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DE2622093A1 - Behaelter fuer messgeraete und dergleichen - Google Patents

Behaelter fuer messgeraete und dergleichen

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Publication number
DE2622093A1
DE2622093A1 DE19762622093 DE2622093A DE2622093A1 DE 2622093 A1 DE2622093 A1 DE 2622093A1 DE 19762622093 DE19762622093 DE 19762622093 DE 2622093 A DE2622093 A DE 2622093A DE 2622093 A1 DE2622093 A1 DE 2622093A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
recess
pin
contact surface
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762622093
Other languages
English (en)
Inventor
Blasius Speidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762622093 priority Critical patent/DE2622093A1/de
Publication of DE2622093A1 publication Critical patent/DE2622093A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D43/00Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
    • B65D43/14Non-removable lids or covers
    • B65D43/16Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement
    • B65D43/163Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately
    • B65D43/164Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately and connected by interfitting hinge elements integrally with the container and the lid formed respectively
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D43/00Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
    • B65D43/14Non-removable lids or covers
    • B65D43/24Devices for retaining in open position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2251/00Details relating to container closures
    • B65D2251/10Details of hinged closures
    • B65D2251/1016Means for locking the closure in closed position
    • B65D2251/105The closure having a part fitting over the rim of the container or spout and retained by snapping over integral beads or projections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Behälter für Meßgeräte und dergleichen
  • Meßgeräte, wie zum Beispiel Blutdruckmeßgeräte, Stethoskope und dergleichen in der Praxis eines Arztes, werden vielfach nur zeitweilig benutzt. In der übrigen Zeit werden sie in einem Behälter aufbewahrt, in dem sie bei Bedarf auch transportiert werden können. Diese Behälter haben daher in der Regel einen wannenartigen Behälterunterteil und einen damit nach Art eines Klappdeckels schwenkbar verbundenen Behälteroberteil. Bei Blutdruckmeßgeräten mit einem Druckmeßgerät in Form eines U-Rohr-Manometers mit Quecksilb-rfUllung ist der Behälter sogar insoweit ein Teil des gesamten Blutdruckmeßgerätes, als an der Innenseite seines Behälterobertejls das U-Rohr-Manometer befestigt ist und diesem in der aufgeklappten Stellung als Halterung dient.
  • Oberteil und Unterteil dieser Behälter sind mittels Scharniere miteinander schwenkbar verbunden. Bei den früher üblichen aus MetalLblechen hergestellten Behältern wurden Einzelscharniere oder Scharnierbänder verwendet, die an den Behälzerteilen angeschraubt oder angenietet wurden. Diese Behälter erforderten einen hohen Fertigungs- und Montageaufwand. Bei den in jüngerer Zeit zunehmend aus Kunststoff hergestellten Behältern wurden anfangs für die Scharniere kleine Lagerböcke verwendet, die einen Zapfen aufwiesen, der in eine entsprechende Vertiefung am Behälteroberteil eingesteckt wtirde. Die Lagerböcke wurden dann am Behälterunterteil angesehratIbt. Dadurch konnten zwar die Rertigungskosten etwas verrtngert werden, die Montagekosten jedoch nicht. Das erreichte man erst bci einer anderen Ausbildung der Scharniere. Bei dieser sind die miteinander fluchtenden Zapfen an den voieinarider abgekehrten Seitenrändern des klappdeckelartigen Hehälteroberteils angeordnet. Die Gegenstücke dazu sind Je eirre VerLiefung in der Innenseite der entsprechenden Sei Lernnd des Behäl terunt erteils.
  • Bei der Montage werden diese Seitenwände elastisch etwas auseinandergespreizt und der Deckel mit dem Zapfen hineingezwänge, bis die Zapfen in die Vertiefunen einschnappen. Diese einfache Montageart setzt voraus, daß wegen der nur beschränkten Elastizität der Seitenwände des verhältnismäßig steif ausgebildeten BeälterunterteiIs die Überdeckung der Zapfen und der mit ihnen zusammenwirkenden Vertiefungen in axialer Richtung nur sehr gering, und zwar im allgemeinen höchstens 0,5 mm ist. Das erwies sich bei der Handhabung der Behälter als Nachteil Für die geschlossene Aufbewahrung und insbesondere für den Transport beispielsweise eines Blutdruckmeßgerätes müssen dessen Teile, nämlich die aufblasbare Manschette, der Drucklufterzeuger, das Druckmeßgerät etwa in Form des U-Rohr-Manometers und die erforderlichen pneumatischen Verbindungsleitungen sowie manchmal auch das mit der Meßmanschette verbundene Stethoskop oder Körperschallmikrofon und dessen pneumatischen bzw.
  • elektrischen Verbindungsleitungen, in dem Behälterunterteil dicht zusammengepackt werden, ehe der Behälteroberteil zugeklappt und mittels eines Schnappverschlusses verriegelt werden kann. Bei unsachgemäßem Zusammenpacken der Teile des Blutdruckmeßgerätes oder auch bei' unvollständig entlüfteter Manschette ragen die zusammengepackten Teile in der Höhe über den Außenrand des Behälterunterteils empor. Die überstehenden Teile üben beim Schließen des Behälters eine unter Umständen beträchtliche Gegenkraft auf den Behälteroberteil und zum Teil auch auf die Innenseite der Seitenwände des Behälterunterteils aus. Das kann leicht dazu führen, daß die Scharnierzapfen wegen der geringen Überdeckung mit ihren Vertiefungen aus diesen herausspringen.
  • Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter für Meßgeräte und dergleichen zu,schaffen, dessen Scharniere bei niedrigen Fertigungs- und Montagekosten den insbesondere im geschlossenen Zustand des Behälters auf sie einwirkenden Kräfte mit hoher Zuverlässigkeit widerstehen.
  • Die Ausnehmungen, welche die an dem einen Behälterteil angeordneten Zapfen aufnehmen, lassen sich verhältnismäßig einfach und billig am anderen Behälterteil anformen. Beim Zusammenfügen der beiden Behältertelle werden die an dem einen Behälterteil vorhandenen Ausnehmungen und die am anderen Behälterteil vorhandenen Zapfen quer zur Längsachse der letztgenannten relativ zueinander so lange aufeinander zubewegt, bis nach dem elastischen Ausweichen der die Engstelle der Ausnehmung begrenzenden Wandteile die Zapfen in den dahinterliegenden Teil der Ausnehmungen eingeschnappt sind. Infolge der Ausrichtung der Ausnehmung zumindest annähernd parallel zur Deckelfläche des geschlossenen Behälteroberteils können die Zapfen auch bei höheren aus dem Behälterinneren auf den Behälterobertell einwirkenden Iräfton die Zapfen der Scharniere nicht mehr aus den Ausder nenmungen in Richtung/Norealen zur Deckelfläche nach außen herausgedrückt werden. Bei geöffnetem Deckel treten diese Gegenkräfte nicht auf.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprechen zu entnehmen. Bei Ausgestaltung des Behälters nach Anspruch 3 erhält man besonders widerstandsfähige Scharnierzapfen. Bei Ausgestaltung des Behälters nach Anspruch 4 wird eins besonders einfache Fertigung erreicht. Das gilt ebenso für eine Ausbildung des Behälters nach Anspruch 5. Bei der Ausgestaltung des Behälters nach Anspruch 6 wird eine zusätzliche Sicherung der Scharniere gegen ein unbeabsichtigtes und unerwünschtes Ausrasten der Scharniere auch bei ganz geöffnetem Behälter erreicht, so daß ein solcher Behälter gefahrlos auch in der Weise angehoben und über kurze Strecken transportiert werden kann, daß er an dem aufrecht stehenden Behälteroberteil erfaßt wird. Diese Ausführung eignet sich besonders gut für solche Behälter, in denen ein U-Rohr-Manometer mit Quecksilberfüllung an der Unterseite des Behälteroberteils befestigt ist und durch Aufklappen und Hochstellen des Behälteroberteils in seine Betriebsstellung gebracht wird, in der dann leicht einmal der ganze Behälter umgesetzt wird.
  • Ein Ausfwirungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Behälters gemäß der Erfindung im aufgeklappten Zustand; Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus einer perspektifischen Ansicht des Behälters gemäß der Erfindung in teilweise geöffnetem Zustand; Fig. 3 je einen ausschnittweise dargestellten Längs-und 4 schnitt mit zwei verschiedenen Stellungen des Behälteroberteils.
  • Der aus Fig. 1 ersichtliche Behälter 1 hat eine langgestreckte quaderförmige Ge-talt. Er weist einen wannenartigen Behälterunterteil 2 und einen dessen Innenraum nach oben abschlieXenden und als Klappdeckel ausgebildeten Behälteroberteil 3 auf.
  • Dieser Klappdeckel ist mittels zweier miteinander fluchtender Scharniere mit dem Behälterunterteil 2 in der Weise schwenkbar verbunden, daß er mit dem größten Teil seiner Längserstreckung vom Behälterunterteil hochgeklappt werden kann, während ein geringerer Teil seiner Längserstreckung in den Innenraum des Behälterunterteils eintaucht. An der von den Scharnieren 4 entfernten Schmalseite ist ein Schnappverschluß vorhanden, dessen am Behälterunterteil 2 vorhandener Teil 5 mit dem am Behälteroberteil 3 vorhandenen Teil 6 zusammenwirkt und die beiden Behälterteile im geschlossenen Zustand miteinander verriegelt.
  • Wie aus Fig. 2 und noch deutlicher aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, werden die Scharniere 4 durch je einen Zapfen 7 und eine Ausnehmung 8 gebildet.
  • Die Zapfen 7 haben eine kreisrunde Querscllnittstläche. Sie sind an der Innenseite der beiden langen Seitenwände 9 des Behälterunterteils 2 angeordnet. Der BehälterunterteiL 2 ist üblicherweise aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt. Die Zapfen 7 sind als Metallstifte ausgebildet, die zum Teil im Werkstoff des Behälterunterteils 2 eingebettet und damit darin verankert sind. Für geringe Beanspruchungen können diese Zapfen auch unmittelbar am Behälterunterteil angeformt werden.
  • Für die Anordnung der Aussparungen 8 weist der als Klappdeckel ausgebildete Behälteroberteil 3 entlang seiner langen Seitenränder Je eine freistehende Seitenwange 11 auf, die von der Schmalseite mit dem Schnappverschlußteil 6 an rampenartig allmählich bis in die Nähe der Aussparung 6 ansteigt. Dort enden die Seitenwangen 11 in einer Stirnfläche 12, die zumindest annähernd senkrecht zur Deckelfläche des Behälteroberteils 3 ausgerichtet ist. Von dieser Stirnfläche 12 geht die Aussparung 8 aus. Sie hat in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Seitenansicht eine näherungsweise schlüssellochförmige Umrißlinie. Der von der Stirnseite 12 ausgehende äußere Abschnitt 13 der Ausnehmung 8 hat anfangs eine lichte Weite, die mindestens gleich dem Außendurohmesser des Zapfens 7 ist. Die lichte Weite dieses Abschnittes 13 verringert sich allmählich auf einen Wert, der um zumindest einen Teil des elastischen Verformungsweges der Begrenzungswände dieses Abschnittes 13 leirier als der Außendurchmesser des Zapfens ist. Daran schließt sich ein innerer Abschnitt 14 der Ausnehmung 8 an. Dieser innere Abschnitt hat die Form eines Kreisabschnittes mit einem Halbmesser, der auf den Außendurchmesser des Zapfens 7 abgestimmt ist. Der innere Abschnitt 14 der Ausnehmung 8 nimmt im zusammengefügten Zustand den Zapfen 7 auf und dient ihm als Lagerbüchse. Durch die an den inneren Abschnitt anschließende Engstelle der Ausnehmung 8 wird der Zapfen 7 daran gehindert, aus dem inneren Abschnitt 14 der Ausnehmung 8 seitlich herauszugleiten.
  • Beim Zusammenfügen der beiden Behältertelle 2 und 3 wird der Behälteroberteil 3 mit dem äußeren Abschnitt 13 der Ausnehmungen 8 in seinen Seitenwangen 11 auf die Zapfen 7 aufgesetzt.
  • Durch Aufbringen einer gewissen Kraft in Richtung der Längserstreckung der Ausnehmungen 13 weiten sich deren am Zapfen 7 anliegende Begrenzungswände elastisch so wet auf, daß die Zapfen 7 bis zum inneren Abschnitt 14 der Ausnelunung 8 in diese seitlich eindringen können. Anschließend federn die Begrenzungswände des äußeren Abschnittes 13 der Ausnehmungen 8 wieder in ihre Ausgangslage zurück und umfassen dadurch die Zapfen 7 auf einem Zentriwinke der größer als 180° ist.
  • Zur Unterstützung der Engstelle der Atisnehnlungen 8 gegen ein unerwünschtes seitliches Herausgleiten der Zapfen 7 weisen der Behälterunterteil 2 und der Behälteroberteil 3 noch je zwei Anlageflächen 15 bzw. 16 auf, die bei geöffnetem Behälter zusammenwirken und eine zusätzliche Sicherung bilden, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
  • Die Anlagefläche 15 wird durch die vom Zapfen 7 abgekehrte Fläche einer Rippe 17 gebildet, die auf der Innenseite der Seitenwand 9 des Behälterunterteile 2 angeordnet ist und sich parallel zum Boden des Behälterunterteils 2 erstreckt. Die Anlagefläche 16 wird durch die dem Zapfen 7 zugekehrte Fläche einer quaderförmigen Aussparung 18 gebildet, die nach ihrer Lage am Behälteroberteil und nach ihren Abmessungen auf die Lage und die Abmessungen der Rippe 17 am Behälterunterteil 2 abgestimmt ist. Wie besonders aus Fig. 2 ersichtlich ist, befinden sich die Aussparungen 18 jeweils am langen Seitenrand des Behälteroberteils 3. Sie erstrecken sich nicht bis zur Außen- oder Oberseite des Behälteroberteils 3 hin.
  • In Fig. 4 sind die beiden Anlageflächen 15 und 16 nur der Deutlichkeit halber mit: einem me'klichen gegenseitigen Abstand dargestellt. Ln Wirklichkeit ist dieser Abstand sehr viel geringer. Die beiden Anlageflächen können sich in der aus Fig. 4 ersichtlichen Stellung des Behäiteroberteils 3 sogar berühren. Voraussetzung <iafiir ist, daß die beiden Anlageflächen 15 und 16 wie die Umfangsflächen von Kreiszylindern angeordnet und ausgerichtet sind, cl'r<'ri Achse mit der Achse der Zapfen 7 zusanlmenfaSlen. Eine Äbwelchung von dieser strengen geometrischen Form ist in der Weise m(;glich, daß die Flächennorlilalen der beiden Anlageflächen 15 uiid 1o in Bezug auf i'ig. 4 auf der linken Seite der Längsachse des Zapfens 7 an dieser vorbeigeht.
  • An die Rippe 17 schließt in Richtung auf den Boden des Behälterunterteils 2 JE eine weitere Rippe 19 an. Diese bildet einen anschlag mit einer verhältnismäßig großen Anlagefläche für den Behälteroberteil 3 in dossen voll aufgeklappter Stellung. Dadurch werden die lippe 17 und der ihr gegenüberliegende Grund der Aussparung L8 von den Umfangskräften entlastet, die zwischen dem Behälteroberteil 3 und dem Behälterunterteil 2 wirken, wenn der ganze Behälter samt seinem Inhalt am Behälteroberteil 3 erfaßt und angehoben wird.

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Behälter für Meßgeräte und dergleichen mit einem wannenartigen Behälterunterteil und mit einem diesen abschließenden und als Klappdeckel ausgebildeten Behälteroberteil, welcher mittels zweier miteinander fluchtender Scharniere mit dem Behälterunterteil schwenkbar verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Scharniere gebildet werden durch je einen apfen (7) mit kreisrunder Querschnittsfläche, der aii dem niien 13ehälterteil ( 2 ) angeordnet ist und durch je einc Ausnehmung ( 8 ), die an einem jeweils im Bereich der Längserstreckung eines der beiden Zapfen ( 7 ) normal zu deren gemeinsamen Fluchtlinie verlallierldell Wandteil (11) des anderen BehäLterteil.s ( 3 ) vorhanden ist und in der Ebene dieses Wandteils nach dessen Außenrand llill in einer Richtung offen ist, die bei geschlossenem Behälter zumindest annähernd parallel zur Decktelfläche des Behäl teroberteils ( 3) ausgerichtet ist, wobei die Ausnehmung ( 8 einen den zageordneten Zapfen aufnehmenden Abschnitt und einen daran anschließenden Abschnitt (l3) mit einer lichten Weite aufweist, die um zumindest einen Teil des elastischen Verformunsweges der Begrenzungswände dieses Abschnittes kleiner als der Außendurchmesser des Zapfens ist.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dessen die Zapfen aufweisender Behälterteil aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zapfen ebenfalls aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt, vorzugsweise an dem Behälter angeformt sind.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1, dessen die Zapfen aufweisender Behälterteil aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen ( 7) als Metallstifte auseebildet sind und vorzugsweise zum Teil im Werkstoff des Behälterteils (2 ) eingebettet sind.
  4. 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen ( 7) am Behälterunterteil (2 ) vorhanden sind, vorzugsweise freitragend ausgebildet sind und insbesondere auf der Innenseite der Seitenwände ( 9 ) des Behälterunterteils sitzen.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Ausnehmungen ( 8 ) an freistehenden Seitenwangen (11) des Behälteroberteils ( 3 ) vorhanden sind.
  6. 6. Behälter nach Anspruch 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß am Behälteroberteil ( 3 ) und am Behälterunterteil (2) mindestens je eine Anlagefläche (16 bzw. 15) vorhanden ist, die bei geöffnetem Behälter und dabei zumindest annähernd senkrecht zu dessen Boden aufragendem Behälteroberteil zueinander parallel ausgerichtet sind und in geringem Abstand einander gegenüberstehen oder einander berühren, wobei die dem Behälteroberteil (3 ) zugehörige Anlagefläche (16) von der Schwenkachse der Scharniere aus in Richtung der Öffnung (13) der Ausnehmung ( 8 ) gelegen und der Schwenkachse zugekehrt ist und wobei die den Behälterunterteil (2) zugehörige Anlagefläche (15) entsprechend angeordnet und ausgerichtet ist.
  7. 7. Behälter nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Anlagefläche am Behälteroberteil (16) vorzugsweise durch eine Aussparung (18) an demselben und die Anlagefläche am Behälterunterteil ( 2 ) durch einen entsprechenden Vorsprung, beispielsweise in orm einer Nase oder einer Rippe (17) gebildet wird, wobei der Vorsprung des Behälteruntereils vorzugsweise an der Innenseite dessen Seitenwand ( 9 ) gelegen ist.
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