DE2632322A1 - Armierung fuer betonummantelungen von rohren - Google Patents
Armierung fuer betonummantelungen von rohrenInfo
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TINSLEY WIRE INDUSTRIES LIMITED
P.O.Box 119, Shepcote Lane,
Sheffield 9, England
TINSLEY WIRE INDUSTRIES LIMITED
P.O.Box 119, Shepcote Lane,
Sheffield 9, England
Armierung für Betonummantelungen von Rohren.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Armierung für
Betonummantelungen von Rohren, insbesondere von Unterwasserrohren wie beispielsweise unterseeischen Ölleitungen, zu schaffen,
welche sehr hohen Belastungen widerstehen kann, und in
einem fortlaufenden Arbeitsgang um die Rohre herumgewickelt
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werden kann, während gleichzeitig Beton aufgespritzt wird, in
den die Armierung infolgedessen eingebettet wird.
Eine erfindungsgemäße aus Maschendraht bestehende Armierung für Betonummantelungen von Rohren ist im wesentlichen dadurch
gekennzeichnet, daß durch wenigstens einige der zusammengedrehten Bereiche des Maschendrahtes Zugdrähte hindurchlaufen
und wenigstens einige dieser Zugdrähte in wenigstens einigen der von ihnen durchlaufenen Maschen geknickt sind.
Durch diese Zugdrähte (line wires) wird das Gewicht des Maschendrahtes
erhöht und infolgedessen die auf dem Rohr aufzubringende Armierung kontinuierlich verstärkt. Eine derartige Armierung
eignet sich daher sehr gut zum Einsatz bei der heute allgemein üblichen Betonummantelung von Rohren im Spritzverfahren. Beim
Auflegen des Maschendrahtes mit geknickten Zugdrähten kann der Maschendraht beispielsweise durch eine oder mehrere Rollen
gestreckt werden oder das Strecken kann auch durch unterschiedliche Spannung während des Herumwindens des Maschendrahtes um
das Rohr erfolgen, wobei die Knicke glattgezogen werden und die Maschen zur einen Kante des Maschendrahtes hin langgezogen
werden, wodurch diese Kante des Maschendrahtes praktisch länger wird als die andere und die kürzere Kante in einer vorhergehenden
Windung überlappen kann, ohne daß dabei die Knicke weiter gerade gezogen werden müssen oder die Drähte gespannt werden
müßten.
Der Maschendraht kann aus entgegengesetzt miteinander verdrehten Drähten bestehen (reverse twist type), wobei die zurzeit übliche
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Maschinenanlage die Stärke der einzubauenden Zugdrähte begrenzt, sodaß es unter Umständen vorteilhaft sein kann, einen Maschen-'
draht mit gleichlaufend miteinander verdrehten Drähten (continuing
twist type) zu verwenden, da sich bei der hierfür üblichen Maschinenanlage-keinerlei besondere Begrenzung für die Abmessung
der Zugdrähte ergibt, welche eingebaut werden können. Allerdings kann jeglicherVorteil, der aus der Verwendung von Maschendraht
aus gleichlaufend miteinander verdrehten Drähten erzielt wird, weitgehend durch die begrenzte Leistungsfähigkeit derartiger
Herstellungsmaschinen aufgehoben werden, sodaß es tatsächlich vorteilhafter sein kann, die Begrenzung bezüglich der Abmessung
der Zngdrähte, welche in einer Maschine zur Herstellung von
Maschendraht aus entgegengesetzt miteinander verdrehten Drähten eingezogen werden können, in Kauf zu nehmen, wenn man die Kontinuität
der Arbeitsweise derartiger Maschinen berücksichtigt.
In jedem Fall werden die Knicke in den Zugdrähten vorzugsweise dadurch ausgebildet, daß diese Zugdrähte zwischen aufeinander
folgenden Reihen von in Längsrichtung miteinander fluchtenden Drillbereichen nach Ausbildung der ersten Reihe von Drillbereichen
und vor der Ausbildung der nächsten Reihe dieser Drillbereiche geknickt werden, wodurch die in der ersten Reihe der
Drillbereiche festgehaltenen Zugdrähte eine größere Länge erhalten,
als wenn sie grade durch die Maschen hindurchlaufen würden, bevor sie in der nachfolgenden Reihe der Drillbereiche
fixiert werden. Die Verbiegung der Zugdrähte erfolgt vorzugsweise in der Ebene des Maschendrahtes und wird dann beispielsweise
durch eine Reihe von spitz zulaufenden Fingern vorgenommen, welche am Maschinenbaum sitzen, welcher die Verseil- oder
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Zwirnritzel mit den ausgerichteten maschenbildenden Drähten in und außer Eingriff bringt, wobei die eine Fingerreihe die Zugdrähte
in aufeinanderfolgenden versetzten Masohenreinen verbiegen
kann, da der Maschinenbaum sich zwischen den einzelnen Reihen der Verseilvorgänge seitlich bewegt, wenn der Maschendraht
intermittierend fortschreitet. Die Knicke der Zugdrähte können alle gleichförmig sein, d.h. die Zugdrähte können alle
in gleichem Maße verbogen oder geknickt werden, und zwar durch Pinger, welche an den Stellen der abschließenden Verbiegung der
Zugdrähte alle die gleiche Breite haben. Andererseits können die Zugdrähte über die Breite des Maschendrahtes auch progressiv
stärker geknickt werden, zu welchem Zweck die Finger unterschiedliche Breiten an den Stellen der abschließenden Verbiegung
der Zugdrähte aufweisen.
Vorzugsweise ist die eine Kante des Maschendrahtes mit einem geraden Kantendraht versehen, mit Ausnahme naturgemäß der Verdrillungen
mit dem anschließenden maschenbildenden Draht, wobei dieser Draht auch zur Erhöhung des Gewichtes der Armierung
doppelt genommen werden kann. Ein geradlinig verlaufender, d.h. nicht geknickter Zugdraht kann durch die vollen Maschen neben
dem Kantendraht oder den Kantendrähten hindurchgezogen werden, um eine weitere Gewichtserhöhung der Armierung zu erreichen,
falls ein Ausziehen des Maschendrahtes während des Herumwickeins um das Rohr gleichzeitig mit dem Aufspritzen des Betons auf das
Rohr nicht annehmbar ist. Ein weiterer Zugdraht kann durch die übernächsten vollen Maschen im Anschluß an den Kantendraht oder
die Kantendrähte hindurchgezogen werden, wobei dieser Zugdraht während der Ausbildung des Maschendrahtes etwas locker gelassen
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wird, sodaß er schwache simulierte Knicke bildet und der Maschendraht
an dieser Stelle etwas gestreckt werden kann.
Die Zugdrähte können auch in jedem Fall aus anderer Metallqualität
bestehen als die zur Ausbildung der Maschen miteinander verdrillten Drähte, was bei geschweißten Drahtmatten nicht
möglich ist, da hier die Drähte weicher sein müssen, um ohne
Sprödewerden der Drähte schnell miteinander verschweißt werden zu können. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung haben daher
die geknickten Zugdrähte eine höhere Zugfestigkeit als die zur
Ausbildung der Maschen miteinander verdrillten Drähte, sodaß die Festigkeit der Armierung ohne angemessene Gewichtserhöhung erhöht
wird.
Die Erfindung betrifft auch ein Rohr mit Betonummantelung, welches
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Ummantelung eine Armierung der vorbeschriebenen Art aufweist»
Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
eines eine armierte Betonummantelung aufweisenden Stahlrohres, welches dadurch gekennzeichnetiist, daß das Stahlrohr in Drehung
versetzt wird und fortlaufend um dasselbe schraubenlinienförmig ein Maschendraht mit geknickten Zugdrähten der vorbeschriebenen
Ausbildung um das Rohr herumgewunden und gleichzeitig Beton aufgespritzt wird, welcher sich mit dem Stahlrohr verbindet und
dabei gleichzeitig den Maschendraht umhüllt, sodaß dieser in den Beton eingebettet ist.
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Nachstehend werden einige Ausführungsbeispielej Herstellungsverfahren
und HerstellungsVorrichtungen der Erfindung anhand
der beiliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert; es zeigt
Pig.l eine Draufsicht auf einen Ausschnitt eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Maschendrahtarmierung;
Fig.2 eine schematische Darstellung einer Maschine zur
Herstellung des Maschendrahtes nach Pig.l im Ausschnitt;
Fig.3 einen Teilschnitt durch Fig.2 längs der Linie IH-III;
Fig.4 eine Unteransicht des Teiles aus Fig.3i
Fig.5 eine Ansicht des Teiles aus Fig.4 von der Spitze her
gesehen;
Fig.6 eine der Fig.l entsprechende Darstellung einer erfindungsgemäßen
Maschendrahtarmierung in abgewandelter Form; und
Fig.7 eine nochmalige Abwandlung der erfindungsgemäßen Maschendrahtarmierung.
Der in Figur 1 dargestellte, aus entgegengesetzt miteinander verdrehten Drähten 10 hergestellte Maschendraht besitzt außer
diesen maschenbildenden Drähten 10 Kantendrähte 11 und 12 sowie Zugdrähte IjJ* 1^.» 15* 16 und 17 und ist auf einer bekannten
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Maschine wie sie beispielsweise von der Wafios-Maschinenfabrik
hergestellt wird und in der GB-PS 4l8 735 beschrieben ist, hergestellt,
wobei einige Teile dieser Maschine in Figur 2 zu sehen
sind. Die Drähte 10 werden hierbei durch Kanäle 18 in Führungen 19A und 1-9B auf zwei Führungsstangen 2OA und 2OB hindurchgeführt,
welche intermittierend hin und hergeführt werden, um jeden Draht
10 abwechselnd mit jedem der anliegenden Drähte 10 in eine Linie zu bringen, während miteinander fluchtende Schlitze 21 in Drillritzeln
22 (von denen in Fig.2 nur eins· dargestellt ist) mit den
Drähten in Eingriff gebracht werden und die Ritzel verdreht werden, um die Drähte 10 zusammenzudrehen. Diese Drillritzel
sitzen an einem Baum 23, welcher ebenfalls intermittierend zwischen
den Bewegungen der Drillritzel hin und herführbar ist, wodurch versetzte Reihen von Drillbereichen 24, 25 zur Ausbildung
des Maschendrahtes mit den Drähten 10 gebildet werden.
Die Kantendrähte 11 und 12 werden zusammen durch einen Kanal 18 in einer der Führungen I9A geführt, und ein Kantendraht 1OY an
der gegenüberliegenden Längskante wird ebenfalls durch einen Kanal 18 in einer der Führungen I9A geführt. Jede dieser Führungen
I9A und I9B besitzt acht Kanäle l8 und ist drehbar in ihrer
zugeordneten Führungsstange 2OA bezw. 2OB gelagert, sodaß, falls ein Kanal ausgeschlagen oder sonstwie unbrauchbar geworden ist,
schnell ein neuer einwandfreier Kanal in Betriebslage gebracht werden kann. Die Kantendrähte 11 und 12 werden mit einem maschenbildenden
Draht 1OX verdreht, um mit den Drillbereichen 24 in
einer.Ba.he liegende Drillbereiche 24x zu bilden, während der Enddraht oder Kantendraht 1OY mit dem anliegenden maschenbildenden
Draht 10 verdrillt wird, um Drillbereiche 25Y in einer Reihe mit den Drillbereichen 25 herzustellen.
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Vom Baum 23 abstehende Zungen 26 führen die miteinander fluchtenden
Drähte in die Schlitze 21 der Drillritzel, während die fertigen Maschen von dem maschenbildenden Bereich durch eine
Walze 27 fortgeführt werden, welche Stifte 28 trägt, die aus hakenförmig umgebogenen steifen Drahtstücken oder -stangen bestehen,
mit Ausnahme der speziellen Endstifte 29, welche den Draht 10Y ergreifen.
Der Zugdraht Ij5 läuft durch und wird in die Drillbereiche 25X
zwischen dem Draht ΙΟΥ und dem anliegenden maschenbildenden
Draht 10 verdrillt, während die Zugdrähte 1Λ, 15, 16 und VJ
durch die Drillbereiche 24 hindurchlaufen und in diesen verdrillt
werden. Alle Zugdrähte werden durch nicht dargestellte feststehende Führungen unter den Führungsschienen 2OA und 2OB
derart geführt, daß sie zwischen den Führungsschienen hindurchlaufen und wenn sie mit den Drähten 10 ausgerichtet sind, zwischen
den Führungen I9A und I9B laufen.
Erfindungsgemäß werden die Knicke J>0 in den Zugdrähten I5, 16
und 17 dadurch ausgebildet, daß diese Zugdrähte zwischen aufeinanderfolgenden
Reihen von in Längsrichtung miteinander fluchtenden Drillbereichen 2k nach Ausbildung der ersten Reihe der
Drillbereiche und vor Ausbildung der nachfolgenden Reihe von Drillbereichen verbogen werden, wodurch diese Zugdrähte, welche
in der ersten Reihe der Drillbereiche festgehalten werden, eine ■größere Länge erhalten, als erforderlich wäre, wenn sie geradlinig
durch die Maschen Jl in die Maschenstellen gezogen werden,
bevor sie in der nachfolgenden Reihe der Drillbereiche fixiert werden. Die Verbiegung der Zugdrähte 15j 16 und 17 erfolgt in
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der Ebene des Maschendrahtes, und zwar durch eine Reihe von
drei spitz:..zul auf enden Fingern 32 (Fig. 2-5).» die von einer
Platte 33 abstehen, welche am Baum 23 befestigt ist, welcher
auch die Drillritzel 22 mit den ausgerichteten maschenbildenden
Drähten 10 in bezw. außer Eingriff bringt. Die Knicke 30 sind
alle gleichartig, da die Zugdrähte 15, 16, 17 durch Finger in
gleichem Maße geknickt werden, welche an den Stellen der abschließenden
Knickung der Zugdrähte die gleiche Breite haben, wie dies in Figur 1 strichpunktiert mit dem Bezugszeichen 32
angedeutet ist. Abwechselndes Vorschieben der Finger 32 zum
Maschendraht bringt sie in die Maschen 3^ ohne irgendwelche Zugdrähte,
wie dies strichpunktiert mit dem Bezugszeichen 32 in
Figur 1 angedeutet ist. In Figur 6 allerdings, auf welche noch zurückzukommen sein wird, werden alle Maschen durch Zugdrähte
gekreuzt und die Zugdrähte in aufeinanderfolgenden, versetzten Maschenreihen werden durch die eine Fingerreihe geknickt.
Beim Auflegen des Maschendrahtes auf Rohre kann der Maschendraht gestreckt werden, beispielsweise durch Verbiegung mittels einer
oder mehrerer Rollen in an sich bekannter Weise, oder einfach dadurch, indem auf die rechte Kante des Maschendrahtes während
des Herumwindens um ein sich drehendes Rohr ein stärkerer Zug ausgeübt wird, sodaß die Knicke 30 gestreckt werden und die
Maschen 31 und 34· sowie die Kantenmaschen 35 zum Draht 1OY progressiv
stärker gedehnt werden, wodurch diese Kante des Maschendrahtes effektiv länger wird als die Kante 11, 12 und diese in
einer vorhergehenden Windung überlappen kann, ohne daß die Knicke weiter begradigt werden müssen oder die Drähte gespannt werden
müssen.
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Der durch die Drillbereiche 25X und die Maschen 36 hindurchlaufende
Zugdraht I3 ist nicht geknickt, sodaß das Gewicht des
Armierungsmaschendrahtes aus den maschenbildenden Drähten 10, den Kantendrähten 11 und 12 und den geknickten Zugdrähten 15*
und 17 in den Fällen erhöht werden kann, falls der Maschendraht während des Herumwindens um das Rohr unter gleichzeitigem Aufspritzen
des Betons nicht mehr auseinandergezogen werden darf.
Der zweite Zugdraht 14 durch die erste Längsreihe der Drillbereiche
24 und die Maschen 37 erhält während der Ausbildung des Maschendrahtes eine gewisse Lose, sodaß er leicht im Bogen verläuft
und eine geringe Dehnung des Maschendrahtes an dieser Stelle ermöglicht.
Die Pinger 32, welche in den Figuren 2 bis 5 dargestellt sind,
sind derart ausgebildet, daß jegliche Beschädigung der Zugdrähte 15, 16, 17 vermieden wird, selbst wenn sie durch die nicht dargestellten
üblichen belasteten Führungsscheiben merkbar gespannt werden.
In Figur 6 wird das Maximalgewicht einer Maschendrahtarmierung
durch zusätzliche Zugdrähte 38, 39, 40 und 41 erreicht, welche
durch die Drillbereiche 25 und 25Y und durch die Maschen 34 und
35 laufen, wobei diese Zugdrähte durch vier Finger 32 in ihren
abwechselnd vorgeschobenen Positionen 32 Knicke 42 erhalten.
Der in Figur 7 dargestellte Maschendraht aus gleichlaufend miteinander
verdrehten Drähten 10 besitzt außer diesen maschenbildenden Drähten 10 einen einzigen Kantendraht 11 sowie Zugdrähte
13, 14, 15, 16 und 17 mit versetzten Reihen von Drill-
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bereichert 24 und 25* wobei der eine Draht 1OX mit dem Kantendraht
11 in einem Drillbereich 24x verdrillt ist und ein Kantendraht
1OY an der anderen Kante mit dem anliegenden maschenbildenden Draht 10 zu einem Drillbereich 25Y verdrillt ist. Der Zugdraht
IJ) läuft durch die Drillbereiche 25X zwischen dem Draht
1OX und dem anliegenden maschenbildenden Draht 10, während die
Zugdrähte 14, 15, 16 und 17 die Drillbereiche 24 durchlaufen.
Erfindungsgemäß werden in den Zugdrähten 14, 15, 16 und 17 Knicke
50 ausgebildet, indem sie zwischen aufeinanderfolgenden Reihen
in Längsrichtung miteinander fluchtender Drillbereiche 24 nach Ausbildung der ersten Reihe der Drillbereiche und vor Ausbildung
der nächsten Reihe der Drillbereiche geknickt werden, wodurch diese in der ersten Reihe der Drillbereiche festgehaltenen Zugdrähte
eine größere Länge erhalten als erforderlich wäre, wenn sie geradlinig durch die Maschen 3I hindurchgezogen werden, bevor
sie in der nachfolgenden Reihe der Drillbereiche fixiert werden. Die Verbiegung oder Knickung der Zugdrähte 14, I5, 16 und I7
erfolgt in der Ebene des Maschendrahtes, und zwar durch eine Reihe von vier spitz zulaufenden Fingern in der gleichen Ausbildung
wie die Pinger 32 gemäß Figur 2-5 einer entsprechenden
Maschine zur Herstellung eines Maschendrahtes aus gleichlaufend miteinander verdrehten Drähten.
Da bei einer derartigen Maschendraht-Maschine die Drillbereiche 24 und 25 durch Verdrehung miteinander fluchtender Führungen
statt durch Verdrehung miteinander fluchtender Drähte hergestellt werden, ergibt sich theoretisch keine Begrenzung bezüglich der
Abmessung der Drähte, welche hierbei verwendet werden können,
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sodaß durch Vergrößerung der Durchmesser der Drähte 10, 11, 1J>,
14', 15 j 16 und 17 ein höheres Gewicht der Mas chendrah tarmierung
erreicht werden kann, doch wird wiederum ein Maximalgewicht der Maschendrahtarmierung durch nicht dargestellte zusätzliche Zugdrähte
erreicht, welche durch die Drillbereiche 25 und die Maschen J>h und 35 hindurchgezogen werden und ebenfalls geknickt
werden.
Während bei dem Maschendraht gemäß Figur 1, 6 oder 7 die Zugdrähte
eine höhere Zugfestigkeit haben können als die maschenbildenden Drähte 10, so ist die Verwendung eines derartigen zugfesten
Drahtes besonders zweckmäßig für den Maschendraht gemäß Figur 1, da die Zugdrähte beim kontinuierlichen oder gleichlaufenden
Verdrillen nicht mit den maschenbildenden Drähten verdrillt werden, sodern die maschenbildenden Drähte um die Zugdrähte
herumgedreht werden und sie lediglich durch Reibung ergreifen.
609884/1 ISO
Claims (16)
- Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen- 13 -Patentansprüche:ΓΐΛ Armierung für Betonummantelungen von Rohren, bestehend aus Maschendraht, dadurch gekennzeichnet,
daß durch wenigstens einige der zusammengedrehten Bereiche
(24, 25) des Maschendrahtes Zugdrähte (I3-I7, 58-41) hindurchlaufen und wenigstens einige dieser Zugdrähte in wenigstens
einigen der von ihnen durchlaufenen Maschen (j51, 34, 35) geknickt sind. - 2. Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschendraht aus entgegengesetzt miteinander verdrehten Drahten (10) besteht.
- 3· Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschendraht aus gleichlaufend miteinander verdrehten Drähten
(10) besteht. - 4. Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugdrähte (1J5-17, 38-41) sich qualitativ von den die Maschen (j51, 34, 35) bildenden Drähten (10) unterscheiden.
- 5. Armierung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die geknickten Zugdrähte (14-17, 38-41) eine höhere Zugfestigkeit
besitzen als die maschenbildenden Drähte (10). - 6. Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Knicke (30, 42) der Zugdrähte völlig gleichartig sind.609884/1100Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen- 14 -
- 7. Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Knicke (30, 42) der Zugdrähte von der einen Längskante des Maschendrahtes zur anderen progressiv stärker werden.
- 8. Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschendraht einen geradlinig verlaufenden Kantendraht (11) aufweist.
- 9. Armierung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kantendraht doppelt (11, 12) ausgebildet ist.
- 10. Armierung nach Anspruch S oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch die erste volle Maschenreihe (36) im Anschluß an den Kantendraht (11) ein geradelaufender Zugdraht (15) hindurchgeht,
- 11. Armierung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch die übernächste volle Maschenreihe (37) im Anschluß an den Kantendraht (11) ein weiterer Zugdraht (14) mit etwas Lose hindurchläuft.
- 12. Verfahren zur Herstellung einer Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zugdrähten (14-17, 38-41) die Knicke (30, 42) dadurch ausgebildet werden, daß die Zugdrähte zwischen aufeinanderfolgenden Reihen fluchtender Drillbereiche (24, 25) nach Ausbildung der ersten Reihe von Drillbereichen und vor Ausbildung der nachfolgenden Reihe von Drillbereichen geknickt werden.809884/1 1 8 ÖAndrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen- 15 -
- 13· Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugdrähte (14—17* 38-41) in der Ebene des Maschendrahtes geknickt werden.
- 14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 13* dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinenbaum, welcher die Drillritzel (22) mit den ausgerichteten maschenbildenden Drähten (lo) in und außer Eingriff bringt, eine. Reihe von sich verjüngenden Fingern (32) angeordnet sind.
- 15· Maschine zur Herstellung von Maschendraht mit einer Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Pingerrihe (32) derart angeordnet und betätigbar ist, daß Zugdrähte (14-17, 38-41) in aufeinanderfolgenden versetzten Maschenreihen (31 und 3^, 35) knickbar sind.
- 16. Rohr mit Betonummantelung, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonummantelung eine Maschendrahtarmierung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 enthält.17· Verfahren zur Herstellung eines eine armierte Betonummantelung aufweisenden Stahlrohres, bei welchem ein Stahlrohr in Drehung versetzt und Maschendraht fortlaufend schraubenlinienförmig um das Rohr gewickelt wird, während gleichzeitig auf das Rohr und den Maschendraht Beton aufgespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschendraht geknickte Zugdrähte nach einem der Ansprüche 1 bis 11 enthält.609884/1L e e r s e ί t e
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