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DE2628324A1 - Befestigungsmittel - Google Patents

Befestigungsmittel

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Publication number
DE2628324A1
DE2628324A1 DE19762628324 DE2628324A DE2628324A1 DE 2628324 A1 DE2628324 A1 DE 2628324A1 DE 19762628324 DE19762628324 DE 19762628324 DE 2628324 A DE2628324 A DE 2628324A DE 2628324 A1 DE2628324 A1 DE 2628324A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
shaped
flanges
shaped groove
fastening means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762628324
Other languages
English (en)
Inventor
Yasuo Oka
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2628324A1 publication Critical patent/DE2628324A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/10Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members
    • B23Q3/102Auxiliary devices, e.g. bolsters, extension members for fixing elements in slots
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/045Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates specially adapted for fastening in channels, e.g. sliding bolts, channel nuts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  • Befestigungsmittel Die Erfindung betrifft ein Befestigungsmittel, wie eine T-förmige Schraube oder eine T-förmige Mutter, die in T-iörmige Nuten in Tischen von Werkzeugmaschinen oder dergleichen eingesetzt werden kann.
  • Bisher war es notwendig, T-förmige Schrauben oder Muttern an einem Ende einer T-förmigen Nute einzusetzen und sie dann in deren Längsrichtung in die gewünschten Stellwngen zu schieben, Dies erfordert eine bemerkenswerte Zahl von Arbeitsstunden, wenn die Entfernung zwischen der Einsatzstelle der T-förmigen Nute und der gewUnschten Stellung des Befestigungsmittels verhältnismäßig groß ist. Außerdem wird der gewöhnlich am Boden der T-förmigen Nute zurückgebliebene Schneid-Staub in eine Richtung zusammengeschoben, wenn die T-förmige Schraube od.dgl. die Nute entlanggeschoben wird.
  • Hierdurch entstehen Schwierigkeiten, wenn der Schneid-Staub sich zwischen der T-förmigen Nute und der Schraube einklemmt und hierdurch ein Weiterschieben der Schraube od.dgl. erschwert, oder wenn Schneid-Staub beim Schieben des T-förmigen Bolzens od.dglO über die Tischfläche aufsteigt und die Hand verletzt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Befestigungsmittel, wie beispielsweise eine T-förmige Schraube od.dgl., zu schaffen, die so ausgebildet ist, daß sie an der Jeweils gewUnsohten Stelle in eine T-förmige Nute eingesetzt und aus dieser wieder herausgenonen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß das Befestigungsmittel einen Kopf mit zwei sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckenden Flanschen aufweist, der in den unteren, breiteren Teil der T-förmigen Nute einsetzbar und aus dieser herausnehmbar ist und daß die Dicke der Flansche kleiner ist als die Höhe des unteren Nutenteiles und daß die Breite der Flansche kleiner und ihre Länge mindestens etwas größer ist als die Breite des oberen, schmaleren Teiles der Nute.
  • Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß das Befestigungsmittel, wie eine T-förmige Schraube oder Mutter, an Jeder gewünschten Stelle von oben her in eine T-förmige Nute eingesetzt ader aus dieser herausgenommen werden kann. Es ist deshalb nicht mehr erforderlich, die Befestigungsmittel von einen Ende der Nute aus in dieser entlangzuschieben. Außerden können Werkzeuge oder Werkstücke sehr viel rascher an verschiedenen Stellen eines mit T-förmigen Nuten ausgerU-steten Arbeits- oder Maschinentisches befestigt oder abmontiert werden, Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann an dem Kopf des Bef.stigungsmittels ein Anschlag vorgesehen sein, welcher die Drehung des Befestigungsmittels in der Verriegelungsatellung begrenzt. Dieser Anschlagteil kann auf der Oberseite der Flansche angeordnet sein und Drehanschläge aufweisen, die mit den Seitenflächen des oberen Teiles der T-förmigen Nute zusasmenwirken, um das Befestigungsiittel bei dessen Drehung in der T-fdrmigen Nute festzusetzen oder zu lösen.
  • G.läß einer anderen Ausführungsform der Erfindung können an den Flanschen selbst Anschlagteile angeordnet sein, die sich in der Flanschebene befinden und deren Drehanschläge mit den Seitenflächen des unteren Teiles der T-förmigen Nute zusanienwirken und das Beteßtigungueittel bei dessen Drehung in der T-förmigen Nute festsetzen oder es lösen.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: Fig, 1 eine T-förmige Nute in einem Arbeitstisch od.dgl., in welche die Befestigungsmittel nach der Erfindung eingesetzt werden sollen, in einem Schrägbild, Fig. 2 einen T-förmigen Schraubenbolzen nach der Erfindung in einer perspektivischen Darstellung, Fig. 3 und 4 T-förmige Muttern nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, Fig. 5, 6 und 7 eine zweite Ausftihrungsform der Erfindung bei einem T-förmigen Schraubenbolzen und zwei Arten von T-förmigen Muttern nach der Erfindung, Fig. 8 und 9 eine Teildraufsicht auf einen Maschinentisch mit T-förmiger Nute und einem eingesetzten, erfindungsgemäßen Schraubenbolzen nach Fig. 5 in zwei verschiedenen Stellungen und Fig. 10 bis 13 weitere AusfUhrungsformen des Befestigungsmittels nach der Erfindung in der Fig. 9 entsprechenden Darstellungen.
  • In den Zeichnungen ist mit 1 ein T-fdrmiger Bolzen bezeichnet, welcher ein Befestigungsmittel nach der Erfindung darstellt, Der Bolzenschaft 3 hat einen Gewindeteil 5 und trägt einen im wesentlichen rechteckigen Kopf 7. Der Kopf 7 besteht aus zwei verhältnismäßig langen Flanschen 9 und 9', die sich in entgegengesetzten Richtungen erstrecken. Die Dicke h dieser Flansche ist geringfügig kleiner als die Höhe H eines unteren Teiles 2 einer T-förmigen Nute, die in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Die Länge des Kopfes 7 in Längsrichtung der Flansche 9 und 92 ist etwas größer als die Breite B des oberen Teiles der T-förmigen Nute, während die Breite b des Kopfes 7 kleiner ist als die vorerwähnte Breite B der T-förmigen Nute.
  • Die Hammerkopfschraube der vorerwähnten Konstruktion, bei der die Breite b des Kopfes 7 kleiner ist als die Breite B des oberen Nutenteiles 6 der T-förmigen Nute, kann mit ihrem Kopf 7 an der gewünschten Stelle in die T-förmige Nute dadurch eingesetzt werden, daß die Längsrichtung des Kopfes 7, das ist dieJenige Richtung, in der sich die Flansche 9 und 9t erstrecken, mit der Längsrichtung der T-förmigen Nute in Übereinstimmung gebracht wird. Nach dem Einsetzen wird dann der T-förmige Schraubenbolzen 1 genügend weit gedreht, um die Flansche 9 und 9' des Kopfes 7 in eine zur Längsrichtung der T-förmigen Nute senkrechte Lage zu bringen. Die Flansche 9 und 9' untergreifen dann die oberen Flächen 11 und 11' des unteren Teiles 2 der T-förmigen Nute (Fig, 1). Hierdurch kann die T-förmige Schraube 1 nicht mehr aus der T-förmigen Nute nach aufwärts entfernt werden, es sei denn, sie würde in ihre Ausgangslage zurückgedreht. Mit anderen Worten heißt dies, daß die T-förmige Schraube an Jeder gewünschten Stelle der T-förmigen Nute in vertikaler Richtung in diese eingesetzt und aus dieser herausgenommen werden kann.
  • Fig. 3 zeigt eine T-förmige Mutter 13, welche im wesentlichen den gleichen Kopf 7 aufweist wie die vorher beschriebene Schraube 1. Die Mutter 13 hat ein Gewindeloch 19, in welches ein mit Gewinde versehenes Ende 15' eines mit zwei Gewindeenden 15 und 15' versehenen Stiftes oder Stehbolzens 17 eingeschraubt werden soll. Die Mutter 13 hat ebenfalls Flansche 9 und 9', die sich in entgegengesetzten Richtungen von dem mit dem Gewindeloch 19 versehenen Teil aus erstrecken, wie dies bei dem Kopf 7 des vorerwähnten Schraubenbolzens 1 der Fall ist. Es ist zweckmäßig, wenn das Gewindeloch 19 die T-förmige Mutter 13 an ihrer Unterseite durchdringt.
  • Die Längenabmessung a der Flansche 9 und 9' ist etwas größer als die Breite B des oberen Teiles 6 der T-förmigen Nute, wie dies auch bei dem Kopf 7 des T-förmigen Schraubenbolzens 1 der Fall ist. Die Dicke h und die Breite b der Flansche 9 und 9' entsprechen der Dicke h und der Breite b des Kopfteiles 7 des Schraubenbolzens 1. Auf diese Weise kann die T-förmige Mutter 13 ebenso wie der T-förmige Schraubenbolzen 1 an Jeder gewünschten Stelle der T-förmigen Nute in diese frei eingesetzt oder aus dieser herausgenommen werden0 Fig. 4 zeigt eine andere T-förmige Nute 13', die eine Gewindeptanne 21 aufweist, die mit einem Gewindeloch 19 versehen ist, in welches Jedes der beiden gegenüberliegenden Gewindeenden 15 oder 15t des vorerwähnten Doppelgewindestiftes 17 eingeschraubt werden kann. Die Gewindepfanne ist außerdem verhältnismäßig hoch über den Flanschen 9 und 9' in einer solchen Lage angeordnet, daß sie über die Tischfläche 8 hinausragt, wenn die Flansche 9 und 9t in die T-förmige Nute eingesetzt sind. Die verschiedenen Teile haben die gleichen Abmessungen wie Jene der vorerwähnten T-förmigen Nute 13 und sie sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen und werden hier nicht näher beschrieben.
  • In den Fig. 5, 6 und 7 sind andere Ausführungsformen des vorher beschriebenen T-förmigen Schraubenbolzens 1 und der T-förmigen Muttern 13 und 13t dargestellt, wobei deren Teile mit im wesentlichen gleichen Funktionen auch mit gleichen Bezugszeichen wie weiter oben bezeichnet sind.
  • Die wesentliche Verbesserung der T-förmigen Schraube 1 und der T-förmigen Muttern 13 und 13t besteht darin, daß ein Anschlagteil 20 vorgesehen ist, der über den Flanschen 9 und 9' angeordnet ist und praktisch auf der gleichen Ebene liegt wie die einander geg<iüberliegenden Seitenflächen 23 und 23t des oberen Teiles 6 der T-förmigen Nute0 Dieser Anschlagteil 20 hat mehrere Drehanschläge 25 und 25t, die mit den Seitenflächen 23 und 23' des oberen Teiles 6 der T-förmigen Nute zusammenwirken und hierdurch die Drehung des Befestigungsmittels, wie beispielsweise des Schraubenbolzens 1, verhindern, wenn sie zur Längsrichtung der T-förmigen Nute parallel stehen und hierdurch das Befestigungsmittel in Stellung halten, Bei den in den Fig. 5 bis 9 dargestellten Ausführungsbeispielen haben die Drehanschläge 25 und 25t Jeweils eine ebene Anschlagfläche 26a, 26b und 26ta und 26'b, die in eine bogenförmig gekrümmte Fläche übergeht (vgl. Fig. 8).
  • Die Flächen 26a und 26'a der Drehanschläge 25 und 25' sind oberhalb der Flansche 9 und 9 und rechtwinklig zur Längsrichtung der Flansche 9 und 9t angeordnet. Sie sind außerdem in bezug auf die Achse des T-förmigen Bolzens 1 oder der T-förmigen Muttern 13 oder 13' symmetrisch und befinden shh in einem gegenseitigen Abstand voneinander, der genau der Breite B des oberen Teiles 6 der T-förmigen Nute entspricht.
  • Die Flächen 26b und 26'b der Drehanschläge 25 und 25' fluchten mit einer Seite der ihnen jeweils zugeordneten Flansche 9 und 9' und verlaufen parallel zu diesen. Die Flächen 26a und 26b bzw. 26ta und 26'b der Drehanschläge 25 oder 25' kreuzen einander mit rechten Winkeln und grenzen Jeweils aneinander.
  • Wenn das Befestigungsmittel mit den vorerwähnten Drehanschlägen 25 und 25t oberhalb der Flansche 9 und 9' derart in die T-förmige Nute eingesetzt wird, daß die Flansche 9 und 9' in Längsrichtung der T-förmigen Nute stehen, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, nimmt der untere Teil 2 der T-förmigen Nute die Flansche 9 und 9' auf und die Drehanschläge 25 und 25t befinden sich in dem oberen Teil 6 der T-förmigen Nute, wobei die Flächen 26b und 260b der Drehanschläge gegen die Seitenflächen 23 und 23' des oberen Nutenteiles 6 gerichtet sind und die Flächen 26a und 26'a sich rechtwinklig zu den Seitenflächen 23 und 23t erstrecken. Durch Drehen des T-förmigen Schraubenbolzens 1 od0dgl. in dieser Einbaulage in Richtung des Pfeiles in Fig. 8 werden die Flächen 26a und 261a der Drehanschläge 25 und 25t gegen die entsprechenden Seitenflächen 23 und 23' gedrückt, In diesem Einbauzustand erstrecken sich die Flansche 9 und 9' rechtwinklig zur Längsrichtung der T-förmigen Nute und hintergreifen die oberen Flächen 11 und 11t des unteren Nutenteiles 2 der T-förmigen Nute. Hierdurch kann der T-förmige Bolzen 1 od.dgl. nicht mehr nach oben aus der Nute herausgezogen werden, es sei denn, er wird wieder in seine Ausgangsstellung zurUckgedreht.
  • Gleichzeitig stoßen die Flächen 26a und 26ta der Drehanschläge 25 und 252 gegen die Seitenflächen 23 und 23t und verhindern eine weitere Drehung des T-förmigen Bolzens 1 odOdglO Sie haben damit auch die Funktion einer genauen Positionierung der T-förmigen Schraube 1 od.dglO in einer zur Längsrichtung der Nute rechtwinkligen Richtung. Wenn die Flächen 26a und 26'a der Drehanschläge 25 und 25 des T-fUrmigen Schraubenbolzens 1 an den vorerwähnten Seitenflächen anliegen, kann daher ein Werkstück oder ein Werkzeug, das abgenommen wurde, immer wieder in bezug auf die T-förmige Nute genau in Stellung gebracht werden, wobei die T-förmigen Bolzen 1 od.dgl. in dieser Nute in einer zu deren Längsrichtung senkrechten Richtung bleiben.
  • Der Anschlagteil 20 muß nicht in einer solchen Stellung vorgesehen sein, daß er sich zwischen den Seitenflächen 23 und 23s des oberen Nutenteiles 6 der T-förmigen Nute befindet, wie dies bei den Ausfuhrungsformen nach den Fig. 5, 6 und 7 der Fall ist. Beispielsweise können Anschlagteile 30 auch an den Flanschen 9 und 9t selbst vorgesehen sein, wie dies in den Fig. 10 bis 13 dargestellt ist. In diesem Falle wirken die Anschlagteile mit den Seitenflächen 24 und 24' des unteren Nutenteiles 2 der T-förmigen Nute zusammen. Hierbei ist die Länge a der Flansche 9 und 9' zweckmäßig etwas größer oder genau ebenso groß wie die Breite A des unteren Nutenteiles 2 der T-förmigen Nute.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 haben die Flansche 9 und 9t die Form eines Parallelogrammes0 Wenn sie gegenüber der Längsrichtung der T-förmigen Nute um 400 gedreht werden, stoßen die an den Anschlagteilen 30 liegenden Drehanschläge, welche mit diesen eins sind und deren Stirnseiten 9a und 9'a bilden und die gleiche Funktion haben wie die Anschlagflächen der vorerwähnten Drehanschläge, gegen die Seitenflächen 24 und 24' des unteren Teiles 2 der T-förmigen Nute und stoppen die weitere Drehung der Flansche 9 und 9t.
  • Bei dem in Fig. 11 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Flansche 9 und 9' so ausgebildet, daß ihre Stirnseiten 9a und 9'a gegen die Seitenflächen 24 und 24' stoßen, wenn sie um 50° gedreht worden sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 haben die Flanschteile eine genau rechtwinklige Form, so daß ihre Stirnseiten 9a und 9ta bei einer Drehung um 900 an den Seitenflächen der Nute anliegen. Fig. 13 zeigt ein Ausführungsbeispiel, das keine Drehanschlagwirkung hat.
  • Bei dem Ausführuflgsbeispiel nach Fig. 12 sind zwei diagonal einander gegenüberliegende Ecken der Stirnflächen 9a und 9ta abgerundet, so daß diese Ecken an den Seitenflächen 24 und 24' bei einer Drehung der Flansche 9 und 9' in Richtung des Pfeiles vorbeistreichen können, bis die Stirnflächen 9a und 9' a gegen die Seitenflächen 24 und 24t des unteren Nutenteiles 2 anstoßen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 sind die Stirnflächen vollständig abgerundet, so daß die vorerwähnte Anschlagwirkung nicht eintritt.
  • Als weitere Alternative ist es möglich, den in den Fig. 10 bis 12 dargestellten Anschlagteil so auszubilden, daß er sich zwischen den Seitenflächen 23 und 231 des oberen Teiles 6 der T-förmigen Nute befindet oder umgekehrt, daß der in den Fig. 5 bis 7 dargestellte Anschlagteil zwischen den Seitenflächen 24 und 24' des unteren Teiles 2 der T-förmigen Nute wirksam ist. Dartiber hinaus kann die Erfindung auch dadurch verwirklicht werden, daß ein getrenntes Anschlagteil vorgesehen wird, Außerdem ist es möglich, eine solche Anordnung zu treffen, daß die in den Fig. 2 bis 4 dargestellten T-förmigen Bolzen oder T-förmigen Muttern zerlegbar sind und direkt oder indirekt mit einem Anschlagteil versehen werden können,

Claims (3)

  1. Ansprüche 1. Befestigungsmittel, wie T-förmige Schraube oder Mutter,.
  2. welches in eine in einem Tisch od.dgl. angeordnete, im Querschnitt T-förmige Nute einsetzbar und herausnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (1 bzwo 13 bzw. 13t) einen Kopf (7) mit zwei sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckenden Flanschen (9 und 9t) aufweist, der in den unteren, breiteren Teil (2) der T-förmigen Nute (6, 2) einsetzbar und aus dieser herausnehmbar ist und daß die Dicke (h) der Flansche (9, 9') kleiner ist als die Höhe (H) des unteren Nutenteiles (2) und daß die Breite (b) der Flansche (9, 9') kleiner und ihre Länge (a) mindestens etwas größer ist als die Breite (B) des oberen, schmaleren Teiles (6) der Nute, 20 Befestigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Flansche (9, 9t) ein Anschlagteil (20) angeordnet ist, welcher Drehanschläge (25, 25') aufweist, die mit den Seitenflächen (23 und 23t) des oberen Teiles (6) der T-förmigen Nute zusammenwirken, um das Befestigungsmittel (1 bzw. 13 bzw. 13') bei dessen Drehung in der T-förmigen Nute festzusetzen oder zu lösen.
  3. 3. Befestigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Flanschen (9, 9!) Anschlagteile (30) angeordnet sind, die in der Flanschebene angeordnet sind und Drehanschläge aufweisen, die mit den Seitenflächen (24, 24') des unteren Teiles (2) der T-förmigen Nute zusammenwirken, um das Befestigungsmittel (1, 13, 13#) bei dessen Drehung in der T-förmigen Nute festzusetzen oder zu lösen0 L e e r s e i t e
DE19762628324 1975-07-03 1976-06-24 Befestigungsmittel Withdrawn DE2628324A1 (de)

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