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DE2632669A1 - Lueftungsfenster - Google Patents

Lueftungsfenster

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Publication number
DE2632669A1
DE2632669A1 DE19762632669 DE2632669A DE2632669A1 DE 2632669 A1 DE2632669 A1 DE 2632669A1 DE 19762632669 DE19762632669 DE 19762632669 DE 2632669 A DE2632669 A DE 2632669A DE 2632669 A1 DE2632669 A1 DE 2632669A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ventilation window
air
window
room
exhaust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762632669
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieth & Sohn
Original Assignee
Rieth & Sohn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rieth & Sohn filed Critical Rieth & Sohn
Priority to DE19762632669 priority Critical patent/DE2632669A1/de
Publication of DE2632669A1 publication Critical patent/DE2632669A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0075Systems using thermal walls, e.g. double window
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F3/00Air-conditioning systems in which conditioned primary air is supplied from one or more central stations to distributing units in the rooms or spaces where it may receive secondary treatment; Apparatus specially designed for such systems
    • F24F3/044Systems in which all treatment is given in the central station, i.e. all-air systems
    • F24F3/056Systems in which all treatment is given in the central station, i.e. all-air systems the air at least partially flowing over lighting fixtures, the heat of which is dissipated or used 
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0075Systems using thermal walls, e.g. double window
    • F24F2005/0078Double windows
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/90Passive houses; Double facade technology

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

PFENNING · MAAS · SEILER · MEINIG · LEMKE · SPOTT
2632663
PATENTANWÄLTE
BERLIN · MÜNCHEN · AUGSBURG
Patentanwälte ■ Oldenburgallee 10 ■ D 1000 Berlin 19
Ihr Zeichen Your reference
Ihre Nachricht vom Your letter of
Unser Zeichen Our reference
Me/Si
J. Pfenning, Dipl.-Ing ■ Berlin Dr. I. Maas. Dipl.-Chem. ■ München
H. Seiler, Dipl.-Ing. · Berlin
K. H. Meinig. Dipl.-Phys. · Berlin
J. M. Lemke, Dipl.-Ing. · Augsburg Dr G. Spott. Dipl.-Chem. ■ München
I BÜRO BERLIN: Oldenburgallee D 1000 Berlin 19
Telefon:
030 / 304 55 21 / 304 55
Telegrammadresse: Seilwehrpatent
Berlin
Date
16. Juli 1976
Firma RIETH & SOHN
Fabrik für Eisenkonstruktionen
Saalmannstraße 7, 1OOO Berlin 52
Lüftungsfenster
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lüftungsfenster nachArt eines Kastenfensters mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Verglasungseinheiten, bei denen der Raum zwischen den beiden Verglasungseinheiten an eine Abluftvorrichtung angeschlossen ist, die vorzugsweise mit wenigstens einer belüftbaren Beleuchtungseinheit in Verbindung steht.
In voll- oder teilklimatisierten Räumen - wie Büroräumen
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oder dergleichen - wird die Abluft vorzugsweise über ein innerhalb einer abgehängten Decke installiertes Abluftsystem abgeführt, wobei als Abzugöffnungen auch die in der Decke installierten Beleuchtungskörperbenutzt werden. Es ist auch nicht neu,an diese Abluftsysteme die Fenster mitanzuschließen, die dann als Abluftfenster oder auch Klimafenster bezeichnet werden, indem der Zwischenraum zwischen den beiden etwa ein Kastenfenster bildenden Verglasungseinheiten saugseitig mit der in der Decke installierten Ablufteinrichtung in Verbindung steht. Bei vollklimatisierten Räumen ist die äußere Verglasungseinheit meist eine nicht zu öffnende Isolierverglasung, während die innere Verglasungseinheit beispielsweise ein einfaches Blendrahmenfenster, ein Leichtmetallfenster oder dergleichen mehr sein kann.
Zwischen den beiden Verglasungseinheiten wird die Luft im unteren Bereich über Luftschlitze angesaugt, durchströmt im kontinuierlichen Fluß das Lüftungsfenster, um im oberen Bereich über das Rohrsystem der Ablufteinrichtung, das auch mit den Beleuchtungseinheiten in der Raumdecke in Verbindung steht, abgeführt zu werden.
Derartige Abluft- oder Klimafenster haben sich bewährt und erfreuen sich daher wachsender Nachfrage, weil es hiermit möglich ist, die Heizleistung der betreffenden Räume um
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circa 50 % oder mehr zu senken und das allgemeine Wohlgefühl der sich in solchen Räumen befindenden Personen trotz der im Fensterbereich nicht vorhandenen sonst üblichen Heizkörper zu verbessern.
Nachteilig ist bei den bekannten Lüftungsfenstern jedoch noch, daß die Menge der über die Lüftungsfenster einerseits und die Beleuchtungseinheiten andererseits abgesogenen Abluft nicht steuerbar ist, sondern sich vielmehr etwa hälftig aufteilt, was dazu führt, daß zu jeder Jahreszeit, also auch im Winter,die von den Beleuchtungseinheiten abgegebene Wärme dem klimatisierten Raum nicht zugute kommt, sondern unmittelbar abgesaugt wird.
Hier setzt die vorliegende Erfindung ein, der die Aufgabe zugrundeliegt, die über das Lüftungsfenster und die Beleuchtungskörper strömende Abluft in Abhängigkeit von der thermischen Raumbelastung in einem jeweils optimalen Mengenverhältnis vorgeben zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in Strömungsrichtung der Abluft hinter dem Lüftungsfenster und der bzw. den Beleuchtungseinheiten eine temperaturabhängig betätigte, den Abluftstrom über
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das Lüftungsfenster und/oder die Beleuchtungseinheit steuernde Luftregelklappe vorgesehen ist.
Damit wird es möglich, im Winterbetrieb den Abluftstrom über die Beleuchtungskörper vollständig auszuschalten und die von den Beleuchtungskörpern ausgehende Wärme dem Raum als zusätzliche Wärmequelle zuzuführen, während im Sommerbetrieb diese dann unerwünschte Wärme unmittelbar über die Ablufteinrichtung abgesaugt werden kann.
Besonders vorteilhaft ist auch die Abluftregulierung über das Lüftungsfenster insbesonder dann, wenn raumseitig vor der inneren Verglasungseinheit des Kastenfensters liegend ein Rollo oder dergleichen Lichtschutz vorgesehen ist und der Zwischenraum zwischen der inneren Verglasungseinheit und dem Rollo kopfseitig gleichfalls mit der Ablufteinrichtung in Verbindung steht. Für diesen Fall kann nämlich die Luftregelklappe so angeordnet werden, daß der Abluftstrom bei Winterbetrieb ausschließlich durch den Zwischenraum zwischen der äußeren Verglasungseinheit und der inneren Verglasungseinheit geführt wird, während der bei Sommerbetrieb sowohl über die Beleuchtungskörper als auch über den Zwischenraum zwischen der inneren Verglasungseinheit und dem im Abstand
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vor dieser liegenden Rollo fließt? um hier die durch die Absorption des Lichtes auf der raumabgekehrten Seite des Rollos entstehende Wärme fortlaufend abzuführen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des vorliegenden Lüftungsfensters sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Die beiliegenden Zeichnungen dienen als mögliches Ausführungsbeispiel, dem weiteren Verständnis und der Erläuterung der vorliegenden Erfindung. Es zeigen:
Figur 1 einen echematischen Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausfihrungsform eines erfindungsgemäßen Lüftungsfensters bei Sommerbetrieb,
Figur 2 eine Darstellung gemäß Figur 1 bei Winterbetrieb,
Figur 3 eine Schnittdarstellung entsprechend Figur 1 und des oberen Abschnittes des Lüftungsfensters in Verbindung mit der Ablufteinrichtung, an die das Lüftungsfenster anschließbar ist.
Gemäß der schematisierten Darstellung des Lüftungsfensters nach Figur 1 und 2 setzt sich dieses aus einer äußeren Verglasungseinheit 1, etwa einer Isolierverglasung, die fest
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mit dem Mauerwerk 18 verbunden ist und einer inneren Verglasungseinheit 20, etwa einem Leichtmetallfenster zusammen. Beide Verglasungseinheiten bilden ein Kastenfenster, welches unterhalb der nicht dargestellten Fensterbank über Luftschlitze 21 mit dem Innenraum in Verbindung steht. Kopfseitig ist der Raum zwischen den beiden Verglasungseinheiten 1, 20 mit einer Ablufteinrichtung über einen Kanal 22 verbunden, die innerhalb einer abgehängten Decke 19 installiert ist. Über ein Abluftrohr 5 wird die aus dem Raum abgesaugte Abluft abgeführt. Innerhalb der abgehängten Decke 19 sind Beleuchtungskörper 6 vorgesehen, die so ausgebildet sind, daß durch sie gleichfalls Abluft in Richtung des Pfeiles 8 hindurchgesaugt werden kann.
Zur Steuerung des Abluftstromes in Richtung des Pfeiles über die Beleuchtungskörper 6 einerseits und des Abluftstromes in Richtung des Pfeiles 9 über den Zwischenraum zwischen den Verglasungseinheiten 1 und 20 ist unterhalb eines Absaugkastens 4,der mit dem Abluftrohr 5 in Verbindung steht, eine Luftregelklappe 3 vorgesehen, die in ihren beiden Endstellungen entweder den Abluftstrom über die Beleuchtungskörper 6 oder den Abluftstrom über das Lüftungsfenster vollständig freigibt bzw. unterbindet.
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Raumseitig vor der inneren Verglasungseinheit 20 ist ein Rollo 2 vorgesehen, wobei sich durch den entstehenden Zwischenraum in Richtung des Pfeiles 7 ein Abluftstrom zum Absaugkasten 4 hinlenken läßt, wenn die Luftregelklappe 3 sich in der in Figur 1 gezeigten Stellung befindet- Die Lage der Absaugklappe 3 läßt sich mittels eines Stellmotors 10 in Verbindung mit einem Raumthermostaten 13 vorgeben - wie nachfolgend noch näher im Zusammenhang mit Figur 3 erläutert werden wird.
Figur 1 zeigt den Sommerbetrieb des Belüftungsfensters, bei dem der Abluftstrom sowohl in Pfeilrichtung 8 über den Beleuchtungskörper 6 als auch in Pfeilrichtung 7 zwischen der inneren Verglasungseinheit und dem heruntergelassenen Rollo 2 zu dem Absaugkasten 4 und von dort über das Abluftrohr 5 geführt wird. Der Stellmotor 10 hat hierfür die Luftregelklappe 3 in der Darstellung nach rechts umgelegt, so daß der Raum zwischen den beiden Verglasungseinheiten 1, 20 des Lüftungsfensters vollständig gegen die Ablufteinrichtung verschlossen bleibt. Die durch das Lüftungsfenster einfallende Sonnenstrahlung, die auf die raumseitig äußere Fläche des Rollos 2 fällt und damit
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für eine Aufheizung in diesem Bereich führt, wird genau wie die durch die Beleuchtungskörper 6 entstehende und bei hohen Außentemperaturen unerwünschte Wärme umgehend abgeführt, ohne den Raum selbst thermisch zu belasten.
Bei Winterbetrieb hingegen bzw. dann, wenn eine Aufheizung des Raumes erwünscht ist, wird die Luftregelklappe 3 über den Stellmotor 10 in die in Figur 2 gezeigte Lage gebracht, in der der Absaugkasten 4 gegen den Absaugraum oberhalb der Beleuchtungskörper 6 und den Zwischenraum zwischen der inneren Verglasungseinheit 20 und dem ggf. heruntergelassenen Rollo 2 abgedichtet ist und nur noch eine Saugverbindung zu dem Raum zwischen der äußeren Verglasungseinheit 1 und der inneren Verglasungseinheit 20 über den Kanal 22 besteht. Bei Wetter- und Temperaturverhältnissen, die zwischen hohen Außentemperaturen, also dem Sommerbetrieb gemäß Figur 1, und relativ niedrigen Außentemperaturen wie beim Winterbetrieb gemäß Figur 2 liegen, ist jede Zwischenstellung der Luftregelklappe 3 denkbar, wodurch sich entsprechend prozentual verteilte Absaugmengen über die beschriebenen Strömungswege ergeben. Als Parameter für die Steuerung der Mengenverhältnisse können neben der
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Raumtemperatur und der Außenlufttemperatur auch noch die Raumluftfeuchte und die Intensität des Einfalls der Sonnenstrahlung miteinbezogen werden.
Ergänzend sei auch noch erwähnt, daß das Rollo 2 oder dergleichen Sonnenschutz nicht,wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, raumseitig vor der inneren Verglasungseinheit 20 angeordnet sein muß, es ist beispielsweise auch möglich, dieses in dem Raum zwischen den beiden Verglasungseinheiten 1, 20 oder auch außen - also raumseitig hinter der äußeren Verglasungseinheit 1 - zu befestigen, wobei im letzteren Falle dann auf das Absaugen der Luft zwischen dem Sonnenschutz und der äußeren Verglasungseinheit verzichtet werden kann.
Figur 3 zeigt die Steuerung der Luftregelklappe 3 bzw. des Stellmotors 10 über einen Raumthermostaten 13. Die Stellung der Luftregelklappe 3 ist hier so gewählt, daß Abluftströme sowohl über den Beleuchtungskörper 6 in Richtung des Pfeiles 8 und 17 als auch über den Raum zwischen den Verglasungseinheiten des Lüftungsfenster in Richtung des Pfeiles 9 sowie schließlich zwischen der inneren Verglasungseinheit 20 und dem Rollo 2 in Mengenverhältnissen geführt werden, die von der Stellung der
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Luftregelklappe 3 bestimmt sind. Die Luftregelklappe 3 liegt - wie dargestellt - so zwischen den2*Bsaugöffnungen für die Leuchtenabluft, die Lüftungsfensterabluft und die Rolloabluft, daß die oben beschriebene wechselseitige
ist
Dosierung der Luftmengen möglich wird. Hierfür/die Luftregelklappe 3 schwenkbar zwischen dem absaugseitigen Kanal 22 des Lüftungsfensters und dem Beipaß oder Absaugkanal für die Hinterlüftung des Rollos 2 angelenkt, wobei der Absaugkanal 23 gleichzeitig mit dem hinterlüfteten Raum der Beleuchtungskörper 6 verbunden ist.
Der Thermostat 13 steuert gemäß Figur 3 noch einen zweiten Stellmotor 16 mit einer zugehörigen Regelklappe innerhalb eines Raumluftkastens 15, der über die Leitung 14 mit dem klimatisierten Raum in Verbindung steht. Die Regelklappe des Stellmotors 16 verschließt wahlweise entweder die Rohrleitung 11 oder die Rohrleitung 12 oder sie hält in der dargestellten Stellung beide Rohrleitungen offen.
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Claims (3)

-KL-ANSPRÜCHE
1. Lüftungsfenster nach Art eines Kastenfensters mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Verglasungseinheiten, bei dem der Raum zwischen den beiden Verglasungseinheiten an eine Abluftvorrichtung angeschlossen ist, die vorzugsweise mit wenigstens einem belüftbaren Beleuchtungskörper in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet , daß in Strömungsrichtung der Abluft hinter dem Lüftungsfenster(1, 20)und der bzw. den Beleuchtungskörpern(6)eine temperaturabhängig betätigbare, den Abluftstrom über das Lüftungsfenster und/oder den Beleuchtungskörper steuernde Luftregelklappe (3) vorgeeehen ist.
2. Lüftungsfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftregelklappe(3)mit einem über einen Raumthermostaten (13) steuerbaren Stellmotor (10) verbunden ist.
3. Lüftungsfenster nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftregelklappe(3) verschwenkbar zwischen der Auslaßöffnung des Absaugkanals (22) für das Lüftungsfenster, dem Absaugkanal (23) für das
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hinterlüftbare Rollo und der Absaugöffnung für die Beleuchtungskörper (6), diese wechselseitig in ihren Endstellungen verschließend angeordnet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005259A1 (de) * 1978-05-08 1979-11-14 Eltreva AG Einrichtung zur Klimatisierung eines geschlossenen Raumes
DE19517896A1 (de) * 1994-05-20 1996-03-07 Kessler & Luch Gmbh Vorrichtung zum Abführen von Wärme aus einem Raum
EP2325413A1 (de) * 2009-11-24 2011-05-25 Universita' Degli Studi "G. d'Annunzio" Chieti-Pescara Mehrschichtige Struktur zum frontseitigen Abschließen einer transparenten Oberfläche in einem Gebäude zur natürlichen Belüftung und Beleuchtung

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