetzung der Salpetersäure auf, und es entstehen nur sehr wenig nitrose Gase. Diese Tatsache ist besonders bedeutend bei der technischen Durchführung des Verfahrens, das sich > hier Abluftprobleme einfacher und kostengünstiger lösen lassen und eine sichere Reaktionsführung auch bei höheren Temperaturen gewährleistet ist.
Die Arbeitsweise nach der US-PS 22 57 093 ergibt eine Ausbeute von 57% der theoretischen Ausbeute in
in einer 12siündigen Reaktion, während beim erfindungsgemäßen Verfahren 84 bis 98% der theoretischen Ausbeute bei 5- bis 7stündiger Reaktion und abgestuften Zeit- und Temperaturintervallen erzielt werden (vgl. Beispiele).
π Die nitrierten Benzolrifluoride sind Zwischenprodukte für Farbstoffe oder Polyamide.
In den nachfolgenden Beispielen I bis 3 erfolgt die Mononitrierung in heikömmlicher Weise, und die anschließende Nitrierung zur Dinitrostufe erfindungs-
2<> gemäß.
Beispiel 1
In einem 2-1-Dreihalskolben werden 464 g Mischsäure (3,2 Mol H2SO4 + 2,4 Mol HNO3) vorgelegt.
r> Danach werden bei 35" C 361 g (2 Mol) 2-Chlor-benzotrifluorid in 30 bis 40 Minuten eingetropft Man rührt 30 Minuten nach und läßt unter Wasserkühlung bei 300C in 20 bis 30 Minuten 320 ml 65%iges Oleum (5 Mol SO3 + 2,2 Mol H2SO4) zulaufen. Zu diesem
i» Reaktionsgemisch, das die Mononitro-Verbindung enthält, tropft man anschließend 200 ml 98%ige Salpetersäure (4,7 Mol) in ca. 15 Min. unter Wasserkühlung bei 300C zu und heizt auf 85"C auf. Die heterogene Mischung wird nun 1 Stunde bei 85° C, 1 Stunde
i"> bei 95' C, 1 Stunde bei 105" C, 1 Stunde bei 1 IOC und 2 Stunden bei 115° C gerührt. Die warme Mischung trägt man langsam auf 3,6 kg Eis aus, wobei das Dinitroprodukt als hellgelber Festkörper anfällt. Nach Absaugen, Waschen und Trocknen erhält man 524 g
in (98%) an 2-Trifluormethyl-4,6-dinitro-chlorbenzol von Fp. 50—55"C mit einem Gehalt von 94% Dinitro- und 6% Mononitroderivat. Das entspricht einer Ausbeute von 9S% bezogen auf die theoretische Umsetzung.
4> Beispiel 2
Man verfährt für die Mononitrierung von 2-Chlor-
benzo-trifluorid zunächst wie in Beispiel 1 und setzt die dort angegebenen Säuremengen zu. Zur Dinitrie-
><· rung -"ührt man nun 1 Stunde bei 85"C, 0,5 Stunden bei 1000C, 0,5 Stunden bei 1100C und 4 Stunden bei
1 15'1C. Die Aufarbeitung verläuft analog Beispiel 1. Die Ausbeute liegt bei 95% der theoretischen Umsetzung.
B e i s ρ i e 1 3
Die Mononitrierung des 4-Chlor-bcnzotrifiuorids wird zunächst wie in Beispiel 1 durchgeführt. Zur Dinitrierung rührt man 1 Stunde bei 85" C, 1 Stunde bei "υ 100°C, 1 Stunde bei 1100C, 2 Stunden bei 115 C und
2 Stunden bei 120° C. Das warme Reaktionsprodukt rührt man in 3,6 kg Eis ein. Das ausgefallene, schwachgelbe Dinitroprodukt wird abgesaugt und gut mit Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen erhält man
h"> 495 g 3,5-Dinitro-4-chlor-bcnzotrifluorid vom Fp. 47 bis 50 C mit einem Gehalt von 92% Dinitroprodukt. Das entspricht einer Ausbeute von 84"ύ bezogen auf die theoretische Umsetzung.
Beispiel 4
In einem 500-ml-Dreihalskolben legt man 208 g Oleum 20% vor, tropfl unter Kühlung 42 ml konzeniriertc Salpetersäure zu und bei 60 C in 25 Minuten 84 g (0,4 Mol) l,3-Bis-(lrifluom.;thyl)-bcnzol. Anschlie(3end rührt man 1 Stunde bei 85'C, dann 1 Stunde bei 100"C, 1 Stunde bei 110 C und 2 Stunden bei 120 C. Der Ansatz wird in 600 g Eis gerührt und die helle organische Phase abgetrennt. Dureh Destillieren erhält rran bei Kp.14 = 77 bis 80 C 88 g 3,5-Bis-(trifluormethyl)-nitro-benzol als gelbe Flüssigkeit. Das entspricht einer Ausbeute von 85%, bezogen auf die theoretische Umsetzung.
Beispiel 5
In einem 250-ml-Drcihalskolben legt man 130 g konzentrierte Schwefelsäure mit einem Gehalt an 20% Schwefeltrioxid vor und tropft unter Wasserkühlung zunächst 26 ml (0,625 Mol) konzentrierter Schwefelsäure langsam bei 30 bis 50 C ein. In diese Mischung läßt man bei 95 bis 105 C in 1 Stunde 57 g (0,25 Mol) 2-('hlor-5-nitro-benzotrifluorid langsam unter Rühren eintropfen. Die Mischung wird weiter zunächst 0.5 Stunden bei 105 C, dann 0,5 Stunden bei 110 C und nochmals 4 Stunden bei 115 C gerührt. Nach dem Abkühlen wird wie in Beispiel 1 aufgearbeitet. Es fallen 66 g des schwachgclben 2-C'hlor-3,5-dinitrobcnzotrifiuorid vom Fp. 60- 65 C aus. Das entspricht einer Ausbeute von 97 Gew.-%, bezogen auf die theoretische Umsetzung.
Beispiel 6
(Vergleichsbeispiel nach US-PS 22 57 093)
180.5 g (1 Mol) o-Chlorben/olrifluorid werden bei 20 C in einem Gemisch aus 25Og Schwefelsäure-Monohydrat und 50 g Oleum (20% SO.,) gelöst. Die warmgewordene Lösung wird auf 20 C abgekühlt und tropfenweise unter Rühren mit einem Nitriergemisch aus 100 g Schwcfelsäure-Monohydrat und 70 g 98%ige Schwefelsäure in dem Maße versetzt, daß die Innentemperatur 30 C nicht übersteigt (Eiskühlung). Nach beendetem Eintropfen wird das Reaktionsgemisch langsam auf 75 80 C erhitzt und nochmals tropfenweise mit der Nitriersäure aus 100 g Schwefelsäure-Monohydrat und 70 g 98%iger Salpetersäure versetzt.
Nach Zugabe der Nitriersäure erhöht man die Innentemperatur auf 95 C und hält das Reaktionsgemisch unter Rühren lOStd. bei 95 100 C Innentemperalur. Anschließend erwärm! man den Rcaklionsansatz nochmals auf 120 130 C Innentemperatur und rührt 2 Std. bei dieser Temperatur nach. Dabei kommt es zu einem starken Rückfluß von Salpetersäure und zu gleichzeitiger kräftiger Gasentwicklung. Nach dem Abkühlen des Reaktionsansalzes gießt man auf 1500 g Eis, saugt das abgeschiedene 2,4 - Dinitro - 6 - trifluormethy! - chlorbenzol ab und wäscht das Produkt mit Wasser neutral. Man erhält nach dem Trocknen 154 g (57% d. Th.). Gelbe Kristelle vom Fp. 57 59 C.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    I. Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrilluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Slellung aufweisen, durch Nitrierung von Benzotrifluoriden der Formel
    er,
    Y'
    x2
    worin
    X1 und X2 gleich oder verschieden sind und Wasserstoff oder Halogen bedeuten und
    Y' die Nitro- oder die Trifluormethylgruppe bedeutet
    mit einer Mischung aus konzentrierter Salpetersäure und konzentrierter Schwefelsäure mit einem Gehalt an Schwefeltrioxid bei höherer Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß man die Nitrierung mit einem Überschuß von 1 bis 3 Mol Salpetersäure bei in Intervallen ansteigender Temperatur im Bereich von 70 bis 130" C innerhalb von 5 bis 8 Stunden Jurchführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß man die Dinitricrung oder die Mononitrierung bei Bis-(trifluormelhyl)-benzolen mit einem Überschuß von 2,3 bis 2,6 Mol Salpetersäure durchfuhrt.
    Hs ist bekannt, Mononitro-benzotrifluoride zu dinitrieren, indem man sie in wasserfreier Schwefelsäure auf etwa 75' C erhitzt und nach Zugabe einer Mischung aus rauchender Salpetersäure und wasserfreier Schwefelsäure auf eine Temperatur von höchstens C bringt (US-PS 22 57 093, Anspruch 9).
    Es wurde ein Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen, durch Nitrierung von Benzotrifluoriden der Formel
    (I)
    X1 -
    Bereich von 70 bis 130 C innerhalb von 5 bis 8 Stunden durchführt.
    Als Halogene seien Fluor, Chlor, Brom und Jod, bevorzugt Chlor und Brom, genannt.
    Das erfindungsgemäße Verfahren kann durch die folgende Reaktionsgleichung erläutert werden:
DE762635695A 1976-08-07 1976-08-07 Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen Expired DE2635695C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE762635695A DE2635695C3 (de) 1976-08-07 1976-08-07 Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE762635695A DE2635695C3 (de) 1976-08-07 1976-08-07 Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2635695A1 DE2635695A1 (de) 1978-02-09
DE2635695B2 true DE2635695B2 (de) 1978-07-06
DE2635695C3 DE2635695C3 (de) 1979-03-08

Family

ID=5985012

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE762635695A Expired DE2635695C3 (de) 1976-08-07 1976-08-07 Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2635695C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022241A1 (de) * 1979-07-04 1981-01-14 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Entfernung von Nitrosierungsmittel(n) aus nitrierten aromatischen Verbindungen

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1077080B (it) * 1976-10-22 1985-04-27 Montedison Spa Preparazione del 2,6 dinitro 4 trifluorometil clorobenzolo per nitrazione del 4 trifluorometil clorobenzolo in uno stadio

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022241A1 (de) * 1979-07-04 1981-01-14 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Entfernung von Nitrosierungsmittel(n) aus nitrierten aromatischen Verbindungen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2635695A1 (de) 1978-02-09
DE2635695C3 (de) 1979-03-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0597361B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol
DE3631906A1 (de) Verfahren zur herstellung von benzoesaeure-derivaten
DE4309140C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol
DE2349753A1 (de) Verfahren zur nitrierung von aromatischen verbindungen
DE2129200A1 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Arylharnstoffen
DE2422306C3 (de) Verfahren zur Herstellung von o- und p-Nitrochlorbenzol
EP0523671B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Chlorfluornitrobenzolen
DE2635695C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrobenzotrifluoriden, die bis zu zwei Nitrogruppen in meta-Stellung aufweisen
EP0315862B1 (de) Am aromatischen Kern Fluor enthaltende Fluormethoxy- und Fluormethylthioaminobenzole und deren Herstellung
DE60124288T2 (de) Verfahren zur Nitrierung von xylen Isomeren unter Verwendung eines Zeolith beta Katalysators
EP0057861A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Nitroanilinen
EP1099686B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Trifluormethylanilinen
EP0757667B1 (de) Verfahren zur herstellung brom enthaltender aromatischer verbindungen, neue brom enthaltende verbindungen und ihre verwendung als zwischenprodukte bei der synthese von wirkstoffen
EP0481316B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,2-Bis-(aminophenyl)-propan
EP0315863B1 (de) Fluor enthaltende Trifluormethylaminobenzole und deren Herstellung
EP0318781B1 (de) Am aromatischen Kern und an der Seitenkette Fluoratome enthaltende Alkoxyaniline und Verfahren zur Herstellung von am aromatischen Kern und an der Seitenkette Fluoratome enthaltenden Alkoxyanilinen
DE69113980T2 (de) Ein die umwelt nicht verunreinigendes verfahren zur herstellung von aromatischen nitroverbindungen ohne verwendung von mineralsäure.
EP0399293A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Chlor-4-nitro-alkylbenzol
DE2648054B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dichlornitroanilinen
DE3044156C2 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Mono- und Diisocyanaten
DE4439194C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,3-Dichlor-4,6-dinitrobenzol
DE2536454B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dinitroanilin
DE1294369B (de) Verfahren zur Herstellung von Trifluormethylisocyanat
DE2522818A1 (de) Verfahren zur herstellung von nitroderivaten
EP0111120B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonen

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee