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DE2801946A1 - Verfahren zum transportieren und/oder lagern von radioaktive strahlung abstrahlenden gegenstaenden oder substanzen sowie transportabler transport- und/oder lagerungsbehaelter, insbesondere zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum transportieren und/oder lagern von radioaktive strahlung abstrahlenden gegenstaenden oder substanzen sowie transportabler transport- und/oder lagerungsbehaelter, insbesondere zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE2801946A1
DE2801946A1 DE19782801946 DE2801946A DE2801946A1 DE 2801946 A1 DE2801946 A1 DE 2801946A1 DE 19782801946 DE19782801946 DE 19782801946 DE 2801946 A DE2801946 A DE 2801946A DE 2801946 A1 DE2801946 A1 DE 2801946A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
salt
container
substances
objects
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782801946
Other languages
English (en)
Inventor
Anton J Vox
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AMTRUST AG
VOX LUMATIC GmbH
Original Assignee
AMTRUST AG
VOX LUMATIC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMTRUST AG, VOX LUMATIC GmbH filed Critical AMTRUST AG
Priority to DE19782801946 priority Critical patent/DE2801946A1/de
Publication of DE2801946A1 publication Critical patent/DE2801946A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/28Treating solids
    • G21F9/34Disposal of solid waste
    • G21F9/36Disposal of solid waste by packaging; by baling
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F1/00Shielding characterised by the composition of the materials
    • G21F1/02Selection of uniform shielding materials
    • G21F1/026Semi-liquids, gels, pastes
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/06Details of, or accessories to, the containers
    • G21F5/10Heat-removal systems, e.g. using circulating fluid or cooling fins

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verfahren zum Transportieren und/oder Lagern von radio-
  • aktive Strahlung abstrahlenden Gegenständen oder Substanzen sowie transportabler Transport- und/oder Lagerungsbehälter, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Transportieren und/oder Lagern von radioaktive Strahlung abstrahlenden Gegenstäurde oder Substanzen. Die Erfindung betrifft ferner einen transportablen Transport- und/oder Lagerungsbehälter zum in ein Salz oder Salzgemisch eingebetteten Transportieren und/oder Lagern vor radioaktive Strahlung abstrahlenden Gegenständen oder Substanzen, inabesondere zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • Der Transport und die Lagerung radioaktive Strahlung abstrahlender Gegenstände oder Substanzen, z.B. Brennetäbe, Brennelemente, hontaminierte Handhabungageräte, Kleidungsstücke, Werkzeuge od.dgl. oder radioaktiv verseuchtes Wasser, ist, wie allgemein bekannt, mit erheblichen Problemen verbunden und nur unter Berücksichtigung beträchtlicher Si£herheitsvorkehrungen sowie unter Aufwendung enormer Kosten möglich. Dabei treten diese Probleme aufgrund der Zunahme der Anzahl der Kernkraftwerke heulzutage in immer zunehmendem Maße in Erscheinung. Man denke z.B. an die beim Transport von Brennelementen für eiiien Reaktor auftretenden Schwierigkeiten, an die mit der Beseitigung der Brennelemente oder anderer radioaktiver Gegenstände oder Substanzen, z.B. zum Lagern abgebrannter Brennelemente dienendes Wasser oder auf andere Weise kontaminierte Abfallprodukta, verbundenen Probleme oder an die Bereitstellung von Lagerstätten z.B. in Gestalt von alten Salzbergwerken. Die gleichen Schwierigkeiten treten auch in Verbindung mit Wiederaufbereitungsanlagen auf. Hierbei sind es stets zwei Eigenschaften der radioaktiven Gegenstände oder Substanzen, auf die der zu treibende Aufwand zurückzuführen ist. Zum einen handelt es sich um die radioaktive Strahlung sowie ihre zerstörender Umwelteinflüsse und zum anderer um die starke Wärmeentwicklung z.B. von abgebrannten Brennelementen, die bekanntermaßen vor ihrer Wiederaufbereitung oder ihrer endgültigen Ablagerung zunächst z.B. in entsprechend großen Wasserbeckerr ausgekühlt werder müssen.
  • Alle diese Probleme und Schwierigkeiten sind zwar bekannt, eine befriedigende Lösung ist mit herkömmlichen Mitteln jedoch nur mit großem Aufwand all Geld uiid Zeit zu erzielen.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich deshalb zunächst die Aufgabe gestellt, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das mit einfacheren Mitteln als bisher durchzuführen ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zu traiisportierenden oder zu lagernden Gegenstände oder Substanzen uiiter Einbettung in ein Salz oder Salzgemisch in einen transportablen Transport- und/oder Lagerungsbehälter eingebracht werden, wobei das Salz oder Salzgemisch während der Eiiibetturig flüssig ist und anschließend @d bis unterhalb seiner Erstarrungstemperatur abgekühlt wird, wonach der Transport und nach einer sich evtl. anschliesenden Lageruiig ggf. eiiie Entnahme der Gegenstände oder Substanzen erfolgt, in-dem das Salz oder Salzgemisch wieder in den Schmelzzustand überführt wird und die Gegenstände oder Substanzen el ltnommen werden.
  • Will ma" also z.B. abgebrannte Brennelemente zu eiiler Wiederaufbereitungsanlage trairsportieren, braucht man sie riur unter Einbettung in ein Salz oder Salzgemisch in einen Behälter einzubringe. Nach dem Abkühlen und Aushärten des Salzes oder Salzgemisches erhält man auf diese Weise eine äußerst kompakte Transporteinheit.
  • Da die Strahlungsabsorbtionseigenschaften, das Wärmeleitvermögen usw.
  • von Salzen oder Salzgemischen hinlänglich bekaiint sind, bereitet die Auswahl der Art und Menge des Salzes oder Salzgemisches keine Schwierigkeiten.
  • Ferner traten auch hinsichtlich der von den Brennelementen erzeugten Wärme keine Probleme auf. Erwärmen sich die Brennelemente nämlich auf eine Temperatur oberhalb der Schmelztemperatur des Salzes oder Salzgemisches, so bewirkt dies lediglich ein Flüssigwerden des Salzes oder Salzgemisches, nicht jedoch eine übermäßige Temperaturerhöhung der Transporteinheit. Die von den Brennelementen erzeugte Wärme wird vom Salzgemisch als Schmelzwärme aufgenommen, so daß die Temperatur der Trallsportei,-lheit nicht über diesen Betrag ansteigen kann. Das Salz oder Salzgemisch wirkt also gleichzeitig sozusagen als Wärmepuffer. Man kann sogar auf eine vor dem Abtransport der Brennelemente stattfindende Auslagerung zur Temperaturerniedriguny verzichten. Dies bedeutet, daß auf die bisher rotwendigen Wasserbecken verzichtet werden kann.
  • Des waiteren ist die erwähnte Transporteinheit unempfindlich gegen Schläge oder Stöße, da es sich ja um eine feste Einbettung der Brennelemente handelt. Selbst ein Unfall beim Transport oder sonstige gefahreriträchtige Ereignisse (hier sind z.B. Erdbeben, Sturm, Blitz, Feuer, Hochwasser, Flugzeugabsturz, Druckwelle oder Flächenbraiid zu erwähnen) können höchstens zur Beschädigung, nicht jedoch zu einer die Brennelemente freilegenden Zerstörung der Transporteinheit führeii.
  • Dabei ist selbt bei Beschädigung der Transporteinheit eine Verseuchung der Umgebung ausgeschlossen, da ja kein evtl. ausfließendes Wasser oder dergleichen in dem Behälter enthalten ist. Sollte der Behälter auf irgendeine zfieise beschädigt werden, kann man ihn sogar ohne weiteres wieder reparieren, z.B. schweißen, ohne daß die eingebetteten Breiinelemerite entnommen werden müßten.
  • Auch gegen Sabotage ist die Transporteinheit sicher, da das Salz oder Salzgemisch nach seiner Aushärtung s@zusagan steinhart ist, so daß eine Fremdeijiwlrkurg uiimöglich ist.
  • Schließlich kommt die Außenseite des Behälters nicht mit radioaktiven Substanzen in Berührung, so daß die Außenseite der Transporteinheit frei von jeglicher @on-tamination ist.
  • Das Obige gilt salbstverständlich nicht nur bezüglich der Brennelemente eines Reaktors. Das erfindungsgemäße Verfahren l!ßt sich vielmehr, wie bereits erwähnt, in Verbindung mit den verschisdensten radioaktiven @egenständen oder Substanzen durchführen. Hinsichtlich der Anwendung des Verfahrens auf kontaminiertes Wasser od.dgl. Flüssigkeiten sei erwähnt, daß beim Einbetten des kontaminierten wassers wegen der Temperatur des Salzes oder Salzgemisches die reine Wasserkomponente verdampft, während die radioaktiv strahlenden Teilchen im Salz oder Salzgemisch verbleiben. In jedem Falle sind die genarrlten Vorteile vorhanden, zu denen noch hinzukommt, daß die Auslagerung von radioaktivem Abfall nicht nur unteriroisch sondern wegen der Kompaktheit der Transporteinheit auch oberirdisch erfolgen kann.
  • Wesentlich ist auch noch, daß auf herkömmliche Weise z.B. durch Einbetonieren entsorgter radioaktiver Abfall unwiederbringbar beseitigt ist, obwohl in späteren Zeiten evtl. eine Wiederverwendung von Nutzen sein könnte, während bei auf die erfindungsgemäße Weise gelagerten uegenständen oder Substanzen zur späteren Entnahme nur das Salz oder Salzgemisch durch Wärme zufuhr verflüssigt werden muß.
  • deim Einbetten der Gegenstände oder Substanzen kann prinzipiell auf zwei Arten vorgegangen werden. Im einem Falle werden die Liegenstände oder Substanzen zuerst in den Behälter eingebracht, wonach das Salz oder Salzgemisch in flüssigem Zustand eingegossen wird.
  • Im anderer Falle, und dies ist das zweckmäßigerweise angewendete Verfahren, ist vorgeseheii, daß das die Gegenstände oder Substanzen einbette de Salz oder Salzgemisch vor dem Einbriiigeri der Gegenstände oder Substanzen in den Behälter gefüllt wird. Bei diesem Vorgehen werden die Gegenstände oder Substanzen also iii das bereits im Bshälter befindliche Salz oder Salzgemisch eingetaucht. Hierdurch wird vermieden, daß beim Erstarren des Salzes oder Salzgemisches in diesem Risse oder dergleichen Uiiregelmäßigkeitsn auftreten, da man eine an allen Stellen gleichmäßige Erstarrung erhält. Ferner kann das Salz oder Salzgemisch an anderem Orte als die radioaktiv strahlendei Gegenstände oder Substanzen in den Behälter eingefüllt werden, d.h.
  • das Einfüllen des Salzes oder Salzgemisches kann an einem Ort erfolgen, an dem keine Sicherheitsvorkehrungen hinsichtlich der radioaktiven Strahlung getroffen werden müssen.
  • Eine weitere zweckmäßige Maßnahme besteht darin, daß das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch, das vorzugsweise eine verhältnismäßig niedrige Schmelztemperatur besitzt, in einen Innenbehälter des Behälters eingebracht wird, während ein den Innenbehälter mit Abstand umschließender uBenbehälter beim Einbetten der Gegenstände oder Substanzen mit einem Salz oder Salzgemisch mit verhältnismäßig hoher Schmelztemperatur, mit Beton oder mit einem anderen die radioaktive Strahlung abschirmenden oder absorbierenden Material in erstarrtem Zustand gefüllt ist. Geht man auf diese Weise vor, braucht man beim Einbetten der Gegenstände oder Substanzen nur das im Innenbehälter enthaltene Salz oder Salzgemisch zu verflüssigen7 während das im Außenbehälter enthaltene Salz oder Salzgemisch im erstarrten Zustand verbleiben kann, so daß man erhebliche Energiekosten einspart.
  • Das Salz oder Salzgemisch läßt sich zum Einbringen oder Entnehmen der strahilenden Gegenstände oder Substanzen auf einfache Weise dadurch verflüssigen, daß vor dem Einfüllen des die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches an entsprechende Potentiale legbare Elektroden in den Behälter eiiigebracht werden, die nach dem Einfüllen und Erstarren des Salzes oder Salzgemisches aus diesem herausragen, wobei zum anschließenden Verflüssigen des Salzes oder Salzgemisches die Elektroden an ihr Potential gelegt werden und eine außerhalb des Behälters verflüssigte Salz-oder Salzgemischmenge auf das erstarrte Salz oder Salzgemisch aufgebracht wird, derart, daß die aus dem Salz oder Salzgemisch ragenden Bereiche der Elektroden leitend miteinander verbunden sind. Die flüssige Salz- oder Salzgemischmenge stellt also eine Strombrücke zwischen den Elektroden her und das zuvor feste Salz oder Salzgemisch verflüssigt sich von der aufgebrachten Salz- oder Salzgemischmenge her.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen transportablen Transport- oder Lagerungsbehälter insbesondere zur Durchführung des genannten Verfahrens zu schaffen. Dieser Transport-oder Lagerungebehälter ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine Kühleinrichtung sowie eine Heizeinrichtung zum Überführen des Salzes oder Salzgemisches in seinen festen bzw. flüssigen Zustand besitzt. Vorteilhaft ist es, wenn man Temperaturleitwände vorsieht, die die Wärme von den eingebetteten Gegenständen oder Substanzen bzw. von dem flüssigen Salz oder Salzgemisch nach außen hin abführen. leber die Temperaturleitwände kann auch umgekehrt Wärme in den Behälter eingeführt werden, z.B. zum Verflüsslron des Salzes oder Salzgemisches, wenn man deri Behälter z.B. in ein HEizLad stellt oder hängt. Die Temperaturleitwände übernehmen auch noch eine weitere Funktion.
  • Sollte es nämlich zu einem Unfall od.dgl. kommen, in dessen Verlauf der Behälter hart aufprallt, verl,ichten die Temperaturleitwände einei beträchtlichen Anteil der Stoßenergie. Zu diesem Zwecke kaiin man im übrigen auch zusätzliche Stoßdämpfer z.B. in Gestalt von Stäben vorsehen, die die äußere Wandung des Behälters durchdringen urid hierbei zweckmäßigerweise mi der Innenseite der äußeren Wandung befestigt, z.B. verschweißt sind. Bei einem Aufprall od.dgl.
  • dient die Schweißstelle als Sollbruchstelle, d.h. bei einem Aufprall werden die Stoßdämpfer nach innen in das Salz oder Salzgemisch gedrückt. Diese Stoßdämpfer tragen selbstverständlich auch zur Temperaturregelung bei.
  • Der Behälter kann ferner sich in Umfangsrichtung erstreckende, sich hierbei zweckmäßigerweise überlappende und z.B. an den Temperaturleitwänden befestigte Abschirm- oder Absorbtionswände enthalten.
  • Sind diese Abschirm- oder Absorbtionswände vorhanden, können die Abmessungden des Behälters verkleinert werden, was hinsichtlich des Wärmeübergangs zwischen dem Behälteräußeren und dem Behälterinneren günstig ist, wobei die Abschirm- oder Absorbtionswände selbst ebenfalls zum Temperaturausgleich beitragen.
  • Weitere zweckmäßige MaBrahmen können im Anordnen von Armierungen, einer wellblechartig geformten äußeren Wandung, einer Doppelwand als die das die Gegenstände oder Substa,gzen einbettende Salz oder Salzgemisch umschließende Wandung und eines in vertikalXer Richtung durchgehenden und beiden- ends offenen Kamins sowie im Vorsehen einer in axialer Richtung gesehen strömungstechnisch günstigen Außengestalt des Behälters gesehen werden, dem dazuhin eine auf ihn von oben her aufsetzbare Kühlhaube zugeordnet sein kann, die ihn im aufgesetzter Zustand mit Abstand übergreift, die nach unten hin offen ist und die sich nach oben hin z Herbeiführen einer Kaminwirkung verjüngt.
  • Schließlich können innerhalb der Wandung, die zur Aufnahme des die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches dient, von außen her z.E. elektrisch aufheizbare Heizstäbe od.dgl.
  • oder mit Abstand zueinander angeordnete und von außen her auf verschiedene potentiale legbare Elektroden enthalten sein.
  • Ausführungsbeispiele der Erfiiidung sowie weitere zweckmäßige Maßnahmen werden nun anhand der Zeichnung beschrieben: Es zeigen: Fig. 1 Die Seitenansicht eines Transport- und/oder Lagerungsbehälters in schematischer Darstellung, Fig. 2 die Draufsicht des Behälters gemäß der Fig. 1, Fig. 3 den Behälter gemäß Fig. 1 im Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 - 10 verschiedene Varianten des Behälters gemäß der Fig.
  • 1 - 3 im Querschnitt, Fig. 11 den in Fig. 1 dargestellteii Behälter mit einer Kühlhaube in schematischer Darstellung, Fig. 12 eine andere Ausführungsform des Behälters in Draufsicht und Fig. 13 einen anderen Behälter im Längsschnitt.
  • Der in den Fig. 1 - 3 dargestellte Transport- und/oder Lagerungebehälter dient zum in ein Salz oder Salzgemisch eingebetteten Transportieren und/oder Lagern von radioaktive Strahlung abstrahlenden Gegenständen oder Substanzen. Im einzelnen enthält dieser Behälter einen Innenbehälter 1 und einen den Innenbehälter 1 mit Abstand umschließendei Außenbehälter 2. Der Innenbehälter 1 bildet die Wandung 3 für das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch. Dea Außenbehälter 2 dient zur Aufnahme von weiterem Salz oder Salzgemisch, Beton oder einem anderen die radioaktive Strahlung abschirmenden oder absorbierenden Material. Sowohl von der Wandung 3 des Irnenbehälters 1 als auch von der Wandung 4 des Außenbehälters 2 stehen Temperaturleitwände 5, 6, 7 ab, von denen die Temperaturleitwände 5, 6 mit ihrem einen Ende am Innenbehälter bzw. Außenbehälter befestigt sind und mit ihrem anderen Ende zum jeweils anderen Behälter hin vorspringen. Hierbei überlappen sich die Temperaturleitwände 5, 6. Die anderen Temperaturleitwände 7 stehen von der äußeren Wandung 4, die bei diesem Ausführungsoeispiel voii dem Außenbehälter 2 gebildet wird, ins Freie nach außen hin ab.
  • Ferner ist aus Fig. 3 noch ersichtlich, daß innerhalb der Wanduiig 3, die zur Aufnahme des die radioaktiv strahlenden Gegenstände oder Substanzen einbettendeii Salzes oder Salzgemisches dient und die beim Ausführungsbeispiel vom Innenbehälter 1 gebildet wird, von außen her z.B. elektrisch aufheizbare Heizstäbe 8 vorhanden sind, die reiheiiartig entlang der Wandung 3 sitzen.
  • Bevor nun auf weitere Einzelheiten des Behälters eingegangen wird, wird zunächst der Verwendungszweck bzw. das mit Hilfe des Behälters durchzuführende Transport- und/oder Lagerungsverfahren näher beschrieben.
  • Die zu transportiereiiden oder zu lageriiden, radioaktiv strahlenden Gegenstände oder Substanzen werden zunächst unter Einbettung ii ein Salz oder Salzgemisch in den Transport- und/oder Lagerungsbehälter eingebracht. Die genannten Legenstände oder Substanzen köiinen z.B.
  • von frischen oder abgebrannten Brennelementell, voii kontaminierten Handhabungsgeräten, Werkzeugen oder Kleidungsstücken usw. gebildet werden. Iii Fig. 3 ist schematisch ein Brei ii element 9 eingezeichnet.
  • Bsim Einbetten des Brennelementes 9 kann nun auf verschiedene Weise vorgegangen werden. EB ist z.B. möglich, zunächst das Breniielement 9 einzusetzen und sodann auf oberhalb seiner Schmelztemperatur erhitztes flüssiges Salz oder Salzgemisch in den Innenbehälter 3 einzugießen. Eiiie andere Möglichkeit besteht darin, das Salz oder Salzgemisch vorab in den Behälter 3 einzufüllen, wobei das Salz oder Salzgemisch zunächst nicht flüssig zu sein braucht. Befindet sich also in dem InnenbehälteI 3 ein erstarrtes Salz oder Salzgemisch und will man radioaktiv strahlende Gegenstände oder Substanzen einbetten, so braucht man nur das Salz oder Salzgemisch mit Hilfe der Heizatäbe 8 auf oberhalb seiner Schmelztemperatur zu erhitzen, wonach die Gegenstände oder Substanzen eingetaucht werde können. Diese zweite Möglichkeit bringt verschiedene Vorteile mit sich. Zum einen erhält man nach dem Einfüllen der Gegenstände oder Substanzen eine homogene Aushärtung, ohne daß Rißbildul,gen od.dgl. auftreten. Ferner kann das Einfüllen des Salzes oder Salzgemisches an anderem Orte als das Einfüllen der radioaktiv strahlenden Gegenstände oder Substanzen erfolgen, d.h. am Einfüllort für das Salz- oder Salzgemisch müssen keine Sicherheitsvorkehru gen hinsichtlich einer radioaktiven Abschirmung od.dgl. getroffen werden. Außerdem muß das Salz oder Salzgemisch nicht bei jedem Transport erneuert werden, d.h. das Salz oder Salzgemisch kann dauernd im Behälter verbleiben, wobei man zum Einfüllen und Entnehmen der Gegenstände jeweils nur genügend Bärmeenergie zuzuführen braucht, um das Salz oder Salzgemisch zu verflüssigen.
  • Handelt es sich wie beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 - 3 um einen Behälter mit einem I,,nenbehälter 1 und einem Außenbehälter 2 so braucht nur das Salz oder Salzgemisch im Innenbehälter 1 verflüssigt zu werden. Das Salz oder Salzgemisch im Zwischenraum zwischen dem Innenbehälter 1 und dem Außenbehälter 2, der auch Beton oder ein anderes, die radioaktive Strahlung abschirmendes oder absorbierendes Material enthalten kann, bleibt stets im erstarrten Zustand. Hierdurch erhält man eine größtmögliche Abschirmung bzw. Absorbtion, zu der der gesamte Behälterinhalt beiträgt, während nur ein Teil des Behälterinhaltes, nämlich das im Innenbehälter 1 enthaltene Salz oder Salzgemisch jeweils verflüssigt bzw. verfestigt werden muß. Somit spart man viel Energie und Zeit. Aus dem Bisherigen ist ohne weiteres ersichtlich, daß der Behälter nicht aus einem Innenbehältei Llnd us einem Außenbehälter bestehen muß, er kann vielmehr prin=ipiell eine einzige Wandung besitzen, wobei in diesem Falle allerdings der Gesamtbehälterinhalt jeweils verflüssigt bzw. verfestigt werden muß.
  • Um ein verhältnismäßig rasches Verflüssigen des Salzes oder Salzgemisches im Innenbehälter 1 zu erreichen, verwendet man hier ein Salz oder Salzgemisch mit verhältnismäßig niedriger Schmelztemperatur, die z.B. etwa 1500 C beträgt. Um beim Erschmelzen dieses die Gegenstände oder Substaiizer einbettenden Salzes oder Salzgemisches ein gleichzeitiges Adächmelzei des evtl. im Zwischenraum zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter enthaltenden Salz oder Salzgemisch zu vermeiden kann dieses ei"e verhältnismäßig hohe Schmelztemperatur von z.B. 8000 C aufweisen. Hat man nur die radioaktiv strahlenden Gegenstände oder Substanzen eingefüllt, schaltet man die Heizstäbe 8 von ihrer Energiequelle ab und es beginnt die Erstarrung und Aushärtung des Salzes oder Salzgemisches. Dies kann unter Zuhilfeiiahme einer Zwangskühlung z.S. in Gestalt von Kühlschlangen erfolgen, i" der Regel genügen jedoch die Temperaturleitwände 5, 6, 7 als Kühleinrichtung zur Wärmeabfuhr.
  • Ist das Salz oder Salzgemisch erstarrt, kani der Transport- und/ oder Lagerungsbehälter mit Hilfe eines geeig,leten Fahrzeuges an einen anderen Ort transportiert werden. Hierbei erfüllt das Salz oder Salzgemisch mehrere Funktionen. Zum einen ist seine Art und seine Menge derart gewählt, daß es ill genügender Weise die radioaktive Strahlung abschirmt oder absorbiert. Zum anderen dient es sozusagen als Temperaturregler. indem es ein Aiisteigen der Temperatur über die Schmelztemperatur des Salzes oder Salzgsmisches hinaus verhindert. Erfolgt @ämlich aus irgendeinem Grunde eine übermäßige Wärmeabstrahlung z.B. der Bre@@elemente, so wird hierdurch zwar das Salz oder Salzgemisch erhitzt, die Temperatur des Salzgemisches bleibt jedoch bei der Schmelztemperatur stehsii, da die abgestrahlte Wärme il im Salz oder Salzgemisch lateiit enthaltene Schmelzwärme umgewandelt wird. Ferner besitzt ein solches Salz oder Salzgemisch ein verhält@ismäßig großes Wärmeleitvermögen, so daß zusammen mit den Temperaturleitwänden 5, 6, 7 ein schneller Wärmetransport von den Brennelementen 9 zur Außenseite des Transport- und/oder Lagerungsbehälters erfolgt. Schließlich handelt es sich bei der aus dem Transport- und/oder Lagerungsbehälter, dem erstarrten Salz oder Salzgemisch und den eingebetteten Gegenständen oder Substanzen um eine sehr kompakte Transporteinheit, die durch Schläge oder Stöße nicht zerstört, sondern höchstens beschädigt werden kann. Selbst durch einen schweren Unfall, einen Brand oder ein anderes gefahrenträchtiges Ereignis können also die Brennelemente nicht freigelegt werden. Bei Beschädigung der äußeren Wandung kann sogar ohne weiteres eiiie Reparatur, z.B.
  • eine SchweiBung erfolgen.
  • Handelt es sich bei dem Brennelement 9 um ein frisches Brennelement, mit dem ein Reaktur beschickt werde soll, erfolgt nach dem Transport die Entnahme des Brennelementes. Hierzu braucht das Salz oder Salzgemisch nur erhitzt und in seinen flüssigen Zustand überführt zu werden, wonach des Brennelement ohne weiteres entnommen werden kann.
  • Bei der Entnahme tropft das flüssige Salz oder Salzgemisch vollständig ab. Zum Erhitzen des Salzes oder Salzgemisches kann man wiederum die Heizeinrichtung in Gestalt der Heizstäbe 8 verwer,den.
  • Mit dem Transport und/oder Lagerungsbehälter können auch abgebrannte Brennelemente oder anderer radioaktiver Abfall zu einer Lagerstätte oder zu einer Wiederaufbereitungsanlage transportiert werden. Im Falle des Trallsports zu einer Lagerstätte kann die Auslagerung unmittelbar in den Behältern erfolgen, d.h. der Behälter braucht nur an der Lagerstätte abgestellt zu werden, wobei wegen der Sicherheit gegen austretende Strahlung und gegen Zerstörung nicht einmal eine unterirdische Lagerung notwendig ist. Sollte man in späteren Jahren in der Lage sein, die momentan nutzlosen, im Salz oder Salzgemisch gelagerten radioaktiven Gegenstände oder Substanzen wieder zu verwerden oder aufzubereiten, so braucht man auch hierzu zu gegebener Zeit nur das Salz oder Salzgemisch zu schmelzen, wonach die Gegenstände oder Substanzen zur weiteren Verwendung bereit stehen.
  • DiX merirdische Lagerung der Behälter dann beispielsweise in Becken von z.B. Schwimmbadgröße erfolgen, die ebenfalls mit Salz oder Salzgemisch gefüllt sind, das im Bereich der einzustellenden Behalter verflüssigbar ist.
  • Handelt es sich um einen Behälter, der nicht wie der Behälter gemäß der, Fig. 1 - 3 aus einem Innen- und aus einem Außenbehälter besteht, sonder um einen nur eine einzige Wandung enthaltenden Behälter, ka"n das Verflüssigen und Erstarren des Salzes oder Salzgemisches auch auf andere Weise als mit den Heizstäben 8 erfolgen.
  • So kann ma" zum Verflüssigen des die Gegenstände oder Substanzen einbettendei. Salzes oder Salzgemisches den Behälter in ein z.B.
  • mit flüssigem Salz oder Salzgemisch gefülltes Heizbad stellen oder hängen. Ähnlich kann mal, zum Abkühlen des Salzes oder Salzgemisches, nachdem die Gegenstände oder Substanzen in den Behälter eingebracht worden sind, den Behälter in ein Kühlbad stellen oder hängen. Die Temperaturleitwände dienen im erster Falle zur Wärmeübertragullg nach innen hin, im zweiten Falle zur Wärmeübertragung nach außen hin.
  • Eine weitere Variante, wie das Salz oder Salzgemisch in seiner flüssigen Zustand überführt werden kann, ist ii Fig. 13 dargestellt.
  • Der hier verwendete Behälter 10 kann, wie dargestellt, nur eine Wandung aufweisen. Er kaolin jedoch auch aus einem Innenbehälter und aus einem Außenbehälter bestehen. In dem Behälter 10 befindet sich das erstarrte Salz oder Salzgemisch bis zu einer Füllhöhe 11. In das Salz oder Salzgemisch sind Elektrodeii 12, 13 mit Abstand zueiiiander eingebettet, die sich bereits vor dem Einfüllen des Salzes oder Salzgemisches in dem Behälter befunde haben. Diese Elektroden 12, 13 sind über elektrische Zuleitungen 14, 15, die nach außen führen, auf verschiedene Potentiale legbar. Wie aus Fig. 13 ferner hervorgeht, ragen die Elektroden 12, 13 aus dem erstarrten Salz oder Salzgemisch hervor. Will man nu das Salz oder Salzgemisch flüssig machen, belegt man die Elektroden 12, 13 an ihr Poteiitial und gießt eine außerhalb des Behälters 10 verflüssigte Salz- oder Salzgemischmenge 16 auf das erstarrte Salz oder Salzgemisch, derart, daß die aus dem Salz oder Salzgsmisch ragenden Bereiche der Elektroden 12, 13 leitent miteinander verbunden sind. Nunmehr erfolgt ein Stromdurchgang in der Füllhöhe 11, so daß das Salz oder Salzgemisch von oben nach unten aufzuschmelzen beginnt.
  • Dem Salz oder Salzgemisch, dieses kann z.B. einen Salzgehalt von mindestens 41 besitzen, kann man die radioaktive Strahlung weiter abschirmende oder absorbnerende Mittel z.z. in körniger oder gemahlener Form beimengen.
  • In Abwandlung des Ausführungsbeispiels gemäß den Fig. 1 - 3 können auch Temperaturleitwände von der Wandung des Innenbehälters 1 aus nach innen zum eingebetteten Brennelement 9 hin abstehen. Da grundsätzlich, wie bereits erwähnt, bei entsprechender Dimensionierung des Innenbehälters auf den Außenbehälter verzichtet werder kann, ergibt sich hinsichtlich der Anordnung der Temperaturleitwände grundsätzlich ein Behälter, bei dem von der das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch umgebenden Wandung nach innen und/oder nach außen gerichtete Temperaturleitwände abstehen. Ist ein Innen-und ein Außenbehälter vorhanden, können die Temperaturleitwände vor jeder Behälterwandung nach innen und/oder nach außen vorspringen.
  • Dabei sollten die Temperaturleitwände jeweils eine möglichst große Erstreckung haben, weshalb sich die Temperaturleitwände 5, 6 beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 - 3 gegenseitig überlappen.
  • nunmehr soll noch auf eine weitere Funktion der Temperaturleitwände, insbesolldere der äußerer Temperaturleitwände 7 eingegangen werden.
  • Kommt es aus irgendeinem Grunde zu einem Unfall, bei dem große mechanische Kräfte von außen her auf den Behälter einwirken, werden die TenFeraturleitwände verformt, so daß sie einen heträchtlichelt Anteil der Stoßenergie vernichten.
  • Fig. 4 zeigt eie andere Anordnung der Temperaturleitwände. Dabei ist ir Fig. 4 ein der Fig. 3 ähnlicher Querschnitt in Teildarstellung gezeigt. In diesem Falle sind im Zwischenraum 17 zwischen dem Innenbehälter 18 und dem Außenbehälter 19 mit ihren beiden Enden an diesen befestigte Temperaturleitwände 20 vorhanden. Hierdurch erhält man eine besonders gute Wärmeübertragung. Vorsichtshalber sollten in diesem Falle die Temperaturleitwände 20 jedoch eine Schwachstelle 21 besitzen, um bei einem evtl. starken Aufprall reißen zu können. Das Anordrien der Schwachstelle 21 ist auch noch aus dem Grunde güiistig, da der Innenbehälter 18 und der Außenbehälter 19 aus verschiedenem Material mit verschiedener Wärmeausdehnung bestehen können weshalb sich der Abstand zwischen Innen- und Außenbehälter verändern kann.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 durchdringen die von der äußeren Wandung 22 ins Freie nach außen hin abstehenden Temperaturleitwände 23 die äußere Wandung 22 und sind ar der Innenseite 24 befestigt, z.B. verschweißt. Diese Maßnahme dient insofern zur Erhöhung der Sicherheit, als bei einem Unfall die Schweißnaht aufbreche" und die Temperaturleitwand 23 sich nach innen in das Salz oder Salzgemisch schieben kann, wodurch Stoßenergie verl,ichtet wird.
  • Zum ähnlichen Zwecke können auch gemäß Fig. 6 die äußere Wandung 25 durchdringende Stoßdämpfer z.B. in Gestalt vol Stäbe 26 vorhanden sein, die über die gesamte Behälteraußetiseite verteilt seils können.
  • Auch diese Stäbe 26 sind an der Innenseite 27 der Wandung 25 befestigt, z.B. verschweißt, so daß sie sich bei einem Aufprall lösen und nach innen schieben können. Im übrigen sind auch die Stäbe 28 der Wärmeübertragung förderlich.
  • Fig. 7 zeigt in einer ähnlichen Darstellung wie die Fig. 4 - 6 eiiie weitere Varialite. In diesem Falle sind sich in Umfangsrichtung erstreckende und sich überlappende Abschirm- oder Absorbtionswände 28 vorhanden, die zweckmäßigerweise an den Temeperaturleitwänden 29 befestigt sind. Die Abschirm- oder Absorbtionswände, die z.B. aus Blei bestehen können, können jedoch auch von den Temperaturleitwänden frei angeordnet sein. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 handelt es sich um einen Behälter mit einem Inne,behälter 30 und einem Außenbehälter 31, wobei die Abschirm- oder Absorbtionswände 28 selbstverständlich auch bei nur eine einzige Wandung enthaltenden behältern vorhanden sein künnen. Ansonsten tragen die Abschirm- oder Absorbtionswände 28 auch zur Stabilität der Anordnung bei.
  • GemäB Fig. 6 kann der Behalter auch eine Armierung 32 z.B. in Gestalt von Baustahlgittern, Metallgeweben oder @unststoffgeweben enthalten. Die dargestellte Armierung ist schlangenlinienähnlich um die Temperaturleitwände 33, 34 des dargestellten Innenbehälters 35bzw. des Außenbehälters 36 geschlungen. Man kann sich leicht vorstellen, daß bei leicht abgewandelten Behältern oder wenn es sich um einen Behälter mit nur einer einzigen Wandung handelt, die Armierung 32 auch in zylindrischer Anordnung oder mit anderer Gestalt eintebracht werden kann.
  • Zur Oberflächenvergrößerung des Behälters sowie zur vergrößerten Aufnahmefähigkeit von Stoßenergie kann auch vorgesehen sein, daß die äußere Wandung 37 des Behälters wellblechartig geformt ist, wie Fig. 9 im Querschnitt zeigt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 15, die wiederum einen Behälter im Querschnitt in Teilansicht zeigt, ist die das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch umschließende Wandung als Doppelwand ausgebildet. Beim in Fig. 10 dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Behälter auch noch einen Außenbehälter 39, auf den jedoch, wie bereits mehrfach erwähnt, u.U. auch verzichtet werden kann.
  • Bei einer solchen doppelwandigen Aushildung können nun zwischen die Teilwände 40, 41 der Doppelwand die radioaktive Strahlung abschirmende oder absorbierende Fiittel, z.8. Blei, Kunststoff od.dgl., eingefüllt werden. Diese Mittel können z.B. kugelförmige Gestalt aufweisen, um eine möglichst dichte Packung zu erzielen. Ferner kann ein zusätzliches Ausgießen der Doppelwand mit Salz oder Salzgemisch erfolgen.
  • Aus den Fig. 1 und 11 ist ersichtlich, daß der Behälter ferner im Bereich seines Deckels 42 und im Bereich seiner Unterseite 4 ballig oder kugelig ausgebildet ist. Silan karin auch eine andere Gestalt wählen, sie sollte jedoch in axialer Richtung gesehen strömungstechnisch günstig sein. Dies ergibt im Zusammenhang mit der @odenfreiheit des Behälters, die mit Hilfe von über seine Unterseite 43 vorstehende Behälterbeine 44 hergestellt wird, eine von unten nach oben gerichtete Umströmung des Behälters mit Außenluft. Diese Umströmung kann noch dadurch begünstigt werden, daß man dem Behälter gemäß Fig. 11 eine Kühlhaube 45 zuordnet, die auf der Behälter aufsetzbar ist und diesen im aufgesetzten Zustand mit Abstand übergreift, wobei die Hühlhaube 45 ferner nach unten hin offen ist und sich nach oben hin verjüngt, was eine gute Kaminwirkung ergibt.
  • Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform in Draufsicht. Dieser behälter besitzt einen in vertikaler Richtung durchgehenden und beidenends offenen Kamin 46, der von einem zentralen ohr 47 gebildet wird. In diesem Falle ergibt sich ein ringförmiger Innenraum im Behälter, in dem mehrere Brennelemente 48, 49, 50, 51 in regelmäßigen Abständen untergebracht sind. Auch der Kamin 46 dient zur guten Wärmeabeitung.
  • Sämtliche dargestellten behälter bestehen aus korrosionsbeständigem Material, wobei für die Wandungen gut wärmeleitende Metalle wie z.b. Kupfer oder Aluminium verwendet Berderann. Diese metalle sind zwar verhältnismäßig weich, dies spielt jedoch wegen der großen Härte des ausgehärteten Salzes oder Salzgemisches keine Rolle.
  • In Fig. 3 ist noch eine weitere, bis jetzt noch nicht erwhnte @inzelheit eingezeichnet. Hier besitzt die Wandung 3 des Innenbehälters 1 Durchbrechungen 32, über die, befindet sich sowohl im Innenbehälter @ als auch im Außenbehälter 2 das Salz oder Salzgemisch, eine Ver @indung in mechanischer und wärmeleitender Hinsicht besteht.
  • Schließli@h soll anhand Fig. 11 noch die Anordnung verschiedener Meßstellen erwähnt werden. Zur Temperaturmessung im Inneren des Behälters ist ein Temperaturfühler gemäß Pfeil 53 in den mittleren Bereich des Behälters eingefuhrt. Eine weitere Meßstelle zur Messung der Außentemperatur befindet sich gemäß Pfeil 54 an der Außenseite des Behälters.
  • Durch den Deckel 42 ist ferner gemäß Pfeil 55 ein Druckmeßgerät einge @ährt. Außer@em können über die Oberfläche des Behälters verteilt mehrere Entnahmestellen zur Entnahme von Salzproben zur Sicherheitskontrolle angeordnet sein. Es versteht sich, daß außerhalb des behälters auch Strahlungsmeßgeräte angeordnet sein können.
  • Im übrige@ ist rioch zu erwhrien, daß in der Zeichnung nur sich ii: axialer Richtung erstreckende Temperaturleitwände dargestellt sind.
  • Die Temperaturleitwände können jedoch selbstverständlich auch in Umfangsrichtung umlaufen oder schraubenförmig gewendelt sein.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Transportieren und/oder Lagern von radioaktive Strahlung abstrahlenden Gegenständen oder Substanzen sowie transportabler Transport- und/oder Lagerungsbehälter, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens Ansprüche 1. verfahren zum Transportieren und/oder Lagern von radioaktive Strahlung abstrahlenden Bayanständen oder Substanzen, dadurch gekennzeichnet, daß die zu transportierenden oder zu lagernden Gegenstände oder Substanzen unter Einbettung in ein Salz oder Salzgemisch in einen transportablen Transport- und/oder Lagerungsbehälter eingebracht werden, wobei das Salz oder Salzgemisch während der Einbettung flüssig ist und snschließend bis unterhalb seiner Erstarrungstemperatur abgekühlt wird, wonach der Transport und nach einer sich evtl. anschließenden Lagerung ggf. eine Entnahme der Gegenstär,de oder Substanzen erfolgt, indem das Salz oder Salzgemisch wieder in den Schmelzzustand überführt wird und die Gegenstände oder Substanzen entnommen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das die Geyenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch vor dem Sinbringen der Gegenstänbe oder Substanzen in den Behälter gefüllt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß als die Gegenstände oder Substanzen einbettendes Salz oder Salzgemisch ein solches mit verhältnismäßig niedriger Schmelztemperatur, z.B. etma 15C°C, vermendet wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß das die Cegenstände oder Substanze einbettende Salz oder Salzgemisch in einen Innenbehälter (1) des dehälters eingebracht wird, w@hrend ein den Innenbehälter (1) mit Abstand umschließender Außenbehalter (2) beim Einbetten der Gegenstände oder Substanzen mit einem Salz oder Salzgemisch mit verhältnismäßig hoher Schmelztemperatur, z.B. 800° [4 mit Beton oder mit einem anderen die radioaktive Strahlung abschirmenden oder absorbierenden Material in erstarrtem Zustand gefüllt ist.
    . Verfahren nach einem der Ansprüche 2 - 4 , dadurch gekennzeichnet daß vor dem Einfüllen des die Gegenstande oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches an entsprechende Potentiale legbare Elektroden (12, 13) in oen Behälter eingebracht werden, die nach dem Einfüllen und Erstarren des Salzes oder Salzgemisches aus diesem herausragen, wobei zum anschließenden Verflüssigen des Salzes oder Salzgemisches die elektroden an ihr Potential gelegt werden und eine außerhalb des Behälters verflüssigte Salz- oder Salzgemischmenge (16) auf das erstarrte Salz oder Salzgemisch aufgebracht wird, derart, daß die aus dem Salz oder Salzgemisch ragenden Bereiche der Elektroden (12,13) leitend miteinander verbunden sind.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einfüllen des die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches von außen her z.B. elektrisch aufheizbare Heizstäbe (8) od.dgl. in den Behälter eingebracht werden, die nach dem Einfüllen und Erstarren des Salzes oder Salzgemisches von diesem umschlossen sind.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verflüssigen des die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches der Behälter in ein z.B. mit flüssigem Salz oder Salzgemisch gefülltes Heizbad gestellt oder gehängt wird.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abkühlen des die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches, nachdem die Gegenstände oder Substanzen in den Behälter eingebracht worden sind, der Behälter in ein Kühlbad gestellt oder gehängt wird.
    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekEnnzeichnet, daß dem die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salz oder Salzgemisch und/oder detn im evtl. vorhandenen Außenbehälter enthaltenen Salz oder Salzgemisch die radioaktive Strahlung abschirmende oder absorbierende Mittel z.B. in körniger oder gemahlener Form beigemengt werden.
    1L. Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei doppelwaridicer Ausbildung der das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch umschließenden Wpndung (41) des Behälters in die Doppelwand die radioaktive Strahlung abschirmende ouer absorbierende Mittel, L.E. blei, Kurlststoff od.dgl.
    eingefüllt werden.
    11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die z.B.
    kugelförmige Gestalt aufweisenden Mittel in der Doppelwand mit Salz oder Salzgemisch umgossen sind.
    12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß in das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch und/oder in das im lvtl. vorhandenen Außenhehälter enthaltende Salz oder Salzgemisch Armierungen (32) z.B. in Gestalt von Eaustshlgittern, fletallgeweben oder Kunststoffgeweben eingebracht werden.
    13. Transportabler Transport- und/oder Lagerungsbehälter zum in ein Salz oder Salzgemisch eingebetteten Transportieren und/oder Lagern von radioaktive Strahlung abstrahlenden Gegenständen oder Substanzen, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Kühleinrichtung sowie eine Heizeinrichturig zum Uberführen des Salzes oder Salzgemisches in seinen fester bzw. flüssigen Zustand besitzt.
    14. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß von der das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch umgebenden Wandung nach innen und/oder nach außen gerichtete Temperaturleitwände abstehen.
    15. Behälter nach Anspruch 13 oder 14, dadurch geke,lnzeichnet, daß bei Vorhandensein eines Innenbehälters (1), der die Wandung (3) für das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch bildet, und eines den Innenbehälter mit Abstand umschließenden Außenbehälters (2), der zur Aufnahme von weiterem Salz oder Salzgemisch, Beton oder einem anderen die radioaktive Strahlung abschirmenden oder absorbierenden Material dient, von der Wandur3 (3) des Innenbehälters (1) und/oder von der Wandung (4) des Außenbehälters (2) nach innen und/oder nach außen gerichtete Temperaturleitwände (5, 6, 7) abstehen.
    16. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum (17) zwischen Innen- und Außenbehälter Cl bzw. 19) mit ihren beiden Enden an diesen befestigte Temperaturleitwände (20) vorhanden sind.
    17. Behälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beider-lends am Innen- bzw. Außenbehalter (18 bzw. 19) befestigten Temperaturleitwände (20) eine Schwachstelle (21) besitzen.
    18. Behälter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Wandung (3) des Innenbehälters (1) und von der wandung (4) des Außenbehälters (2) jeweils zum anderen Behälter gerichtete gesonderte Temperaturleitwände (5, 6) abstehen, die frei enden und sich zweckmä-ßigerweise überlappan.
    l. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß die von der äußeren Wandung (22) ins Freie nach außen abstehenden Temperaturleitwände (23) die äußere Wandung (22) durchdringen und an der Innenseite (24) der äußeren Wandung befestigt, z.B. verschweißt sind.
    20. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 19, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Wandung (2) durchdringende Stoßdämpfer z.B. in Gestalt von Stäben C2) vorhanden sind.
    21. Behälter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämpfer an der Innenseite (27) der äußeren Wandung (25) befestigt, z.S. verschweißt sind.
    22. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 21, dadurch gekennzeichnet, daß er sich in Umfangerichtung erstreckende Abschirm- oder Absorbtionswände (28) enthält.
    23. Behälter nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abschirm- oder Absorbtionswände (28) in Umfangsrichtung gesehen überlappen.
    24. Behälter nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirm- oder Absorbtionswände (28) an den Temperaturleitwänden (29) befestigt sind.
    25. Behalter nach Anspruch 15 - 24, dadurch gele nnzeichnet, daß die Wandung (3) des Inrienbehälters (1) Durchbrechungen (52) besitzt.
    26, Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 25, dadurch gekennzeichnet, daß er Armierungen (32) z.B. in Gestalt von Ausstrahlgittern, Metallgeweben oder Kunststoffgeweben enthält.
    27. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 28, dadurch gekennzeichnet, daß seine äußere Wandung (37) wellblechartig geformt ist.
    28. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 27, dadurch gekennzeichnet, daß die das die Gegenstände oder Substanzen einbettende Salz oder Salzgemisch umschließende Wandung (41) eine Doppelwand ist.
    29. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 28, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens einen in vertikaler Richtung durchgehenden und beidenends offenen Kamin (46) besitzt, dEr z.S. von einem zentralen Rohr (47) gebildet wird.
    30. Behälter nach einem der Ansprüche 14 - 29, dadurch gRennzeichnet, daß er aus korrosionsbeständigem, gut wQrmeleitendem Material, z.8.
    aus Kupfer oder Aluminium besteht.
    31. Behälter nach einem der Ansprüche 13 - 30, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Richtung gesehen eine strömungstechnisch günstige Außengestalt besitzt.
    32. Behälter nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest an seiner Unterseite (43) ballig oder kugelig ausgebildet ist.
    33. Behälter riach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, daß über seine Unterseite (43) Behälter@eine (44) vorstehen.
    34. Behälter nach einem der Ansprüche 13 - 33, dadurch gekennzeichnet, daß er innerhalb der Wandung (;), die zur Aufnahme des die Gegenstände oder bubstanzen einbettenden Salzes oder Salzgemisches dient, von außen her z.B. elektrisch aufheizbare Heizstäbe (8) od.dgl. enthält.
    35. Behälter nach einem der Ansprüche 13 - 33, dadurch gekennzeichnet, daß er innerhalb der Landung, die zur Aufnahme des die Gegenstände oder Substanzen einbettenden Salzes oder Salzgemlsches dient, mit Abstand zueinander angeordnete und von außen her auf verschiedene Potentiale legbare Elektroden (12, 13) enthalt.
    36. Behälter nach einem der Ansprüche 13 -35, dadurch gekennzeichnet, daß ihm eine auf ihn von oben her aufsetzbare Kühlhaube (45) zugeordnet ist, die den behälter im aufgesetzten Zustand mit Abstand übergreift, die nach unten hin offen ist und die sich nach oben hin zum Herbeiführen einer Haminwirkung verjüngt.
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