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DE2631452A1 - Einrichtung zum foerdern von fluessigkeit - Google Patents

Einrichtung zum foerdern von fluessigkeit

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DE2631452A1
DE2631452A1 DE19762631452 DE2631452A DE2631452A1 DE 2631452 A1 DE2631452 A1 DE 2631452A1 DE 19762631452 DE19762631452 DE 19762631452 DE 2631452 A DE2631452 A DE 2631452A DE 2631452 A1 DE2631452 A1 DE 2631452A1
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DE
Germany
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fuel
nozzle
pump
displacement pump
positive displacement
Prior art date
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Application number
DE19762631452
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English (en)
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DE2631452C2 (de
Inventor
John G Schaefer
Terry L Whitesel
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Sundstrand Corp
Original Assignee
Sundstrand Corp
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE2631452C2 publication Critical patent/DE2631452C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/06Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
    • F04C15/062Arrangements for supercharging the working space
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B23/00Pumping installations or systems
    • F04B23/04Combinations of two or more pumps
    • F04B23/08Combinations of two or more pumps the pumps being of different types
    • F04B23/12Combinations of two or more pumps the pumps being of different types at least one pump being of the rotary-piston positive-displacement type

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Description

SUNDSTRAND CORPORATION, Rockford (Illinois 61101), V.St.A,
Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit
Die Erfindung betrifft Einrichtungen zum Fördern von Flüssigkeit und insbesondere eine Einrichtung zum Fördern von Kraftstoff von einem Tank zu einem Flugzeug-Triebwerk.
Eine bekannte Kraftstoff-Fördereinrichtung für ein Flugzeug-Triebwerk hat eine als Verdrängerpumpe arbeitende Triebwerks -Haupt -Kraftstoff pumpe, welche Kraftstoff zum Triebwerk fördert, und eine am Tank angebrachte, fremd angetriebene Zubringer-Kraftstoffpumpe, welche Kraftstoff zur Verdrängerpumpe fördert. Solche Einrichtung hat Nachteile dann, wenn die am Tank angebrachte Zubringer-Kraftstoffpumpe elektrisch angetrieben wird; denn dann kann bei einer Bruchlandung Brandgefahr entstehen, da die Zubringerpumpe trotz des Notstandes weiterhin Kraftstoff zubringen könnte. Bei Kampfflugzeugen, z. B. Hubschraubern, kann Gefahr entstehen,
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wenn ζ. B. durch Gewehrfeuer die Kraftstoff leitungen durchbohrt werden.
Es ist auch bekannt, daß die Betriebseigenschaften der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe bei Betrieb in veränderlicher Flughöhe sich ändern. Das 'Saughöhen-Vermögen einer Verdrängerpumpe, die Kraftstoff zum Einlaß der Pumpe bringen soll (welches auch als Netto-Saughöhe bezeichnet wird), ist veränderlich. Die Leistungsfähigkeit ändert sich ferner je nach dem Dampf-Flüssigkeits-Verhältnis des Kraftstoffes, wobei normalerweise dieses Verhältnis am Einlaß zur Triebwerks -Haupt-Kraftstoffpumpe mit größerer Plughöhe zunimmt.
In einer Verdrängerpumpe HiIfs-Einlaßöffnungen anzuwenden, welche vollständige Füllung aufeinanderfolgender Pumpenkammern sichern sollen, damit die durch den Dampfgehalt des flüssigen Kraftstoffes entstehenden Schwierigkeiten verringert werden, ist aus der US-Patentschrift 3 182 590 bekannt.
Eine Strahlpumpe anzuwenden, welche aus den Leitungen einer mit flüssigem Kraftstoff arbeitenden Anlage Bampf absaugen und den Dampf in die Flüssigkeit einspeisen soll, sodaß er sich in der Flüssigkeit auflöst, ist aus der US-Patentschrift 3 532 441 bekannt.
Ein Hauptmerkmal der hierin offenbarten Einrichtungen zum Fördern von Flüssigkeiten ist, sicherzustellen,daß bei allen Betriebs-Flughöhen des Triebwerks flüssiger, dampffreier Kraftstoff in vorgegebener Strommenge und mit vorgegebenem Druck zum Triebwerk gefördert wird. Wenn das Triebwerk in zunehmender Flughöhe betrieben wird, nimmt infolge des Druckabfalls der Dampfgehalt des Kraftstoffes relativ zum flüssigen
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Kraftstoff zu und werden infolgedessen mitgerissene Luft und gewisse Kohlenwasserstoffe aus dem Kraftstoff ausgeschieden. Der flüssige Kraftstoff und der Dampf bilden einen zweiphasigen Strom; bei der hier offenbarten elrfindungsgemäßen Einrichtung wird dieser zweiphasige Strom durch eine Zubringer-Strahlpumpe geführt, damit er Kraftstoff aus dem Tank ansaugt und sein Druck ansteigt, also der Kraftstoff einem einphasigen, dampffreien Strom ahn- , licher wird. Außerdem kann die von der Zubringer-Strahl-
pumpe gespeiste Verdrängerpumpe mit Hilffeinlässen ausgestattet sein, damit die Pumpenräume dieser Pumpe vollständiger gefüllt werden und die Gefahr, daß dem Triebwerk Dampf zugeführt wird, noch weiter verringert wird.
Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Zubringer-Strahlpumpe etwaigen Kraftstoffverlust behebt, welcher in der Zwischenstufe zwischen der Zubringerpumpe und der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe entstehen, nämlich bei dem Strom des Kraftstoffes durch Bauteile dieser Zwischenstufen-Anlage wie z. B. Wärmetauscher, Filter, Rohrleitungen u>ä.. entstehen könnte. Solcher Verlust in der Zwischenstufen-Anlage würde die Leistungsfähigkeit der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe beeinträchtigen. Einwandfreien Betrieb sicherzustellen, dient ein Kraftstoffmengen-Regelventil in der Anlage, damit ein stets gleichbleibender Kraftstoffstrom zur Treibdüse der Zubringer-Strahlpumpe erzeugt wird; dieser Kraftstoff wird aus der von der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe geförderten Menge entnommen. Die gesamte, von der Düse zu verbrauchende Strommenge ändert sich je nach dem Kraftstoffbedarf des Triebwerkes; aber das Strommengen-Regelventil bewirkt stets gleichbleibenden Zuäfirom zur Düse selbst dann, wenn der Kraftstoffbedarf des
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Triebwerkes sich 'ändert.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die gleichbleibend gehaltene Menge des aus der Förderung der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe entnommenen, zur Treibdüse geführten Kraftstoffstromes auf einem Bestwert gehalten wird, we Icher höchsten Wirkungsgrad der Zubringer-Strahlpumpe ergibt; diese Strommenge ist normalerweise kleiner als die vom Kraftstoffregler des Triebwerkes in die Umgehungsleitung abgeführte Menge, und die hiervon übrigbleibende Menge wird zu Hilfseinlassen der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe geführt, damit diese in allen Betriebs-Flughöhen mit Sicherheit einwandfrei, d. h. ohne Störungen durch Dampfgehalt des Kraftstoffes, arbeitet.
Die hierin offenbarten Einrichtungen zum Fördern von Flüssigkeit ergeben bei einem Flugzeug Kosten- und Gewichtsersparnisse dank dem Wegfall der Kraftstoff-Zubringerpumpe herkömmlicher Bauart und verbessern die Sicherheit dank der Verringerung der bei Bruchlandung drohenden Brandgefahr. Diese Vorteile ergeben sich aus der Verwendung einer Zubring er-Strahlpumpe, die Kraftstoff aus dem Tank ansaugt und zum Einlaß der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe fördert und deren Treibdüse mit Kraftstoff gespeist wird, der aus dem von der Triebwerks -Haupt -Kraftstoffpumpe geförderten Kraftstoff abgezweigt wird. Die Zubringer-Strahlpumpe kann nur dann in Betrieb sein, wenn die Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe in Betrieb ist.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit zu schaffen mit einer Verdränger-Kraftstoffpumpe, die Kraftstoff zu einem Kraftstoffregler eines Triebwerkes fördert, ferner mit einer Umgehungsleitung, welche einen Teil dieses Kraftstoffes in die Einrichtung zurück-
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führt, ferner mit einer Zubringer-Strahlpumpe, deren Einlaß mit einem Kraftstofftank und deren Auslaß durch Bauteile einer Zwischenstufen-Anlage mit dem Einlaß der Verdrängerpumpe verbunden ist und deren Treibdüse mit der Umgehungsleitung verbunden ist und aus dieser Kraftstoff erhält, der sie durchströmen s oll, sowie mit einem Vorrangventil, das mit einer Zweigleitung verbunden ist, die von der Umgehungsleitung zu Hilfseinlassen der Verdrängerpumpe führt, welche mit Pumpräumen dieser Pumpe, aber nicht mit dem Haupteinlaß dieser Pumpe verbunden sind, und das, auf ein Druckgefälle in der Treibdüse ansprechend, eine gleichbleibende Menge des zur Treibdüse fließenden Kraftstoffstromes einhält, wobei der überschüssige Kraftstoff durch die Zweigleitung und das Vorrangventil zu den Hilfseinlässen abfließt. Diese Kombination aus einer Verdrängerpumpe mit Hilfseinlässen, welche einwandfreien Betrieb selbst bei Dampfgehalt im Kraftstoff sicherstellen, und der Zubringer-Strahlpumpe und diesem Vorrangventil bewirkt, daß den Erfordernissen der Flüssigkeits-Anlage hinsichtlich der Netto-Saughöhe genügt und dem Triebwerk einphasiger Kraftstoff mit dem gewünschten Druck und der gewünschten Mange zugeführt wird.
Die im vorigen Absatz gekennzeichnete Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit, bei der gleichbleibender Strom durch die Treibdüse angewendet wird, vergrößert die Anzahl möglicher Bauarten der Zubringer-Strahlpumpe, die in Betracht kommen, wenn die Zubringer-Leistung, die zur Behebung der zwischen der Zubringer pumpe und der Verdrängerpumpe auftretenden Verluste der Zwischenstufen-Anlage nötig ist, erreicht v/erden soll. Diese Zwischenstufen-Verluste würden das Einlaßvermögen der Verdrängerpumpe beeinträchtigen. Außer durch
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die Zubringer pumpe werden diese Verluste auch durch die Anwendung der Hilfseinlässe Zur Verdrängerpumpe wettgemacht. Unter Betriebsverhältnissen, bei denen die Strahlpumpen-Leistung gering und/oder die Zwischenstufen-Verluste hoch sind, erweitert der Hilfseinlaß für die Verdrängerpumpe die Leistungsfähiglceit dieser Pumpe durch die Verwendung des Vorrangventils, welches den überflüssigen, nicht verwendeten Kraftstoff zu den Hilfseinlassen leitet. Diese Kombination vergrößert die Anzahl von Anwendungen, für die eine Bauart einer Strahlpumpe als Zubringerpumpe gewählt werden kann, und ermöglicht günstigste Wahl der Bauform der Zubringer-Strah!pumpe. Dies wird durch die Wahl eines für höchsten Strahlpumpen-Wirkungsgrad besten Wertes der Strommenge erreicht, und zugleich wird durch die Verwendung des Vorrangventils ein treibender Kraftstoff strom zu den Hilfseinlässen der Verdrängerpumpe erzielt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist,daß sie die Leistungsfähigkeit der Gesamt-Anlage erweitert, indem sie die günstigste Strahlpumpen-Bauart der Zubringerpumpe mit den Vorteilen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit, die sich aus der Verwendung der Hilfseinlässe für die Verdrängerpumpe ergeben, kombiniert.
Noch weitere Vorteile der Erfindung bestehen darin, zusätzliche Ausführungsformen der Einrichtung zum Fördern""- von Flüssigkeit zu schaffen. Bei einer ersten dieser Ausführungsformen kann die Zweigleitung,, an der das Vorrangventil angeordnet ist, Kraftstoff von der Umgehungsleitung unmittelbar zum Einlaß der Verdrängerpumpe leiten, ohne daß diese Pumpe die Hilfseinlässe hätte. Bei anderen Ausführungsformen wird anstatt eines Vorrangventils ein Strommengen-Regelventil· benutzt, und dieses ist an eine von der Auslaßleitung der Verdrängerpumpe zur Treibdüse führende Leitung angeschlossen
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und sorgt für gleichbleibende Menge des zur Düse fließenden Stromes, indem es auf das in der Düse herrschende Druckgefälle anspricht] dabei ist die vom Kraftstoffregler ausgehende Umgehungsleitung entweder mit dem Einlaß der Verdrängerpumpe oder mit Hilfseinlässen der Verdrängerpumpe^falls solche vorhanden sind, verbunden.
Die Erfindung gibt also eine Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit und insbesondere eine Einrichtung für Förderung von Kraftstoff zu einem Flugzeug-Triebwerk an. Eine Verdrängerpumpe fördert Kraftstoff zum Triebwerk und wird von einer Zubringer-Strahlpumpe gespeist, die an einen Kraftstofftank angeschlossen und mit einer Treibdüse versehen, ist, welcher von deijKraft st off pumpe Kraftstoff zugeführt wird; diese Strahlpumpe saugt Kraftstoff aus dem Tank und gibt dem Kraftstoff, ehe dieser durch Bauteile einer Zwischenstufen-Anlage hindurch zum Einlaß der Kraftstoffpumpe gelangt, höheren Druck. Ein Ventil, welches auf das in der Düse der Zubringer-Strahlpumpe herrschende Druckgefälle anspricht, bewirkt, daß die Menge des durch die Düse fließenden Kraftstoffstromes konstant bleibt. Bei gewissen Ausführungsf ormen der Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit ist die Kraftstoffpumpe mit Hilfseinlässen verwehen, welche Kraftstoff in die Pumpenräume leiten, ohne Verbindung mit dem Haupteinlaß der Pumpe zu haben; sie verbessern die Arbeitsweise der Kraftstoffpumpe und vermeiden die Nachteile, die sich aus der Anwesenheit von Dampf im Kraftstoff ergeben.
Es zeigen
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung in
schematiseher Darstellung, Fig. 2 die in Fig.l gezeigte Zubringer-Strahlpumpe nebst dem Vorrangventil in gemeinsamem Gehäuse, in einem Schnitt in Achsebene,
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Fig. 3 die in der Einrichtung der Fig. 1 verwendete Verdrängerpumpe, eine Zahnradpumpe, im Querschnitt,
Fig. 4, Fig. 5 und und Fig. 6 eine zweite bzw. dritte bzw. vierte Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung.
Die erste Ausführungsform der Erfindung enthält eine Verdrängerpumpe, die als Ganzes mit 10 bezeichnet ist, mit einem Auslaß 10a, an den eine Auslaßleitung 11 angeschlossen ist, die zu einem Kraftstoffregler 12 führt, welcher die Menge des einem Verbraucher wie z. B. einem Flugzeug-Triebwerk 15 zuzuführenden Kraftstoffes regelt. Kraftstoff, welcher vom Kraftstoffregler nicht zum Triebwerk geführt wird, wird zu einer Umgehungsleitung 16 geführt, um zur Kraftstoffzufuhr -Einrichtung zurückgeführt zu werden.
Der Kraftstoff-Vorrat für das Triebwerk ist in einem Tank 20 gespeichert, der durch eine Leitung 21 mit einer Zübringerpumpe verbunden ist, die als Ganzes mit 22 bezeichnet und die als Strahlpumpe gestaltet ist mit einem Auslaß 23, an den eine Leitung 24 angeschlossen ist, die zu einem Einlaß 25 der Verdrängerpumpe führt und Leitungsteile 24a und 24b enthält, welche zu bzw. von einer Zwischenstufen-Anlage hin- bzw. wegführen, die als Ganzes mit 2β bezeichnet ist und üblicherweise Wärmetauscher, Filter und sonstige für eine Kraftstoffanlage nötige Bauteile enthält.
Die Zubringer-Strahlpumpe ist 3n Fig. 2 in ihren Einzelheiten gezeigt. Sie hat ein Gehäuse 30 mit einer Ansaugkammer 31» die an die vom Tank 20 kommende Leitung 21 angeschlossen ist, ferner mit einer Treibdüse 32, deren öffnung
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in die Ansaugkammer mündet, und mit einem Mischrohr 33, das stromunterhaIb der Ansaugkammer angeordnet ist und einen Moment en-Α us tausch zwischen dem durch die Treibüd'se der Zubringerpumpe geflossenen Kraftstoff und dem aus dem Tank 20 in die Ansaugkammer geflossenen Kraftstoff bewirkt*
Ein Teil des von der Triebwerks-Haupt-Kraftstoffpumpe 10 geförderten Kraftstoffes wird mittels einer zum Einlaß der Treibdüse 32 führenden Verlängerung 35 der Umgehungsleitung in die Treibdüse geleitet, wie in Fig. 1 gezeigt.
Der vom Tank 20 in die Ansaugkammer 31 fließende Kraftstoff kann ein Gemisch aus zwei Phasen, nämlich einer flüssigen und eineif dampf förmigen Phase, sein. Die Strahlpumpe bettfirkt, daß der Druck des Kraftstoffes vermehrt, die .dampfförmige Phase in die flüssige Phase zurückverwandelt und für die Förderung-in die Haupt-Kraftstoffpumpe 10 ein einphasiger Strom erzielt wird.
Von der Umgehungsleitung 16 erstreckt sich eine Zweigleitung 40; diese enthält ein Ventil, das den die Treibdüse durchfließenden Strom regelt und das bei der Ausführungsform der Fig. 1 ein - dort als Ganzes mit 41 bezeichnetes - Vorrangventil ist und dessen Einzelheiten in Fig.2 zu sehen sind. Das Vorrangventil hat ein Ventilverschlußstück 42, das auf seinen Ventilsitz 43 von einer verhältnismäßg schwachen Feder 44 niedergedrückt wird und die Zweigleitung bis zu einem vorbestimmten Druck absperrt. Die Zweigleitung 40 ist
stromunterhalb des Vorrangventils an zwei Hilfseinlässe 45 und 46 der Triebv/erks-Haupt-Kraftstoffpumpe 10 angeschlossen und mit einem Überströmventil 47 versehen, das mit der Einlaßleitung 24b verbunden ist und Entstehung übermäßigen Druckes in der Zweigleitung 40 verhindert.
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Das Vorrangventil 41 wird von der Feder 44 in seine Schließstellung auf den Ventilsitz gedrückt; es hält ein bestimmtes Oruckrgefälle in der Düse 32 und somit eine gleichbleibende Menge des durch die Düse fließenden Stromes ein. Der Druck in der Umgehungsleitung 16 wirkt auf das Ventilverschlußstück 42 in solcher Richtung, daß er das Ventil zu öffnen sucht, also entgegen der Federkraft; auf die andere Seite des Ventilverschlußstückes wirkt der stromunterhalb der Düse, also in der Ansaugkammer 31 herrschende Druck, und zwar durch Impulskanäle 50 und 51 des Gehäuses Das Vorrangventil wirkt dahin, eine gleichbleibende Menge des durch die Düse fließenden Stromes aufrechtzuerhalten. Wenn der durch die Düse fließende Strom sinkt, dann wird der stromunterhaIb der Düse herrschende Druck relativ zu dem stromoberhalb der Düse herrschenden Druck steigen, und dies bewirkt, daß das Vorrangventil sich zu seinem Ventilsitz hin bewegt, so daß der zu den HiIfseinlassen 45 und 46 fließende Strom abnimmt und der durch die Düse fließende Strom zunimmt. Wenn der durch die Düse fließende Strom zunimmt, dann nimmt auch der stromoberhalb von ihr herrschende Druck relativ zu dem stromunter ha Ib herrschenden Druck zu, und das Vorrangventil wird vielter geöffnet, so daß mehr Flüssigkeit zu den Hilfseinlässen 45, 46 geführt und der die Düse durchfließende Strom verringert wird. Der von der Kraftstoffpumpe 10 zum Kraftstoffregler 12 geförderte Strom und der durch die Düse 32 fließende Strom stellen sich auf die gewünschten Werte einj infolgedessen hat die Umgehungsleitung 16 stets genügend Kraftstoff, der Düse die richtige Strommenge zuzuführen und einigen Überschuß zu den Hilfseinlässen 45 und 46 zu leiten. Wenn die Flughöhe zunimmt, dann verbraucht das Triebwerk weniger Kraftstoff, und dann wird der Kraftstoffregler 12 vermehrten Kraftstoffstrom zur Umgehungsleitung 16 bewirken, wobei das Vorrangventil 41 ver-
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mehrten Strom zu den Hilfseinlässen 45 und 46 veranlaßt, so daß der Strom zur Zubring er pumpe gleichmäßig gehalten wird. Wie Fig. 2 zeigt, ist in der Zweigleitung 40 eine Ventilbohrung stromoberhalb des Ventilsitzes 4j und eine das Ventilverschlußstück: 42 umgebende ringförmige Kammer unmittelbar stromunterhaIb des Ventilsitzes 43 angeordnet.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Verdrängerpumpe 10 ist in Pig. 3 dargestellt; es stammt aus der US-Patentschrift 3 182 596. Diese Pumpe hat miteinander kämmende Zahnräder 60 und 61, die in Richtung der Pfeile umlaufen; an das Pumpengehäuse ist die Zweigleitung 40 so angeschlossen, daß sie zu den Hilfseinlässen 45 und 46 führt. Die Hilfseinlässe haben keine Verbindung mit dem Einlaß 25, denn sie haben vom Einlaß 25 einen genügenden Bogenabstand, der mindestens gleich einer Zahnbreite ist und daher eine Abdichtung ergibt, so daß keine Verbindung zwischen dem Einlaß 25 einerseits und den Hilfseinlässen 45 und 46 andererseits möglich ist. Bei dieser Bauart führen die Hilfseinlässe den aufeinanderfolgenden Pumpenräumen, sobald diese anfänglich vom Einlaß 25 her gefüllt worden sind, Kraftstoff mit höherem Druck als der Einlaß 25 zu; sie bewirken also vollständige Füllung der zwischen den Zahnradzähnen befindlichen Pumpenräume und verhindern das Entstehen von Hohlräumen im Kraftstoff, die sonst infolge Dampfbildung auftreten könnten. Bei der in Fig. 1 bis Fig.3 gezeigten Kraftstoff-Fördereinrichtung wird, wie ersichtlich, Kraftstoff aus dem Tank nur dann gefördert, wenn die Verdrängerpumpe 10 in Betrieb ist. Außerdem haben die vom Tank 20 zur Verdrängerpumpe 10 führenden Zubringe leitungen nur Unterdruck, also verhältnismäßig nur niedrigen Druck, so daß, wenn diese Leitungen von Geschossen kleinkalibriger Schußwaffen - z. B. in einem Kampf-Hubschrauber getroffen werden, nur geringe Brandgefahr entsteht.
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Da der Flüssigkeitsstrom durch die Treibdüse 32 gleichmäßig ist, kann für die Zubringer-Strahlpumpe die beste Bauform, Vielehe höchsten Wirkungsgrad ergibt, gewählt werden; und zugleich kann durch Verwendung desjtfOrrangventils überschüssige Strommenge der Umgehungsleitung 10 zu den Hilfseinlässen 45 und 46 geleitet werden, so daß selbst dann, wenn der KraftstofffDampf enthält, volle Pumpwirkung der Kraftstoffpumpe sichergestellt ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind für solche Bauteile, die auch bei der Aib führungsf orm nach Fig.' 1-3 verwendet werden, die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1-3 verwendet worden.
Bei dieser Ausführungsform ist die Zweigleitung 40 stromunterhalb des Vorrangventils 41 unmittelbar an die Leitung 24b, die zum Einlaß 25 der Kraftstoffpumpe 10 führt, angeschlossen; bei dieser Ausführungsform gibt es die Hilfseinlasse zur Verdränger-Kraftstoffpumpe und das ihnen zugehörige Überströmventil nicht, denn die Zweigleitung 40 mündet in die Einlaßleitung der Kraftstoffpumpe unmittelbar. Das Vorrangventil 41 bewirkt, daß ein gleichmäßig starker Strom durch die Umgehungsleitung zur Treibdüse 32 hin eingehalten und überschüssige Strommenge zum Einlaß 25 der Kraftstoffpumpe zurückgeführt wird.
Auch bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 sind für solche Bauteile, die denen der in Fig. 1-3 gezeigten Ausführungsform gleich sind, die gleichen Bezugszexchen verwendet worden.
Bei dieser Ausführungsform Ist die vom Kraftstoffregler abgehende Umgehungsleitung 16 an die Hilfseinlässe 45 und der Kraftstoffpumpe 10 angeschlossen; Kraftstoff für die
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Düse 32 wird nicht aus der Umgehungsleitung entnommen. Bei dieser Ausführungsform ist das Ventil, das die die Treibdüse durchfliegende Strommenge regelt, ein Strommengen-Regelventil 75» das an eine von der Auslaßleitung 11 der Kraftstoffpumpe zur Düse 32 führende Kraftstoffleitung angeschlossen ist, die sich stromunterhalb dieses Stromrnengen-Regelventils 75 in einem Leitungsteil 77 fortsetzt. Eine Impulsleitung 8o, die den Impulsleitungen 50 und 51 der Ausführungsform der Fig. 1-3 vergleichbar ist., leitet den im Ansaugraum 31 herrschenden Druck zum Strommengen-Regelventil 75j so daß diesesVentil, gesteuert von dem in der Treibdüse 32 herrschenden Druckgefälle, eine gleichbleibende PCraftst off-Strommenge aus dem in der Auslaßleitung 11 fließenden Kraftstoff zur Treibdüse 32 leitet. Der nicht verwendete Kraftstoff,den der Kraftstoffregler 12 zur Umgehungsleitung 16 leitet, wird zu den Hilfseinlässen 45 und 46 geführt, um vollständige Füllung der Pumpenräume der Pumpe 10 zu sichern.
Die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform ist wesentlich gleich derjenigen der Fig.5; auch bei ihr ist das Strommengen-Regelventil 75 in der von der Kraftstoffpumpen-Auslaßleitung abgehenden Kraftstoffleitung 16 angeordnet. Der vom Kraftstoffregler 12 zur Umgehungsleitung 16 geleitete Kraftstoff wird unmittelbar zur Leitung 24b geführt, um in den Einlaß der Kraftstoffpumpe 10 zu fließen. Die Arbeitsweise der in Fig.6 dargesteL Iten Ausfuhrungsf orm ist die gleiche wie diejenige der in Fig. 5 gezeigten, nur mit dem Unterschied, daß nicht-gebrauchter Kraftstoff vom Kraftstoffregler zum Einlaß 25 der Kraftstoffpumpe zurückgeführt wird und daß die Kraftstoffpumpe die Hilfseinlässe 45 und 46 nicht hat.
Bei den hierin gezeigten Ausführungsformen wird höchster Wirkungsgrad der Flüssigkeitsförderungs-Einrichtung erzielt, da es möglich ist, die beste Strahlpumpen-Bauart zu verwendenj
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dies kommt daher, daß der durch die Treibdüse der Einrichtung fließende Kraftstoffstrom stets gleichbleibt und daß der nicht verwendete Kraftstoff in die Haupt-Kraftstoffpumpe zurückgeführt wird.
Weitere Vorteile lassen sich, falls nötig, dadurch erzielen, daß ein Teil des von der Haupt-Kraftstoffpumpe geförderten, nicht verwendeten Kraftstoffes zu Hilfseinlässen der lira fts t off pumpe geführt wird, damit noch sicherer die vollständige Füllung der Pumpenräume bewirkt wird.
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Claims (14)

  1. " 15 ■ 263U52
    Ansprüche
    IJ Einrichtimg zum Fördern von Flüssigkeit aus einem Tank mit einer Verdrängerpumpe, deren Auslaß an eine Auslaßleitung angeschlossen ist, dadurch geke η η z e i c h η e t, daß sie strojnob.erhalb der Verdrängerpumpe (10) eine Strahlpumpe (22Aufweist-, weiche Flüssigkeit aus dem Tank (20) zu einem Einlaß (25) der Verdrängerpumpe (10) fördern soll und mit einer Trej^riüse. (32) versehen ist, ferner daß sie eine Vorrichtung (16, 35Enthält,welche einen Teil der von der Verdrängerpumpe (10) geförderten Flüssigkeit zu dieser Treibdüse (32) fördern soll, und daß sie ein Ventil (41) aufweist,welches einen gleichmäßigen Flüssigkeitsstrom durch diese Düse (32) aufrechterhält.
  2. 2. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß das Ventil (41) ein Strommengen-Regelventil ist.
  3. 3. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Vorrichtung (16, 35)> welche Flüssigkeit zu der Treibdüse (32) fördern soll, in einer Umgehungsleitung (16) besteht, welche die von der Verdrängerpumpe (10.) geförderte Flüssigkeit, soweit sie nicht verwendet wird, zur Treibdüse (32) leitet, ferner daß das Strommengen-Regelventil (75) einen Einlaß, der an die Umgehungsleitung (16) angeschlossen ist, und einen Auslaß, der an die Einlaßseite der Verdrängerpumpe (10) angeschlossen ist, aufweist und daß eine Vorrichtung (42, 44) vorhanden ist, welche, auf das in der Düse (32) herrschende Druckgefälle ansprechend, die Stellung des Strommengen-Regelventils steuert und den durch die Umgehungsleitung (16) fließenden Strom so aufteilt,daß
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    ein gleichmäßiger Strom durch die Düse (32) eingehalten wird.
  4. 4. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß des Strommengen-Regelventils (75) mit dem Einlaß (25) der Verdrängerpumpe (lo) verbunden ist.
  5. 5. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß die Verdrängerpumpe (10) zusätzlich zum Einlaß (25) noch Hilfseinlässe (4-5, 46) aufweist, welche Flüssigkeit in die Pumpenräume der Verdrängerpumpe (10) einleiten, ohne mit dem Einlaß (25) Verbindung zu haben, und daß der Auslaß des Strommengen-Regelventils (75) mit diesen Hilfseinlässen (45, 46) verbunden ist.
  6. 6. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Vorrichtung, welche Flüssigkeit zur Düse (32) fördern soll, eine Leitung (Ic, 35) enthält, Vielehe die Auslaßleitung (11) mit der Düse (32) verbindet, um der Düse Kraftstoff zuzuführen, und daß das Strommengen-Regelventil (75) an diese Verbindungsleitung (16, 35) angeschlossen ist.
  7. 7. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Einstellen des Strommengen-Regelventils (75) in Abhängigkeit von dem in der Düse (32) herrschenden Druckgefälle, welche die Menge des die Düse (32) durchfließenden Stromes gleichmäßig innehält.
  8. 8. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Umgehungsleitung (16), welche die
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    von der Verdrängerpumpe (10) geförderte Flüssigkeit, soweit sie nicht verwendet wird, zur Einlaßäeite (25) der Verdrängerpumpe (10) zurückfördert.
  9. 9· Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,das.die .Umgehungsleitung (15) an den Furnpeneinlaß (25) angeschlossen ist, so daß die nicht verwendete Flüssigkeit zur Einlaßseite (25) der Verdrängerpumpe (10) gefördert wird.
  10. 10. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Verdrängerpumpe (10) zusätzlich zum Einlaß (25) noch PIiIf seinlässe (45j 46) aufweist, welche Flüssigkeit in die Pumpenräume der Verdrängerpumpe (lO) einleiten, ohne mit dem Einlaß (25) Verbindung zu haben, und daß die Umgehungsleitung (16) mit einem Überströmventil (47) verbunden ist.
  11. 11. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 2, insbesondere zum Fördern von Kraftstoff aus dem Tank eines Flugzeug-Triebwerkes, deren Auslaßleitung zur Förderung von Kraftstoff zu einem Triebwerk dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung auch einen in der Auslaßleitung (11) angeordneten Kraftstoffregler (12) enthält, der die Menge des dem Triebwerk zugeführten Kraftstoffes regelt, ferner daß die Strahlpumpe (22) einen Ansaugraum (31) enthält, der mit der Düse (32) verbunden ist und Kräftstpfilaus dem Tank (20) saugt, und daß das Ventil ein Strommengen-Regelventil (75) ist, welches auf das In der Düse (32) herrschende Druckgefälle anspricht und die Menge des durch die Düse (32) fließenden Kraftstoffstromes gleichbleibend hält.
  12. 12. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet,daß mit der Umgehungsleitung (16) und den Hilfseinlässen (45, 46) eine Zweigleitung (40) ver-
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    ΐ R
    263Η52
    "bunden und in dieser ein Überströmventil (47) angeordnet ist sowie daß das Strommengen-Regelventil (75) in dieser Zweigleitung (4o) angeordnet ist und die Menge des zur Düse (32) fließenden KraftstoffStromes gleichbleibend hält und den überschüssigen Kraftstoff zu den Hilfseinlassen (45, 46) leitet*
  13. 13. Einrichtung zum Fordern von Flüssigkeit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichhet^daß die Kraftstoffpumpe (10) zwei Hilfseinlässe (45, 46) hat und daß die Umgehungsleitung (40) mit diesen Hilfseinlässeri verbunden ist«
  14. 14. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Änsaugraum (31) mit dem Tank (20) verbunden und an ihn ein Mischrohr (33) angeschlossen ist, ferner daß an einen Auslaß der Strahlpumpe (22) mit darin enthaltenen Zwischenstufen-Einheiten eine Auslaßleitung (24) angeschlossen und diese mit dem Einlaß der Verdrängerpumpe (10) verbunden ist, ferner daß das Strommengen-Regelventil (75) ein Ventilversehlußstüek (42) enthält, welches von einer verhältnismäßig schwachen Feder (44) die dem stromoberhalb der Düse (32) herrschenden Kraftstoffdruck entgegenwirkt, in seine Geschlossenstellung gedrückt wird und, wenn es offen ist, Kraftstoff zur Einlaßseite der Verdrängerpumpe (10) fließen läßt, und daß eine Vorrichtung (50, 51; 80) vorhanden ist, welche den im Ansaugraum (3I) herrschenden Druck entgegen dem stromoberhalb der Düse (32) herrschenden Druck auf das Ventilverschlußstüek (42) ausübt und je nach, dem in der Düse (32) herrschenden Druckgefälle das Strommengen-Regelventil (75) so einstellt, daß es eine gleichbleibende Menge des zur Düse (32) fließenden Kraftstoffstromes einhält.
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    " 19 " 263H52
    .15. Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet ,daß die Vorrichtung, welche Flüssigkeit zur Düse (32) leitet, eine Umgehungsleitung (16, 35), welche von der Verdrängerpumpe (lO) geförderte, aber nicht verbrauchte Flüssigkeit zur Düse (32) führen soll, und eine Zweigleitung (40) enthält, welche die Umgehungsleitung (16., 35) mit den an der Einlaßseite der Verdrängerpumpe (lO) befindlichen Hilfseinlässen (45, 46) verbindet und daß das Strommengen-Regelventil (75) in dieser Zweigleitung (40) angeordnet ist, damit der überschüssige Kraftstoff durch dieses Strommengen-Regelventil und zu den Hilfseinlässen (45, 46) fließt.
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