DE2624983A1 - Rasenmaeher - Google Patents
RasenmaeherInfo
- Publication number
- DE2624983A1 DE2624983A1 DE19762624983 DE2624983A DE2624983A1 DE 2624983 A1 DE2624983 A1 DE 2624983A1 DE 19762624983 DE19762624983 DE 19762624983 DE 2624983 A DE2624983 A DE 2624983A DE 2624983 A1 DE2624983 A1 DE 2624983A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- turbine
- cutting knife
- lawn mower
- mower according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 50
- 241001494496 Leersia Species 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 11
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 102100028978 Vexin Human genes 0.000 description 1
- 101710109916 Vexin Proteins 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/001—Accessories not otherwise provided for
- A01D34/005—Mulching means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D2101/00—Lawn-mowers
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
iNQ. JULIUS QILIARD 8 MÜNCHEN 70
PATENTANWALT MITTENWALDER STRASSE 34
FERNRUF 7457 75 TELEX 05 24655
Patent- und Hilfsgebrauchsmustergesuch vom 2. Juni 1976
Anmelder: Gerard Habar
Chemin de Dangu, NUCOURT
F - 95420 MAGNY EN VEXIN
F - 95420 MAGNY EN VEXIN
unser Zeichen: 2222/3
Rasenmäher
Die vorliegende Erfindung betrifft Rasenmäher, die aus einem auf Rädern montierten Gehäuse und aus von einem
Motor getriebenen Schneidblättern bestehen.
Bei solchen Rasenmähern wird das geschnittene Gras in einen Auffangkasten geworfen oder, mehr oder weniger zerkleinert,
aber immer in grobem Zustand, über den Rasen verstreut. In beiden Fällen erfordert das Mähen einen zusätzlichen
Arbeitsgang, nämlich entweder das Aufsammeln der gröbsten Grasreste oder das Leeren und Reinigen des
Auffangbehälters.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden. Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht
darin, daß das Schneidmesser so geformt ist, daß es bei seinem Umlauf eine am Umfang des Gehäusehohlraums vorzugsweise
aufsteigende Kreisbewegung der Luft erzeugt und daß weitere, eine Art Turbine bildende Schneidmesser kleineren
Durchmessers wie das rotierende Schneidmesser im Zentrum des Gehäusehohlraums vorgesehen sind und daß diese
Turbine im Raum zwischen der Gehäusedecke und der Turbine eine kreisende und absteigende und/oder zentrifugale
609851 /0367
DEUTSCHE BANKAQ. MÜNCHEN. PROMENADEPLATZ KTO. NR. 17/22842 · POSTSCHECK: MÜNCHEN 153878-804
_ 2 —
Luftbewegung erzeugt und das Schnittgut im Zentrum des Gehäusehohlraums angesaugt und beim Durchtritt durch
ihren Arbeitsbereich weiter zerkleinert. Die Vorrichtung laut Erfindung ermöglicht den Ausstoß sehr fein geschnittener
Grashalme, die ohne weiteres auf dem Rasen liegen gelassen, oder, falls erwünscht, in einem Auffangbehälter
gesammelt werden können. Xm ersten Fall wirkt das feine Schnittgut als wertvoller Dünger für den Boden und trägt
so zur Erhaltung eines guten Bodens bei. Im zweiten Fall können die kleingeschnittenen Halme viel regelmäßiger
und dichter in den Auffangbehälter gefüllt werden, so daß dieser seltener geleert und gereinigt werden muß.
Die Vorrichtung laut Erfindung hat einen Rotor, der sich um eine vertikale oder schräge Achse in einem Hohlraum
eines nach oben geschlossenen und nach unten ganz oder teilweise offenen Gehäuses dreht. Dieser Rotor wird
durch einen Gehäuserand begrenzt, der eine mit der Drehachse des Rotors koaxiale Drehfläche bildet. Xn diesem
Hohlraum kann eine seitliche Öffnung vorgesehen sein, durch die das geschnittene Gras ausgeworfen werden kann.
Der Rotor kann eine beliebige Form haben, besitzt aber Schneidkanten und ist so geformt, daß er an der Peripherie
des Hohlraums im Gehäuse einen Luftwirbel oder einen wirbelnden und aufsteigenden Luftstrom hervorruft.
Eine Turbine mit kleinen Flügeln und einem kleineren Durchmesser als dem des Rotors wird über dem Rotor so angeordnet,
daß beide Teile die gleiche Achse haben. Diese, mit dem Rotor verbundene Turbine besitzt Schneidkanten und
ist so geformt, daß sie im Zentrum des Gehäusehohlraums den gleichen kreisenden Luftstrom wie der Rotor erzeugt,
wobei dieser Luftstrom aber nach unten geht oder zentrifugal ist, oderunach unten gerichtet und zentrifugal ist.
6098 5 1/0367
Der Gehäusehohlraum muß solche Form haben, daß das vom Umfang des Rotors geschnittene Gras schraubenförmig in
einer Bewegung nach oben geschleudert wird, um von der Turbine in einen schraubenförmigen, nach unten gehenden
Sog eingefangen und im Durchlauf zerkleinert zu werden, ohne daß sich dabei Schnittgutreste im Gehäusehohlraum
ansammeln können.
Der Rotor wird durch eine geeignete Vorrichtung, wie z. B. Räder, ein Luftkissen oder dgl. in einem festen
oder einstellbaren Abstand zum Boden gehalten.
Die Turbine und der Rotor können nur aus einem einzigen Stück bestehen, das sich aus einem oder mehreren Flügeln
mit großem Durchmesser, die als Rotor dienen und aus einem oder mehreren Flügeln mit kleinem Durchmesser,
die als Turbine dienen, zusammensetzt·
Außer diesen Elementen können ein oder mehrere Teile, sogenannte Rückwurfelemente oder Leitbleche, hinzugefügt
werden, die den Transport des geschnittenen Grases zur Turbine erleichtern werden. Diese Leitbleche sind an
der Wand des Gehäuses befestigt und radial so verteilt, daß sie die Peripherie des Hohlraums im Gehäuse ganz
oder teilweise versperren. Sie sind so geformt, daß sie das ganze oder einen Teil des durch den Rotor geschnittenen
Grases, das in der Peripherie des Hohlraums zirkuliert, zur Turbine leiten·
Zwischen dem unteren Rand des Leitblechs und den Rotorblättern wird vorteilhaft ein schmaler Spielraum gelassen,
so daß es zu einem zusätzlichen Zerkleinern des geschnittenen Grases kommt, wenn ein Teil davon zwischen die beiden
Teile gelangt.
Vorzugsweise wird ein Leitblech gegenüber einer Öffnung in der Seitenwand des Gehäuses angebracht, so daß der
609851 /0367
Austritt des Schnittguts durch die dafür vorgesehene Austragsöffnung verhindert wird. Wenn der Spielraum
zwischen den Rotorblättern und dem unteren Teil des Leitblechs ausreichend schmal ist, hat diese Anordnung
den Vorteil, daß nur feine Grashalme durch die seitliche Austragsöffnung austreten können und der Grobschnitt
durch den Rotor zur Turbine zurückbefördert wird. Die feingeschnittenen Halme, die am Leitblech vorbeikommen,
geraten in den Luftsog der Turbine und werden von dort leichter ausgeworfen.
Es ist vorteilhaft, die Leitbleche in beiden Fällen durch einen Flansch an der Gehäusewand zu ersetzen, der genauso
angebracht ist und die gleiche Rolle spielt, wie die Leitbleche· Die seitliche Austragsöffnung wird vorzugsweise
durch einen tunnelartigen Kanal verlängert, der Teil des Gehäuses ist, wobei der eine Rand tangential
an die Seitenwand des Gehäuses anschließt. An diesem Teil wird vorteilhaft ein Anschluß-System zum Befestigen
einer düsenartigen Auswurfvorrichtung oder eines Auffangbehälters angebracht.
Das zweite düsenartige Auswurfleitblech hat vorzugsweise eine Tunnelform, die in eine zum Boden geneigte Wand
ausläuft, so daß das Schnittgut zum Boden gelenkt wird und einen Abschnitt, der sich nach hinten erweitert, so
daß das Gras bei mit Rädern versehenen Rasenmähern zwischen den Rädern herabfällt. Bei einer anderen Ausführung des
Rasenmähers laut Erfindung hat dieser, neben dem Rotor, der aus dem Schneidblatt und der Turbine besteht und sich
in einem Hohlraum des Gehäuses befindet, ein mit dem genannten Gehäuse verbundenes Leitblech. Dieses Leitblech
kann auch aus einem Flansch oder einer Rippe des Gehäuses bestehen und ist zwischen der Rotorachse und der seitlichen
Auswurföffnung des Gehäuses angebracht, hindert dadurch den Austritt nicht zerkleinerten Grases und führt
solches Grobgut zur Turbine zurücko Dazu hat das Leitblech
eine vertikale oder fast vertikale Fläche, die die Seitenwand des Gehäuses berührt und in der Rotationsrichtung
609851/0367 _ 5 _
In einer regelmäßigen Kurve zur Turbine führt, wo es an
deren Außendurchmesser tangential oder leicht schneidend ankommt.
Dieses Leitblech wird vorzugsweise auf der Seite der Turbine durch eine vertikale oder fast vertikale Wand
verlängert, die den Bereich des durch das Schneidblatt erzeugten Luftstroms von dem Bereich des durch die Turbine
erzeugten Luftstroms trennt. Dazu umgibt es die Turbine in einer Länge, die vom geringfügigen Teil ihres
Umfangs bis fast zum ganzen Umfang reicht.
Das Leitblech und die Wand, die es evtl. verlängert, haben auf der ganzen Länge an die Gehäusewand angeschlossene
obere Ränder. Diese Teile sind so hoch, daß sie das Schneidblatt unter ihrem unteren Rand passieren
lassen.
Vorteilhaft wird unter dem Gehäuse eine horizontale oder fast horizontale Platte, die das Weggleiten des vom Ableitblech
abgebremsten Schnittguts nach unten verhindert, befestigt. Diese Platte wird durch den unteren Rand des
Leitblechs, mit dem sie auf der ganzen Länge in Kontakt ist, begrenzt. Sie wird zur Turbine hin durch einen
Kreisbogen begrenzt, dessen Durchmesser vorzugsweise etwas größer ist, als der der Turbine. Diese Platte verlängert
sich vorteilhaft entgegen der Rotorrotation zu einem Ring, der durch den äußeren und tangential an
das Leitblech stoßenden Gehäuserand und einem Kreis, dessen Durchmesser vorzugsweise etwas größer ist, als
der der Turbine, begrenzt wird. Sie läuft in einen Rand minimaler Stärke aus, der einen Radius des Gehäusehohlraums
oder vorzugsweise einen spitzen Winkel mit diesem Radius des Gehäuses, an der Berührungsstelle mit der
Seitenwand oder der Ableitwand an der Turbine bildet. Diese Platte ist in einer höheren Ebene als die Turbine
befestigt, wenn letztere mindestens zum Teil zentrifugal arbeitet, so daß die zentrifugale Luftbewegung unterhalb
dieser Platte spürbar wird.
6098^1/0367 6
Wenn die Turbine zumindest zum Teil zentrifugal arbeitet, wird sie vorteilhaft auf einen Teil ihres Umfangs von
einer Wand umgeben, so daß die zentrifugale Luftbewegung nur dort entstehen kann, wo sie zur seitlichen Auswurföffnung
im Gehäuse gelenkt wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, das Austreten des zerkleinerten Grases zu
erleichtern, das hierbei durch die von Schneidblatt und Turbine gemeinsam erzeugten Zentrifugalkräfte zur Seitenöffnung
geschleudert wird.
Man kann auch eine von der vorher beschriebenen geringfügig abweichende Anordnung vornehmen. Sie besteht darin,
das Leitblech zwischen der Turbine und dem Gehäuseoberteil zu verlängern und die horizontale Platte zwischen
der Turbine und dem Gehäuseoberteil zu verlängern, so daß sie die gesamte Oberfläche der Turbine bis auf einen
konzentrischen Kreis an dieser Turbine einnimmt, der einen solchen Radius hat, daß sein Umfang am Ende des verlängerten
Leitblechs anschließt. Um den Transport des Schnittguts von der Gehäuseperipherie zur zentralen
Turbine zu erleichtern, hat der Gehäusehohlraum vorteilhaft eine in der Richtung des Grastransports bis zur
Turbine zunehmende Höhe.
Die Seitenöffnung kann durch ein düsenförmiges Auslaßteil
verlängert oder evtl. so ausgeführt werden, daß daran ein Auffangbehälter für das geschnittene Gras befestigt wird.
In einer anderen Ausführungsart besteht der Rotor aus einem Schneidblatt und einer Turbine wie im vorgenannten
Beispiel, aber die Turbine befindet sich in einer Kammer über dem GeHaUSex in dem sich das Schneidblatt bewegt.
Das Leitblech hat die gleiche Form wie in der vorhergehenden Ausführung, aber es verhindert nicht mehr den Austritt
von grobem Schnittgut, denn der Hohlraum des Gehäuses hat keine seitliche Austragsöffnung mehr. In dieser Ausführung
wird das Leitblech auf einem Teil des Umfangs durch eine gleich hohe Wand verlängert. Der Durchmesser
609851/0367 - 7 -
dieser Wand hat natürlich keinen Zusammenhang mehr mit dem Durchmesser der Turbine. Die unter dem Gehäuse befestigte
Platte besitzt im Zentralbereich eine Verlängerung, die durch die Wand,mit der das Leitblech verlängert
ist, begrenzt wird. In dieser Ausführung befindet sich die Öffnung zum Auswurf des geschnittenen Grases auf
der Höhe der Turbine, d. h. in der Wand der Kammer im oberen Bereich des Rasenmähers.
Ein wesentliches Merkmal dieser Ausführung besteht darin, daß im Haupthohlraum des Gehäuses,im Vergleich mit außen,
Unterdruck besteht·
Zum leichteren Verständnis der Erfindung folgt eine Beschreibung und sind Zeichnungen beigefügt, die anhand
von Beispielen verschiedene Ausführungen der Erfindung zeigen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Unteransicht eines Rasenmähers laut Erfindung;
Fig. 2 einen lotrechten Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1ϊ
Fig. 3 eine perspektivxsche Darstellung einer aus dem Schneidblatt und der Turbine bestehenden Einheit;
Fig. k und 5 eine an der Austragsöffnung des Rasenmähers
anbringbare Austragsdüse;
Fig. 6 die Unteransicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 einen lotrechten Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig, 6|
Fig. 8 eine Unteransicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 9 einen lotrechten Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8.
609851/0367
Laut Fig. 1 besteht der Rasenmäher It. Erfindung aus
einem Rotor 1 mit Schneidkanten 2 und schrägen, erhöhten Flügeln 3, die beim Umlauf des Rotors 1 einen nach oben
gehenden Luftstrom im Gehäuse 4 bilden. Auf der Welle
des Rotors 1 ist eine Turbine 5 angebracht und mit ihm
verbunden. Die Turbine 5 hat Blätter mit Schneidkanten
6, die in entgegengesetzer Richtung wie die Flügel 3 gebogen sind und so im Gehäuse 4 einen nach unten gehenden Luftstrom erzeugen. Ein Leitblech 7 verschließt teilweise den Ausgang zur tunnelförmigen Öffnung 8.
einem Rotor 1 mit Schneidkanten 2 und schrägen, erhöhten Flügeln 3, die beim Umlauf des Rotors 1 einen nach oben
gehenden Luftstrom im Gehäuse 4 bilden. Auf der Welle
des Rotors 1 ist eine Turbine 5 angebracht und mit ihm
verbunden. Die Turbine 5 hat Blätter mit Schneidkanten
6, die in entgegengesetzer Richtung wie die Flügel 3 gebogen sind und so im Gehäuse 4 einen nach unten gehenden Luftstrom erzeugen. Ein Leitblech 7 verschließt teilweise den Ausgang zur tunnelförmigen Öffnung 8.
Das vom Rotor 1 geschnittene Gras wird durch den Wirbelluftstrom gemäß Pfeil 9 und durch das Leitblech 7 zur
Turbine 5 geleitet und beim Passieren der Schneidkanten
Turbine 5 geleitet und beim Passieren der Schneidkanten
6 erneut geschnitten.
Ein Teil des Schnittguts wird nun auf dem Weg gemäß Pfeil 11 aus dem Gehäuse durch die Öffnung 8 ausgetragen, der
andere Teil wird gemäß Pfeil 12 durch den von den Rücken 3 erzeugten Luftstrom wieder zurückgeführt. Der Schnitt
erfolgt dabei an den Schneidkanten 2 und 6 und evtl. im
Spalt 13 zwischen dem Leitblech 7 und den Rücken 3» wenn der Zwischenraum ausreichend klein ist (Fig. 2).
andere Teil wird gemäß Pfeil 12 durch den von den Rücken 3 erzeugten Luftstrom wieder zurückgeführt. Der Schnitt
erfolgt dabei an den Schneidkanten 2 und 6 und evtl. im
Spalt 13 zwischen dem Leitblech 7 und den Rücken 3» wenn der Zwischenraum ausreichend klein ist (Fig. 2).
Der in Fig. 3 dargestellte rotierende Teil besteht aus
einem einzigen Stück, dem Rotor 1 und der Turbine 5» die beide in einer Ebene liegen. Er besitzt, wie der in Fig. 1 und 2 dargestellte Rotor, Schneidkanten 2 und 6 und
gebogene Blätter, die die Flügel 3 bilden.
einem einzigen Stück, dem Rotor 1 und der Turbine 5» die beide in einer Ebene liegen. Er besitzt, wie der in Fig. 1 und 2 dargestellte Rotor, Schneidkanten 2 und 6 und
gebogene Blätter, die die Flügel 3 bilden.
Die Fig. 4 und 5 zeilen als Beispiel eine düsenförmige
Austragsvorrichtung l4, die an die Austragsöffnung 8 anschließbar ist und verhindert, daß etwaige Laufräder des Rasenmähers im Schnittgut steckenbleiben.
Austragsvorrichtung l4, die an die Austragsöffnung 8 anschließbar ist und verhindert, daß etwaige Laufräder des Rasenmähers im Schnittgut steckenbleiben.
Bei der zweiten Ausführung der Erfindung laut Fig. 6 und
7 hat die Vorrichtung einen Rotor 21, der zwei Schneidblätter mit Schneidkanten 22 und schräg hochstehende und
609851 /0367 _ 9
Flügel bildende Teile 23 hat, die einen schraubenförmig nach oben in den Hohlraum 24 fließenden Luftstrom hervorrufen.
Außerdem hat die Vorrichtung eine mit kleineren Flügeln versehene Turbine 25, die im entgegengesetzten
Sinn zu den Flügeln 23 gebogen sind, so daß sie einen von oben nach unten gehenden und zentrifugalen Luftstrom
entstehen lassen. Diese Flügel haben Schneidkanten 26.
Das Leitblech 27 erstreckt sich von Punkt 30 zu Punkt und wird durch das Blatt 28 verlängert, das sich von
Punkt 31 zu Punkt 32 nach vorne erstreckt. Eine horizontale
Platte 29, die durch die Punkte 30, 31, 32 und 33 begrenzt wird, wird am unteren Rand des Leitblechs 27
und am Blatt 28 bis zum Punkt 32 und dann wieder am Gehäuse längs der Linie 30 bis 33 befestigt.
Das vom Schneidblatt 21 geschnittene Gras wird durch das Zusammenwirken der Rotor-Luftströmung und demLuftsog
der Turbine 25 in deren oberen Bereich zur Turbine geleitet. Das Schnittgut läuft auch zwischen der Decke
des Gehäuses und der Platte 29 durch zur Turbine, die es beim Durchlauf weiter zerkleinert und in kleinen Stücken
unter der Platte 29 wieder herausfördert. Anschließend wird das Schnittgut durch die Öffnung 34 unter dem Einfluß
der zentrifugalen Luftbewegung, die durch das Schneidblatt 21 und die Turbine 25 (Fig. 7) entsteht,
durch die Öffnung 34 ausgeworfen. Die Pfeile in der Zeichnung zeigen den Weg des Schnittguts im Gehäuse.
Fig. 8 zeigt eine andere Variante des Rasenmähers laut Erfindung, zu der ein Rotor 4l mit Schneidkanten 42 und
Flügeln 43 gehört. Der Rotor 4l befindet sich in einem
Gehäuse 50,über dem die Turbine 45 in einer Kammer 51
vorgesehen ist. Diese Kammer 51 hat eine Auswurföffnung
44 für das geschnittene Gras.
Das Gehäuse 50 wird durch ein Leitblech 47 begrenzt, das sich vom Punkt 53 zu Punkt 54 ausdehnt, und wird durch
- 10 -
60985 1 /0367
eine Wand 48 verlängert, die sich von Punkt 54 zu Punkt
55 erstreckt. Eine horizontale Platte 49 ist am unteren
Rand des Leitblechs 47 und auch an der Wand 48 befestigt,
so daß ein Gang entsteht, durch den das Schnittgut in die Kammer 51 gefördert wird, aus der es durch die Öffnung
44 ausgestoßen wird. Bei dieser Ausführung kann die Turbine größere Abmessungen haben und so ausgeführt sein,
daß sie einen Sog im Gehäuse 50 des Rotors 4l hervorruft.
Die Vorrichtung laut Erfindung kann bei allen Rasenmähern unabhängig von der Art ihrer Abstützung auf dem Boden
und ihres Antriebs verwendet werden. Im besonderen Fall eines Luftkissen-Rasenmähers hat die Turbine gleichzeitig
neben dem Ansaugen und Zerkleinern auch noch die Aufgabe, im Gehäusehohlraum einen Überdruck zu erzeugen, der das
Gehäuse in einem gewissen Abstand vom Boden hält. Dies bedingt natürlich, daß die seitliche Auswurföffnung verkleinert,
ja sogar unter Umständen weggelassen wird, so daß das Schnittgut längs des ganzen Umfangs des Apparates
herausfallen kann.
Die Vorrichtung laut Erfindung kann allgemein in allen Fällen verwendet werden, in denen kurzstielige Pflanzen
gemäht werden, die gleichzeitig zerkleinert werden sollen.
609851 /0367
Claims (1)
- Pat enta<nsprücheflyRasenmäher zum gleichzeitigen Zerkleinern des geschnittenen Grases mit einem durch Räder oder Luftkissen in einem bestimmten Bodenabstand gehaltenen Gehäuse und von einem Motor angetriebenen, rotierenden Schneidmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser so geformt ist, daß es bei seinem Umlauf eine am Umfang des Gehäusehohlraums vorzugsweise aufsteigende Kreisbewegung der Luft erzeugt und daß weitere, eine Art Turbine bildende Schneidmesser kleineren Durchmessers wie das rotierende Schneidmesser im Zentrum des Gehäusehohlraums vorgesehen sind, und daß die Turbine im Raum zwischen der Gehäusedecke und der Turbine eine kreisende und absteigende oder zentrifugale Luftbewegung erzeugt und das Schnittgut zum Zentrum des Gehäusehohlraums angesaugt und beim Durchtritt durch ihren Arbeitsbereich zerkleinert.2«Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine Propellerform und schräggestellte Flügel hat und auf der Höhe des rotierenden Schneidmessers oder zwischen der Gehäusedecke und dem rotierenden Schneidmesser vorgesehen ist.3»Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine Schneidflügel und senkrechte oder schräggestellte Flügel zur Erzeugung des zentrifugalen oder saugenden Luftströme hat und in gleicher Höhe mit dem rotierenden Schneidmesser oder in einer Ebene darüber zwischen der Gehäusedecke und dem rotierenden Schneidmesser vorgesehen ist.- 12 -609851 /03674. Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse die Form eines um die Achse des rotierenden Elements gebildeten und einen glockenförmigen Hohlraum einschließenden Drehkörpers hat, nach unten offen ist und das geschnittene Gras vom Umfang des Hohlraums gegen seinen Mittelbereich ableitet.5· Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse ein oder mehrere Leitbleche vergesehen sind, -welche den von der kreisenden oder kreisend hochsteigenden Luft durchströmten Hohlraum radial ganz oder teilweise sperren, das rotierende Schneidmesser aber passieren lassen und von der Gehäuseseitenwand ausgehend mit regelmäßiger Krümmung verlaufen und das am Umfang des Hohlraums kreisende Schnittgut gegen das Zentrum der Turbine ableiten.6. Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäusewand eine verschließbare Öffnung für den Austrag und ggf. die Aufnahme des Schnittguts in einem Behälter vorgesehen ist.7· Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor der seitlichen Austragsöffnung ein Ableitblech vorgesehen ist, das den Zugang des vom rotierenden Schneidmesser abgeschleuderten Schnittgut zur Austragsöffnung sperrt und lediglich das von der Turbine bearbeitete feine Schnittgut durchtreten läßt.8. Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Leitblech eine vertikale oder annähernd vertikale, an die Gehäuseseitenwand anschließende Fläche ist, in regelmäßiger Krümmung auf die Turbine zugeführt ist und dort tangential oder schwach als Sekante ankommt.und an der Gehäusedecke befestigt so tief nach unten reicht, daß das rotierende Schneidmesser darunter noch durchlaufen kann.603 3 51/0367- 13 -9· Rasenmäher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech rings um die Turbine mit einer dazu konzentrischen und sich auf ein bis dreiviertel des Umfangs der Turbine erstreckenden Wand verlängert ist, die Verlängerung mit ihrem Oberrand an der Gehäusedecke befestigt ist und solche Tiefe hat, daß das rotierende Schneidmesser darunter noch durchlaufen kann, wodurch im Gehäuse ein peripherer und von dem vom rotierenden Schneidmesser kommenden Schnittgut durchlaufener Raum und ein zentraler Raum entstehen, der von der Förderluft der Turbine durchströmt ist.10. Rasenmäher nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß unter der Gehäusedecke eine horizontale oder annähernd horizontale Platte in einer den freien Durchtritt des rotierenden Schneidmessers darunter verlaufenden Höhe vorgesehen ist und einen ggf. von der Turbine erzeugten zentrifugalen Luftstrom darunter passieren läßt, wobei sich diese Platte zwischen der Turbine, dem Leitblech und dem Gehäuse erstreckt und einerseits durch die Unterkante des Leitblechs, mit der sie verbunden ist und andererseits einen konzentrischen Kreisbogen um die Turbine wobei dessen Radius gleich oder größer als der der Turbine ist, und durch die Gehäuseseitenwand begrenzt ist, die sie auf eine Länge vom Wert Null bis zum halben Umfang berührt.11. Rasenmäher nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die das Leitblech um den Turbinenumfang herum verlängernde vertikale Wand bis zur horizontalen Platte verlängert ist und die Platte an dieser Stelle radial oder im spitzen Winkel zu einem Radius gegen die Gehäuseseitenwand verläuft und zusammen mit der Gehäusedecke eine Luftansaugoffnung für die Turbine bildet.609851 /0367- i4 -12. Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Gehäuses in Transportrichtung des Schnittguts bis zum Auftreffpunkt des Leitblechs
auf den Turbinenumfang anwächst.13· Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine zusätzlich im Gehäusehohlraum Überdruck zur Bildung eines den Rasenmäher in Bodenabstand haltenden Luftkissens erzeugt, wobei ggf. zusätzlich Luft in den über der Turbine liegenden Gehäuseteil eingeführt und die seitliche Austragsöffnung im Gehäuse verkleinert oder geschlossen ist.14. Rasenmäher nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine in einer Kammer über dem Gehäusehohlraum für das rotierende Schneidmesser untergebracht ist, die seitliche Austragsöffnung an dieser
Kammer vorgesehen ist und die Turbine auf die Luft im
Gehäusehohlraum saugend wirkt und eine das klein zerstückelte Schnittgut durch die Seitenöffnung der Kammer auswerfende Luftbewegung erzeugt.15. Rasenmäher nach Anspruch Ik1 dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer für die Turbine vom Gehäusehohlraum, in dem
das Schneidmesser untergebracht ist, durch einen Zwischenboden getrennt ist, der durch eine kreisförmige Öffnung für den Rotor durchbrochen ist, wobei die Öffnung einen kleineren oder gleichgroßen Durchmesser wie die Turbine hat, und daß das Leitblech in der Drehrichtung des Rotors durch eine vertikale oder annähernd vertikale Wand längs der Öffnung im Zwischenboden verlängert ist, die
vertikale Wand sich in einer Länge von null bis dreiviertel Lochumfang erstreckt und ebenso wie das Leitblech an ihrem Oberrand mit dem Gehäuse verbunden ist,
und daß beide Teile so tief sind, daß das Schneidmesser darunter durchlaufen kann, wodurch ein peripherer Ringraum, in dem das Schnittgut transportiert wird, und ein609851 /0367- 15 -zentraler* Bereich abgegrenzt sind, der von dem durch die Turbine erzeugten Luftstrom durchströmt ist.l6· Rasenmäher nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine horizontale oder annähernd horizontale Platte mit einer Öffnung für den Durchtritt der Welle des Schneidmessers in solcher Höhe unter dem Gehäuse vorgesehen ist, daß das rotierende Schneidmesser darunter frei durchlaufen kann, wobei diese Platte durch den Unterrand des Leitblechs und, die die zentrale Öffnung im Kastenboden umschließende Wand und einen vom Ende dieser Wand zur Gehäuseseitenwand ausgehenden Radius oder ein« dazu im spitzen Winkel ausgehende Linie, die vor dem Anschlußpunkt des Leitblechs (entgegen der Drehrichtung gesehen) an der Gehäuseseitenwand an dieser auftreffen, begrenzt und mit dem Unterrand des Leitblechs und der .die zentrale Öffnung umschließenden Wand und der von ihr berührten Gehäuseseitenwand verbunden ist·17· Rasenmäher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Rand der Platte zwischen der Gehäuseseitenwand und der die zentrale Öffnung im Zwischenboden umgebenden Wand dünn ist·609851 /0367Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7517220A FR2312938A1 (fr) | 1975-06-03 | 1975-06-03 | Tondeuse a gazon equipee d'un systeme de broyage de l'herbe coupee |
| FR7610916A FR2347869A2 (fr) | 1975-06-03 | 1976-04-12 | Appareillage a lame tournante permettant de tondre une pelouse et de hacher simultanement l'herbe coupee |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2624983A1 true DE2624983A1 (de) | 1976-12-16 |
Family
ID=26218899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762624983 Withdrawn DE2624983A1 (de) | 1975-06-03 | 1976-06-03 | Rasenmaeher |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2624983A1 (de) |
| FR (1) | FR2347869A2 (de) |
| GB (1) | GB1546424A (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950880A1 (de) * | 1978-12-18 | 1980-07-03 | Duffers Ass | Rotierender querstrom-rasenmaeher |
| EP0031158B1 (de) * | 1979-12-24 | 1984-11-28 | Gutbrod-Werke Gmbh | Rasenmäher |
| EP0498294A1 (de) * | 1991-02-04 | 1992-08-12 | Deere & Company | Mäher mit einem bodenwärts offenen Mähwerksgehäuse |
| US5191756A (en) * | 1991-02-04 | 1993-03-09 | Deere & Company | Mulching mower apparatus |
| US5870889A (en) * | 1996-03-22 | 1999-02-16 | Kubota Corporation | Lawn tractor |
| DE10042086B4 (de) * | 2000-08-26 | 2008-09-11 | Mws Schneidwerkzeuge Gmbh & Co. Kg | Mäh- und Mulchwerk für Rasenmäher |
| DE102024001464A1 (de) * | 2024-05-05 | 2025-11-06 | Gartentechnik Münsterland GmbH | Pendelnde Messerklingen dessen Schnittfläche entgegen der Fliegkraftachse geführt werden |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE417889B (sv) * | 1979-07-06 | 1981-04-27 | Stiga Ab | Anordning vid gresklippare |
| GB2140264B (en) * | 1983-05-24 | 1986-04-23 | Bomford & Evershed Ltd | Improvements relating to vegetation cutting implements |
| GB8525023D0 (en) * | 1985-10-10 | 1985-11-13 | British Telecomm | Optical homodyne detection |
| GB2315656A (en) * | 1996-07-30 | 1998-02-11 | Electrolux Outdoor Prod Ltd | Lawnmower with mulcher |
| CN109498072B (zh) * | 2018-12-28 | 2024-05-24 | 重庆当代整形美容医院有限公司 | 一种切割装置及硅胶填充方法 |
-
1976
- 1976-04-12 FR FR7610916A patent/FR2347869A2/fr active Granted
- 1976-06-02 GB GB2283576A patent/GB1546424A/en not_active Expired
- 1976-06-03 DE DE19762624983 patent/DE2624983A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950880A1 (de) * | 1978-12-18 | 1980-07-03 | Duffers Ass | Rotierender querstrom-rasenmaeher |
| EP0031158B1 (de) * | 1979-12-24 | 1984-11-28 | Gutbrod-Werke Gmbh | Rasenmäher |
| EP0498294A1 (de) * | 1991-02-04 | 1992-08-12 | Deere & Company | Mäher mit einem bodenwärts offenen Mähwerksgehäuse |
| US5191756A (en) * | 1991-02-04 | 1993-03-09 | Deere & Company | Mulching mower apparatus |
| US5870889A (en) * | 1996-03-22 | 1999-02-16 | Kubota Corporation | Lawn tractor |
| DE10042086B4 (de) * | 2000-08-26 | 2008-09-11 | Mws Schneidwerkzeuge Gmbh & Co. Kg | Mäh- und Mulchwerk für Rasenmäher |
| DE102024001464A1 (de) * | 2024-05-05 | 2025-11-06 | Gartentechnik Münsterland GmbH | Pendelnde Messerklingen dessen Schnittfläche entgegen der Fliegkraftachse geführt werden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1546424A (en) | 1979-05-23 |
| FR2347869B2 (de) | 1981-01-23 |
| FR2347869A2 (fr) | 1977-11-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0331784B1 (de) | Spleisshäcksler | |
| EP1219163B1 (de) | Häckselvorrichtung | |
| DE2118914A1 (de) | Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine | |
| DE2158778A1 (de) | Zerkleinerungsvorrichtung fur Holz und Laub und dergleichen Materialien | |
| DE2624983A1 (de) | Rasenmaeher | |
| DE3226676C1 (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern von Gut | |
| DE2903497A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einsammeln von geschnittenem gras | |
| DE2528332A1 (de) | Grasauswurfvorrichtung an motorisch angetriebenen rasenmaehern | |
| DE1782130B1 (de) | Schleumuehle | |
| EP0562406A1 (de) | Mähhäcksler für stengelige Pflanzen und Gehölze | |
| DE10350123B3 (de) | Häckselvorrichtung für einen Mähdrescher | |
| DE3125309C2 (de) | Zerkleinerungsvorrichtung für Abfälle | |
| EP0598306B1 (de) | Häcksler, insbesondere für Haus- und Gartenabfälle | |
| DE2147375C2 (de) | Graskonditionierungsmaschine | |
| DE3226677A1 (de) | Vorrichtung zum zerkleinern von gut | |
| EP0498294B1 (de) | Mäher mit einem bodenwärts offenen Mähwerksgehäuse | |
| EP1181858A1 (de) | Mäh- und Mulchsystem für Rasenmäher | |
| DE3031231C2 (de) | Zerkleinerungsgerät zur Bereitung von Kompost | |
| DE4332430C2 (de) | Mähmaschine, insbesondere Rasenmäher | |
| DE2636989A1 (de) | Zerkleinerungsmaschine | |
| DE3612997A1 (de) | Maschine zum zerkleinern von holzstuecken und dergleichen | |
| DE2510025C3 (de) | Maschine zum Köpfen von Hackfrüchten | |
| DE641213C (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern von Tabak | |
| DE1939783C2 (de) | ||
| DE20319363U1 (de) | Mulchmäher |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |