DE2630029A1 - Verkehrsgerechteres automobil - Google Patents
Verkehrsgerechteres automobilInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/50—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
- B60Q1/54—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating speed outside of the vehicle
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Description
- Verkehrsgerechteres Automobil
- Die Erfindung betrifft ein Automobil, insbesondere Personen-oder Lastkraftwagen, mit einem in Abhängigkeit von den Radumdrehungen angetriebenen, für den Fahrzeugfahrer sichtbaren Tachometer zur Anzeige der Fahrtgeschwindigkeit.
- Derartige Automobile sind seit langem bekannt und außerordentlich verbreitet. Sie können sogar als Teil unserer Zivilisation bezeichnet werden. Die Nachteile des Automobils sind ebenfalls weithin bekannt, neben der Umweltverschmutzung, die nicht Gegenstand dieser Anmeldung sein soll, ist besonders nachteilig der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Unfälle von Automobilen entsteht sowie der nicht materiell zu messende Schaden für terletzte oder getötete Personen.
- Es hat sich herausgestellt, daß für einen erheblichen Anteil der Unfälle mit und ohne Personenschaden überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache zu gelten hat0 Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Automobil zu schaffen, bei welchem das Auftreten überhöhter Geschwindigkeit sofort erkennbar ist und wodurch daher die Fahrer zur Selbstdisziplin und besseren Überwachung ihrer gefahrenen Geschwindigkeit angehalten werden.
- Es ist davon auszugehen, daß bei einer eindeutigen Anzeige der Geschwindigkeit, welche von allen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden kann, die Geschwindigkeitsübertretungen verringert werden und bei genügendem Interesse aller Verkehrsteilnehmer und nach entsprechender psychologischer Einwirkung auf diese gänzlich entfallen werden.
- Es hat sich weiterhin herausgestellt, daß zu dichtes Auffahren auf das vordere Fahrzeug ebenfalls Grund für einen großen Anteil der Unfälle ist. Das Automobil gemäß der Erfindung soll daher auch ein zu dichtes Auffahren vermeiden helfen und weiterhin sowohl hinsichtlich der Geschwindigkeitsübertretungen der Dolizei und den anderen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit zur Kontrolle und gegebenenfalls zu einem Einschreiten geben.
- Das erfindungsgemäße Automobil soll weiterhin nicht oder nur unwesentlich teurer als bekannte Automobile werden, besonders betriebssicher und unfallgeschützt sein. Es wird dabei davon ausgegangen, daß ein aktiver Unfallschutz durch Verhütung von überhöhten Geschwindigkeiten wesentlich wirksamer als ein passiver Unfallschutz sein kann.
- Die erfindungsgemäße Aufgabe wird gelöst durch einen weiteren, zusätzlichen Bahrtgeschwindigkeitsanzeiger, der die Fahrtgeschwindigkeit gut sichtbar für alle Verkehrsteilnehmer anzeigt.
- Ein solcher zusätzlicher Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger kann entweder bei Gesetz allen Kraftfahrzeugen verordnet werden oder er kann bei sicherheitsbewußten Kraftfahrern auf Wunsch einbaubar sein0 Ein solcher Kraftfahrer, welcher freiwillig einen solchen Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger einbaut, gibt damit der Öffentlichkeit klar zu erkennen, daß er sich immer und unter allen Umständen an die vorgegebenen Höchstgeschwindigkeiten halten wird. Dies ist insbesondere innerhalb von geschlossenen Ortschaften und Wohngebieten von wesentlichem Interesse, da erfahrungsgemäß durch überhöhte Geschwindigkeiten besonders spielende Kinder und ältere Menschen gefährdet sind.
- Die entsprechenden Unfallzahlen sprechen für sich.
- Im einzelnen kann der zusätzliche Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger digital, d.h. in Ziffern die gefahrene Geschwindigkeit anzeigen und die Anzeige kann in Geschwindigkeitsintervallen erfolgen, so daß eine laufende Umstellung der Anzeige nicht erforderlich ist.
- Zur guten Sichtbarkeit und um ein Fotografieren der Anzeige auf dem zusätzlichen Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger zu ermöglichen, kann diese außerhalb der Karosserie hinten am Fahrzeug angebracht sein und sein Sichtfeld weist vorteilhaft nach hinten.
- Neben der Fahrtgeschwindigkeit kann auf dem Sichtfeld auch eine Anzeige des zulässigen Abstandes für das nachfolgende Fahrzeug erscheinen und im einzelnen kann die Digitalanzeige von einem über die Radumdrehungen direkt oder indirekt angetriebenen Generator über übliche, elektronische Steuergeräte mit Dioden und Transistoren auf nicht mechanische, elektronisch gesteuerte Anzeigelemente erfolgen. Letztere sind unter den Kurzbezeichnungen LCD" und "I;ED" bekannt, Die Erfindung bringt wesentliche Vorteile mit sich, da z.B.
- zur Überwachung von Geschwindigkeiten für die Polizei keine teuren Radarwagen mehr eingesetzt zu werden brauchen. Die Feststellung der Geschwindigkeit kann durch einfaches Fotografieren erfolgen und die bewußten Bürger können ebenfalls Geschwindigkeitsübertretungen durch Fotografieren festhalten und der Polizei zur Kenntnis bringen. Nach entsprechender psychologischer Beeinflussung der Bürgerschaft würde dann nach einer gewissen Anlaufzeit die Einhaltung der Geschwindigkeitsgrenzen für die Kraftfahrer selbstverständlich und damit wäre ein wesentlicher Anteil der Unfälle verhütet.
- Ein weiterer Gesichtspunkt ist, daß beim Überholen der Kraftfahrer über die ihm sichtbare Anzeige der Geschwindigkeit des zu überholenden Fahrzeugs eine bessere Abschätzungsmöglichkeit der Überholstrecke hätte und daß weiterhin jeder Kraftfahrer im Kolonnenverkehr automatisch an die Einhaltung des Sicherheitsabstandes erinnert wtirde.
- Auch hinsichtlich des Sicherheitsabstandes könnte eine leichtere Messung durch die Polizei erfolgen, da hierzu zur Zeit noch sowohl eine Geschwindigkeitsmessung als auch eine Messung des eingehaltenen Abstandes erforderlich ist.
- In Zukunft könnte dies ersetzt werden durch eine einfache Messung des Abstandes und dem Vergleich mit der angezeigten Abstandsgröße.
- Die Geschwindigkeitsanzeiger selbst besitzen eine gewisse Größe von z.B. 10 - 30 cm, um eine gute Sichtbarkeit zu gewährleisten. Die digitale Anzeige kann über bekannte Systeme erfolgen und es können z0B. Geschwindigkeitsintervalle von 10 km/h, also 30, 40, 50 usw. Fahrtgeschwindigkeiten angezeigt werden. Der Vorteil der Anzeige in Geschwindigkeitsintervallen besteht darin, daß die Geschwindigkeit längere Zeit konstant angezeigt wird und daher eine leichtere Erkennbarkeit gewährleistet ist und daß gewisse Toleranzen vorhanden sind.
- Bei einer Einstellung in Zehnerintervallen würde z.B. die nächst höhere Geschwindigkeit bei Erreichen dieser Geschwindigkeit angezeigt und bliebe dann konstant, bis die nächste Dekade erreicht und überschritten wird. Die Anzeige 60 bliebe also, bis z.B. 70 km/h erreicht und überschritten sind.
- Die Einstellung der Geschwindigkeit auf dem zusätzlichen Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger kann über einen Generator erfolgen, der direkt oder indirekt von den Radumdrehungen angetrieben wird und der das digitale Signal über übliche, elektronische Steuergeräte wie Dioden oder Transistoren auf ebenfalls bekannte nicht mechanische, elektronisch gesteuerte Anzeigelemente gibt. Die Einzelheiten einer solchen Signalgebung sind allgemein bekannt und brauchen daher nicht näher beschrieben zu werden0 Die Erfindung gibt einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit und nach entsprechender Vorbereitung kann eine freiwillige oder zwangsweise Einführung erreicht und akzeptiert werden, wobei als Langzeitfolge die Schaffung eines Verantwortungsbewußtseins des Kraftfahrers zur eigenen Überwachung der Geschwindigkeit erreicht würde, die Geschwindigkeitsübertretungen sozial Achten und damit unmöglich machen würde.
Claims (6)
- ?at entansprtiche 1. Automobil, insbesondere Personen- oder Lastkraftwagen, mit einem in Abhängigkeit von den Radumdrehungen angetriebenen, Sur den Fahrzeugführer sichtbaren Tachometer zur Anzeige der Fahrtgeschwindigkeit, gekennzeichnet durch einen weiteren, zusätzlichen Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger, der die Fahrtgeschwindigkeit gut sichtbar für alle Verkehrsteilnehmer anzeigt.
- 2. Automobil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Fahrtgeschxfindigkeitsanzeiger digital (in Ziffern) die gefahrene Geschwindigkeit anzeigt.
- 3. Automobil nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Anzeige von Geschwindigkeitsintervallen.
- 4. Automobil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Fahrtgeschwindigkeitsanzeiger außerhalb der Karosserie hinten am Fahrzeug angebracht ist und sein Sichtfeld nach hinten weist.
- 5. Automobil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Sichtfeld außer der Fahrtgeschwindigkeitsanzeige eine Anzeige des zulässigen Mindestabstandes für das nachfolgende Fahrzeug erscheint.
- 6. Automobil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Digltalanzeige von einem über die Radumdrehungen direkt oder indirekt angetriebenen Generator über übliche, elektronische Steuergeräte (Dioden, Transistoren) und nicht mechanische, elektronisch gesteuerte Anzeigelemente erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762630029 DE2630029A1 (de) | 1976-07-03 | 1976-07-03 | Verkehrsgerechteres automobil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762630029 DE2630029A1 (de) | 1976-07-03 | 1976-07-03 | Verkehrsgerechteres automobil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2630029A1 true DE2630029A1 (de) | 1978-01-12 |
Family
ID=5982157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762630029 Pending DE2630029A1 (de) | 1976-07-03 | 1976-07-03 | Verkehrsgerechteres automobil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2630029A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4415382A1 (de) * | 1994-05-02 | 1995-11-09 | Matulla Konrad Eduard | Kraftfahrzeuggeschwindigkeitsanzeige und- Überwachung |
| DE19506420A1 (de) * | 1995-02-24 | 1996-08-29 | Eugen Dr Med Breimann | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Einrichtung zur Messung der Geschwindigkeit des Fahrzeugs |
| EP0997344A3 (de) * | 1998-10-28 | 2002-01-23 | Pierluigi Antonelli | Einrichtung zur von aussen sichtbaren Anzeige der Kfz-Geschwindigkeit |
-
1976
- 1976-07-03 DE DE19762630029 patent/DE2630029A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4415382A1 (de) * | 1994-05-02 | 1995-11-09 | Matulla Konrad Eduard | Kraftfahrzeuggeschwindigkeitsanzeige und- Überwachung |
| DE19506420A1 (de) * | 1995-02-24 | 1996-08-29 | Eugen Dr Med Breimann | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Einrichtung zur Messung der Geschwindigkeit des Fahrzeugs |
| EP0997344A3 (de) * | 1998-10-28 | 2002-01-23 | Pierluigi Antonelli | Einrichtung zur von aussen sichtbaren Anzeige der Kfz-Geschwindigkeit |
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