DE262579C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE262579C DE262579C DENDAT262579D DE262579DA DE262579C DE 262579 C DE262579 C DE 262579C DE NDAT262579 D DENDAT262579 D DE NDAT262579D DE 262579D A DE262579D A DE 262579DA DE 262579 C DE262579 C DE 262579C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- felt
- suction
- paper
- roll
- press
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 239000011800 void material Substances 0.000 description 3
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 2
- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 1
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F3/00—Press section of machines for making continuous webs of paper
- D21F3/02—Wet presses
- D21F3/04—Arrangements thereof
Landscapes
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
191Ö
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 262579 KLASSE 55 d. GRUPPE
Papiermaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Juli 1912 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember igoo auf Grund der Anmeldung in Großbritannien vom 9. August 1911 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vervollkommnung der Papiermaschine, und zwar
handelt es sich insbesondere um den Teil einer Papiermaschine, bei dem die Stoffbahn
■ durch die Naßpressen läuft. Es ist zwar bekannt, bei der Gautschpresse, wo also noch
der Papierstoff auf dem Sieb ruht, die Gautschwalze durch eine Saugwalze zu ersetzen; in
vorliegendem Falle handelt es sich aber um die Einführung der Saugwalze bei den Näßpressen
der Filzpartie. Der Grund, daß man bei diesen Naßpressen im Gegensatz zu der Gautschpresse bisher Saugwalzen vermieden
hat, liegt in der Verschiedenheit der Bedingungen, die in dem Falle, wo es sich um die
Bildung der Papierschicht aus dem Brei auf dem Sieb handelt, wesentlich andere sind als
im Falle der Entwässerung der bereits gebildeten, vom Naßfilz getragenen Stoffschicht.
Während es im ersteren Fall unvorteilhaft wäre, die Gautschpresse zu ersetzen durch
eine Saugwalze, die mit einer Preßwalze zusammen arbeitet, gegenüber dem Ersatz der
Gautschpresse durch eine Saugwalze allein, ist bei einer Naßpresse das Auspressen der
gebildeten Stoffbahn auf dem Filz an sich vorteilhaft, und es kommen andere Momente
in Frage, insbesondere eine möglichst rasche Entwässerung des Filzes selbst und eine
sichere Verhinderung der Beschädigung der Stoffbahn durch die Mitnahme derselben vom
Unterlagefilz ab auf die auf der Stoffbahn liegende Preßwalze. Mit Rücksicht auf diese
Bedingung ist die neue Papiermaschine dadurch gekennzeichnet, daß die von der Form (Zylindersieb
oder Langsieb) abgenommene Papierstoffbahn auf einem Filz zwischen zwei Walzen
hindurchgeführt wird, von denen die eine eine Saugwalze und die andere eine Preßwalze
ist, und die im Saugfeld der Saugwalze derart zusammen wirken, daß die Papierstoffbahn
und der Filz der Saug- und Druckwirkung ausgesetzt sind. Hierdurch wird ermöglicht,
auch bei hohen Geschwindigkeiten das Papier in der Naßpartie vorteilhafter zu behandeln
und besser zu trocknen als durch Auspressen mittels mechanischen Druckes allein, so daß
durch die Trockenpartie weniger Wasser verdampft zu werden braucht. Weiter wird auch die Reißgefahr verringert und die Lebensdauer
der Filze erhöht. Insbesondere wird auch die Notwendigkeit des häufigen Waschens
des ersten Filzes vermieden. Einzelne besondere Vorteile bezüglich der gegenseitigen Anordnung
der zusammen wirkenden Preß- und Saugwalzen ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine Papiermaschine gemäß der Erfindung.
Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel ist 1 das endlose Sieb einer Langsiebmaschine, bei
welcher die übliche Gautschpresse in bekannter
Weise durch eine Saugwalze 2 ersetzt ist, die am Abgabeende des Langsiebes angeordnet ist,
welches über die Saugwalze 2 läuft und durch sie angetrieben wird. Diese Saugwalze ist mit
einer nicht dargestellten Pumpvorrichtung versehen, welche so beschaffen ist, daß sie eine
annähernd gleichmäßige Luftleere unter Bewältigung großer Mengen von Luft und Wasser aufrechterhält, so daß eine große
Menge Luft gleichmäßig durch den Papierstoff gezogen wird, wodurch dieser gleichmäßig geschlossen
und wirksamer getrocknet wird als durch Pressen zwischen den üblichen Gautschwalzen.
Nach dem Übergang über die Saugfläche 2a der Saugwalze 2 wird die Stoffbahn,
sei es von Hand oder mechanisch, vorteilhaft mittels eines im Innern der Saugwalze angeordneten
Blasrohres von der Saugwalze 2 abgenommen und auf den endlosen Filz 3 übertragen,
welcher im weiteren als der erste Filz bezeichnet werden soll. Der Filz 3 wird durch
Spannrollen 4 gespannt gehalten und mittels Rollen 5, 6 und 7 angetrieben. Dieser die
Papierstoffbahn mitnehmende Filz 3 läuft zwisehen einer Saugwalze 6 und einer mit dieser
zusammen arbeitenden Preßwalze 7 hindurch. In diesem Augenblick ist indessen die Papierstoffbahn
nicht nur dem Druck zwischen den genannten Walzen ausgesetzt, sondern auch der Wirkung einer Luftleere beim Übertritt
über die Saugstelle 6a, wobei naturgemäß auch die Saugwalze 6 mit einer entsprechenden
Pumpvorrichtung verbunden ist.
Die Saugkammer der Saugwalze 6 ist so angeordnet, daß die Saugstelle 6a zu beiden
Seiten über den Berührungspunkt der beiden Walzen 6 und 7 hinausreicht, um Wasser und
Luft von dem Filz auf der Ankunftseite zu entfernen und andererseits. die Stoffbahn
auf der entgegengesetzten oder Auslaufseite gegen den Filz niederzuhalten und dadurch
an dem Bestreben, auf der Walze 7 aufzulaufen, zu verhindern. Die Aufgabe der Saugrolle
6 ist 'also nicht nur die, die Papierstoffbahn zu trocknen, sondern auch den Filz zu
trocknen und die Stoffbahn in Berührung mit dem Filz zu halten. Das nachteilige Ansammeln
und Anstauen eines Wasserstreifens an der Berührüngsstelle der Walzen ist hierdurch
verhütet, und es hat sich weiter herausgestellt, daß die Saugwalze auch eine reinigende Wirkung
auf den Filz ausübt, so daß es nicht mehr nötig ist, diesen, wie bisher üblich, täglich
zu waschen. Ein zweiter Filz 8, welcher durch Rollen 9 gespannt ist, läuft über eine
Saugwalze 10 und wird durch diese angetrieben. Diese Saugwalze arbeitet mit zwei Walzen
5 und 11 zusammen, zwischen denen sie angeordnet ist. Die Walze 5 ist vorteilhaft
aus weichem Gummi. Die Saugwalze 10, die ebenfalls mit einer Luftpumpe verbunden ist,
ist mit zwei Saugkammern versehen, so daß Saugstellen τοα und ip* entstehen, von denen
die eine an der Preßrolle 11 sich befindet. Die Saugstelle ίο*1 erstreckt sich zu beiden "65
Seiten der Berührungsstelle der Walzen 5 und 10, während das Saugfeld ίο6 an der einen Seite
der Berührungsstelle zwischen den Walzen 10 und 11 liegt, und zwar auf der Einlaufseite
der Papierstoffbahn. Die Saugkammer ΐοΛ 7ο
entfernt durch ihre Saugwirkung jeden Überfluß an Feuchtigkeit und Luft von dem ersten
Filz 3 und bewirkt, daß die Stoffbahn sich nach dem Durchgang durch die Walzenberührungsstelle
gegen den zweiten Filz 8 anlegt. Der zweite Filz 8 mit der Papierstoffbahn läuft dann über die Saugkammer 10*, welche
die Luft und das Wasser vom zweiten Filz 8 entfernt. Nachdem die Papierstoff bahn die
Berührungsstelle der Walzen 10 und 11 verlassen
hat, besitzt sie kein Bestreben mehr, sich gegen den Filz 8 zu legen, so daß die
Rolle 11 die Papierstoff bahn vom Filz abnimmt und um sich herum mitnimmt, von
wo sie auf die Trockenwalze 13 läuft. Es kann
indessen, zusammenwirkend mit der Walze 11, eine zusätzliche Walze 12 von Gummi, Stein,
Holz ο. dgl. angeordnet sein. Die Papierstoffbahn läuft allein zwischen diesen Rollen 11
und 12 hindurch, welche alle Eindrücke des Filzes aus ihr herausdrücken.
Die beiden Filze 3 und 8 sind so angeordnet, daß sie die Papierstoffbahn an entgegengesetzten
Seiten aufnehmen, wodurch die Schwierigkeit vermieden wird, die Bahn umzuwenden,
um die Glättwirkung und einen Druck auf · beiden Seiten der Papierstoffbahn zu erzielen.
In der dargestellten Anordnung übernehmen fünf Walzen die Arbeit von sechs Preß walzen
der bekannten Langsiebmaschine, welche in der Regel mit drei Paaren von Preßwalzen
versehen sind, wobei die Papierstoffbahn in der Regel durch die erste und zweite Naßpresse
mittels eines Filzes geführt wird und durch die dritte Presse meistens allein läuft.
Es ist offensichtlich, daß die dargestellte Anordnung, wenn es für vorteilhaft befunden
wird, auch erweitert werden kann, indem man eine solche Anzahl von Saugwalzen, die mit
Preßwalzen zusammen wirken, benutzt, wie es wünschenswert erscheint.
Die Wirkung der Maschine ist vollkommen selbsttätig, da sie die Papierstoffbahn, nach- <.·
dem sie auf den ersten Filz gelangt ist, und nachdem sie durch die erste Presse hindurchgegangen
ist, durchlaufen läßt, bis zu der Zeit, wo sie abgenommen wird. Weiter kann kein
Reißen der Papierstpffbahn auf den Filzen stattfinden, so daß die Maschine mit ganz
großer Geschwindigkeit laufen kann.
Die Preß walzen, welche mit den Saugwalzen zusammen wirken, können angefeuchtet wer-
den, um ihre Oberfläche instandzuhalten; sie können mit den üblichen Abnehmern versehen
sein, um zu verhindern, daß die Papierstoffbahn rund um die Walze mitgenommen wird,
wenn sie zuerst durch sie hindurchgeht. Jede Saugwalzenbauart kann angewendet werden,
welche befähigt ist, mit hoher Luftleere zu arbeiten und die Luftleere auf einem Teil des
Umfanges der Zylinderfläche aufrechtzuerhalten. Wenngleich die vorteilhafteste Ausführungsform
der Erfindung die bei einer Langsiebmaschine de£ oben erwähnten Art ist,
so kann sie doch auch mit Vorteil bei den gewöhnlichen Langsiebmaschinen oder anderen
Papiermaschinen angewendet werden. Die Anordnung der Filze und das Zusammenwirken
der Saug- und Preßwalze kann also in verschiedenster Weise abgeändert werden, ■ und
ebenso kann die Zahl der zusammen wirkenden Walzen verändert werden.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche:i. Papiermaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Form (Zylindersieb oder Langsieb) abgenommene Papierstoffbahn auf einem Filz (3) zwischen zwei Walzen (6 und 7) hindurchgeführt wird, von denen die eine (6) eine Saugwalze und die andere (7) eine Preßwalze ist, und welche im Saugfeld der Saugwalze (6) derart zusammen wirken, daß die Papierstoffbahn und der -Filz der Saug- und Druckwirkung ausgesetzt sind.
- 2. Papiermaschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Saugfeld der Saugwalze (6) nach beiden Seiten der Berührungslinie der beiden Walzen (6 und 7) derart erstreckt, daß an der einen Seite Wasser und Luft aus dem Filz (3) abgesaugt werden und an der anderen Seite die Papierstoffbahn gegen den Filz (3) niedergehalten wird.
- 3. Papiermaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Filz (3) zwei Paar zusammen arbeitender Saug- und Preßwalzen (6,7 und 10, 5) derart angeordnet sind, daß die eine Saugwalze auf der einen, die andere Saugwalze auf der anderen Seite der Papierstoffbahn wirkt.
- 4. Papiermaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um die Saugwalze (10) des zweiten Walzenpaares ein endloser Filz (8) läuft, der die Papierstoffbahn vom ersten Filz (3) abnimmt, wobei die Abnahme durch die Wirkung der zweiten Saugwalze (10) unterstützt wird.
- 5. Papiermaschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierstoffbahn den zweiten Filz (8) unter Führung um eine weitere Preßwalze (11) verläßt, welche mit der zweiten Saugwalze (10) zusammen arbeitet.
- 6. Papiermaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Papier-Stoffbahn beim Verlassen des zweiten Filzes (8) durch ein Preß walzenpaar (11 und 12) hindurchgeführt wird, von denen die eine Preßwalze (11) mit der Saugwalze (10) zusammen arbeitet.
- 7. Papiermaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Saugwalze (10) an der Berührungsstelle mit ihrer ersten Preß walze (5) auf beiden Seiten der Berührungsstelle saugt, während sie an der Berührungsstelle mit ihrer zweiten Preß walze (n) nur vor der Berührungsstelle saugt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE262579C true DE262579C (de) |
Family
ID=520031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT262579D Active DE262579C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE262579C (de) |
-
0
- DE DENDAT262579D patent/DE262579C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1314817B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn | |
| DE413177C (de) | Einrichtung zum Abheben blattfoermigen Gutes, z.B. einer Paplerbahn, von einem Foerderband oder vom Trockenzylinder einer Trockenanlage | |
| DE2641521C3 (de) | Papiermaschine, insbesondere zum Herstellen von Tissue-Papier | |
| DE2323519C3 (de) | ||
| DE2323519B2 (de) | Keilpresse zum kontinuierlichen entwaessern einer faserstoffbahn | |
| DE2734805C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Papier, Karton oder sonstigem Faserbahnmaterial ähnlicher Art mit Dehnbarkeit und/oder hohem Reibungswert | |
| DE102004036276A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines Auftragmediums in einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn | |
| DE262579C (de) | ||
| DE19602697B4 (de) | Trockenpartie | |
| DE273783C (de) | ||
| DE397653C (de) | Vorrichtung zum Entwaessern, insbesondere von Papier- und Zellstoff | |
| DE355958C (de) | Walzenpresse zum Auspressen von Fluessigkeit aus Faserstoffbahnen | |
| AT521367B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum überführen eines streifens einer bahn | |
| DE377440C (de) | Filzlose Nasspresse fuer Papier- und aehnliche Maschinen mit als Saugwalzen ausgebildeten Presswalzen | |
| DE3105615A1 (de) | Entwaesserungspresse zum trocknen von feuchten papierbahnen u.dgl. | |
| DE6791C (de) | !. Neuerungen an Papiermaschinen | |
| DE583743C (de) | Langsieb-Papiermaschine | |
| DE250322C (de) | ||
| DE687441C (de) | Dreiwalzensaugpresse fuer Papiermaschinen | |
| DE1761505A1 (de) | Papiermaschine | |
| DE415349C (de) | Innerhalb des Metallsiebes liegende Saugwalze fuer Langsieb-Papiermaschinen | |
| DE10137095A1 (de) | Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn | |
| DE266635C (de) | ||
| DE29822227U1 (de) | Saugwalzenanordnung für die Presse einer Zellstoff-Trockenmaschine | |
| WO2010086234A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung einer materialbahn |