DE29508327U1 - Tragrahmen für Ablagen, inbesondere Körbe, Böden u.dgl. - Google Patents
Tragrahmen für Ablagen, inbesondere Körbe, Böden u.dgl.Info
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Description
Tragrahmen für Ablagen, insbesondere Körbe. Böden und dergleichen
Die Erfindung betrifft einen Tragrahmen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 bzw. 37.
Es ist bekannt, an den Seitenwänden eines Möbelkorpus, insbesondere eines Küchenmöbels, Tragschienen verschiebbar
vorzusehen, zwischen denen beispielsweise ein Korb, ein Boden oder dergleichen eingehängt ist. Über den
Tragrahmen, der verschiebbar im Möbelkorpus geführt ist, können die Körbe oder dergleichen aus einer eingefahrenen
in eine ausgezogene Lage verschoben werden.
Bei Schubladenschienen ist es bekannt, Einzugshilfen vorzusehen, die außen an der Schubladenschiene vorgesehen
und durch den Schubkasten verdeckt sind. Mit solchen Einzugshilfen wird das Einschieben der Schublade in der
Endstellung erleichtert, da mit Hilfe der Einzugshilfe kurz vor Erreichen der Endstellung die Schubladenschiene
unter der Kraft einer Feder selbsttätig in die Endstellung gezogen wird.
Die Körbe sind in vertikale Rahmenteile der Tragrahmen mit Hilfe gesondert montierter zusätzlicher Halteteile
befestigt. Diese Halteteile sind beim Ausfahren der Körbe von außen sichtbar. Dadurch beeinträchtigen sie einerseits
das Aussehen; andererseits ist die Verwendung
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zusätzlicher Halteteile und deren gesonderter Montage aufwendig und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tragrahmen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine
am Tragrahmen vorgesehene Einzugshilfe und/oder die Haltemittel für die Körbe im wesentlichen verdeckt am Tragrahmen
vorgesehen sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Tragrahmen der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung wird der Tragrahmen
beim Einfahren über die Einzugshilfe zuverlässig in die Endstellung gezogen, so daß die Ablagen stets
vollständig in den Möbelkorpus eingefahren sind. Die Einzugshilfe ist über die Profilschiene einwandfrei nach
außen abgedeckt, so daß sie das Aussehen des Tragrahmens beim Ausfahren nicht beeinträchtigt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Hakenenden
können die Ablagen unmittelbar in den Tragrahmen eingehängt werden, wobei keine zusätzlichen Halteteile erforderlich
sind. Außerdem sind die Hakenenden im Tragrahmen verdeckt untergebracht, so daß sie beim Ausziehen des
Tragrahmens nicht sichtbar sind und dadurch das Aussehen nicht beeinträchtigen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den
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Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in Ansicht gemäß Pfeil I in Fig. 2 einen an einer Seitenwand eines Möbelkorpus befestigten
Tragrahmen für Ablagen, insbesondere Körbe, Böden und dergleichen, wobei der Tragrahmen mit
der Ablage aus einer im Möbelkorpus versenkten Lage herausziehbar ist,
Fig. 2 den Tragrahmen gemäß Fig. 1 in Seitenansicht entsprechend Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 den mit Pfeil III in Fig. 1 gekennzeichneten unteren Abschnitt des Tragrahmens mit Möbelkorpus
in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen vertikalen Rahmenteil des Tragrahmens nach Fig. 1 im Längsschnitt und in vergrößerter
Darstellung,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Tragrahmen 1, der an einer Seitenwand 3 eines Möbelkorpus 2, insbesondere eines Küchenschrankes,
verschiebbar geführt ist. Auf der gegenüberliegenden (nicht dargestellten) Möbelseitenwand kann
ein entsprechender Tragrahmen angeordnet sein, der dann gleich ausgebildet, jedoch spiegelbildlich angeordnet
und über die gleichen Verschiebeeinrichtungsteile und Haltemittel an der Möbelseitenwand geführt und gehalten
wird. Die Fig. 1 und 2 zeigen die eingefahrene Lage des Tragrahmens 1, in der er im Möbelkorpus 2 versenkt
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liegt. Aus dieser Lage kann der Tragrahmen 1 in Richtung
des Pfeiles P aus dem Möbelkorpus 2 herausgefahren werden.
In den Tragrahmen 1 werden Gitterkörbe 4 und/oder auch Böden oder sonstige Ablagen für Einrichtungsgegenstände,
Haushaltsmittel und dergleichen eingehängt. Hierzu weisen die Körbe 4 hakenförmig nach außen gebogene Hakenenden
5, 5' (Fig. 2) auf, die in vertikale Rahmenteile 7, 7' des Tragrahmens 1 in noch zu beschreibender Weise
eingehängt sind.
Die Rahmenteile 1, T sind gleich ausgebildet. Sie bilden
die in Ausziehrichtung P vorderen bzw. rückwärtigen Teile des Rahmens I7 die über horizontale Rahmenteile 8,
8' miteinander verbunden sind.
Wie inbesondere Fig. 5 zeigt, hat das Rahmenteil 7 vorzugsweise im wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Seine
eine breitere Längsseite 17 weist einen Längsschlitz 13 auf, der mittig vorgesehen ist und sich vorzugsweise
über die ganze Länge des Rahmenteiles 7 erstreckt.
Die der Längsseite 12 gegenüberliegende Längsseite 14 weist mit Abstand voneinander angeordnete Öffnungen 6,
6' auf.
Um die Körbe 4 mit dem Tragrahmen 1 im Möbelkorpus 2 zu
verfahren, ist in den horizontalen Rahmenteilen 8, 8' jeweils eine Verschiebevorrichtung untergebracht, die
jeweils gleich ausgebildet sind und daher anhand der im unteren Rahmenteil 8 untergebrachten Verschiebevorrichtung
beschrieben werden. Die Verschiebevorrichtung hat
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Wälzkörper 9, 9', vorzugsweise Kugeln {Fig. 3), die auf
einer Führungschiene 10 laufen, die an einer als Winkelschiene ausgebildeten Halteschiene 11 gehalten ist. Die
Wälzkörper 9, 9' sind in einer Tragschiene 21 untergebracht, die an dem als Profilschiene ausgebildeten Rahmenteil
8 befestigt ist.
Die Profilschiene 8 ist an den unteren Stirnflächen der vertikalen Rahmenteile 7, 7' befestigt und als im Querschnitt
vorzugsweise rechteckiges Hohlprofilteil ausgebildet. Mit ihrem einen schmaleren Horizontalschenkel
ist die Profilschiene 8 an der Stirnseite der Rahmenteiles 7, 7' befestigt. Der Schenkel 17 hat gleiche Breite
wie der Rahmenteil 7, 7', so daß die Profilschiene 8
nicht über den Rahmenteil 7, 7' seitlich vorsteht. Die beiden Vertikalsehenkel 15 und 16 der Profilschiene sind
mehr als doppelt so breit wie der horizontale Schenkel 17 und der gegenüberliegende horizontale Schenkel 18.
Der der Möbelseitenwand 3 zugewandte vertikale Schenkel 16 ist kürzer als der Schenkel 15, und sein freier
Längsrand 20 liegt mit Abstand unterhalb des horizontalen Schenkels 17, so daß oberhalb des Randes 20 ein über
die Länge der Profilschiene 8 sich erstreckender Durchführschlitz 19 für die Winkelschiene 11 gebildet ist.
Am Vertikalschenkel 15 der Profilschiene 8 ist an der
Innenseite die Tragschiene 21 befestigt. Sie hat C-förmigen Querschnitt; ihre Höhe ist etwa gleich der lichten
Höhe der Profilschiene 8. Die Innenseite der teilkreisförmig gebogenen Schenkel 22 und 23 der Tragschiene 21
bilden Gegenlaufflächen für die Wälzkörper 9, die außerdem auf den Außenseiten der Schenkel 24 und 25 der Führungschiene
10 laufen, die ebenfalls C-förmigen Querschnitt hat.
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Die Führungsschiene 10 und die Tragschiene 21 erstrecken sich vorzugsweise über die ganze Länge der Profilschiene
8.
Die Führungsschiene 10 liegt mit ihrem vertikalen Längssteg 26 ganzflächig an einem Vertikalschenkel 27 der
Halteschiene 11 an, so daß die Führungsschiene 10 einen sicheren Halt hat und genau zur Seitenwand 3 und der
Profilschiene 8 ausgerichtet werden kann.
Die Führungsschiene 10 ist vorzugsweise am Schenkel 27 der Halteschiene 11 verschraubt. Sie hat einen zweiten
Vertikalschenkel 30, der über einen stumpfwinklig anschließenden
Längssteg 29 in den Schenkel 27 übergeht. Dieser Längssteg 29 ragt durch den Längsschlitz 19.
Mit dem Vertikalschenkel 30 ist die Halteschiene 11 an der Möbelseitenwand 3 verschraubt. Die Schenkel 27, 30
und der Längssteg 29 haben gleiche Breite. Der Schenkel 27 ragt in der Profilschiene 8 senkrecht nach unten.
Sein freier Längsrand 27' hat vom unteren Schenkel 18 der Profilschiene 8 Abstand und liegt etwa in Höhe des
Überganges des Längssteges 26 der Führungsschiene 10 in
deren unteren Schenkel 25. Der Schenkel 27 hat etwa gleiche Höhe wie der Längssteg 26 der Führungschiene
Dadurch ist die Führungschiene 10 großflächig und sicher an der Halteschiene 11 abgestützt.
Am Schenkel 27 der Halteschiene 11 ist eine sogenannte Einzugshilfe 31 (Fig. 2) angeordnet. Sie gewährleistet,
daß der Tragrahmen 1 mit seinen Körben 4 beim Einschieben in den Möbelkorpus 2 kurz vor Erreichen der eingefahrenen
Endstellung selbsttätig und damit ohne zusatz-
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liehe Hilfe und Kraftaufwand in die Endstellung gezogen
wird. Dadurch ist das Möbel stets einwandfrei geschlossen gehalten.
Die Einzugshilfe 31 ist am Schenkel 27 mit relativ geringem
Abstand vom in Einschubrichtung vorderen Ende vorgesehen. Solche Einzughilfen sind bei Schubladen bekannt,
so daß sie nicht im einzelnen erläutert zu werden brauchen.
Die Einzugshilfe 31 weist ein längliches, plattenartiges
Kulissenstück 32 auf, das vorzugsweise aus Kunststoff besteht und in einer (nicht dargestellten) Aussparung
des Schenkels 27 der Halteschiene 11 gehalten wird. Das Kulissenstück 32 weist einen Führungsschlitz 33 auf, der
sich über etwa Dreiviertel der Länge des Kulissenstückes 32 erstreckt. Er hat einen horizontalen Abschnitt 32',
der bei der unteren Einzugshilfe 31 in einen wesentlich kürzeren, teilkreisförmig gekrümmten Endabschnitt 43
übergeht. Er ragt in Ausziehrichtung P nach vorn und
oben. An der Profilschiene 8, vorzugsweise an ihrem einen Vertikalschenkel 21, ist ein Mitnehmer 39 befestigt,
der mit einem, vorzugsweise aus federelastischem Kunststoff bestehenden Sperrteil 36 zusammenwirkt.
Der Sperrteil 36 ist ein annähernd dreieckförmigen Umriß aufweisendes Plattenteil, das in einem nach unten offenen
(nicht dargestellten) Schlitz des Kulissenstückes 32 liegt. Es hat zwei mit Abstand voneinander liegende
Nocken 34 und 35, die in der dargestellten eingefahrenen Lage im Längsschlitz 33 liegen. Am Sperrteil 36
greift eine Zugfeder 40 an, deren eines Ende 42 ortsfest am Kulissenstück 32 befestigt ist.
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Das andere Federende 42' ist in eine Öffnung eines nach
oben über den Schlitz 33 bzw. seinen horizontalen Abschnitt 33' ragenden Ansatzes 41 des Sperrteiles 36 eingehängt.
Der Sperrteil 36 ragt mit einer Spitze 37 nach unten über den (nicht dargestellten) Schlitz des Kulissenstückes
32. Die Spitze 37 weist eine offene, in Ausziehrichtung P nach vorn verlaufende Rastvertiefung für
ein Rastglied 38 des Mitnehmers 39"auf.
Der in Ausziehrichtung P vordere Nocken 35 ist an einem (nicht dargestellten) Federteil des KupplungsStückes 36
vorgesehen, während der andere Nocken 34 mit Abstand, vorzugsweise an dem in Ausziehrichtung P rückwärtigen
Bereich des KupplungsStückes 32 vorgesehen ist. In eingefahrener
Endstellung (Fig. 2) liegt der Nocken 34 am rückwärtigen Ende des horizontalen Schlitzabschnittes
33' an. Der andere Nocken 35 liegt im gebogenen Schlitzabschnitt 43. Dadurch ist der Sperrteil 36 gegen die
Kraft der Zugfeder 40 verriegelt.
Eine entsprechende Einzugshilfe 31' ist im oberen horizontalen Rahmenteil 10' untergebracht, wobei das Kulissenstück
wiederum an der Halteschiene 11' befestigt ist. Die Halteschiene 11' und die Teile der Einzugshilfe
31' sind in bezug auf die Längsmittelebene der Tragrahmen 1 spiegelbildlich angeordnet.
Beim Ausfahren des Tragrahmens 1 gleitet zunächst der Sperrteil 36, der auf der Profilschiene 8 sitzt, mit
seinen Nocken 34 und 35 im Führungsschlitz 33, bis der vordere Nocken 35 in den gekrümmten Schlitzabschnitt
gelangt. Hierbei wird die Zugfeder 40 gespannt. Sobald der Nocken 35 in den gekrümmten Schlitzabschnitt 43 ge-
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langt, kippt der Sperrteil 36 um die Achse seines anderen Nockens 34 nach oben, wobei der Rastnocken 38 aus
der Rastvertiefung des Sperrteiles freikommt. Die Zugfeder 40 ist dann so gespannt, daß der Sperrteil 36 im Gegenuhrzeigersinn
vorgespannt ist.
Nunmehr kann die Profilschiene 8 weiter in Richtung P
verfahren werden, da der Sperrteil"36 beim Verschwenken um den im Querschnitt runden Nocken 34 so verschwenkt
wird, daß der Rastnocken 38 ohne weiteres aus der Rastvertiefung gelangt. Gleichzeitig verhindert der im gekrümmten
Schlitzabschnitt 43 liegende Nocken 35, daß der Sperrteil 36 unter Federkraft zurückschwenkt.
In der ausgefahrenen Endstellung schlägt die Profilschiene 8 mit einem (nicht dargestellten) Anschlag an
einem Gegenanschlag der Halteschiene 11 an.
Beim Einfahren des Tragrahmens 1 gleitet die Profilschiene 8, wie beim Ausfahren, mit ihrer Tragschiene 21
über die Wälzkörper 9, 9' auf der Führungsschiene 10, bis die Profilschiene 8 mit ihrem Mitnehmer 39 bzw. ihrem
Rastnocken 38 auf den Sperrteil 36 trifft und in dessen Rastvertiefung eingreift. Beim weiteren Einschieben
des Tragrahmens 1 wird das Sperrteil 36 um die Achse des Nockens 34 im Uhrzeigersinn so verschwenkt, daß der
Nocken 35 vom gekrümmten Schlitzabschnitt 43 in den geraden Schlitzabschnitt unter elastischer Verformung des
Federteiles gelangt. Nunmehr zieht die Zugfeder 40 den Sperrteil 36 im Führungsschlitz 33 nach vorn, wobei infolge
des Eingriffes des Rastnockens 38 in die Rastvertiefung der Tragrahmen 1 bis in die eingefahrene Endstellung
gezogen wird, in der der Nocken 34 am Schlitzende 34 anschlägt.
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Am unteren horizontalen Schenkel 18 der Profilschiene ist, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, eine im Querschnitt uförmige
Aufnahme 44 für einen Halter 45 für ein Möbelfrontteil oder dergleichen befestigt, vorzugsweise angeschweißt.
Der winkelförmige Halter 45 ragt mit einem Schenkel 46 in die Aufnahme 44 und wird dort verschraubt.
Sein anderer, rechtwinklig zum Schenkel 46 liegender Schenkel 47 ragt über die Aufnahme 44 nach innen
in den Möbelkorpus 2. An diesem Schenkel 47 kann das Möbelfrontteil befestigt werden.
Ein entsprechend ausgebildeter Halter 49 ist in einer weiteren Aufnahme 50 angeordnet, die an der oberen Profilschiene
8' vorgesehen ist. Beide Aufnahmen 44, 45 erstrecken sich in Längsrichtung der jeweiligen Profilschiene
8, 8'. Zum Anhängen der Körbe 4 haben diese die Hakenenden 5; sie ragen in Richtung auf die zugehörigen
Öffnungen 6 bzw. 6' der Rahmenteile 7, 7'. Zur Auflage der Hakenenden 5, 5' weisen die Öffnungen 6, 6' nach innen
in die hohlen Rahmenteile 7, 7' ragende zungen- oder
laschenartige Abkröpfungen 51, 51' auf, die horizontal liegen. Sie haben in Draufsicht (Fig. 5) rechteckigen
Umriß und reichen bis etwa in halbe Breite der Rahmenteile 7, 7'. Dadurch haben die Hakenenden 5, 5' eine
großflächige sichere Abstützung im Tragrahmen 1.
Wie die Fig. 4 und 5 weiter zeigen, liegen den Abkröpfungen
51, 51' weitere Abkröpfungen 52, 52' in Höhenrichtung der Rahmenteile 7, 7' gegenüber. Sie sind wie
die Abkröpfungen 51, 51' rechteckige Laschen, jedoch wesentlich kürzer als die Abkröpfungen 51, 51'. Vorzugsweise
ragen die Abkröpfungen 52, 52' nur geringfügig über die Öffnungen 6, 6' nach innen. Diese leicht nach
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innen gebogenen Abkropfungen 52, 52' verhindern ein Abheben
der Körbe 4, da diese hierbei mit ihren Hakenenden 5 an den Abkröpfungen 52, 52' anschlagen. Sie bilden somit
Sicherungsteile, die ein ungewolltes Aushängen der Körbe 4 verhindern. Um sie auszuhängen, muß der den Hakenenden
5, 5' benachbarte, senkrecht zu ihnen und zu den Rahmenteilen 7, 7' sich erstreckende Gitterstab 53
(Fig. 4) elastisch in Richtung des" Pfeiles 54 gebogen
werden, so daß die Hakenenden 5, 5' an den Abkröpfungen 52, 52' vorbei bewegt werden können.
Die Abkröpfungen 51, 52 der Öffnungen 6 und die Abkröpfungen 51', 52' der in Höhenrichtung nachfolgenden Öffnung
6' sind spiegelbildlich zueinander angeordnet, so daß der Tragrahmen 1 auch um 180° gedreht angeordnet
werden kann.
Claims (42)
1. An einer Seitenwand eines Möbelkorpus, insbesondere einer Mobelseitenwand eines Küchenmöbels angeordneter
Tragrahmen für Ablagen, insbesondere Körbe, Boden und dergleichen, der mittels einer Verschiebeeinrichtung
aus einer im Möbelkorpus versenkten in eine aus dem Möbelkorpus herausgefahrene Stellung
verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (1) mindestens eine den Tragrahmen (1) in Richtung auf
seine versenkte Lage belastende Einzugshilfe (31; 31') aufweist, die im wesentlichen verdeckt in einem
Profilteil (8; 8') der Verschiebeeinrichtung (8, 9, 9', 10, 11, 21; 8', 10', 11') liegt.
2. Tragrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das hohl ausgebildete Profilteil (8; 8') eine Schiene ist, die ein oberes
oder unteres, im wesentlichen horizontales Rahmenteil des Tragrahmens (1) ist.
3. Tragrahmen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil (8; 8') vorzugsweise rechteckigen Umriß mit einem Durchführschlitz
(19) für eine Halteschiene (11; 11') aufweist, die die Einzugshilfe (31; 31') trägt.
4. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil (8; 8')
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mit einem horizontalen Befestigungsschenkel (17) am unteren und/oder oberen Ende zweier mit Abstand
voneinander liegender vertikaler Rahmenteile (7; 7') des Tragrahmens (1) befestigt ist.
5. Tragrahmen nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Befestigungsschenkels (17) des Profilteiles (8; 8') im wesentlichen
gleich der Breite der vertikalen Rahmenteile (7; 7') ist.
6. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchführschlitz (19) zwischen dem Befestigungsschenkel (17) und
einem oberen Rand (20) eines der Möbelseitenwand
(3) zugewandten vertikalen Schenkels (16) des Profilteiles
{8; 8') gebildet ist.
7. Tragrahmen nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine vertikale Schenkel (16) kleinere Breite hat als der gegenüberliegende
vertikale Schenkel (15) des Profilteiles
(8; 8').
8. Tragrahmen nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem anderen vertikalen Schenkel (15) des vertikalen Rahmenteiles (7;
7') eine Tragschiene (21) befestigt, vorzugsweise verschraubt ist, die vorzugsweise C-förraigen Querschnitt
hat.
9. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene (11;
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11') mit einem etwa vertikalen Schenkel (26) im Profilteil (8; 8') nach unten ragt.
10. Tragrahmen nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß am vertikalen Schenkel (26) der Halteschiene (11; 11') eine Führungsschiene
(10; 10') befestigt ist, die vorzugsweise C-förmigen Querschnitt hat.
11. Tragrahmen nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel {24, 25) der Führungsschiene (10; 10') im wesentlichen parallel
unter bzw. oberhalb der Schenkel (22, 23) der Tragschiene (21) verlaufen.
12. Tragrahmen nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (24, 25) der Führungsschiene (10; 10') rillenartige Vertiefungen
aufweisen.
13. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung
(8, 9, 9'; 10, 11, 21; 8', 10', 11') Wälzkörper (9, 9') aufweist, die in den Vertiefungen der
Schenkel (24, 25) der Führungsschiene (10; 10') und an den Innenseiten der Schenkel (22, 23) der Tragschiene
(21) liegen.
14. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf der von der Führungsschiene
(10; 10') abgewandten Seite des einen vertikalen Schenkels (26) der Halteschiene (11;
11') die Einzugshilfe (31; 31') vorgesehen ist.
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15. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt etwa
Z-förmige Winkelschiene (11; 11') mit einem zweiten vertikalen Schenkel (30) an der Möbelseitenwand
(3) befestigt ist.
16. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Schenkel
(26, 30) der Halteschiene (11; 11') über einen stumpfwinklig zu ihnen verlaufenden Längssteg (29)
miteinander verbunden sind, der durch den Durchführschlitz (19) des Profilteiles (8; 8') ragt.
17. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugshilfe (31;
31') ein vorzugsweise schienenartiges Kulissenstück (32) mit einem Führungsschlitz (33) aufweist.
18. Tragrahmen nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kulissenstück (32) in einer Aussparung des einen Schenkels (26) der
Halteschiene (11; 11') befestigt, vorzugsweise eingehängt ist.
19. Tragrahmen nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet, daß am Kulissenstück (32) ein Sperrteil (36) schwenkbar angeordnet ist.
20. Tragrahmen nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrteil (36) annähernd dreieckförmigen Umriß mit einer Einhängeöffnung
für eine Zugfeder (40) hat.
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21. Tragrahmen nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (40) mit ihrem einen Ende (42) am Kulissenstück (32) und mit
ihrem anderen Ende (42') in einen Ansatz (41), inbesondere eine Öffnung des Ansatzes, eingehängt
ist.
22. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrteil (36") einen
ersten und einen zweiten Nocken (34 und 35) aufweist, die in den Führungsschlitz (33) ragen.
23. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschlitz
(33) einen im wesentlichen horizontalen Abschnitt (33') und einen in Ausziehrichtung (P) des Tragrahmens
(1) nach vorne und oben gekrümmten zweiten Abschnitt (33'') hat.
24. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrteil (36) mit
einer Spitze (37) nach unten über das Kulissenstück (32) ragt, und daß in der Spitze (37) eine Rastöffnung
für ein Rastglied (38) des Profilteiles (8; 8') vorgesehen ist.
25. Tragrahmen nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rastöffnung in Ausziehrichtung (P) nach vorn geöffnet ist.
26. Tragrahmen nach Anspruch 24 oder 25,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (38) ein in das Profilteil (8; 8') ragender Nocken eines im
G 3814.2 -6- Y7:"Mai*i9§5
Bodenbereich des Profilteiles (8; 8') angeordneten plattenartigen Mitnehmers (39) ist.
27. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 19 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrteil (36) in
eingefahrener Stellung des Tragrahmens (1) mit seinem in Ausziehrichtung (P) rückwärtigen Nocken (34)
am Ende des horizontalen Schlitzabschnittes (33') anschlägt, und daß in dieser Stellung die Zugfeder
(40) teilweise entspannt ist.
28. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren horizontalen
Schenkel (18) des Profilteiles (8? 8') eine Aufnahme (44; 50) für einen Halter (45; 49) befestigt
ist.
29. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Rahmenteile
(7; 7') in ihrem der Möbelseitenwand (3) zugewandten
vertikalen Schenkel (14) in Längsrichtung mit Abstand hintereinander liegende Öffnungen (6;
6') aufweisen.
30. Tragrahmen nach Anspruch 29,
dadurch gekennzeichnet, daß der andere, von der Möbelseitenwand (3) abgewandte vertikale Schenkel
(12) der vertikalen Rahmenteile (7; 7') einen Längsschlitz (13) aufweist, der sich über die ganze
Höhe des Rahmenteiles (7; 7') erstreckt.
31. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 17 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Kulissenstück (32)
· · ♦ &bgr;
G 3814.2 - 7 - i7*.**Mai*i995
und/oder das Sperrteil (36) aus Kunststoff bestehen.
32. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 17 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der eine, in Ausziehrichtung
(P) vordere Nocken (35) an einem Federteil des Sperrteiles (36) vorgesehen ist.
33. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 29 bis 327
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (6; 6') des einen Schenkels (14) der vertikalen Rahmenteile
(7; 7') durch Ausstanzungen gebildet sind, derart, daß in den hohlen Querschnitt der Rahmenteile (7;
7') mindestens eine, vorzugsweise eine am unteren und eine am oberen Öffnungsrand liegende Abkröpfung
(51, 52; 51', 52') ragt.
34. Tragrahmen nach Anspruch 33,
dadurch gekennzeichnet, daß die am unteren Öffnungsrand vorgesehene eine Abkröpfung (51; 51') eine
im wesentliche horizontale Lasche bildet, die sich vorzugsweise bis etwa in halbe Breite des vertikalen
Rahmenteiles (7; 7') erstreckt.
35. Tragrahmen nach Anspruch 33 oder 34,
dadurch gekennzeichnet, daß die andere Abkröpfung (52; 52') der Öffnungen (6, 6'), im Längsschnitt
gesehen, als leicht nach innen gekrümmtes laschenartiges Hakenteil ausgebildet ist.
36. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung
der vertikalen Rahmenteile (7; 7') aufeinanderfol-
G 3814.2 - 8 - ""· "" *&Uacgr;7:
genden Öffnungen (6 und 6') spiegelbildlich ausgebildet sind, derart, daß die längeren Abkröpfungen
(51 und 51') größeren Abstand voneinander haben als die dazwischen liegenden kürzeren Abkröpfungen (52,
52').
37. An einer Seitenwand eines Möbelkorpus, insbesondere einer Möbelseitenwand eines Küchenmöbels, angeordneter
Tragrahmen für Ablagen, insbesondere Körbe, Böden und dergleichen, der mittels einer Verschiebeeinrichtung
aus einer im Möbelkorpus versenkten in eine aus dem Möbelkorpus herausgefahrene Lage
verstellbar ist, wobei die Ablagen mit Halteteilen am Tragrahmen gehalten sind, inbesondere nach einem
der Ansprüche 1 bis 36,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage 84) hakenartig nach außen abgebogene Enden (5, 5') aufweist.
38. Tragrahmen nach Anspruch 37,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenenden (5; 5') abgebogene Drähte bzw. Gitterstäbe sind.
39. Tragrahmen nach Anspruch 37 oder 38, bei dem der
Tragrahmen vertikale Rahmenteile mit Längsschlitzen zur Durchführung der Befestigungsteile der Ablagen
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenenden (5; 5') durch die Längsschlitze (13) der vertikalen Rahmenteile
(7; 7') ragen.
40. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 37 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenenden (5; 5')
G 3814.2 - 9 - "* *' *f7***Mai &Iacgr;9§*5*'
auf Auflagen, vorzugsweise Abkropfungen (51, 52; 51', 52') der Ränder der Öffnungen (6? 6') aufliegen.
41. Tragrahmen nach einem der Ansprüche 37 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenenden (5; 5')
gegen Abheben durch Anschläge {52; 52') gesichert sind.
42. Tragrahmen nach Anspruch 4I7
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge {52; 52') durch geringfügig nach innen abgebogene Randabschnitte,
vorzugsweise Abkropfungen der Öffnungen (6; 6') gebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29508327U DE29508327U1 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Tragrahmen für Ablagen, inbesondere Körbe, Böden u.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29508327U DE29508327U1 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Tragrahmen für Ablagen, inbesondere Körbe, Böden u.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29508327U1 true DE29508327U1 (de) | 1995-08-10 |
Family
ID=8008285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29508327U Expired - Lifetime DE29508327U1 (de) | 1995-05-19 | 1995-05-19 | Tragrahmen für Ablagen, inbesondere Körbe, Böden u.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29508327U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19742220A1 (de) * | 1997-09-24 | 1999-03-25 | Miele & Cie | Anbauküche bestehend aus separaten Schrankeinheiten |
| EP1396212A1 (de) * | 2002-09-09 | 2004-03-10 | Peka-Metall Ag | Schrankelement mit Auszugteil |
| EP1661491A1 (de) | 2004-11-25 | 2006-05-31 | Fulterer Gesellschaft m.b.H. | Tragrahmen |
-
1995
- 1995-05-19 DE DE29508327U patent/DE29508327U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19742220A1 (de) * | 1997-09-24 | 1999-03-25 | Miele & Cie | Anbauküche bestehend aus separaten Schrankeinheiten |
| EP1396212A1 (de) * | 2002-09-09 | 2004-03-10 | Peka-Metall Ag | Schrankelement mit Auszugteil |
| EP1661491A1 (de) | 2004-11-25 | 2006-05-31 | Fulterer Gesellschaft m.b.H. | Tragrahmen |
| AT501147B1 (de) * | 2004-11-25 | 2006-07-15 | Fulterer Gmbh | Tragrahmen |
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|---|---|---|---|
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