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DE2624979A1 - Vorrichtung zum reparieren einer rohrleitung o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum reparieren einer rohrleitung o.dgl.

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Publication number
DE2624979A1
DE2624979A1 DE19762624979 DE2624979A DE2624979A1 DE 2624979 A1 DE2624979 A1 DE 2624979A1 DE 19762624979 DE19762624979 DE 19762624979 DE 2624979 A DE2624979 A DE 2624979A DE 2624979 A1 DE2624979 A1 DE 2624979A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipeline
holder
sealing element
pipe
repairing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19762624979
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Byrne
Robert Paul King
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BP PLC
Original Assignee
BP PLC
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Publication date
Application filed by BP PLC filed Critical BP PLC
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/168Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from outside the pipe
    • F16L55/17Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from outside the pipe by means of rings, bands or sleeves pressed against the outside surface of the pipe or hose
    • F16L55/1705Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from outside the pipe by means of rings, bands or sleeves pressed against the outside surface of the pipe or hose with a substantially radial tightening member
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T24/1412Bale and package ties, hose clamps with tighteners
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    • Y10T24/44598Threaded cylindrical rod and mating cavity

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

VON KREISLER SCHONWALD MEYER EISHOLD FUES VON KREJS^fRn nn KELLER SELTING
PATENTANWÄLTE Dr.-Ing. von Kreisler + 1973
Dr.-Ing. K. Schönwald, Köln Dr.-Ing. Th. Meyer, Köln Dr.-Ing. K. W. Eishold, Bad Soden Dr. J. F. Fues, Köln Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln Dipl.-Ing. G. Seifing, Köln
5 KOLN 1 2. Juni 1976 Sch-DB/Se
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
The British Petroleum Company Limited, Britannic House, Moor Lane, London, England
Vorrichtung zum Reparieren einer Rohrleitung od. dgl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Reparieren beschädigter Rohrleitungen, insbesondere von Rohrleitungen mit Lecköffnungen.
Gelegentlich kann sich in einer Rohrleitung ein Loch, z.B. ein Schlitz oder eine Bruchstelle ausbilden. Dies kann während
beim
der Verlegung oder auch Betrieb der Rohrleitung geschehen. Eine solche Fehlstelle hat zur Folge, daß die Rohrleibung das von ihr geführte Produkt, z.B. Rohöl, Gas oder Chemikalien verliert und die Folgen für die Umwelt sowie wirtschaftliche Verluste können sehr ernst sein.
Gemäß der Erfindung weist eine Vorrichtung zum Reparieren einer Lecköffnung in der Wand einer Rohrleitung od.dgl. ein
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Telefon: (02 21) 2345 41-4 · Telex: 8882307 dopa d · Telegramm: Dompalent Köln
kompressiües Dichtungselement und eine Klemmeinrichtung zum Zusammendrücken des kompression Dichtungselementes gegen die Außenfläche der Wand der Rohrleitung od.dgl. auf.
Die Klemmeinrichtung kann aus einem Halter bestehen, der das Dichtungselement gegen die Außenfläche der Rohrleitungswandung angedrückt hält und aus Mitteln, die auf den Halter in bezug auf die Rohrleitung radial nach innen gerichteten Druck ausüben, um das Dichtungselement zusammenzupressen.
Der Druck kann hydraulisch oder· mechanisch auf den Halter zur Einwirkung kommen und es kann ein langgestrecktes flexibles Teil verwendet werden, das um die Rohrleitung herumlegbar ist und durch Spanner spannbar ist.
Zur Spannung des langgestreckten flexiblen Teils können mehrere Bolzen oder Schrauben dienen, die nachfolgend als Schrauben bezeichnet werden und die so angeordnet sind, daß ihre Enden sich auf der RohrIeitungswandung oder einem anderen unbeweglichen Körper abstützen, wenn sie angezogen werden.
Vorzugsweise ist der Halter zum Aufschweißen auf die Rohrleitung od.dgl. eingerichtet.
Der Halter ist zweckmäßig mit einer konkaven Fläche ausgestattet, die die Umfangsflache der Rohrleitung od. dgl. berührt und ihr angepaßt ist.
Vorteilhaft enthält der Halter Mittel, die ein Herausdrücken des kompressiblen Dichtungselementes verhindern. Zu diesem
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Zweck-kann ein Ring aus Stangen verwendet werden, die so angeordnet sind, daß ihre Achsen zueinander parallel liegen und ihre inneren Enden die Rohrleitungsfläche ringsum das Dichtungselement innerhalb des Halters berühren. Vorzugsweise berührt jede Stange einen Teil des Dichtungselementes unabhängig und ist frei, sich relativ zu den anderen Stangen und zu de;m Halter.. so zu bewegen, daß die Stangen immer mit der Rohrleitung in Berührung stehen.
Zweckmäßig sind Mittel vorgesehen, die die Stangen zu einer gegebenen Achse senkrecht halten. Zum Beispiel kann eine der Stangen in einer Nut in der· Innenfläche des Halters oder eines anderen Teils gelagert werden.
Der Halter kann ein Bewegliches Glied aufweisen, das das Dichtungselement gegen die Außenfläche der Rohrleitungswandung anpreßt, wobei Mittel vorgesehen sind, die auf das bewegliche Glied in bezug auf die Rohrleitung radial nach innen gerichteten Druck ausüben, um das Dichtungselement gegen die Rohrleitungsaußenfläche anzudrücken.
Als Mittel zur Ausübung von Druck auf den Halter können mehrere Gewindebolzen verwendet werden, die in dem Halter des beweglichen Gliedes so gelagert sind, daß bei ihrer Verdrehung ihre Enden das bewegliche Glied berühren und es in bezug auf die Rohrleitung radial nach innen bewegen. Außerdem ist dafür gesorgt, daß der Halter gegen die Rückwirkung des aufgewandten Druckes auf der Rohrleitung festgehalten wird.
Zweckmäßig ist das bewegliche Glied als Block geformt, der vorzugsweise eine konkav gewölbte Fläche zur Andruckung
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des Dichtungselementes gegen die Außenfläche der Wand der Rohrleitung aufweist. Der Block wird so gewählt, daß der Krümmungsradius der gewölbten Fläche im wesentlichen demjenigen der Rohrleitungsaußenwandung entspricht. Alternativ oder auch zusätzlich zu einer gewölbten Fläche des Blockes kann das Dichtungselement selbst eine gewölbte Fläche in unzusammengepreßtem Zustand haben, mit der sie gegen die Außenfläche der Rohrleitungswandung anliegt, wobei diese gewölbte Fläche im wesentlichen den gleichen Radius wie die Rohrleitung od.dgl. hat.
Zur Befestigung des Halters auf der Rohrleitung gegen die Rückwirkung des ausgeübten Druckes kann ein langgestrecktes flexibles Teil dienen, das um die Rohrleitung herumlegbar und spannbar ist. Vorzugsweise ist das langgestreckte flexible Teil eine Kette, z.B. eine Laschenkette, und es können ein oder mehrere Mittel zur Beseitigung der anfänglichen Schlaffheit vorhanden sein, die gekrümmte Klauen aufweisen, welche durch die öffnungen in der Kette so einsetzbar sind, daß sie die Außenfläche der Rohrleitung berühren, wobei sie die Kette von der Rohrleitungsfläche abheben und damit den Kettendurchhang aufnehmen.
Weiterhin ist eine Anordnung zur Spannung des langgestreckten flexiblen Teils vorgesehen.
Das Dichtungselement kann als Plattenscheibe oder als O-Ring oder vorzugsweise als verhältnismäßig dicker Formling ausgebildet sein, der so gewählt ist, daß sein Durchmesser wenigstens gleich der Größenabmessung der Rohrleitungsleckstelle ist. Vorzugsweise hat die gegen die Rohrleitung anliege1 fläche des Dichtungselementes eine Vielzahl
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sich schneidender Rippen, die gegen die Rohrleitungsfläche zur Anlage kommen. Die Rippen definieren mehrere gesonderte Zonen, die jeweils für sich unabhängig gegen die Rohrleitungsfläche abdichtend wirksam sein können. Die Rippen können regelmäßig verteilt sein, z.B. mehrere Quadrate bilden, wodurch die Oberfläche des Dichtungselementes ein waffelartiges Profil erhält. Das Dichtungselement kann auch mehrere O-Ringe aufweisen, die unterschiedlichen Durchmesser haben und konzentrisch angeordnet sind, so daß sie alle in gleicher Ebene liegen.
Das Dichtungselement kann aus Polytetrafluorathylen, Polychloropren, Nitril-Kautschuk (der den Vorteil hat, ölbeständig zu sein), oder aus"Viton" hergestellt sein, das ein eingetragenes Warenzeichen für von der Firma Du Pont verkaufte Copolymere von Vinylidenfluorid und Hexafluorpropylen ist.
Die Aufbockschrauben der Spannvorrichtung können in einem Unterlegstück gelagert sein, das sich zwischen dem Halter und dem Seil oder der Kette befindet und so angeordnet ist, daß bei Anziehen der Schrauben ihre Enden sich auf dem Halter abstützen und das Unterlegstück sich in bezug auf die Rohrleitung radial nach außen bewegt, wodurch das Seil oder die Kette gespannt wird.
Zweckmäßig ist die Vorrichtung mit zwei Unterlegstücken ausgerüstet, von denen jedes in eine Aussparung in der Außenfläche des Halters an gegenüberliegenden Enden desselben eingefügt ist.
In dem Halter befindet sich eine Ausnehmung zur Aufnahme geringfügiger Radialbewegungen des beweglichen Gliedes
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in bezug auf die Rohrleitung zur Verhinderung einer Beschädigung des Dichtungselementes während des Ansetzens der Vorrichtung an die Rohrleitung über der Lecköffnung. Der Halter kann auch lösbare Mittel aufweisen, die das bewegliche Glied und da? Dichtungselement von der Rohrleitung entfernt halten, z.B. einen Umfangs-O-Ring auf dem beweglichen Glied, der die Innenseite des Halters berührt.
Zweckmäßig weist das Kiemmittel zum Andrücken des Dichtungselementes gegen die Rohrleitung eine weitere Anzahl von Schrauben auf, die in Gewindebohrungen im oberen Teil des Halters stecken und deren Enden bei Anzug an das bewegliche Glied angreifen und es relativ zum Halter in bezug auf die Rohrleitung radial einwärts bewegen.
Halter und bewegliches Glied sind dagegen gesichert, daß letzteres sich bei Verdrehen der Schrauben drehen kann. Hierzu kann beispielsweise ein exzentrisch angeordneter Paßstift dienen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung umfaßt diese ein Verfahren zum Reparieren einer Leckstelle in der Wand einer Rohrleitung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß 1. über die Lecköffnung ein kompressibles Dichtungselement gelegt wird, das groß genug ist, um die die gesamte Lecköffnung umgebende Wandfläche der Rohrleitung zu bedecken und daß 2. über da,s Dichtungselement ein Klemmorgan gehalten und so betätigt wird, daß es das Dichtungselement gegen die Außenwand der Rohrleitung od. dgl. andrückt, um hierbei die Lecköffung abzudichten.
Der Halter für das Dichtungselement ist mit der Rohrleitung od. dgl. verschweißbar und es wird eine Schweissung ausgeführt.
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Das Verfahren läßt sich bei unter Wasser befindlicher Rohrleitung durchführen. Ist die Rohrleitung mit einer BaIlastummantelung versehen, ist es notwendig, diese im Bereich der Lecköffnung vorteilhaft über den Umfang der Rohrleitung zu entfernen, bevor mit der Reparatur begonnen wird.
Befindet sich die Lecköffnung an einer Verbindungszone, d ie allgemein mit einer Bitumen enthaltenden Mischung umgeben ist, ist es notwendig, diese Mischung im Bereich der Lecköffnung abzutragen, damit das Dichtungselement gegen die Wand der Rohrleitung abdichtend angelegt werden kann.
Das Verfahren läßt sich zur Reparatur jeder Form einer Lecköffnung einsetzen. Es ist insbesondere zum Reparieren von Löchern geeignet, deren größte Abmessung nicht größer als etwa 100 mm ist und auch für Löcher, bei denen eine Abmessung wenigstens zehnmal größer als die zu dieser rechtwinklige ..Abmessung ist: derartige Löcher werden als Schlitze bezeichnet. Das Verfahren läßt sich unabhängig davon anwenden, ob die Längsabmessung des Schlitzes parallel oder irgendwie quer zur Achse der Rohrleitung liegt.
Wenn die Lecköffnung rechteckiger ist als ein Schlitz, wird der Durchmesser des kleinsten und innersten O-Ringes so gewählt, daß ein wenentlicher Teil d^s O-Ringes von der Außenfläche der Rohrleitungswand abgestützt wird.
Die Spannschrauben und die anderen Schrauben in Gewindebohrungen im oberen Teil des Blocks werden auf ein
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Drehmoment von wenigstens 50 Ib ft, vorzugsweise 100 - 250 Ib ft angezogen. Es ist zweckmäßig, beide Schraubensätze mit etwa dem gleichen Drehmoment anzuziehen.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht der an einer Rohrleitung angebrachten Vorrichtung.
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie A-A in Fig. 1.■
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines Organs zur Aufnahme des Durchhanges der Ketten.
Fig. h eine Seitenansicht von drei Organen, von denen zwei zur Aufnahme des Durchhanges der Kette gedreht worden sind.
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt zur Veranschaulichung einer weiteren Ausführungsform der auf einer Rohrleitung angebrachten Vorrichtung.
Fig. 6 eine Draufsicht der Ausfuhrungsform nach Fig. 5.
Fig. 7 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 5, wobei in den Fig. 6 und 7 ein Teil der Kette weggeschnitten wurde.
Die dargestellte Vorrichtung 2 weist ein Kiemmittel auf, das einen beweglichen Teil in Form eines Stahlblockes 4 enthält, der in einem Halter 26 gelagert ist und mit drei
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Gewindebolzen in Bohrungen J52, 38, 40 zusammenwirkt, von denen nur die beiden Bolzen 44 und 46 gezeichnet sind. Außerdem ist ein kompressibles Dichtungselement vorgesehen, das als Polychloropren-Kautschuk-Formling 10 ausgebildet ist. Um das Dichtungsprofil 10 ist innerhalb des Blockes ein Ring aus starren Stangen 12 angeordnet, die ein Herausdrücken des Dichtungsformlings verhindern. Der Stahlblock 4 ist mit einer gewölbten Fläche 6 ausgestattet, deren Radius im wesentlichen demjenigen der Krümmung der Außenfläche der Wand 7 einer Rohrleitung 8 entspricht.
Der Halter 2.6 wird auf der Rohrleitung 8 mit Hilfe von Laschenketten 28 und 30 gehalten, die um den Umfang der · Rohrleitung 8 herum und über Unterlegstücke 66 und 68 gelegt sind, die in Aussparungen 70 und 72 des Halters 26 eingefügt sind. In jedes Unterlegstück 66 und 68 sind zwei Aufbockschrauben 52, 54 bzw. 56, 58 eingeschraubt, die zur Spannung der Ketten dienen.
Bei der Benutzung werden der Halter 26, der Stahlblock 4, das Dichtungselement 10 und die Stifte 12 sowie die Unterlegstücke 66, 68 zusammengefügt und auf einer Rohrleitung 8 angeordnet, die vorher von jeglicher Ummantelung, z.B. Beton oder Bitumen, befreit worden ist und deren Innendruck auf den Umgebungsdruck abgesenkt wurde. Sodann werden die Ketten 28 und 30 um die Rohrleitung 8 herumgelegt, mittels nicht gezeichneter Zapfen an ihren Enden verbunden und über den Halter 26 gelegt. Mit etwas Durchhang in den Ketten wird die Vorrichtung so angeordnet, daß das Dichtungselement 10 sich symmetrisch über dem Loch, befindet, das bei .diesem Beispiel ein Schlitz 48 von etwa 76,2 mm Länge ist, dessen längere Abmessung in
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Urafangsrichtung verläuft.
Der anfängliche Durchhang in den Ketten wird durch Einsetzen einiger Spanner 14 beseitigt, die gebogene Klauen zur Aufnahme des Durchhanges in den Ketten aufweisen (Pig. 4). In Pig. 4 wurden die Spanner 14' und 14" zur Aufnahme des Kettendurchhanges gedreht, während der Spanner 14 nicht gedreht worden ist.
Sodann werden die Aufbockschrauben 52, 54 und 56, 58 m ittels eines Drehmomentschlüssels auf I50 Ib ft angezogen. Anschließend werden die drei Gewindebolzen in dem Halter, von denen nur zwei 44 und 46 gezeigt sind, ebenfalls auf 150 Ib ft angezogen.
Die Rohrleitung kann dann in bekannter Weise bei 3000 lbs/sq. Druckversuchen mit Wasser ausgesetzt werden und es wird kein Leck festgestellt.
Die Vorrichtung 70 gemäß Fig. 5-7 besteht aus einem Halter 7I und einem Dichtungselement 76 in Form eines kompressiblen Polychloropren-Formlings 76, der in unzusammengepreßtem Zustand eine gewölbte Fläche 75 mit waffelartiger Profilierung aufweist, die sich durch Rippen ergibt, die gesonderte Bereiche eingrenzen und die gegen eine Rohrleitung 69 abdichtend anlegbar sind. In unzusammengepreßtem Zustand setzt der Formling J6 die gewölbte Fläche 8l des Halters 71 fort, so daß bei Druckanwendung die Fläche 8l die Rohrleitung 69 berührt und in der Zone 82 verschweißt werden kann. Der Halter 71 enthält zxvei RohrleitungsstUcke 74 und 78, die der Rohrleitung 69 ähneln und an der Schweißstelle 80 miteinander verbunden sind.
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Die Vorrichtung enthält zwei Verstärkungsteile eier Versteifungen 84 und 86, die mit dem Halter 71 bei 90 und 91 verschweißt sind. Außerdem sind zwei Stifte 88 zur Halterung der Kette 72a angebracht.
Zur Verhinderung einer Verschiebung des Dichtungselementes 76 dient ein Ring von Stangen 82a. Eine Laschenkette 72a, die mit Hilfe eines Blockes, eines Unterlegstückes und von Gewindebolzen, die nicht gezeichnet sind, jedoch den Teilen auf der rechten Seite der vertikalen Ebene durch die Linie B-B in Fig. 1 etwa entsprechen, gespannt wird, dient dazu, den Halter auf der Rohrleitung'69 festzulegen. Die. Vorrichtung wird ähnlich benutzt wie vorher unter bezug auf Fig. 1-4 beschrieben, d.h. die Kette 72a wird zur Zusammendrückung des Dichtungselementes J6 und zur Anpressung der gewölbten Fläche 8l des Halters gegen die Oberfläche der Rohrleitung 69 gespannt. In diesem Zustand wird dann die Rohrleitung wenigstens vorläufig repariert. Eine haltbarere Reparatur läßt sich durchführen, indem der Halter 7I an der Zone 82 mit der Rohrleitung und die Verstärkungen 84, 86 an den Zonen 94,96,97 und 98 mit der Rohrleitung 69 verschweißt werden.
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Claims (3)

Ansprüche
1. Vorrichtung zur Reparatur einer Lecköffnung in der Wand einer Rohrleitung od.dgl., gekennzeichnet durch ein kompressibles Dichtungselement (10;7β) und einen Halter (26; 71), der das Dichtungselement (10; 76) gegen die Außenfläche einer Rohrleitung (8; 69) angedrückt hält, durch einen langgestreckten flexiblen Teil (28; 3O; 72a), der um die Rohrleitung (8; 69) herumlegbar und spannbar ist", um auf den Halter (26,71) und das Dichtungselement (10,76) in Bezug auf die Rohrleitung radial nach innen gerichteten Druck auszuüben und durch Mittel (52,52I-J 56,58. 66,68) zur Spannung des langgestreckten flexiblen Teils (28. 30; 72a)
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (26j 71) Mittel (12; 82a) aufweist, die ein Herauspressen des kompressiblen Dichtungselementes (lOj 76) verhindern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (26; 7I) eine konkave Fläche (6; 8l) aufweist, die die Rohrleitung (8; 69) berührt und mit ihrer Umfangsflache verschweißbar ist.
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Leerseite
DE19762624979 1975-06-05 1976-06-03 Vorrichtung zum reparieren einer rohrleitung o.dgl. Withdrawn DE2624979A1 (de)

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GB24260/75A GB1551251A (en) 1975-06-05 1975-06-05 Pipe repair apparatus and method

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Publication Number Publication Date
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DE (1) DE2624979A1 (de)
DK (1) DK250176A (de)
FR (1) FR2313627A1 (de)
GB (1) GB1551251A (de)
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