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DE2635675A1 - Bogen zur absperrung heisser substanzen und dessen verwendung - Google Patents

Bogen zur absperrung heisser substanzen und dessen verwendung

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Publication number
DE2635675A1
DE2635675A1 DE19762635675 DE2635675A DE2635675A1 DE 2635675 A1 DE2635675 A1 DE 2635675A1 DE 19762635675 DE19762635675 DE 19762635675 DE 2635675 A DE2635675 A DE 2635675A DE 2635675 A1 DE2635675 A1 DE 2635675A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
hot
molten metal
fabric
fibres
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762635675
Other languages
English (en)
Inventor
Junichi Matsui
Akio Ueta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toray Industries Inc
Original Assignee
Toray Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toray Industries Inc filed Critical Toray Industries Inc
Publication of DE2635675A1 publication Critical patent/DE2635675A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F11/00Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture
    • D01F11/10Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of carbon
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B29/00Devices, e.g. installations, for rendering harmless or for keeping off harmful chemical agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/14Discharging devices, e.g. for slag
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F11/00Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture
    • D01F11/10Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of carbon
    • D01F11/14Chemical after-treatment of artificial filaments or the like during manufacture of carbon with organic compounds, e.g. macromolecular compounds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/04Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof with macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06N3/047Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof with macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds with fluoropolymers
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N7/00Flexible sheet materials not otherwise provided for, e.g. textile threads, filaments, yarns or tow, glued on macromolecular material

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Description

  • Bogen zur Absperrung heißer Substanzen und dessen Verwendung Priorität: Japanische Patentanmeldung Nr. 97450/75 vom 12. August 1975 Die Erfindung betrifft einen verbesserten Bogen zur Verhinderung des Verspritzens einer heißen Substanz, wie beispielsweise von geschmolzenem Metall, welches aus einem Hochofen oder elektrischen Ofen verspritzt oder aber von einer elektrischen oder Schweißeinrichtung aus verspritzt, geschmolzenem Glas, das aus einem Galsschmelzofen verspritzt, oder Ruß und Rauch, die aus einem heißen Ofen kommen.
  • Das Arbeiten um einen Ofen herum, in dem Metall oder Glas geschmolzen werden, oder das Arbeiten beim Schweißen steht ständig unter der Gefahr eines Verspritzens von heißer Masse geschmolzenen Metalles oder Glases. Wenn solche Arbeiten durchgeführt werden, wird daher ein Bogen für die Absperrung heißer Masse verwendet, um den Arbeiter zu schützen und die Arbeitsumgebung sauber und sicher zu machen.
  • Für das Absperren oder Abhalten heißer Substanzen verwendete Bögen wurden aus Glasgewebe, Asbestgewebe oder Drahtgewebe hergestellt. Im Falle einer Verwendung des Drahtgewebes ließ man manchmal Wasser auf der Oberfläche des Drahtgewebes fließen.
  • Die zum Absperren heißer Substanzen verwendeten bekannten Bögen haben Nachteile, da heiße Substanzen leicht auf der Oberfläche der Bögen kleben und es nicht leicht ist, die festgeklebten Substanzen von den Oberflächen der Bögen zu entfernen und außerdem dabei manchmal ein Auseinandergleiten von Garnen in den Geweben oder eine Lockerung der Form der Gewebe folgt.
  • Bei Bögen, die zum Absperren heißer Substanzen verwendet werden, ist es manchmal erforderlich, daß diese die Fähigkeit haben, auch hochtemperierte und/oder giftige Gase ahzusperren, die aus dem Ofen oder einer anderen Anlage kommen.
  • Die bekannten zum Absperren heißer Substanzen verwendeten Bögen haben weiterhin den Nachteil, daß sie das Gas nicht genügend abhalten oder absperren können, da diese Bögen nur aus Geweben mit Porosität bestehen.
  • Es ist daher das Hauptziel der Erfindung, einen neuen und besseren Bogen zum Absperren heißer Substanzen zu bekommen. Ein spezielleres Ziel besteht darin, einen Bogen zu bekommen, der zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen verwendet wird und möglichst große Dauerhaftigkeit besitzt. Noch ein spezielleres Ziel ist es, einen zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen verwendeten Bogen zu bekommen, an dem heiße Substanzen nicht anhaften oder von dem anhaftende Substanzen leicht entfernt werden können.
  • Noch ein weiteres Ziel ist es, einen Bogen für das Absperren oder Abhalten heißer Substanzen zu bekommen, der auch Gase abhalten oder absperren kann. Noch andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden auch der folgenden Beschreibung offenbar.
  • Der zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen nach der Erfindung verwendete Bogen besteht aus einem Kohlenstofftuch, das mit einem flammenbeständigen oder nichtentflammbaren Kunststoffmaterial überzogen ist.
  • Das Kohlenstofftuch, das für die Verwendung nach der Erfindung geeignet ist, ist im Handel erhältlich. Die Kohlenstoffasern, die das Kohlenstofftuch nach der Erfindung bilden, sind etwa oxidierte Fasern mit einem Kohlenstoffgehalt von etwa 60 bis 75 %, verkohlte oder verkokte Fasern mit einem Kohlenstoffgehalt von etwa 75 bis 90 % oder graphitisierte Fasern mit einem Kohlenstoffgehalt von etwa wenigstens 90 %. Das beste Ergebnis erhält man gewöhnlich, wenn das Kohlenstofftuch aus Kohlenstofffasern besteht, die wenigstens 80 % Kohlenstoff enthalten.
  • Die besten Ergebnisse bekommt man gewöhnlich, wenn das Kohlenstofftuch in der Form eines Gewebes vorliegt. Brauchbare Ergebnisse bekommt man aber auch dann, wenn es in der Form eines gestrickten oder gewirkten Stoffes oder eines nichtgewebten Stoffes, wie Faservlieses, vorliegt.
  • Kohlenstofftuch ka7n auch in Verbindung mit anderen Arten von Fasermaterialien zur Herstellung der Bögen zum Absperren heißer Substanzen nach der Erfindung verwendet werden. Beispielsweise können Fasern oder Fasergebilde oder Tuch von Metall, Glas oder Asbest in das Kohlenstofftuch eingearbeitet oder mit ihm verbunden werden. In diesem Fall sollte das Tuch wenigstens 30 Volumen-%, vorzugsweise wenigstens 50 Volumen-% bezogen auf das Tuchvolumen, an Kohlenstoffasern enthalten.
  • Der Ausdruck überzogen wird in einem breiten Sinn verstanden.
  • Er bedeutet das Ergebnis einer Imprägnierung und/oder Oberflächenbeschichtung des Tuches mit einem flammenbeständigen Kunststoffmaterial. Im Falle eines überzogenen Tuches, das bloß auf wenigstens einer Seite mit dem flammenbeständigen Kunststoffmaterial auf der Oberfläche beschichtet ist, ist es bevorzugt, daß das Material an einem größeren Teil der ursprünglich freiliegenden Faseroberflächen der beschichteten Seite haftet. In beiden oben erwähnten Fällen ist es gewöhnlich das beste, das Material relativ gleichmäßig entlang der Länge und Breite des Tuches verteilt zu haben.
  • Das Kohlenstofftuch wird mit einem flammenbeständigen oder nichtentflammbaren Kunststoffmaterial, wie beispielsweise thermisch superstabilem Siliconkautschuk, selbstlöschendem Siliconkautschuk, sehr festem Siliconkautschuk, halogenhaltigem Kautschuk, wie Fluorkautschuk, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyäthylendifluorid, Polyäthylentrifluorid, Polyäthylentetrafluorid, Polyimid, Siliconharz, einer Halogenverbindung enthaltendem Harz oder bromidhaltigem Kautschuk als flammenbeständigem Mittel imprägniert und/oder auf der Oberfläche beschichtet.
  • Als flammenbeständiges Kunststoffmaterial nach der Erfindung ergibt Siliconkautschuk die besten Ergebnisse, und Polytetrafluoräthylenharz oder Polyimidharz ergibt die zweitbesten Ergebnisse.
  • Das Gewicht des Materials, das den Bogen nach der Erfindung bedeckt, liegt vorzugsweise im Bereich von etwa 100 bis 1000 g/m² und stärker bevorzugt im Bereich von etwa 200 bis 300 g/m².
  • Die Erfindung bringt einen wertvollen Vorteil für die Bögen, die zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen verwendet werden. Zum Absperren heißer Substanzen nach der Erfindung verwendete Bögen haben eine lange Dauerhaftigkeit im Vergleich mit bekannten Bögen, die für den gleichen Zweck verwendet werden. Ein wichtiger Vorteil dieser neuen Bögen, die zum Absperren heißer Substanzen verwendet werden, ist ihre Beständigkeit gegen den Angriff durch geschmolzenes Metall, geschmolzenes Glas oder heiße Gase einschließlich Ruß. Ein Vorteil größerer Wichtigkeit ist ihre ausgezeichnete Leistung, wenn sie in Berührung mit verspritzenden oder versprühenden heißen Substanzen verwendet werden. Die heiße Substanz, wie beispielsweise eine Masse oder Teilchen von geschmolzenem Metall oder Glas, die aus dem Schmelzofen verspritzen, Teilchen von geschmolzenem Metall, die von einer Schweißeinrichtung verspritzen, oder Ruß aus einem heißen Ofen kleben oder haften nicht leicht an den Bögen, und wenn eine solche Substanz an den Bögen haftet, kann sie leicht von ihnen entfernt werden, da die nach der Erfindung verwendeten Bögen aus mit flammenbeständigem Kunststoffmaterial überzogenem Kunststofftuch bestehen. Die nach der Erfindung zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen verwendeten Bögen haben auch den Vorteil, daß sie heiße Gase abhalten, da die nach der Erfindung verwendeten Bögen durch das auf dem Tuch als Überzug aufgebrachte Material gasdicht gemacht sind.
  • Daher hat der zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen nach der Erfindung verwendete Bogen zahlreiche wertvolle industrielle Anwendungen, wie beispielsweise bei der industriellen Herstellung von Eisen, Glas oder Keramikmaterialien, als Vorhang, als stehende Abschirmung, als Wandverkleidung oder Rohr zur Verhinderung eines Versprühens von geschmolzenem Metall oder geschmolzenem Glas oder zum Abhalten von heißem Gas oder auf dem Gebiet des Schweißens als Vorhang oder stehender Schirm oder als Rohr oder Kanal zur Verhinderung des Versprühens von geschmolzenem Metall oder zum Abhalten von heißem Gas.
  • Die Zeichnung zeigt in vergößerter Darstellung den Querschnitt eines Bogens nach einer Ausführungsform der Erfindung. Der Bogen 1 besteht aus einem glatt gewebten Stoff 2 mit Leinwandbindung aus Kohlenstoffasern über die Schichten aus Überzugsmaterial 3, 3', welches ein flammenbeständiger Kunststoff ist. Das Überzugsmaterial 3, 3' bedeckt beide Oberflächen des Tuches 2 und ist als Imprägnierung in die Zwischenräume oder Hohlräume des Gewebes 2 eingedrungen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Bogen zum Absperren oder Abhalten heißer Substanzen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Kohlenstofftuch, das mit einem flammenbeständigen Kunststoffmaterial überzogen ist, besteht.
  2. 2. Bogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein flammenbeständiges Kunststoffmaterial Siliconkautschuk ist.
  3. 3. Bogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein flammenbeständiges Kunststoffmaterial ein Polytetrafluoräthylenharz oder Polyimidharz ist.
  4. 4. Verwendung eines Bogens nach Anspruch 1 bis 3 zum Absperren oder Abhalten von geschmolzenem Metall oder geschmolzenem Glas. Leerseite
DE19762635675 1975-08-12 1976-08-07 Bogen zur absperrung heisser substanzen und dessen verwendung Withdrawn DE2635675A1 (de)

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JP9745075A JPS5221500A (en) 1975-08-12 1975-08-12 Fire resistant sheet

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