DE2632325C3 - Brandschutzeinrichtung für eine Kabeldurchführung - Google Patents
Brandschutzeinrichtung für eine KabeldurchführungInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Brandschutzeinrichiur.g
für eine gekapselte Kabeldurchführung durch Gebäudewände oder Decken, wobei die Zwischenräume
zwischen den Kapselwänden und den Kabeln mit feuerfestem, unter Einwirkung überhöhter Temperatur
gasdicht aufschäumendem Werkstoff ausgefüllt sind.
Aus der DE-OS 24 03 135 ist eine Brandschutzeinrichtung
für die Durchtrittsstelle eines gekapselten Schienenverteilers durch eine Gebäudedecke oder -wand
bekannt, bei welcher der Innenraum des Schienenverteilers durch beweglich angeordnete Füllstücke aus einem
bekannten, unter Einwirkung erhöhter Temperatur aufschäumbaren und dabei die DurchtrittssteMe gasdicht
verschließenden, nicht brennbaren Werkstoff ausgefüllt is».
Diese Füllstücke sind so beweglich angeordnet, daß das Schienenverteilersystem im Normalfall den Maßanderungen
infolge der üblichen Temperaturschwankungen nachgeben kann.
Zur Einsparung des verhältnismäßig teuren, aufschäumbaren,
nicht brennbaren Werkstoffes wird ferner vorgeschlagen, Schichtungen aus diesem Werkstoff und
Platten aus einem billigeren, nicht brennbaren Werkstoff vorzusehen, wobei die Schichtung in Längserstrekkung
oder senkrecht dazu verlaufen kann.
Diese Brandschutzeinrichtung hat aber drn Nachteil,
daß die aufschäumenden Füllstücke stets an die Form des Schienenverteilers und die durchgeführten Kabel
angepaßt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun. diesen Nachteil auszuschließen und die Durchführung der Kabel durch
" die Durchtrittsstelle zu vereinfachen und zu verbilligen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß dem formfesten Kapselmantel Stirnwände aus
von Kabeln durchstoßbarem Werkstoff züge ordnet sind
und daß die Füllung aus aufschäumbarem Werkstoff als Schüttgut ausgebildet ist.
Durch diese Maßnahmen paßt sich die Füllung aus feuerhemmendem und aufschäumbarem Werkstoff
nunmehr sowohl der Form der Brandschutzeinrichtung als auch der Form und Lage der durch die
Brandschutzeinrichtung hindurchgeführten Kabel selbsttätig an.
Darüber hinaus ergibt sich der Vorteil, daß im Normalfall, das heißt bis zur Einwirkung überhöhter
Temperaturen, die zum Beispiel bei einem Kabelbrand entstehen, jederzeit Kabel durch die Brandschutzeinrichtung
zusätzlich hindurchgesteckt bzw. entfernt werden können, ohne daß hierzu die Brandschutzeinrichtung
demontiert werden muß, und ohne daß danach die Wirksamkeit der Brandschutzdichtung negativ
beeinträchtigt wird.
Auch werden fregenüber der bekannten Einrichtung
beträchtliche Fertigungs- und Montagevereinfachungen erzielt.
Eine die Montage weiterhin begünstigende Ausgestaltung der vorbeschriebenen Einrichtung besteht
darin, daß Stirnwände aus Asbest-Schaumstoff, vorzugsweise in Form von Matten vorgesehen sind, und
vorzugsweise zudem als Füllung Natrium-Silikat-Granulat angeordnet ist.
Zusätzliche Montageerieichterungen ergeben sich,
wenn der Kapselmantel längs zweigeteilt ist, vorzugsweise derart, daß ein Kapselmantelteil als U-förmig
profilierte Rinne und der andere Kapselmantelteil als mit dem ersten Kapselmantelteil verbindbarer Deckel
■ ausgebildet ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale des vorbeschriebenen Gegenstandes sind in den Ansprüchen 6 und 7 offenbart.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. I eine perspektivische Darstellung einer Kabeldurchführung.
F i g. 2 desgleichen im Querschnitt.
F i g. 3 desgleichen im Längsschnitt.
Hierbei ist in einen Durchbruch einer Gebäudewand 1 ein aus einer im Querschnitt U-förmigen Rinne 2 und
einem Deckel 3 gebildeter, stirnseitig offener Kapselmantel 4 eingemauert. Der Deckel 3 besteht aus zwei
Teilstücken und ist an die Rinne 2 lösbar angeschraubt.
Der Kapselmantel 4 ist mit einer Matte 5 aus Natrium-Silikat ausgekleidet. Durch den Kapselmantel
4 ist eine von der Matte 5 umfaßte Tragschiene 6 geführt, auf der mehrere Kabel 7 angeordnet sind.
Die Stirnseiten des Kapselmantels 4 sind mit Matten 8
aus elastisch verformbarem, gesehlosüenzelligem Asbest-Schaumstoff
verschlossen.
Ferner ist der Kapselmantel 4 mit rieselfähigem Natrium-Silikat-Granulat 9 ausgefüllt.
Unter Umständen könnte es vorteilhaft sein, anstelle des Granulats 9 elastisch verformbaren Kitt oder
ähnliches mit den F.igenschaften des Granulats als Dichtmittel vorzusehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Brandschutzeinrichtung fur eine gekapselte Kabeldurchführung durch Gebäudewände oder
Decken, wobei die Zwischenräume zwischen den Kapselwänden und den Kabeln mit feuerfestem,
unter Einwirkung überhöhter Temperatur gasdicht aufschäumendem Werkstoff ausgefüllt sind, d a durch
gekennzeichnet, daß dem formfesten Kapselmantel (4) Stirnwände (8) aus von Kabeln
durchstoßbarem Werkstoff zugeordnet sind und daß die Füllung aus aufschäumbarem Werkstoff als
Schüttgut (9) ausgebildet ist.
2. Brandschutzeinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß Stirnwände aus Asbest-Schaumstoff,
vorzugsweise in Form von Matten (8) vorgesehen sind.
3. Brandschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurcK gekennzeichnet ^aB als Füllung Nairium-Silikat-Granulat
angeordnet ist.
4. Brandschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1—3. dadurch gekennzeichnet, daß der
Kapselmantel (4) längs zweigeteilt ausgebildet ist.
5. Brandschutzeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Kapselmantelteil
als U-förmig profilierte Rinne (2) und der andere Kapselmantelteil als mit dem ersten Kapselmantelteil
verbindbarer Deckel (3) ausgebildet ist.
6. Brandschutzeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) aus zwei
in Längsei Streckung hintereinander angeordnet zusammensetzbare!; Decke^'.eilen besteht.
7. Brandschutzeinrirhiung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurd gekennzeichnet, daß der Kapselmantel (4) mit einer Matte (5) aus
Natrium-Silikat ausgekleidet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762632325 DE2632325C3 (de) | 1976-07-17 | 1976-07-17 | Brandschutzeinrichtung für eine Kabeldurchführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19762632325 DE2632325C3 (de) | 1976-07-17 | 1976-07-17 | Brandschutzeinrichtung für eine Kabeldurchführung |
Publications (3)
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| DE2632325B2 DE2632325B2 (de) | 1979-08-16 |
| DE2632325C3 true DE2632325C3 (de) | 1983-12-29 |
Family
ID=5983323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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- 1976-07-17 DE DE19762632325 patent/DE2632325C3/de not_active Expired
Also Published As
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