DE2628144A1 - Verfahren zum einbetten von radioaktiven und/oder toxischen abfaellen - Google Patents
Verfahren zum einbetten von radioaktiven und/oder toxischen abfaellenInfo
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Description
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DIPL-ING. SCHWABE CR. C?.. SANPMAIR 2 O Z O Ί 4 4
P AT EN TAN \v;.'.TU
β MÖNCHEN 80 · M AU EFiKi RC HBRBTfl, 46
Anwaltsakte 27 135 O ?, JlJNl 1376
ÖSTERREICHISCHE STUDTENGESELLSCHAFT FÜR ATOMENERGTS
G os mbH VJi en
VERETNTGTE EDELSTAHLWERKE Aktiengesellschaft
W.i en
Verfahren zum Einbetten von radioaktiven und/oder toxischen Abfällen
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einbetten
von radioaktiven und/oder toxischen Abfällen zur Langzeitlagerung in ein fließfähiges, verfestigbares.:· Bindemittel.
Die Aufarbeitung von radioaktiven und auch von toxischen Abfällen
und Überführung derselben in eine die Umwelt möglichst nicht gefährdende Form gewinnt insbesondere mit erhöhtem Einsatz
der Kernenergie zur Deckung des steigenden Energiebedarfes immer mehr an Interesse, da beim Betrieb der Kernkraftwerke
wie auch bei der Wiederaufbereitung des Kernbrennstoffes größere Mengen an radioaktivem Abfall anfallen. Dieser Abfall muß in
eine Form übergeführt werden, in welcher der Abfall ohne Belastung der Umwelt und mit möglichst geringen Kosten gelagert
werden kann. Eine sichere Lagerung von radioaktiven und auch toxischen Abfällen ist nur dann gewährleistet, wenn auch bei.
unvorhergesehenen Zwischenfällen, wie z.B. Wassereinbrüchen nach Katastrophen ein Austreten der Schadstoffe in die Umwelt
verhindert wird. Zu diesem Zwecke werden die Abfälle in ein Bindemittel eingelagert. Bekannte Bindemittel sind
z.B. Zement-Sand-Gemische oder.Bitumen für geringe bis mittlere Aktivität und für hohe Aktivität Glas und Metall.
Zur Einbettung der Abfälle werden diese, bei den bekannten Verfahren in einem Behälter bei Normaldruck mit einem Bindemittel
vermengt. Bei dieser Vorgangsweise ist es besonders nachteilig, daß eine poröse Struktur entstehen kann, wobei durch
nachfolgende Manipulationen, z.B. bei Einwirkung von Wasser, Aktivität freigesetzt werden kann. Weiters besteht die Gefahr,
daß bei der Einbettung die Abfälle teilweise außerhalb des Behälters, z.B. durch Stauben während der Bindemittelzugabe,
gelangen. Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren zur Einbettung von radioaktiven und/oder toxischen Abfällen zu
schaffen, wobei eine minimale Belastung der Umwelt erreicht werden kann und die angeführten Nachteile vermieden werden. '
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Das erfindungsgemäße Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß das Bindemittel bei im Behälter herrschenden Unterdruck
mit dem Abfall in Kontakt gebracht wird. Damit wird erreicht, daß eine Schädigung der Umwelt verhindert wird, wobei gleichzeitig
ein überraschend homogenes Gemisch aus Abfall'-.undv-Bindemittel
erhalten werden kann, wodurch eine sichere Lagerung des Abfalls gewährleistet ist.
V,rird nach Zugabe des Bindemittels und vor Verfestigung desselben
der Unterdruck aufgehoben und ein Überdruck aufgebaut, so kann eine besonders schnelle und gleichmäßige Imprägnierung'
des Abfalls mit Bindemitteln erreicht werden.
Um eine besonders gute Durchdringung der Abfälle mit Bindemittel zu erreichen, wird der Behälter mit den Abfällen
während der Zugabe des Bindemittels zumindest auf einer Temparatur gehalten, die dem Erweichungspunkt oder Schmelzbereich
des Bindemittels entspricht.
Ist eine Trocknung der Abfälle erforderlich, so können diese vor Zugabe des Bindemittels im Behälter bei Unterdruck und
unter Erwärmung getrocknet werden. Auch hier ist es wieder von besonderem Vorteil, daß die Abfälle im Behälter verbleiben
können.
Eine geringere Belastung der Umwelt ergibt sich auch, wenn die Abfälle vor Zugabe des Bindemittels im Behälter thermisch
vorzugsweise im einem eine Verbrennung nichtunterhaltenden Kedium zersetzt werden. Diese -Vorgangsweise kann beispielsweise
dann erwünscht sein, wenn die Abfälle z.Be durch Radio-
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lyse zersetzt werden oder nur schwer von einem Bindemittel
"benetzt werden, sodaß eine gleichmäßige Umhüllung ohne vorgeschalteter Behandlung nicht möglich ist.
Als' "besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der
Behälter mit den eingebetteten Abfällen in einen weiteren Behälter verbracht wird und der Raum zwischen den beiden
Behältern ebenfalls mit einem Bindemittel ausgefüllt wird, da dadurch eine besonders sichere Lagerungseinheit"erhalten
wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen und der Zeichnung erläutert.
Die in der Zeichnung teilweise im Schnitt schematisch dargestellte
Vorrichtung besteht aus einem Ofen A und einem Kondensator B. Der Ofen weist eine zylindrische Wandung 1
auf, welche mit einer Heizung 2 versehen ist. Die zylindrische Wandung ist nach oben mit dem Kondensator B verbunden und
unten mit einem Deckel 3 verschlossen. Dieser Deckel weist eine Gewichtskontrolle 4 auf, auf welcher ein Behälter 5 angeordnet
ist. Mt dem Behälter in Kontakt sind Temperaturfühler β,
Durch den Glockenboden 7 sind Ofen und Kondensator voneinander getrennt. Der Glockenboden weist eine eigene Heiz- bzw. Kühlvorrichtung
in Form von aufgeschweißten Rohren ·8. auf. Durch den Glockenboden sind Stutzen der Schaugläser 9 hindurchgeführt.
Unmittelbar über dem Glockenboden ist ein Auslaß mit einem Ventil für das Kondensat angeordnet: Im Kondensator
"ist weiters ein Wärmeaustauscher 11 angeordnet, welcher mit
leitblechen 12 versehen ist. Der Kondensator weist ebenfalls einen Deckel 13 auf, welcher ein Manometer 14 trägt, das zur
Kessung des Druckes im Kondensator und im Ofenteil dient. •Der -Anschluß 15 erlaubt eine Zu- und Abfuhr von Gasen. Durch
das thermisch isolierte Rohr 1β kann durch den Glockenboden
hindurch Bindemittel in den Behälter 5 eingebracht werden. Das Rohr 16 weist ein Ventil 17 auf.
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Beispiel 1: Einbettung von Asche und festen Verbrennungsrück-*
ständen.
In die Vorrichtung wird der oben offene Behälter 5 eingebracht und mit dem Deckel 3 gasdicht verschlossen. Der
Behälter diente als Sammelbehälter für die Asche und Verbrennungsrückstände.
Über den Anschluß 15 wird die Vorrichtung auf geringen Unterdruck evakuiert. Danach wird der' Behälter
im Ofen durch die Heizung 2 auf ungefähr 200 ° C erwärmt. Die Temperaturkontrolle erfolgt über Temperaturfühler 6. Das
für den Betrieb der Vorrichtung erforderliche Vakuum wird vorteilhaft durch einen Vakuumstrahlsauger (nicht dargestellt)
erzeugt, der mit einem im Kreislauf geführten Wasserstrom betrieben wird. Ein zum Wasserkreislauf gehöriger Vorratsbehälter
dient gleichzeitig als Gaswäscher. Das Wasser wird laufend auf eventuell gelöste radioaktive Stoffe kontrolliert.
Hat die Asche im Behälter die erwünschte Temperatur von ungefähr 200. 0 erreicht, wird die Anlage weiter evakuiert und
nach Öffnen des Ventils 16 geschmolzenes Bitumen (Erweichungspunkt 100 ° C) aus einem Vorratsbehälter (nicht dargestellt)
über ein wärmeisoliertes Rohr 16 durch Einsaugen in den Behälter gefüllt. Der Beladungsvorgang kann über Schaugläser 9
bzw. über eine Gewichtskontrolle verfolgt werden. Wenn von der Asche kein Bitumen msftr aufgesaugt wird und das weiter zugeführte
Bitumen eine über die Asche stehende geschlossene Schicht bildet, wird die Vorrichtung mit Luft "bzw. Inertgas geflutet, und
das Bitumen-Abfallgemisch bei Normaldruck durch Erkalten verfestigt. Will man nach dem Verschließen des Behälters eine Dekontamination
nicht durchführen, ist es zweckmäßig den Behälter in einen sauberen Überbehälter einzubringen und den
Zwischenraum mit Bitumen oder Beton auszufüllen. Ein derart behandelter Abfallbehälter ist gegen Auslaugung bei Wassereinbrüchen
während der Lagerung zusätzlich gesichert.
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Boispiel 2; Einbettung Geladener Ionenaustauscherharze bzw.
getrockneter Salze im lagerbehälter mit Bitumen.
Die. Einbettung von "beladenen, getrockneten und in Behälter abgefüllten
lonenaustauscherharzen oder von in Behälter abgefüllten getrockneten Salzen bzw. Ionenaustauscherharz/Salzgemischen
wird gemäß Beispiel 1 durchgeführt, lediglich die Vorbehandlung ist unterschiedlich.
Die während der thermischen Behandlung und Zersetzung gegebenenfalls
in einem eine Verbrennung nichtunterhaltenden Medium freigesetzten Dämpfe werden in dem Kondensator B
niedergeschlagen. Das Kondensat kann dem Kondensator fallweise über einen Auslaß 10 entnommen und durch konventionelle
Methoden wie Verbrennen oder Eindampfen aufgearbeitet werden. Der auf den Ofen aufgesetzte Kondensator ist für den Durchtritt
der Dämpfe mit einem Glockenboden 7 versehen. Der Glockenboden ist an seiner Unterseite mit einer Heiz- und
Kühlvorrichtung 8 versehen. Über dem Glockenboden ist ein Wärmeaustauscher 11 angeordnet, der aus vertikalen Rohren
und horizontalen leitblechen 12 besteht. Dieser Wärmeaustauscher kann gleichfalls beheizt oder gekühlt werden. Durch
das Zentrum des Glockenbodens führt das Rohr 16 für das Bindemittel,
das nach Beendigung der thermischen Behandlung in den Behälter eingebracht wird.
Während des Betriebes ist der Glockenboden beheizt und der
Wärmeaustauscher gekühlt, so daß sich die entstehenden Dämpfe im Kondensator niederschlagen. Zur Entnahme des Kondensats
wird der Wärmeaustauscher beheizt und der Boden gekühlt, so daß die Kondensate zur tiefsten Stelle des Bodens
geleitet werden. Sie können dort über den Auslaß 10 · entnommen werden. Zur Reinigung der Anlage werden im Ofengeeignete
lösungsmittel, wie chlorierte Kohlenwasserstoffe, oder Wasser verdampft, auf dem gekühlten Wärmeaustauscher
niedergeschlagen und zusammen mit den so gelösten Rückständen abgeleitet.
• 609 88 3/0 84 1 . . ■
Beis-QJel 3: Einbettung von grobkörnigen und stückigen Abfällen
in ein hydraulisches Zementbindemittel
Die Verfestigung von stückigem oder körnigem Abfall in Beton kann auch mit der dargestellten Vorrichtung durchgeführt
werden. Pur diese Vorgangsweise sind die Heiz- und Kühleinrichtungen
überflüssig, die Vorrichtung wird als Vakuumkessel nit einer Einbringung für hydraulisches Bindemittel und zwar
Zeinent-Sanä-Wassergemisch verwendet. Pur diese Variante der
Einbettung genügt eine vereinfacht ausgeführte Vorrichtung, wobei die Beladungsmöglichkeit von unten, der Vakuumbetrieb und
die Füllstandskontrolle jedenfalls erforderlich sind.
Der Abfall wird mit dem Behälter in' die Vorrichtung eingebracht, diese sodann mit dem Deckel verschlossen und evakuiert. Ein
geeignetes Zement-Sand-Wassergemisch, wird aus einem Vorrats- ·
behälter in die Anlage eingesaugt und in den Behälter gefüllt bis der Abfall vollständig bedeckt ist. Der Püllvorgang wird
über die Schaugläser und die Gewichtskontrolle kontrolliert. Ist der Püllvorgang beendet, wird die Anlage mit luft geflutet
und der Behälter zur Verfestigung des Bindemittels abgestellt.
Durch Einbringen des Behälters in einen größeren Üherbehälter ·
und Pullen des Zwischenraumes mit Beton oder Bitumen erübrigt
sich ein Reinigen des Behälters und- die lagersicherheit des so versorgten Abfalls wird erhöht.
Beispiel 4: Einbettung von körnigen, kalzinierten, verglasten
oder keramischen Abfällen in Metallen oder Metallegierungen.
Zum Einbetten von hochaktiven Abfällen, wie sie aus Wiederaufbereitungsanlagen
anfallen, werden im allgemeinen niedrigschmelzende Metalle wie Zinn, Blei, Antimon oder deren Legierungen,
aber auch Aluminium und Aluminiumlegierungen verwendet. Plüssige Abfälle müssen eingedampft und kalziniert bzw.
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verglast d.h.. in feste Produkte überführt werden. Abge-"brannte
Kernbrennstoff-, Brutstoff- oder Absorberteilchen von gäsgelcöhlten Hochtemperaturreaktoren, die mit einer
Pyrokohlenstoffbeschichtung versehen sind, können direkt in einer Ketallmatrix verfestigt werden.
Die Partikel werden für den Transport bzw. Zwischenlagerung in geeignete Behälter abgefüllt. Es empfiehlt sich nicht zu
große Sammelbehälter aus rostfreiem Stahlblech, oder anderen korrosions- und hitzebeständigen Legierungen zu verwenden,
die zu 2/3 bis 3/4 mit dem Abfall gefüllt sind. Über dein Abfall wird ein geeignetes Metallnetz aufgesetzt und an der
Behälterwand z.B. durch Klemmung - fixiert. Der verbleibende freie Raum des Behälters wird dann mit zerkleinertem oder granuliertem
Metall oder mit einem entsprechenden Metallblack aufgefüllt. So vorbereitet werden ein oder mehrere· Behälter
in einen druck- und vakuumdichten Ofen eingesetzt. Der Ofen wird evakuiert, und der Behälter unter Yakuum über den
Schmelzpunkt des Metalls erhitzt. Das im Behälter montierte Metallnetz verhindert das Aufschwimmen des Abfalls. Danach
wird mit luft oder Inertgas geflutet, wobei auch ein Überdruck aufgebracht werden kann um die Durchtränkung des Abfalls
zu verbessern. Das so hergestellte Abfall-Metall-Gemisch läßt ■ man zur Verfestigung erkalten.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung muß für diese Zwecke lediglich modifiziert werden, wobei statt dem großen
Behälter ein passender zylindrischer Aufnehmer aus Stahl oder Graphit eingebracht wird der mit Bohrungen versehen ist, in welche
die kleineren Behälter für hochaktiven Abfall eingesetzt werden können. Eine derart adaptierte Vorrichtung ermöglicht
die gleichzeitige Einbettung von Abfällen in einer größeren Anzahl kleiner Behälter in 'einem Arbeitsgang.
- Patentansprüche -
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Claims (6)
- 2628HAPatentansprüche(Λ .^Verfahren zum Einbetten von radioaktiven und/oder toxischen Abfällen zur Langzeitlagerung in ein verfestigbares Bindemittel, wobei fester, in einem Behälter verbleibender Abfall in loser Form mit einem fließfähigen Bindemittel in Kontakt gebracht wird und das Bindemittel verfestigt wird^- dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel bei im Behälter herrschenden Unterdruck mit dem Abfall in" Kontakt gebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Zugabe des Bindemittels und vor Verfestigung desselben der Unterdruck aufgehoben und überdruck aufgebaut wird.
- 3. Verfahren nach Anspruck 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit; den Abfällen während der Zugabe des Bindemittels zumindest auf einer Temperatur gehaltan wird, die dem Erweichungspunkt bzw, Schmelzpunkt des Bindsitteis .entspricht.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch.gekennzeichnet, daß die Abfälle vor Zugabe des Bindemittels im Behälter bei Unterdruck und unter Erwärmung getrocknet werden.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die- Abfälle vor Zugabe des Bindemittels im Behälter thermisch, vorzugsweise in einem eine Verbrennung nichtunterhaltenden Medium zersetzt werden.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5».dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit den eingebetteten Abfällen in einen weiteren Behälter verbracht wird, und daß der Raum zwischen den beiden Behältern ebenfalls mit einem Bindemittel ausgefüllt wird.Der Bevollmächtigte: 609883/08414οLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2628144A1 true DE2628144A1 (de) | 1977-01-20 |
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ID=3570150
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| DE19762628144 Withdrawn DE2628144A1 (de) | 1975-06-26 | 1976-06-23 | Verfahren zum einbetten von radioaktiven und/oder toxischen abfaellen |
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