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DE2626349A1 - Kosmetisches mittel, insbesondere haarbehandlungsmittel - Google Patents

Kosmetisches mittel, insbesondere haarbehandlungsmittel

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Publication number
DE2626349A1
DE2626349A1 DE19762626349 DE2626349A DE2626349A1 DE 2626349 A1 DE2626349 A1 DE 2626349A1 DE 19762626349 DE19762626349 DE 19762626349 DE 2626349 A DE2626349 A DE 2626349A DE 2626349 A1 DE2626349 A1 DE 2626349A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
products
shampoos
hair treatment
days
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762626349
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl Chem Koerbaecher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE2626349A1 publication Critical patent/DE2626349A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/02Preparations for cleaning the hair
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/63Steroids; Derivatives thereof

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

J 244 (R)
Patentanwälte oooco/α
Dr Franz Lederer 2626349 DipK-lng. Reiner F. Meyer
8000 München 8U
Lucile-Grahn.Str.22.Tel. (089) 4729«
München, 11. Juni 1976
UNILEVER N.V.,. Burgemeester s'Jacobplein 1, Rotterdam/Niederlande
Kosmetisches Mittel, insbesondere Haarbehandlungs-
mittel
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kosmetisches Mittel insbesondere ein Haarbehandlungsmitt?l mit verbesserter sebostatischer oder sebosuppressiver Wirkung.
Bekanntlich stellt die Kopfhautseborrhoe ein wichtiges Problem dar. Die Ursache dieser Kopfhautseborrhoe ist auf eine übermässige Talgdrüsensekretion zurückzuführen, wodurch nae-h der Haarwäsche das Haar schnell nachfettet, wodurch es strähnig und ungepflegt erscheint.
Es war daher Aufgabe der Erfindung, ein kosmetisches Mittel, insbesondere ein Haarbehandlungsmittel zu schaffen, wodurch die Nach- oder Rückfettung des Haares signifikant verringert wird.
Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, indem gefunden wurde, dass Haarbehandlungsmittel mit einem pH-Wert innerhalb eines bestimmten Bereiches, die Glycyrrhizin oder dessen Salze enthalten, die Rückfettung der damit behandelten Haare weitgehend verringern. V/ährend beim Behandeln mit üblichen Haarbehand-*· ·. · · lungsmitteln die Rückfettung . oft schon nach zwei Tagen
— 1 —
609852/1049
wieder einsetzt, tritt die Rückfettung nach Behandlung der Haare mit den erfindungsgemässen Mitteln oft je nach Art des verwendeten Glycyrrhizins erst nach 5 Tagen wieder auf. Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein kosmetisches Mittel, insbesondere ein Haarbehandlungsmittel, mit sebostatischer oder sebosuppressiver Wirkung, das einen pH-Wert innerhalb eines bestimmten pH-Bereiches aufweist und einen Gehalt an Glycyrrhizin oder dessen Salzen enthält.
Glycyrrhizin ist an sich bekannt. Es ist das Glykosid von 1 Mol Glycyrrhetinsäure und 2 Mol Glucuronsäure. Gemäss der Erfindung kann Glycyrrhizin als solches verwendet werden, oder in Form von dessen Salzen, wie der Kalium-, Ammonium-, Calciumsalze und anderer lösIieher Salze sowie hydrolysierterK/Ca Glycyrrhizinate. Das Ammoniumsalz wird für den erfindungsgemässen Zweck bevorzugt.
Die zu verwendende Menge an Glycyrrhizin oder dessen Salzen hängt selbstverständlich von der Reinheit des Produktes ab; im allgemeinen aber wird zwischen 0,1 und 10, vorzugsweise zwischen 0,25 und 5, und ganz besonders zwischen 0,5 und 1,5$, bezogen auf das Gewicht des Haarbehandlungsmittels verwendet. Der pH-Bereich, innerhalb dessen der pH-Wert des Haarbehandlungsmittels gemäss der Erfindung liegen soll, ist von 5s0 - 9,0 und vorzugsweise von 6,0 - 8,0.
Das erfindungsgemässe Mittel kann in" jeder gewünschten Applikationsform hergestellt werden. Es kann z.B. zu einer wässrigen oder wässrig/alkoholischen Lösung als Haarwasser formuliert werden; es kann weiter in Form eines Gels mittels geeigneter Verdickungsmittel angewandt werden, oder in Form
-2-
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J 2kk (R)
eines Sprays appliziert werden. Weitere Anwendungsformen sind Haarfestiger, Haarkurpräparate, Haarcremen, Haarlotionen usw. Vorzugsweise enthält das Mittel keine Reduziermittel wie in Haardauerwellmitteln üblich, z.B. Thioglykolate oder Cysteinsalze, da diese die Wirkung des Glycyrrhizins nachteilig beeinflussen können.
Ein bevorzugte Ausführungsform ist > ein Haarwaschmittel, das neben dem Glycyrrhizin oder dessen Salzen noch eine Waschaktivsubstanz als wesentlichen Bestandteil enthält. Beispiele derartiger Waschaktivsubstanzen sind anionaktive Tenside, wie Alkylarylsulfonate, Alkyl- und Alkylaryläthersulfate, Alkylsulfate, Sarkoside, Fettsäurealkylolamidsulfate, Schwefelsäureester von Monoglyceriden, Peptidfettsäurekondensate, Alkylpolyglykoläthercarbonsäuren, Alkyl- und Alkylätherphosphate, alpha-Olefinsulfonate usw. Kationaktive Tenside können ebenfalls verwendet werden, wie quaternäre Ammoniumverbindungen, sowie Ampholyte wie Betaine und Sulfobetaine, Alkylaminocarbonsäuren, Imidazolinderivate. Nichtionogene Tenside können auch verwendet werden, wie z.B. Fettalkoholpolyglykoläther, Fettsäurepolyglykolester, Alkylphenolpolyglykole, oxäthylierte Amide und -Amine. Weiter können auch tertiäre Aminoxyde verwendet werden. Der Gehalt an Waschaktivsubstanz beträgt im allgemeinen von 5 bis Gew.?, vorzugsweise 10 - 80 Gew.%.
Die erfindungsgemässen Haarreinigungsmittel können noch weitere übliche" Zusätze enthalten, wie verdickende Mittel, Schaumverbesserer und Schaumstabilisatoren, Aviviermittel, Antistatika, Mittel zur pH-Einstellung, Trübungs- und Glanzmittel, Lösungsvermittler, Parfüme, Konservierungsmittel, Farb-
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J 244 (R)
stoffe usw. Die bevorzugten Haarreinigungsmittel gemäss der Erfindung sind flüssige, wasserhaltige Zusammensetzungen.
Die vorliegende Erfindung wird an Hand nachstehender Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Folgende flüssige Haarwaschmittel wurden hergestellt:
Natriumlaurylathersulfat Kokosolfettsaurediathanolamid Formalin Parfüm NaCl
Destilliertes Wasser Zitronensäure
Ammoniumglycyrrhizinat (100$ Aktivsubstanz)
pH-Wert
Jedes Haarwaschmittel wurde von 40 Probanden mit sehr fettem Haar einmal angewendet, wonach das Haar über eine Zeitspanne von 12 Tagen beobachtet wurde, ohne dass das Haar in dieser Zeitspanne noch gewaschen wurde. Bei Produkt A wurde schon nach einem Tage eine Rückfettung beobachtet, während bei Produkt B erst nach 6 Tagen eine Rückfettung beobachtet werden konnte. Beispiel 2
Folgende Haarwaschmittel wurden hergestellt:
Gewichtsprozent B
A 70,0
70,0 2,0
2,0 0,1
0,1 0,5
0,5 4,0
3,0 22,4.
24,38 - "
0,02 1,0
- 6,7
6,9
-4-609852/1049
Natri umlaury1-
äthersulfat
] C .5. J E 5 P ,3 G H J 2^ (R)
2626349
K
Kok os fettsäure-
diäthanolanid ,
-
A PormaÜ n ) ,75: ,6 ι j
Parfüm ,0 - * -
NaCl 0,5 üevd chtsprozent ,0 ,0 -
Farbstoffe 0,35 1 1,3 E ,1 1, 1 ,0 3, 4,5
Destilliertes 2ΐι Ι15
Wasser '
- 70, ,3 - 0,35 O3 0,35
K/Ca-glycyr-
rhizinat (5/£ig)
(vorhydrolysiert)
13 «,35 23 ,3 13, ,2 L2 - 21,04 223 ,0 4,5 18,65
K/Ca-glycyr-
rhizinat (5#ig)
(ungereinigt)
11 11,0 O3 ,35 .05 - - ,35 0,35 -
Ammoniumglycyr-
rhizinat (5#ig)
- O3 ,35 ,2 - ,0 19,5 -
Ammoni umglycyr-
rhizinat (100$ig)
- 0: Ll ,8 - - -
Di natri urrmono-
hydrogenphosphat -
2H2 0)
- 0. ,1 - 1,0 1. - 1.0
Kaliumhydrogen- 2 Q
phosphat *
1 0,15 1. ,7 1,0 0. - 1,8
Di arrmora ummono-
hydrogenphosphat
0 0,8 8 0,06 .0 1,0 -
Tri.atimoniumphos- _
phat
- 0 - .3 1,5 -
Natri umhydroxyd „ -, - 49 1 - .7 - -
Salzsäure (10#ig) - 0 - ,3 0. 0,15 0, - 1,3
pH-Wert 6 - >6 0 - - -
6 7 e ,25 0,75 9
0. ,7 -5- -
6098 1 3 10 5 8
0 52/
3
,5
-
,75
,0
-
-
-
,2
,05
-
-
,1
-
8
j 244 (R)
Obige Shampoos wurden bei jeweils 25 Probanden, die eine stärkere Kopfnaut- und Haardurehfettung zeigten (Alter der Probanden je Gruppe: 24-45 Jahre; Männer : Frauen ca. 50 : 50), getestet. Die Kopfwaschversuche wurden so angesetzt, dass möglichst viele Shampoos parallel getestet wurden, um klimatische Einflüsse so weit wie möglich auszuschliessen. Die Behandlung erfolgte se, dass 6 Wochen lang einmal wöchentlich eine Kopfwaschung durchgeführt wurde. Die Anfangsbeurteilung erfolgte vor der Ausgabe der Shampoos durch Personen, die in Beurteilung von Kopfhaut und -haar Erfahrung hatten. Nach Abschluss der 6-wöchigen Behandlung wurde die Rückfettung von Kopfhaut und -haaren 10 Tage lang visuell und manuell beurteilt. Folgende Ergebnisse wurden erhalten.
Rückfettung von Kopfhaut und -haaren nach 6 Wochen lang 1 χ wöchentlich durchgeführter Kopfwäsche
Shampoo Zahl der Zahl der Probanden mit Rückfettung auf den Ausgangswert Probanden 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Tage nach der
letzten Behandl.
A 25
B 25
C 25
D 25
E 25
F 25
G 25
H 25
J 25
K 25
12 3 1 2 - - -
3 6 14 1 - - -
- 14 7 - - - -
12 8 1 10 8 - -
- 5 IV) 8 8 1 1
1 3 3 1 8 12 3
_ 1
- 2 3 6 8 4 2- -224 15 2--
- 2 12 8 3 - - -
S- 609852/1 049
J 2HiI (R)
Diese Ergebisse zeigen, dass nit Shampoos A und D, die kein Glycyrrhizinat enthaltenj die Rückfettung schon nach 1-2 Tagen wieder auf den Ausgangswert zurückgekehrt war. Bei Shampoos B und C trat dies erst nach 3-4 Tagen ein, und bei Shampoos E-K kam die Rückfettung erst nach 5-7 Tagen auf den Ausgangswert zurück. Die Rückfettung der erfindungsgemässen Mittel wurde somit im Vergleich mit den Placebos A und D weitgehend verringert. Beim Vergleich zwischen Shampoos H, G, J und K (pH-Werte 6, 7, 8 und 9) zeigte sich, dass Shampoos H, G und J eine vergleichbare Wirkung ausübten, und dass Shampoo K, relativ gesehen, abfällt. Mit Shampoo H erwies sich das Haar überdies als besonders gut frisierbar. Beispiel 3
Die Shampoos H, G und J des Beispiels 2 wurden gemäss der Methode des Beispiels 2 mit einem Shampoo L verglichen. Dieses Shampoo hatte die gleiche Zusammensetzung, mit dem Unterschied aber, dass es kein Na2HPO1^H2O oder NaOH enthielt, und sein pH-Wert auf 4 eingestellt worden war. Der Versuchsperiode betrug zwei Wochen, und es wurde zweimal pro Woche ein Kopfwaschung durchgeführt.
Die Ergebnisse zeigten, dass mit Shampoo L schon nach zwei Tagen eine Rückfettung bei 5% der Probanden auftrat, nach drei Tagen nochmals bei 5% der Probanden, und nach vier Tagen bei 10$ der Probanden. Mit Shampoos H, G3 und J trat überhaupt keine Rückfettung bis nach drei Tagen auf; erst nach vier Tagen trat bei bzw. 8, 4 und 8% der Probanden mit Shampoos H, G und J eine Rückfettung auf.
Beispiel H
Ein Versuch gemäss Beispiel 3 mit drei Shampoos mit pH 8, •identisch mit Shampoo J, mit je 0,3, 0,5 und 1% Ammoniumglycyr-
609852/?Ϊ049
J 2kk (R)
rhizinat zeigte eine entsprechende relative Wirkungssteigerung. Beispiel 5
Die Anwendung höherer Mengen Ammoniumglycyrrhizinat in dem Shampoo B des Beispieles I5 z.B. ls5j 2 und 5%, ergibt ähnliche Resultate; bei den höheren Konzentrationen wird das Aussehen der Haare aber kosmetisch weniger attraktiv.
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Claims (3)

  1. J 244 (K)
    PATENTANSPRÜCHE
    (±) Waschaktivsubstanzen enthaltendes kosmetisches Mittel, insbesondere ein'Haarbehandlungsmittel mit sebostatischer und sebosuppressiver Wirkung, dadurch gekennzeichnet, dass es von 0,1 - 10 Gew.% Glycyrrhizin oder dessen Salze enthält und ein pH zwischen 5,0 und 930 hat.
  2. 2. Mittel gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es von 0,5 - 1,5 Gew. % Ammoniumglycyrr-hi zinat enthält.
  3. 3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es ein pH zwischen 6,0 und 8,0 hat.
    _ G-
    609852/1049
DE19762626349 1975-06-12 1976-06-11 Kosmetisches mittel, insbesondere haarbehandlungsmittel Pending DE2626349A1 (de)

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GB2523775A GB1512083A (en) 1975-06-12 1975-06-12 Hair shampoo

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CH (1) CH618603A5 (de)
DE (1) DE2626349A1 (de)
FR (1) FR2313913A1 (de)
GB (1) GB1512083A (de)

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