DE1962861C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Stahldrahtbandseiles - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines StahldrahtbandseilesInfo
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- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
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- D07B5/045—Belts comprising additional filaments for laterally interconnected load bearing members
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Description
geführt werden müssen. Die Maschine zur mechanisierten
Herstellung dieses bekannten Bandes ist daher ebenfalls relativ aufwendig.
Aus der belgischen Patentschrift 560 698 ist schließlich ein Stahlband der herkömmlichen Art be-
\ kannt, das maschinell genäht wird, wobei eine zickzaekförmig sich einmal quer zur Längsrichtung und
dann wieder parallel dazu erstreckende Verbindungslilze
die in Längsrichtung verlaufenden Scilsträngc zusammenhält. Auch dieses bekannte Band hat daher
die Nachteile der bisher mit der Hand genähten ähnlichen Bandseile.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 726 739 ist eine Vorrichtung zum Herstellen eines Flachseils bekannt,
bei dem mehrere aus mehreren Litzen bestehende Seilstränge zu einem Flachseil zusammengefaßt
werden. Bei der bekannten Vorrichtung werden die einzelnen Seilstränge von jeweils getrennten
Haspeln einer Trennvorrichtung zugeführt, die aus mehreren achsparallel zueinander angeordneten und
miteinander im Eingriff befindenden Zahnrädern besteht. Jedes der Zahnräder weist konzentrisch zur
Zahnradachse angeordnete Bohrungen auf, deren Anzahl der Zahl der Einzellitzen der Scilstränge entspricht.
Durch das Hindurchführen der Litzen durch die Bohrungen der Zahnräder findet ein Aufspreizen
der aus den einzelnen Litzen zusammengedrillten Seilsträngc statt, wobei die durch das Aufspreizen gebildeten
Öffnungen zwischen den einzelnen Litzen der Seilstränge über alle nebeneinander angeordnete Seilstränge
fluchten. In diese miteinander fluchtenden Öffnungen wird offensichtlich von Hand ein als Abstandshalter
dienender Dorn eingelegt, der die durch den Aufspreizvorgang gebildeten Öffnungen zwangsweise
beibehält. Die einzelnen Seilstränge werden dabei schrittweise, also diskontinuierlich durch die Aufspreizvorrichtung
hindurchgeführt und anschließend durch Zusammenführen der einzelnen Seilstränge zu
einem Flachseil zusammengefaßt. Nach dieser Zusammenfassung der einzelnen Seilstränge werden diese in
herkömmlicher Weise offensichtlich ebenfalls von Hand zusammengenäht, indem ein besonderer Bindedraht
durch die durch die Dorne erzwungenen Öffnungen hindurchgefädelt wird so daß der Bindedraht
schließlich mäanderförmig die miteinander fluchtenden
Öffnungen der einzelnen Seilstränge durchsetzt und damit diese in dem Flachseil zusammenhält. Mit
dieser bekannten Vorrichtung ist daher lediglich ein in der herkömmlichen Weise veriühtcs Stahldrahtbandseil
herstellbar. Neben dtn dadurch bedingten konstruktiven Nachteilen des fertigen Stahldrahtbandseiles,
wie diese bereits bei der Erläuterung der anderen
bekannten Stahldrahtbandseile angegeben wurden, ist auch mit der bekannten Vorrichtung lediglich
ein halbautomatisches Herstellungsverfahren durchführbar, da sowohl die als Abstandshalter dienenden
Dorne als auch der zum Vernähen benutzte Bindedraht von Hand durch die mit der Aufspreizvorrichtung
hergestellten Öffnungen hindurchgeführt worden müssen. Außerdem ist auch die Fertigungsgeschwindigkeit
nicht optimal, da die bekannte Vorrichtung ausdrücklich lediglich mit einem schrittweisen, d. h.
diskontinuierlichen Vorschub der einzelnen Seilstränge und damit auch des fertiggestellten Flachbandes
arbeiten kann.
Aus der USA.-Pater.tschrift 887 158 ist schließlich
ein Stahldrahtbandseil bekannt, dessen aus Litzen verseilie
Steilstränge in regelmäßigen Abständen mit Bindegliedern zusammengehalten sind, die »ich quer
über dus Bandseil erstrecken, Die Bindeglieder haben dabei die Form eines Metallstreifen* elliptischen
Querschnittes, wobei die Abmessungen des cjlliptisehen
Querschnittes gewühlt sind, dal.i sich die ein-/.einen
Litzen des Sliihldnilitbandseiles ihrer Kriimmung
entsprechend an die elliptisch gebogenen Ober dächen des Metallslreifens anlegen. Die Enden des
Metallstreifens sind quer zur Längsrichtung der Litzen
xo jeweils geschlitzt und ragen um einen bestimmten Betrag
über die Breite des Stiilildrahlbandseiles hinaus
Pie jeweils durch einen Schlitz getrennten benachbarten
Enden eines jeden Melallstreifcns werden dabei einmal nach unten und einmal nach oben gebogen,
so daß sie mit einer entsprechenden Krümmung die jeweils benachbarten äußeren Litzen des Stahldrahlbandseiles
umfassen, so daß damit das Stahldrahtbandseil in seiner Querrichtung zusammengehalten,
wird. Obwohl mit diesem bekannten Stahldrahtbandseil eine relativ große Festigkeit des Seils zu erzielen
ist, ist eine mechanisierte Fertigung des Stahldrahtbandseiles nur bei erheblichem Aufwand möglich, da
entweder die Metallstreifen mit ihren noch nicht umgebogenen
Enden durch die einzelnen Seilstrünge des
Stahldrahtbandseiles hindiirchgesteckt, in einer ganz
bestimmten Weise quer zürn Stahldrahtbandseil ausgerichtet
und anschließend die Enden der Metallstreifen in der jeweils gewünschten Weise umgebogen
werden müssen. Sollen dagegen die bereits mit um-
gebogenen Enden versehenen Metallstreifen durch die einzelnen Scilstränge des Stahldrahtbandseiles
hindurchgesteckt werden, so ist ein solcher Ferti- :gungsvorgang nur äußerst schwierig durchführbar, so
daß eine automatische oder halbautomatische Fertigung praktisch nicht in Frage kommt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung eines hochfesten
Stahldrahtbandseiles zu schaffen, mit denen in einfacher und vollautomatisierbarer Weise ein solches
hochfestes Stahldrahtbandscil herstellbar ist, das die Nachteile der in der üblichen Weise zusammengenähten
Stahldrahtbandseile nicht aufweist sondern in ähnlicher Weise ausgebildet ist, wie das aus der zu-
^letztgenannten Patentschrift bekannte Seil. Die Vor-
richtung zur Durchführung des Verfahrens soll dabei
möglichst einfach ausgebildet sein und eine störungs-
unanfällige und schnelle automatische Herstellung
eines solchen Stahldrahtbandseiles ermöglichen.
Bei einem Verfahren der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß in die Abstandshalter die Bindeglieder eingelegt werden, daß die Abstandshalter aus den Schlitzen
ausgehoben werden und daß dadurch die Bindeglieder in ihre das Seil zusammenhaltende Lage eingeführt
werden.
Gegenüber dem bisher bekannten Verfahren, bei dem zwar auch mit Hilfe von Abstandshaltern die
durch den Aufspreizvorgang der Scilstränge entstaiidenen
fluchtenden Schlitze für den anschließend von Hand erfolgenden Nähvorgang offengehalten werden,
wird mit dem erfindungsgemäßen Verfahren unmittclbar durch die Abstandshalter jeweils ein Bindeglied
eingelegt, daß bereits durch das einfache Wiederhcrausheben der Abstandshalter jeweils in seiner richtigen
Lage innerhalb des Stahldrahtbandseiles wrbleibt und das Stahldrahtbandbei! in ähnlicher Weise
zusammenhalt, wie die bei dem anderen bekannten Stahldrahtbandseil benutzten Metallstreifen. Im de-
5 6
gensatz zu diesem bekannten Stahldrahtbandseil wer- F ί g- 9 die schematische Seitenansicht der Trenn-
den nach dem erfindungsgemäßen Verfahren jedoch vorrichtung,
vorzugsweise bolzenartige Bindeglieder benutzt, die Fig. 10 den Schnitt derselben Vorrichtung enteinen
sich über die Breite des Stahldrahtbandseiles lang der in Fig. 9 ersichtlichen GeradenX-X.
erstreckenden und ebenfalls einen elliptischen Quer- 5 Mit Kopfteilen 4 versehene Bolzen 5 werden zwischnitt aufweisenden Schaft und an jedem ihrer Enden sehen Litzen 3 der Seilstränge 2 eines hochfesten einen linsenartig ausgebildeten Kopf aufweisen. Die- Stahldrahtbandseils 1 eingesetzt. Im Falle des in scr Kopf verhindert dabei ein seitliches Heraus- F ί g. 1 ersichtlichen Ausführungsbeispiels sind vier rutschen einzelner Litzen der äußeren Seilstränge von Seilstränge 2 nebeneinander angeordnet, und deren den Schäften der Bindeglieder. Mit linsenartigen Köp- io Litzen umgehen die Bolzen 5 abwechselnd von einer fen versehene Bolzen sind in Verbindung mit Band- und der anderen Seite, wie in Fig. 2 dargestellt seilen für sich auch aus der britischen Patentschrift wird. Die Ausbildung der Bolzen 5 geht aus den 115 363 bekannt. Durch diese in die Abstandshalter Fig. 3, 4 und 5 hervor, aus denen ersichtlich ist, urmittelbar einführbaren Bindeglieder ist eine ein- daß die in Fig. 5 veranschaulichten Bolzen über fache und vollautomatische Fertigung der Stahldraht- 15 einen ovalen Querschnitt verfügen sowie daß die bandseile möglich. über die größere Hauptachse 6 ihres ovalen Quer-
erstreckenden und ebenfalls einen elliptischen Quer- 5 Mit Kopfteilen 4 versehene Bolzen 5 werden zwischnitt aufweisenden Schaft und an jedem ihrer Enden sehen Litzen 3 der Seilstränge 2 eines hochfesten einen linsenartig ausgebildeten Kopf aufweisen. Die- Stahldrahtbandseils 1 eingesetzt. Im Falle des in scr Kopf verhindert dabei ein seitliches Heraus- F ί g. 1 ersichtlichen Ausführungsbeispiels sind vier rutschen einzelner Litzen der äußeren Seilstränge von Seilstränge 2 nebeneinander angeordnet, und deren den Schäften der Bindeglieder. Mit linsenartigen Köp- io Litzen umgehen die Bolzen 5 abwechselnd von einer fen versehene Bolzen sind in Verbindung mit Band- und der anderen Seite, wie in Fig. 2 dargestellt seilen für sich auch aus der britischen Patentschrift wird. Die Ausbildung der Bolzen 5 geht aus den 115 363 bekannt. Durch diese in die Abstandshalter Fig. 3, 4 und 5 hervor, aus denen ersichtlich ist, urmittelbar einführbaren Bindeglieder ist eine ein- daß die in Fig. 5 veranschaulichten Bolzen über fache und vollautomatische Fertigung der Stahldraht- 15 einen ovalen Querschnitt verfügen sowie daß die bandseile möglich. über die größere Hauptachse 6 ihres ovalen Quer-
Dieses erfindungsgemäße Verfahren ist mit Hilfe schnittes verlegte Symmetrieebene mit der Symeiner
Vorrichtung, welche mehrere jeweils einen Seil- metrieebene 8 des Seiles 1 zusammenfällt, die kleistrang
zuführende Trommeln sowie eine Abzugsvor- nere Hauptachse 7 ihres ovalen Querschnitts hinrichtung
für das fertige Seil, eine aus achsparallel 20 gegen die geometrische Achse der einzelnen Abnebeneinander
angeordneten Zahnrädern gebildete schnitte des Seiles 1 für die relative Verdrehung im
Einrichtung zum Aufspreizen der aus mehreren Litzen Verhältnis zueinander darstellt. Die Litzen 3 der
bestehenden Seilstränge aufweist, wobei jedes Zahn- Seilstränge 2 gewährleisten das Aufliegen derselben
rad eine mindestens der Anzahl der Litzen entspre- entlang der Bolzen 5 auf den größeren Flächen in
chende Zahl von Bohrungen enthält, durch die die 25 Richtung zur größeren Hauptachse 6.
Litzen hindurchführbar sind, und v/obei in die Der über die größere Hauptachse 6 der Bolzen 5 durch den Aufspreizvorgang gebildeten, fluchtenden aufgenommene Längsschnitt derselben ist durch Schlitze der Seilstränge einführbare Abstandshalter miteinander parallele Geraden 9 und der über die vorgesehen sind, die das Einführen eines Bindeglie kleinere Hauptachse 7 aufgenommene Längsschnitt des für das Bandseil erleichtern, besonders einfach 30 derselben durch die Geraden 10 begrenzt. Diese durchzuführen, wenn gemäß einer Weiterbildung der Geraden 10 schließen sich durch bogenförmige Über-F.rfindung eine Kinführvorrichtung für als Abstands- gänge 11 an die Kopfteile 4 der Bolzen 5 an, und der halter in die gebildrten Schlitze einführbare Stäbe Krümmungshalbmesser dieser Bögen 11 richtet sich vorgesehen ist, die Stäbe an einem Ende mit der Auf- nach dem Qucrschnittshalbmesser der Litzen 3 Die nähme von als Bindeglieder in die Schlitze einzulegen- 35 Breite des Seiles 1 wird durch den Abstand »/?« den Bolzen dienenden Bohrungen und am anderen zwischen den Kopfteilen 4 der Bolzen 5 bestimmt. Ende mit Kopfteilen versehen sind, eine Aushebecin- Der Durchmesser .1 der Kopfteile 4 der Bolzen 5 ist richtung für die Stäbe sowie ein die Bolzen bis zum kleiner als die Summe der kleineren Hauptachse 7 voiisiändigen Ausheben der Stäbe- in deren Bohrufi- des Zapfenquerschnittes und des zweifachen Litzengen haltcrnder Tisch vorgesehen sind und die Ab- 40 durchmesser el. ist jedoch zwecks Abstützung
Litzen hindurchführbar sind, und v/obei in die Der über die größere Hauptachse 6 der Bolzen 5 durch den Aufspreizvorgang gebildeten, fluchtenden aufgenommene Längsschnitt derselben ist durch Schlitze der Seilstränge einführbare Abstandshalter miteinander parallele Geraden 9 und der über die vorgesehen sind, die das Einführen eines Bindeglie kleinere Hauptachse 7 aufgenommene Längsschnitt des für das Bandseil erleichtern, besonders einfach 30 derselben durch die Geraden 10 begrenzt. Diese durchzuführen, wenn gemäß einer Weiterbildung der Geraden 10 schließen sich durch bogenförmige Über-F.rfindung eine Kinführvorrichtung für als Abstands- gänge 11 an die Kopfteile 4 der Bolzen 5 an, und der halter in die gebildrten Schlitze einführbare Stäbe Krümmungshalbmesser dieser Bögen 11 richtet sich vorgesehen ist, die Stäbe an einem Ende mit der Auf- nach dem Qucrschnittshalbmesser der Litzen 3 Die nähme von als Bindeglieder in die Schlitze einzulegen- 35 Breite des Seiles 1 wird durch den Abstand »/?« den Bolzen dienenden Bohrungen und am anderen zwischen den Kopfteilen 4 der Bolzen 5 bestimmt. Ende mit Kopfteilen versehen sind, eine Aushebecin- Der Durchmesser .1 der Kopfteile 4 der Bolzen 5 ist richtung für die Stäbe sowie ein die Bolzen bis zum kleiner als die Summe der kleineren Hauptachse 7 voiisiändigen Ausheben der Stäbe- in deren Bohrufi- des Zapfenquerschnittes und des zweifachen Litzengen haltcrnder Tisch vorgesehen sind und die Ab- 40 durchmesser el. ist jedoch zwecks Abstützung
zugsvorrichtung kontinuierlich angetrieben ist. der mit den Kopfteilen der Bolzen 4 in Berührung
Mit Hilfe einer solchen gemäß der Erfindung aus- stehenden seitlichen Litzen — größer als die Summe
gebildeten Vorrichtung ist eine kontinuierliche und der kleineren Hauptachse 7 des Zapfcnciuerschniücs
damit relativ schnelle vollautomatische Fertigung und des Litzendurchmessers d. Jener Krümmuncs-
eines hochfesten Stahldrahtbandseiles möglich, das 45 halbmesser des ovalen Querschnitts des Zapfens 5,
durch die äußerst gleichmäßige und durch Eingriffe entlang weichem die Litzen 3 auf den Zapfen S auf-
\on Bcdicnungsperwnen nicht beeinflußte Herstellung liegen, wird je nachdem größer oder kleiner ob die
optimale konstruktive Eigenschaften aufweist. Bolzen 5 dichter oder weniger dicht im Scil'l anae-
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeich- ordnet bzw. untergebracht werden Vorstellbar ist
nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher er- 50 auch, daß dieselbe Litze 3 an der glichen Seite von
läuten. Im einzelnen zeigt . , - ->e zwci ncbcncinanderlicgcnden Bolzen S angcord-
F >g. 1 eine Draufsicht auf cm nach dem erfin- net wird, wobei dann die Litze nach jedem zweiten
dungsgemaßen Verfahren hergestelltes Sfahldraht- Bolzen von einer Seite auf die andere verlegt wird
bandseil ■UJC,.i Das bedeutet zugleich auch, daß die zum Aufliegen
I ι g. 2 eint Seifenansicht des Seiles, 55 der Litzen 3 vorgesehene Fläche des Bolzens 5 mit
Ϊ ig. 3 cmc Draufsicht eines zum Zusammen- einem größeren Krümmungshalbmesser ausgebildet
fassen der Seilstränge dienenden Bolzens, werden kann.
Fig 4 eine Seitenansicht des Bolzens, und zwar Die Herstellung des erfindungsgemäßen hoch-
aus der Richtung der Längsachse des Seiles ge- festen Stahldrahtbandseiles erfolgt wie in den Fig 6
Schrn<
c λ η u u λ τ>
f .1 J 6ound T 7 schematisch dargestellt. Dabei gelangen die
Fig. 5 den Querschnitt des Bolzen entlang der zur Herstellung des Seiles 1 dienenden SeKstritaß" 2
iicradcnV-VmFig.3 von den Ablaufgestell 12 Über den Verteiler 13
Fig. 6 schemafisch die Seilherstellung m Seiten- zum Trennkopf 14. der in den Scilsträiigeii 2 die
3T11S » ι -ι. 1. ,- u- α r» r- u, * SchI.itzf 15 Iicrstcllt, in welche durch die auto-
Ϊ 1 p. 7 da«, flache schcmalisch m der Draufsicht, 65 mansche Zuführeinrichtung 16 je ein Stab 17 zum
Γι«· R ein im Vergleich zu Fig.6 vergrößertes Offenhalten der Schlitze eingeführt wird Ein solcher
IM.I c ac drr /um Aufspreizen der Sctlsfränge sowie Stab 17 ist in vergrößertem Maßstab in Fi ß 8 dar-
I mi.irm-n «Ivr FV.F/m dienenden Stäbe, gestein, woraus ersichtlich ist, daß das eine Ende
desselben mit einer zur Aufnahme der in das Seil 1 einzulegenden Bolzen 5 dienenden Bohrung 18, des
andere Ende hingegen mit einem zum Anschluß dienenden Kopfteil 19 vorgesehen ist, wobei der
Stab 17 bis zu dem Moment, wo er aus der automatischen Zuführeinrichtung 16 in den Schlitz 15
fallen gelassen wird, entlang des Schulterteiles 20 dieses Kopfteiles gehalten wird und auch das Anheben
dieses Stabes 17 durch das Seil 1 mittels des endlosen Kettenantriebes 21 entlang dieses Schulterteiles
20 ertoJgt. Im Verlauf dieses Anhebens wird der in der Bohrung 18 eingelegte Bolzen 5 durch
den Stab 17 mitgenommen und an seine im Seil 1 vorbereitete Stelle eingeführt. Die Lage der durch
den Trennkopf 14 geführten Seilstränge im Verhältnis zueinander wird durch die Rollgänge 22 bestimmt,
die die Seilstränge 2 wieder in der Weise zusammenführen, daß sich zwischen den Führungsscheiben 23 bereits die planmäßige Breite »6« des
Seiles 1 herausbildet. Die Bolzen 5 werden durch eine Zuführeinrichtung 24 in die in den Stäben 17
gebildete Bohrung 18 eingeführt. Um ein Herausfallen dieser Bolzen 5 aus den Bohrungen 18 zu verhindern,
werden die zur Bildung der Schlitze 15
dienenden Stäbe 17 durch den endlosen Kettentrieb 21 argefaßt und nach oben gezogen und dabei durch
die Stütze 26 des pneumatisch gesteuerten Tisches 23 so weit begleitet, Ws der Bolzen 5 in das Seill
eingeführt wird. Danach wird der zur Bildung des Schlitzes 15 dienende Stab 17 durch den endlosen
Kettentrieb 21 weiter angehoben und auf die Förderbahn 27 geschoben, db ihn wieder zur automatischen
Zuführeinrichtung 16 befördert. Zum Durchziehen des bereits mit den Bolzen 5 versehenen Seiles 1
dient die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Raupendurchzugseinrichtung
28.
In den Fig.9 und 10 ist in ausführlicher Dar-
In den Fig.9 und 10 ist in ausführlicher Dar-
S stellung die Trennvorrichtung 14 veranschaulicht, bei der es sich eigentlich um einen im Gehäuse 29
untergebrachten und durch die Lager 30 abgestützten Zahnradsatz 31 handelt. Diese Zahnräder 31 sind
in der Laufrichtung des Seiles 1 mit je einer zur
ίο Aufnahme einer Litze 3 dienenden Bohrung 32 versehen.
Da die Zahnflanken dieser Zahnräder 31 miteinander im Eingriff stehen, weisen sie entgegengesetzte
Drehrichtungen auf. Da die Seilstränge 2 vorzugsweise aus je vier Litzen 3 mit abwechselnd
entgegengesetzten Schlagrichtungen bestehen, resultiert die Durchführung dieser Litzen 3 durch die
Bohrungen 32 der Zahnräder 31 automatisch das öffnen der Schlitze 15, wodurch die Einführung der
zum Offenhalten dieser Schlitze 15 dienenden Stäbe
ao 17 in diese Schlitze 15 ermöglicht wird.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Stahldrahtbandseil kann überall dort und
in solchen Einrichtungen verwendet werden, wo es auf den Einsatz von dynamischen Einwirkungen und
as Ermüdung ausgesetzten flachen Drahtseilen ankommt,
die während des Betriebes großen Wechsclbeanspruchungen unterzogen werden. Die Herstellung
dieser Seile kann mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens und der zu diesem Zweck
dienenden Vorrichtung qualitativ besser und zuverlässiger als bisher wie auch mit gleichbleibenden
technischen Kennwerten und wesentlich billiger, zugleich aber viel produktiver durchgeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 634/59
Claims (2)
- I 962 8611 2die zu einem ungleichmäßigen Verschleiß, unrcgel-Pmenlansprüche: mäßigen Lauf des Bandes über Rollen oder Scheibenund zu unerwünschten Schwingungen führen, Außcr-I. Verfahren zur Herstellung eines hochfesten dem ist die Elastizität des Bandes in seiner Liings-Stahldrahtbandseiics, dessen aus Litzen verseilte 5 richtung durch die an den Umkehrstellcn der Bincle-Seilstränge in regelmäßigen Abständen auf- ihzen etwa parallel zur Längsachse des Bandes vergespreizt werden, in die durch den Aufsprcizvor- laufenden Teile der ßindeützen herabgesetzt. Das Zugang gebildeten, fluchtenden Schlitze Abstands- sammennähen des Bandes, also die Bildung des halter eingeführt werden, die die Einführung eines eigentlichen Geflechts von in Längsrichtung verlau-Bindeglieds erleichtern, und die Litzen danach jp fcnden Scüsträngen und dazu im wesentlichen quer zusammengeführt werden, dadurch ge kenn- verlaufenden ßindelitzen, ist recht kompliziert und zeichnet, daß in die Abstandshalter die Bin- aufwendig, was sich bereits aus der komplizierten bedeglieder eingelegt werden, daß die Abstandshalter kannten Maschine zur mechanisierten Ausführung aus den Schlitzen ausgehoben werden und daß des Zusammennähens ergibt,
dadurch die Bindeglieder in ihre das Seil zusam- 15 Aus der USA.-Patentschrift 3 073 004 ist ein aus menhaltcnde Lage eingeführt werden, hochfesten Einzelfasern aufgebautes Klachband be- - 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- kannt, das jedoch keine Stahldrähte sondern Textilreiis nach Anspruch?, welche mehrere jeweils oder Kunststoffasern enthält. Die Einzelfasern des ]'jf einen Seilstrang zuführende Trommeln sowie eine bekannten Bande? sind mit Hilfe einzelner und sich Abzugsvorrichtung für das fertige Seil, eine aus ao quer zu ihnen erstreckender weherer Fasen, yerbunachsparallel nebeneinander angeordneten Zahn- den, wobei diese gegenüber den sich in Länbsrichtung rädern gebildete Einrichtung zum Aufspreizen der des Bandes erstreckenden Einzelfasern einen kleine-, aus mehreren Litzen bestehenden Seüstränge auf- ren Durchmesser aufweisenden weiteren Fasern in weist, wobei jedes Zahnrad eine mindestens der jeweils einem Einzelstück die sich in Längsrichtung S Anzahl der Litzen entsprechende Zahl von Boh- 25 erstreckenden Einzelfasern wellenförmig durchlaurungen enthält, durch die die Litzen hindurch- fen, so daß abwechselnd benachbarte Einzelfasern führbar sind, und wobei in die durch den Auf- über und unter del· querlicgendcn Faser zu liegen y spreizvorgang gebildeten, fluchtenden Schlitze drr kommen. Die sich in Längsrichtung des Bandes er-Seüstränge einführbare Abstandshalter vorgesehen streckenden Einzelfasern sind jeweils getrennt versind, die das Einführen eines Bindegliedes für 30 legt und nicht wie bei den bereits bekannten Stahl das Bandseil erleichtern, dadurch gekennzeichnet, drahtbändern jeweils zu Seilsträngen zusammengefaßt, daß eine Einführvorrichtung (16) für als Ab- Das bei diesem bekannten, aus Textil- oder Kunst- ; Standshalter (17) in die gebildeten Schlitze (15) stoffasern aufgebauten Band gebildete Geflecht weist einführbare Stäbe vorgesehen ist, daß die Stäbe daher nicht den Zusammenhalt und die Festigkeit auf, an einem Ende mit der Aufnahme von als Binde- 35 wie bie für hochfeste Stuhldrahtbänder gefordert wird, glieder in die Schlitze einzulegenden Bolzen (5) Aus der deutschen Patentschrift 5'J9 274 ist eindienenden Bohrungen (18) und am anderen Ende Bandseil und eine Maschine zu dessen mechanisierter mit Kopfteilen (19) versehen sind, daß eine Aus- Herstellung bekannt. Das bekannte Bandseil ist aus hebeeinrichtung (21) für die Stäbe sowie ein die mehreren sich in Längsrichtung erstreckenden und Bolzen bis zum vollständigen Ausheben der Stäbe 40 aus mehreren Litzen gebildeten SeJlsträngen aufin deren Bohrungen halternder Tisch (25) vor- gebaut, die durch sich dazu quer erstreckende Klamgesehen sind und daß die Abzugsvorrichtung (28) mera zusammengehalten werden. Die Klammern bekontinuierlich angetrieben ist. stehen jeweils aus einem sich über die gesamte Brei'edes Bandes erstreckenden ersten Schenkel, zwei dazu45 rechtwinkligen und parallel zu den beiden äußerenSeüsträngen des Bandes verlaufenden weiteren Schenkeln und schließlich aus an diesen beiden SchenkelnDie Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur anschließenden zwei zusätzlichen Schenkeln, die beim Herstellung eines hochfesten Slahldrahtbandsules, Zusammenfügen des Stahlbandes in Richtung zu seidessen aus Litzen verseilte Seüstränge in regelmäßigen 50 ner Längsachse so'umgebogen werden, daß sie im Abständen aufgespreizt werden, in die durch den Abstand der beiden zweiten Schenkel sich parallel Aufspreizvorgang gebildeten, fluchtenden Schlitze zum ersten Schenkel erstrecken und in der Mitte des Abstandshalter eingeführt werden, die die Einführung Stahlbandes sich etwa berühren. Durch die parallel eines Bindeglieds erleichtern, und die Litzen danach zu den Seüsträngen des Stahlbandes verlaufenden zusammengeführt werden, sowie auf eine Vorrichtung 55 Schenkel wird wieder die Sprödigkeit des Stahlbandes zur Durchführung des Verfahrens. erhöht, da sich jeweils zwei aus nur einem dieser zu-Ein solches Stahldrahtbandseil ist z. B. aus der sätzlichen Verbindungselemente gebildete Querstege österreichischen Patentschrift 77 287 bikannt, in der nicht unabhängig voneinander bewegen können. Diese eine ziemlich aufwendige Maschine zur Herstellung Sprödigkeit bzw. der Elastizitätsverlust des Bandes eines solchen Banas beschrieben ist. Γβ handelt sich 60 führt aber zu einem unruhigen Lauf und einem undabei um ein mit zwei gegenläufig zueinander und im gleichmäßigen und damit erhöhten Verschleiß. Außerwesrntlichen quer zur Längsrichtung des Bandes ver- dem ist das Zusammennähen des Bandes relativ laufenden Bindelitzen zusammengenähtes Band. sch .vierig, da bei jedem einzelnen Verbindungselement Dieses bekannte Band entspricht daher den bekann- zuerst der erste Schenkel durch die aus einzelnen ten, bisher ausschließlich von Hand zusammengenäh- 65 Litzen gebildeten Seüstränge hindurchgesteckt, antcn FJacbbandseilen. infolge der Kreuzungsstellen der schließend die beiden zweiten Seitenschenkel umgebeiden gegenläufig zueinander verlaufenden Binde- bogen und schließlich die beiden letzten Schenkel litze ,1 ergeben sich Verdickungsstellen des Bandes, nochmals durch die Litzen der Seüstränge hindurch-
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HUDE000669 | 1969-06-03 |
Publications (3)
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