DE2634863A1 - Schnelladeschaltung - Google Patents
SchnelladeschaltungInfo
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- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
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Description
ROLLEI -WERKE
Franke & Heidecke H- 263Λ8Β3
Braunschweig
A 1068
Sehne Hade schaltung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Schneiladung eines Akkumulators mit einem pulsierenden
Strom, bei welcher im Ladekreis des Akkumulators ein elektronischer Schalter angeordnet ist, der über seine
Steuerelektrode einschaltbar und bei Erreichen einer Ladespannung des Akkumulators, die einer einstellbaren
Referenzspannung entspricht, sperrbar ist.
Bei bekannten Ladeschaltungen dieser Art ist der elektronische
Schalter im Ladekreis des Akkumulators als Thyristor ausgebildet, dessen Steuerelektrode an einem
der pulsierenden Ladespannung parallelgeschalteten Spannungsteiler und dessen Kathode an dem positiven Pol
des Akkumulators angeschlossen ist. Dabei ist der Spannungsteiler so ausgelegt, daß die an der Steuerelektrode an-
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liegenden Spannung um die Zündspannung des Thyristors · größer ist als die Sollspannung des geladenen Akkumulators.
Der Thyristor wird über den Spannungsteiler in jeder Phase der pulsierenden Ladespanhung gezündet.
Wenn die Ladespannung des Akkus die Solladespannung erreicht hat, reicht die Differenz zwischen dem Steuerelektrodenpotential
und dem Kathodenpotential des Thyrisotrs nicht mehr aus, den Thyristor zu zünden. Der
Ladevorgang ist beendet, (vergl. DT-OS 23 64 326).
Diese Schaltung arbeitet einwandfrei bei Ladeströmen mittlerer Größe, welche im Leistungsbereich von Thyrisotren
mit relativ kleinen Steuerströmen liegen. Hier kann der Spannungsteiler so bemessen werden, daß die durch ihn
fließenden Querströme sehr klein im Verhältnis zum Ladestrom sind. Für große Ladeströme sind jedoch Thyristoren
höherer Leistung notwendig, die höhere Steuerströme bedingen. In diesen Fällen reicht eine solch einfache
Ladeschaltung zur Erzeilung eines exakt wiederholbaren definierten Abschaltpunktes des Akkumulators nicht mehr
aus, so daß ein vergrößerter Aufwand getrieben werden muß.
- 3-
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-V-
Darüberhinaus besteht ein Nachteil dieser Schaltung darin, daß geringe Netzspannungsschwankungen relativ
hohe LadestromSchwankungen hervorrufen. Je nach Auslegung'
der Schaltung können dabei die LadeStromschwankungen
bei durchaus üblichen NetzspannungsSchwankungen
von 10 % bis zu 30 % betragen. Da aber die Größe des Ladestroms bestimmend für die Ladeschlußspannung ist,
bei welcher die Ladeschaltung den Ladevorgang unterbricht, führen solche großen Ladestromänderungen dazu, daß bei
erhöhtem Ladestrom der Ladevorgang bereits beendet wird, obwohl die gewünschte Sollspannung des Akkumulators noch
nicht erreicht ist. Legt man jedoch den Wert des mittleren Ladestroms, um zu hohe Ladeströme bei Netzschwankungen
zu vermeiden, relativ niedrig, so kann bei normalen Spannungsabfall im Netz der nunmehr sich wiederum erheblich
verminderte Ladestrom den Akkumulator nicht mehr auf die Sollspannung aufladen, wodurch die Ladeschaltung
nicht abschaltet, der Akkumulator ständig am Netz liegt und thermisch zerstört wird.
Ein weiterer Nachteil dieser Schaltung ist, daß der Ladestrom mit Rücksicht auf den zu Beginn des Ladevorgangs
vergrößerten bei völlig entladenem Akkumulator fließenden /Ladestrom
nicht allzu hoch gewählt werden kann.
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Der Erfindung liegt daher die.Aufgabe zugrunde, eine
Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche bei Beibehaltung des einfachen Aufbaus
auch für hohe Ladeströme geeignet ist'und den Einfluß
von Netzspannungsschwankungen auf den Ladestrom weitgehend reduziert.
Diese Aufgabe ist gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß der elektronische Schalter als
Transistor in Kollektorschaltung mit Emitterwiderstand ausgebildet ist, dessen Steuerspannung mindestens während
der Pulsdauer des Ladestromes konstant ist und dessen Basis an dem Ausgang eines Vergleiches angeschlossen· ist,
an dessen einem Eingang die Ist-Ladespannung des Akkumulators
und an dessen anderem Eingang die Referenzspannung liegt
ein
und dessen Ausgang/den Transistor sperrendes Potential annimmt, sobald die Ladespannung die Referenzspannung übersteigt.
und dessen Ausgang/den Transistor sperrendes Potential annimmt, sobald die Ladespannung die Referenzspannung übersteigt.
In dieser Schaltung übernimmt der Transistor sowohl die Funktion einer Strombegrenzung, als auch die Funktion
der Steuerung des Ladevorgangs. Durch die zwischen Emitter- und Steuerelektrode des Transistors liegende konstante
Potentialdifferenz ist der Stromfluß durch den Transistor
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- y-
und damit der Ladestrom des Akkumulators unabhängig von der Ist-Ladespannung des Akkumulators immer konstant.
Sobald die Ist-Ladespannung die Referenzspannung erreicht hat, wird die Steuerelektrode des Transistors mit einem
Sperrpotential belegt und der Transistor sperrt, womit der Ladevorgang des Akkumulators beendet ist. In vorteilhafter
Ausgestaltung der Erfindung wird dabei der Transistor in einer Komplementär-Darlington-Schaltung angeordnet.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Emitterwiderstand durch eine Glühlampe ersetzt, deren Widerstand
mit zunehmenden Effektivwert des Lampenstromes anwächst. Durch diese Widerstandscharakteristik wird ein zusätzlicher
Begrenzungseffekt bei Ladestromschwankung mit sehr hohen Stromspitzen erzielt.
Die konstante Steuerspannung wird nach einem bevorzugten .
Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer Z-Diode erzeugt, die parallel zu der Reihenschaltung aus Basis-Emitter-Strecke
des Transistors und dem Emitterwiderstand geschaltet ist.
Der Komparator kann nach einer Weiterbildung der Erfindung als- Thyristor ausgebildet sein, wobei die Anode des Thyristors
mit der Steuerelektrode des Transistors bzw. der
Darlington-Schaltung, die Kathode des Thyristors mit dem positiven Pol des Akkumulators und die Steuerelektrode des
Thyristors mit der Referenzspannung verbunden ist. Alternativ hierzu kann auch der Vergleicher als Operationsverstärker
ausgebildet sein, dessen Ausgang mit der Steuerelektrode des Transistors bzw. der Darlington-Schaltung,
dessen invertierender Eingang mit der Referenzspannung und dessen nichtinvertierender Eingang mit dem positiven Pol
des Akkumulators verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß bei der Schaltanordnung, die zwei zum Akku führende
Speiseleitungen aufweist, von welchen die erste hohes Potential und die zweite niedriges Potential aufweist,
die Referenzspannung am Abgriff eines Potentiometers abgenommen ist, das in Reihe mit einem einen negativen
Temperaturkoeffizienten aufweisenden Widerstand einer Konstantspannungsquelle parallelgeschaltet ist, die aus
einer an den Speiseleitungen angeschlossenen Reihenschaltung zweier Z-Dioden besteht, wobei die Kathode
der ersten Z-Diode mit dem Potentiometer und die Anode der zweiten Z-Diode mit dem Widerstand verbunden ist,
und daß der zweiten Z-Diode ein pnp-Transistor parallelgeschaltet ist, dessen Basis· an dem Verbindungspunkt von
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ΑΌ
Potentiometer und Widerstand angeschlossen ist. Durch
diese Schaltungsmaßnahme wird erreicht, daß zwar grundsätzlich der Ladevorgang des Akkumulators immer dann
beendet wird, wenn die Ladeschlußspannung des Akkumulators, die gleichzeitig Referenzspannung ist, erreicht ist,
darüberhinaus aber in den Fällen, in welchen sich der Akkumulator durch Ausfall einer oder mehrerer Zellen
oder durch andere Umstände vor Erreichen der Ladeschlußspannung bereits auf seine maximal zulässige Temperatur
erwärmt hat, der Ladevorgang mit Erreichen dieser Temperatur abgebrochen wird, unabhängig davon, ob der Akkumulator
geladen ist oder nicht. Dabei wird in geschickter Weise nicht eine zusätzliche von der Akkumulator-Temperatur
abhängige Steuerspannung an den Vergleicher gelegt,
sondern durch die vorstehend beschriebene schaltungstechnische Maßnahme, die an dem Vergleicher liegende
Referenzspannung um einen gewissen Betrag reduziert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung einer Schnelladeschaltung dargestellt.
Es zeigen:
Fig-. 1 Die Schaltungsanordnung mit einem als Thyristor
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ausgebildeten Vergleicher und
Fig. 2 einen als Operationsverstärker ausgebildeten
. Vergleicher, der anstelle des Thyristors in Fig. an die entsprechenden Schaltungspunkte angeschlossen
werden kann.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Transformator bezeichnet, dessen
Primärwicklung an einem Wechselspannungsnetz 2, beispielsweise mit 220 Volt Netzspannung angeschlossen ist, während
die Sekundärwiclung mit dem Eingang einer Zweiweggleichrichtbrückenschaltung
3 verbunden ist» Vom Plusausgang der Gleichrichtbrückenschaltung 3 führt eine Potentialleitung
4 zu einem Akkumulator 5,-der über eine zweite Potentialleitung 6 mit gegenüber der ersten Leitung 4
niedrigerem Potential mit dem anderen Ausgang der Brückenschaltung verbunden ist. In der Potentialleitung 4 ist eine
Komplementär-Darlington-Schaltung 7 angeordnet, die aus einem PNP-Transistor 71 und aus einem NPN-Transistor 72
in bekannter Zusammenschaltung besteht. Die Steuerelektrode der Darlington-Schaltung ist über eine Zenerdiode 8 mit
der ersten Potentialleitung 4 verbunden, so daß zwischen dem Emitter und der Basis des Transistors 71 immer eine
konstante Potentialdifferenz"herrscht. Der Basis-Kollektor-Strecke
des Transistors 71 und der Basis-Emitter-Strecke
43,
des Transistors 72 ist je ein Widerstand 9 bzw. 10 parallelgeschaltet.
Zwischen der Potentialleitung 4 und dem Eingang der
Darlingtonschaltung 7, also dem Emitter des Transistors
bzw. dem Kollektor des Transistors 72, ist eine Glühlampe 20 angeordnet. Der Glühlampenwiderstand bildet den Eiflitterwider-
Kollektorschaltung
stand in der /des Transistors 71 und damit der Darlingtonschaltung
7. Durch die spezielle Widerstandscharakteristik der Glühlampe, deren Widerstand mit zunehmender Stromstärke
zunimmt,wird gegenüber einem konstanten Widerstand anstelle der Glühlampe ein zusätzlicher Begrenzungseffekt
für sehr hohe Ladeströme erzielt. Darüberhinaus zeigt die Glühlampe das Fließen des Ladestromes an, so daß ihr Erlöschen
die Beendigung des Ladevorgangs signalisiert. Parallel zur Darlington-Schaltung ist noch eine zweite
Lampe 21 angeordnet, die nur Strom führt, wenn die Darlington-Schaltung gesperrt ist, der Ladevorgang also beendet
ist und infolge der unvermeidlichen EntladeVerluste des
Akkumulators dessen Ladespannung geringfügig unter die Ladeschlußspannung absinkt. In diesen Fällen fließt ein
kleiner Ladestrom zur Erhaltung der Ladespannung des Akkumulators öder zum Nachladen der Restkapazität, was durch
Aufleuchten dieser Lampe 21 angezeigt wird.
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Zwischen den Potentialleitungen 4 und 6 ist die Reihenschaltung aus einem Widerstand 11 und zweier Z-Dioden
12 und 13 angeordnet. Die Reihenschaltung der beiden Z-Dioden bilden eine Konstantspannungsquelle, welcher
ein Spannungsteiler, bestehend aus dem Potentiometer 14 und einem Widerstand 15 mit negativen Temperaturkoeffizienten,
der räumlich zwischen den Akkumulatorenzellen angeordnet ist, so daß er die Temperatur der Zellen erfassen kann,
parallelgeschältet ist. Der Z-Diode 13 ist ein PNP-Transistor 16 parallelgeschaltet, dessen Basis mit dem Verbindungspunkt zwischen Potentiometer 14 und Widerstand 15 verbunden
ist.
Die Steuerelektrode der Darlington-Schaltung 7 ist. weiterhin-über einen Widerstand 17 und einen Vergleicher
18 der in Fig. 1 als Thyristor 19 ausgebildet ist, mit dem Pluspol des Akkumulators 5 verbunden. Der Thyristor
19 ist dabei so geschaltet, daß seine Anode mit der Steuerelektrode der Darlington-Schaltung, seine Kathode
mit dem Pluspol des Akkumulators und seine Steuerelektrode mit dem Teilerpunkt des Spannungsteilers 14, 15 verbunden
ist.
Die Wirkungsweise der vorstehenden Schaltungsanordnung ist wie folgt: - 11 -
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Ak
Solange die Spannung am Akkumulator kleiner ist als die am Potentiometerabgriff eingestellte Referenzspannung
wird in jeder Halbphase des am Ausgang des Gleichrichters auftretenden pulsierenden Stromes der- Thyristor 19 ge-
troden
zündet, da sein Steuerelek/ potential größer ist als sein Anodenpotential. Damit fließt ein Strom durch die Zenerdiode 8 und den Widerstand 19, so daß an der Zenerdiode 8 eine konstante Spannung abfällt, und die Darlingtonschaltung leitend wird. Es fließt ein Ladestrom über die Lampe 20, den Transistor 72 zu dem Akkumulator 5, was durch Aufleuchten der·Lampe 20 angezeigt wird.
zündet, da sein Steuerelek/ potential größer ist als sein Anodenpotential. Damit fließt ein Strom durch die Zenerdiode 8 und den Widerstand 19, so daß an der Zenerdiode 8 eine konstante Spannung abfällt, und die Darlingtonschaltung leitend wird. Es fließt ein Ladestrom über die Lampe 20, den Transistor 72 zu dem Akkumulator 5, was durch Aufleuchten der·Lampe 20 angezeigt wird.
Sobald die Ladespannung des Akkumulators die Referenzspannung erreicht hat, sind das Steuergitterpotential
und das Anodenpotential des Thyristors gleich groß, so daß der Thyristor 19 mit wiederkehrender pulsierender
Spannung nicht mehr zünden kann. Damit fällt aber auch an der Emitter-Basis-Strecke des Transistors 71 keine
Spannung ab, so daß die Darlington-Schaltung 7 gesperrt ist.
Der- Ladevorgang ist beendet.
Der Spannungsteiler ist so ausgelegt, daß bei Temperaturen,
die nicht die Grenztemperatür des Akkumulators erreichen,
die am Widerstand 15 abfallende Spannung größer ist als die Zenerspannung der Z-Diode 13. Wenn jedoch der Akkumu-
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-12-
AS
lator während des Ladevorgangs in den Bereich seiner Grenztemperatur
kommt, so ist der Widerstandswert des Widerstandes 15 soweit abgesunken, daß das Potential an der Basis
des Transistors 16 kleiner wird als das Potential am Emitter. Damit wird die Zenerdiode 13 kurzgeschlossen und der Spannungswert der Konstantspannungsquelle 12, 13 halbiert. Damit
sinkt das Referenzpotential am Abgriff des Potentiometers 14 erheblich ab, so daß es unter einen mittleren Spannungswert der Ladespannung des Akkumulators absinkt. Dieser
Wert ist einstellbar. Der Thyristor 19 sperrt und damit auch die Darlington-Schaltung 7, wodurch der Ladevorgang
abgebrochen wird.
Wie leicht ersichtlich, wird der eigentliche Ladestrom für den Akkumulator von dem Transistor 72 geführt, so daß der
Thyristor 19 nicht mit dem Ladestrom belastet ist. Er führt nur relativ geringe Ströme, die kaum eine Erwärmung
des Thyristors bewirken. Dadurch wird erreicht, daß der Abschaltpunkt des Akkumulators unabhängig wird von der
Erwärmung des den Ladestrom führenden Schaltelementes (Transistor 72),so daß der Ladevorgang immer exakt bei
Erreichen des gleichen Spannungswertes des Akkumulators beendet wird.
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ο c q L ρ c
Anstelle des Thyristors 19 in Fig· 1 kann auch der in Fig. 2 dargestellt Operationsverstärker 22 Verwendung
finden, dessen Ausgang über einen Widerstand 23 mit seinen nichtinvertierenden Eingang verbunden ist. Wie aus den
in Fig· I und 2 übereinstimraenden Anschlußbezeichnungen
A, B, C hervorgeht, ist dabei der Ausgang des Operations-
Verstärkers 22 über den Widerstand 17 mit der Steuerelektrode
der Darlington-Schaltung 7 (mit der Basis des
Transistors 71), der nichtinvertierende Eingang mit dem Pluspol des Akkumulators und der invertierende Eingang
des Operationsverstärkers 22 mit dem Abgriff des Potentiometers 14 zu verbinden.
Die Wirkungsweise der mit dem Operationsverstärker arbeitenden
Schaltungsanordnung ist die gleiche wie vorstehend beschrieben. Solange die Ist-Ladespannung des
Akkumulators 5 kleiner ist als die Referenzspannung am invertierenden Eingang weist der Ausgang des Operationsverstärkers
negatives Potential auf, so daß die Basis des Transistors 71 immer negativer ist als sein Emitter.
Die Darlington-Schaltung ist somit leitend und der Akkumulator wird geladen. Sobald jedoch die Akkumulatorspannung
die Referenzspannung um einen geringfügigen definierten Betrag übersteigt, nimmt der Ausgang des
Operationsverstärkers 22 positives Potential an und die
Al
Darlington-Schaltung wird gesperrt.
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Lee . 4t:.
rseit
Claims (7)
- -μ-/ 1. !schaltungsanordnung zur Schnelladung eines Akkumulators mit einem pulsierenden Strom, bei welcher im Ladekreis des Akkumulators ein elektronischer Schalter angeordnet ist, der über seine Steuerelektrode einschaltbar und bei Erreichen einer Akkumulatorenspannung, die einer einstellbaren Referenzspannung entspricht, sperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter als Transistor (71) in Kollektorschaltung mit Emitterwiderstand ausgebildet ist, dessen Steuerspannung mindestens während der Pulsdauer des Ladestromes konstant ist und dessen Basis an den Ausgang eines Vergleichers (18) angeschlossen ist, an dessen einem Eingang die Ist-Ladespannung des Akkumulators (5) und an dessen anderem Eingang die Referenzspannung liegt und dessen Ausgang ein den Transistor sperrendes Potential annimmt, sobald die Ladespannung die Referenzspannung übersteigt.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reihenschaltung aus Basis-Emitter-Strecke des Transistors (71) und Emitterwiderstand eine Z-Diode (8) parallelgeschaltet ist.' L6 " ORIGINAL IWSPECTEP 709886/0146- vf-
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitterwiderstand als Glühlampe (20) ausgebildet ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorgergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher (18) als Thyristor (19) ausgebildet ist, dessen Anode mit der Basis des Transistors (71), dessen Kathode mit dem positiven Pol des Akkumulators (5) und dessen Steuerelektrode mit der Referenzspannung verbunden ist.
- 5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher (18). als Operationsverstärker (19) ausgebildet ist, dessen Ausgang mit der Basis des Transistors (71), dessen invertierender Eingang mit der Referenzspannung und dessen nichtinvertierender Eingang mit dem positiven Pol des Akkumulators (5) verbunden ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (71) mit einem Komplementärtransistor (72) zu einer Darlington-Schaltung vereinigt ist.- 17 70988S/0US
- 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6 mit zwei zum Akkumulator führenden Speiseleitungen, von welchem die erste hohes Potential und die zweite niedriges Potential aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannung am Abgriff eines Potentiometers (14) abgenommen ist, das in Reihe mit einem einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweisenden Widerstand (15) einer Konstantspannungsquelle parallelgeschaltet ist, die aus einer an den Speiseleitungen (4, 6) angeschlossenen Reihenschaltung zweier Z-Dioden(12, 13) besteht, wobei die Kathode der ersten Z-Diode (12) mit dem Potentiometer und die Anode der zweiten Z-Diode (13) mit dem Widerstand verbunden ist, und daß der zweiten Z-Diode ein PNP-Transistor (16) parallelgeschaltet ist, dessen Basis an dem Verbindungspunkt von Potentimeter und Widerstand angeschlossen ist.709886/0U6
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762634863 DE2634863A1 (de) | 1976-08-03 | 1976-08-03 | Schnelladeschaltung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19762634863 DE2634863A1 (de) | 1976-08-03 | 1976-08-03 | Schnelladeschaltung |
Publications (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762634863 Withdrawn DE2634863A1 (de) | 1976-08-03 | 1976-08-03 | Schnelladeschaltung |
Country Status (3)
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- 1976-08-03 DE DE19762634863 patent/DE2634863A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
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Owner name: ROLLEI FOTOTECHNIC GMBH, 3300 BRAUNSCHWEIG, DE |