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DE2629118A1 - Aufhaenger zum befestigen von brettern und dgl. zwischen wandbordhaltern - Google Patents

Aufhaenger zum befestigen von brettern und dgl. zwischen wandbordhaltern

Info

Publication number
DE2629118A1
DE2629118A1 DE19762629118 DE2629118A DE2629118A1 DE 2629118 A1 DE2629118 A1 DE 2629118A1 DE 19762629118 DE19762629118 DE 19762629118 DE 2629118 A DE2629118 A DE 2629118A DE 2629118 A1 DE2629118 A1 DE 2629118A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hanger
claw
rung
hanger according
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762629118
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hartl Draht & Metallwarenfab
Original Assignee
Hartl Draht & Metallwarenfab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartl Draht & Metallwarenfab filed Critical Hartl Draht & Metallwarenfab
Priority to DE19762629118 priority Critical patent/DE2629118A1/de
Publication of DE2629118A1 publication Critical patent/DE2629118A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/061Cantilever brackets

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

PATENTANWALT 8 MÖNCHEN, 27 Λ DR. WILHELM HASSE DIPLOMINGENIEUR
Rudolf Hartl Draht- und Metallwarenfabrik in. 7057 Winnenden-Nellmersbach
Aufhänger zum Befestigen von Brettern und dgl. zwischen Wandbordhaltern
Die Erfindung betrifft Aufhänger, die zum lösbaren Befestigen von Brettern, Schränken, Schrankteilen oder dgl. zwischen zwei Wandbordhaltern usw. dienen, zwecks Erstellen von Wandregalen oder ähnlichen Einrichtungen, also sinngemäß auch für Zeitungs-, Telefonbuchablagen (Telefonkonsole) , Verkaufsständer usw.
Solche Universalregale aus Rund- oder Mehreckdraht (im Querschnitt gesehen) sind vielfältig bekannt. Zwischen zwei Wandbordhaltern, die an der wand mit Dübeln und Schrauben befestigt werden, werden Bretter, Schrankteile usw. mittels sogenannter Bretthaken befestigt. Solch ein Bretthaken wird mit seinem Flachteil meist unterhalb des Brettes befestigt und der hakenförmige Teil wird auf die
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ORIGINAL
Sprosse aufgelegt, von denen eine Vielzahl am Wandbordhal-/fe ter - waagerecht bei b^stigtem Wandbordhalter ausgerichtet - vorgesehen sind.
Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß die gewünschte Festigkeit wegen der starken Belastung der Bretter, Schrankteile usw. nicht gewährleistet wird. Diese montierten Bretthaken ragen zum Kippen usw.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aufhänger der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der billig in der Herstellung, einfach in der Montage und festigkeitsmäßig ausreichend ist.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die Verwendung von mindestens einer Halte- und/oder Befestigungsleiste, der mindestens eine Klaue zugeordnet ist und damit wird eine metallische oder nichtmetallische Regalbrücke erfindungsgemäßer Art gebildet. Desweiteren ist erfindungswesentlich, daß der Regalbrücke, insbesondere der Klaue mindestens ein Sperrmittel zugeordnet wird und außerdem ein Anschlag (Widerlager) als Kippschutz.
Durch die Erfindung ergeben sich erhebliche Vorteile beispielsweise eine wesentlich höhere Belastbarkeit, durch eine Unvorsichtigkeit kann die Regalbrücke mit ihrem Brett,
Schrank usw. nicht versehentlich angehoben werden, so daß 709883/0010
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der inhalt der Schränke, Bretter usw. wegkippt. Das Regaltragelement braucht nur einfach aufgelegt zu werden und hat seine vorgesehene Lage eingenommen und ein Verdrehen der eingehängten Regalbrücke mit den zugeordneten Teilen ist nicht mehr möglich. Außerdem ist die Regalbrücke, insbesondere wenn im Kunststoffspritzverfahren erstellt, äußerst billig.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt:
Fig. 1 in seitlicher Ansicht das Prinzip einer erfindungsgemäßen Regalbrücke mit aufgelegtem Brett und eingehängt auf einer Seite in einen Wandbordhalter,
Fig. 2 perspektivisch eine Regalbrücke,
Fig. 3 bis 14 verschiedene Darstellungen, meist in Seitenansicht von erfindungsgemäßen Klauen mit Sperrmitteln.
Fig. 1 zeigt im prinzip einen Wandbordhalter 39, der aus gebogenen oder geradlinig verlaufenden Sprossen erstellt werden kann; die Sprossen 4a sind hier gebogen und auf Formschönheit ausgerichtet; man kann auch, schmiedeeiserne Teile verwenden usw.
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Erfindungswesentlich ist die Regalbrücke 1, die aus einer Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 besteht. Ihr sind im gezeigten Beispiel zwei Klauen 6 zugeordnet; diese Klauen 6 sind an der Halte- und/oder Befestigungsleiste angeordnet, rechtwinklig zur Auflagefläche der Halte- und/ oder Befestigungsleiste 2 abgebogen, im oberen Bereich durch Umbiegen der runden Auflagefläche, der im Durchmesser runden Sprossen 4a angepaßt. Hier ist ein Brett auf die Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 aufgesetzt und angeschraubt. Man kann auch Schrankteile, Regalteile usw. statt des Brettes 11 vorsehen.
in perspektivischer Darstellung zeigt Fig. 2 nochmals eine ähnliche Anordnung. Hier ist die Sprosse 4 als gerader, im Querschnitt runder, Stab ausgeführt. Die Klaue ist im prinzip u-förmig, also nicht der Querschnittsform der Sprosse 4 angepaßt. Außerdem ist angedeutet, daß die Klaue 5 nicht unbedingt einstückig mit der Halte- und/ oder Befestigungsleiste 2 erstellt sein muß; sie kann angeschweißt sein. Sie kann aber auch im unteren Teil eine zur Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 parallelverlaufende Platte aufweisen, die in eine Nut 3 eingeschoben wird, die beispielsweise unten (oder auch oben) an der Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 vorgesehen wird. Beide Teile werden dann verschraubt. Sind mehrere Nuten dieser Art vorgesehen, dann kann man die Klaue 5 an ver-
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schiedenen Stellen verwenden. Man könnte dadurch beispielsweise die Regalbrücke 1 auch für geringere Brettbreiten nutzen, indem man beispielsweise zwei Klauen 5 enger zusammensetzt und die überstehenden Längen der Halte- und/ oder Befestigungsleiste 2 absägt oder abbricht, wozu es zweckmäßig wäre, Bruchstellen an der Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 vorzusehen. Solch eine Nut 3 könnte dann selber - dies gehört auch zur Erfindung - eine Bruchstelle darstellen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform einer Klaue 6 in Ansicht. Die innere Bogenform des freien Endes der Klaue 6 ist zweckmäßig dem Durchmesser einer Sprosse 4 angepaßt. Gezeigt ist dann eine Auflauffläche 9, um die Klaue 6 leichter einführen zu können. Diese Schräge könnte auch (siehe die gestrichelte Linie 10) weitergeführt sein, so daß die Bogenform entfallen kann. Auch dann würde die Sprosse 4 noch sicher aufliegen. Außerdem ist ein Stift 8 erkenn-/mit bar. Dieser ist an einem Steg 7 befestigt, der seinerseits/ der Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 vereinigt ist. Der in den Einführ bereich der Sprosse 4 vorstehende Stift dient im Beispiel zunächst einmal als Kippschutz ; er legt sich daher — wenn eingesetzt — z.B. gegen eine Abwinklung einer Sprosse, gegen eine Querstrebe, die die Sprossen zusammenhalten oder dgl. Außerdem kann er auch als Sperre dienen. Dies wäre dann möglich, wenn der Stift 8 zumin-
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dest etwas biegsam wäre, so daß der Stift 8 - abgebogen einen Abstand 22 zur Auflaufschräge 9 hat, daß die Sprosse 4 hindurchgeführt werden kann, in seiner Normalstellung würde der Abstand 22 dann verringert werden, so/flaß eine Sperre gebildet ist.
Fig. 4 zeigt eine ähnliche Ausbildung einer Klaue, doch ist hier ein vorzugsweise elastisches Verschluß— und/oder Abstandselement 23 vorgesehen. Durch eine entsprechende Kraft, die durch den pfeil 21 dargestellt ist, wird das Element 23 in seine Arbeitsposition verbracht. Diese Kraft kann beispielsweise in einer Feder bestehen, die bestrebt ist, das Element 23 an die Klaue heranzuziehen. Will man nun eine Sprosse 4 einführen, dann zieht man von Hand das Element 23 aus seiner Position fort, so daß der Abstand 22 (der dem Durchmesser der Sprosse entspricht) vergrößert wird. Die untere Anlagelinie (gemäß Darstellung) kann als Scharnier oder sonstiger Dreh-/Kippunkt ausgebildet werden. Hier werden also wieder zwei Funktionen erfüllt; das Element 23 ist einmal Sperrmittel und zum anderen Anschlag (muß natürlich nicht sein). Der Zapfen 38 greift in eine enisprechende Bohrung der Sprosse 4 ein, so daß eine Arretierung bezogen auf seitliches Verrutschen gegeben ist. Dieser Zapfen 38 könnte federbelastet sein oder durch eine federbelastete Kugel ersetzt werden usw.
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Eine weitere ähnliche Ausführungsform zeigt Fig. 5. Hier ist auf einer Seite innen an der Klaue 6 einfach ein beliebig geformtes Stück Gummi 24 (oder ein anderes elastisches Element) eingesetzt (rund, mehreckig, Leiste usw.). Der Abstand 22 ist geringer als der Durchmesser der Sprosse 4, so daß diese "hindurchgequetscht" werden muß. Gegenüberliegend könnte man ein weiteres elastisches Element vorsehen. Die Anordnung ist so zu treffen, daß das elastische Element 24 unterhalb des größten Sprossendurchmessers liegt.
in Fig. 6 ist schematisch angedeutet, daß irgendeine Aufnahme - hier eine u-förmige Aufnahme 25 - als Halte- und/ oder Befestigungsleiste (sonst mit Ziffer 2 bezeichnet) vorgesehen sein kann. Das Brett 11 bracht nur hineingeschoben zu werden und ist in säner gewünschten Position. Vorne und hinten kann die u-förmige Aufnahme 25. geschlossen sein. Es können Haftmittel zugeordnet werden oder Arretierungsstifte usw.
Eine andere Ausführungsform vermittelt Fig. 7. Der Klaue 5a ist ein Sperrhebel 12 zugeordnet, der in der gezeigten Darstellung sich in Arbeitsstellung befindet, d.h. die Regalbrücke 1 könnte so nicht aus der Sprosse 4 abgehoben werden. Erst wenn der Sperrhebel 12 in Richtung des Pfeiles verbracht und in die Ausnehmung 14 eingeführt ist, ist
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der V7eg zum Abheben frei. Der bei 13 kippbare Sperrhebel kann federbelastet sein, so daß er stets selbsttätig in die dargestellte Position gelangt.
Fig. 8 zeigt eine ähnliche Darstellung, wie Fig. 7, nur ist die Regalbrücke hier in Zwillingsanordnung vorgesehen. Hier ist eine Feder 32 gezeigt, die den Sperrhebel 12 wenigstens in die gezeigte Position verbringt, vorzugsweise aber in eine Ausnehmung 16. Auf jeder Seite ist eine Halte- und/oder Befestigungsleiste 2a angebracht. Die Klaue 5b ist hier u-förmig ausgebildet.
Fig. 9 zeigt eine andere Möglichkeit. Im Kantenverlauf der Halte- und/oder Befestigungsleiste 2b sind Klauen 5c und 5d angebracht. Der Klaue 5c ist ein Sperrhebel 12 zugeordnet, ähnlich wie vorbeschrieben und der Klaue 5d ein Kniehebel 19; eine Zugfeder 20 hält den Kniehebel 19 in der gezeigten Position. Zum Einführen der Sprosse 4 muß von Hand der Kniehebel 19 "geöffnet" werden.
Die Aufsicht nach Fig. 10 zeigt, daß die KlauQi5d zu den Klauen 5c versetzt sein können. Dargestellt sind die Streben 17, an denen die Sprossen 4 befestigt sind, weiter ist dargestellt, daß die Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 entsprechende Aussparungen an den Enden aufweisen kann, in Anpassung an die Streben 17. Im Mittelbereich können 709883/0010
(siehe die gestrichelten Linien) weitere Ausnehmungen angebracht werden, die beliebige Form zeigen, damit auch die Halte- und/oder Befestigungsleiste 2 formschön erstellt werden kann. Außerdem können Löcher 18 angebracht sein. Dadurch kann man die Klauen an verschiedenen Positionen (in verschiedenem Abstand zueinander) auf der Halte- und/ oder Befestigungsleiste 2 arretieren. Rechts unten ist /-hand eine Klaue 5e gezeigt, die an/Fig. 11 genauer erläutert wird. Der bewegliche Bolzen 33 trägt einen Kopf 26. Eine Druckfeder 27 sorgt dafür, daß die gezeigte Position eingenommen wird. Durch Zurückschieben des Bolzens 33 wird der Abstand so weit vergrößert, daß eine Sprosse 4 einführbar ist.
Die Fig. 12 und 13 zeigen einen drehbaren Knebel 28, der in einer Position (Fig. 12) eine Sperre darstellt und um 90° verdreht den Abstand 22 zum Einführen einer Sprosse freigibt. Der Knebel 28 ist in einer Bohrung der Klaue 5f geführt. Er ist dort zweckmäßig schwergängig eingesetzt, so daß er sich gerade von Hand in die jeweils gewünschte Position verdrehen läßt. Man kann auch eine Aufnahmefläche 35 vorsehen, die der Form der Sprosse 4 angepaßt ist; dadurch wird die Arretierung weiter begünstigt.
Eine weitere einfache Ausführungsform zeigt Fig. 14. Hier ist lediglich ein Federungselement 29 vorgesehen. Es wird 709883/0010
2?
abgebogen, um den Durchtritt zwischen dem freien Ende 37 der Klaue 5g und dem Nocken 36 des Federungselementes 29 freizugeben.
Es sei noch einmal betont, daß die meisten Sperrmittel auch als Abstandhalter Verwendung finden können und umgekehrt.
Fig. 15 zeigt die verfahrenstechnische Entwicklung der Fig. 14. Das Federungselement 29 wird so stark ausgeführt, daß die Sprosse beim Einführen den Abstand 22 soweit vergrößert, daß beim Einführen keine Schwierigkeiten entstehen. Der Abstand 22 kann sonst beliebig groß gewählt sein. Praktisch könnte er gegen Null gehen. Außerdem kann der Aufnahmeraum 39abeliebige geeignete Querschnittsform (rund, mehreckig, oval usw.) aufweisen und könnte sogar eine Aussparung 38azeigen, damit - z.B. beim Kippen eines an der Befestigungsleiste 2 angeordneten Schrankes - die Sprosse in diese Aussparung 38a gedrückt wird und somit nicht das Federungselement 29 belastet und ein Öffnen herbeiführt. Es ist weiter selbstverständlich, daß die Klaue 5e entsprechend stark ausgeführt wird, um die auf sie wirkenden Kräfte aufzunehmen. Im gezeigten Beispiel - und dies ist erfindungswesentlich - ist gezeigt, daß man die Ausführungsform 14
- hier 15 - als stranggezogenes Profil fertigen kann. 709883/0010
Durch Absägen bzw. Aussparen bei 40 schafft man Raum für die Streben 17 (Fig. 10) und gleichzeitig entsteht eine Kante 41 (die entsprechende Länge ist von Fall zu Fall zu wählen), die als Kippschutz dient, sowie dieser beispielsweise sinngemäß in Fig. 3 erläutert wurde. Dieser Kippschutz legt sich beispielsweise gegen die Strebe 17 (Fig. 10), braucht also nur so lang zu sein, daß er am größten Durchmesser der Strebe 17 anliegt. Man kann auch die entsprechende Form (z.B. Halbbogenform) wählen, so daß ein satteres Anliegen erreicht wird. Es ist zu verstehen, - und dies gilt sinngemäß für alle Ausführungsformen, insbesondere die nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen — daß man auch entsprechend der Trennlinie 42 die Teile kürzen kann. Man erhält dann keine Leiste, sondern einzelne Brett— haken (dies gehört auch zur Erfindung). Oder aber man kann eine Aussparung 43 vorsehen, so daß nicht auf der ganzen Länge eine Klaue 5e vorgesehen ist. Im übrigen werden von dem Strang die erfindungsgemäßen Regalbrücken entsprechender Länge durch Trennen erhalten.
Fig. 16 zeigt eine andere Querschnitts-form, wobei die Klaue wiederum beliebig geformt sein kann. Auch hier handelt es sich um ein stranggezogenes Profil. Entsprechend den Darstellungen der Fig. 7, 8, 9 ist ein Sperrhebel 44 einstückig mit der Klaue hergestellt. Wie der 70 9 883/0010
Pfeil zeigt, liegt die Sprosse 4 so auf dem Arm 45 des Sperrhebels 44, daß dieser nach innen gedrückt wird und sich nicht öffnet. Erst wenn der Sperrhebel 44 nach außen gezogen wird, wird der Raum freigegeben, um die Sprosse einzubringen oder auszuhaken.
Fig. 17 zeigt eine andere Ausführungsform, die ebenfalls im Stranggußverfahren erstellbar ist. Die Rippe 46 stellt die Sperre dar. Sie kann auch so geformt sein, wie die gestrichelte Linie wiedergibt und eine Auflage 57 für die Sprosse aufweisen, damit ein selbsttätiges Hinausbewegen aus dem Aufnahmeraum 39a nicht möglich ist.
Die erfindungsgemäße Sperre nach Fig. 18 ist ähnlich gestaltet. Sie weist einen Sperrhebel 47 mit einem Arm 48 auf. Durch Druck von außen kann der Arm 48 in die Ausnehmung 49 verbracht werden, so daß der Abstand 22 zum Ein- und Ausführen einer Sprosse groß genug wird. Erfolgt ein Druck in Richtung des Pfeiles, z,B. durch Kippen eines Schrankes oder dgl., dann kann kein öffnen erfolgen, weil der Arm 48 auf seinem Widerlager 50 aufliegt.
Die Ausführungsformen nach den Fig. 19 und 20 zeigen die Zweiteiligkeit einer Regalbrücke. Der Hebel 5I wird in seine zweckmäßig ausgeführte Führungsnut 52 eingepreßt. *b ο genförmi g
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Er kann nur. nach innen zum Einführen der Sprosse 4 gedrückt wer den, findet aber ein Widerlager 53, falls die Sprosse bestrebt ist, den Hebel 51 nach außen drücken zu wollen. Die Darstellung nach Fig. 20 entspricht im Prinzip der nach Fig. 19, nur ist der Hebel 54 in einer Verlängerung 55 gelagert.
Fig. 21 zeigt beispielsweise, in bezug auf Fig. 14 oder 15, daß auch eine U-förmige Aufnahme 25 (sinngemäß wie in Fig. 6) vorgesehen sein kann; solch eine U-förmige Aufnahme kann selbstverständlich bei allen Ausführungsformen Verwendung finden.
Eine Ausführungsform nach den Fig. 7, 8, 9, jedoch abgewandelt als stranggezogenes Profil, zeigt Fig. 22. Der Sperrhebel 12 ist hier einteilig im Spritzgußverfahren mit der Klaue erstellt. In der U-förmigen Aufnahme 25 sind Sperrmittel - hier Zähne 56 - vorgesehen-, die auch durch sonstige Reibelemente ersetzt sein können und die gegebenenfalls mit dem eingesetzten Brett, Leiste oder dgl. korrespondieren können.
Eine Abwandlung bezogen auf Fig. 22 zeigt Fig. 23. Der Sperrhebel 12 zeigt eine Auflagefläche 57 für die Sprosse 4.
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Claims (1)

  1. PATENTANWAIT 8MDNCHEN, 27.11.1975/W
    DR. WIlHELM HASSE _ ^f- PGm 4222/Ha
    DIPLOMINGENIEUR
    Pat entansprüche
    1.1 Aufhänger, die zum lösbaren Befestigen von Brettern, Schränken, Schrankteilen oder dgl. zwischen zwei Wandbordhaltern usw. dienen, zwecks Erstellen von Wandregalen bekanter Art,
    gekennzeichnet durch mindestens eine Halte- und/oder Befestigungsleiste (2), der mindestens eine Klaue (5, 5a bis 5g, 6) zugeordnet ist und damit eine metallische oder nichtmetallische Regalbrücke (1) entsteht.
    2. Aufhänger nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder Befestigungsleiste (2) aus metallischem oder nichtmetallischem Flach- oder Profilmaterial (auch Hohlprofil) gefertigt ist und gegebenenfalls wenigstens eine Nut (3i), Bohrungen, Ausnehmungen beliebiger Querschnittsform, rutschfester Belag usw. zwecks Arretierung bzw. Zentrierung des Bretts, Schrankes usw. aufweist.
    3. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder Befesti-709883/0010
    gungsleiste (2, 2a, 2b) Nuten (3) zur Aufnahme der Klauen (5, 5a bis 5g, 6) aufweist (Fig. 2).
    4. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder Befestigungsleiste (2, 2a, 2b) Bohrungen (18) zum Befestigen (und zum Versetzen) der Klauen (5, 5a bis 5g, 6) aufweist (Fig. 4).
    5. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Regalbrücke (1), insbesondere der Klaue (5, 5a bis 5g, 6), mindestens ein Sperrmittel zugeordnet ist.
    6. Aufhänger nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrmittel ein lcipp- oder verschieb- sowie arretierbares Verschluß- und Abstandsei ement (23) vorgesehen ist (Fig. 8).
    7. Aufhänger nach Anspruch. 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß- und Abstandselement (23) aus elastischem Material besteht.
    8. Aufhänger nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrmittel mindestens
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    ein elastisches Element (24) vorgesehen und zweckmäßig innen an der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) befestigt ist, und zwar unterhalb des größten Durchmessers der eingesetzten Sprosse (4) (Fig. 9).
    9. Aufhänger nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß zwei elastische Elemente (24) vis-a-vis zueinander angebracht sind.
    10. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein zweckmäßig kippbarer, federbelasteter und/oder arretierbarer Kniehebel (19) oder ein verschwenk- und arretierbarer bzw. federbelasteter Sperrhebel (12) vorgesehen ist (Fig. 5/6).
    11. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein verschiebbarer, federbelasteter Bolzen (33) (oder entsprechend eine federbelastete Kugel) verwendung findet (Fig. 11), oder ein verdreh- und arretierbarer Knebel (28), der sowohl eine Aufnahmefläche (35) für die Sprosse (4) als auch elastisch sein kann (Fig. 12).
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    262911η 'Ψ'
    12. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    gekennzeichnet durch ein der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) zugeordnetes Federungselement (29), das einen Nocken an seinem freien Ende aufweisen und der in Richtung zum freien Ende (37) der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) weisen kann (Fig. 14).
    13. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Regalbrücke (i) ein Anschlag (widerlager) als Kipp schutz zugeordnet ist.
    14. Aufhänger nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß- und/oder Abstandselement (23) gleichzeitig Anschlag ist.
    15. Aufhänger nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet, daß an der Halte- und/oder Befestigungsleiste (2, 2a, 2b) ein in Richtung zur Klaue (5, 5a bis 5g, 6) weisender Steg (7) vorgesehen ist, der einen vorzugsweise verstellbaren (in der Höhe, Länge, winkellage) Stift (8) (oder Spiralfeder) als Anschlag trägt, der auch biegsam (mit Rückstellkraft) oder aus elastischem· Material sein kann (Fig. 3).
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    16. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (5, 5a bis 5g, 6) elastisch ausgebildet ist und ihr freiesEnde die Sprosse (4) vorzugsweise unterhalb des halben Durchmessers oder bei Viereckmaterial unterhalb der unteren Kante umgreift.
    17. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) mindestens ein die Sprosse (4) einklemmendes, vorzugsweise elastisches Element zugeordnet ist.
    18. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbrücke (i) mehrteilig, z.B. zweiteilig ist und die (beiden) Teile zu- bzw. ineinander zwecks Längenveränderung verstell- und arretierbar sind, z.B. teleskopähnlich; z.B. ein Teil ist u-förmig ausgebildet und hierin gleitet ein paßgerechtes Flacheisen (oder kleineres U-Eisen) oder zwei Flacheisen werden aufeinandergelegt (ein Flacheisen eventuell mit Abkröpfung als Höhenausgleich) usw.
    19. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbrücke (i) in
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    einem Stück aus metallischem oder nichtmetallischem Material erstellt, z.B. gegossen, gespritzt, geschmiedet oder dgl. ist.
    20. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen parallel verlaufenden Schenkel bei den Klauen zueinander divergieren.
    21. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine Bruchstelle (durch Schwächung des Materials = z.B. Einkerbung usw.) an der Halte- und/oder Befestigungsleiste (2, 2a, 2b) vorgesehen ist.
    22. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    gekennzeichnet durch eine der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) zugeordneten u-förmigen Aufnahme (25).
    23. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß der letzte freie Teil der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) elastisch ist und die einge-
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    legte Sprosse (4) im Sinne einer Rücklaufsperre umfaßt.
    24. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1,
    gekennzeichnet durch das Verrutschen der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) verhindernde Mittel, wie Verwendung von rutschhemmendem Material (auch als Überzug gleich angespritzt, Schlauchüberzug usw.), Zapfen (38) innen an der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) und zugeordnete Bohrungen in der Sprosse (4) oder dgl.
    25. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Klaue (5, 5a bis 5g, 6) eine Auflaufschräge (9) zeigt (Fig. 3).
    26. Aufhänger, insbesondere nach den Ansprüchen 1, 5 und 13,
    gekennzeichnet durch die Verwendung aller Sperrmittel sowie Anschläge auch bei bekannten Bretthaken und dgl.
    27. Aufhänger nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbrücke (i) - ganz oder teilweise - aus kunststoffarmiertem Material erstellt ist.
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    28. Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1,
    gekennzeichnet durch die Fertigung als Strang (58), wobei zwecks Vorsehen mindestens einer Kante (41) bei (40) der Strang (58) entsprechend lang und tief ausgespart ist, und daß entsprechend der Länge der zu erstellenden Regalbrücke Trennschnitte durchgeführt sind.
    29. Aufhänger nach Anspruch 28,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung bei (40) mindestens der Größe der Strebe (17) entspricht, wobei die Aussparung selber gleichzeitig als Kippsicherung dienend,ρaßgerecht gefertigt sein kann.
    30. Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß an der Klaue bzw. an dem Klauenarm und/oder der Befestigungsleiste (2) ein federnder Sperrhebel (12), (44), (47) vorgesehen ist, der in Richtung zum freien Ende (60) der Klaue weist und gegebenenfalls eine Auflagefläche (57) aufweisen kann (Fig. 16, 18, 22, 23). .
    31. Aufhänger nach Anspruch 30,
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    -1"
    dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Sperrhebels (44) ein Arm (45) vorgesehen ist (zweckmäßig einstückig erstellt), der etwa horizontal oder zum Klauenarm (61 ) abfallend, ausgerichtet ist.
    32. Aufhänger nach wenigstens einem der Ansprüche 30 oder 31 ,
    dadurch gekennzeichnet, daß am Arm (45) eine paßgerechte Auflagefläche für die Sprosse (4) vorgesehen ist.
    33. Aufhänger nach wenigstens einem der Ansprüche 30 bis 32,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Armes (45) dem Durchmesser der Sprosse entspricht oder etwas geringer ist.
    34. Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1,
    gekennzeichnet durch eine federnde Rippe (durchgehender Wulst) (46), die am Klauenarm (61) vorgesehen (einstückig gespritzt) ist und im Mittelberäch vom Klauenarm (61) bzw. auf ihrer halben Länge am weitesten vom Klauenarm (61) absteht (Fig. I7).
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    40-
    35. Aufhänger nach. Anspruch 34,
    dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Rippe (Wulst) (46) eine Auflagefläche (62) für die Sprosse eingearbeitet ist.
    36. Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß an einem Klauenarm (61 ) und/oder der Befestigungsleiste (2) ein federnder Sperrhebel (47) angegossen (angespritzt) ist, der in Richtung zum freien Ende der Klaue (63) weist und an dem ein z.B. horizontal ausgerichteter Arm (48) befestigt oder angegossen ist, wobei dem Arm (48) eine Ausnehmung (49) (oder ein Durchbruch usw.) im Klauenarm (61) zum Einfahren und außerdem ein Widerlager (50) zugeordnet ist (Fig. 18).
    37. Aufhänger nach Anspruch 36,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (50) am Klauenarm (61) vorgesehen oder dieser zu einem Widerlager abgekröpft ist.
    38. Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrhebel (5I, 54) in einer Führungsnut (52) selbstklemmend eingesetzt sind, wobei die Führungsnut (52) im Klauenarm und/
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    oder der Befestigungsleiste (2) oder in einer angesetzten Verlängerung (55) vorgesehen ist. (Fig. 19/ 20).
    39. Aufhänger nach Anspruch 38,
    dadurch gekennzeichnet, daß das in die Führungsnut (52) eingesetzte Ende des Sperrhebels (51 , 54) abgerundet (im Querschnitt z.B. halbbogenförmig oder dgl.) und die Führungsnut (52) paßgerecht zugeordnet ist.
    40.Aufhänger nach wenigstens einem der Ansprüche 38 und 39,
    dadurch gekennzeichnet, daß dem Sperrhebel (51, 54) ein Widerlager (53) zugeordnet ist.
    · Verfahren zum Herstellen von Regalbrücken, Bretthaken oder dgl. unter Anwendung der Herstellung stranggegossener Profile,
    dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der Formg±>ung der Klauen mit oder ohne Sperre und der Befestigungsleiste das gesamte System als Strang gegossen, dann durch Sägen und/oder Fräsen mindestens eine Kante als Kippschutz und/oder zwecks Durchführung von mindestens einer Strebe erstellt und dann
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    die Regalbrücke auf Länge geschnitten wird oder daß das Schneiden auf Länge vor dem Anbringen der Kante erfolgt.
    42. Verfahren nach Anspruch 41>
    gekennzeichnet durch das Anbringen von Aussparungen zwecks Erstellen einer Brücke mit zwei voneinander
    getrennt liegenden Klauen.
    4 H3. *.
    (Die Figurenhinweise dienen lediglich zur schnelleren Orientierung; sie stellen keineswegs eine Einengung in dem Sinne dar, daß die entsprechenden Merkmale sich nur auf die genannten Figuren beziehen) !
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    Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Klaue (5 bis 5a; 6) als klemmendes Element ausgebildet ist.
    ij~lj-t £0tT. Aufhänger insbesondere nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Klaue (5 bis 5a; 6) direkt oder indirekt ein Klemm- oder Haltemittel z.B. eine Feder, elastisches Element, Schraube oder dgl. zugeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5441338A (en) 1991-03-07 1995-08-15 Donnelly Corporation Snap-on shelf
US5454638A (en) 1991-03-07 1995-10-03 Donnelly Technology, Inc. Adjustable refrigerator shelving

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