DE2631482A1 - System zur einstellung eines luft-kraftstoff-verhaeltnisses - Google Patents
System zur einstellung eines luft-kraftstoff-verhaeltnissesInfo
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Description
System zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
Die Erfindung betrifft ein System zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
für eine Brennkraftmaschine, bei der zur Erzielung einer gewünschten Abgasemissionssteuerung der
Brennkraftmaschine der Wert des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
des in den Auspuffkrümmer oder das Auspuffrohr ausgestoßenen Gemisches rückgekoppelt wird, so daß das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
des der Brennkraftmaschine zugeführten Gemisches auf den korrekten Wert entsprechend den Betriebsbedingungen der
Brennkraftmaschine eingestellt wird.
Bei bekannten Systemen dieser Art zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
wird das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
des Gemisches z. B. aus dem Anteil oder der Konzentration von Sauerstoff in den Abgasen mittels eines in dem Auspuffkrümmer
oder Auspuffrohr der Brennkraftmaschine angeordneten Meßfühlers
oder Meßwertgebers ermittelt, und ein auf das Aus-.gangssignal dieses Meßfühlers ansprechendes Steuerventil zur
Steuerung der Zuführung einer zusätzlichen Luft- oder Kraft-
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stoffmenge wird betätigt, um das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
des Gemisches auf dem korrekten Wert zu halten. Ein Nachteil' solcher bekannter Systeme zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
besteht darin, daß die Steuergeschwindigkeit des Steuerventils auf einen ziemlich hohen Wert eingestellt
ist, um das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Gemisches
mit einem hohen Genauigkeitsgrad bei verschiedenen Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine, insbesondere bei übergängen,
wie bei Beschleunigungs- und Verzögerungsabschnitten einzustellen, und darüber hinaus nimmt die zeitliche Verzögerung
des gesamten Systems der Brennkraftmaschine im Schnellaufzustand (lastfreier Betriebszustand) zu, wodurch im unbelasteten
Zustand der Brennkraftmaschine der Schnellauf, insbesondere
während des Warmlaufens der Brennkraftmaschine bzw. bis zum
Erreichen der Betriebstemperatur instabil wird und gelegentlich ein Aussetzen oder Stehenbleiben der Brennkraftmaschine erfolgt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein verbessertes System zur Einstellung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses des Gemisches
für eine Brennkraftmaschine zu schaffen, bei dem die genannten
Nachteile und Schwierigkeiten nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Gemäß der Erfindung kann somit das Steuerventil im Schnellauf—
zustand der Brennkraftmaschine mit einer Geschwindigkeit gesteuert
v/erden, die geringer als die übliche Steuergeschwindigkeit ist, wodurch ein stabiler Schnell aufbetrieb der Brennkraftmaschine
sichergestellt und dadurch ein Aussetzen oder Stehenbleiben der Brennkraftmaschine verhindert wird.
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Eine vorzugsweise verwendete Ausführungsform der Erfindung ist
in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems zur Einstellung eines
Luft-Kraftstoff-Verhältnisses,
Figur 2 ein Schaubild, das das Ausgangssignal des in Figur dargestellten Meßfühlers zur Ermittlung des Luft-Kraftstoff
-Verhältnisses veranschaulicht,
Figur 3 ein Schaltbild der in Figur 1 dargestellten Steuereinrichtung,
und
Figuren
4A und
4B Impulspläne, die die Wirkungsweise des in Figur 1 dargestellten reversiblen Schieberegisters veranschaulichen.
In Figur 1 ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch
dargestellt, wobei mit der Bezugszahl 1 ein Vergaser bezeichnet ist, der mit einem Ansaugstutzen oder Ansaugkrümmer 2 einer
Brennkraftmaschine. 3 verbunden ist und dem Ansaugkrümmer 2
über eine Kraftstoffdüse la Kraftstoff zuführt, wobei die
Kraftstoffmenge proportional der .Durchflußrate von
Luft ist, die durch die Öffnungsstellung einer Drosselklappe
oder eines Drosselventils 10 bestimmt wird. Der Vergaser 1 weist außerdem einen Luftfilter 9 und einen Ausgleichsluftdurchlaß
11 auf, der mit dem Vergaser 1 unterhalb der Drosselklappe 10 in Verbindung steht, wobei ein Nebendurchlaßventil
(Steuerventil) zur Steuerung der Durchflußrate
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(Luftmenge) der durch den Ausgleichsluftdurchlaß 11 strömenden Luft und eine Antriebseinrichtung 8 zur Betätigung des Nebendurchlaßventils
12, die z. B.ein impulsgesteuerter Schrittmotor sein kann, vorgesehen sind. Die Bezugszahl 13 bezeichnet
einen. Positionsmeß.fühler oder -meßwertgeber zur Erfassung einer vorgegebenen Stellung des Nebendurchlaßventils 12, beider es
sich um eine solche Stellung handelt, in der das Ventil 12 ein Luft-Kraftstoffgemisch mit dem Luft-Kraftstoff-Verhältnis
zuführt, das unter Schnellaufbedingungen, insbesondere während
des Warmlaufens bzw. des Erwärmens der Brennkraftmaschine 3
auf die Betriebstemperatur erforderlich ist. Diese vorgegebene Stellung entspricht normalerweise vorzugsweise der vollständig
geschlossenen Stellung des Nebendurchlaßventils 12, so daß die Kontakte des Positionsmeßwertgebers 13 zur Erfassung dieses
vollständig geschlossenen Zustands geschlossen sind, wenn sich das Nebendurchlaßventil 12 in der vollständig geschlossenen
Stellung befindet. Die Bezugszahl 5 bezeichnet einen katalytischen Konverter, der im hinteren Teil einer Auslaßleitung
oder eines Auspuffkrümmers 4 angeordnet ist, während mit der
Bezugszahl 6 ein in dem Auspuffkrümmer 4 angeordneter Meßfühler zur Erfassung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses bezeichnet ist,
der z. B. Zirkonoxyd zur Feststellung des Anteils oder der Konzentration an Sauerstoff in den Abgasen verwendet und dadurch,
das Luft-.Kraftstoff-Verhältnis des der Brennkraftmaschine
zugeführten Gemisches ermittelt. Die Ausgangsspannung des das Luft-Kraftstoff-Verhältnis ermittelnden Meßfühlers 6 ändert
sich stufenartig, wenn sich das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
nahe dem stoechiometrischen Wert 1 (in Figur 2 durch den Punkt a bezeichnet) befindet, wie dies in Figur 2 veranschaulicht
ist. Die Bezugszahl 14 bezeichnet eine Lastfrei—Detektor-Einrichtung
oder einen Lastfrei-Meßwertgeber zur Feststellung des Schnellaufzustands bei unbelasteter Brennkraftmaschine 3
der z. B. ein Schalter sein kann, mit dessen Hilfe sich feststellen
läßt, daß die Kupplung ausgekuppelt worden ist oder
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der Schalthebel des Schaltgetriebes sich in der neutralen Stellung befindet, wobei in diesem Falle der Schalter derart
angebracht ist, daß er geschlossen ist, wenn sich die Brennkraftmaschine im unbelasteten Zustand befindet.
Die Bezugszahl 7 bezeichnet eine Steuereinrichtung, die an
ihren Eingängen die Ausgangssignale des das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
feststellenden Meßfühlers 6, des die vorgegebene Stellung des Nebendurchlaßventils 12 feststellenden Meßfühlers
13 und der Lastfrei-Detektor-Einrichtung 14 erhält und die den impulsgesteuerten Schrittmotor 8 und das Nebendurchlaßventil
12'umfassende Einstelleinrichtung zur Einstellung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
entsprechend diesen Ausgangssignalen zur Einstellung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses des Gemisches
steuert.
Die Einzelheiten der Steuereinrichtung 7 sollen unter Bezugnahme auf Figur 3 beschrieben werden. In Figur 3 bezeichnet
die Bezugszahl 7a eine Detektorschaltung zur Erfassung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses, die einen Widerstand 101,
einen Vergleicher 104 sowie Spannungsteilerwiderstände 102 und 103 zur Zuführung einer vorgegebenen Spannung zu dem
invertierenden Eingangsanschluß des Vergleichers 104 aufweist, dessen nichtinvertierender Eingangsanschluß wiederum mit dem
in dem Auspuffkrümmer 4 angeordneten, das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
dort erfassenden Meßfühler 6 verbunden ist. Die durch die Spannungsteilerwiderstände 102 und 103 festgelegte,
vorgegebene Spannung wird auf einen Wert festgesetzt, der ein wenig geringer als die von dem das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
erfassenden Meßfühler 6 bei im wesentlichen dem stoechiometrischen
Luft-Kraftstoff-Verhältnis abgegebene Ausgangsspannung
ist. Wenn daher das von dem Meßfühler 6 ermittelte Luft-Kraftstoff-Verhältnis geringer als der stoechiometrische
Wert 1 ist, was der Fall ist, wenn das Gemisch angereichert
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oder "fett" ist, wird ein Signal des Wertes "1" an einem Ausgangsanschluß
104a, der das Luft-Kraftstoff-Verhältnis ermittelnden Detektorschaltung 7a erzeugt, während ein Signal
des Wertes "0" am Ausgangsanschluß 104a abgegeben wird, wenn das ermittelte Luft-Kraftstoff-Verhältnis größer als der
stoechiometrische Wert 1 ist.
Die Bezugszahl 7b bezeichnet eine Detektorschaltung zur Feststellung
einer vorgegebenen Position oder Stellung, die Widerstände 105 und 106 sowie einen Transistor 107 aufweist, wobei
die Basis des Transistors 107 mit dem die vorgegebene Stellung des Nebendurchlaßventils 12 feststellenden Meßfühler 13
und über den Widerstand 105 mit einer Stromquelle 15 verbunden ist. Da der Positionsmeßfühler 13 derart aufgebaut ist,
daß seine Kontakte geschlossen sind, wenn sich das Nebendurchlaßventil 12 in der vorgegebenen Stellung (der vollständig geschlossenen
Stellung) befindet, sperrt der Transistor 107, wenn die Kontakte geschlossen sind, und ein Signal des Wertes
"1" wird am Ausgangsanschluß 107a der Positionsdetektorschaltung 7b abgegeben. Befindet sich dagegen das Nebendurchlaßventil
12 nicht in der vorgegebenen Position, so wird ein Signal des Wertes "0" am Ausgangsanschluß 107a erzeugt.
Die Bezugszahl 7c bezeichnet eine Lastfrei-Detektorschaltung, die Widerstände 108 und 109 sowie einen Transistor 110 aufweist,
wobei die Basis des Transistors 110 mit der Lastfrei-Detektor-Einrichtung bzw.dem Lastfrex-Meßwertgeber 14 und über
den Widerstand 108 mit der Stromquelle 15 verbunden ist. Da der Lastfrei-Meßwertgeber 14 derart ausgeführt ist, daß seine
Kontakte geschlossen sind, wenn die Brennkraftmaschine 3 im unbelasteten Zustand im Schnellauf betrieben wird, sperrt der
Transistor 110 bei geschlossenen Kontakten, und ein Signal des Wertes "1" wird an einem Ausgangsanschluß 110a der Lastfrei-Detektorschaltung
7c erzeugt, während unter anderen Arbeitsbedingungen der Brennkraftmaschine ein Signal des Wertes
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"O" am Ausgangsanschluß 110a abgegeben wird.
Die Bezugszahl 7d bezeichnet einen Impulsgenerator, der einen NAND-Glieder 111 und 112 mit Vervielfacheranschlüssen aufweisenden
astabilen Multivibrator, Kondensatoren 113 und 114 sowie eine Flip-Flops 115 und 116 aufweisende Frequenzteilerschaltung
umfaßt. Der Impulsgenerator 7d weist einen ersten Ausgangsanschluß 115a, an dem die einer Frequenzteilung um
den Faktor 1/2 unterworfenen Ausgangsimpulse des astabilen
Multivibrators abgegeben werden,sowie einen zweiten Ausgangsanschluß
116a auf, an dem die einer Frequenzteilung um den Faktor 1/4 unterworfenen Ausgangsimpulse des astabilen Multivibrators
abgegeben werden.
Das Ausgangssignal der das Luft-Kraftstoff-Verhältnis feststellenden
Detektorschaltung 7a wird einem NOR-Glied 123 zugeführt und außerdem nach Inversion durch einen Inverter
117 einem NOR-Glied 122 zugeführt. Das Ausgangssignal der die vorgegebene Position des Nebendurchlaßventils 12 erfassenden
Detektorschaltung 7b wird dem NOR-Glied 123 zugeführt, während das Ausgangssignal der Lastfrei-Detektorschaltung 7c einem
NOR-Glied 120 zugeführt und außerdem nach Inversion durch einen Inverter 118 einem NOR-Glied 119 zugeführt wird. Die
einer Frequenzteilung um den Faktor 1/2 unterworfenen und am ersten Ausgangsanschluß 115a abgegebenen Ausgangsimpulse des
astabilen Multivibrators werden den NOR-Gliedern 120 bzw. 123 zugeführt, während das NOR-Glied 119 die einer Frequenzteilung
um den Faktor 1/4 unterworfenen und am zweiten Ausgangsanschluß
116a abgegebenen Ausgangsimpulse des astabilen Multivibrators erhält. Die Ausgangssignale der NOR-Glieder 119 und 120 werden
einem NOR-Glied 121 zugeführt, dessen Ausgangssignal wiederum dem NOR-Glied 122 zugeführt wird.
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Die Ausgangssignale der NOR-Glieder 122 und 123 werden jeweils Eingangsanschlüssen a und b eines reversiblen Schieberegisters
7f derart zugeführt, daß bei Anliegen der Impulssignale am Eingangsanschluß a die Ausgangsanschlüsse CL, ÖL, Q3 und Q~,
des Schieberegisters aufeinanderfolgend weitergeschaltet werden,
wie dies in Figur 4A veranschaulicht ist. Liegen andererseits die Impulssignale an dem Eingangsanschluß b an, so werden
die Ausgangsanschlüsse CL, Q3, Q2 und CL aufeinanderfolgend
weitergeschaltet, wie dies in Fi.gur 4B veranschaulicht ist. Die Ausgangsanschlüsse (L·, Qp, Q3 und Q4 sind mit einem Schaltnetzwerk
7g verbunden, das Widerstände 145, 146, 147 und 148, Transistoren 149, 150, 151 und 152 sowie Gegenspannungen auffangende
Dioden 153, 154, 155 und 156 aufweist und' mit Feldspulen
c^, Cp, Co und c. eines Schrittmotors 8 verbunden ist.
Wenn daher die Impulssignale am Eingangsanschluß a des reversiblen
Schieberegisters 7f anliegen, werden die Transistoren 149, 150, 151 und 152 aufeinanderfolgend durchgeschaltet und
leiten, so daß die Feldspulen c-, C2, C3 und c. des Schrittmotors
8 aufeinanderfolgend erregt werden, wodurch sich der Schrittmotor 8 in der durch den in Figur 3 dargestellten
Pfeil bezeichneten Richtung dreht und hierdurch das Nebendur chlaßven til 12 in einer Richtung betätigt, in der es sich
öffnet. Liegen andererseits die Impulssignale an dem anderen Eingangsanschluß b an, wird der Schrittmotor 8 in einer zu
der Richtung des Pfeils entgegengesetzten Richtung gedreht, und das Nebendurchlaßventil 12 wird in einer Richtung gedreht,
in der es sich schließt.
Im folgenden soll nun die Wirkungsweise des voraufgehend beschriebenen
erfindungsgemäßen Systems .beschrieben werden.
Befindet sich das Nebendurchlaßventil 12 nicht in seiner vollständig geschlossenen Stellung (der vorgegebenen oder voreingestellten
Stellung) und wird die Brennkraftmaschine unter Last betrieben, so sind die Kontakte des die vorgegebene
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Stellung feststellenden Meßfühlers 13 und des Lastfrei-Meßwertgebers
14 jeweils geöffnet, so daß Signale des Wertes "0" sowohl am Ausgangsanschluß 107a der die vorgegebene
Stellung ermittelnden Detektorschaltung 7b als auch am Aus— gangsanschluß 110a der Lastfrei-Detektorschaltung 7c abgegeben
werden. Ermittelt in diesem Zustand die das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
feststellende Detektorschaltung 7a, daß das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Gemisches kleiner als der
sto echxometrische Wert 1 ist, d.. h., daß das Gemisch angereichert oder "fett" ist, und somit ein Signal des Wertes
"1" an dem Ausgangsanschluß 104a abgegeben wird, so wird dieses Signal des Wertes "1" dem NOR-Glied 123 zugeführt,
so daß das NOR-Glied 123 ein Signal des Wertes "0" abgibt und das reversible Schieberegister 7f nicht betätigt wird.
Das am Ausgangsanschluß 104a erzeugte Signal des Wertes "1" wird außerdem von dem Inverter 117 invertiert, und das sich
ergebende Signal des Wertes "0" wird dem NOR-Glied 122 zugeführt. Da, wie bereits erwähnt, ein Signal des Wertes "0"
am Ausgangsanschluß 110a der Lastfrei-Detektorschaltung 7c abgegeben
wird,werden die einer Frequenzteilung um den Faktor 1/2
unterworfenen und am ersten Ausgangsanschluß 110a des Impulsgenerators
7d abgegebenen Ausgangsimpulse dem NOR-Glied 121 über das NOR-Glied 120 zugeführt, während das erwähnte Signal
des Wertes "0" von dem Inverter 118 invertiert und das sich
ergebende Signal des Wertes "1" dem NOR-Glied 119 zugeführt wird, so daß ein Signal des Wertes "0" dem NOR-Glied 121 zugeführt
wird. Die einer Frequenzteilung um den Faktor 1/2 unterworfenen Impulssignale werden daher einem Eingangsanschluß
des NOR-Gliedes 122 über das NOR-Glied 121 zugeführt, so daß aufgrund der Tatsache, daß das Signal des Wertes 11O"
dem anderen Eingangsanschluß des NOR-Gliedes122 über
den Inverter 117, wie bereits erwähnt, zugeführt wurde, die ' einer Frequenzteilung um den Faktor 1/2 unterworfenen Impulssignale
dem Eingangsanschluß a des reversiblen Schieberegisters 7f zugeführt werden und dessen Ausgangsanschlüsse CL, CL, Q~3
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und Q. aufeinanderfolgend weitergeschaltet werden. Die Feldspulen c^, C^, c- und c, des impulsgesteuerten Schrittmotors
werden daher aufeinanderfolgend erregt, und der Schrittmotor
wird in der durch die Richtung des Pfeiles in Figur 3 bezeichneten
Richtung gedreht, wodurch das Nebendurchlaßventil 12 in einer Richtung betätigt wird, in der es sich öffnet. Wird das
Nebendurchlaßventil 12 in der Richtung betätigt, in der es sich öffnet, so erhöht sich die Durchflußrate bzw. die
Menge der durch den Ausgleichsluftdurchlaß 11 strömenden Luft
und die Anreicherung des Gemisches wird verringert, so daß das ■ Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Gemisches zur Erreichung des
stoechiometrischen Wertes 1 gesteuert wird.
In ähnlicher Weise laufen die Vorgänge ab, wenn die Brennkraftmaschine
unter Last betrieben wird und das Nebendurchlaßventil 12 sich nicht in der vollständig geschlossenen Stellung (der
vorgegebenen oder voreingestellten Stellung) befindet, und die das Luft-Kraftstoff-Verhältnis ermittelnde Detektorschaltung 7a
feststellt, daß das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Gemisches
größer als der stoechiometrische Wert 1 ist, daß also das Gemisch "mager" ist, so daß ein Signal des Wertes "0" am Ausgangsanschluß 104a abgegeben wird, dieses Signal des Wertes "0" von
dem Inverter 117 invertiert wird und das sich ergebende Signal des Wertes "1" dem NOR-Glied 122 zugeführt wird. Das NOR-Glied
122 führt daher ein Signal des Wertes "0" dem Eingangsanschluß a des reversiblen Schieberegisters 7f zu, so daß das reversible
Schieberegister 7f nicht betätigt wird. Außerdem wird das Signal des Wertes 11O" am Ausgangsanschluß 104a der das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
ermittelnden Detektorschaltung 7a dem NOR-Glied 123 zugeführt, so daß aufgrund der Tatsache, daß
das Signal des Wertes "0" auch von der Positionsdetektorschaltung 7b dem NOR-Glied 123 zugeführt worden ist, die einer
Frequenzteilung um den Faktor 1/2 unterworfenen und an dem
ersten Ausgangsanschluß 115a des Impulsgenerators 7d abgegebenen Impulssignale dem Eingangsanschluß b des reversiblen
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Schieberegisters 7f zugeführt werden. Die Ausgangsanschlüsse CL, Q3, q"2 und (L des reversiblen Schieberegisters 7f werden
daher aufeinanderfolgend weitergeschaltet und die Feldspulen
C4, C3, C2 und C^, des impulsgesteuerten Schrittmotors 8 werden
aufeinanderfolgend erregt, so daß sich der Schrittmotor 8 in
einer zu der Richtung des Pfeiles in Figur 3 entgegengesetzten Richtung dreht und dadurch das Nebendurchlaßventil 12 in
einer Richtung betätigt, in der es sich schließt. Wird das Nebendurchlaßventil 12 in der Richtung betätigt, in der es
sich schließt, so verringert sich die Durchflußrate bzw. Menge der durch den Ausgleichsluftdurchlaß 11 strömenden
Luft, und das Gemisch wird angereichert, um das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
zur Erreichung des stoechiometrischen Wertes zu steuern. Ist das Nebendurchlaßventil 12 in seine vollständig
geschlossene Position gebracht, so sind die Kontakte des diese Position erfassenden Positionsmeßfühlers 13 geschlossen,
so daß ein Signal des Wertes "1" am Ausgangsanschluß 107a der die vorgegebene oder voreingestellte Position ermittelnden
Detektorschaltung 7d erzeugt wird,· und dieses Signal des Wertes "1" wird dem NOR-Glied 123 zugeführt, so daß dessen Äusgangssignal
den Wert "0" annimmt. Auf diese Weise wird verhindert, daß das Nebendurchlaßventil 12 weiterhin in der Richtung
betätigt wird, in der es schließt, so daß auf diese Weise Beschädigungen des Nebendurchlaßventiles 12 sowie ein Durchbrennen
des Schrittmotors 8 verhindert werden.
Im folgenden soll die Arbeits- oder Wirkungsweise des erfindungsgemäßen
Systems unter Schnellaufbedingungen .(unbelasteter
Betriebszustand) der Brennkraftmaschine beschrieben werden.
Bei Schnellauf der unbelasteten Brennkraftmaschine sind die Kontakte
des Lastfrei-Meßwertgebers 14 geschlossen und ein Signal
des Wertes "1" wird am Ausgangsanschluß 110a der Lastfrei-Detektorschal
tung 7c erzeugt. Dieses Signal des Wertes "1"
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wird dem NOR-Glied 120 zugeführt, wodurch dessen Ausgangssignal den Wert "0" annimmt. Außerdem wird dieses Signal des
Wertes "1" auch von dem Inverter 118. invertiert, und das sich ergebende Signal des Wertes "O11 wird dem NOR-Glied 119 zugeführt.
Die einer Frequenzteilung um den Faktor 1/4 unterworfenen und an dem zweiten Ausgangsanschluß 116a des Impulsgenerators
7d abgegebenen Impulssignale treten daher am Ausgang des NOR-Gliedes 119 auf und werden über das NOR-Glied 121
einem Eingangsanschluß des NOR-Gliedes 122 zugeführt. Wenn in diesem Zustand die das Luft-Kraftstoff-Verhältnis ermittelnde
Detektorschaltung 7a feststellt, daß das Luft-Kraftstoff-Verhältnis
des Gemisches kleiner als der stoechiometrische Wert 1 ist und daraufhin an ihrem Ausgangsanschluß 104a ein
Signal des Wertes "1" abgibt, so wird dieses Signal des Wertes
"1" von dem Inverter 117 invertiert, und das sich ergebende Signal des Wertes "0" wird dem anderen Eingangsanschluß
des NOR-Gliedes 122 zugeführt. Dadurch werden die einer Frequenzteilung um den Faktor 1/4 unterworfenen Impulssignale
demEingangsanschluß a des reversiblen Schieberegisters 7f über das NOR-Glied 122 zugeführt, und der impulsgesteuerte
Schrittmotor 8 wird in der durch den Pfeil in Figur 3 bezeichneten Richtung gedreht. In diesem Falle wird die Steuergeschwindigkeit
des Nebendurchlaßventils 12 auf die Hälfte derjenigen reduziert, die Verwendung findet, wenn die einer
Frequenzteilung um den Faktor 1/2 unterworfenen Impulssignale
dem reversiblen Schieberegister 7f zugeführt werden, so daß das Nebendurchlaßventil 12 langsam gesteuert wird, wenn die
unbelastete Brennkraftmaschine im Schnellauf - betrieben wird.
Obwohl die Frequenz der an dem ersten.Ausgangsanschluß 115a
und dem zweiten Ausgangsanschluß 116a des Impulsgenerators 7d abgegebenen Impulssignale bei der voraufgehend beschriebenen
Ausführungsform der Erfindung die Hälfte (1/2)bzw. ein Viertel (1/4) des Wertes der Impulsfolgefrequenz der Ausgangsimpulse
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des astabilen Multivibrators,beträgt, können auch beliebige
andere Frequenzteilungsverhältnisse Verwendung finden, bzw.
alternativ kann die Oszillations- oder Schwingungsfrequenz des astabilen Multivibrators in entsprechender, geeigneter
Weise eingestellt werden.
Auch können, während bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung die Steuergeschwindigkeit des Nebendurchlaßventils
verringert wird, wobei das Nebendurchlaßventil 12 derart konstruiert
ist, daß es sich öffnet, wenn die Brennkraftmaschine unbelastet betrieben wird, die einer Frequenzteilung
mit dem Faktor 1/4 unterworfenen Impuls signale auch dem NOR-Glied 123 zugeführt werden, so daß das Nebendurchlaßventil
12 im lastfreien Betriebszustand der Brennkraftmaschine
langsam geschlossen wird.
Auch kann, während -bei der voraufgehend beschriebenen Ausführungsform
der Erfindung die Einstellung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
durch Steuerung der Zufuhr zusätzlicher Luft erfolgt, die Einstellung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
natürlich auch durch Steuerung der vom Vergaser zugeführten Kraftstoffmenge erfolgen.
Mit der Erfindung wird somit ein System zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff—Verhältnisses für eine mit einem Vergaser ausgestattete
Brennkraftmaschine geschaffen, bei dem der Vergaser einen Nebenluftdurchlaß zur Steuerung des Luft-Kraftstoff-Verhältnisses
des der Brennkraftmaschine zuzuführenden Luft-Kraftstoff-Gemisches
aufweist und ein Durchlaßventil in dem Nebenluftdurchlaß derart angeordnet ist, daß es sich im
Betrieb bei unbelasteter Brennkraftmaschine mit einer geringeren
Geschwindigkeit bewegt als dies während des Normal— betriebs der Brennkraftmaschine im belasteten Zustand der
Fall ist, so daß Nachteile wie etwa ein Aussetzen oder Stehenbleiben der Brennkraftmaschine verhindert werden.
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Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHEll.jSystem zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses für eine Brennkraftmaschine, gekennzeichnet durch einen Vergaser (1), der mit einem Ansaugstutzen oder Ansaugkrümmer (2) der Brennkraftmaschine (3) verbunden ist und einen Hauptdurchlaß sowie einen Nebendurchlaß (11) zur Zuführung eines Luft-Kraftstoffgemisches für die Brennkraftmaschine (3) aufweist, wobei sich in dem Hauptdurchlaß ein Hauptventil (10) zur Steuerung der Menge des der Brennkraftmaschine (3) zuzuführenden Luft-Kraftstoffgemisches befindet und der Nebendurchlaß (11) ein Nebendurchlaßventil (12) aufweist, um das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Luft-Kraftstoffgemisches durch Steuerung der Menge der hindurchströmenden Luft einzustellen, durch einen Schrittmotor (8), der mit dem Nebendurchlaßventil (12) gekoppelt ist, um dieses anzutreiben, durch eine in einem Auslaß- oder Auspuffkrümmer (4) der Brennkraftmaschine (3) angebrachte Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Meßeinrichtung (6), die das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des der Brennkraftmaschine (3) zugeführten Gemisches feststellt, durch eine Impulsgeneratoreinrichtung (7d), die eine erste und eine zweite Impulsfolge erzeugt, wobei die Frequenz der ersten Impulsfolge höher als die Frequenz der zweiten Impulsfolge ist, durch eine Detektoreinrichtung (14), die Betriebszustände der Brennkraftmaschine (3) erfaßt, und durch eine Schaltungsanordnung (7a bis 7c, 7e, 7g), die mit der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Meßeinrichtung (6), der Impulsgeneratoreinrichtung (7d) und der Detektoreinrichtung (14) verbunden ist und dem Schrittmotor (8) die erste Impulsfolge zuführt, wenn die Brennkraftmaschine (3)unier Last betrieben wird, so daß der Schrittmotor (8) mit einer von der ersten Impulsfolge bestimmten Geschwindigkeit angetrieben wird,609883/0429und die dem Schrittmotor (8) die zweite Impulsfolge zuführt, wenn die Brennkraftmaschine (3) im unbelasteten Zustandbetrieben wird, so daß der Schrittmotor (8) mit einer von der zweiten Impulsfolge bestimmten Geschwindigkeit angetrieben wird, wodurch das Nebendurchlaßventil (12) beim Betrieb der Brennkraftmaschine (3)im unbelasteten Zustand derart angetrieben wird, daß es sich langsam bewegt.
- 2. System zur Einstellung eines-Luft-Kraftstoff-Verhältnisses nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Positionsdetektoreinrichtung (13), die die Stellung des Nebendurchlaßventils (12) feststellt, wobei das Ausgangssignal der Positionsdetektoreinrichtung (13) der Schaltungsanordnung (7a bis 7c, 7e, 7g) zugeführt wird, damit diese die Abgabe der ersten und zweiten Impulsfolge unterbricht, wenn sich das Nebendurchlaßventil (12) in der vollständig geschlossenen Stellung befindet, wodurch verhindert wird, daß auf das Nebendurchlaßventil (12) eine weitere Antriebskraft in der Schließrichtung des Nebendurchlaßventils (12) ausgeübt wird.
- 3. System zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses für eine Brennkraftmaschine, gekennzeichnet durch einen Vergaser (1), der mit einem Ansaugstutzen oder Ansaugkrümmer (2) der Brennkraftmaschine (3) verbunden ist und einen Hauptdurchlaß sowie einen Nebendurchlaß (11) zur Zuführung eines Luft-Kraftstoffgemisches für die Brennkraftmaschine (3) aufweist, wobei sich in dem Hauptdurchlaß ein Hauptventil (10) zur Steuerung der Menge des der Brennkraftmaschine (3) zuzuführenden Luft-Kraftstoffgemisches befindet und der Nebendurchlaß (11) ein Nebendurchlaßventil (12) aufweist, um das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des Luft-Kraftstoff gemisches durch Steuerung der Menge der hindurch-609883/0429strömenden Luft einzustellen, durch einen Schrittmotor (8), der mit dem Nebendurchlaßventil (12) gekoppelt ist, um dieses anzutreiben, durch eine in einem Auslaß- oder Auspuffkrümmer (4) der Brennkraftmaschine (3) angebrachte Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Meßeinrichtung (6), die das Luft-Kraftstoff-Verhältnis des der Brennkraftmaschine (3) zugeführten Gemisches feststellt, durch eine Impulsgeneratoreinrichtung (7d), die eine erste und eine zweite Impulsfolge erzeugt, v/obei die Frequenz der ersten Impulsfolge höher als die Frequenz der zweiten Impulsfolge ist, durch eine Steuerschaltung (7a bis 7c, 7e, 7g), die sowohl mit der Luft-Kraftstoff-Verhältnis-Meßeinrichtung (6) als auch der Impulsgeneratoreinrichtung (7d) verbunden ist, um den Schrittmotor (8) mit einer durch die erste Impulsfolge bestimmten Geschwindigkeit anzutreiben, wodurch das Nebendurchlaßventil (12) in der Öffnungsrichtung des Ventils bewegt wird, wenn sich das Luft-Kraftstoff-Verhältnis unterhalb eines vorgegebenen Wertes befindet und in der Schließrichtung des Ventils betrieben wird, wenn das Luft-Kraftstoff-Verhältnis den vorgegebenen Wert übersteigt, und durch eine Einrichtung (14) zur Erfassung des lastfreien Betriebszustandes: der Brennkraftmaschine (3), um die Steuerschaltung (7a bis 7c, 7e, 7g) derart zu betätigen, daß der Schrittmotor (8) mit einer von der zweiten Impulsfolge bestimmten Geschwindigkeit während des Betriebs bei unbelasteter Brennkraftmaschine (3) angetrieben wird.
- 4. System zur Einstellung eines Luft-Kraftstoff-Verhältnisses nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Positionsdetektoreinrichtung (13) zur Erfassung der Stellung'des Nebendurchlaßventils (12) und zur Unterbrechung der Antriebswirkung der Steuerschaltung i7a bis 7c, 7e, 7g),' wenn sich das Nebendurchlaßventil (12) in der6 0 9883/0429vollständig geschlossenen Stellung befindet, so daß verhindert wird, daß eine weitere Antriebskraft in der Ventil-Schließrichtung auf das Nebendurchlaßventil (12) ausgeübt wird.6098 8 3/04 29Leerseite
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