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DE7022620U - Schraubverbindungsvorrichtung - Google Patents

Schraubverbindungsvorrichtung

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Publication number
DE7022620U
DE7022620U DE19707022620 DE7022620U DE7022620U DE 7022620 U DE7022620 U DE 7022620U DE 19707022620 DE19707022620 DE 19707022620 DE 7022620 U DE7022620 U DE 7022620U DE 7022620 U DE7022620 U DE 7022620U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
screw
shaped
parallelogram
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707022620
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Henschel AG
Original Assignee
Rheinstahl Henschel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Henschel AG filed Critical Rheinstahl Henschel AG
Priority to DE19707022620 priority Critical patent/DE7022620U/de
Priority to NL7013776A priority patent/NL7013776A/xx
Priority to FR7034113A priority patent/FR2062421A5/fr
Publication of DE7022620U publication Critical patent/DE7022620U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/045Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates specially adapted for fastening in channels, e.g. sliding bolts, channel nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Schraub—»verbindung
Die Neuerung betrifft eine lösbare Verbindung von mindestens zwei Elementen mittels einer mit besonderer Kopfform zum festhalten ausgestatteten, in einer im Querschnitt T-förmigen t eines Körpers einführbaren Schraube und Mutter·
Es sind für lösbare Verbindungen sogenannte Hamaerkopfschrauben bekannt, deren Kopf in eine In einem K3rper befindliche Langst nut mit T-förmlgem Querschnitt eingeführt wird« wobei deren an Gewindeschaft aua dem Längsschlitz der Nut frei herausragt. Damit sich beim Festziehen bzw, Lösen der Mutter auf dem Gewindeschaft der Schraubenkopf in der Nut nicht mitdrehen kann, ist dieser viereckig ausgeführt, wöbat <u* Breite etwa der Nutbreite entspricht· .
Diese Schrauben sind wegen ihrer Kopfform aber nur in Längsrichtung der Nut in diese einführbar und müssen bis an die dafür vorgesehene Stelle In der Nut verschoben werden· Durch diese spezielle Ausführung sowohl der Schraubenkopfform als auch der Längsnut ist die Anwendung dieser Verbindungen begrenzt.
Ferner ist es bekannt, den Schraubenkopf etwas schmaler als die Breite des Längsschlitzes in der Nut auszubilden, so dafl die Schraube an die dafür vorgesehene Stelle In die Nut eingesteckt und lediglich um 90° gedreht zu werden braucht. Für die Drehsicherung beim Festziehen und Lösen de? Mutter 1st hierbei der Gewindeschaft im Bereich des Längsschlitzes eis Vierkant ausgebildet. Bei dieser Ausführung muß aber die Nut zum Drehen der eingesteckten Schraube in ihre Haltestellung eine Tiefe aufweisen, die der Höhe des Schraubenkopfes mit sich anschließendem Vierkant entspricht.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil beider Bauarten besteht darin, daß beim Festziehen der Mutter durch das Sp'el zwischen Nut und Schraube diese sich ein wenig drehen kann, wodoI sich
die Kanten des 8ohraubenkopfes oder Vierkante an die Seitenflächen der Längsnut bzw· des Längsschlitzes anlegen und diese bein weiteren Drehen der Mutter auseinanderdrucken, so daß durch dies· Spreizung die Mittenstellung der Schraube in Frage gestellt 1st. Dieses macht sich Insbesondere bei einer leichten Bauausführung stark bemerkbar.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die lösbare Verbindung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Schraube an beliebiger Stelle der Nut einfuhrbar ist, beim Festziehen der Mutter selbsttätig ihre Spannstellung einnimmt, der Schraubenkopf die mit ihm korrespondierenden Teile in ihrer normalen Stellung nicht verändert und die Nut für den Schraubenkopf nur eine der Sohraubenkopfhuhe entsprechende Tiefe benötigt.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraube einen im Grundriß paralleiogrammförmigen Köpf besitzt, der eine der Nutbreite entsprechende Länge und eine Breite aufweist, die kleiner als die Schlitzbreite ist, wobei die an den Seitenflächen der Längsnut zur Anlage vorgesehenen Schmalseite des parallelogrammförmigen Kopfes versetzt zueinander angeordnet sind, derart, daß sie sich nicht Überschneiden, ferner die dem Gewindeschaft zugewandte Fläche mit zwei Erhöhungen versehen 1st, die sich parallel zu den Schmalseiten erstrecken und in Ihrer Längserstreckung geneigte Flächen oder ballige Flächen besitzen, die mit entsprechenden Flächen der sowohl die Längsnut als auch den Längssohlitz begrenzendem beiden Stege kraftschlUssig verbunden sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Neuerung wird darin gesehen, daß die parallelogrammförmige Fläche des Schraubenkopfes einen Winkel von etwa 60° besitzt, und die beiden Erhöhungen in Verbindung mit den beiden Stegen der Längsnut die Zentrierung des Gewindeschaf tee Im Längsschlitz bewirken.
AusfUhrungsbe!spiele der Neuerung sind In der Zeichnung schematisoh dargestellt und werden la folgenden näher beschrieben.
Ee zeigent
Pig. 1 eine Stirnaneieht der neuerungsgemäßen lösbaren Verbindung, wobei sowohl die seitlichen Erhöhungen des parallele— grammförmigen Schraubenkopfee als auch die damit korrespondierenden Stege der für die Aufnahme des Sohraubenkopfes vorgesehenen Nut geneigte Flächen besitzen«
Fig. 2 eine Draufsicht der Darstellung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführung der lösbaren Verbindung entsprechend Fig. 1, und
Fig. 4
und 5 eine Einzelheit» und zwar die parallelogrammförmige Schraube mit beidseltigen Erhöhungen und zum Oewindeschaft geneigten Flanken.
In einem Körper 1, der beim Ausführungsbeispiel naoh Fig. 1 und aus Leichtmetall und bei der Ausführung gemäß Flg. 3 aus Stahlblech bestehen kann, befindet sich eine T-förmige Längsnut 2, in der sich eine Schraube 3 mit ihrem im OrunriB Parallelogramm- ' förmigen Kopf 4 abstützt und mit ihrem Gewindesohaft 5 aus dem Längsschlitz 6 der Nut 2 herausragt. Der parallelogrammförmlge Schraubenkopf 4 besitzt, wie Fig· 2 erkennen läßt, eine Länge, die größer ist als der Querschnitt der Längsnut 2· Damit der parallelogrammfSrmige Schraubenkopf 4 durch den Längssohlltz in die Längsnut eingesteckt werden kann, 1st die Breite des parallelogrammförmigen Schraubenkopfes etwas kleiner als die des Längsschlitzes 6. Der parallelogrammförmige Schraubenkopf 4 ist außerdem auf der dem Gewindeschaft 5 zugewandten Seite an beiden Schmalseiten mit Je einer parallel hierzu verlaufenden Erhöhung 7, 7* versehen. Bei der neuerungsgemäfien Schraube 3 weist - wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich - der parallelogrammförmige Schraubenkopf 4 einen Winkel von etwa 60° auf.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 sind die Erhöhungen 7, 71 mit zum Gewindeschaft 5 hingeneigten Flächen 8, 8' versehen, die
nit entsprechenden Flächen 9* 9* der die Längenut 2 und den Längssohlltz 6 begrenzenden Stege 10, 10* korrespondieren.
Die Erhöhungen 7, 7f des parallelograamförmlgen Sohraubenkopfes 4 bei der Darstellung nach Flg. 3 «eisen eine Im Querschnitt bal?-ge Fläche n, iie auf« und aind voFäugsWvlss für Ausführungen mit aus Stahlblech bestehenden gebogenen Stegen 12, 121 gedacht·
Beim Festziehen einer auf dem Oewlndesohaft 3 befindlichen Kutter 13 wird sowohl ein Element 1% (Lasohe od. dergl.) als auch der parallelogrammfOrmlge Schraubenkopf % gegen die Stege 10, 10* bzw. 12, 12' des Körpers 1 gepreBt, so daß diese Teile kraftsohlüssig verbunden sind.
Die Neuerung ist nicht auf die beschriebenen und In der Zeichnung dargestellten Ausführungen beschränkt, sondern es sind demgegenüber Änderungen möglich, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen. So kann bei einer Verbindung von swel, vorzugsweise In einer Ebene befindlichen Elementen - bei der üich der parallelogrammförmlge Schraubenkopf nloht In einer Nut befindet - für den Gewindeschaft anstelle des Längssohlltzes eine Bohrung vorgesehen sein.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen Insbesondere darin, daS, sobald die beiden Erhöhungen des Schraubenkopfes die zugehörigen Flächen der Stege berührt haben, sich automatisch die Mittelstellung der Schraube bei Jeder Schlitzbreite einstellt. DarUberhlnaus wird bein Festziehen der Mutter und beim Auftreten von Zugkräften bei zwei In einer Ebene be« findliehen Elementen durch die besondere Anordnung und Ausführung des Schraubenkopfes und der damit korrespondierenden Teile ein Spreizen des Profils vermieden.

Claims (2)

  1. It)III
    Ill 1 I >
    RHEINJTAIiL HESiSCHEL Xassel, den 15· Juni 1970
    Aktiengesellschaft ■■ GSIP/Br-He
    SohutzansprUohe
    1« Lösbare Verbindung von mindestens zwei Elementen mittels einer mit besonderer Kopfform zum Festhalten ausgestatteten, In einer Im Querschnitt T-förmigen Nut eines Körpers elnfUhrbaren Schraube und Mutter» dadurch gekennzeichnet, daß ' dia Schraube (3) einen Im Grundriß parallelogrammförmlgen Kopf (4) besitzt, der eine der Nutbreite entsprechende Longe und eine Breite aufweist, die kleiner als die Schlitzbreite 1st, wobei die an den Seitenflächen der Längsnut (2) zur Anlage vorgesehenen Schmalseiten des parallelogrammförnigen Kopfes (4) versetzt zueinander angeordnet sind, derart, daß sie sich nicht überschneiden, ferner die dem Gewindesohaft (5) zugewandte Fläche alt zwei Erhöhungen (7, 7*) versehen ist, die sich parallel zu den Schmalseiten erstrecken und im Querschnitt gneigte Flächen (8, 81) oder ballige Flächen (11, 11') besitzen, die mit entsprechenden Flächen der sowohl die Längsnut (2) als auch den Längsschlitz (6) begrenzenden beiden Stege (10, 10'bzw. 12, 12') kraftsohlUssig verbunden sind·
  2. 2. Lösbare Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelogrammförmige Fläche des Schraubenkopfes (4) einen WinleSL von etwa 60° besitzt und die beiden Erhöhungen (7, 71) in Verbindung mit den beiden Stegen (10, 10* bzw. 12, 12*) der Längsnut (2) die Zentrierung des Gewindeschaftes (3) im Längsschlitz (6) bewirken.
    7Ο22·26*ϊ.*τ·
DE19707022620 1970-06-16 1970-06-16 Schraubverbindungsvorrichtung Expired DE7022620U (de)

Priority Applications (3)

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FR7034113A FR2062421A5 (de) 1970-06-16 1970-09-21

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DE7022620U true DE7022620U (de) 1970-12-23

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