DE2625605A1 - Fehlerfuehlende einrichtung fuer einen kartenlocher - Google Patents
Fehlerfuehlende einrichtung fuer einen kartenlocherInfo
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Description
DR. BERG DIPL -ING. ^i APF
DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
8 MÜNCHEN 86, POSTFACH 86 02 45
Anwaltsakte: 27 096 ^ J|JN| 1976
Sperry Rand Corporation New York, N.Y. IOOI9/USA
Fehlerfühlende Einrichtung für einen Kartenlocher
Die Erfindung betrifft eine fehlerfühlende Einrichtung
für einen Kartenlocher mit einem Register zum Empfang und zum Speichern einer Anzahl Signale, welche in eine
Karte zu lochende Daten darstellen, mit einer Anzahl Lochstifte zum Lochen der Daten in die Karte, mit einer
Anzahl Betätigungseinrichtungen, welche zur Auswahl einzelner zu bewegender Lochstifte auf in dem Register gespeicherte
Daten ansprechen, und mit einer Antriebseinrichtung zum Bewegen der mittels der Betätigungseinrichtungen
ausgewählten Lochstifte.
vii/xx/ha 609851/084? - 2 -
8 München 80, Mauerkircherstraße 45 Banken: Bayerische Vereinsbank München 453100
Die Überprüfung und Kontrolle von in eine Lochkarte gelochter Daten ist lange Zeit ein üblicher und normaler Vorgang
bei bekannten Kartenlochgeräten und Dateneingabesystemen gewesen. Mehrere verschiedene Methoden zum Prüfen von Lochkarten
sind bei der Lochkartenherstellung im allgemeinen üblich gewesen.
Die genaueste Prüfung und Kontrolle der Lochkartendaten
wird erhalten, wenn Daten von der ursprünglichen Datenquelle von derselben oder einer anderen Bedienungsperson dazu
benutzt werden, um den gleichen Datensatz einzuleiten und anzufangen, der zur Herstellung der ursprünglichen Lochkarte
verwendet worden ist. Oer zweite Satz von Dateneingabesignalen
wird dann in einem Pufferspeicherregister gespeichert
und dann mit den Daten verglichen, die aus der vorher gelochten Karte ausgelesen worden sind. Diese Art
der Überprüfung erfordert für eine Bedienungsperson zumindest die doppelte Zeit, da alle in eine Lochkarte eingegebenen
Eingabewerte von Hand zumindest zweimal eingegeben werden. Wenn dann ein Fehler vorkommt, ist die manuelle
Eingabe bis zu viermal zu wiederholen, um eine richtige und ordnungsgemäße Überprüfung zu erhalten. Diese Art der
doppelten Überprüfung und Kontrolle von Eingabedaten erfordert eine umfangreiche besondere Einrichtung in Form von
Registern, einer die Vorlochung lesenden Station und einer elektronischen Logik. Systeme mit der doppelten Überprüfung
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der Eingabedaten sind in gesonderten Einrichtungsteilen untergebracht, um die Überprüfung und Kontrolle gesondert
durchzuführen, sie können aber auch in teuereren Kartenlochgeräten eingebaut werden.
Bei anderen Ausführungsformen von Prüfsystemen ist keine
doppelte Dateneingabe erforderlich. Die ursprünglichen, in eine Lochkarte zu lochenden Daten können in ein Pufferregister eingegeben werden. Die in das Pufferregister eingegebenen Daten werden dann in die Lochkarte gelocht und die
Karte wird dann in einer Kontroll-Lesestation gelesen, so
daß die von der Karte ausgelesenen Daten mit den ursprünglichen, in dem Pufferregister gespeicherten Daten verglichen werden können. Ein System dieser Art erfordert jedoch
eine besondere Einrichtung in Form einer Kontroll-Lesestation, von Registern und einer elektronischen Logik. Die
Kontroll-Lesestation kann bis zu einem gewissen Grad vereinfacht werden, indem die Löcher mit der Logik gelesen
werden und statt eines vollständigen Vergleichs der eingegebenen Daten eine Paritätsprüfung durchgeführt wird.
Bei einem anderen Prüfsystem, das ebenfalls nicht die doppelte Dateneingabe erfordert, wird statt einem Kontroll-Lesen die Bewegung des Lochstiftes gefühlt. Die ursprünglichen, in die Lochkarte einzugebenden Daten werden in einem
Pufferregister gespeichert und dann mit Datensignalen ver-
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glichen, welche durch Fühlen der Bewegung der Lochstifte erzeugt werden. Bei derartigen Systemen sind bisher mechanische
Schalter und/oder induktive Fühlköpfe verwendet worden. Mechanische Schalter sind jedoch die Ursache für zahlreiche
Störungen der verschiedensten A*"t und erfordern eine
aufwendige Wartung. Indiktive Fühlköpfe sind erheblich zuverlässiger
als mechanische Schalter, aber auch teuerer und oft schwieriger einzubauen und zu warten.
Ss sifrt eine Sehr große Ansanl bestehender Kartenlocher,
■«■eiche keiESS der TG^fesssffijriQtssEQaj Pi-üiiT·=· odsE* EosiihroLlsysterne
haben« Esisss der Tosrbsseilirisbeaea s bekannten Prüf-
nnd Kontrollsysteme ist einfach, oder kompakt genug, um in
bestehende Kartenlocher v ±n geplante ©eräte oder in Ausfüh-ΓΓιΐΐββΰ
der bs^aKS'äsr» Loofestatioaea eingebaut werden su können,
ohne daJt sirs ömfaragrelche Abänderung oder eia entsprechender
Umbau erforderlich ist, Keines der ^/orbeschriebenen,
bekannten Prüfsysteme kann in ainfacSier Weise in bestehende
Handlochgeräte eingebaut werden, welche noch kein Prüfsystem
haben.
Die Erfindung soll daher eine fehlerfühlende Einrichtung
schaffen, welche die Belegung der Lochstifte fühlt, im Betrieb
zuverlässig ist, preiswert erstellt and leicht eingebaut
werden kann, und das li'iahesona&re k@ine umfangreiche
Abänderung bestehender mechanischer Ausfuhrungsformen er-
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fordert.
Gemäß der Erfindung ist dies dadurch erreicht, daß jedem Lochstift eine mittels der Lochstifte bewegbare Sperr- oder
Unterbrechereinrichtung zugeordnet ist, daß jeder Sperroder
Unterbrechereinrichtung eine Fühleinrichtung zum Erzeugen eines einem Lochstift entsprechenden Datensignals zugeordnet
ist, welches die Lochbewegung des Lochstiftes anzeigt, und daß Fehlerprüfeinrichtungen zum Vergleich der in
dem Register gespeicherten Daten und der mittels der Fühleinrichtungen erzeugten Datensignale vorgesehen sind, um
die richtigen Kartenlocher-Eingabewerte zu prüfen und zu kontrollieren. (Im folgenden wird statt Sperr- oder Unterbrechereinrichtung
nur noch von Unterbrechereinrichtung gesprochen, worunter eine Einrichtung verstanden wird, welche
wie ein KameraverSchluß arbeitet, indem sie in Abhängigkeit von bestimmten Voraussetzungen einen Lichtstrahl
von einer lichtabgebenden zu einer lichtaufnehmenden Station unterbricht bzw. wieder freigibt.)
Bei Verwendung derartiger Unterbrechereinrichtungen kann die Bewegung der Lochstifte gefühlt werden und folglich
eine teuere und aufwendige Lesestation vermieden werden, um die Karten nach der Lochung zu lesen. Gleichzeitig sind die
Schwierigkeiten und die Kosten beim Einbau einer derartigen Kontroll-Lesestation vermieden. Auch ist ein einfacher nach-
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träglicher Einbau in bestehende Handlochgeräte möglich, welche noch kein fehlerfühl endes System haben. Im Vergleich
zu bekannten mechanischen Schaltern arbeitet die Unterbrechereinrichtung sehr zuverlässig, da Festkörperbauelemente
als lichtabgebende und lichtaufnehmende Stationen verwendet werden können.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführung sformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen
im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 ein schematisches Blockschaltbild der elektrischen
Schalter ung eines Teil- oder Untersystems zur Prüfung von Lochkarten;
Fig.2 ein Zeitdiagramm, in welchem die Impulse wiedergegeben
sind, die in der elektrischen Schaltung der Fig.1 verwendet sind; und
Fig.3 einen Teil einer Seitenansicht der durch eine Kurvenscheibe
betriebenen Lochstifte und der zugeordneten elektrischen Fühleinrichtungen sowie der Betätigungsteile
zur Auswahl der Lochstifte.
Die in eine Lochkarte zu lochende Information kann von einem Tastenfeld aus erhalten werden, welches von einer Bedienungs-
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person manuell betätigt ward, oder es kann von einer anderen
Karte, die in einer Lesestation gelesen wird, von optischen oder magnetischen Abtasteinrichtungen oder aus Daten erhalten werden, welche in verschiedenen Formen in Speichereinrichtungen gespeichert sind. Der größte Teil der Fehler bei
der Handlochung ist auf die Bedienungsperson zurückzuführen,
welche die ursprünglichen Daten falsch versteht. Von den anderen, nicht auf die Bedienungsperson zurückzuführenden Fehlern entsteht der größte Teil der Fehler in den Lochkarten
in der Lochstation aufgrund von bestimmten Störungen der elektromechanischen Locheinrichtung. Moderne Dateneingabesysteme sind immer weniger von dem Teil der Daten abhängig,
welche von Hand eingegeben werden; infolgedessen ist die
Überprüfung des Lochvorgangs oft ein sehr genaues Kartenprüfverfahren.
Das in Fig.l dargestellte Teil- oder Untersystem 10 zur Prüfung von Lochkarten kann Daten von verschiedenen Informationsquellen erhalten, und die Information wird in eine Lochkarte gleichzeitig in zwei Spalten gelocht, die nachstehend
als ungerade und gerade Spalt· bezeichnet sind. Eine Leitung 11 für in einer ungeraden Spalte gelochte Daten weist vorzugsweise zwölf oder mehr parallele Leitungen auf, welche
eine Datenspalte für ein übliches bzw. normales Lochkartenformat darstellen. Daten auf der Leitung 11 werden durch ein
Laderegistersignal auf einer Leitung 12 an einem UND-Glied
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13 freigegeben, wodurch alle Stufen eines der ungeraden Spalte zugeordneten Pufferregisters Ik mit Information gesetzt
werden, welche für eine übliche bzw. normale Lochkarte einer Datenspalte entspricht. Oat ess« welche in dem der
ungeraden Spalte zugeordneten Pufferregister 14 gesetzt
sind, stehen ständig zur Yerfügung, um Signale auf parallelen Registerausgangsleitungen 15 zu erzeugen. Durch den ho-L".en
oder aktiven Sxgnalaus^ang -reräera Loeüistift-Äuswäiileiar-i-shtungen
16 b
Wis nachstellet nss'i bGsslKfiGüea ^iSTd0 Trsiseni sie Loshstift-AuEWah.Ieinri.cIitiiiigss:
iS eihiG iistsalnl cs@l2asaisel3Q2° Soiesaids
und Betätigungsteile a^f=, Disreii die Auswahl eigsss Solenoids
•wird der ausgeiräfelte hcsh.sti.tt EecLsaEiseli bewegt. Signale
auf der RegxsterEiuEgangsleifcsamg 16 werden als hohe oder niedrige
Eingänge einor Akse'iI sskliisivsr OBSE^Slieder 1? zugeführt.
Sin exklusives GSIR-Slicä 17 ist iTär j©sl@ Ä?z®gassgsleitung
15 vergesetiea. t'Jsssai das Ausgssagssignal für eine Zeile
1 auf der Leitung 15 niedrig ist, wird das zugeordnete
Solenoid l6 für die Zeile 1 der ungeraden Spalte nicht betätigt, und eine dem Lochstift für die ungerade Spalte zugeordnete
Fühleinrichtung 18 für die Zeile 1 der ungeraden
Spalte wird ebenfalls Eicht betätigt, da der Lochstift für die Zeile 1 der ungeraden Spalte mechanisch nicht bewegt
wird, so daß die Ausgangsleistung 1$ der Fülleinrichtung
für die Zeile 1 niedrig wird. Bie Ausgangsleitung 19 für die
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Zeile 1 der dem Lochstift für die ungerade Spalte zugeordneten Fühleinrichtungen 18 und die Registerausgangsleitung
15 für die Zeile 1 sind mit demselben exklusiven ODER-Glied 17 verbunden. Die Ausgangsleitungen 19 der Fühleinrichtungen
und die Registerausgangsleitungen 15 für dieselben Zeilen der ungeraden Spalten sind mit denselben exklusiven ODER-Gliedern
17 verbunden, so daß zusammenpassende niedrige und hohe Vergleichswerte von der Anzahl exklusiver ODER-Glieder
17 eine Anzahl hoher Signalimpulse auf Ausgangsleitungen 21 der exklusiven ODER-Glieder erzeugen. Wenn alle Ausgangsleitungen
21, welche allen Zeilen der ungeraden Spalte entsprechen, hoch sind, werden durch die Datensignale, welche die
auszuwählenden Lochstifte anzeigen, die ausgewählten Lochstifte betätigt und ihre zugeordneten Fühleinrichtungen geben
ein Ausgangssignal ab. Die Lochstifte, welche nicht ausgewählt wurden, sind nicht betätigt worden, und ihr zugeordneten
Fühleinrichtungen haben kein Ausgangssignal abgegeben, sondern sind niedrig geblieben. Der Ausgang der Fühleinrichtungen
18 wird invertiert, bevor er an die Ausgangsleitungen 19 angelegt wird, um dadurch die Schaltungslogik zu vereinfachen.
Ein hohes Ausgangssignal auf der Leitung 15, durch welches genau die zugeordneten Lochstifte betätigt werden, führt zu
einem niedrigen Ausgangssignal auf der Leitung 19 und, wenn es in einem exklusiven ODER-Glied 17 verglichen ist, zu
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einem hohen Ausgangssignal auf einer der Leitungen 21. Die
hohen Ausgänge, welche eine geprüfte richtige Lochung auf der Leitung 21 anzeigen, werden alle einem UND-Glied 22 zugeführt,
um von diesem aus ein hohes Ausgangssignal zu schaffen. Wenn die Fehler-Logikschaltung 23 fühlt, daß alle
Eingänge an dem UND-Glied 22 vorhanden sind, wird ein hohes Ausgangssignal erzeugt, und die Fehler-Logikschaltung 23
wird gesetzt, damit sie prüft, daß der Lochvorgang richtig durchgeführt worden ist. Ein Tastimpuls auf einer Leitung
2k wird angelegt, wenn die Kurvenscheibe zum Antrieb der Lochstifte sich in oder nahe bei ihrer höchsten Hubstelle
befindet, um dadurch ein Betätigen der Fühleinrichtungen zu gewährleisten. Wenn kein Ausgangs signal auf einer Fehlerprüf leitung
25 vorhanden ist, ist geprüft worden, daß der Lochvorgang richtig abgelaufen und durchgeführt worden ist.
Selbstverständlich kann die elektrische Logikschaltung auch umgekehrt ausgebildet werden, und es kann ein positiver Impuls
auf der Fehlerprüfleitung 25 erzeugt werden, um anzuzeigen,
daß eine Überprüfung des Lochvorgangs stattgefunden hat.
In der bevorzugten, in Fig.1 dargestellten Ausführungsform
werden gleichzeitig zwei Informationsspalten, die im folgenden als ungerade und gerade Spalte bezeichnet sind, gelocht
und geprüft. Die Logikschaltung für die ungerade Spalte ist lediglich eine Nachbildung der Torbeschriebenen logischen
Schaltung 11 bis 21 und der gemeinsam benutzten logischen
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Glieder 23 bis 25, welche einer ungeraden Spalte zugeordnet sind. Information, welche in die gerade Spalte einer
Lochkarte zu lochen ist, ist auf einer einer geraden Spalte zugeordneten Datenleitung 31 vorgesehen. Ein Laderegister signal
auf einer Leitung 32 wird an ein UND-Glied 33 angelegt, um dadurch das Setzen eines der geraden Spalte zugeordneten
Pufferregisters 3k freizugeben. Die Ausgänge des
Pufferregisters 3k auf Leitungen 35 werden an eine Lochstift-Auswähleinrichtung
3^ und exklusive ODER-Glieder 37 angelegt. Die Bewegung der der geraden Spalte zugeordneten Lochstifte
wird mittels der den Lcchstiften für die ungerade Spalte zugeordneten Pühleinrichtungen 3*3 gofühlt und deren
Ausgangssignale werden auf einer Leitung 39 an die der ungeraden
Spalte zugeordneten, exklusiven ODER-Glieder 37 angelegt. Der Ausgang von den exklusiven ODER-Gliedern 37 liegt
über Leitungen kl an einem UND-Glied 22 an, durch das die Fehler-Logikschaltung' 23 gesetzt wird. Der Tastimpuls auf
der Leitung 2k wird bei einem Fehler auf der Fehlerprüfleitung
25 ausgelesen. Hierbei zeigt ein Fehlersignal auf der Leitung 25 an, daß ein Fehler entweder in der ungeraden oder
der geraden Spalte vorhanden ist. Das Fehlersignal auf der Leitung 25 kann getrennt werden, indem das UND-Glied 22 und
ein Teil oder die gesamte Fehler-Logikschaltung 23 doppelt
ausgeführt wird. In diesem Fall sind dann zwei Fehlerprüfleitungen
25 erforderlich.
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Pig.2 zeigt ein Zeitdiagramm, in welchem auf der Abszisse
oder einer horizontalen Koordinate die Grade der Drehung der Antriebskurvenscheibe aufgetragen sind bzw. die Abszisse
in diesen Graden geeicht ist. Die Stellen für O und 36O geben die Stellen des höchsten Hubes der die Lochstifte
antreibenden Kurvenscheibe wieder. Bei etwa O und 360° erstrecken
sich die Lochstifte vollständig durch die Locherstanzplatte und die zu lochende Karte. Eine verhältnismäßig
hohe Nase bzw: ein Vorsprung an der Antriebskurvenscheibe wird über weniger als ISO verwendet, and der übrige Teil
der Kurvenscheibe weist eine gleichbleibende Höhe auf, welche
den Leerlaufzustand anzeigt. Der hohe Teil der Kurvenscheibe
liegt ein wenig vor 36O0 und ist bei O noch hoch.
Die Wellenform 2A in Fig.2 gibt die zeitliche Steuerung für
die in eine Lochkarte einzubringenden Daten wieder, welche auf den Leitungen 11 und 3I in Fig.1 während des ersten
Viertels des Kurvenscheibenumlaufs dargestellt sind. Die Wellenform 2B gibt das Laderegistersignal wieder, welches
an die Leitungen 12 und 32 angelegt wird und etwa in der
Mitte während der Darstellung und Wiedergabe der Information an den Registern 15 und jk vorhanden ist, wie in der Wellenform
2A gezeigt ist. Sobald die Register Ik und Jk ge
setzt oder mit der ursprünglichen Information geladen sind, kann das niedrige aktive das Lochen sperrende Signal, das
in der Wellenform 2C dargestellt und auf der Leitung k2 in
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Fig.l vorhanden ist, hoch werden. Dieses niedrige, aktive
Sperrsignal wird an die Lochstift-Auswähleinrichtungen l6
und 36 angelegt, damit sich die Betätigungseinrichtung
nicht zu bewegen versuchen, solange die Lochstifte durch die Antriebskurvenscheibe angetrieben werden, wie nachstehend
noch erläutert wird. Der hohe Teil der Wellenform 2C gibt die Zeit wieder, in welcher die Betätigungsteile frei
sind, um erregt und mechanisch bewegt zu werden.
Der hohe Teil der Wellenform 2D gibt annähernd die Zeit wieder, während welcher die Fühleinrichtungen l8 und 38 wirksam
sind, um eine Bewegung der Lochstifte zu fühlen. Die Fühleinrichtungen l8 und 38 sind etwa während der Zeit angesteuert,
während welcher das niedrige, ein Lochen verhindernde Signal, das durch die Wellenform 2C wiedergegeben
ist, auf der Leitung 42 wirksam wird.
Wenn die Fühleinrichtungen l8 und 38 voll wirksam sind und
nahe bei der höchsten Stelle der Antriebskurvenscheibe.wird der durch die Wellenform 2E wiedergegebene Tastimpuls erzeugt,
um irgendeinen Fehler zu lesen, welcher gefühlt und an der Fehler-Logikschaltung 23 gesetzt werden kann.
In Fig.3 ist eine bevorzugte Anordnung der elektromechanischen
Elemente des Lochkarten-Prüfsystems wiedergegeben. Eine Antriebskurvenscheibe 43 ist auf einer Antriebswelle
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befestigt und weist bei etwa O oder 36O des der Kurvenscheibe
43 entsprechenden Ablaufdiagramms der Fig.2 ihre
Nase oder den Vorsprung 45 auf. Folglich befindet sich die Rolle 46, wie dargestellt, bei etwa I80 des Ablaufdiagramms
und das Sperrsignal 2C ist hoch und zulässig. Ein Solenoid 47 weist eine der vorerwähnten Auswähleinrichtungen
oder eine der Lochstiftauswähleinrichtungen l6 und 36
auf. Ein langgestrecktes, nicht magnetisches U—Profil 48 ist an einem Rahmen 49 angebracht und in ihm sind eine Anzahl
Spulen 51 untergebracht und gehaltert. Die dargestellten
Spulen 51 ziehen, wenn sie erregt werden, eine magnetische Betätigungsplatte 52 eines Betätigungsarms 53 zu den
Spulen 51 hin an. Die Betätigungseinrichtung 47 ist in der
betätigten Stellung wiedergegeben.
Wenn die Spulen 51 nicht erregt sind, ist eine verschwenkbar
gehalterte Feder 54 bestrebt, den Arm 53 der Betätigungseinrichtung
von dem U-Prafil 48 weg nach außen zu verschwenken.
Das freie Ende des Arms 53 ist mit einem biegsamen, elastisch nachgiebigen, runden Draht 55 verbunden, welcher
sich in horizontaler Richtung erstreckt und an einer Verbindungsstelle an einem rechteckigen Metallteil oder -block
endet. Das Metallteil 56 ist in horizontaler Richtung auf
einer Aufprallplatte 57 frei bewegbar und ist mittels einer Führungsplatte 58 geführt. Während der Dauer des Antrie bszyklus
von 90° bis 270° sind die Metallteile 56 und 59 frei
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unter der Unterseite der Lochstifte 6l und 62 bewegbar.
Wenn die Register 14 und 3k geladen sind, werden durch die
eingegebene Information dem Solenoid 47 entsprechende, ausgewählte Solenoids erregt, welche jedem Lochstift zugeordnet sind. Bei einem normalen Lochkartenformat sind mindestens zwölf Lochstifte für jede Spalte vorgesehen; folglich
sind mindestens zwölf dem Solenoid 47 entsprechende Solenoids für die Lochstifte 6l einer geraden Spalte und zusätzlich zwölf Solenoids für die Lochstifte 62 einer geraden Spalte vorhanden. Das Solenoid 47 ist in erregtem Zustand dargestellt,wobei der Lochstift 6l gewählt ist, damit er sich bewegt, wenn die Nase oder der Vorsprung 45
der Antriebskurvenschexbe 43 an der Rolle 46 anliegt. Das-Metallstück 59 ist in der nicht erregten Stellung dargestellt, wobei der Lochstift 62 nicht ausgewählt ist, um
durch die Antriebskurvenschexbe 43 bewegt zu werden.
Wenn die Kurvenscheibe 43 während einer Lochung bewegt wird,
wird das Mitnehmergehäuse 63 durch die Kurvenscheibe 43 linear bewegt. Sich durchbiegende Federn 64 und 65 tragen das
Mitnehmergehäuse 63 und eine nicht dargestellte Druckfeder
drückt den Mitnehmer 46 gegen die Kurvenscheibe 43· Eine Abstreifer-Halteeinrichtung 66 ist an dem Gehäuse 63 angebracht und mit einer kammförmigen Platte 67 versehen, deren
Finger in Einschnitte 68 in den Lochstiften 6l und 62 eindringen. Die Lochstifte 6l und 62 sind während eines Loch-
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Vorgangs frei bewegbar, wenn sie mittels der Betätigungssolenoids
47 und der Metallteile 56 und 59 ausgewählt sind.
Die Lochstifte 6l und 62 werden mittels der Abstreif-Halteeinrichtung
66 aus der Lochstellung abgestreift oder zurückgeführt -
An dem Rahmen 49 ist eine obere Führungsplatte 71 angebracht
und mit rechteckigen Schlitzen zur Aufnahme und zum Führen von rechteckigen Lochstiften 6l und 62 vorgesehen,
welche an ihren Schneiden oder Schnittenden etwas abgeschrägt sein können, um den Lochvorgang zu verbessern. Da
sich die Kurvenscheibe 43 3.n dem nicht genutzten oder unteren
Teil des Lochvorgangs befindet, befindet sich auch der Rollenmitnehmer im untersten Teil des Umlaufs (d.h. in
seiner tiefsten Stellung) und die Schneiden der Lochstifte 6l und 62 sind in die Lochplatte 72 zurückgezogen. In einem
vorgegebenen Abstand von der Lochp latte 72 und an dem Rahmen 49 ist eine Lochermatrxzenplatte 73 angebracht, welche mit
rechteckigen Ausschnitten versehen ist, damit sie die Schneiden der Lochstifte 6l, 62 aufnehmen kann. Die Locheinrichtung
kann mittels der Schwerkraft bewegt und aus der Bahn gebracht werden, wenn die Lochkarte 74 aufrecht bzw.
senkrecht zugeführt wird oder sie kann mittels mit Saugluft betriebener Einrichtungen verschoben werden, wenn sie
in anderen Stellungen zugeführt wird . Einzelheiten der Lochkartenzuführmechanismen sind allgemein bekannt und
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brauchen daher hier weder im einzelnen dargestellt noch beschrieben
zu werden.
Bei einer Bewegung des Lochstiftes 6l durch die Kurvenscheibe 43 wird die Unterbrechereinrichtung 70, welche daran angebracht
ist, zusammen mit diesem bewegt. Wenn der Lochstift 6l während eines Lochvorgangs bewegt wird, wird auch das bewegliche
Ende 75 eines Hebels 76 bewegt, welcher in einen
Schlitz 77 des Stiftes 6l eingreift. Das feststehende Ende
79 des Hebels 76 ist an einer Platte 78 des Rahmens 49 angebracht. Die Unterbrechereinrichtung 70 mit dem Hebel 76 ist
vorzugsweise aus einem lichtundurchlässigen, opaken, elastisch biegsamen Kunststoff hergestellt und mit einem zwischen seinen Enden angeordneten Ansatz bzw. Vorsprung 8l
versehen. Das feststehende Ende 79 des Hebels 76 weist einen durchgehenden Kunststoffstreifen 82 mit einer Anzahl sich
von dem Streifen weg erstreckender Hebel oder Finger 76 auf, wobei jeder Finger mit einer Einschnürung 80 versehen ist, . um das elastische Durchbiegen der frei tragenden Finger nahe bei dem feststehenden Grundteil 82 zu verbessern.
Schlitz 77 des Stiftes 6l eingreift. Das feststehende Ende
79 des Hebels 76 ist an einer Platte 78 des Rahmens 49 angebracht. Die Unterbrechereinrichtung 70 mit dem Hebel 76 ist
vorzugsweise aus einem lichtundurchlässigen, opaken, elastisch biegsamen Kunststoff hergestellt und mit einem zwischen seinen Enden angeordneten Ansatz bzw. Vorsprung 8l
versehen. Das feststehende Ende 79 des Hebels 76 weist einen durchgehenden Kunststoffstreifen 82 mit einer Anzahl sich
von dem Streifen weg erstreckender Hebel oder Finger 76 auf, wobei jeder Finger mit einer Einschnürung 80 versehen ist, . um das elastische Durchbiegen der frei tragenden Finger nahe bei dem feststehenden Grundteil 82 zu verbessern.
An der Platte 78 ist auch eine Fühleinrichtung 83 angebracht,
und durch eine auswechselbare Schraubenmutter an einer vorgegebenen Stelle gehalten. Ein Tragarm 85 hält die Fühleranordnung
83 so , daß sie neben dem Ansatz oder Vorsprung 8l
der Unterbrechereinrichtung 70 angeordnet ist. Selbstver-
der Unterbrechereinrichtung 70 angeordnet ist. Selbstver-
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ständlich ist ein Ansatz oder Vorsprung 8l an jeder der Anzahl Hebel 76 vorgesehen und kann zwischen einer lichtabgebenden
Station 87 und einer lichtaufnehmenden Station 88 bewegt werden, welche jedem der den Stiften 6l und 62 entsprechenden
Lochstifte zugeordnet ist. Wenn der Lochstift 6l während einer Lochung bewegt wird, wird mittels des Hebels
76 und des Ansatzes oder Vorsprunges 8l das Licht zu
der lichtaufnehmenden Station 88 unterbrochen. In der bevorzugten, dargestellten Ausführungsform wurde als lichtabgebende
Station oder als Lichtquelle eine lichtemittierende Diode 87 und als lichtaufnehmende Station 88 ein lichtempfindlicher
Transistor verwendet. Der Ausgang des lichtempfindlichen Transistors 88 wurde mit dem Kollektor verbunden,
und wenn der Ansatz oder Vorsprung 8l das Licht an der Basis des Transistors 88 abschaltet, stieg die Kollektorspannung
an. Dieses Ausgangssignal wurde invertiert, um dem Lochstift zugeordnete Datensignale zu schaffen, welche an die exklusiven
ODER-Glieder 17, 37 angelegt wurden, um ein diesem Lochstift
entsprechendes, hohes Ausgangssignal zu schaffen, wenn die Fühlanordnung 83 bestätigt, daß entsprechend den in dem
Pufferregister lA gespeicherten Datensignalen ein ausgewählter
Lochstift betätigt worden ist.
Lichtemittierende Dioden 87 und lichtempfindliche Transistoren
88 sind sehr klein, äußerst zuverlässig und sehr lange haltbar. Die Dioden 87 und die Transistoren 88 wurden in
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einem U-förmigen, langgestreckten Fühlkopf 89 aus Kunststoff untergebracht und verschlossen und mit nicht dargestellten,
herausgeführten Anschlüssen von gedruckten Schaltungen versehen.
Eine bestehende Kartenlochstation kann nachträglich mit einer Fühleinrichtung 83 und einer Unterbrechereinrichtung
8l des Prüfsystems, wie sie vorstehend beschrieben sind, ausgestattet werden. In dem Fall, daß die Lochstifte 6l, 62
nicht die richtigen Einschnitte und Schlitze aufweisen, um die Hebel 7° aufzunehmen, können die Lochstifte 6l, 62 ersetzt
oder ohne weiteres abgeändert werden. Eine elektronische Logikschaltung kann an irgendeiner vorteilhaften Stelle
in dem Gehäuse der Lochstation des Dateneingabesystems angebracht werden. Eine Zeitsteuereinrichtung in Form einer gedruckten
Schaltung oder die nicht dargestellte Photozelle kann vorzugsweise in der Lochstation angebracht sein, um die
Zeitsteuersignale zu schaffen, welche in Fig.2 dargestellt und anhand dieser Figur beschrieben sind.
Vorstehend ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben worden; selbstverständlich kann das Lochkarten-Prüfsystem
in bestehendeKartenlochgeräte nachträglich eingebaut oder an neuen Geräten oder Ausführungen zusätzlich angebracht
werden, ohne daß die bestehenden Einrichtungen abgeändert werden müssen.
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Claims (8)
- PatentansprüchelJ Fehlerfühlende Einrichtung für einen Kartenlocher mit einem Register zum Empfang und zum Speichern einer Anzahl Signale, welche in einer Karte zu lochende Oaten darstellen, mit einer Anzahl Lochstifte zum Lochen der Daten in die Karte, mit einer Anzahl zur Auswahl von Lochstiften vorgesehener Betätigungseinrichtungen, welche auf die in dem Register gespeicherten Daten ansprechen, um einzelne zu bewegende Lochstifte auszuwählen, mit einer Antriebseinrichtung zum Bewegen der mittels der Betätigungseinrichtungen ausgewählten Lochstifte, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Lochstift (6l, 62) eine durch die Lochstifte (6l, 62) bewegbare Unterbrechereinrichtung (70) zugeordnet ist, daß jeder Unterbrechereinrichtung (70) eine Fühleinrichtung (85) zum Erzeugen eines Datensignals zugeordnet ist, das die Lochbewegung des Lochstiftes anzeigt, und daß Fehlerprüfeinrichtungen (l6 bis 18, 20, 23, 36 bis 38) zum Vergleich der in dem Register (lA, 3*0 gespeicherten Daten und der mittels der Fühleinrichtungen (83) erzeugten Datensignale vorgesehen sind, um die Richtigkeit der Kartenlochwerte zu überprüfen.
- 2. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -- 21 -609851/084?kennzeichnet, daß jede Unterbrechereinrichtung (70) einen mittels des Lochstiftes (6l, 62) betätigbaren Ansatz oder Vorsprung (8l) und eine damit zusammenarbeitende, bezüglich des Ansatzes oder Vorsprungs feststehende Fühleinrichtung (83) aufweist.
- 3· Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch g ekennz ei chn et, daß die Unterbrechereinrichtung (70) einen lichtundurchlässigen Schirm aufweist, und daß die Fühleinrichtung (83) eine lichtabgebende Station (87) und eine lichtaufnehmende Station (88) aufweist.
- 4. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gekenn zeichne t,daß jede Unterbrechereinrichtung (70) einen Hebel (76), von welchem ein feststehendes Ende (79) an einem Rahmen (49) angebracht ist, ein mit dem Lochstift (6l, 62) verbundenes, bewegliches Ende (75) und einen zwischen den Enden des Hebels (76) angeordneten Ansatz oder Vorsprung (8l) aufweist.
- 5. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Anzahl Lochstifte (6l, 62) eine Anzahl sich von einem gemeinsamen Grundteil (82) aus erstreckender, aus Kunststoff hergestellter Teile (76) vorgesehen sind, wobei jeder Ansatz oder Vorsprung (8l) an jedem Teil (76) so verschwenkbar angebrecht ist, daß er zwi-609851/0847 -22-sehen eine einer Anzahl lichtabgebender Stationen (87) und eine einer Anzahl lichtaufnehmender Stationen (88) gebracht werden kann, wenn der zugeordnete Lochstift (6l, 62) bewegt wird.
- 6. Fehlerfühlende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlerprüfeinrichtungen ferner eine Anzahl Verknüpfungsglieder (17· 37) zur Aufnahme und zum Vergleich der den Lochstiften zugeordneten Datensignale und der anderen Datensignale aufweisen.
- 7. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch g ekennzeichnet, daß die Verknüpfungsglieder für . einen Vergleich eine Anzahl exklusiver ODER-Glieder (17« 37) aufweisen.
- 8. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch g ekennzeichnet, daß für den Vergleich exklusive ODER-Glieder mit mindestens einem Eingang für jedes einem Lochstift zugeordetes Datensignal und für jedes andere Datensignal versehen sind, und daß ein UND-Glied (22) zum Vergleich der Ausgänge der exklusiven ODER-Glieder (17, 37) vorgesehen ist.6098S 1 /0847Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| US05/584,802 US4013216A (en) | 1975-06-09 | 1975-06-09 | Punch check apparatus |
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| IBM Technical Disclosure Bulletin, 1960, Vol. 3, Nr. 3, S. 24 * |
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| IT1063758B (it) | 1985-02-11 |
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