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DE2624303A1 - Verstellvorrichtung an kraftfahrzeugsitzen - Google Patents

Verstellvorrichtung an kraftfahrzeugsitzen

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Publication number
DE2624303A1
DE2624303A1 DE19762624303 DE2624303A DE2624303A1 DE 2624303 A1 DE2624303 A1 DE 2624303A1 DE 19762624303 DE19762624303 DE 19762624303 DE 2624303 A DE2624303 A DE 2624303A DE 2624303 A1 DE2624303 A1 DE 2624303A1
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DE
Germany
Prior art keywords
backrest
plate
adjusting device
see
spiral spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762624303
Other languages
English (en)
Other versions
DE2624303C2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Kiel GmbH
Original Assignee
Franz Kiel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Kiel GmbH filed Critical Franz Kiel GmbH
Priority to DE19762624303 priority Critical patent/DE2624303A1/de
Publication of DE2624303A1 publication Critical patent/DE2624303A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2624303C2 publication Critical patent/DE2624303C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Verstellvorrichtung an Kraftfahrzeugsitzen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstellvorrichtung an Kraftfahrzeugsitzen, die der Fixierung der z.B. am hochgezogenen Sitzgestell schwenkbar gelagerten Rückenlehne in den einzelnen Verstellungen dient und bevorzugt einseitig vorgesehen ist.
  • In der Praxis sind zahlreiche Verstellvorrichtungen für Kraftfahrzeugsitze bekannt geworden, von denen ein Teil sehr einfach und auch preiswert ist, jedoch nicht den heutigen Anforderungen an den Fahrkomfort entspricht. Aufwendigere Bauarten sind zwar von dem Mangel der Unbequemlichkeit mehr oder weniger befreit, jedoch sind sie verhältnismäßig sperrig und damit schlecht unterzubringen, ganz abgesehen davon, daß der Aufwand - gemessen an den erzielten Vorteilen - doch recht erheblich ist und zur Kritik beim Verbraucher führt.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verstellvorrichtung an Kraftfahrzeugsitzen zu schaffen, die gewissermaßen zwischen den beiden Haupt-Bauarten liegt, also bei einer tragbaren Preisgestaltung einen ausreichenden Verstellkomfort bietet, ohne daß dadurch die Funktionsfähigkeit leidet oder gar ein vorzeitiger Verschleiß in Kauf genommen werden muß. Zusätzlich sei bemerkt, daß mit Rücksicht auf die immer mehr in den Vordergrund tretende allgemeine Sicherheit die Abstützung als solche besonders zuverlässig sein soll, also z.B. ein plötzliches Umklappen einer Rückenlehne unmöglich erscheint.
  • Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß vorrichtungsseitig die Anlenkung der Rückenlehne über ein kurbelartig wirkendes Anlenkglied erfolgt und zum Fixieren der einzelnen Verstellagen ein ortsfestes Zahnsegment vorgesehen ist, in das je nach der Drehstellung des Anlenkgliedes ein Raststück der Rückenlehne einrastet, oder von diesem freikommt. Wenn auch nicht verhehlt werden kann, daß bei dieser Bauart eine Reihe von Einzelteilen erforderlich ist, so kann man dennoch sagen, daß die zur Anwendung kommenden Mittel einfache Elemente darstellen, die in der Praxis als sicher gelten und sich auch in einem wirtschaftlich tragbaren Rahmen bewegen.
  • Ein Zahnsegment z.B. läßt sich durch Stanzen und Pressen ohne Schwierigkeiten herstellen und bietet trotzdem den Vorteil, daß die Verstellmöglichkeiten nahezu stufenlos sind. Durch die Anlenkung mit einem kurbelartig wirkenden Glied lassen sich auch ohne jede Gefahr für die Anlenkung als solche große Rastwege erzeugen, so daß die Zähne des Zahnsegmentes und des Raststückes kräftig und mehr oder weniger verschleißsicher ausgelegt werden können. Es wird daher ausgeschlossen sein, daß bei starker Belastung der Rückenlehne diese plötzlich wegklappt und auf diese Weise eine Unfallgefahr her aufbeschwört.
  • Um den Verstellkomfort zu erhöhen, ist nach der Erfindung für das Einrasten des Raststückes eine Feder vorgesehen, die gleichzeitig die Rückenlehne im Sinne eines Vorklappens belastet. Bei gelöster Rastsperre wird demnach die Rückenlehne - wie an sich bekannt - von selbst nach vorn klappen, während das Zurückklappen vom Benutzer durch Belastung mit seinem Anlehngewicht erfolgt. Im übrigen sind hier mit einer einzigen Feder in vorteilhafter Weise zwei Funktionen, nämlich das Einrasten und das Vorklappen erfüllt.
  • Gemäß einer für die Praxis günstigen Ausführungsform der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß das Anlenkglied aus einem plattenartigen, teilweise einem Kreis entsprechenden und auf einem ortsfest gehaltenen Bolzen gelagerten Teil besteht, der einen zum Lagerbolzen versetzten Aufnahmebolzen für die Rückenlehne trägt. Dieser Hauptteil der Anlenkung der Rückenlehne ist wiederum einfach herzustellen und zeichnet sich außerdem durch hohe Widerstandsfähigkeit gegen rauhe Behandlung aus. Hier sei auch noch bemerkt, daß die einseitige Anordnung der Vorrichtung keine Nachteile mit sich bringt, da die Lagerung selbst und der Abstand des Lagerbolzens auf der anderen Seite der Rückenlehne so viel Bewegung zuläßt, daß schädliche Klemmkräfte nicht befürchtet werden müssen.
  • Aus Raumgründen ist es ferner zweckmäßig, daß die als Spiralfeder ausgeführte Rastfeder den ortsfesten Lagerbolzen für den plattenartigen Teil umgibt und mit Vorspannung einmal an letzterem und zum anderen an der Rückenlehne angreift.
  • Für die Betätigung der Vorrichtung wird es nach der Erfindung für vorteilhaft angesehen, daß der plattenartige Teil einen radialen und breit geschlitzten Ausleger aufweist, der in dem Schlitz einen Ansatz des einen Armes eines doppelarmigen, im Bereich der Anlenkstelle abgewinkelten Hebels aufnimmt und dieser Hebel am anderen, aus einer die Vorrichtung abdeckenden Schale herausragenden Arm eine Betätigungshandhabe trägt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Bewegen des Betätigungshebels in einer aufrechten in Sitzrichtung verlaufenden Ebene die Vorspannung der Spiralfeder ansteigt und durch die Kurbelbewegung des Aufnahmebolzens ein Lösen der Rastsperre erfolgt. Es versteht ich, daß bei entsprechender Stärke der Spiralfeder, die naturgemäß nicht über die Totpunktlage der Kurbel hinaus wirksam sein darf, sich eine äußerst stabile Sperrung der Rückenlehne ergibt, welche durch die Kurbelwirkung bei Belastung der Rückenlehne nach rückwärts noch ansteigt.
  • Um günstige Raum- und/oder Bewegungsverhältnisse zu schaffen, wird nach der Erfindung schließlich vorgeschlagen, daß das Zahnsegment bogenförmig zum Aufnahmebolzen verläuft und das Raststück zwischen zwei Platten eingespannt ist, von denen die eine sich über den Aufnahmebolzen hinaus erstreckt und zumindest teilweise die offene Seite der die Vorrichtung aufnehmenden Schale abdeckt. Bei dieser Ausführung sind alle beweglichen Teile im Inneren der Schale genügend abgedeckt, um Verletzungen an den Händen des Benutzers oder Beschädigungen von Kleidungsstücken auszuschließen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen: Fig. 1 einen Kraftfahrzeugsitz in Seitenansicht mit der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung; Fig. 2 eine auf der rechten Seite eines Kraftfahrzeugsitzes vorgesehene Verstellvorrichtung, teilweise aufgebrochen, von innen her betrachtet und gegenüber Fig. 1 vergrößert und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles auf die aus Fig. 2 ersichtliche Verstellvorrichtung, ebenfalls aufgebrochen.
  • Gemäß Fig. 1 ist auf einem Sitzgestell 1 ein Sitzpolster 2 abgestützt. Eine Rückenlehne 3 findet ihr Widerlager an einer Verstellvorrichtung 4, d.h. die Vorrichtung 4 braucht lediglich auf der einen Seite vorgesehen zu sein, während auf der anderen Seite ein normaler Lagerbolzen an einer entsprechenden Konsole od. dgl. ausreicht.
  • Die Verstellvorrichtung 4 ergibt sich besonders gut aus den Fig. 2 und 3. Dort erkennt man, daß die Verstellvorrichtung 4 in einem schalenartigen Teil bzw. in einer Schale 5 untergebracht ist, die - wie die Fig. 1 erkennen läßt - eine ausreichend feste Verbindung von dem Sitzgestell 1 zu der Rückenlehne 3 herstellt. In die Schale 5 ist eine Platte 6 eingelegt, die am unteren Ende als Zahnsegment 7 ausgeführt ist, das aber durch besondere Bearbeitung in einer gegenüber der Plattenebene versetzten Ebene liegt, wie sich dies besonders gutder Fig. 3 entnehmen läßt.
  • An der Platte 6 und der Breitseite 8 der Schale 5 ist mit Hilfe eines Lagerbolzens 9 und einer Hutmutter 10 ein plattenartiger Teil 11 gelagert, der im oberen Teil eine Kreisform hat und im unteren Teil einen Ausleger 12 aufweist. Der plattenartige Teil 11 hat von der Platte 6 einen Abstand, so daß noch eine Spiralfeder 13 aus Bandmaterial Platz findet. Der plattenartige Teil 11 selbst ist mit auf die Platte 6 gerichteten Ansätzen 14 ausgestattet, die eine innere Führung für die Spiralfeder 13 bilden und von denen einer als Widerlager für ein Hakenende 15 der Feder 13 dient. Das andere Hakenende 16 greift an einem Bolzen 17 an, der an einer Anlenkplatte 18 befestigt ist.
  • Die Anlenkplatte 13 ist mit der Rückenlehne 3 fest verbunden und sie wird von einem Aufnahmebolzen 19 durchsetzt, der mit dem plattenartigen Teil 11 in fester Verbindung steht, so daß der plattenartige Teil 11 zu einem kurbelartig wirkenden Anlenkglied wird, das über den Aufnahmebolzen 9 mit der Schale 5 und damit mit dem Sitzgestell 1 verhunden ist.
  • Die Platte 18 ist nach unten verlängert und sie trägt am unteren Ende 20 ein Raststück 21, das mit einem Plättchen 22 abgedeckt ist. Dadurch entsteht gewissermaßen ein Haken, der das Zahnsegment 7 von unten her übergreift.
  • Da die Feder 13 mit Vorspannung eingesetzt ist, hat sie das Bestreben, die Rückenlehne 3 in Richtung des Pfeiles 23 nach vorn zu klappen. Dies ist aber nicht möglich, da das Raststück 21 wirksam ist. Außerdem zeigt die Zeichnung, daß bei Belastung der Rückenlehne 3 entgegen der Richtung des Pfeiles 23, also bei der hauptsächlichen Belastung im Fahrbetrieb, der Aufnahmebolzen 19 eine Bewegung in Richtung des Pfeiles 24 versucht, was aber unmöglich ist, da das Raststück 21 bei diesem Versuch nur noch fester in das Zahnsegment 7 gepreßt wird.
  • Dazu ist es aber Bedingung, daß der Aufnahmebolzen 19 die hier maßgebliche Totpunktlage der Kurbel überschritten hat.
  • Um die Verstellvorrichtung bzw. das Raststück 21 aus der Verzahnung des Zahnsegmentes 7 zu lösen, ist es erforderlich, den plattenartigen Teil 11 entgegen dem Pfeil 24 zu verdrehen und über die Kurbelwirkung das Raststück 21 nach unten zu schieben.
  • Dies geschieht mit Hilfe eines doppelarmigen Hebels 25, der mit einer Bolzenschraube 26 und einer Hutmutter 27 an der Schale 5 und dem segmentfreien Teil der Platte 6 gelagert ist.
  • Der doppelarmige Hebel 25 weist an dem einen Arm 28 einen Ansatz 29 auf, der in einen breiten Schlitz 30 des Auslegers 12 eingreift. Der zweite Arm 31 des doppelarmigen Hebels 25 ist mit einer Handhabe 32 (vgl. Fig. 1) ausgestattet. Wird nun der Arm 31 in Richtung des Pfeiles 32 bewegt, übertragen sich die Kräfte über den Ausleger 12 auf den plattenartigen Teil 11, der dadurch entgegen der Richtung des Pfeiles 24 gedreht wird.
  • Aufgrund der Kurbelwirkung wandert der Bolzen 19 nach unten, wodurch das Raststück 21 von der Verzahnung des Segmentes 7 freikommt. Ist das Zahnsegment frei, wird die Rückenlehne in Richtung des Pfeiles 23 vorgeklappt, es sei denn, daß ein Benutzer die Rückenlehne nach hinten drückt. Als vorteilhaft sei hier noch bemerkt, daß alle beweglichen Teile unter Federwirkung stehen, so daß lästige Klappergeräusche weitgehend vermieden sind. Die Zeichnung läßt auch erkennen, daß der Aufwand für die neue Vorrichtung nicht übermäßig hoch ist und klare sowie übersichtliche Bewegungsverhältnisse vorherrschen, so daß Funktionsstörungen kaum zu befürchten und hohe Sicherheiten gegeben sein werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1. Verstellvorrichtung an Kraftfahrzeugsitzen, die der Fixierung w der z.B. am hochgezogenen Sitzgestell schwenkbar gelagerten Rückenlehne in den einzelnen Verstellagen dient und bevorzugt einseitig vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß vorrichtungsseitig die Anlenkung der Rückenlehne (3) über ein kurbelartig wirkendes Anlenkglied (vgl. 11) erfolgt und zum Fixieren der einzelnen Verstellagen ein ortsfestes Zahnsegment (7) vorgesehen ist, in das je nach der Drehstellung des Anlenkgliedes (vgl. 11) ein Raststück (21) der Rückenlehne (3) einrastet, oder von diesem freikommt.
  2. 2. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Einrasten des Raststückes (21) eine Feder (13) vorgesehen ist, die gleicheitig die Rückenlehne (3) im Sinne eines Vorklappens (vgl. 23) belastet.
  3. 3. Verstellvorrichtung nach den Ansprechen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlenkglied (vgl. 11) aus einem plattenartigen, teilweise einem Kreis entsprechenden und auf einem ortsfest gehaltenen Bolzen (9, 10) gelagerten Teil (11) besteht, der einen zum Lagerbolzen (9, 10) versetzten Aufnahmebolzen (19) für die Rückenlehne (3) trägt.
  4. 4. Verstelivorrichtung nach den Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Spiralfeder ausgeführte Rastfeder (13) den ortsfesten Lagerbolzen (9, 10) für den plattenartigen Teil (11) umgibt und mit Vorspannung einmal an letzterem (11) und zum anderen an der Rückenlehne (3, vgl. auch 16, 18) angreift.
  5. 5. Verstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenartige Teil (11) einen radialen und breit geschlitzten Ausleger (12) aufweist, der in dem Schlitz (30) einen Ansatz (29) des einen Armes (28) eines doppelarmigen, im Bereich der Anlenkstelle (vgl. 26) abgewinkelten Hebels (25) aufnimmt und dieser Hebel (25) am anderen, aus einer die Vorrichtung abdeckenden Schale (5) herausragenden Arm (31) eine Betätigungshandhabe (32) trägt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Bewegen des Betätigungshebels (32) in einer aufrechten, in Sitzrichtung verlaufenden Ebene (vgl. 33) die Vorspannung der Spiralfeder (13) ansteigt und durch die Kurbelbewegung des Aufnahmebolzens (19) ein Lösen der Rastsperre (7, 21) erfolgt.
  6. 6. Verstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (7) bogenförmig zum Aufnahmebolzen (19) verläuft und das Raststück (21) zwischen zwei Platten (18, 22) eingespannt ist, von denen die eine (18) sich über den Aufnahmebolzen (19) hinaus erstreckt und zumindest teilweise die offene Seite der die Vorrichtung aufnehmenden Schale (5) abdeckt.
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DE2624303A1 true DE2624303A1 (de) 1977-12-15
DE2624303C2 DE2624303C2 (de) 1988-09-22

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003024739A1 (de) * 2001-09-10 2003-03-27 Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kg, Coburg Kraftfahrzeugsitz

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7402966U (de) * 1974-01-29 1974-05-16 Metallwerk Brose M & Co Sitzbeschlag insbesondere fuer kraftfahrzeugsitze
DE7438296U (de) * 1974-11-16 1975-04-24 Gebr Isringhausen Rueckenlehnenverstellvorrichtung fuer fahrzeugsitze

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