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DE2625605A1 - Fehlerfuehlende einrichtung fuer einen kartenlocher - Google Patents

Fehlerfuehlende einrichtung fuer einen kartenlocher

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Publication number
DE2625605A1
DE2625605A1 DE19762625605 DE2625605A DE2625605A1 DE 2625605 A1 DE2625605 A1 DE 2625605A1 DE 19762625605 DE19762625605 DE 19762625605 DE 2625605 A DE2625605 A DE 2625605A DE 2625605 A1 DE2625605 A1 DE 2625605A1
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DE
Germany
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sensing device
data
pin
fault
card
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762625605
Other languages
English (en)
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DE2625605B2 (de
DE2625605C3 (de
Inventor
James Peter Linde
Jay Arthur Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE2625605A1 publication Critical patent/DE2625605A1/de
Publication of DE2625605B2 publication Critical patent/DE2625605B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2625605C3 publication Critical patent/DE2625605C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K5/00Methods or arrangements for verifying the correctness of markings on a record carrier; Column detection devices
    • G06K5/02Methods or arrangements for verifying the correctness of markings on a record carrier; Column detection devices the verifying forming a part of the marking action

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

DR. BERG DIPL -ING. ^i APF DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
8 MÜNCHEN 86, POSTFACH 86 02 45
Anwaltsakte: 27 096 ^ J|JN| 1976
Sperry Rand Corporation New York, N.Y. IOOI9/USA
Fehlerfühlende Einrichtung für einen Kartenlocher
Die Erfindung betrifft eine fehlerfühlende Einrichtung für einen Kartenlocher mit einem Register zum Empfang und zum Speichern einer Anzahl Signale, welche in eine Karte zu lochende Daten darstellen, mit einer Anzahl Lochstifte zum Lochen der Daten in die Karte, mit einer Anzahl Betätigungseinrichtungen, welche zur Auswahl einzelner zu bewegender Lochstifte auf in dem Register gespeicherte Daten ansprechen, und mit einer Antriebseinrichtung zum Bewegen der mittels der Betätigungseinrichtungen ausgewählten Lochstifte.
vii/xx/ha 609851/084? - 2 -
8 München 80, Mauerkircherstraße 45 Banken: Bayerische Vereinsbank München 453100
Telegramme: BERGSTAPFPATENT München Hypo-Bank München W 000 2624 TELEX: 05 24 560 BERG d Postscheck München 653 43 - 808
Die Überprüfung und Kontrolle von in eine Lochkarte gelochter Daten ist lange Zeit ein üblicher und normaler Vorgang bei bekannten Kartenlochgeräten und Dateneingabesystemen gewesen. Mehrere verschiedene Methoden zum Prüfen von Lochkarten sind bei der Lochkartenherstellung im allgemeinen üblich gewesen.
Die genaueste Prüfung und Kontrolle der Lochkartendaten wird erhalten, wenn Daten von der ursprünglichen Datenquelle von derselben oder einer anderen Bedienungsperson dazu benutzt werden, um den gleichen Datensatz einzuleiten und anzufangen, der zur Herstellung der ursprünglichen Lochkarte verwendet worden ist. Oer zweite Satz von Dateneingabesignalen wird dann in einem Pufferspeicherregister gespeichert und dann mit den Daten verglichen, die aus der vorher gelochten Karte ausgelesen worden sind. Diese Art der Überprüfung erfordert für eine Bedienungsperson zumindest die doppelte Zeit, da alle in eine Lochkarte eingegebenen Eingabewerte von Hand zumindest zweimal eingegeben werden. Wenn dann ein Fehler vorkommt, ist die manuelle Eingabe bis zu viermal zu wiederholen, um eine richtige und ordnungsgemäße Überprüfung zu erhalten. Diese Art der doppelten Überprüfung und Kontrolle von Eingabedaten erfordert eine umfangreiche besondere Einrichtung in Form von Registern, einer die Vorlochung lesenden Station und einer elektronischen Logik. Systeme mit der doppelten Überprüfung
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der Eingabedaten sind in gesonderten Einrichtungsteilen untergebracht, um die Überprüfung und Kontrolle gesondert durchzuführen, sie können aber auch in teuereren Kartenlochgeräten eingebaut werden.
Bei anderen Ausführungsformen von Prüfsystemen ist keine doppelte Dateneingabe erforderlich. Die ursprünglichen, in eine Lochkarte zu lochenden Daten können in ein Pufferregister eingegeben werden. Die in das Pufferregister eingegebenen Daten werden dann in die Lochkarte gelocht und die Karte wird dann in einer Kontroll-Lesestation gelesen, so daß die von der Karte ausgelesenen Daten mit den ursprünglichen, in dem Pufferregister gespeicherten Daten verglichen werden können. Ein System dieser Art erfordert jedoch eine besondere Einrichtung in Form einer Kontroll-Lesestation, von Registern und einer elektronischen Logik. Die Kontroll-Lesestation kann bis zu einem gewissen Grad vereinfacht werden, indem die Löcher mit der Logik gelesen werden und statt eines vollständigen Vergleichs der eingegebenen Daten eine Paritätsprüfung durchgeführt wird.
Bei einem anderen Prüfsystem, das ebenfalls nicht die doppelte Dateneingabe erfordert, wird statt einem Kontroll-Lesen die Bewegung des Lochstiftes gefühlt. Die ursprünglichen, in die Lochkarte einzugebenden Daten werden in einem Pufferregister gespeichert und dann mit Datensignalen ver-
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glichen, welche durch Fühlen der Bewegung der Lochstifte erzeugt werden. Bei derartigen Systemen sind bisher mechanische Schalter und/oder induktive Fühlköpfe verwendet worden. Mechanische Schalter sind jedoch die Ursache für zahlreiche Störungen der verschiedensten A*"t und erfordern eine aufwendige Wartung. Indiktive Fühlköpfe sind erheblich zuverlässiger als mechanische Schalter, aber auch teuerer und oft schwieriger einzubauen und zu warten.
Ss sifrt eine Sehr große Ansanl bestehender Kartenlocher, ■«■eiche keiESS der TG^fesssffijriQtssEQaj Pi-üiiT·=· odsE* EosiihroLlsysterne haben« Esisss der Tosrbsseilirisbeaea s bekannten Prüf- nnd Kontrollsysteme ist einfach, oder kompakt genug, um in bestehende Kartenlocher v ±n geplante ©eräte oder in Ausfüh-ΓΓιΐΐββΰ der bs^aKS'äsr» Loofestatioaea eingebaut werden su können, ohne daJt sirs ömfaragrelche Abänderung oder eia entsprechender Umbau erforderlich ist, Keines der ^/orbeschriebenen, bekannten Prüfsysteme kann in ainfacSier Weise in bestehende Handlochgeräte eingebaut werden, welche noch kein Prüfsystem haben.
Die Erfindung soll daher eine fehlerfühlende Einrichtung schaffen, welche die Belegung der Lochstifte fühlt, im Betrieb zuverlässig ist, preiswert erstellt and leicht eingebaut werden kann, und das li'iahesona&re k@ine umfangreiche Abänderung bestehender mechanischer Ausfuhrungsformen er-
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fordert.
Gemäß der Erfindung ist dies dadurch erreicht, daß jedem Lochstift eine mittels der Lochstifte bewegbare Sperr- oder Unterbrechereinrichtung zugeordnet ist, daß jeder Sperroder Unterbrechereinrichtung eine Fühleinrichtung zum Erzeugen eines einem Lochstift entsprechenden Datensignals zugeordnet ist, welches die Lochbewegung des Lochstiftes anzeigt, und daß Fehlerprüfeinrichtungen zum Vergleich der in dem Register gespeicherten Daten und der mittels der Fühleinrichtungen erzeugten Datensignale vorgesehen sind, um die richtigen Kartenlocher-Eingabewerte zu prüfen und zu kontrollieren. (Im folgenden wird statt Sperr- oder Unterbrechereinrichtung nur noch von Unterbrechereinrichtung gesprochen, worunter eine Einrichtung verstanden wird, welche wie ein KameraverSchluß arbeitet, indem sie in Abhängigkeit von bestimmten Voraussetzungen einen Lichtstrahl von einer lichtabgebenden zu einer lichtaufnehmenden Station unterbricht bzw. wieder freigibt.)
Bei Verwendung derartiger Unterbrechereinrichtungen kann die Bewegung der Lochstifte gefühlt werden und folglich eine teuere und aufwendige Lesestation vermieden werden, um die Karten nach der Lochung zu lesen. Gleichzeitig sind die Schwierigkeiten und die Kosten beim Einbau einer derartigen Kontroll-Lesestation vermieden. Auch ist ein einfacher nach-
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träglicher Einbau in bestehende Handlochgeräte möglich, welche noch kein fehlerfühl endes System haben. Im Vergleich zu bekannten mechanischen Schaltern arbeitet die Unterbrechereinrichtung sehr zuverlässig, da Festkörperbauelemente als lichtabgebende und lichtaufnehmende Stationen verwendet werden können.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführung sformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 ein schematisches Blockschaltbild der elektrischen Schalter ung eines Teil- oder Untersystems zur Prüfung von Lochkarten;
Fig.2 ein Zeitdiagramm, in welchem die Impulse wiedergegeben sind, die in der elektrischen Schaltung der Fig.1 verwendet sind; und
Fig.3 einen Teil einer Seitenansicht der durch eine Kurvenscheibe betriebenen Lochstifte und der zugeordneten elektrischen Fühleinrichtungen sowie der Betätigungsteile zur Auswahl der Lochstifte.
Die in eine Lochkarte zu lochende Information kann von einem Tastenfeld aus erhalten werden, welches von einer Bedienungs-
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person manuell betätigt ward, oder es kann von einer anderen Karte, die in einer Lesestation gelesen wird, von optischen oder magnetischen Abtasteinrichtungen oder aus Daten erhalten werden, welche in verschiedenen Formen in Speichereinrichtungen gespeichert sind. Der größte Teil der Fehler bei der Handlochung ist auf die Bedienungsperson zurückzuführen, welche die ursprünglichen Daten falsch versteht. Von den anderen, nicht auf die Bedienungsperson zurückzuführenden Fehlern entsteht der größte Teil der Fehler in den Lochkarten in der Lochstation aufgrund von bestimmten Störungen der elektromechanischen Locheinrichtung. Moderne Dateneingabesysteme sind immer weniger von dem Teil der Daten abhängig, welche von Hand eingegeben werden; infolgedessen ist die Überprüfung des Lochvorgangs oft ein sehr genaues Kartenprüfverfahren.
Das in Fig.l dargestellte Teil- oder Untersystem 10 zur Prüfung von Lochkarten kann Daten von verschiedenen Informationsquellen erhalten, und die Information wird in eine Lochkarte gleichzeitig in zwei Spalten gelocht, die nachstehend als ungerade und gerade Spalt· bezeichnet sind. Eine Leitung 11 für in einer ungeraden Spalte gelochte Daten weist vorzugsweise zwölf oder mehr parallele Leitungen auf, welche eine Datenspalte für ein übliches bzw. normales Lochkartenformat darstellen. Daten auf der Leitung 11 werden durch ein Laderegistersignal auf einer Leitung 12 an einem UND-Glied
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13 freigegeben, wodurch alle Stufen eines der ungeraden Spalte zugeordneten Pufferregisters Ik mit Information gesetzt werden, welche für eine übliche bzw. normale Lochkarte einer Datenspalte entspricht. Oat ess« welche in dem der ungeraden Spalte zugeordneten Pufferregister 14 gesetzt sind, stehen ständig zur Yerfügung, um Signale auf parallelen Registerausgangsleitungen 15 zu erzeugen. Durch den ho-L".en oder aktiven Sxgnalaus^ang -reräera Loeüistift-Äuswäiileiar-i-shtungen 16 b
Wis nachstellet nss'i bGsslKfiGüea ^iSTd0 Trsiseni sie Loshstift-AuEWah.Ieinri.cIitiiiigss: iS eihiG iistsalnl cs@l2asaisel3Q2° Soiesaids und Betätigungsteile a^f=, Disreii die Auswahl eigsss Solenoids •wird der ausgeiräfelte hcsh.sti.tt EecLsaEiseli bewegt. Signale auf der RegxsterEiuEgangsleifcsamg 16 werden als hohe oder niedrige Eingänge einor Akse'iI sskliisivsr OBSE^Slieder 1? zugeführt. Sin exklusives GSIR-Slicä 17 ist iTär j©sl@ Ä?z®gassgsleitung 15 vergesetiea. t'Jsssai das Ausgssagssignal für eine Zeile 1 auf der Leitung 15 niedrig ist, wird das zugeordnete Solenoid l6 für die Zeile 1 der ungeraden Spalte nicht betätigt, und eine dem Lochstift für die ungerade Spalte zugeordnete Fühleinrichtung 18 für die Zeile 1 der ungeraden Spalte wird ebenfalls Eicht betätigt, da der Lochstift für die Zeile 1 der ungeraden Spalte mechanisch nicht bewegt wird, so daß die Ausgangsleistung 1$ der Fülleinrichtung für die Zeile 1 niedrig wird. Bie Ausgangsleitung 19 für die
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Zeile 1 der dem Lochstift für die ungerade Spalte zugeordneten Fühleinrichtungen 18 und die Registerausgangsleitung 15 für die Zeile 1 sind mit demselben exklusiven ODER-Glied 17 verbunden. Die Ausgangsleitungen 19 der Fühleinrichtungen und die Registerausgangsleitungen 15 für dieselben Zeilen der ungeraden Spalten sind mit denselben exklusiven ODER-Gliedern 17 verbunden, so daß zusammenpassende niedrige und hohe Vergleichswerte von der Anzahl exklusiver ODER-Glieder 17 eine Anzahl hoher Signalimpulse auf Ausgangsleitungen 21 der exklusiven ODER-Glieder erzeugen. Wenn alle Ausgangsleitungen 21, welche allen Zeilen der ungeraden Spalte entsprechen, hoch sind, werden durch die Datensignale, welche die auszuwählenden Lochstifte anzeigen, die ausgewählten Lochstifte betätigt und ihre zugeordneten Fühleinrichtungen geben ein Ausgangssignal ab. Die Lochstifte, welche nicht ausgewählt wurden, sind nicht betätigt worden, und ihr zugeordneten Fühleinrichtungen haben kein Ausgangssignal abgegeben, sondern sind niedrig geblieben. Der Ausgang der Fühleinrichtungen 18 wird invertiert, bevor er an die Ausgangsleitungen 19 angelegt wird, um dadurch die Schaltungslogik zu vereinfachen.
Ein hohes Ausgangssignal auf der Leitung 15, durch welches genau die zugeordneten Lochstifte betätigt werden, führt zu einem niedrigen Ausgangssignal auf der Leitung 19 und, wenn es in einem exklusiven ODER-Glied 17 verglichen ist, zu
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einem hohen Ausgangssignal auf einer der Leitungen 21. Die hohen Ausgänge, welche eine geprüfte richtige Lochung auf der Leitung 21 anzeigen, werden alle einem UND-Glied 22 zugeführt, um von diesem aus ein hohes Ausgangssignal zu schaffen. Wenn die Fehler-Logikschaltung 23 fühlt, daß alle Eingänge an dem UND-Glied 22 vorhanden sind, wird ein hohes Ausgangssignal erzeugt, und die Fehler-Logikschaltung 23 wird gesetzt, damit sie prüft, daß der Lochvorgang richtig durchgeführt worden ist. Ein Tastimpuls auf einer Leitung 2k wird angelegt, wenn die Kurvenscheibe zum Antrieb der Lochstifte sich in oder nahe bei ihrer höchsten Hubstelle befindet, um dadurch ein Betätigen der Fühleinrichtungen zu gewährleisten. Wenn kein Ausgangs signal auf einer Fehlerprüf leitung 25 vorhanden ist, ist geprüft worden, daß der Lochvorgang richtig abgelaufen und durchgeführt worden ist. Selbstverständlich kann die elektrische Logikschaltung auch umgekehrt ausgebildet werden, und es kann ein positiver Impuls auf der Fehlerprüfleitung 25 erzeugt werden, um anzuzeigen, daß eine Überprüfung des Lochvorgangs stattgefunden hat.
In der bevorzugten, in Fig.1 dargestellten Ausführungsform werden gleichzeitig zwei Informationsspalten, die im folgenden als ungerade und gerade Spalte bezeichnet sind, gelocht und geprüft. Die Logikschaltung für die ungerade Spalte ist lediglich eine Nachbildung der Torbeschriebenen logischen Schaltung 11 bis 21 und der gemeinsam benutzten logischen
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Glieder 23 bis 25, welche einer ungeraden Spalte zugeordnet sind. Information, welche in die gerade Spalte einer Lochkarte zu lochen ist, ist auf einer einer geraden Spalte zugeordneten Datenleitung 31 vorgesehen. Ein Laderegister signal auf einer Leitung 32 wird an ein UND-Glied 33 angelegt, um dadurch das Setzen eines der geraden Spalte zugeordneten Pufferregisters 3k freizugeben. Die Ausgänge des Pufferregisters 3k auf Leitungen 35 werden an eine Lochstift-Auswähleinrichtung 3^ und exklusive ODER-Glieder 37 angelegt. Die Bewegung der der geraden Spalte zugeordneten Lochstifte wird mittels der den Lcchstiften für die ungerade Spalte zugeordneten Pühleinrichtungen 3*3 gofühlt und deren Ausgangssignale werden auf einer Leitung 39 an die der ungeraden Spalte zugeordneten, exklusiven ODER-Glieder 37 angelegt. Der Ausgang von den exklusiven ODER-Gliedern 37 liegt über Leitungen kl an einem UND-Glied 22 an, durch das die Fehler-Logikschaltung' 23 gesetzt wird. Der Tastimpuls auf der Leitung 2k wird bei einem Fehler auf der Fehlerprüfleitung 25 ausgelesen. Hierbei zeigt ein Fehlersignal auf der Leitung 25 an, daß ein Fehler entweder in der ungeraden oder der geraden Spalte vorhanden ist. Das Fehlersignal auf der Leitung 25 kann getrennt werden, indem das UND-Glied 22 und ein Teil oder die gesamte Fehler-Logikschaltung 23 doppelt ausgeführt wird. In diesem Fall sind dann zwei Fehlerprüfleitungen 25 erforderlich.
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Pig.2 zeigt ein Zeitdiagramm, in welchem auf der Abszisse oder einer horizontalen Koordinate die Grade der Drehung der Antriebskurvenscheibe aufgetragen sind bzw. die Abszisse in diesen Graden geeicht ist. Die Stellen für O und 36O geben die Stellen des höchsten Hubes der die Lochstifte antreibenden Kurvenscheibe wieder. Bei etwa O und 360° erstrecken sich die Lochstifte vollständig durch die Locherstanzplatte und die zu lochende Karte. Eine verhältnismäßig hohe Nase bzw: ein Vorsprung an der Antriebskurvenscheibe wird über weniger als ISO verwendet, and der übrige Teil der Kurvenscheibe weist eine gleichbleibende Höhe auf, welche den Leerlaufzustand anzeigt. Der hohe Teil der Kurvenscheibe liegt ein wenig vor 36O0 und ist bei O noch hoch.
Die Wellenform 2A in Fig.2 gibt die zeitliche Steuerung für die in eine Lochkarte einzubringenden Daten wieder, welche auf den Leitungen 11 und 3I in Fig.1 während des ersten Viertels des Kurvenscheibenumlaufs dargestellt sind. Die Wellenform 2B gibt das Laderegistersignal wieder, welches an die Leitungen 12 und 32 angelegt wird und etwa in der Mitte während der Darstellung und Wiedergabe der Information an den Registern 15 und jk vorhanden ist, wie in der Wellenform 2A gezeigt ist. Sobald die Register Ik und Jk ge setzt oder mit der ursprünglichen Information geladen sind, kann das niedrige aktive das Lochen sperrende Signal, das in der Wellenform 2C dargestellt und auf der Leitung k2 in
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Fig.l vorhanden ist, hoch werden. Dieses niedrige, aktive Sperrsignal wird an die Lochstift-Auswähleinrichtungen l6 und 36 angelegt, damit sich die Betätigungseinrichtung nicht zu bewegen versuchen, solange die Lochstifte durch die Antriebskurvenscheibe angetrieben werden, wie nachstehend noch erläutert wird. Der hohe Teil der Wellenform 2C gibt die Zeit wieder, in welcher die Betätigungsteile frei sind, um erregt und mechanisch bewegt zu werden.
Der hohe Teil der Wellenform 2D gibt annähernd die Zeit wieder, während welcher die Fühleinrichtungen l8 und 38 wirksam sind, um eine Bewegung der Lochstifte zu fühlen. Die Fühleinrichtungen l8 und 38 sind etwa während der Zeit angesteuert, während welcher das niedrige, ein Lochen verhindernde Signal, das durch die Wellenform 2C wiedergegeben ist, auf der Leitung 42 wirksam wird.
Wenn die Fühleinrichtungen l8 und 38 voll wirksam sind und nahe bei der höchsten Stelle der Antriebskurvenscheibe.wird der durch die Wellenform 2E wiedergegebene Tastimpuls erzeugt, um irgendeinen Fehler zu lesen, welcher gefühlt und an der Fehler-Logikschaltung 23 gesetzt werden kann.
In Fig.3 ist eine bevorzugte Anordnung der elektromechanischen Elemente des Lochkarten-Prüfsystems wiedergegeben. Eine Antriebskurvenscheibe 43 ist auf einer Antriebswelle
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befestigt und weist bei etwa O oder 36O des der Kurvenscheibe 43 entsprechenden Ablaufdiagramms der Fig.2 ihre Nase oder den Vorsprung 45 auf. Folglich befindet sich die Rolle 46, wie dargestellt, bei etwa I80 des Ablaufdiagramms und das Sperrsignal 2C ist hoch und zulässig. Ein Solenoid 47 weist eine der vorerwähnten Auswähleinrichtungen oder eine der Lochstiftauswähleinrichtungen l6 und 36 auf. Ein langgestrecktes, nicht magnetisches U—Profil 48 ist an einem Rahmen 49 angebracht und in ihm sind eine Anzahl Spulen 51 untergebracht und gehaltert. Die dargestellten Spulen 51 ziehen, wenn sie erregt werden, eine magnetische Betätigungsplatte 52 eines Betätigungsarms 53 zu den Spulen 51 hin an. Die Betätigungseinrichtung 47 ist in der betätigten Stellung wiedergegeben.
Wenn die Spulen 51 nicht erregt sind, ist eine verschwenkbar gehalterte Feder 54 bestrebt, den Arm 53 der Betätigungseinrichtung von dem U-Prafil 48 weg nach außen zu verschwenken. Das freie Ende des Arms 53 ist mit einem biegsamen, elastisch nachgiebigen, runden Draht 55 verbunden, welcher sich in horizontaler Richtung erstreckt und an einer Verbindungsstelle an einem rechteckigen Metallteil oder -block endet. Das Metallteil 56 ist in horizontaler Richtung auf einer Aufprallplatte 57 frei bewegbar und ist mittels einer Führungsplatte 58 geführt. Während der Dauer des Antrie bszyklus von 90° bis 270° sind die Metallteile 56 und 59 frei
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unter der Unterseite der Lochstifte 6l und 62 bewegbar. Wenn die Register 14 und 3k geladen sind, werden durch die eingegebene Information dem Solenoid 47 entsprechende, ausgewählte Solenoids erregt, welche jedem Lochstift zugeordnet sind. Bei einem normalen Lochkartenformat sind mindestens zwölf Lochstifte für jede Spalte vorgesehen; folglich sind mindestens zwölf dem Solenoid 47 entsprechende Solenoids für die Lochstifte 6l einer geraden Spalte und zusätzlich zwölf Solenoids für die Lochstifte 62 einer geraden Spalte vorhanden. Das Solenoid 47 ist in erregtem Zustand dargestellt,wobei der Lochstift 6l gewählt ist, damit er sich bewegt, wenn die Nase oder der Vorsprung 45 der Antriebskurvenschexbe 43 an der Rolle 46 anliegt. Das-Metallstück 59 ist in der nicht erregten Stellung dargestellt, wobei der Lochstift 62 nicht ausgewählt ist, um durch die Antriebskurvenschexbe 43 bewegt zu werden.
Wenn die Kurvenscheibe 43 während einer Lochung bewegt wird, wird das Mitnehmergehäuse 63 durch die Kurvenscheibe 43 linear bewegt. Sich durchbiegende Federn 64 und 65 tragen das Mitnehmergehäuse 63 und eine nicht dargestellte Druckfeder drückt den Mitnehmer 46 gegen die Kurvenscheibe 43· Eine Abstreifer-Halteeinrichtung 66 ist an dem Gehäuse 63 angebracht und mit einer kammförmigen Platte 67 versehen, deren Finger in Einschnitte 68 in den Lochstiften 6l und 62 eindringen. Die Lochstifte 6l und 62 sind während eines Loch-
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Vorgangs frei bewegbar, wenn sie mittels der Betätigungssolenoids 47 und der Metallteile 56 und 59 ausgewählt sind. Die Lochstifte 6l und 62 werden mittels der Abstreif-Halteeinrichtung 66 aus der Lochstellung abgestreift oder zurückgeführt -
An dem Rahmen 49 ist eine obere Führungsplatte 71 angebracht und mit rechteckigen Schlitzen zur Aufnahme und zum Führen von rechteckigen Lochstiften 6l und 62 vorgesehen, welche an ihren Schneiden oder Schnittenden etwas abgeschrägt sein können, um den Lochvorgang zu verbessern. Da sich die Kurvenscheibe 43 3.n dem nicht genutzten oder unteren Teil des Lochvorgangs befindet, befindet sich auch der Rollenmitnehmer im untersten Teil des Umlaufs (d.h. in seiner tiefsten Stellung) und die Schneiden der Lochstifte 6l und 62 sind in die Lochplatte 72 zurückgezogen. In einem vorgegebenen Abstand von der Lochp latte 72 und an dem Rahmen 49 ist eine Lochermatrxzenplatte 73 angebracht, welche mit rechteckigen Ausschnitten versehen ist, damit sie die Schneiden der Lochstifte 6l, 62 aufnehmen kann. Die Locheinrichtung kann mittels der Schwerkraft bewegt und aus der Bahn gebracht werden, wenn die Lochkarte 74 aufrecht bzw. senkrecht zugeführt wird oder sie kann mittels mit Saugluft betriebener Einrichtungen verschoben werden, wenn sie in anderen Stellungen zugeführt wird . Einzelheiten der Lochkartenzuführmechanismen sind allgemein bekannt und
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brauchen daher hier weder im einzelnen dargestellt noch beschrieben zu werden.
Bei einer Bewegung des Lochstiftes 6l durch die Kurvenscheibe 43 wird die Unterbrechereinrichtung 70, welche daran angebracht ist, zusammen mit diesem bewegt. Wenn der Lochstift 6l während eines Lochvorgangs bewegt wird, wird auch das bewegliche Ende 75 eines Hebels 76 bewegt, welcher in einen
Schlitz 77 des Stiftes 6l eingreift. Das feststehende Ende
79 des Hebels 76 ist an einer Platte 78 des Rahmens 49 angebracht. Die Unterbrechereinrichtung 70 mit dem Hebel 76 ist
vorzugsweise aus einem lichtundurchlässigen, opaken, elastisch biegsamen Kunststoff hergestellt und mit einem zwischen seinen Enden angeordneten Ansatz bzw. Vorsprung 8l
versehen. Das feststehende Ende 79 des Hebels 76 weist einen durchgehenden Kunststoffstreifen 82 mit einer Anzahl sich
von dem Streifen weg erstreckender Hebel oder Finger 76 auf, wobei jeder Finger mit einer Einschnürung 80 versehen ist, . um das elastische Durchbiegen der frei tragenden Finger nahe bei dem feststehenden Grundteil 82 zu verbessern.
An der Platte 78 ist auch eine Fühleinrichtung 83 angebracht, und durch eine auswechselbare Schraubenmutter an einer vorgegebenen Stelle gehalten. Ein Tragarm 85 hält die Fühleranordnung 83 so , daß sie neben dem Ansatz oder Vorsprung 8l
der Unterbrechereinrichtung 70 angeordnet ist. Selbstver-
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ständlich ist ein Ansatz oder Vorsprung 8l an jeder der Anzahl Hebel 76 vorgesehen und kann zwischen einer lichtabgebenden Station 87 und einer lichtaufnehmenden Station 88 bewegt werden, welche jedem der den Stiften 6l und 62 entsprechenden Lochstifte zugeordnet ist. Wenn der Lochstift 6l während einer Lochung bewegt wird, wird mittels des Hebels 76 und des Ansatzes oder Vorsprunges 8l das Licht zu der lichtaufnehmenden Station 88 unterbrochen. In der bevorzugten, dargestellten Ausführungsform wurde als lichtabgebende Station oder als Lichtquelle eine lichtemittierende Diode 87 und als lichtaufnehmende Station 88 ein lichtempfindlicher Transistor verwendet. Der Ausgang des lichtempfindlichen Transistors 88 wurde mit dem Kollektor verbunden, und wenn der Ansatz oder Vorsprung 8l das Licht an der Basis des Transistors 88 abschaltet, stieg die Kollektorspannung an. Dieses Ausgangssignal wurde invertiert, um dem Lochstift zugeordnete Datensignale zu schaffen, welche an die exklusiven ODER-Glieder 17, 37 angelegt wurden, um ein diesem Lochstift entsprechendes, hohes Ausgangssignal zu schaffen, wenn die Fühlanordnung 83 bestätigt, daß entsprechend den in dem Pufferregister lA gespeicherten Datensignalen ein ausgewählter Lochstift betätigt worden ist.
Lichtemittierende Dioden 87 und lichtempfindliche Transistoren 88 sind sehr klein, äußerst zuverlässig und sehr lange haltbar. Die Dioden 87 und die Transistoren 88 wurden in
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einem U-förmigen, langgestreckten Fühlkopf 89 aus Kunststoff untergebracht und verschlossen und mit nicht dargestellten, herausgeführten Anschlüssen von gedruckten Schaltungen versehen.
Eine bestehende Kartenlochstation kann nachträglich mit einer Fühleinrichtung 83 und einer Unterbrechereinrichtung 8l des Prüfsystems, wie sie vorstehend beschrieben sind, ausgestattet werden. In dem Fall, daß die Lochstifte 6l, 62 nicht die richtigen Einschnitte und Schlitze aufweisen, um die Hebel 7° aufzunehmen, können die Lochstifte 6l, 62 ersetzt oder ohne weiteres abgeändert werden. Eine elektronische Logikschaltung kann an irgendeiner vorteilhaften Stelle in dem Gehäuse der Lochstation des Dateneingabesystems angebracht werden. Eine Zeitsteuereinrichtung in Form einer gedruckten Schaltung oder die nicht dargestellte Photozelle kann vorzugsweise in der Lochstation angebracht sein, um die Zeitsteuersignale zu schaffen, welche in Fig.2 dargestellt und anhand dieser Figur beschrieben sind.
Vorstehend ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben worden; selbstverständlich kann das Lochkarten-Prüfsystem in bestehendeKartenlochgeräte nachträglich eingebaut oder an neuen Geräten oder Ausführungen zusätzlich angebracht werden, ohne daß die bestehenden Einrichtungen abgeändert werden müssen.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    lJ Fehlerfühlende Einrichtung für einen Kartenlocher mit einem Register zum Empfang und zum Speichern einer Anzahl Signale, welche in einer Karte zu lochende Oaten darstellen, mit einer Anzahl Lochstifte zum Lochen der Daten in die Karte, mit einer Anzahl zur Auswahl von Lochstiften vorgesehener Betätigungseinrichtungen, welche auf die in dem Register gespeicherten Daten ansprechen, um einzelne zu bewegende Lochstifte auszuwählen, mit einer Antriebseinrichtung zum Bewegen der mittels der Betätigungseinrichtungen ausgewählten Lochstifte, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Lochstift (6l, 62) eine durch die Lochstifte (6l, 62) bewegbare Unterbrechereinrichtung (70) zugeordnet ist, daß jeder Unterbrechereinrichtung (70) eine Fühleinrichtung (85) zum Erzeugen eines Datensignals zugeordnet ist, das die Lochbewegung des Lochstiftes anzeigt, und daß Fehlerprüfeinrichtungen (l6 bis 18, 20, 23, 36 bis 38) zum Vergleich der in dem Register (lA, 3*0 gespeicherten Daten und der mittels der Fühleinrichtungen (83) erzeugten Datensignale vorgesehen sind, um die Richtigkeit der Kartenlochwerte zu überprüfen.
  2. 2. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -
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    kennzeichnet, daß jede Unterbrechereinrichtung (70) einen mittels des Lochstiftes (6l, 62) betätigbaren Ansatz oder Vorsprung (8l) und eine damit zusammenarbeitende, bezüglich des Ansatzes oder Vorsprungs feststehende Fühleinrichtung (83) aufweist.
  3. 3· Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch g ekennz ei chn et, daß die Unterbrechereinrichtung (70) einen lichtundurchlässigen Schirm aufweist, und daß die Fühleinrichtung (83) eine lichtabgebende Station (87) und eine lichtaufnehmende Station (88) aufweist.
  4. 4. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gekenn zeichne t,daß jede Unterbrechereinrichtung (70) einen Hebel (76), von welchem ein feststehendes Ende (79) an einem Rahmen (49) angebracht ist, ein mit dem Lochstift (6l, 62) verbundenes, bewegliches Ende (75) und einen zwischen den Enden des Hebels (76) angeordneten Ansatz oder Vorsprung (8l) aufweist.
  5. 5. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Anzahl Lochstifte (6l, 62) eine Anzahl sich von einem gemeinsamen Grundteil (82) aus erstreckender, aus Kunststoff hergestellter Teile (76) vorgesehen sind, wobei jeder Ansatz oder Vorsprung (8l) an jedem Teil (76) so verschwenkbar angebrecht ist, daß er zwi-
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    sehen eine einer Anzahl lichtabgebender Stationen (87) und eine einer Anzahl lichtaufnehmender Stationen (88) gebracht werden kann, wenn der zugeordnete Lochstift (6l, 62) bewegt wird.
  6. 6. Fehlerfühlende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlerprüfeinrichtungen ferner eine Anzahl Verknüpfungsglieder (17· 37) zur Aufnahme und zum Vergleich der den Lochstiften zugeordneten Datensignale und der anderen Datensignale aufweisen.
  7. 7. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch g ekennzeichnet, daß die Verknüpfungsglieder für . einen Vergleich eine Anzahl exklusiver ODER-Glieder (17« 37) aufweisen.
  8. 8. Fehlerfühlende Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch g ekennzeichnet, daß für den Vergleich exklusive ODER-Glieder mit mindestens einem Eingang für jedes einem Lochstift zugeordetes Datensignal und für jedes andere Datensignal versehen sind, und daß ein UND-Glied (22) zum Vergleich der Ausgänge der exklusiven ODER-Glieder (17, 37) vorgesehen ist.
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